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“Ich esse, also bin ich!” – Schauspieler Bud Spencer im Interview

vom 25.01.2012 um: 11:32 Uhr | Quelle: Redaktion meinestadt.de

Hamburg  – Bud Spencer war noch nie wirklich dünn; sechs Kilogramm wog er schon bei seiner Geburt. Das verrät der Schauspieler dem Magazin BRIGITTE (Heft 04/12, ab 25. Januar im Handel).

Während seiner Kindheit war die ganze Familie damit beschäftigt, den kleinen Carlo – Bud Spencer ist sein Künstlername – zu versorgen. “Sogar meine Schwester, die fünf Jahre jünger ist als ich, brachte mir Proviant in die Schule: Makkaroni, Fleisch und Obst”, so Spencer im BRIGITTE-Interview.

Einmal schockte er seinen Vater: “Er war Fabrikant und hatte Kollegen zu einer Besprechung nach Hause eingeladen. Dazu sollten kleine Blätterteig-Törtchen gereicht werden, Vol-au-vents. Etwa 30 bis 40 von diesen Törtchen standen bei uns auf einem Tablett, sie waren ganz frisch und noch nicht gefüllt. Ich probierte eins, dann ein zweites, ein drittes – köstlich. Am Ende blieb kein einziges Törtchen übrig”, erzählt der ehemalige Leistungsschwimmer.

Für einige Filme, bei denen er vor der Kamera stand, musste er ganze Fressorgien durchstehen. So beispielsweise für den Film “Vier Fäuste für ein Halleluja”: “Damit hatte ich überhaupt kein Problem. Ich habe diverse Diäten versucht, auch in einer Klinik, habe aber nie durchgehalten.

Deshalb lautet mein Credo: Mangio ergo sum, ich esse, also bin ich. Heute wiege ich übrigens nur noch 120 Kilo. Man könnte fast sagen, das ist mager.”

Quelle und Foto: Brigitte, G+J Frauen/ Familie/ People, Gruner + Jahr AG & Co KG

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