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Polizeimeldungen aus Dortmund

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  • Fünf Autos in Verkehrsunfall verwickelt: Ein Leichtverletzter - rund 37.000 Euro Sachschaden

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0583 Ein Leichtverletzter und rund 37.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles auf der Mallinckrodtstraße heute Nacht (24.5.) in den fünf Autos verwickelt waren. Gegen 0.20 Uhr war ein 27-jähriger Dortmunder in einem BMW auf der Mallinckrodtstraße in Richtung Dortmund-Marten auf offenbar regennasser Fahrbahn unterwegs. Aus nicht abschließend geklärten Gründen kam er mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, prallte in mehrere angrenzende Schutzplanken. Der Wagen kam stark beschädigt auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Ein 34-jähriger Fiat-Fahrer und ein 56-jähriger Ford-Fahrer (beide aus Dortmund) hielten sofort ihre Autos an, um Erste-Hilfe zu leisten. Im gleichen Moment nahte ein 19-jähriger Dortmunder in einem VW-Golf heran. Trotz eingeleiteter Vollbremsung und Warnzeichen der Ersthelfer vor Ort prallte der 19-Jährige mit seinem Auto in den BMW, der wegen des Unfalls mittig auf den Fahrbahnen stand. Hierbei verletzte sich der 20-jährige Beifahrer im BMW leicht. Nach diesem Zusammenstoß prallte der VW noch gegen den Fiat. Dieser wurde wiederum in den Ford geschoben. Ein 29-Jähriger aus Witten fuhr anschließend noch über abgerissene Fahrzeugteile innerhalb der Unfallstelle, auch der BMW, mit dem er unterwegs war wurde beschädigt. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten vorsorglich in ein Krankenhaus. Den Sachschaden schätzt die Polizei insgesamt auf rund 37.000 Euro. Der Verkehr auf der Mallinckrodtstraße wurde in der Nacht vorübergehend über die Westfaliastraße abgeleitet. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Trickdiebstahl - 99-Jährige bestohlen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1425 Am Montag, 23.5., kam es in Lütgendortmund zu einem Trickdiebstahl. Zwei Männer verschafften sich Zutritt zu einer Wohnung einer 99-jährigen Frau und entwendeten Silberbesteck. Am frühen Nachmittag klingelten zwei Männer an der Wohnungstür der fast 100-jährigen Frau in der Provinzialstraße. Sie gaben sich als Feuerschutzbeauftragte aus. Augenscheinlich nutzten sie für ihren betrügerischen Hintergrund das Unwetter vom Wochenende aus. Die Männer erzählten der Seniorin, dass nebenan ein Blitz eingeschlagen habe. Jetzt müsse man die Stromleitungen untersuchen. Nachdem die unbekannten Männer die Wohnung verlassen hatten, stellte die Dortmunderin den Verlust des Silberbestecks fest. Die Männer sollen graue Anzüge getragen haben. Eine weitere Beschreibung ist nicht möglich. Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Wohnungsbrand in der Meylantstraße - 19-jährige Frau verstorben

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0580 Wie berichtet kam es am Freitagabend (20.5.) zu einem Brand in der Meylantstraße: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5228641 Die 19-jährige junge Frau erlag am Sonntag in einem Krankenhaus ihren Verletzungen. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist wahrscheinlich ein Defekt in einem elektronischen Gerät die Ursache für den Brand. Im Laufe der Woche wird ein Sachverständiger in die laufenden Untersuchungen mit einbezogen. Die Ermittlungen dauern an. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei stellt Dealer in Dortmund-Dorstfeld

