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Polizeimeldungen aus Büdingen

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  • Geparkte Autos im Visier von Dieben + Unbekannte beschädigten russische Lastwagen + Taschendiebstahl in Tiefgarage + Beim Einkaufen bestohlen + Diebe stehlen Hänger + Elektrogeräte und Bargeld + u.a.

    Friedberg (ots) - Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 31.03.2022 +++ Niddatal: Geparkte Autos im Visier von Dieben Aus einem in der Sternbacher Straße in Bönstadt parkenden, grauen Audi stahlen Diebe im Zeitraum von Dienstag (23 Uhr) bis Mittwoch (6.40 Uhr) etwa 100 Euro Bargeld. Um an die Scheine zu gelangen hatte man zuvor das Fenster auf der Beifahrerseite eingeschlagen. Auch einen schwarzen VW traf es zwischen Dienstag (22 Uhr) und Mittwoch (7.30 Uhr) in der Kaicher Straße. Scheinbar waren der oder die Täter hier aber nicht fündig geworden, sodass es bei Sachschäden blieb. Gegen 2.40 Uhr machte sich im Sternbacher Weg jemand an einem weißen Ford zu schaffen. Dort wurde eine Person mit über den Kopf gezogener Kapuze, Mund-Nasenschutz und schwarzen Handschuhen dabei beobachtet, wie sie aus dem offenbar nicht abgeschlossenen Kombi einen 5-Euro-Schein und Kleingeld entwendete. Die Polizei in Friedberg bittet in den genannten Fällen um sachdienliche Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ A5/ Wetterau: Unbekannte beschädigten russische Lastwagen - die Polizei ermittelt Auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Wetterau Ost an der A5 in Fahrtrichtung Kassel kam es Ende letzter Woche zu mehreren Sachbeschädigungen an parkenden LKWs mit russischer Zulassung durch bisher unbekannte Täter. Zwischen Donnerstagabend (24.3., 20 Uhr) und Freitagmorgen (25.3.,1 Uhr) waren vor allem Kühlwasserschläuche und Keilriemen an insgesamt vier LKW durchtrennt worden. Außerdem beschmierten Unbekannte deren Auflieger mittels roter Farbe. Die Polizei bittet um Hinweise möglicher Zeugen zu den genannten Taten unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Vilbel: Taschendiebstahl in Tiefgarage Eine 87-jährige Seniorin ist am Mittwochvormittag nach dem Einkaufen in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums am Dortelweiler Platz bestohlen worden. Gegen 11 Uhr war die ältere Dame dort von einem Unbekannten in ein Gespräch verwickelt worden. Wenige Minuten später stellte sie dann fest, dass die zuvor in einer Jackentasche aufbewahrte Geldbörse fehlte. Den etwa 50 Jahre alten Tatverdächtigen beschreibt die Geschädigte als schlanken, ungefähr 160 cm großen Mann. Hinweise erbittet die Kripo in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Vilbel: Beim Einkaufen bestohlen Einer 68-jährigen Seniorin wurde am Mittwochnachmittag während des Einkaufens in einem Lebensmittelmarkt in der Homburger Straße 74 bestohlen. Zwischen 10.30 Uhr und 11 Uhr befand sich die Geschädigte an einem Gemüseregal, als sie von einem Unbekannten angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wurde. Erst an der Kasse bemerkte sie das Fehlen ihres Portemonnaies. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 160 bis 170 cm großen Mann im Alter von 20 bis 25 Jahren handeln. Dieser trug eine schwarze Pudelmütze, eine Brille mit dunklem Gestell und eine schwarze Jacke. Er soll nur gebrochen deutsch gesprochen haben. Hinweise erbittet die Kripo in Friedberg, Tel. 06031/6010. +++ Friedberg: Einbrecher scheitern Bei einem versuchten Einbruch blieb es zwischen Dienstagabend (18 Uhr) und Mittwochnachmittag (16.30 Uhr) an einem Bürogebäude in der Straßheimer Straße. Im Tatzeitraum hatten Straftäter dort vergeblich versucht, ein Fenster aufzuhebeln. Dieses hielt jedoch stand, sodass der oder die Täter sich unverrichteter Dinge aus dem Staub machten. Nun ermittelt die Wetterauer Kriminalpolizei. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Bad Nauheim: Motorroller geklaut Unbekannte entwendeten im Verlaufe des Sonntagmorgens einen in der Bad Nauheimer Hauptstraße parkenden Motorroller von Yamaha. Die Modellbezeichnung des silberfarbenen Kleinkraftrad, an welchem das blaue Versicherungskennzeichen "988 SBU" angebracht gewesen war, lautet "NEOS 50". Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Nauheim: Diebe stehlen Hänger Einen beladener PKW-Anhänger im Wert von etwa 3.500 Euro entwendeten Diebe in der Bad Nauheimer Ringstraße zwischen Mittwochnachmittag (16 Uhr) und Donnerstagmorgen (9.30 Uhr). Der Hänger des Herstellers "Saris", Modell "C2000" stand im Tatzeitraum ohne Zugfahrzeug im Bereich der 30er Hausnummern. An diesem war zumindest bis zum Diebstahl das Kennzeichen LB-GW 915 angebracht. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Florstadt: Elektrogeräte und Bargeld ...entwendeten Einbrecher zwischen Montagabend (21.30 Uhr) und Donnerstagmorgen (8 Uhr) in der Nieder-Florstädter Jahnstraße. Die Diebe hatten sich dort gewaltsam Zutritt in ein Einfamilienhaus verschafft, welches sie anschließend nach Wertgegenständen durchsuchten. Aus diesem entwendeten sie einen Fernseher, einen Drucker sowie etwa 20 Euro Bargeld. Die Kriminalpolizei in Friedberg ermittelt nun und bittet mögliche Zeugen, denen im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Jahnstraße aufgefallen waren, sich unter Tel. 06031/60910 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Neue Schutzfrau für Butzbach - Kriminalhauptkommissarin Kirsten Schäfer im neuen Amt begrüßt

    Foto 1: (v.l.) Antje van der Heide (Leiterin der Polizeidirektion Wetterau), Butzbachs Bürgermeister Michael Merle, Schutzfrau vor Ort Kirsten Schäfer, Stationsleiter Thomas Müller, Ordnungsamtsleiter Jürgen Eheim, stellv. Ordungsamtsleiterin Anika Peller, Erster Stadtrat Markus Ruppel

    Friedberg (ots) - Zu Beginn des neuen Jahres wurde Butzbach als 24. mittelhessische Kommune im Kommunalprogramm Sicherheitssiegel des hessischen Innenministeriums ("Kompass") begrüßt. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist für die Stadt im Jahre 2021 eine Häufigkeitszahl von 4.778 (registrierte Straftaten, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) aus. Diese liegt deutlich unter dem Landesschnitt von 5.340. Die Stadt am nordöstlichen Rande des Wetteraukreises gilt damit unter objektiven Gesichtspunkten als sicher. Das individuelle Sicherheitsempfinden einer jeden Bürgerin sowie eines jeden Bürgers ist anhand klassischer Statistiken allerdings nur schwerlich messbar. Hier setzt das Kommunalprogramm an, welches das Ziel verfolgt, die individuelle Sicherheitsarchitektur durch ein passgenaues Maßnahmenpaket an Präventionsangeboten dauerhaft zu verbessern und dadurch insbesondere das subjektive Sicherheitsgefühl aller Einwohner nachhaltig zu steigern. Eine derartige Maßnahme kann unter gewissen Voraussetzungen auch die Einführung einer Schutzfrau beziehungsweise eines Schutzmannes vor Ort sein. "Für unsere Bürgerinnen und Bürger bieten Schutzleute vor Ort eine tolle Gelegenheit, schnell und unkompliziert mit der Polizei ins Gespräch zu kommen. Sei es beispielsweise im Rahmen der Fußstreife durch die Stadt oder während einer offenen Bürgersprechstunde. Unsere Schutzmänner und -Frauen haben stets ein offenes Ohr für allerlei Fragen, Sorgen und Nöte der Menschen und können im Bedarfsfall durch ihre gute Vernetzung, nicht zuletzt auch auf kommunaler Ebene, schnell vermitteln und bei Bedarf auch weitere Stellen verständigen", so Mittelhessens Polizeipräsident Bernd Paul. Am Mittwoch, 23. März 2022 fand im Butzbacher Rathaus in kleiner Runde die offizielle Vorstellung der neuen "Schutzfrau vor Ort" statt. Kirsten Schäfer heißt die 56-jährige Kriminalhauptkommissarin, die fortan als erste Ansprechpartnerin für etwa 26.500 Einwohnerinnen und Einwohner der Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt fungiert. Die Leiterin der Wetterauer Polizeidirektion, Kriminaldirektorin Antje van der Heide, sagte: "Das Thema Prävention ist für mich eine Herzensangelegenheit. Daher bin ich sehr glücklich darüber, dass wir die Stadt Butzbach durch eine eigene Schutzfrau vor Ort unterstützen können. Frau Schäfer kann auf eine umfangreiche Berufserfahrung zurückgreifen und besitzt eine hohe Affinität zu allen Themen der polizeilichen Kriminalitätsverhütung. Davon, dass sie ihre künftige Tätigkeit sehr gut machen- und stets mit offenen Augen und Ohren unterwegs sein wird, bin ich fest überzeugt. Dabei wünsche ich ihr viel Erfolg!" Der Butzbacher Stationsleiter, Erster Polizeihauptkommissar Thomas Müller, erklärte, Kirsten Schäfer habe einen "sehr guten Draht" zu ihren Kolleginnen und Kollegen der örtlichen Polizeistation und könne sich stets auf deren tatkräftige Unterstützung verlassen. Bürgermeister Michael Merle hob die bereits gute Zusammenarbeit von Stadt und Polizei positiv hervor und freute sich, durch die Installation einer eigenen Schutzfrau vor Ort das subjektive Sicherheitsgefühl in Butzbach weiter verbessern zu können. KHK'in Schäfer bezog ihr neues Büro im Polizeizentrum Butzbach bereits im Februar 2022. Pandemiebedingt hatte eine offizielle Begrüßungsveranstaltung zu Beginn des Jahres zunächst verschoben werden müssen. Umso mehr freute es die teilnehmenden Gäste, die erfahrene Kriminalbeamtin nun auch persönlich willkommen heißen zu können. "Mir liegt es sehr am Herzen, bürgernah zu sein und der Butzbacher Bevölkerung als verlässliche Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen", sagte Schäfer, die in ihrer dienstlichen Laufbahn unter anderem viele Jahre als Koordinatorin für Opferschutz, Prävention und Gefährdungslagen bei der Wetterauer Polizeidirektion tätig war. "Prävention ist mein Steckenpferd, könnte man sagen!" Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort telefonisch unter 06033/7043-4660 (oder mobil 0173/6185512) sowie per Email an svo-pst-butzbach.ppmh@polizei.hessen.de direkt an Butzbachs neue Schutzfrau vor Ort wenden. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Blitzeinbruch in Lebensmittelmarkt + Motorroller gestohlen + Scheibe eingeschlagen - Werkzeug mitgenommen

