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Totes Baby vom Rastplatz Peppenhoven: Bisher nur wenige Hinweise – Polizei sucht dringend Zeugen

vom 18.07.2012 um: 08:32 Uhr | Quelle: Redaktion meinestadt.de

Rheinbach/ Bonn – Zwei Tage nach dem Auffinden eines toten Neugeborenen auf der Raststätte Rheinbach-Peppenhoven an der Autobahn 61 gibt es von der Mutter weiterhin keine Spur. Trotz der großen Medienberichterstattung gingen bei den Ermittlern der Bonner Mordkommission erst wenige Anrufe ein.

Mit dem abgebildeten Plakat macht die Polizei nun an vielen Raststätten entlang der A61 Richtung Koblenz und Richtung Mönchengladbach auf den Fall aufmerksam und hofft auf sachdienliche Zeugenhinweise! Das ganz Plakat finden Sie unter diesem Link zum Download!

Neue Hinweise erhoffen sie sich durch Plakate, die ab heute an Raststätten entlang der Autobahnen in Nordrhein-Westfalen ausgehängt werden sollen. Mit den Plakaten wird die Bevölkerung erneut um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Falles gebeten. Die Polizei fragt:

Wer hat am Sonntag, dem 15.Juli 2012, im Tagesverlauf bis 17.30 Uhr, auf der Raststätte Rheinbach-Peppenhoven an der A 61 in Fahrtrichtung Norden verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?

Wem ist eine Frau aufgefallen, die sich in den vergangenen Monaten körperlich oder im Wesen verändert hat, die plötzlich weitere Kleidung trug oder Sport und anstrengende Tätigkeiten vermieden hat? Wer kennt eine Frau, die schwanger war und nun aber kein Kind hat? Hinweise bitte an die Polizei Bonn. Rufnummer 0228 / 150.

Quelle: Polizei Presse

Veröffentlicht in: Polizeimeldungen | Schlagworte: , , , , , ,

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