    Asservate

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0578 Zivile Polizeibeamte haben am Sonntagabend (22.5.) einen Dealer in Dortmund-Dorstfeld gestellt. Zivile Kräfte der Polizei bemerkten gegen 19.30 Uhr einen 19-jährigen Dortmunder, der sich auf der Arminiusstraße aufhielt. Als die zivilen Beamten sich als Polizei zu erkennen gaben, setzte der Dortmunder direkt zur Flucht an und rannte weg. Beim Wegrennen ließ er aus seiner mitgeführten Umhängetasche mehrere Gegenstände fallen, bei denen es sich um Drogen handelte (vermutlich Cannabis). Auf der Thusneldastraße stellten ihn die Polizisten. Sie kontrollierten ihn und nahmen ihn mit zur Polizeiwache Huckarde. Im Rahmen der Kontrolle fanden sie weiterhin noch eine Feinwaage, ein Mobiltelefon sowie Bargeld. Mit Anordnung der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Beamten anschließend die Wohnung des 19-Jährigen. Dort konnten neben weiteren Betäubungsmitteln auch zwei weitere Handys sichergestellt werden. Besondere Haftgründe gegen den polizeibekannten 19-jährigen Dortmunder lagen nicht vor. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei sucht Hinweisgeber nach Einbruch in einem Firmengebäude in Dortmund

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0579 Nach einem Einbruch in einem Firmengebäude in der Nacht von Sonntag auf Montag (23. Mai) an der Bünnerhelfstraße in Dortmund, sucht die Polizei Zeugen. Es war gegen 2.15 Uhr, als ein 50-jähriger Lieferant (aus Recklinghausen) einen weißen Transporter auf dem Firmengelände feststellte. Beim Erblicken des Lieferanten flüchteten die unbekannten Personen mit dem Transporter. Anschließend stellte der 50-Jähriger eine eingeschlagene Fensterscheiben fest und alarmierte die Polizei. Die Polizei sucht nun Zeugen, die im Bereich der Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Es ist lediglich bekannt, dass ein vermutlich weißer Transporter der Marke Mercedes das Gelände verlassen hat. In dem Auto sollen sich drei Männer befunden haben. Sie können nicht näher beschrieben werden. Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Carina Peschel Telefon: 0231-132-1029 E-Mail: Carina.Peschel@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Zusammenstoß zwischen Pedelec-Fahrerin und Paketbote

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0577 Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einem Paketboten am Freitag (20.5.) in Dortmund ist die Zweiradfahrerin schwer verletzt und der Mann leicht verletzt worden. Gegen 16.35 Uhr war eine 63-jährige Dortmunderin auf einem Pedelec am Körner Hellweg unterwegs. Nach ersten Erkenntnis fuhr sie auf dem Gehweg in Richtung Osten. Gleichzeitig trat gerade ein 47-jähriger Paketbote aus Dortmund aus einem Gebäude auf den Gehweg. Es kam zum Zusammenstoß. Der Fußgänger verletzte sich leicht, die 63-Jährige erlitt schwere Verletzungen - ein Rettungswagen fuhr sie in ein Krankenhaus. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Erstmeldung: Wohnungsbrand in der Meylantstraße - Mädchen schwer verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0576 Die Dortmunder Kriminalpolizei ermittelt nach einem Brand in einer Wohnung in der Meylantstraße in Dortmund-Wickede. Aus nicht abschließend geklärter Ursache war es hier am Freitagabend (20.5.) offenbar in einem Wohnzimmer zum Feuer gekommen - eine junge Frau wurde schwer verletzt. Gegen 20.45 Uhr ging der Notruf zu einem Wohnungsbrand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein. Rettungskräfte fanden am Brandort eine schwer verletzte 19-Jährige und ihre leicht verletzte Mutter (40 Jahre) vor. Ein Rettungswagen fuhr die Schwerverletzte in ein Krankenhaus. Mit viel Glück verletzten sich zwei Männer (39 und 20 Jahre), die sich ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatten, nicht. Feuerwehrkräfte löschten den Brand. Im Feuer verendete offenbar jedoch sechs Katzen. Die Ermittlungen zur Brandursache und zum aktuellen Gesundheitszustand dauern noch mindestens bis zum Montagvormittag (23.5.) an - wir berichten nach. (Medienvertreter wenden sich gerne wieder ab morgen an die Dortmunder Polizeipressestelle unter den gewohnten Telefonnummern - vielen Dank für Ihr Verständnis.) Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Statement der Polizei Dortmund zu einer Verkehrskontrolle an der Hohe Straße