    Friedberg (ots) - Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 30.03.2022 +++ Niddatal: Blitzeinbruch in Lebensmittelmarkt In der Nacht zu Mittwoch brachen Straftäter innerhalb weniger Minuten in einen Lebensmittelmarkt im Ortsteil Assenheim ein und erbeuteten Tabakwaren im Wert mehrerer Tausend Euro. Gegen 2.20 Uhr hatten die beiden bislang unbekannten Personen mit brachialer Gewalt eine Personaleingangstür des Geschäftes in der Geschwister-Scholl-Stra0e geöffnet und waren so in den Verkaufsraum gelangt. Mit ihrer Beute gelang den beiden dunkel gekleideten Männern wenige Minuten später die Flucht. Die Wetterauer Kripo ermittelt nun, unter anderem wegen besonders schweren Diebstahls und bittet um Hinwiese möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. Wem waren in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Personen in der Nähe des Tatortes aufgefallen? Hatte jemand die Einbrecher bei der Tat beobachten können? Wem sind diese bei der anschließenden Flucht möglicherweise begegnet? +++ Friedberg: Motorroller gestohlen In der Friedberger Schnurgasse stahlen Diebe am Montagabend zwischen 22.30 Uhr und Mitternacht einen auf dem Gehweg abgestellten Motorroller. An dem blauen Kleinkraftrad war zumindest bis zur Entwendung das Versicherungskennzeichen "828-BGN" angebracht gewesen. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Vilbel: Scheibe eingeschlagen - Werkzeug mitgenommen Werkzeug im Wert mehrere Tausend Euro stahlen Diebe zwischen Montagnachmittag (16 Uhr) und Dienstagmorgen (7.30 Uhr) aus einem in der Willy-Brandt-Straße parkenden, roten Mercedes Vito. Um an das Diebesgut zu gelangen war zuvor eine Seitenscheibe des Fahrzeuges eingeschlagen und anschließend eine Schiebetür geöffnet worden. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Vilbel zu melden, Tel. 06101/54600. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • A5 bei Ober-Mörlen: Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen (Folgemeldung)

    Friedberg (ots) - +++ A5 bei Ober-Mörlen: Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen (Folgemeldung) Am Dienstagmorgen kam es auf der A5 bei Ober-Mörlen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie anschließender Aufräumarbeiten war eine zeitweise Sperrung der mittleren und rechten Fahrspur erforderlich. Nach bisherigem Kenntnisstand war der 34-jährige Fahrer eines blauen Skoda Octavia gegen 9.45 Uhr auf der mittleren von drei Fahrspuren in Richtung Kassel unterwegs und fuhr kurz nach der Tank- und Rastanlage Wetterau Ost auf einen vorausfahrenden schwarzen VW Golf auf, an dessen Steuer eine 29-Jährige saß. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Volkswagen nach rechts und prallte gegen die dortige Leitplanke. Der Skodafahrer schleuderte gegen den Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzuges und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stehen. Der 32-jährige LKW-Fahrer verlor kurzzeitig die Kontrolle über seinen Zug, sodass der Auflieger die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand touchierte. Rettungskräfte brachten die beiden PKW-Fahrer zur Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Ab etwa 13 Uhr war die Strecke schließlich wieder frei befahrbar. Der Sachschaden beträgt nach derzeitigem Kenntnisstand etwa 50.000 Euro. Nun ermittelt die Polizei, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Den Ermittlern namentlich noch nicht bekannte Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06033/70430 bei der Mittelhessischen Autobahnpolizei in Butzbach zu melden. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Achtung - Augen auf beim Geldabheben! + Polizei suchte nach vermisster Seniorin + beladener Anhänger durch Feuer beschädigt - Kripo ermittelt + Treibstoff aus Baumaschine gezapft + u.a.

    Friedberg (ots) - +++ Wetteraukreis: Achtung - Augen auf beim Geldabheben! Aus aktuellem Anlass möchte die Wetterauer Kriminalpolizei Bürgerinnen und Bürger zu besonderer Wachsamkeit, vor allem während des Geldabhebens sensibilisieren. Die Ermittler stellen immer wieder Fälle einer besonderen Form des Trickdiebstahls fest: Beim sogenannten "Shoulder-Surfing" beobachten Kriminelle - zumeist lebensältere - Bürgerinnen und Bürger während des Bargeld Auszahlens am Automaten, um so unerkannt Ihre Geheimzahl zu erfahren. Sobald die Senioren anschließend Scheine und Karte in Ihrer Geldbörse verstauen wollen, sprechen die Straftäter sie an und behaupten, es sei eine Banknote im Ausgabeschacht zurückgelassen worden. Um diese Behauptung zu bekräftigen übergibt man Ihnen einen Geldschein. Durch geschickte Ablenkung gelangt der Straftäter dann an Ihre Bankkarte. Mit der Kombination aus Geheimzahl und Kontokarte wird im Anschluss innerhalb weniger Augenblicke Ihr Konto leergeräumt. Bis der Diebstahl überhaupt auffällt und Sie entsprechende Sperrungen veranlasst haben, ist Ihr Verfügungsrahmen bereits völlig ausgeschöpft und der Kriminelle mit Ihrem Geld über alle Berge. Tipps der Polizei: - Vergewissern Sie sich stets, dass Sie bei der Eingabe Ihrer Geheimzahl am Automaten niemand beobachtet. - Sollten sich andere Personen auffällig nah bei Ihnen aufhalten, so bitten Sie diese freundlich aber bestimmt, Abstand zu halten. - Während der Eingabe Ihrer Geheimzahl decken Sie das Tastenfeld nach Möglichkeit mit der anderen Hand ab. So beugen Sie neugierigen Blicken weiter vor. - Sollte Ihnen der Zustand des Automaten verdächtig vorkommen oder Sie dort in eine für Sie ungewöhnliche Situation geraten, so brechen Sie den Auszahlungsvorgang an dieser Stelle ab. - Im Notfall lassen Sie Ihre Bankkarte sofort telefonisch über den Sperrnotruf "116 116" sperren. Verständigen Sie die Polizei! Weiterführende Informationen hinsichtlich dieser und ähnlicher Betrügereien im Zusammenhang mit Geldautomaten finden Sie unter anderem auch im Internet unter https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/betrug-am-bankautomat/. +++ Büdingen: Polizei suchte nach vermisster Seniorin In der Nacht zu Dienstag suchte die Polizei rund um Büdingen nach einer als vermisst gemeldeten Seniorin. Auch ein Polizeihubschrauber kam dabei zum Einsatz. Am frühen Morgen hatte man die 90-Jährige schließlich - körperlich unversehrt - aufgefunden und die Maßnahmen daraufhin beendet. +++ Büdingen: beladener Anhänger durch Feuer beschädigt - Kripo ermittelt In der Nacht auf Samstag brannte in Höhe des Schützenhauses auf einer Wiese an der L3010 zwischen Wolferborn und Rinderbügen ein mit Altreifen beladener, landwirtschaftlicher Anhänger. Der entstandene Sachschaden beträgt nach bisherigen Erkenntnissen etwa 500 Euro. Die Wetterauer Kriminalpolizei ermittelt derzeit aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. +++ Niddatal: Treibstoff aus Baumaschine gezapft Aus dem auf einer Baustelle an der L3187 stehenden Bagger zapften Diebe zwischen Freitagnachmittag (16 Uhr) und Montagmorgen (7 Uhr) etwa 250 Liter Diesel ab. Um an den Kraftstoff im Wert von ungefähr 600 Euro zu kommen war zuvor der verschlossene Tankdeckel gewaltsam geöffnet worden. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Wöllstadt: Einbrecher stehlen Fernglas und -Rohr Zwischen Samstagmorgen (10 Uhr) und Montagnachmittag (15 Uhr) kam es in der Straße "Bahnhaus" im Ortsteil Nieder-Wöllstadt zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Im Tatzeitraum war dort eine Fensterscheibe eingeschlagen und das Fenster geöffnet worden. Aus dem Gebäude stahlen die bislang Unbekannten neben einem Fernglas auch ein Fernrohr mitsamt Stativ. Die Kripo in Friedberg ermittelt und bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. Wem waren im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge nahe des Tatortes aufgefallen? Hatte jemand die Tat beobachten können? Wo wurden seither entsprechende Gegenstände zum Verkauf angeboten? +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • A5 bei Ober-Mörlen: Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen (Erstmeldung)

