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Polizeimeldungen aus Dortmund

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  • Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A 2 - Vollsperrung dauert noch mehrere Stunden

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0591 Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover gegen 8.54 Uhr ist die Fahrbahn in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-Nordwest voll gesperrt. Eine Person ist bei dem Unfall schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen musste ein 58-Jähriger aus Göttingen mit seinem Lkw verkehrsbedingt abbremsen. Ein 54-jähriger Dortmunder erkannte die Situation rechtzeitig und bremste mit seinem Lkw ebenfalls ab. Aus bisher ungeklärter Ursache erkannte ein 44-Jähriger aus Mazedonien dies offenbar zu spät und fuhr mit seinem Sattelzug auf den des Dortmunders auf. Anschließend kollidierte er mit der Mittelschutzplanke und kam dort zum Stehen. Der Lkw des 54-Jährigen wurde durch die Wucht des Aufpralls zunächst auf den wartenden Transporter des 58-Jährigen geschoben. Von dort wurde er mit seinem Lkw abgewiesen, kollidierte mit der Schutzplanke und kippte auf die linke Seite. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Bei dem Unfall wurde der Dortmunder schwer- und der Fahrer aus Mazedonien leicht verletzt. Beide wurden mit einem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Richtungsfahrbahn ist voraussichtlich noch komplett bis 19 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird auf der Parallelfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeführt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten ist die Untere Wasserbehörde ebenfalls eingesetzt. Die Reinigung der Fahrbahn nimmt noch mehrere Stunden in Anspruch. Hinweis für Autofahrer: Bitte umfahren Sie den Unfallbereich weiträumig, sofern Sie ortskundig sind. Denken Sie daran, in entsprechenden Staus eine Rettungsgasse zu bilden! Über den aktuellen Stand der Sperrung informieren wir Sie über den Twitter-Account der Polizei Dortmund. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Carina Peschel Telefon: 0231-132-1029 E-Mail: Carina.Peschel@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizeiarbeit ist Wertearbeit: "Den Vertrauensvorschuss jeden Tag neu erarbeiten"

    Nicht nur ein Zeichen gesetzt: Die mit Verkehrszeichen gestaltete Mauer an der Autobahnpolizeiwache in Kamen. Foto: PP Dortmund