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0575 Die Polizei Dortmund befasst sich derzeit mit einem Einsatz, bei dem gestern Abend (20.5.) Polizeibeamte drei weibliche Jugendliche (14, 16 und 17 Jahre aus Dortmund) auf einem E-Scooter an der Hohe Straße kontrollieren wollten. In den Sozialen Medien wird die Verkehrskontrolle gerade stark diskutiert. Hier ein erstes Statement des Polizeipräsidiums Dortmund dazu: Nach einer ersten Sachverhaltsprüfung kann bestätigt werden, dass Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei gegen 20.50 Uhr in Dortmund-Mitte drei Jugendliche kontrollieren wollten. Diese waren gemeinsam auf nur einem E-Scooter auf der Hohe Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Die Polizeibeamten signalisierten den Jugendlichen die polizeilichen Anhaltezeichen, die diese missachteten. Stattdessen hielten sie an der Unterführung (Ecke Sonnenstraße/Hohe Straße) an, stellten dort den Roller ab und ergriffen augenscheinlich die Flucht. Die Jugendlichen rannten zu Fuß in Richtung Osten davon. Wegen des Verdachtes, die Jugendlichen seien unter Einfluss von Drogen oder Alkohol auf dem Roller unterwegs gewesen, verfolgten die Beamten die Drei. Im Bereich zwischen der Sonnenstraße und der Hausmannstraße konnte eine 14-jährige Dortmunderin entdeckt und angehalten werden. Anschließend auch die mutmaßlichen Mitfahrerinnen. Die Polizeibeamten stellten bei den drei Dortmunderinnen die Personalien fest. Dabei kam es offenbar zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den drei kontrollierten Personen, den Einsatzkräften und den dann auch hinzueilenden Elternteilen der Jugendlichen. Sowohl die drei jungen Dortmunderinnen, als auch umstehende Personen kommentierten und videografierten die Einsatzsituation. Einige dieser Aufnahmen wurden in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Dortmunder Polizei überprüft und bewertet in diesem Zusammenhang derzeit die Aussagen aller beteiligten Personen sowie die veröffentlichten Videos. Es ist selbstverständlich für die Polizei, dass wir genau hinsehen, wenn Polizeieinsätze Bürgerinnen und Bürger bewegen und öffentlich diskutiert werden. Für sämtliche Informationen und Hinweise ist das Dortmunder Polizeipräsidium dankbar - die Überprüfung aller Inhalte dauert an. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei sucht mit Fotos nach bewaffnetem Räuber

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0574 Wie berichtet kam es am 19.4.2022 zu einem Raub mit Schusswaffe auf ein Kiosk in Dortmund-Eving: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5200538 Jetzt liegt ein Beschluss des Amtsgerichts zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Wer kennt die auf den Bildern abgebildeten Personen oder kann etwas zu ihrem Aufenthalt sagen? Die Bildern finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/79718 Bitte wenden Sie sich an die Kriminalwache unter 0231-132-7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Geldautomatensprengung in Castrop-Rauxel - Ein Tatverdächtiger festgenommen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0572 Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund zur Geldautomatensprengung in Castrop-Rauxel Unmittelbar nach einer Geldautomatensprengung in der Freiheitsstraße in Castrop-Rauxel in der Nacht zu Donnerstag (1:05 Uhr) ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Er ist vom Schuss eines Polizeibeamten am Bein getroffen worden. Lebensgefahr besteht nicht. Mindestens einer der Tatverdächtigen soll einen bisher nicht näher identifizierten, dunklen Gegenstand in der Hand gehalten haben. Die Täter ließen einen funktionsfähigen Sprengsatz am Tatort zurück. Zwei Tatverdächtige konnten mit einem Audi RS8 flüchten, den die Polizei später im Kreis Recklinghausen auffand. Der festgenommene Tatverdächtige wurde heute bereits dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Haftbefehl wegen Bandendiebstahls in Tateinheit mit Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gegen den 23 Jahre alten Niederländer. Auskünfte erteilt Staatsanwältin Klement (Tel.: 0172 / 3752758). Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Unfallflucht unter Alkoholeinfluss auf der A2 - Wer sein Auto liebt, der schiebt.