    Friedberg (ots) - +++ A5 bei Ober-Mörlen: Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen (Erstmeldung) Aufgrund eines Verkehrsunfalles am Dienstagmorgen auf der A5 bei Ober-Mörlen kommt es in Fahrtrichtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Friedberg und Ober-Mörlen derzeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Momentan sind die rechte und mittlere Fahrspur nicht befahrbar. Über den aktuellen Stand informiert die Polizei per Rundfunkwarnmeldungen sowie über Twitter. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Nach Feuer im Wald bei Wolferborn - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung + Waldbrand am alten Steinbruch - Ermittler bitten um Hinweise

    Friedberg (ots) - +++ Büdingen: Nach Feuer im Wald bei Wolferborn - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung Nachdem am vergangenen Dienstagnachmittag (22.03.22) eine etwa 100 qm große Waldfläche südlich von Wolferborn in Brand geraten war, ermittelt die Wetterauer Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Brandstiftung und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 06031/6010. Wem sind am letzten Dienstag bis etwa 13.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Waldgemarkung in der Verlängerung der Straße "Im Helgengarten" aufgefallen? +++ Büdingen: Waldbrand am alten Steinbruch - Ermittler bitten um Hinweise Am Donnerstagnachmittag (24.03.2022) brannte es in der Nähe des alten Büdinger Steinbruchs nördlich der L3010. Eine Fläche von etwa 4.000 qm wurde durch das Feuer zum Teil stark verwüstet. Nun ermittelt die Wetterauer Kriminalpolizei aufgrund des Verdachts der Brandstiftung. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Brandermittlern in Verbindung zu setzen. Wem waren am Donnerstag bis etwa 14.10 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge dort aufgefallen? +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Butzbach: Nach Sprengung von Geldautomaten - Polizei fahndet nach flüchtigen Tätern

    Friedberg (ots) - +++ Butzbach: Nach Sprengung von Geldautomaten - Polizei fahndet nach flüchtigen Tätern Straftäter sprengten in der Nacht zu Montag einen Geldautomaten in der Butzbacher John-F.-Kennedy-Straße. Gegen 3.20 Uhr waren Anwohner durch laute Detonationen aus dem Schlaf gerissen worden. Zeugen beobachteten anschließend zwei Personen, die in einen dunklen Kombi stiegen, in welchem mindestens eine weitere Person wartete. Das Auto raste in Richtung Bundesstraße davon. Die Polizei fahndete bereits in der Nacht mit einem Großaufgebot nach den flüchtigen Personen. Dabei war unter anderem ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden. Durch die Explosion in dem frei aufgestellten Automatenhäuschen waren andere Gebäude nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand dabei niemand. Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 100.000 Euro. Die Friedberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Namentlich bislang noch nicht bekannte Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Die Ermittler fragen: Wem waren in der Nacht in der John-F.-Kennedy-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, etwaige Bild-/Tonaufnahmen des Tatherganges nicht über das Internet zu verbreiten, sondern diese der Polizei zur Verfügung zu stellen. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Speedmarathon 2022 in Mittelhessen - Bilanz der Landkreise Gießen, Marburg-Biedenkopf und Wetterau sowie des Lahn-Dill-Kreises

    Speedmarathon 2022 in Mittelhessen - Bilanz der Landkreise Gießen, Marburg-Biedenkopf und Wetterau sowie des Lahn-Dill-Kreises

    Friedberg (ots) - -- Ein positives Fazit zum europäischen Speedmarathon am gestrigen Donnerstag (24.03.2022) zieht die Polizei in Mittelhessen. Wie bereits bei den vorherigen Kontrollaktionen dieser Art zeigten sich auch diesmal die meisten Autofahrer in den Landkreisen Gießen, Marburg-Biedenkopf, Wetterau und im Lahn-Dill-Kreis gut über den Speedmarathon informiert. An nahezu allen Kontrollstellen in Mittelhessen stellte die Polizei weniger Geschwindigkeitsverstöße fest. Im Allgemeinen waren die Fahrerinnen und Fahrer besonnen und vorsichtig unterwegs. Damit haben sie selbst einen Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet. Die Polizei appelliert an alle Kraftfahrzeugführer sich auch in Zukunft an die Tempolimits zu halten, damit schwere Verkehrsunfälle verhindert werden können und alle gut und gesund ankommen. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr richteten etwa 90 Polizistinnen und Polizisten knapp 30 Messstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen ein. Sämtliche Blitzstellen wurden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben. Die meisten Autofahrer hielten sich an die Tempolimits. Wegen der umfangreichen Berichterstattung in den Medien und der Ankündigung der Blitzstellen, war das Gros Fahrzeugführer in Mittelhessen diszipliniert unterwegs. Insgesamt passierten rund 41.000 Fahrzeuge die Messtechnik - fast 700 von ihnen waren schneller als die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten. Zirka 550 Fahrzeugführer wurden mit einer geringen Überschreitung erwischt. Ihre Geschwindigkeiten lagen bis zu 20 km/h über dem Erlaubten. Mit einem Bußgeld zwischen 100 und 200 Euro sowie einem Punkt in Flensburg müssen knapp 100 Fahrer rechnen. Von diesen waren 5 so schnell, dass sie zudem für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen. Landkreis Gießen: An den 9 Blitzstellen im Landkreis Gießen fuhren 3.699 Fahrzeuge durch die Messtechnik von Polizei und Kommunen. Insgesamt waren 169 Fahrzeuge zu schnell. 148 Fahrzeuglenker müssen mit einem Verwarnungsgeld von maximal 70 Euro rechnen. Lediglich 21 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen zwei zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten. An einer Kontrollstelle an der Landstraße 3475, zwischen Gießen und Lollar - in Höhe der Autobahn 480 - erwischten die Ordnungshüter in einem 70 km/h-Bereich einen in Gießen zugelassenen Wagen mit 128 km/h und einen VW-Fahrer aus Nordrhein-Westfalen mit Tempo 120. Landkreis Marburg-Biedenkopf: Auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf war die Polizei an 7 Messstellen im Einsatz. Hier registrierten die Verkehrsüberwacher 1.791 Fahrzeuge, die die Technik passierten. Insgesamt waren 103 Fahrzeuge zu schnell. 87 Fahrzeuglenker müssen mit einem Verwarnungsgeld bis zu 70 Euro rechnen. 16 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie Bußgelder zwischen 100 und 200 Euro sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Die gute Nachricht: keiner der Gemessenen war so flott unterwegs, dass ein Fahrverbot droht. Landkreis Wetterau: An vier Blitzstellen im Landkreis Wetterau fuhren 715 Fahrzeuge durch die Messtechnik der Polizei. Insgesamt waren 591 Fahrzeuge zu schnell. 565 Fahrzeuglenker müssen mit einem Verwarnungsgeld von maximal 70 Euro rechnen. 24 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Auf zwei Raser kommen neben Bußgeld und Punkte auch ein mindestens vierwöchiges Fahrverbot zu. Lahn-Dill-Kreis Im Lahn-Dill-Kreis kam polizeiliche Messtechnik an neun Blitzstellen zum Einsatz. Hier durchfuhren 26.956 Fahrzeuge die Messstellen. Insgesamt waren 313 Fahrzeuge zu schnell. 265 Fahrzeuglenker müssen mit einem Verwarnungsgeld von bis zu 70 Euro rechnen. 48 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld zwischen 100 und 200 Euro sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Von diesen müssen drei zusätzlich für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten. Auf der Bundesstraße 277, zwischen Dillenburg und Herborn, drückten drei Pkw-Fahrer deutlich aufs Gaspedal. Bei erlaubten 100 km/h "blitzte" es bei 173, 150 und 146 km/h. Für den schnellsten Raser werden 700 Euro Bußgeld, drei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrerverbot fällig. Polizeiautobahnstation Mittelhessen: Auf den von der Polizeiautobahnstation in Butzbach zu betreuenden Autobahnabschnitten der A 5, A 45, A 480 und A 485 betrieben die Polizistinnen und Polizisten eine Blitzstelle in einem 80 km/h-Bereich auf der A45 bei Haiger-Burbach und setzten zusätzlich ihre mobile Provida-Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung ein. 12.123 Fahrzeuge durchfuhren die Messtechnik auf der Sauerlandlinie. Insgesamt waren 901 Fahrzeuge zu schnell. 479 Fahrzeuglenker müssen mit einem Verwarnungsgeld von maximal 70 Euro rechnen. 422 Kraftfahrzeugfahrer waren so schnell, dass auf sie ein Bußgeld zwischen 100 und 200 Euro sowie ein Punkt in Flensburg zukommen. Ein in Polen lebenden Autofahrer hielt das 80-er Verkehrszeichen offensichtlich für eine Empfehlung und beschleunigte seinen Wagen auf 129 km/h. Er musste vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 670 Euro hinterlegen. Guido Rehr, Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Wetterau
  • Roadpol-Speedmarathon 2022 - Bilanz der Hessischen Polizei

