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Weniger Einsätze durch fehlende Großveranstaltungen am Himmelfahrtstag

Aurich/Wittmund (ots) - Weniger Einsätze durch fehlende Großveranstaltungen am Himmelfahrtstag

Das gute Wetter am gestrigen Himmelfahrtstag lockte in den Landkreisen Aurich und Wittmund zahlreiche Personen ins Freie. Die Polizei stellte in der Öffentlichkeit viele Personengruppen fest, die sich jedoch zum Großteil an die vorgegebenen Schutzmaßnahmen hielten. Eine Vielzahl der Polizeieinsätze am Himmelfahrtstag waren auf mitgeteilte Feierlichkeiten im privaten Bereich zurückzuführen, welche oftmals entsprechend der Corona-Vorschriften verliefen.

In Aurich-Rahe wurden über den Nachmittag verteilt mehr als 150 Personen angetroffen, die aber in kleineren Gruppen zumeist unter Einhaltung der Abstandsregeln zusammenkamen.

Dennoch kam es auch vereinzelt zu Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz. Insgesamt wurden 39 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. In 36 Fällen mussten die eingesetzten Kräfte am Donnerstag einen Platzverweis aussprechen. Es kam darüber hinaus zu fünf Körperverletzungsdelikten und einer gefährlichen Körperverletzung.

Die Beamtinnen und Beamten nahmen am Himmelfahrtstag außerdem mehrere Verkehrsunfälle mit beteiligten Radfahrern auf. Drei Unfälle ereigneten sich infolge Alkohol. Zwei Radfahrer stürzten, einer fuhr in einen Kanal. Sie wurden zum Teil schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. Ein Radfahrer hatte dabei einen Atemalkoholwert von mehr als 2,8 Promille.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund Pressestelle Wiebke Baden Telefon: 04941 606104 E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-aur.polizei-nds.de

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