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0573 In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (20.Mai) informierte ein Lkw-Fahrer den Polizei-Notruf 110 über eine Unfallflucht auf der Autobahn 2 bei Dortmund-Brechten zu seinem Nachteil. Nach ersten Aussagen befuhr der 50-Jährige aus Hamm um 0.54 Uhr mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen der Autobahn 2 in Richtung Hannover, als plötzlich ein 38-Jähriger aus Marl die Kontrolle über seinen VW Passat verlor. Der Passat schleuderte vom linken über den mittleren Fahrstreifen, kollidierte frontal mit der linken Seite des Sattelzuges auf dem rechten Fahrstreifen, prallte von diesem ab und kam rechts neben der Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen. Offenbar waren die Beschädigungen am Passat nicht schwer genug: Der Fahrer fuhr das Auto wieder zurück auf die Fahrbahn und entfernte sich unerlaubterweise vom Unfallort. Zeugen meldeten kurz darauf (1.20 Uhr) einen beschädigten Passat mit qualmender Motorhaube in Lünen. Offenbar die letzten Lebenszeichen des angeschlagenen Motors, denn nur Augenblicke später wurden drei Personen auf der Dorfstraße angetroffen. Die beiden Männer (38 und 27 Jahre) und eine Frau (39 Jahre) schoben das schwerbeschädigte Fahrzeug vor sich her, als eine Polizeistreife sie anhielt und kontrollierte. Bei der Klärung des Unfallhergangs stellten die Beamten fest, dass die drei "Autoschieber" offenbar alkoholisiert waren. So auch der Fahrer des Passats. Somit ging es für ihn zur Polizeiwache, um eine Blutprobe zu entnehmen. Um den Entzug des Führerscheins muss sich der Unfallfahrer keine Gedanken machen, denn er war nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Damit aber nicht genug, die Kennzeichen an dem Passat lagen nämlich als gestohlen ein und gehörten eigentlich an einen BMW aus Nordhorn. Insgesamt vollendete der 38-Jährigen somit fünf Tatbestände, Diebstahl, Urkundenfälschung, Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Alkoholeinfluss. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, die entstandenen Schäden können momentan noch nicht geschätzt werden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Steffen Korthoff Telefon: 0231-132-1035 E-Mail: Steffen.Korthoff@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Neue Ermittlungskommission, Raum für audiovisuelle Vernehmungen: Polizei lädt zu einem Mediengespräch ein

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0571 Das Polizeipräsidium Dortmund informiert die Medien am 25. Mai 2022 um 10 Uhr über zwei aktuelle Entwicklungen im Kriminalkommissariat 12. Das KK 12 ermittelt nach Sexualstraftaten. Am 1. Juni 2022 nimmt dort eine neu eingerichtete Ermittlungskommission (EK) ihre Arbeit auf. Nach einem in der Vergangenheit bereits deutlich erhöhten Personalansatz ermittelt die EK mit noch größeren Ressourcen gegen Tatverdächtige, die kinder- und jugendpornografische Bilder oder Filme herstellen, verbreiten oder besitzen. Aufgabe der EK ist es, große Datenmengen auszuwerten. Und seit April 2022 nutzt das KK 12 einen neuen audiovisuellen Vernehmungsraum, in dem speziell geschulte Kriminalbeamtinnen und -beamte mit Kindern sprechen, die Opfer und/oder Zeugen von Sexualdelikten sind. Diesen Raum hat das KK 12 nach eigenen Vorstellungen eingerichtet. Polizeipräsident Gregor Lange und der Erste Kriminalhauptkommissar Thomas Meyer stellen Medien die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe vor. Interessierte Journalistinnen und Journalisten bitten wir per E-Mail um Anmeldung bis Montag (23.5.2022), 16 Uhr: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Unfall beim Einparken: 10.000 Euro Sachschaden

