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Polizeimeldungen aus Bad Gottleuba-Berggießhübel

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  • BPOLI BHL: Familienkasse hilft aus - Gesuchte ignorierte behördliche Schreiben

    Breitenau (ots) - Bereits am Montag verhafteten Bundespolizisten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 eine Frau aus Polen im Alter von 41 Jahren. Bei einer Fahndungskontrolle am Rastplatz "Am Heidenholz" überprüften die Beamten die Insassen eines grenzüberschreitenden Reisebusses. Für eine Mitfahrerin war die Reise nach der Überprüfung ihrer Personalien am Rastplatz beendet und sie wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die jetzt 41-Jährige wurde im Jahr 2019 wegen Sachbeschädigung vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.182 Euro verurteilt, welche sie bisher jedoch nicht beglichen hatte. Ferner ignorierte sie behördliche Schreiben und tauchte unter. Mit einem Anruf schilderte sie ihrer Familie die derzeitige Situation. Ein Familienangehöriger bewahrte sie vor einem Aufenthalt im Gefängnis und bezahlte die geforderte Geldstrafe bei der Bundespolizei in Berlin. Dadurch blieben ihr 70 Tage Ersatzfreiheitsstrafe erspart. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte die 41-Jährige ihre Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.bergiesshuebl.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei vollstreckt 9 Haftbefehle

    Breitenau (ots) - In den vergangenen drei Tagen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Fahndungskontrollen auf der A17 und den Nebenverkehrswegen unter anderem neun Personen aus Rumänien, Polen und Bulgarien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. Nach den Überprüfungen ihrer Personalien am Parkplatz "Am Heidenholz", sowie in Bahratal wurden diese, aufgrund von nationalen Ausschreibungen der Staatsanwaltschaften Oldenburg, Erfurt, Lübeck, Passau, Berlin, Stuttgart, Hof und Bückeburg in Niedersachsen verhaftet. Vier Personen konnten die geforderten Geldstrafen sofort aufbringen und durften den Polizeigewahrsam in Breitenau und Berggießhübel verlassen. Für zwei rumänische Staatsangehörige drohte bereits der Haftantritt in Sachsen. Jedoch aus ihren Bekanntenkreisen gab es Geldgeber. Sie bezahlten die noch offenen Geldstrafen bei der Polizei in Leipzig und Hannover ein. Somit wurden insgesamt 3.751,80 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie weiterreisen. Für einen rumänischen Staatsagehörigen (54 Jahre) hatte die Kontrolle durch die Bundespolizei auf der A17 erhebliche Konsequenzen. Der jetzt 54-Jährige wurde am Amtsgericht Tiergarten im Februar 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 2.082 EUR fest. Den geforderten Gesamtbetrag konnte er nicht aufbringen und hatte kurze Zeit später seinen Haftantritt in Dresden. Zwei weitere Gesuchte wurden ebenfalls durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern - Vier Beschuldigte in Untersuchungshaft

    Berggießhübel / Dresden (ots) - Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel ermitteln gegen vier rumänische Beschuldigte (31, 34, 34 und 36 Jahre) wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, am 23.03.2022 gegen 02:30 Uhr acht türkische Staatsangehörige (18 bis 39 Jahre) in das Bundesgebiet verbracht zu haben, obwohl sie wussten, dass diese nicht über die Erlaubnis zur Einreise verfügten. Die illegal eingereisten Personen wurden in der Nacht des 23.03.2022 durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel nach einem Bürgerhinweis in Pirna festgestellt. Sie äußerten ein Asylbegehren und wurden zu einer Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. In der Folge wurden umfangreiche Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeiinspektion nach den Hintermännern und Organisatoren dieser Schleusung geführt. Die Ermittler werteten umfangreiche Sach- und Personalbeweise aus. Dabei wurde festgestellt, dass die Beschuldigten Fahrzeuge mit Zulassungen von verschiedenen EU-Ländern benutzten. In der Folge geriet zunächst ein Fahrzeug in den Fokus der polizeilichen Maßnahmen. Am Nachmittag des 30.03.2022 gelang der Zugriff am Rastplatz der Autobahn 4, beim dem die vier Beschuldigten durch die Bundespolizei festgenommen und zwei Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden konnten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Pirna am 31.03.2022 Haftbefehle gegen die vier Beschuldigten erlassen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft. Der 31-jährige Beschuldigte hat Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Die übrigen Beschuldigten haben sich zu den Tatvorwürfen bislang nicht eingelassen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei - auch zu möglichen weiteren Hintermännern der Tat - dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Rückfragen bitte an: Gemeinsame Medieninformation Staatsanwaltschaft Dresden Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Jürgen Schmidt Durchwahl Telefon +49 (0)351 446-2381 presse@stadd.justiz.sachsen.de Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Steffen Ehrlich Durchwahl Telefon +49 (0)35023 676-505 bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de Dresden, den 04.04.2022