    Roadpol-Speedmarathon 2022 - Bilanz der Hessischen Polizei

    Friedberg (ots) - -- Gestern Abend um 22.00 Uhr endete der diesjährige Speedmarathon. Mit dem Ziel, das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken und damit Verkehrsunfälle mit Toten und Schwerverletzten zu reduzieren, beteiligten sich an knapp 300 Messstellen in Hessen über 800 Polizistinnen und Polizisten sowie die Mitarbeiter teilnehmender Kommunen. Mit dem Aktionstag rief die Polizei das Thema Geschwindigkeit und seine Folgen ins Bewusstsein der Autofahrerinnen und Autofahrer. Geschwindigkeit ist der entscheidende Faktor bei einem Verkehrsunfall, wenn es um die Schwere der Folgen geht. Die Polizei appelliert daher an alle sich bei jeder Fahrt und zu jeder Zeit an die Regeln zu halten, um so selbst einen Beitrag für mehr Sicherheit und damit für mehr Lebensqualität zu leisten. Die Hessische Polizei setzt bei der Aufklärung über die Gefahren zu schnellen Fahrens auf einen Mix aus verschiedenste Präventionsaktionen und gezielten Geschwindigkeitskontrollen. Darum wird die Hessische Polizei weiter Geschwindigkeitsmessungen durchführen, auch ohne die Messstellen vorher über die Medien bekanntzugeben. Zur Zwischenbilanz bei "Halbmarathon" gestern Nachmittag zeichneten sich schon erste Tendenzen ab, die die Messzahlen bis 22.00 Uhr bestätigten: Die meisten Verkehrsteilnehmer hatten sich eingehend mit dem gestrigen Speedmarathon befasst und waren offensichtlich gut informiert über die polizeilichen und kommunalen Blitzstellen. Am Ende des Tages zeigte sich, dass die große Mehrheit der Autofahrer sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen an den Messstellen hielt. Wenn sie dennoch die geforderten Tempolimits überschritten, dann in der Mehrheit nur in moderatem Maße. In den Gesprächen der Polizistinnen und Polizisten mit den gestoppten Schnellfahrern deuten viele der Erwischten an, dass sie sich zuvor über Messstellen informiert hätten, aber aus vielerlei Gründen, wie beispielsweise Ablenkung oder Routine auf der gewohnten Fahrstrecke, den Speedmarathon nicht mehr auf dem Schirm hatten. Erhöhte Verwarnungs- und Bußgelder und gestiegene Kraftstoffpreise motivieren den Angaben der Verkehrsteilnehmer zufolge zu einer regelkonformeren Fahrweise. Insgesamt passierten in Hessen etwa 320.000 Fahrzeuge die im Vorfeld über die Medien bekannt gegebenen Messstellen. Fast 9.000 Fahrzeuge waren zu schnell. Dies entspricht einer Beanstandungsquote, das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen die zu schnell fuhren, von 2,7 Prozent. Über 5.000 Fahrzeugführer wurden mit Überschreitungen bis zu 20 km/ gemessen, was ein Verwarnungsgeld bis zu 70 Euro zur Folge hat. Mit einem Bußgeld zwischen 100 und 200 Euro sowie einem Punkt müssen rund 1.700 Fahrer rechnen. Negative Ausreißer gab es allerdings auch. Die Polizistinnen und Polizisten erwischten 139 Raser. Die fuhren so schnell, dass sie für mindestens vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten müssen. Im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis, auf der Bundesstraße 277 zwischen Dillenburg und Herborn, drückten drei Pkw-Fahrer deutlich aufs Gaspedal. Bei erlaubten 100 km/h "blitzte" es bei 173, 150 und 146 km/h. Für den schnellsten Raser werden 700 Euro Bußgeld, drei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrerverbot fällig. Auf der Bundesstraße 47 im Landkreis Bergstraße besteht zwischen Lorsch und Bürstadt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h. Hier rauschte ein Raser mit 147 "Sachen" in die Messstelle des Polizeipräsidiums Südhessen. Auch in Nordhessen mussten die Kolleginnen und Kollegen gegen Raser einschreiten. Auf der B 7 bei Vellmar erreichten zwei Autofahrer 189 km/h sowie 160 km/h bei erlaubten 100 km/h. Auf der Ihringshäuser Straße in der Kasseler Innenstadt fuhr ein Pkw mit 85 km/h in die Messtechnik. An der Messstelle der Landstraße 3214 bei Schauenburg beschleunigte ein Pkw-Fahrer bei einem Tempolimit von 100 km/h auf 164 "Sachen". Wenig Erfolg hatte ein 26-jähriger Autofahrer im Stadtgebiet Eschwege, der sich nach einer Geschwindigkeitsmessung aus dem Staub machen wollte. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und stellte ihn in einer Sackgasse. Mit einem Blick auf die anschließend eingeleiteten Strafverfahren wird klar, warum er sich von der Polizei nicht erwischen lassen wollte: Zulassungsrechtliche Verstöße, Urkundenfälschung, Fahren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis sowie Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Besonders eilig hatte es ein in den Niederlanden lebender Autofahrer gestern auf der A 3 bei Idstein. Der Raser ignorierte offensichtlich das Tempolimit von 120 km/h in Fahrtrichtung Köln und passierte die Messstelle des Polizeipräsidiums Westhessen mit Tempo 180. Der Niederländer musste einen hohen dreistelligen Euro-Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegen. Guido Rehr, Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Einbruch in Tankstelle + Einbruch in Blumenhandel + E-Mountainbikes aus Keller gestohlen + Betrüger mit Schockanruf erfolgreich

    Friedberg (ots) - Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 25.03.2022 +++ Karben: Einbruch in Tankstelle Straftäter sind zwischen Mittwochabend (22.30 Uhr) und Donnerstagmorgen (8 Uhr) in die Tankstelle im Okarbener Warthweg eingebrochen. Anschließend durchsuchten sie den Innenraum nach Diebesgut. Anschließend flüchteten sie mit Bargeld in Höhe mehrerer Tausend Euro. Der Tatort befindet sich auf dem Gelände eines Lebensmittelmarktes. Mögliche Zeugen, denen im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge vor Ort aufgefallen waren, werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 bei der Kripo in Friedberg zu melden. +++ Rockenberg: Einbruch in Blumenhandel Zu einem Einbruchdiebstahl in die Räumlichkeiten eines Blumenhandels kam es zwischen Mittwochabend (20 Uhr) und Donnerstagmorgen (8.15 Uhr) in der Oppershofener Rosenstraße. Die derzeit unbekannten Täter hebelten ein Fenster auf und gelangten so in die Geschäftsräume. Diese durchsuchten sie nach Brauchbarem und entwendeten schließlich etwa 250 Euro Bargeld. Mögliche Zeugen, denen im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge vor Ort aufgefallen waren, werden gebeten, sich bei der Polizei in Butzbach zu melden, Tel. 06033/70430. +++ Karben: E-Mountainbikes aus Keller gestohlen Aus dem Keller eines Mehrparteienhauses im August-Buß-Weg entwendeten Fahrraddiebe zwischen Mittwoch (17.15 Uhr) und Donnerstag (14 Uhr) zwei hochwertige E-Mountainbikes. Die beiden Räder (Specialized Kenevo Expert in olivgrün / Cube Reaction Hybrid in grün) waren in einem dortigen Fahrradraum abgestellt und separat mittels Kettenschlössern gegen die Wegnahme gesichert worden. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Vilbel zu melden, Tel. 06101/54600. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Solms/ Friedberg: Betrüger mit Schockanruf erfolgreich Mit der Masche "Ihre Tochter hat jemanden totgefahren, zur Abwendung der Haftstrafe ist eine Kaution fällig" setzten Betrüger am Donnerstag (24. März) ein Senioren-Ehepaar so unter Druck, dass der Mann Schmuck und eine fünfstellige Summe Bargeld an die Betrüger übergab. Mittags klingelte das Telefon beim Ehepaar in Solms und die vermeintliche Tochter schilderte weinend den Sachverhalt. Ein angeblicher Polizeibeamter übernahm anschließend das Gespräch. Über mehrere Stunden hielten sie das zwischenzeitlich aufs Handy gewechselte Telefonat, selbst während der Mann in einer Bank das Geld abhob, hörten die Betrüger mit. Von dieser Situation so eingenommen bemerkte der Senior den laufenden Betrug selbst dann nicht, als die Bankmitarbeiterin ihn hinsichtlich der Betrugsmasche "Enkeltrick" informierte. Er nahm das Bargeld an sich und fuhr, wie angewiesen, nach Friedberg. Dort sollte er das Geld bei der Gerichtskasse einzahlen. Da diese angeblich aber schon geschlossen war, erzählten die Betrüger dem Mann, dass eine Kurierfahrerin das Geld und den Schmuck ganz in der Nähe an seinem Auto auf dem Rewe-Parkplatz in der Straße Im Krämer abholen würde. So geschah es dann auch gegen 14 Uhr. Kurz bevor der Senior wieder zu Hause war, erreichte seine Frau die Tochter und der Betrug flog auf. Doch leider zu spät. Die Abholerin auf dem Rewe-Parkplatz kann nur grob beschrieben werden. Dennoch hofft die Kripo Wetzlar auf weitere Zeugenhinweise: Es handelt sich um eine vermutlich deutsche Frau im Alter von etwa 25. Sie ist etwa 165cm groß, schlank und sie trug ihr dunkles Haar offen. Gegen 14 Uhr nahm sie eine kleine schwarze Geldtasche entgegen, die ihr der Mann aus einem schwarzen BMW heraus überreichte. Hinweise hierzu nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06441/918-110 entgegen. Wie bereits in den letzten Tagen in mehreren Pressemeldungen erfolgt, bittet die Polizei nochmal eindringlich, diese Betrugsmaschen bekannt zu machen! Reden Sie mit Freunden und Angehörigen darüber! Informieren Sie sich in der Zeitung oder im Internet über die gängigen Maschen und die genutzten "Horrorgeschichten", mit denen die Betrüger ihre Opfer erschrecken und unter Druck setzen! Legen Sie auf, sobald jemand am Telefon von ihnen Geld haben möchte! Lassen Sie sich nicht einlullen, beenden Sie Gespräche und vor allem: Kontaktieren Sie die Angehörigen, die angeblich in einer schlimmen Situation stecken! Meistens löst sich damit das ganze Lügenkonstrukt schon auf. +++ Yasmine Hirsch Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Halbzeitbilanz Roadpol-Speedmarathon 2022 in Hessen