    Dortmund (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (19. Mai) um 18:55 Uhr auf der Rahmer Straße in Dortmund-Huckarde hat sich eine 67-Jährige leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war die Frau auf der Rahmer Straße in nördliche Richtung unterwegs. Beim Einparken verwechselte sie nach bisherigen Ermittlungen das Bremspedal mit dem Gaspedal. Dadurch fuhr sie über den Gehweg und kollidierte anschließend mit der Glastür und Hauswand eines Geschäfts. Das Auto, ein schwarzer Hyundai, musste abgeschleppt werden. Die Frau wurde ambulant behandelt. Der Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge rund 10.000 Euro. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Felix Groß Telefon: 0231/132-1024 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • 14-Jähriger von LKW auf der Königsheide erfasst und schwer verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0566 Ein 14-jähriger Dortmunder ist am Mittwoch (18.5.2022) auf der Straße Königsheide von einem Lkw erfasst und schwer verletzt worden - der Jugendliche kam in ein Krankenhaus. Zeugenaussagen zufolge hielt sich der junge Dortmunder zunächst an der Brücke auf. Plötzlich lief er aus noch unbekannten Gründen auf die Fahrbahn der Königsheide. Dort war zur gleichen Zeit gerade ein 52-Jähriger mit seinem Lkw in Richtung Westen unterwegs. Der 52-Jährige aus Bergkamen erfasste den Jugendlichen. Dieser verletzte sich dabei schwer. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus. Es kam zu leichten Verkehrsstörungen im Bereich der Unfallstelle. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • 67-jähriger Kleintransporter-Fahrer aus Minden stirbt bei Unfall auf der Autobahn 2

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0568 Bei einem schweren Verkehrsunfall verstarb am Donnerstag (19.5.2022) ein 67-jähriger Kleintransporter-Fahrer aus Minden auf der Autobahn 2. Die Angehörigen des Verstorbenen sind inzwischen informiert. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrer eines Sattelzugs zwischen Dortmund-Nordwest und Dortmund-Mengede (in Richtung Hannover) auf den Kleintransporter des 67-Jährigen auf und schob ihn in einen vorausfahrenden Lkw. Die durch den Aufprall von hinten und von vorn auf den 3,5-Tonner einwirkenden Kräfte beschädigten den Kleintransporter massiv. Der Fahrer verstarb am Unfallort. Die beiden anderen Lkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst lieferte sie in Krankenhäuser ein. Zur genauen Unfallursache dauern die Ermittlungen an. Die A2 ist seit 16:41 wieder frei befahrbar. Weitere Auskünfte sind heute (19.5.) nicht möglich. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5226424 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei sucht Hinweisgeber nach Verkehrsunfallflucht an der Lindnerstraße

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0567 Die Polizei sucht noch Hinweisgeber nach einer Verkehrsunfallflucht an der Lindnerstraße, die sich bereits am 11. Mai 2022 zugetragen hatte. Ersten Ermittlungen zufolge war an dem Mittwochabend zwischen 21.30 und 22.00 Uhr ein heller Kleinwagen auf der Lindnerstraße (Höhe Hausnummer 15) unterwegs. Während eines Wendemanövers stieß der helle Kleinwagen offenbar in einen dort geparkten blauen KIA und beschädigte diesen. Hinweisgeber zu dem Wendemanöver, oder aber auch der Fahrer oder die Fahrerin des Wagens melden sich bitte bei der Polizeiwache in Eving unter: 0231- 132- 2521. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei warnt vor Betrugstaten in Dortmund: Einbrecherlegende fliegt auf und führt zur Festnahme eines mutmaßlichen Betrügers - Frau erhält Schockanruf und übergibt hohen Bargeldbetrag

