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NRW-Landesmutter Hannelore Kraft (SPD) ist wiedergewählt: Und das ist ihr neues Landeskabinett

vom 21.06.2012 um: 10:53 Uhr | Quelle: Redaktion meinestadt.de

Düsseldorf/NRW  - Mit deutlicher Mehrheit ist NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wiedergewählt worden. Im Düsseldorfer Landtag votierten im ersten Wahlgang 137 von 234 Abgeordneten für die 51-jährige Sozialdemokratin.

Die Staatskanzlei NRW teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Kabinettsmitglieder ihrer Regierung vorgestellt und ihnen die Ernennungsurkunden in der Düsseldorfer Staatskanzlei überreicht.

Folgende Ministerinnen und Minister gehören dem neuen Kabinett an:

Sylvia Löhrmann

Ministerin für Schule und Weiterbildung

Dr. Norbert Walter-Borjans
Finanzminister

Garrelt Duin
Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk
(Lebenslauf siehe Anlage)

Michael Groschek

Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr
(Lebenslauf siehe Anlage)

Ralf Jäger
Minister für Inneres und Kommunales

Guntram Schneider
Minister für Arbeit, Integration und Soziales

Thomas Kutschaty
Justizminister

Johannes Remmel
Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung

Ute Schäfer
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Barbara Steffens
Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

Dr. Angelica Schwall-Düren
Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

Horst Becker
Parlamentarischer Staatssekretär
im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Garrelt Duin
Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk

geboren am 2. April 1968 in Leer (Ostfriesland), verheiratet, einen Sohn
seit November 2009: Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
November 2005 bis Mai 2010: Vorsitzender der SPD in Niedersachsen
seit Oktober 2005: Mitglied des Deutschen Bundestages (Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie, von 2005 bis 2009 Beauftragter für Industriepolitik der SPD-Bundestagsfraktion)
April 2002 bis Mai 2010: Vorsitzender des SPD Bezirks Weser-Ems
von November 2001 bis Dezember 2011: Mitglied des SPD-Bundesvorstands
seit August 2010: Vorsitzender des Regionalrates Ostfriesland
von 2001 bis Oktober 2006: Ratsvorsitzender der Gemeinde Hinte
von Oktober 2000 bis Oktober 2005: Mitglied des Europäischen Parlaments (10/2000 bis 06/2004 Mitglied im Ausschuss für Ausschuss für Regionalpolitik, Verkehr und Fremdenverkehr, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie)
seit 1998: selbstständiger Rechtsanwalt
1998: Zweites Juristisches Staatsexamen
1996 bis 1998: Referendar beim OLG Celle
1995: Erstes Juristisches Staatsexamen
1993: Mitglied des SPD-Bezirksvorstandes Weser-Ems
1987 bis 1995: Student der Rechtswissenschaften und Evangelischen Theologie in Bielefeld und Göttingen
Seit dem 21. Juni 2012: Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

Michael Groschek
Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr

09.12.1956: Geburt in Oberhausen, verheiratet, ein Sohn, eine Tochter
1977: Abitur
1977 bis 1979: Zeitsoldat bei der Marine
1980 bis 1984: Studium der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Gesamthochschule Universität Essen. Staatsexamen.
1985 bis 1988: Hauptamtliche Tätigkeit als Referent und Geschäftsführer
1989: Wechsel in die Immobilienwirtschaft
2000 bis 2009: Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen
Seit 2009: Mitglied des Deutschen Bundestags, Obmann für den Unterausschuss „Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung“, Mitglied im Verteidigungsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
politisches Engagement
1974: Eintritt in die SPD
1980 bis 1984: Vorsitzender der Oberhausener Jungsozialisten
seit 1982: Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Oberhausen-Ost
1984 bis 2001: Mitglied des Rates der Stadt Oberhausen
1988 bis 2001: Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen
1998 bis 2002: Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Niederrhein
seit 2009: Mitglied des SPD-Parteivorstandes
seit 2001: Generalsekretär der NRWSPD
(für 2 Jahre zuletzt am 26.10.2010 wiedergewählt)
seit März 2012: Stellvertreter des Präsidenten des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
Seit dem 21. Juni 2012: Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Quelle: Land NRW, Presse, Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Uta Wagner

Veröffentlicht in: Politik | Schlagworte: , , , , ,

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