    Halbzeitbilanz Roadpol-Speedmarathon 2022 in Hessen

    Friedberg (ots) - -- Seit 06.00 Uhr haben hessische Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen Raser im Visier. Polizei und Kommunen gaben ihre Blitzstellen im Vorfeld zum Speedmarathon bekannt. Die hessischen Geschwindigkeitsmesser ziehen zur Halbzeit des heutigen Speedmarathons eine Zwischenbilanz. Offensichtlich hatten sich die Fahrerinnen und Fahrer gut über die Messstellen der Polizei und der Kommunen informiert. An vielen Blitzstellen hielten sich die Gemessenen weitestgehend an die vorgegebenen Tempolimits. Das Gros der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer drückte deutlich weniger auf das Gaspedal. Wenn sie dennoch die geforderten Tempolimits überschritten, dann in der Mehrheit nur in geringem Maße. Einige der Erwischten ärgerten sich über sich selbst, da sie sich nach eigenen Angaben zwar vorher über den Speedmarathon und die Blitzstellen informiert hatten, aber trotzdem erwischt wurden. Viele der mit geringen Überschreitungen gemessenen Autofahrerinnen und Autofahrer führten ihre moderate Fahrweise auf die kürzlich erhöhten Bußgeldsätze für Geschwindigkeitsüberschreitungen zurück. Zudem wurden die aktuellen Spritpreise als Grund dafür angegeben, sich beim Druck auf das Gaspedal deutlich zurückzunehmen. Allerdings gab es auch Raser, die jetzt mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Auf der A3 bei Bad Camberg zum Beispiel ignorierte ein in Neuwied am Rhein lebender Audifahrer das dort bestehende Tempolimit von 120 km/h. Er fuhr mit 175 Sachen in die Messstelle des Polizeipräsidiums Westhessen. In Hanau, in der Maintaler Straße, beschleunigte ein BMW-Fahrer auf 83 km/h. Auf der Innerorts gelegenen Straße sind maximal 50 km/h erlaubt. Der Speedmarathon dauert noch bis heute 22.00 Uhr an. Listen der hessischen Blitzstellen und weitere Infos zum Speedmarathon findet man auf der Homepage der Hessischen Polizei unter www.polizei.hessen.de. Das endgültige Fazit zum Speedmarathon 2022 zieht die Polizei morgen. Mit den Ergebnissen ist nicht vor nachmittags zu rechnen. Guido Rehr, Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Trotz aller Warnungen - Betrüger erfolgreich

    Friedberg (ots) - Mittelhessen Aus ganz aktuellem Anlass warnte die Polizei am Dienstag und Mittwoch in ganz Mittelhessen sozusagen auf allen Kanälen und Informationswegen, die sie hat vor Betrügern am Telefon. Es gab u.a. Pressemeldungen, Infos über die Sozialen Medien und sogar über die App HessenWarn. Trotzdem hieß es heute (Donnerstag, 23. März) in den polizeilichen Lageinformationen: - Falsche Polizeibeamte erbeuten mit Schockanruf 40.000 Euro in Marburg - Falsche Polizeibeamte erbeuten mit Schockanruf 11.000 Euro in Dillenburg und lotsen Opfer zur Geldübergabe bis nach Marburg - Fast 2000 Euro Schaden durch falsche WhatsApp Nachricht Das zeigt einmal mehr wie notwendig und wichtig weiterhin möglichst frühzeitige Informationen aus aktuellen Anlässen sind, wie wichtig die Weiterverbreitung der Infos im aktuellen Fall sind, um eine möglichst großflächige Sensibilisierung zu erreichen und dass jeder seine Angehörigen, Freunde oder Bekannten über die Maschen der Betrüger informieren und am besten noch Verhaltensweisen bei unerwarteten Anrufen oder Nachrichten z.B. über soziale Messenger Dienste absprechen sollte. "Die Polizei erreicht trotz aller Bemühungen leider nicht alle, sodass wir auf die Mithilfe und Unterstützung angewiesen sind. Nur wer die Maschen kennt und richtig reagiert, der kann den Betrügern die Tour vermasseln. Als oberster Grundsatz gilt: Geht es am Telefon oder in den Nachrichten ums Geld, dann ist absolute Vorsicht geboten. Es hilft nur: Auflegen und dann rückversichern, indem man sich selbst, am besten persönlich oder aber in dem man selbst die bekannte Rufnummer wählt mit seiner Tochter, dem Sohn, dem Enkel oder der Enkelin in Verbindung setzt!" In Marburg und Dillenburg kamen die Betrüger mit der gleichen Masche zum Erfolg. Eine Frau rief an, stellte sich als Polizeibeamtin vor und teilte mit, dass die Tochter in einen schlimmen Unfall verwickelt sei. In Dillenburg ging zudem noch eine vor Weinen kaum verständliche Frau ans Telefon und gab vor, die Tochter zu sein. Auf die im Gespräch dann geforderten Summen zur Kautionshinterlegung gingen die völlig schockierten Angerufenen dann ein. Wie nachhaltig und perfide die Betrüger dabei vorgehen, zeigt insbesondere der Fall aus Dillenburg. Das in Dillenburg lebende Opfer fuhr extra zur Bank nach Wetzlar und ließ sich anschließend zur Geldübergabe nach Marburg lotsen. In Friedberg waren andere Betrüger am Werk. Hier kam die WhatsApp Masche zum Einsatz. Betrüger mit "WhatsApp-Masche" erfolgreich Betroffen und hinterher um knapp 2000 Euro ärmer war eine 63-Jährige Frau. Sie erhielt gegen 18 Uhr von einer ihr unbekannten Handynummer eine Nachricht über den Messengerdienst "WhatsApp", von der sie annahm, sie stamme von ihrer Tochter. Angeblich könne diese aufgrund der vermeintlich neuen Rufnummer momentan noch keine Überweisungen via Online-Banking tätigen. Daher bat sie ihre Mutter um Hilfe und die Überweisung zu übernehmen, was diese in der Annahme der Tochter zu helfen, auch gerne machte. Erst bei einem Telefonat mit der Tochter am nächsten Morgen flog der Schwindel auf. In den zurückliegenden Wochen informierte die Polizei bereits mehrfach über diese und ähnliche Formen des Betruges, zuletzt in einer Pressemitteilung vom 17.03.2022 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/5173774). Dort heißt es unter anderem: "Diese Masche ist seit mehreren Monaten auf dem Vormarsch und die Betrüger gehen, wie bei vielen Betrugsarten, sehr geschickt vor. Die Polizei bittet daher um erhöhte Aufmerksamkeit und um das Beachten der folgenden Tipps: - Speichern Sie nicht sofort die unbekannte Nummer ab. Überprüfen sie erst, ob es sich bei der neuen Nummer tatsächlich um die Ihres Kind oder Ihres Verwandten handelt. Hierzu eignet sich nicht die Chatfunktion. Besser ist ein Anruf oder optimaler Weise ein Video-Anruf. - Überweisen Sie kein Geld, ohne vorher mit dem betreffenden Angehörigen gesprochen zu haben. - Falls Sie mit Festnetz- oder Handynummer im Telefonbuch stehen, veranlassen Sie das Löschen der Nummern. So erschweren sie Betrügern das Leben. - Reden Sie mit Freunden und Verwandten über die Betrugsmaschen. - Informieren Sie die Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind!" Martin Ahlich Rückfragen zu dieser Meldung bitte unter Tel. 06421 406 120 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Betrüger mit "WhatsApp-Masche" erfolgreich

    Friedberg (ots) - +++ Friedberg: Betrüger mit "WhatsApp-Masche" erfolgreich Um knapp 2.000 Euro betrogen wurde am Dienstagabend eine 63-jährige Friedbergerin. Gegen 18 Uhr hatte sie von einer ihr unbekannten Handynummer eine Nachricht über den Messengerdienst "WhatsApp" erhalten, von der sie annahm, sie stamme von ihrer Tochter. Angeblich könne diese aufgrund der vermeintlich neuen Rufnummer momentan noch keine Überweisungen via Online-Banking tätigen. Daher bat man die Geschädigten darum, dies zunächst zu übernehmen. Daraufhin suchte die 63-Jährige ein nahegelegenes Geldinstitut auf und überwies den vierstelligen Betrag auf ein ihr zuvor genannten Konto. Am nächsten Morgen war die Geschädigte schließlich misstrauisch geworden, sodass sie ihre Tochter anrief und der Schwindel letztlich auffiel. In den zurückliegenden Wochen informierte die Polizei bereits mehrfach über diese und ähnliche Formen des Betruges, zuletzt in einer Pressemitteilung vom 17.03.2022 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/5173774). Dort heißt es unter anderem: "Diese Masche ist seit mehreren Monaten auf dem Vormarsch und die Betrüger gehen, wie bei vielen Betrugsarten, sehr geschickt vor. Die Polizei bittet daher um erhöhte Aufmerksamkeit und um das Beachten der folgenden Tipps: - Speichern Sie nicht sofort die unbekannte Nummer ab. Überprüfen sie erst, ob es sich bei der neuen Nummer tatsächlich um die Ihres Kind oder Ihres Verwandten handelt. Hierzu eignet sich nicht die Chatfunktion. Besser ist ein Anruf oder optimaler Weise ein Video-Anruf. - Überweisen Sie kein Geld, ohne vorher mit dem betreffenden Angehörigen gesprochen zu haben. - Falls Sie mit Festnetz- oder Handynummer im Telefonbuch stehen, veranlassen Sie das Löschen der Nummern. So erschweren sie Betrügern das Leben. - Reden Sie mit Freunden und Verwandten über die Betrugsmaschen. - Informieren Sie die Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind!" +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Geldbeutel und Jacke genommen + Leichtbekleideter Ladendieb landet in Untersuchungshaft + Einbrecher kommen durch Terrassentür + Schäden durch Steinwürfe + Erneut Bezahlautomaten aufgebrochen + u.a.