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0564 Auf perfide Art und Weise versuchen Betrüger immer wieder Bürgerinnen und Bürger um ihr Erspartes zu bringen. Oftmals nutzen sie Legenden und geben sich als Polizeibeamte oder staatliche Institutionen aus, um so das Vertrauen der Betroffenen zu gewinnen. So auch am Mittwochnachmittag (18. Mai) in Dortmund. Um 16 Uhr erhielt ein 91-jähriger Dortmunder einen Anruf von einem falschen Polizeibeamten. Während des Gesprächs nutzte der Betrüger die Legende mit der Festnahme eines Wohnungseinbrechers in der Wohnsiedlung des Seniors. Auf einem Zettel, der bei dem Täter gefunden worden sein soll, stehe die Adresse des Dortmunders. Um nun einen Einbruch und somit den Verlust von Wertgegenständen zu verhindern, fragte der falsche Polizist gezielt nach Bargeld. Dieses müsse von Ermittlern zur Dokumentation für die Staatsanwaltschaft fotografiert werden. Eine dreiste Lüge. Bereits an dieser Stelle sei gesagt, dass weder die Polizei noch andere staatliche Institutionen jemals nach Wertgegenständen von Privatpersonen fragen werden, geschweige denn diese in Verwahrung nehmen. Über den Zeitraum von etwas mehr als einer Stunde rief der Betrüger den Senior noch mehrfach an und gab weitere Anweisungen. Zeitgleich erhielt aber auch die richtige Polizei Kenntnis. Zivile Beamte beobachteten wenig später eine verdächtige Person im Bereich der Kurler Straße und nahmen einen 28-jährigen Dortmunder fest. Die weitergehenden Ermittlungen dauern an. Glücklicherweise blieb es im Fall des 91-Jährigen bei einem Versuch. Der folgende Sachverhalt zeigt, dass nicht nur ältere Menschen von Betrugsarten betroffen sind, sondern auch Junge. So erhielt eine 28-jährige Dortmunderin um 14.15 Uhr einen Schockanruf. Der Vater der jungen Frau soll einen Verkehrsunfall verursacht haben, bei dem eine Person ums Leben kam. Der Vater sei nun festgenommen worden. Um der Festnahme zu entgehen, müsse eine Kaution in einer fünfstelligen Höhe erbracht werden. Unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit hielten die Betrüger die gesamte Zeit telefonischen Kontakt und redeten auf die Dortmunderin ein. Immer wieder meldeten sich andere Personen angeblicher staatlicher Organe, die sich letztlich an der Gerichtsstraße zur Übergabe bei der vermeintlichen Staatsanwaltschaft verabredeten. Dort übergab die 28-Jährige einer falschen Mitarbeiterin einen fünfstelligen Bargeldbetrag. Wenig später kam ihr die Situation komisch vor und sie informierte die echte Polizei. In diesem Fall bittet die Polizei nun um Zeugen, die die Täterin möglicherweise beobachtet haben. Nach der Geldübergabe soll sie zu Fuß über die Kaiserstraße in Richtung Innenstadt gegangen sein. Sie soll ca. 150 cm groß, 40 bis 45 Jahre alt und korpulent sein, sprach akzentfrei Deutsch und hatte einen dunklen Hauttyp. Die Täterin war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und schwarzen Schuhen. Sie trug eine große Sonnenbrille sowie eine Gucci-Umhängetasche. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter Tel. 0231/132-7441. Ein Rat, den die Polizei Dortmund in diesem Zusammenhang noch einmal gibt, um sich vor diesen Betrügern schützen können: - Werden Sie sofort skeptisch, wenn Sie am Telefon um Geld - vor allem um hohe Beträge - gebeten werden! Unser Tipp: Hinterfragen Sie eine solche Forderung in jedem Fall - egal, von wem sie kommt: von einem angeblichen Familienmitglied oder jemandem, der vorgibt, Polizist oder Staatsanwalt zu sein. Und legen Sie im Zweifelsfall einfach auf. Das ist nicht unfreundlich! - Der einfachste Ratschlag, wie Sie sich vor diesen und ähnlichen Betrugsmaschen am Telefon schützen können, ist der folgende: Vergewissern Sie sich bei solchen Bitten um finanzielle Unterstützung immer über Ihre eigenen bekannten Wege, ob es sich um einen seriösen Anruf handelt. Sprich: Rufen Sie Ihre Angehörige über Ihre bekannten Erreichbarkeiten an - egal, was Ihnen ein Anrufer sagt. Erkundigen Sie sich persönlich, ob das, was Sie soeben am Telefon gehört haben, stimmt. - Dies gilt auch für den Anruf von angeblichen Polizisten. Rufen Sie die 110 an und erkundigen Sie sich, ob es wirklich Ermittlungen bezüglich Ihrer Person gibt. - Wer noch mehr zum Thema Prävention erfahren möchte, meldet sich bitte bei dem Team der Kriminalprävention unter 0231/132-7953 oder per Mail an vorbeugung.dortmund@polizei.nrw.de. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Schutz vor Phishing und Identitätsdiebstahl: Telefonaktion der Polizei Dortmund

