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Mindestens 500 Frauen in NRW bekamen gefährliche Brustimplantate

vom 26.01.2012 um: 13:34 Uhr | Quelle: dapd

Düsseldorf (dapd-nrw). Bei rund 500 Patientinnen in Nordrhein-Westfalen sind die möglicherweise gesundheitsschädlichen Silikon-Implantate der französischen Firma PIP eingesetzt worden. Das ergab eine Abfrage bei 25 Krankenhäusern und Praxen in NRW, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte.

Das Ministerium geht davon aus, dass die Zahl der Betroffenen höher ist. Zum einen gebe es Hinweise, dass sich Frauen die Implantate im Ausland einsetzen haben lassen, zum anderen seien noch nicht alle Vertriebswege bekannt, hieß es. Deshalb soll es ab Ende Januar eine bundesweite Abfrage an alle Praxen mit plastischer Chirurgie und Krankenhäuser geben.

Veröffentlicht in: Gesundheit

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