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0590 "Ja, wir machen Fehler. Aber wir müssen eine möglichst geringe Fehlerquote erzielen" - so eröffnete Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange am 23. Mai 2022 den zweiten "Tag der Werteorientierung", bei dem es um Vielfalt, Demokratie und Rassismus ging. Vor 100 Beschäftigten des Polizeipräsidiums informierte Professor Aladin El-Mafaalani über die Entstehungsgeschichte und die Gegenwart von Rassismus. Er stellte fest: "Das Problem wird kleiner. Wenn auch nur langsam kleiner - und die Gesellschaft wird sensibler." Gerade die Polizei stehe unter einer besonderen Beobachtung. Der Freiburger Soziologe David Czudnochowski vom "Center for Society" sprach in einer Diskussion u.a. die Chats mit rechtsextremistischen Inhalten einer Dienstgruppe der NRW-Polizei ein - der Wissenschaftler sprach von einem institutionellen Grundproblem. Polizeipräsident Lange stellte klar: "Die Polizei muss ihren Auftrag verfassungsgemäß erfüllen." Anders als andere Institutionen sei die Polizei als Exekutive bestimmten Risiken ausgesetzt - "deshalb gibt es Fragen, die wir uns auch selber stellen müssen", sagte er. Fragen stellen, Antworten finden - dabei hilft auch der Blick von außen. Seit mehreren Jahren ist zum Beispiel das Multikulturelle Forum Dortmund ein Projekt-Partner der Polizei, um externe Expertise in verschiedene gesellschaftliche Themen einzubringen. Intern führt die Polizei Dortmund auf unterschiedlichen Ebenen viele Gespräche, bei denen es vorrangig um Früherkennung und Prävention geht. Die Fäden laufen bei Extremismus-Beauftragten zusammen. Zahlreiche Beschäftige engagieren sich, um Diskussionen über eine werteorientierte Polizeiarbeit fortzuführen. Es sind die Beschäftigten, die den Tag der Werteorientierung organisieren. Ein Beispiel für das Engagement führte am Tag der Werteorientierung, der bewusst auf den Tag des Grundgesetzes gelegt wurde, zur Wache der Autobahn in Kamen, die eine Dienststelle des Polizeipräsidiums Dortmund ist. Ein Team nutzte den Bekanntheitsgrad von Verkehrszeichen, um diese mit Botschaften für Demokratie, Freiheit und Vielfalt zu versehen. Ein professioneller Sprayer aus Menden gestaltete eine Mauer mit diesen Ideen. Drei an der Mauer-Aktion beteiligten Polizistinnen der Wache in Kamen beendeten den Tag der Werteorientierung des Polizeipräsidiums Dortmund mit eindeutigen Appellen: Polizeikommissarin Lara Fischer: "Ich wünsche mir, dass wir uns als Polizei bewusst machen, welche enorme Verantwortung wir tragen und dass wir uns den Vertrauensvorschuss bei den Bürgerinnen und Bürgern jeden Tag neu erarbeiten müssen." Polizeikommissarin Melanie Rickert: "Angst vor etwas Fremdem müssen wir in Neugierde umwandeln." Polizeioberkommissarin Kira Guzik: "Trotz negativer Erfahrungen im Dienst dürfen wir den Blick für die Neutralität nicht verlieren, denn Mensch bleibt Mensch." Die Idee zur Nutzung von Verkehrszeichen für unmissverständliche Botschaften entstand im Team. Den Anstoß gab Wachleiter Manfred Blunk. Der Erste Polizeihauptkommissar wollte Chats mit rechtsextremistischen Inhalten bei der NRW-Polizei nicht unkommentiert stehen lassen und klar Position beziehen. Das Ergebnis ist auf dem Parkplatz der Wache an der Unnaer Straße 44 in Kamen zu sehen. Ein weiteres Beispiel: 16 Beschäftigte der Polizei Dortmund / Lünen - vom Pförtner bis zum Präsidenten - bezogen mit Fotos und Zitaten Stellung zum Thema "Vielfalt bei der Polizei". Auslöser dafür war eine Initiative des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in NRW. Das LAFP rief unter dem Titel "Polizeiarbeit ist Wertearbeit" die Präsidien und Kreispolizeibehörden zu unterschiedlichen Aktionen aufrief. Die Fotos und Zitate werden im Mai und Juni 2022 in den sozialen Netzwerken und auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Dortmund gezeigt. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Fußgänger nach Verkehrsunfall in Dortmund-Hörde gesucht

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0589 Bei einem Verkehrsunfall in Dortmund-Hörde ist am vergangenen Freitag (20.5.) vermutlich ein Fußgänger leicht verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach diesem Mann. Gegen 19 Uhr fuhr eine 24-jährige Dortmunderin auf der Straße Schildplatz in nördliche Richtung. Als sie nach links in die Schildstraße abbog, erfasste sie aus bislang ungeklärter Ursache einen querenden Fußgänger. Bei dem Zusammenstoß wurde der bislang unbekannte Fußgänger leicht verletzt. Anschließend entfernte sich der Mann von der Unfallörtlichkeit. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Mann. Die Dortmunderin konnte den Mann wie folgt beschreiben: - ca. 40 Jahre alt - ca. 175 cm groß - schlank - schwarz graue Haare - Dreitagebart - schwarze Brille - schwarzes T-Shirt - graue Hose Zeugen melden sich mit Hinweisen bitte an die Polizeiwache Hörde unter Tel.: 0231/132-1421. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • 21-Jähriger im Waldgelände Grävingholz ausgeraubt - Polizei sucht Hinweisgeber

