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Trotz Einreiseverbot eingereist

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) -

Die Bundespolizei nahm Montagmorgen einen Mann am Flughafen Berlin Brandenburg vorläufig fest. Gegen den 30-Jährigen liegt ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot vor.

Gegen 6:30 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei den georgischen Staatsangehörigen im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges in sein Heimatland. Im April dieses Jahres schob die Bundespolizei ihn erst aufgrund einer unerlaubten Einreise in die Tschechische Republik zurück und erteilte ein bis April 2024 befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der wegen diverser Eigentumsdelikte polizeibekannte Mann nachweislich zuletzt am 25. Juni 2022 über Ungarn in das Schengengebiet eingereist war. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise bzw. des unerlaubten Aufenthalts gegen den 30-Jährigen ein und überwachten die Ausreise mit dem gebuchten Flug nach Georgien.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin

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