    Friedberg (ots) - +++ Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 23.03.2022 +++ Florstadt: Kennzeichen gestohlen Diebe stahlen am Dienstag zwischen 16 Uhr und 22.30 Uhr im Ortsteil Staden beide Kennzeichen (FB-LM 2912) eines grünen VW. Der Kleinwagen stand im Tatzeitraum im Landwehrweg. Nun fragt die Polizei: Wo sind die genannten Schilder seither aufgefallen? Hatte jemand die Tat beobachten können? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Butzbach: Geldbeutel und Jacke genommen Aus einem offenbar nicht verschlossenen Ford Transit stahlen Diebe am Dienstagabend gegen 20.10 Uhr in der Weiseler Straße einen gefüllte Geldbörse sowie eine blaue Jacke. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Butzbach zu melden, tel. 06033/70430. +++ Bad Vilbel: Leichtbekleideter Ladendieb landet in Untersuchungshaft Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde am Dienstagmorgen eine Bad Vilbeler Polizeistreife gerufen. In einem Supermarkt in der Friedberger Straße war es gegen 8.30 Uhr zu einem Ladendiebstahl gekommen. Soweit, so alltäglich. Den Angestellten war kurz zuvor ein 25-jähriger Mann aufgefallen, der das Geschäft - lediglich in Unterwäsche - betreten hatte. Aus einem Regal nahm er sich Jogginghose und Sweatshirt. Als er von einem Mitarbeiter darauf angesprochen wurde, soll er diesem unvermittelt mehrmals ins Gesicht geschlagen haben, sodass der 32-jährige Angestellte zu Boden ging. Dann soll er noch mehrmals auf ihn eingetreten haben und anschließend aus dem Markt geflüchtet sein. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den Beschuldigten, der in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt, kurz darauf in einem nahegelegenen Lebensmittelmarkt fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt erfolgte am Nachmittag die Vorführung bei einem Haftrichter. Der 25-Jährige befindet sich seither in einer Justizvollzugsanstalt. +++ Bad Nauheim: Einbrecher kommen durch Terrassentür Im Verlaufe des Dienstags hebelten Einbrecher in der Katharinenstraße die Terrassentür eines Einfamilienhauses auf und gelangten so in die Räumlichkeiten, die sie dann nach möglichem Diebesgut durchsuchten. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld im Wert mehrerer Tausend Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen lässt sich der Tatzeitraum eingrenzen auf 15.30 Uhr bis 20 Uhr. Die Friedberger Kripo ermittelt nun wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. Wem waren im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Katharinenstraße aufgefallen? Hatte jemand die Tat beobachten können? +++ Florstadt: Schäden durch Steinwürfe Bisher Unbekannte verursachten durch Steinwürfe zwischen Montagnachmittag (17 Uhr) und Dienstagmorgen (6.30 Uhr) etwa 1.000 Euro Schaden an einem Fenster des Schulgebäudes in der Nieder-Florstädter Kirchgasse. Die Polizei in Friedberg bittet mögliche Zeugen, sich unter Tel. 06031/6010 zu melden. +++ Bad Nauheim: Erneut Bezahlautomaten aufgebrochen Die Selbstvermarktungshütte in der Nieder-Mörler-Straße stand in der Nacht zu Dienstag erneut im Fokus von Straftätern. Gegen 1.45 Uhr brachen sie den dortigen Bezahlautomaten gewaltsam auf und entwendeten einen niedrigen, zweistelligen Bargeldbetrag. Der entstandene Sachschaden dürfte deutlich höher liegen. In diesem Zusammenhang bittet die Friedberger Polizei um Hinweise möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. Wem waren am frühen Dienstagmorgen verdächtige Personen oder Fahrzeuge dort aufgefallen? Hatte jemand die Straftäter bei ihrem Handeln beobachten können? +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • "Papa, es ist etwas ganz Schreckliches passiert!" Achtung! Betrüger telefonieren wieder - Gestern wie heute mit der gleichen Masche

    Symbolbild

    Friedberg (ots) - Aktuelle Anrufe in den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf auch in angrenzenden Orten zu den Landkreisen Lahn-Dill und die Wetterau Mittelhessen Betrüger telefonieren seit gestern in Mittelhessen. Nach den ersten Anrufen gestern (Dienstag, 22. März) in Marburg gab es heute verteilt im Landkreis Gießen bislang mindestens fünf und im gesamten Landkreis Marburg Biedenkopf seit etwa 11 Uhr mindestens acht solcher Anrufe. Die Polizei wiederholt daher aus gegebenem Anlass ihre Warnmeldung! "Papa, es ist etwas ganz Schreckliches passiert!" Entweder mit diesen Worten begannen die Telefonate oder aber es stellte sich ein angeblicher Polizeibeamter vor und berichtete über einen schweren, vom Sohn oder der Tochter verursach-ten Verkehrsunfall. Später verlangt der Anrufer eine Kaution, um die drohende Haftstrafe zu umgehen. Es ist also wie immer, der unerwartete Anruf beginnt mit einem Schock und endet mit einer Forderung nach Geld! Bei den bisherigen Anrufen blieben die Betrüger nach bisheri-gem Wissen erfolglos. Die Polizei kann nur immer wieder und möglichst früh vor Betrügern am Telefon warnen und über die Maschen informieren. "Die Geschichten entbehren jeder Grundlage. Lassen Sie sich am Telefon nicht von den Ge-schichten überrumpeln. Die Betrüger schrecken nicht davor zurück, ihre Opfer durch die Nach-richten zu schockieren, um erstmal ins Gespräch zu kommen. Lässt man sich auf das Telefonat ein, geht es sehr bald ums Geld oder um Wertsachen. Spätestens dann müssen alle Alarmglo-cken schrillen und es heißt: Auflegen!" Weitere Informationen über die Vorgehensweisen der Betrüger am Telefon und Tipps, wie man sich vor ihnen schützen kann, stehen im Internet unter www.polizei.hessen.de (Startsei-te>Schutz & Sicherheit>Rat und Vorsorge>Sicherheit für Senioren) hier der Link: https://k.polizei.hessen.de/1254894044 oder unter www.polizei-beratung.de Martin Ahlich Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Arbeitsbekleidung aus Auto gestohlen + Fenster aufgehebelt + Schaden durch Steinwürfe + Kraftfahrzeugkatalysator gestohlen + Fahrrad am Bahnhof gestohlen + Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

    Friedberg (ots) - Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 22.03.2022 +++ Wöllstadt: Arbeitsbekleidung aus Auto gestohlen Unbekannte schlugen in der Hanauer Straße in Ober-Wöllstadt eine Seitenscheibe eines roten Kia Rio ein und entwendeten zwischen Sonntagabend (23 Uhr) und Montagvormittag (10.30 Uhr) Arbeitskleidung im Wert von etwa 150 Euro aus dem Innenraum. Der entstandenen Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei in Friedberg bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Nauheim: Fenster aufgehebelt Zwischen Mittwoch, 16.3.22 und Montag, 21.3.22 verschafften sich Einbrecher durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt in einen Einfamilienhaus in der Römerstraße in Rödgen. Offenbar wurde aus den Räumen nichts entwendet. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo in Friedberg zu melden, Tel. 06031/6010. +++ Friedberg: Schaden durch Steinwürfe Mehrere Hundert Euro Sachschaden verursachten Unbekannte im Verlaufe des vergangenen Wochenendes in der Burgsiedlung in Friedberg. Zwischen Freitagnachmittag (15 Uhr) und dem frühen Montagmorgen (4.30 Uhr) waren auf dem Firmengelände einer Kfz-Werkstatt mehrere Gebäudescheiben durch Steinwürfe beschädigt worden. Der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro. Die Polizei in Friedberg ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Nauheim: Kraftfahrzeugkatalysator gestohlen Diebe haben in der Bad Nauheimer Usagasse den Katalysator eines Opel Vectra gestohlen. Zwischen Mittwoch- (16.3.22, 18 Uhr) und Sonntagabend (20.3.22, 18.30 Uhr) war das Fahrzeugteil offenbar mittels Trennschleifers abgeschnitten und mitgenommen worden. Der PKW stand im Tatzeitraum auf einem Parkplatz vor einem Wohngebäude. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Hinweise erbittet die Polizei Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Rosbach: Fahrrad am Bahnhof gestohlen Im Verlaufe des Montagnachmittags stahl ein Fahrraddieb im Narzissenweg am Nieder-Rosbacher Bahnhof ein angekettetes Mountainbike von Scott. Das schwarze Rad mit neongelben Akzenten trägt die Modellbezeichnung "Aspect 770". Nach derzeitigen Erkenntnissen lässt sich der Tatzeitraum eingrenzen auf 13 Uhr bis 17.45 Uhr. Die Polizei in Friedberg bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ Echzell: Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden... sind das Ergebnis eines offenbar missglückten Überholmanövers am Montagmorgen auf der K181 bei Echzell. Gegen 8.45 Uhr befuhren die 20-jährige Fahrerin eines schwarzen BMW sowie der 37-jährige Fahrer eines grauen Tesla die Kreisstraße aus Richtung Bundesstraße kommend nach Echzell. Auf der Geraden überholten beide Fahrzeuge einen vorausfahrenden Traktor und scherten vor diesem wieder ein. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Tesla-Fahrer dann erneut zum Überholen an, wobei sein Fahrzeug offenbar den BMW berührte, ins Schleudern geriet und gegen einen Baum prallte. Rettungskräfte brachten beide Autofahrer verletzt in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden befindet sich nach ersten Schätzungen im mittleren, fünfstelligen Bereich. Mögliche weitere Zeugen, die der Polizei bislang nicht bekannt sind, werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Bad Nauheim: Wem gehört das E-Mountainbike?