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  • BPOLI BHL: Eine teure Exkursion zum Bahnhof

    Heidenau (ots) - Nach einer Sachbeschädigung hier im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, stellten Polizeikräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Heidenau und Dresden zwei Kinder und zwei Jugendliche fest. Am Donnerstagabend, den 17. März 2022, erhielt die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Informationen, dass sich auf dem Bahnhof in Heidenau eine Personengruppe befinden solle. Diese befänden sich auf dem Bahnsteig und bewerfen mit Schottersteinen die Wetterschutzmodule. Nachdem zwei Scheiben zerstört waren flüchteten die Personen zu Fuß. Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und des Polizeireviers Pirna erreichten kurze Zeit später den Bahnhof Heidenau. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte im Laufe der Nacht in Heidenau und Dresden insgesamt vier Personen, zwei Kinder und zwei Jugendliche, ermitteln. Ein Kind wurde vor Ort an die Erziehungsberechtigten übergeben. Die Handlungen waren nicht ganz ungefährlich: Um die Schottersteine aufzuheben, waren die Jugendlichen bzw. Kinder in den Gleisbereich geklettert. Dort findet auch zur Nachtzeit regelmäßig Bahnverkehr statt. Der Sachschaden wird derzeit mit 4.000 Euro beziffert. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Zeugenaufruf der Bundespolizei - Gewalteinwirkung auf weibliche Person

    Pirna (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Am 9. März 2022, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr, ereignete sich am Bahnhof in Pirna eine Körperverletzung sowie in der Folge ein sexueller Übergriff zum Nachteil einer weiblichen Person. Nach Angaben der Geschädigten wurde diese durch einen bisher Unbekannten verletzt. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren unverzüglich eingeleitet. Weiterhin werden Personen gesucht, welche sich zur Tatzeit am Bahnhof Pirna aufhielten und Kenntnis von der Tat oder dem mutmaßlichen Täter erlangten. Wer Angaben zu dem Gesuchten oder sachdienliche Hinweise machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel unter 035023 676-300 zu melden. Die Leitstelle ist 24/7 jederzeit erreichbar. Weiterhin können Sie die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter 0800 6 888 000 oder das Kontaktformular auf www.bundespolizei.de nutzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Von Albanien über die A17 nach Albanien zurück

    Breitenau (ots) - Ein 20-jähriger Mann aus Albanien ignorierte sein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland und versuchte erneut über die A17 unerlaubt einzureisen. Am 26. Februar 2022 kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 die Insassen eines PKW aus dem Zulassungsbezirk Hagen in Nordrhein-Westfalen. In dem Fahrzeug befand sich neben den zwei albanischen Insassen, ein weiterer albanischer Staatsangehöriger (20 Jahre), als Mitreisender. Im Rahmen der polizeilichen Überprüfung am Rastplatz der A17 stellten die Bundespolizisten fest, dass der 20-Jährige aufgrund einer Ausweisungsverfügung zur Festnahme ausgeschrieben ist. Zudem besteht gegen den Mann aus Albanien bis Dezember 2023 ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland und für Länder der Schengener Mitgliedstaaten. Ferner erfolgte im Dezember 2021 seine Abschiebung nach Albanien. Die Bundespolizei erhob für seine illegale Einreise in Sachsen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro. Der albanische Staatsangehörige befand sich nach seiner Festnahme in Dresden in Haft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung. Am gestrigen Tag erfolgte seine Rückführung in sein Heimatland. Bundespolizeibeamte übernahmen den Mann am Flughafen und überstellten diesen kurz nach Mitternacht an die albanischen Behörden in Tirana. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Mehrere Gesuchte auf der A17 verhaftet - 12 Haftbefehle vollstreckt