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0588 Die Dortmunder Polizei sucht noch Hinweisgeber nach einem Raub im Waldgelände Grävingholz an der Evinger Straße. Ein 21-Jähriger war dort gestern Abend (24.5.) überfallen worden. Gegen 20.20 Uhr war der 21-jährige Dortmunder zu Fuß in dem Waldgelände unterwegs. Ihm kamen gerade zwei Männer und eine Frau (alle ca. 30 Jahre) entgegen. Da es zu einer drohenden Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau kam, sprach der 21-Jährige das Trio an. Der Mann ließ zwar von der Frau ab, jedoch schlugen die beiden Männer offenbar direkt auf den 21-Jährigen ein. Die beiden Unbekannten verletzten den Dortmunder durch Schläge und mit einem Messer. Mit dem Bargeld des Dortmunders in der Hand flohen die Männer in unbekannte Richtung, warfen zuvor noch das Handy zu Boden. Ein Jogger entdeckte den ausgeraubten Dortmunder kurz darauf und wählte den Notruf. Ein Rettungswagen fuhr den Leichtverletzten vorsorglich in ein Krankenhaus. Zu den drei circa 30-jährigen Unbekannten sucht die Polizei noch Hinweisgeber. Die Frau trug zur Tatzeit blondes Haar, einen blauen Hoodie und eine Leggings dazu. Die Männer hatten beide jeweils ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose an. Sie trugen beide offenbar einen Vollbart. Hinweise gehen an den Kriminaldauerdienst: 0231- 132- 7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Dortmunder Polizei richtet Sonderkommission gegen Kinderpornografie ein

    In diesem Regieraum läuft die Technik zusammen. Foto: PP Dortmund

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0586 Als Reaktion auf den starken Anstieg beim Erwerb, dem Besitz und der Verbreitung von Dateien mit kinder- und jugendpornografischen Inhalten in den vergangenen Jahren setzt das Polizeipräsidium Dortmund zum 1. Juni 2022 eine neue Sonderkommission ein. Polizeipräsident Gregor Lange: "Wir haben die personellen und technischen Ressourcen in unserem KK 12 in den vergangenen Monaten und Jahren bereits auf das Vierfache erhöht, um diese abscheulichen Straftaten wirksam zu bekämpfen. Straftäterinnen und Straftäter müssen wissen: Ihre vermeintliche Anonymität im Internet schützt nicht vor unserem Zugriff. Wir zerren sie aus dieser Anonymität in das Licht der Strafverfolgung." Ermittlungskommissionen bündeln die Arbeit und ermitteln besonders effektiv. Das konnte die Dortmunder Kriminalpolizei bereits bei zahlreichen anderen umfangreichen Verfahren mit teilweise internationalen Verflechtungen unter Beweis stellen. Die "Soko Kipo" knüpft an diese Erfolge an, denn die Täter sind international vernetzt - und die Strafverfolgungsbehörden sind es auch. Denn das für die Verfolgung von Sexualstraftaten zuständige Kriminalkommissariat 12 identifiziert die Tatverdächtigen nicht allein bei eigenen Ermittlungen, sondern erhält Hinweise auch aus dem Ausland. Diese kommen nach ersten Auswertungen über das Bundeskriminalamt und das Landeskriminalamt in Dortmund an. "In Netzwerken, in Chats, in E-Mail-Verläufen und in Datenspeichern entdecken wir nicht nur Fotos und Filme, die Straftaten zeigen. Wir spüren auch die Versender und Empfänger auf. Das führt zu immer mehr Ermittlungen mit immer mehr Durchsuchungen und, so die Prognose, mit immer mehr Daten", sagt der Leiter des KK 12, Thomas Meyer. Aktuell sichtet das KK 12 verdächtige Daten mit einem Speichervolumen von mehreren hundert Terabyte. Die Beschlagnahmung der Daten schützt die Opfer bestenfalls vor weiteren Straftaten. Dazu Polizeipräsident Gregor Lange: "Für die Opfer muss es unerträglich sein, dass aufgezeichnete Straftaten immer wieder angesehen werden und der Missbrauch damit keine Ende nimmt. Wir ziehen die Täter aus dem virtuellen Raum in die Realität und schützen die Opfer vor weiteren Taten." Die Zahl der Durchsuchungen bei Verdachtsfällen in diesem Deliktsfeld ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: 2018 waren es 19 Durchsuchungen, 2019 bereits 138. Von 224 Durchsuchungen im Jahr 2020 ist die Zahl auf 327 im Jahr 2021 gestiegen. Die Zahlen zeigen, dass der Strafverfolgungsdruck deutlich gestiegen ist. Die neue EK erhöhten diesen Druck weiter. Unabhängig vom starken Anstieg der Fallzahlen in diesem Bereich hat das KK 12 einen Raum für audiovisuelle Vernehmungen mit Kindern als Opfer eines sexuellen Missbrauchs modernisiert. Die Kriminalpolizei in Dortmund nutzt Videoräume in insgesamt vier Kommissariaten. Der neue Raum des KK 12 berücksichtigt die Bedürfnisse von Kindern besser als zuvor, um sie nach schweren Straftaten möglichst wenig zu belasten. "Dieser neue Raum spiegelt die Erfahrung, das hohe Engagement und die professionelle Sensibilität unseres KK 12 im Umgang mit Kindern nach einem sexuellen Missbrauch wider. Darin zeigt sich auch, wie wichtig uns der Opferschutz ist", erklärt dazu Polizeipräsident Gregor Lange. Ein weiterer Vorteil: Erziehungsberechtigte und auch Rechtsanwältinnen und -anwälte können das Gespräch mit einem Kind im benachbarten Videoraum verfolgen. Von dort auf können Fragen oder andere für das Gespräch zwischen Opfer und einer Kriminalbeamtin oder einem -beamten auf einen in einen Tisch eingelassenen Monitor übertragen werden. Videokameras und ein Mikrofon dominieren die Raum-Atmosphäre nicht und lenken somit nicht vom Gespräch ab. Erster Kriminalhauptkommissar Thomas Meyer zum Vorteil: "Wir konzentrieren uns auf das Gespräch mit dem Kind und nicht auf die Technik. Wer mit einem Kind spricht, muss das Gespräch für die Protokollierung von Fragen und Antworten nicht unterbrechen. Das muss uns helfen, besonders belastende Situationen zu vermeiden." Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Einbrecher des Monats stellt sich in Dortmund-Mitte