    Die Polizei fragt: Wem gehört das sichergestellte E-Mountainbike von Fischer?

    Friedberg (ots) - +++ Bad Nauheim: Wem gehört das E-Mountainbike? Ein nicht gesichertes, schwarz-weißes E-Mountainbike von Fischer (Modell EM 1724) fanden Passanten am Freitag hinter einem Trafo-Häuschen im Lee-Bouelevard in Bad Nauheim. Das über 1.000 Euro teure Bike wurde der Polizei bislang nicht als gestohlen gemeldet; wem das Rad gehört ist dementsprechend aktuell nicht bekannt. Der oder die rechtmäßige Eigentümer/in wird gebeten, sich bei der Polizei in Friedberg zu melden, Tel. 06031/6010. Hinweis für die Redaktionen: Ein Bild des Zweirads ist der Meldung beigefügt! +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • "ROADPOL - Speedmarathon" - Hessische Polizei nimmt Rasende ins Visier

    "ROADPOL - Speedmarathon" - Hessische Polizei nimmt Rasende ins Visier

    Friedberg (ots) - -- Am 24.03.2022 findet der europaweite Verkehrsaktionstag "Speedmarathon" statt und auch die hessische Polizei macht an diesem Tag einmal mehr auf die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens aufmerksam. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr geraten Rasende verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmessungen: In Hessen kommen an knapp 300 Messstellen über 800 Polizistinnen und Polizisten zum Einsatz. Sämtliche Messstellen werden im Vorfeld über die Medien bekannt gegeben. ++++ Listen der hessischen Messstellen stehen unter www.polizei.hessen.de zum Download bereit. ++++ Geschwindigkeit entscheidet bei Unfällen über Leben und Tod Die Unfallursache Geschwindigkeit gehört dauerhaft zu den häufigsten Unfallursachen auf hessischen Straßen. Polizeioberrat Gerhard Keller, Leiter der Direktion Verkehrssicherheit und Sonderdienste im Polizeipräsidium Mittelhessen und hessenweiter Koordinator des "Speedmarathon 2022", macht deutlich: "Nichtangepasste Geschwindigkeit war im zurückliegenden Jahr bei Unfällen mit tödlich Verletzten und Schwerverletzten in Hessen die Unfallursache Nr. 1! Während sich innerorts deutlich mehr Verkehrsunfälle ereigneten als außerorts, sind in der Folge bei außerörtlichen Verkehrsunfällen deutlich mehr Personen tödlich verletzt worden. Die Ursache hierfür ist die deutlich höhere Fahrgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften." Geschwindigkeitsverstoß ist kein Kavaliersdelikt Im Zuge dessen appelliert Keller an die Autofahrerinnen und Autofahrer: "Mit dem Druck auf das Gaspedal nehmen Sie unmittelbar Einfluss auf die Sicherheit im Straßenverkehr und damit auf die Lebensqualität aller - seien Sie sich der Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens bewusst!" Geschwindigkeitsverstöße sind kein Kavaliersdelikt, die Folgen werden aufgrund fehlender Weitsicht häufig außer Acht gelassen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h die Zahl der Verunglückten um 15% senkt. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man bedenkt, dass bei 65 km/h acht von zehn Fußgänger bei der Kollision mit einem Pkw sterben, während bei 50 km/h acht von zehn überleben. Zu hohe Geschwindigkeit ist eine entscheidende Ursache für viele Schwerverletzte oder gar Verkehrstote Ob Verletzte oder gar Getötete nach einem Verkehrsunfall zu beklagen sind, liegt an vielen Faktoren: Wie viele Insassen befinden sich im Fahrzeug? Prallt ein kleines Fahrzeug mit geringer Knautschzone frontal gegen eine Oberklasse oder stößt es seitlich und damit weniger geschützt gegen ein Hindernis? In allen Fällen ist die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls ein entscheidender Faktor, ob die Beteiligten verletzt überleben oder sterben. Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2022 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer unter dem Hashtag "#Speedmarathon" auf die häufigste Todesursache im Straßenverkehr aufmerksam. Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network) "Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in London. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweite Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten. ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird. Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind: - Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen - Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa - Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen - Unterstützung und Förderung von Forschungsinitiativen im Bereich der Verkehrssicherheit Guido Rehr, Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 18.03.2022