    Dortmund (ots) - Die Polizei Dortmund, Kriminalprävention Cybercrime und die Verbraucherzentrale Dortmund laden anlässlich des 4-jährigen Jubiläums der Datenschutzgrundverordnung zu einer Telefonaktion zum Thema "Datenschutz" und "Datensicherheit" ein. Smartphones, Tablets, Notebooks, Smartwatches und weitere Wearables gehören für viele Menschen zum Alltag. Aber wie viel verraten wir bei der Nutzung solcher mobiler Geräte und digitaler Dienste über uns selbst? Welche Daten geben wir unfreiwillig preis? Welche Gefahren drohen uns? Damit Cyberkriminelle und Datenkraken kein leichtes Spiel haben, gibt die Polizei Dortmund gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Dortmund bei einer Telefonaktion Präventionstipps zum Thema Phishing, Daten- und Passwortschutz, sowie dem sicheren Surfen mit Mobilgeräten. Als Kooperationspartner und Experte ist Rafael Lech, Leiter der Beratungsstelle Dortmund dabei. Für die Polizei Dortmund beantwortet Marcel Wessollek (Kriminalprävention Cybercrime) die Fragen der Anrufenden. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 25.05.2022, von 15 bis 17 Uhr statt. Beide Experten erreichen Interessierte unter der Rufnummer 0231/1327593. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Felix Groß Telefon: 0231/132-1024 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 2 - Gaffer sind am Unfallort nicht erwünscht

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0565 Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr sind zur Stunde auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover im Einsatz - hier war es heute (19.5.) Vormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Ein Mensch muss gerade aus dem Fahrerhaus befreit werden. Die Dortmunder Polizei weist in diesem Zuge eindringlich darauf hin: Gaffer haben am Unfallort nichts zu suchen! Stellen Sie keine Gefahr für sich und andere dar und vermeiden Sie weitere schwere Unfälle, indem Sie einfach an der Unfallstelle vorbeifahren, sich auf Ihre Fahrspur konzentrieren und keine Fotos oder Videos vom Geschehen anfertigen! Ersten Erkenntnissen zufolge ist zwischen dem Kreuz Dortmund-Nordwest und Dortmund Mengede gegen 9.30 Uhr ein Sattelzug in einen Transporter geprallt, der wiederum in einen weiteren Sattelzug gedrückt wurde. Die Feuerwehr öffnet gerade mit schwerem Gerät das Führerhaus des Transporters, um gemeinsam mit Polizeikräften Anzahl der Personen und Schwere der Verletzungen ermitteln zu können. Derzeit ist die A 2 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich - wenn möglich - zu umfahren. Eine Ableitung der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern ist bereits über die Parallele Nordwest eingerichtet. Zusätzlich zur professionellen Verkehrsunfallaufnahme wird die Dortmunder Polizei konsequent gegen Gaffer Ordnungswidrigkeiten und/oder Strafverfahren einleiten. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Autofahrer bei Verkehrsunfall in Dortmund-Mengede schwer verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0562 Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen (17.5) in Dortmund-Mengede ist ein 52-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein 74-jähriger Mann aus Brilon gegen 8 Uhr auf der Emscherallee in Richtung Norden. Beim Passieren der Kreuzung Emscherallee/Königsheide übersah er laut Zeugenaussagen das Rotlicht der Ampelanlage und stieß mit dem Auto eines 52-jährigen Mannes aus Dortmund zusammen, der auf der Königsheide in Richtung Westen fuhr und nach rechts auf die Emscherallee abbiegen wollte. Der 52-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 8.000 Euro. Die beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Dortmund

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 580.511
  • Fläche: 280.71 km²
  • Postleitzahl: 44135
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  • Vorwahlen: 02304, 0231
  • Höhe ü. NN: 76 m
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