    Tatverdächtiger

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0587 Ein offenes Fenster wurde für einen Einbrecher am Mittwochmorgen (25.5.) in Dortmund-Mitte erst zur günstigen Gelegenheit und dann zur unüberwindbaren Hürde. Gegen 4.30 Uhr bemerkten Reinigungskräfte eines Wohnheimes an der Märkischen Straße den 26-jährigen Einbrecher aus Dortmund. Dieser steckte hilflos mit seinem linken Fuß in einem auf Kipp geöffneten Fenster fest. Die verständigten Polizisten mussten den polizeibekannten Dortmunder mit Hilfe eines Brecheisens befreien. In einer ersten Einlassung gab der 26-Jährige zu seiner Verteidigung seine schwache Blase an: Er wollte lediglich eine Toilette in dem Wohnheim aufsuchen. Zu allem Überfluss verhielt sich der alkoholisierte Tatverdächtige den eingesetzten Beamten gegenüber aggressiv und uneinsichtig. Die restliche Nacht verbrachte er im Polizeigewahrsam, in dem es glücklicherweise auch sanitäre Einrichtungen gibt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Besonders schweren Falls des Diebstahls. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Videobeobachtung führt zu Festnahme von mutmaßlichem Dealer in der nördlichen Innenstadt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0584 Am Dienstagabend (24.5.) konnte ein Dealer in der nördlichen Innenstadt von Dortmund mit Hilfe der Videobeobachtung gestellt werden. Seine Flucht endete mit einem Verkehrsunfall. Gegen 19.40 Uhr nahmen Beamte über die Videobeobachtung der Polizei Dortmund eine verdächtige Person auf der Münsterstraße/Priorstraße wahr, die Gegenstände zwischen geparkte Fahrzeuge versteckte. Die sofort alarmierten Polizisten stellten vor Ort fest, dass der Verdächtige Gegenstände auf eine Telefonzelle warf und an einem Baum ablegte. Daraufhin kontrollierten sie den 23-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz. Im Rahmen der Kontrolle setzte er dann plötzlich zur Flucht an und rannte in westliche Richtung über die Leopoldstraße in die dort gelegene Parkanlage. Die Beamten verfolgten den Tatverdächtigen sowohl fußläufig als auch mit dem Streifenwagen. In der Zufahrt zum Dietrich-Keuning-Park stoppte der 23-Jährige dann unvermittelt. Trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Flüchtigen und dem Streifenwagen. Im weiteren Verlauf versammelte sich eine Gruppe von aggressiven Schaulustigen um die Beamten und störte massiv die polizeilichen Maßnahmen. Eine weitere Eskalation konnten die Polizisten lediglich durch die Androhung des Tasers gegen den offensichtlichen Rädelsführer der Gruppe verhindern. Bei den zuvor weggeworfenen Gegenständen handelte es sich um mehrere Betäubungsmittel (vermutlich Kokain). Diese waren in dealertypischen Tütchen verpackt. Ein durch die Polizisten alarmierter Rettungswagen brachte den 23-jährigen Mann in ein umliegendes Krankenhaus. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Schwerer Verkehrsunfall in der Dortmunder Innenstadt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0585 Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Ostwall sind gestern zwei Seniorinnen verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 61-jährige Frau aus Unna mit ihrem Mazda auf dem Ostwall in südliche Richtung. Dafür nutzte sie den rechten Fahrstreifen. Neben ihr, auf dem mittleren Fahrstreifen, fuhr ein 60-jähriger Mann aus Leipzig mit seinem Sattelzug. In Höhe Hausnummer 3 wechselte er den Fahrstreifen, ohne augenscheinlich auf den Mazda zu achten. Es kam zu einer Kollision, wonach das Auto der 61-Jährigen nach rechts abdriftete und gegen einen Baum prallte. Die 61-Jährige wurde bei dem Unfall leicht und ihre Beifahrerin, eine 81-jährige Frau aus Dortmund, schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des Mazdas wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Fünf Autos in Verkehrsunfall verwickelt: Ein Leichtverletzter - rund 37.000 Euro Sachschaden