    Breitenau / Bad Schandau (ots) - An den zurückliegenden drei Tagen erzielten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 und am Bahnhof in Bad Schandau gleich mehrere Fahndungserfolge bei ihren polizeilichen Kontrollen. Insgesamt wurden bei 8 Personen insgesamt 12 nationale Haftbefehle durch die Bundespolizei vollstreckt. Damit wurden insgesamt 5.650,45 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Die Reisenden aus Rumänien, der Slowakei und Serbien hatten demzufolge einen ungeplanten Halt an den Bundespolizeirevieren Breitenau und Krippen. Diese Personen waren zur Verhaftung im polizeilichen Auskunftssystem hinterlegt, da sie ihre Geldstrafen nach den Verurteilungen noch nicht bezahlt hatten. Sechs gesuchte Personen konnten die drohenden Ersatzfreiheitsstrafen abwenden, bezahlten die Geldstrafen und durften nach den polizeilichen Maßnahmen weiterreisen. Am Dienstag, den 1. März 2022 kontrollierten die Polizeibeamten einen slowakischen Staatsangehörigen am Bahnhof in Bad Schandau. Gegen den Mann lag bereits ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut vor. Der 44-Jährige wurde am Amtsgericht Landau a. d. Isar im Dezember 2020 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen wegen des Erschleichens von Leistungen verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 686 Euro fest. Er konnte nicht bezahlen und seine Hafteinlieferung erfolgte wenige Stunden nach seiner Feststellung durch die Bundespolizei. Vier Stunden später drohte einem serbischen Staatsangehörigen ebenfalls der Haftantritt für 85 Tage. Dieser Mann war nach seiner erfolgten Einreise aus der Tschechischen Republik an der der A17, Anschlussstelle Bahretal durch Polizeibeamtinnen der Inspektion Berggießhübel kontrolliert worden. Im Januar 2020 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten den Gesuchten wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Ferner legte das Gericht in seinem Urteil eine erhebliche Geldstrafe fest. Seine finanziellen Möglichkeiten waren am Tag seiner Verhaftung begrenzt und er rief einen Bekannten in Berlin an. Dieser zahlte bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof 1.780,50 Euro ein und der Serbe durfte weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Schleusung auf der A17 gescheitert

    Breitenau (ots) - Am 22. Februar 2022 kontrollierten auf der A17 Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen Mercedes-Benz Vito mit tschechischer Zulassung, nachdem dieser aus der Tschechischen Republik eingereist war. Im Vito befanden sich insgesamt acht Personen. Der vietnamesische Fahrer (38 Jahre) und seine Beifahrerin konnten alle erforderlichen Reisedokumente für ihre Einreise nach Deutschland am Rastplatz der A17 vorweisen. Im Fahrzeug befanden sich noch sechs weitere vietnamesische Insassen (26 bis 36 Jahre). Zwei der Mitfahrer händigten zunächst einen vietnamesischen Reisepass mit darin befindlichen Visa aus. Bei den Überprüfungen der zwei Reisedokumente wurde festgestellt, dass bei den beiden Personen keine Personengleichheit mit den vorgezeigten Dokumenten bestand. Diese Reisedokumente stellte die Bundespolizei sicher. In ihrem mitgeführten Reisegepäck wurden ihre, auf sie ausgestellten, vietnamesischen Reisepässe durch die Bundespolizei aufgefunden. Die noch weiteren vier Vietnamesen konnten nationale vietnamesische Reisepässe mit Visa vorweisen. Die Visa waren bereits für ungültig erklärt worden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen in Berggießhübel wurden Ermittlungsverfahren gegen den 38-Jährigen Fahrer sowie der Beifahrerin eingeleitet. Von den sechs unerlaubt eingereisten Personen aus Vietnam überstellte die Bundespolizei bereits vier Beschuldigte nach Tschechien. Für zwei weitere Personen sind aufenthaltsbeendende Maßnahmen vorbereitet und werden in Kürze vollzogen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Verurteilter Totschläger auf der A17 gefasst

