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Top Meldung Festnahme bei Polizeieinsatz +++ Leblose Person im Rhein aufgefunden +++ Notrufmissbrauch löst Polizeieinsatz aus +++ Falsche Handwerker +++ Stationäre Verkehrskontrollen
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05.02.2026 - 15:31 - Wiesbaden

Festnahme bei Polizeieinsatz +++ Leblose Person im Rhein aufgefunden +++ Notrufmissbrauch löst Polizeieinsatz aus +++ Falsche Handwerker +++ Stationäre Verkehrskontrollen

Wiesbaden (ots) - 1. Festnahme bei Polizeieinsatz, Wiesbaden-Dotzheim, Am Hang, Donnerstag, 05.02.2026, 09:20 Uhr (kq)Am Donnerstagmittag wurde in Wiesbaden ein Mann bei einem Polizeieinsatz festgenommen. Der 46-Jährige steht im Verdacht, am Morgen des Tages einem Nachbarn an seiner Wohnanschrift in der Straße "Am Hang" eine Schusswaffe vorgezeigt zu haben. In der Folge war die Polizei mit einer Vielzahl an Kräften vor Ort. Auch Spezialkräfte waren im Einsatz, die den Mann schlussendlich widerstandslos festnehmen konnten. Er wurde für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf das 3. Polizeirevier gebracht. Eine Luftdruckpistole wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. 2. Leblose Person im Rhein aufgefunden, Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustraße, Mittwoch, 04.02.2026, 13:40 Uhr (kq)Am Mittwochnachmittag wurde nahe des Schloss Biebrich im Rhein eine leblose Person entdeckt. Der Notarzt konnte bei dem aus dem Wasser geborgenen Mann nur noch den Tod feststellen. Die Identität des Verstorbenen ist bekannt. Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf einen strafrechtlichen Hintergrund. 3. Notrufmissbrauch löst Polizeieinsatz aus, Wiesbaden-Dotzheim, Sommerstraße, Mittwoch, 04.02.2026, 22:50 Uhr (kq)Am späten Mittwochabend hat ein Notrufmissbrauch einen Polizeieinsatz in der Wiesbadener Sommerstraße ausgelöst. Der Polizei wurde gegen 22:50 Uhr eine akute Notsituation mitgeteilt. Aufgrund des Notrufs wurden eine Vielzahl von Einsatzkräften herangeführt, welche dann aber zeitnah feststellen konnten, dass keinerlei Gefahr vorlag und der Sachverhalt vorgetäuscht wurde. Notrufe sind für Notfälle da! Falsche Notrufe binden unnötig Einsatzkräfte, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden könnten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Notrufmissbrauchs und des Vortäuschens einer Straftat aufgenommen. 4. Falsche Handwerker, Wiesbaden-Biebrich, Obersteiner Weg, Dienstag, 03.02.2026, 12:00 Uhr (kq)Am Dienstagmittag wurde eine Rentnerin aus dem Wiesbadener Obersteiner Weg Opfer von falschen Handwerkern. Gegen 12:00 Uhr sprachen die beiden Männer die Rentnerin im Hauseingang an und gaben an, dass sie von der Wohnungsgesellschaft seien und nach einer defekten Wasserleitung schauen müssen. Unter diesem Vorwand verschafften sich die Unbekannten Männer Zugang zur Wohnung der Rentnerin. Während einer der Männer die Rentnerin in der Küche ablenkte, konnte der andere die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchen. Mit Bargeld gelang den Unbekannten anschließend die Flucht, bevor die Rentnerin merkte, dass sie bestohlen worden war. Die Polizei warnt davor, angebliche Handwerker in die Wohnung zu lassen, wenn nicht bekannt ist, dass diese angefordert wurden. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie Wasserrohrbrüchen, sollte zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachgefragt werden, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Nachfragen stets Verständnis haben. Hinweise nimmt die Polizei in Wiesbaden unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen. 5. Stationäre Verkehrskontrollen, Wiesbaden-Biebrich, Theodor-Heuß-Brücke/Rheinufer, Mittwoch, 04.02.2026, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr (kq)Im Laufe des Mittwochs führten Polizeikräfte des Regionalen Verkehrsdienstes Wiesbaden und des Hessischen Präsidiums Einsatz eine gemeinsame stationäre Verkehrskontrolle auf der Theodor-Heuß-Brücke durch. Hierbei standen nach Mainz-Kastel fahrende Verkehrsteilnehmer zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr im Fokus. Es wurden insgesamt 27 Fahrzeuge und 60 Personen kontrolliert. Es konnten 18 Verstöße festgestellt werden. Darunter zählten das nicht Anlegen eines Sicherheitsgurtes oder auch die Nutzung eines Mobilgerätes während der Fahrt. Zudem wurden sieben Strafanzeigen unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz gefertigt. Bei einem Autofahrer konnten im PKW mehrere Packungen verschreibungspflichtige Tabletten aufgefunden werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden Konrad-Adenauer-Ring 51 65187 Wiesbaden Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043 E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen
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