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0583 Ein Leichtverletzter und rund 37.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles auf der Mallinckrodtstraße heute Nacht (24.5.) in den fünf Autos verwickelt waren. Gegen 0.20 Uhr war ein 27-jähriger Dortmunder in einem BMW auf der Mallinckrodtstraße in Richtung Dortmund-Marten auf offenbar regennasser Fahrbahn unterwegs. Aus nicht abschließend geklärten Gründen kam er mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, prallte in mehrere angrenzende Schutzplanken. Der Wagen kam stark beschädigt auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Ein 34-jähriger Fiat-Fahrer und ein 56-jähriger Ford-Fahrer (beide aus Dortmund) hielten sofort ihre Autos an, um Erste-Hilfe zu leisten. Im gleichen Moment nahte ein 19-jähriger Dortmunder in einem VW-Golf heran. Trotz eingeleiteter Vollbremsung und Warnzeichen der Ersthelfer vor Ort prallte der 19-Jährige mit seinem Auto in den BMW, der wegen des Unfalls mittig auf den Fahrbahnen stand. Hierbei verletzte sich der 20-jährige Beifahrer im BMW leicht. Nach diesem Zusammenstoß prallte der VW noch gegen den Fiat. Dieser wurde wiederum in den Ford geschoben. Ein 29-Jähriger aus Witten fuhr anschließend noch über abgerissene Fahrzeugteile innerhalb der Unfallstelle, auch der BMW, mit dem er unterwegs war wurde beschädigt. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten vorsorglich in ein Krankenhaus. Den Sachschaden schätzt die Polizei insgesamt auf rund 37.000 Euro. Der Verkehr auf der Mallinckrodtstraße wurde in der Nacht vorübergehend über die Westfaliastraße abgeleitet. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Trickdiebstahl - 99-Jährige bestohlen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1425 Am Montag, 23.5., kam es in Lütgendortmund zu einem Trickdiebstahl. Zwei Männer verschafften sich Zutritt zu einer Wohnung einer 99-jährigen Frau und entwendeten Silberbesteck. Am frühen Nachmittag klingelten zwei Männer an der Wohnungstür der fast 100-jährigen Frau in der Provinzialstraße. Sie gaben sich als Feuerschutzbeauftragte aus. Augenscheinlich nutzten sie für ihren betrügerischen Hintergrund das Unwetter vom Wochenende aus. Die Männer erzählten der Seniorin, dass nebenan ein Blitz eingeschlagen habe. Jetzt müsse man die Stromleitungen untersuchen. Nachdem die unbekannten Männer die Wohnung verlassen hatten, stellte die Dortmunderin den Verlust des Silberbestecks fest. Die Männer sollen graue Anzüge getragen haben. Eine weitere Beschreibung ist nicht möglich. Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Wohnungsbrand in der Meylantstraße - 19-jährige Frau verstorben

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0580 Wie berichtet kam es am Freitagabend (20.5.) zu einem Brand in der Meylantstraße: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5228641 Die 19-jährige junge Frau erlag am Sonntag in einem Krankenhaus ihren Verletzungen. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist wahrscheinlich ein Defekt in einem elektronischen Gerät die Ursache für den Brand. Im Laufe der Woche wird ein Sachverständiger in die laufenden Untersuchungen mit einbezogen. Die Ermittlungen dauern an. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei stellt Dealer in Dortmund-Dorstfeld