    Friedberg (ots) - Pressemeldungen der Polizeidirektion Wetterau vom 18.03.2022 +++ Altenstadt: BMW X5 gestohlen Einen schwarzen BMW X5 stahlen Autodiebe gegen Ende letzter Woche im Altenstädter Ortsteil Oberau. Zwischen Donnerstag, 23 Uhr und Freitag, 9 Uhr war das SUV im Wert von etwa 30.000 Euro, an welchem zumindest bis zur Entwendung Büdinger Kennzeichen (BÜD-H155) angebracht gewesen waren, aus der Einfahrt eines Wohnhauses in der Straße "Tiefe Furche" entwendet worden. Die Wetterauer Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und bittet mögliche Zeugen, denen dort im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen waren, sich unter Tel. 06031/6010 zu melden. +++ Rosbach: Kia Stinger entwendet Einen roten Kia Stinger im Wert von etwa 30.000 Euro entwendeten Straftäter im Verlaufe der vergangenen Woche vom Gelände eines KFZ-Händlers in der Ober-Rosbacher Dieselstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen lässt sich der Tatzeitraum, in welchem das hochmotorisierte Coupé ohne Zulassung gestohlen worden war, auf Sonntag, 13.03.2022, 8.30 Uhr bis Freitag, 18.03.2022 14.45 Uhr eingrenzen. Die Wetterauer Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und bittet mögliche Zeugen, denen dort im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen waren, sich unter Tel. 06031/6010 zu melden. +++ Friedberg: Diebstahl aus Tiefgarage Von der in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses befindlichen Baustelle stahlen Diebe zwischen Donnerstagnachmittag (16.15 Uhr) und Freitagmorgen (7 Uhr) in der Neutorgasse verschiedenes Werkzeug, darunter eine Bohrmaschine sowie eine LED-Lampe, im Gesamtwert von fast 1.000 Euro. Momentan unklar ist, wie es den Straftätern gelungen war, sich Zugang in das Gebäude zu verschaffen. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter Tel. 06031/6010. +++ Wöllstadt: Einbruch in Gaststätte Spirituosen, Fleisch und Pommes erbeuteten Straftäter zwischen Donnerstagnacht (23 Uhr) und Freitagnachmittag (15 Uhr) bei einem Einbruch in die Gaststätte in der Ober-Wöllstädter Gartenstraße. Die Wetterauer Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und bittet mögliche Zeugen, denen dort im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen waren, sich unter Tel. 06031/6010 zu melden. +++ Hirzenhain: Tür eingetreten Einbrecher haben am vergangenen Freitag zwischen 16 Uhr und 19.30 Uhr aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße neben einer gefüllten Geldbörse und einem Tablet-PC auch Lebensmittel aus dem dortigen Kühlschrank gestohlen. Zuvor war die Zugangstür offenbar eingetreten worden. Die Friedberger Kripo bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ Butzbach: Terrassentür aufgehebelt In der Pohl-Gönser Alemannenstraße kam es am Freitagabend zum Einbruch in ein Einfamilienhaus. Zwischen 18.15 Uhr und 19.50 Uhr hatten Einbrecher dort eine Terrassentür aufgehebelt und dann die Wohnräume durchwühlt. Entwendet wurden unter anderem eine Armbanduhr, Bargeld sowie Parfüm. Die Friedberger Kripo bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010. +++ Bad Nauheim: 15-Jährigen geschlagen Am Freitagabend ist am Café Johannisberg ein 15-jähriger Jugendlicher von mehreren Personen geschlagen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Geschädigte dort gegen 21.45 Uhr von einer Personengruppe umzingelt worden; zwei junge Männer sollen ihm dann ins Gesicht geschlagen haben. Der Geschädigte beschreibt einen der Beschuldigten als etwa 18 Jahre alt und 180 bi 185 groß, vermutlich Südländer, korpulenter Körperbau, schwarze, nach hinten zu einem Zopf zusammengebundene Haare und Vollbart. Zur Tatzeit trug die Person eine weiße Jacke, vermutlich von Wellensteyn. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 bei der Polizei in Friedberg zu melden. +++ Bad Nauheim: Einbruch im Södeler Weg Einbrecher waren im Verlaufe des Freitagabends im Södeler Weg in Wisselsheim zugange. Zwischen 19 Uhr und 23.15 Uhr hebelten sie dort an einem Einfamilienhaus eine Terrassentür auf und durchsuchten die Wohnräume nach Diebesgut. Was genau entwendet wurde, steht bislang nicht fest. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 1.000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei in Friedberg bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter Tel. 06031/6010. +++ Butzbach: Widerstand nach Trinkgelage Durch Schläge und Tritte eines 32-Jährigen verletzt worden sind in der Nacht zu Samstag zwei Polizeibeamte. Kurz nach 1 Uhr hatten Bekannte des Beschuldigten aufgrund seiner alkoholbedingten Ausfallerscheinungen einen Krankenwagen gerufen. Da der Mann den Rettungskräften, die ihn in ein Krankenhaus bringen wollten, gegenüber aggressiv geworden war, unterstützte auch eine Polizeistreife im Mehrfamilienhaus in der Kleinen Solmser Straße. Nachdem man den Beschuldigten zuerst beruhigen konnte, schlug und trat dieser plötzlich nach den Ordnungshütern. Ein 28-jähriger Polizist wurde durch einen Hieb im Gesicht getroffen, ein 49-jähriger Schutzmann erlitt Verletzungen an einem Bein. Nachdem man den 32-Jährigen unter Kontrolle hatte, brachte man ihn zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Aufgrund der Widerstandshandlungen ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft dort eine Blutentnahme an. Den Rest der Nacht verbrachte der Mann zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. +++ Friedberg: In Bauwagen eingestiegen Zwischen Montag (14.3.22, 17 Uhr) und Samstag (19.3.22, 12 Uhr) haben Diebe in der Ossenheimer Straße im Ortsteil Bauernheim einen in einem Kleingarten stehenden Bauwagen aufgebrochen und aus diesem zwei Spaltäxte von Stihl sowie einen Spaten gestohlen. Außerdem steckte man eine dortige Deko-Pflanze an, wodurch Rußschäden an Innenwand und Decke entstanden. Auf dem gegenüberliegenden Kleingartengrundstück war zwischen Mittwoch (16.322, 17 Uhr und Samstag (19.3.22, 12 Uhr) ebenfalls ein Holzschuppen aufgebrochen-, offenbar aber nichts entwendet worden. Die Polizei in Friedberg bittet mögliche Zeugen, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Friedberg: Festnahme dank Handyortung Auf dem Friedberger Bahnhofsvorplatz in der Hanauer Straße verwickelte am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr ein 29-Jähriger zwei 11-jährige Jungen in ein Gespräch und bat diese um Bargeld. Nach Beendigung der Unterhaltung bemerkte eines der beiden, dass sein Smartphone plötzlich fehlte. Da die Ortungsfunktion des Mobiltelefons eingeschaltet war, konnte der Geschädigte den Standort seines Gerätes feststellen. Eine Polizeistreife kontrollierte im Stadtgebiet wenig später den 29 Jahre alten Tatverdächtigen, der das Handy bei sich hatte. Dieser wurde vorläufig festgenommen. +++ Rosbach: Einbrecher nehmen Taschenuhr Straftäter sind am Samstagabend zwischen 18.50 Uhr und 21 Uhr über eine aufgehebelte Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Ober-Rosbacher Taunusstraße eingestiegen. Dort durchsuchten sie Wohnräume und entwendeten eine Taschenuhr im Wert von etwa 50 Euro. Mögliche Zeugen, denen dort im genannten Zeitraum verdächtige Personen aufgefallen waren, werden gebeten, sich bei der Kripo in Friedberg zu melden, Tel. 06031/6010. +++ Bad Nauheim: Auseinandersetzung am Marktplatz Im Rahmen einer zunächst verbalen Auseinandersetzung vor einer Lokalität am Bad Nauheimer Marktplatz ist am frühen Sonntagmorgen ein 18-Jähriger durch einen Schlag ins Gesicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Geschädigte gegen 1.45 Uhr auf dem Marktplatz einen Streit zwischen zwei Parteien schlichten wollen, woraufhin ihm ein Unbekannter einen Fausthieb gegen die Oberlippe verpasste. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 185 cm großen und schlanken Mann mit zurückgestylten, schwarzen Haaren handeln, der zur Tatzeit eine weiße Jacke, eine hellblaue Hose und weiße Turnschuhe trug. Zunächst war der Polizei eine Schlägerei von einigen Dutzend Personen gemeldet worden, woraufhin mehrere Streifenwagen nach dort fuhren. Als die Ordnungshüter wenige Minuten später vor Ort eintrafen, war davon aber nichts mehr zu sehen. Die Versorgung des an der Lippe Verletzten übernahm eine hinzugerufene Rettungswagenbesatzung. Die Polizei in Friedberg bittet mögliche Zeugen des Geschehens, sich unter Tel. 06031/6010 zu melden. +++ Karben: Motorroller entwendet Einen schwarzen Motorroller (Hersteller: "Shenke, Modell "GY") stahlen Diebe zwischen Samstagvormittag (11 Uhr) und Sonntagnachmittag (15 Uhr) vom Sportplatz-Parkplatz im Groß-Karbener Waldholweg. Das Mofa, an welchem das Versicherungskennzeichen "622 CJG" angebracht gewesen war, besitzt einen Restwert von etwa 450 Euro. Hinweise erbittet die Polizei in Bad Vilbel unter Tel. 06101/54600. +++ Butzbach: Lebensmittelautomat aufgebrochen Der Lebensmittelautomat in der Butzbacher Straße im Ortsteil Nieder-Weisel war am Sonntagabend Ziel eines diebischen Quartetts. Gegen 19.50 Uhr hatten die vier bislang unbekannten Täter gemeinschaftlich versucht, das Gerät mit brachialer Gewalt aufzuhebeln, wobei Sachschaden in Höhe einiger Tausend Euro entstand. Als sie von Zeugen bei der Tatausführung gestört wurden, stiegen die Vier in einen weißen Mercedes Sprinter mit möglicherweise tschechischen Kennzeichen und flüchteten in Richtung Autobahn. Die Männer sollen 20 bis 30 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06033/70430 bei der Polizei in Butzbach zu melden. +++ Münzenberg: LKW-Diesel abgezapft Auf dem Parkplatz an der L3053 zwischen Ober-Hörgern und Eberstadt brachen Diebe zwischen Freitagabend (19.15 Uhr) und dem frühen Montagmorgen (3.45 Uhr) den Tank einer dort abgestellten Sattelzugmaschine auf und pumpten etwa 100 Liter Dieselkraftstoff ab. Hinweise erbittet die Polizei in Butzbach unter Tel. 06033/70430. +++ Altenstadt: Kraftstoff gestohlen Etwa 80 Liter Diesel stahlen Diebe aus dem Tank eines LKW, der zwischen Freitagnachmittag (14.30 Uhr) und Montagmorgen (7.15 Uhr) auf einer Baustelle an der L3189 bei Altenstadt parkte. Die Polizei in Büdingen bittet um Hinweise unter Tel. 06042/96480. +++ Friedberg: Schild und Bäume umgefahren - Polizei sucht beschädigten Mercedes Die Polizei in Friedberg ermittelt derzeit aufgrund einer Verkehrsunfallflucht am Mittwoch vergangener Woche (16.3.22) in der Nauheimer Straße in Ockstadt. Gegen 23.40 Uhr war kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Bad Nauheim ein silberfarbener Mercedes älteren Baujahres auf die dortige Verkehrsinsel geraten, hatte ein Verkehrsschild sowie zwei Bäume umgeknickt und war anschließend in Richtung Bad Nauheim davongefahren. Dabei hinterließ der nicht unerheblich beschädigte PKW eine deutliche Ölspur. Die Ermittler fragen: Wo ist nach dem beschriebenen Verkehrsunfall ein silberfarbener Mercedes mit deutlichen Unfallschäden aufgefallen, der unter Umständen auch weiterhin Öl verliert? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 bei der Polizei in Friedberg zu melden. +++ Echzell: Verdacht der Grabräuberei Derzeit ermittelt die Friedberger Polizei, unter anderem aufgrund gemeinschädlicher Sachbeschädigung sowie wegen des Verdachts der Unterschlagung beweglicher Bodendenkmäler. Im Bereich der Hügelgräber nahe der Holzwiesenschneise im Wald bei Echzell hatten Unbekannte bis Mitte Februar die Laubdecke einer der Grabstätten entfernt und anschließend mehrere Löcher gegraben. Möglicherweise waren etwaige Funde anschließend mitgenommen worden. Mögliche Zeugen, denen an genannter Örtlichkeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen waren, werden gebeten, sich unter Tel. 06031/6010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. +++ Tobias Kremp Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Wetterau Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grüner Weg 3 61169 Friedberg Telefon: 06031-601 150 E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Büdingen

Gemeinde in Wetteraukreis

  • Einwohner: 21.230
  • Fläche: 122.87 km²
  • Postleitzahl: 63654
  • Kennzeichen: FB
  • Vorwahlen: 06041, 06049, 06048, 06042
  • Höhe ü. NN: 134 m
  • Information: Stadtplan Büdingen

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