    Breitenau (ots) - Am 23. Februar 2022, kurz nach Mitternacht, erzielten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen Fahndungserfolg bei ihren polizeilichen Kontrollen. Ein montenegrinischer Staatsangehöriger wurde wegen Totschlags gesucht und ging der Bundespolizei in Sachsen, auf der A17, ins Fahndungsnetz. Die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau überprüften die Insassen in einem Citroën mit serbischer Zulassung. Ein montenegrinischer Insasse des Fahrzeuges, wurde am Rastplatz "Am Heidenholz" verhaftet. Gegen den jetzt 53-Jährigen lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vor. Das Landgerichtgericht Berlin verurteilte im November 2001 den Mann wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren. Im September 2009 wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Bei seiner erneuten Einreise nach Deutschland, resultierend aus dem Haftbefehl, waren noch insgesamt 1.636 Tage Restfreiheitsstrafe von ursprünglich 13 Jahren Freiheitsstrafe zu verbüßen. Bereits zwei Stunden nach seiner Feststellung auf der A17 hatte er seinen Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt Dresden. Nach der Verbüßung der Restfreiheitsstrafe wird er in sein Heimatland abgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Mehrere Haftbefehle vollstreckt

    Breitenau (ots) - Drei Reisende aus Rumänien, Bulgarien und Montenegro hatten am vergangenen Wochenende einen ungeplanten Halt am Bundespolizeirevier Breitenau an der A17. Am Samstag, den 19. Februar 2022 kontrollierten die Polizeibeamten einen rumänischen Staatsangehörigen am Parkplatz "Am Heidenholz". Der jetzt 38-Jährige wurde am Amtsgericht Erlangen im Dezember 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 2.333,50 Euro fest. Jetzt drohten dem Mann über drei Monate Haft. Er konnte seine Hafteinlieferung abwenden und bezahlte die geforderte Geldstrafe. Am Folgetag drohte einem bulgarischen Staatsangehörigen ebenfalls ein Haftantritt für die nächsten 70 Tage. Er wurde vom Amtsgericht Sinsheim im Jahr 2019, wegen falscher Versicherung an Eides Statt verurteilt. Ferner legte das Gericht in seinem Urteil eine vierstellige Geldstrafe fest. Seine finanziellen Möglichkeiten waren begrenzt und er rief einen Bekannten in Baden-Württemberg an. Dieser zahlte im Polizeirevier Sinsheim 1.470 Euro ein und der Bulgare durfte ebenso den Polizeigewahrsam in Breitenau verlassen. Keine drei Stunden später, verhaftete ein mobiles Streifenteam einen Mann aus Montenegro am Rastplatz der A17 in einem Reisebus. Er war bereits zur Fahndung mit zwei nationalen Haftbefehlen durch die Staatsanwaltschaft Leipzig ausgeschrieben. Auch dieser Mann war offensichtlich jetzt an seine finanziellen Grenzen gelangt. Ein weiterer Mann aus dem Reisebus hatte etwas mehr Geld für seine Reise nach Deutschland eingeplant. Dieser bezahlte für den Gesuchten insgesamt 1.909 Euro auf dem Bundespolizeirevier Breitenau ein. Am Wochenende wurden aufgrund der Fahndungsausschreibungen insgesamt 5.712,50 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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