    Asservate

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0578 Zivile Polizeibeamte haben am Sonntagabend (22.5.) einen Dealer in Dortmund-Dorstfeld gestellt. Zivile Kräfte der Polizei bemerkten gegen 19.30 Uhr einen 19-jährigen Dortmunder, der sich auf der Arminiusstraße aufhielt. Als die zivilen Beamten sich als Polizei zu erkennen gaben, setzte der Dortmunder direkt zur Flucht an und rannte weg. Beim Wegrennen ließ er aus seiner mitgeführten Umhängetasche mehrere Gegenstände fallen, bei denen es sich um Drogen handelte (vermutlich Cannabis). Auf der Thusneldastraße stellten ihn die Polizisten. Sie kontrollierten ihn und nahmen ihn mit zur Polizeiwache Huckarde. Im Rahmen der Kontrolle fanden sie weiterhin noch eine Feinwaage, ein Mobiltelefon sowie Bargeld. Mit Anordnung der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Beamten anschließend die Wohnung des 19-Jährigen. Dort konnten neben weiteren Betäubungsmitteln auch zwei weitere Handys sichergestellt werden. Besondere Haftgründe gegen den polizeibekannten 19-jährigen Dortmunder lagen nicht vor. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Joshua Pollmeier Tel.: 0231/132-1025 E-Mail: joshua.pollmeier@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei sucht Hinweisgeber nach Einbruch in einem Firmengebäude in Dortmund

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0579 Nach einem Einbruch in einem Firmengebäude in der Nacht von Sonntag auf Montag (23. Mai) an der Bünnerhelfstraße in Dortmund, sucht die Polizei Zeugen. Es war gegen 2.15 Uhr, als ein 50-jähriger Lieferant (aus Recklinghausen) einen weißen Transporter auf dem Firmengelände feststellte. Beim Erblicken des Lieferanten flüchteten die unbekannten Personen mit dem Transporter. Anschließend stellte der 50-Jähriger eine eingeschlagene Fensterscheiben fest und alarmierte die Polizei. Die Polizei sucht nun Zeugen, die im Bereich der Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Es ist lediglich bekannt, dass ein vermutlich weißer Transporter der Marke Mercedes das Gelände verlassen hat. In dem Auto sollen sich drei Männer befunden haben. Sie können nicht näher beschrieben werden. Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Carina Peschel Telefon: 0231-132-1029 E-Mail: Carina.Peschel@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Zusammenstoß zwischen Pedelec-Fahrerin und Paketbote

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0577 Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Pedelec-Fahrerin und einem Paketboten am Freitag (20.5.) in Dortmund ist die Zweiradfahrerin schwer verletzt und der Mann leicht verletzt worden. Gegen 16.35 Uhr war eine 63-jährige Dortmunderin auf einem Pedelec am Körner Hellweg unterwegs. Nach ersten Erkenntnis fuhr sie auf dem Gehweg in Richtung Osten. Gleichzeitig trat gerade ein 47-jähriger Paketbote aus Dortmund aus einem Gebäude auf den Gehweg. Es kam zum Zusammenstoß. Der Fußgänger verletzte sich leicht, die 63-Jährige erlitt schwere Verletzungen - ein Rettungswagen fuhr sie in ein Krankenhaus. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Erstmeldung: Wohnungsbrand in der Meylantstraße - Mädchen schwer verletzt

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0576 Die Dortmunder Kriminalpolizei ermittelt nach einem Brand in einer Wohnung in der Meylantstraße in Dortmund-Wickede. Aus nicht abschließend geklärter Ursache war es hier am Freitagabend (20.5.) offenbar in einem Wohnzimmer zum Feuer gekommen - eine junge Frau wurde schwer verletzt. Gegen 20.45 Uhr ging der Notruf zu einem Wohnungsbrand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein. Rettungskräfte fanden am Brandort eine schwer verletzte 19-Jährige und ihre leicht verletzte Mutter (40 Jahre) vor. Ein Rettungswagen fuhr die Schwerverletzte in ein Krankenhaus. Mit viel Glück verletzten sich zwei Männer (39 und 20 Jahre), die sich ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatten, nicht. Feuerwehrkräfte löschten den Brand. Im Feuer verendete offenbar jedoch sechs Katzen. Die Ermittlungen zur Brandursache und zum aktuellen Gesundheitszustand dauern noch mindestens bis zum Montagvormittag (23.5.) an - wir berichten nach. (Medienvertreter wenden sich gerne wieder ab morgen an die Dortmunder Polizeipressestelle unter den gewohnten Telefonnummern - vielen Dank für Ihr Verständnis.) Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Statement der Polizei Dortmund zu einer Verkehrskontrolle an der Hohe Straße

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0575 Die Polizei Dortmund befasst sich derzeit mit einem Einsatz, bei dem gestern Abend (20.5.) Polizeibeamte drei weibliche Jugendliche (14, 16 und 17 Jahre aus Dortmund) auf einem E-Scooter an der Hohe Straße kontrollieren wollten. In den Sozialen Medien wird die Verkehrskontrolle gerade stark diskutiert. Hier ein erstes Statement des Polizeipräsidiums Dortmund dazu: Nach einer ersten Sachverhaltsprüfung kann bestätigt werden, dass Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei gegen 20.50 Uhr in Dortmund-Mitte drei Jugendliche kontrollieren wollten. Diese waren gemeinsam auf nur einem E-Scooter auf der Hohe Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Die Polizeibeamten signalisierten den Jugendlichen die polizeilichen Anhaltezeichen, die diese missachteten. Stattdessen hielten sie an der Unterführung (Ecke Sonnenstraße/Hohe Straße) an, stellten dort den Roller ab und ergriffen augenscheinlich die Flucht. Die Jugendlichen rannten zu Fuß in Richtung Osten davon. Wegen des Verdachtes, die Jugendlichen seien unter Einfluss von Drogen oder Alkohol auf dem Roller unterwegs gewesen, verfolgten die Beamten die Drei. Im Bereich zwischen der Sonnenstraße und der Hausmannstraße konnte eine 14-jährige Dortmunderin entdeckt und angehalten werden. Anschließend auch die mutmaßlichen Mitfahrerinnen. Die Polizeibeamten stellten bei den drei Dortmunderinnen die Personalien fest. Dabei kam es offenbar zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den drei kontrollierten Personen, den Einsatzkräften und den dann auch hinzueilenden Elternteilen der Jugendlichen. Sowohl die drei jungen Dortmunderinnen, als auch umstehende Personen kommentierten und videografierten die Einsatzsituation. Einige dieser Aufnahmen wurden in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Dortmunder Polizei überprüft und bewertet in diesem Zusammenhang derzeit die Aussagen aller beteiligten Personen sowie die veröffentlichten Videos. Es ist selbstverständlich für die Polizei, dass wir genau hinsehen, wenn Polizeieinsätze Bürgerinnen und Bürger bewegen und öffentlich diskutiert werden. Für sämtliche Informationen und Hinweise ist das Dortmunder Polizeipräsidium dankbar - die Überprüfung aller Inhalte dauert an. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Amanda Nottenkemper Telefon: 0231-132-1022 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Polizei sucht mit Fotos nach bewaffnetem Räuber

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0574 Wie berichtet kam es am 19.4.2022 zu einem Raub mit Schusswaffe auf ein Kiosk in Dortmund-Eving: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5200538 Jetzt liegt ein Beschluss des Amtsgerichts zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Wer kennt die auf den Bildern abgebildeten Personen oder kann etwas zu ihrem Aufenthalt sagen? Die Bildern finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/79718 Bitte wenden Sie sich an die Kriminalwache unter 0231-132-7441. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Geldautomatensprengung in Castrop-Rauxel - Ein Tatverdächtiger festgenommen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0572 Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund zur Geldautomatensprengung in Castrop-Rauxel Unmittelbar nach einer Geldautomatensprengung in der Freiheitsstraße in Castrop-Rauxel in der Nacht zu Donnerstag (1:05 Uhr) ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Er ist vom Schuss eines Polizeibeamten am Bein getroffen worden. Lebensgefahr besteht nicht. Mindestens einer der Tatverdächtigen soll einen bisher nicht näher identifizierten, dunklen Gegenstand in der Hand gehalten haben. Die Täter ließen einen funktionsfähigen Sprengsatz am Tatort zurück. Zwei Tatverdächtige konnten mit einem Audi RS8 flüchten, den die Polizei später im Kreis Recklinghausen auffand. Der festgenommene Tatverdächtige wurde heute bereits dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Haftbefehl wegen Bandendiebstahls in Tateinheit mit Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gegen den 23 Jahre alten Niederländer. Auskünfte erteilt Staatsanwältin Klement (Tel.: 0172 / 3752758). Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Unfallflucht unter Alkoholeinfluss auf der A2 - Wer sein Auto liebt, der schiebt.

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0573 In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (20.Mai) informierte ein Lkw-Fahrer den Polizei-Notruf 110 über eine Unfallflucht auf der Autobahn 2 bei Dortmund-Brechten zu seinem Nachteil. Nach ersten Aussagen befuhr der 50-Jährige aus Hamm um 0.54 Uhr mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen der Autobahn 2 in Richtung Hannover, als plötzlich ein 38-Jähriger aus Marl die Kontrolle über seinen VW Passat verlor. Der Passat schleuderte vom linken über den mittleren Fahrstreifen, kollidierte frontal mit der linken Seite des Sattelzuges auf dem rechten Fahrstreifen, prallte von diesem ab und kam rechts neben der Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen. Offenbar waren die Beschädigungen am Passat nicht schwer genug: Der Fahrer fuhr das Auto wieder zurück auf die Fahrbahn und entfernte sich unerlaubterweise vom Unfallort. Zeugen meldeten kurz darauf (1.20 Uhr) einen beschädigten Passat mit qualmender Motorhaube in Lünen. Offenbar die letzten Lebenszeichen des angeschlagenen Motors, denn nur Augenblicke später wurden drei Personen auf der Dorfstraße angetroffen. Die beiden Männer (38 und 27 Jahre) und eine Frau (39 Jahre) schoben das schwerbeschädigte Fahrzeug vor sich her, als eine Polizeistreife sie anhielt und kontrollierte. Bei der Klärung des Unfallhergangs stellten die Beamten fest, dass die drei "Autoschieber" offenbar alkoholisiert waren. So auch der Fahrer des Passats. Somit ging es für ihn zur Polizeiwache, um eine Blutprobe zu entnehmen. Um den Entzug des Führerscheins muss sich der Unfallfahrer keine Gedanken machen, denn er war nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Damit aber nicht genug, die Kennzeichen an dem Passat lagen nämlich als gestohlen ein und gehörten eigentlich an einen BMW aus Nordhorn. Insgesamt vollendete der 38-Jährigen somit fünf Tatbestände, Diebstahl, Urkundenfälschung, Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Alkoholeinfluss. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, die entstandenen Schäden können momentan noch nicht geschätzt werden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Steffen Korthoff Telefon: 0231-132-1035 E-Mail: Steffen.Korthoff@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Neue Ermittlungskommission, Raum für audiovisuelle Vernehmungen: Polizei lädt zu einem Mediengespräch ein

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0571 Das Polizeipräsidium Dortmund informiert die Medien am 25. Mai 2022 um 10 Uhr über zwei aktuelle Entwicklungen im Kriminalkommissariat 12. Das KK 12 ermittelt nach Sexualstraftaten. Am 1. Juni 2022 nimmt dort eine neu eingerichtete Ermittlungskommission (EK) ihre Arbeit auf. Nach einem in der Vergangenheit bereits deutlich erhöhten Personalansatz ermittelt die EK mit noch größeren Ressourcen gegen Tatverdächtige, die kinder- und jugendpornografische Bilder oder Filme herstellen, verbreiten oder besitzen. Aufgabe der EK ist es, große Datenmengen auszuwerten. Und seit April 2022 nutzt das KK 12 einen neuen audiovisuellen Vernehmungsraum, in dem speziell geschulte Kriminalbeamtinnen und -beamte mit Kindern sprechen, die Opfer und/oder Zeugen von Sexualdelikten sind. Diesen Raum hat das KK 12 nach eigenen Vorstellungen eingerichtet. Polizeipräsident Gregor Lange und der Erste Kriminalhauptkommissar Thomas Meyer stellen Medien die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe vor. Interessierte Journalistinnen und Journalisten bitten wir per E-Mail um Anmeldung bis Montag (23.5.2022), 16 Uhr: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Dortmund

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