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Feuerwehreinsätze in Düsseldorf

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  • Havariertes Sportboot auf dem Rhein

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 22.05.2022, 19.40 Uhr, Stadtgebiet In den frühen Abendstunden wurde der Feuerwehr Düsseldorf ein nicht mehr manövrierfähiges Sportboot im Rhein Höhe Altstadt gemeldet. Aufgrund der unklaren Lage wurden von der Leitstelle mehrere Rettungsboote, Taucher, Kräfte des Rettungsdienstes und landgebundene Feuerwehrkräfte entsandt. Das Sportboot mit Maschinenschaden konnte von einem Rettungsboot längsseits genommen und in den innerstädtischen Yachthafen geschleppt werden. Dabei wurde der Schleppvorgang durch ein weiteres Boot der Feuerwehr abgesichert. Dem Bootsführer geht es gut, er wurde dabei nicht verletzt. Parallel dazu bemerkten Anwohner in Düsseltal einen Gasgeruch auf der Straße. Die alarmierte Feuerwehr konnte in einer Baugrube eine defekte Stadtgasleitung ermitteln. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesichert, das direkt angrenzende Haus geräumt. Die ebenfalls alarmierten Mitarbeiter der Stadtwerke dichteten die Leitung ab. Nach behobenem Schaden konnten die Anwohner wieder zurück in ihre Häuser. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Gewitterfront zieht über die Landeshauptstadt - 280 Einsätze für die Feuerwehr Düsseldorf - Zahlreiche mit Wasser vollgelaufene Keller und Tiefgaragen

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 20. Mai 2022, 20.30 Uhr, Stadtgebiet In den Nachmittagsstunden zog eine Gewitterfront über die Landeshauptstadt, die bis jetzt 280 Einsätze für die Feuerwehr Düsseldorf zur Folge hatte. In den meisten Fällen handelte es sich um vollgelaufen Keller und Tiefgaragen. Parallel zu den wetterbedingten Einsätzen rückte die Feuerwehr Düsseldorf zu sechs automatische Brandmeldeanlagen und vier Brandeinsätzen aus. Aktuell gibt es keine Erkenntnisse, dass durch das Unwetter Menschen zu Schaden gekommen sind. Neben den rund 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz. Seit dem Nachmittag ist die Feuerwehr Düsseldorf dabei rund 300 wetterbedingte Einsätze abzuarbeiten. Nachdem die Regen- und Gewitterfront teils mit ergiebigen Niederschlag über die Stadt hinweggezogen war, mehrten sich die Notrufe in der Feuerwehrleitstelle. Die Mehrheit der Anrufende berichtete von mit Wasser vollgelaufene Kellern und Tiefgaragen. Um die Vielzahl, teils gleichzeitig anstehende Notrufe zu bedienen, verstärkte die Feuerwehr Düsseldorf die Leitstelle personell und besetzte die Ausnahmeabfrageplätze. Schnell stieg die Anzahl der Einsatz so stark an, dass diese durch die Disponenten kategorisiert und nach Priorität abgearbeitet wurden. Gegen 15.20 Uhr meldete sich eine Anruferin über die Notrufnummer 112 und berichtete von einem Wassereinbruch in einer Souterrainwohnung und das sich dort noch eine bettlägerige Person aufhält. Umgehend entsendete der Leitstellendisponent die Einsatzkräfte zur Rheinallee in Oberkassel. Als die ersten Einsatzkräfte nur fünf Minuten nach der Alarmierung an der Souterrainwohnung eintrafen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Person befand sich nicht mehr in der Souterrainwohnung und war wohl auf. Neben den zahlreich klingelnden Notrufleitungen schrillten auch insgesamt sechs automatischen Brandmeldeanlagen in der Leitstelle auf. In allen Fällen konnten die Einsatzkräfte vor Ort Entwarnung geben. Grund für die Auslösungen waren technische Defekte an der Anlage. Als die meisten Einsatzkräfte noch mit der Beseitigung der Wasserschäden beschäftigt waren, ging auch mehrere Feuermeldungen bei der Leitstelle ein. Um 16 Uhr erfolgte die Meldung über einen Kellerbrand in der Düsseldorfer Altstadt bei der Feuerwehr ein. Als die ersten Einsatzkräfte um kurz nach 16 Uhr an der Hunsrückenstraße eintrafen, quoll bereits Rauch aus dem Keller und der Treppenraum war verraucht. Umgehend entsendete der Einsatzleiter einen Trupp zur Brandbekämpfung in den Keller und zusätzlich einen Rettungstrupp zur Kontrolle in den Treppenraum. Dabei konnte der Rettungstrupp eine Person aus dem Treppenraum retten und ins Freie bringen. Parallel dazu konnten weitere Einsatzkräfte weitere Bewohner über die Drehleiter aus dem Dachgeschoss retten. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt versorgte vorsorglich fünf Bewohner. Wo von im Anschluss drei Bewohnern für eine weitere ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus transportiert wurde. Nach rund 90 Minuten kehrten die letzten der etwa 30 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Neben den zahlreichen Wasserschäden kam es auch zu vereinzelten Sturmschäden in der Landeshauptstadt. So löste sich an einem Haus an der Rethelstraße ein rund 30 Kilogramm schweres Fassedenstück und viel zu Boden. Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab und stimmte das weitere Vorgehen mit einem Mitarbeitenden des städtischen Bauaufsichtsamtes ab. Nach einer ersten Einschätzung des Spezialisten musste die Feuerwehr nicht mehr Tätigwerden und der betroffene Bereich wurde durch die Fachleute des Amtes für Verkehrsmanagement abgesichert und die Einsatzstelle an die Polizei und das Bauaufsichtsamt übergeben. Aktuell sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf zusammen mit den Fachleuten der Stadtentwässerungsbetriebe an der Holzstraße damit beschäftigt, eine Tiefgarage von Wasser zu befreien. Hier drang Wasser über drei Untergeschosse ein. Zurzeit pumpen die Einsatzkräfte mit 4.500 Liter pro Minute die Wassermassen ins Freie. Zurzeit verzeichnet der Einsatzleitrechner noch rund 30 zu beseitigende Schadensstellen, die im Verlauf des Abends abgearbeitet werden. Personenschäden im Zusammenhang mit dem Unwetter sind bislang nicht bekannt. Neben den rund 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aller Einheiten der Freiwillige Feuerwehr in die Beseitigung der Schäden mit eingebunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Beschädigte Oberleitung auf S-Bahn-Strecke am Flughafen Düsseldorf - Flughafenfeuerwehr und Feuerwehr Düsseldorf unterstützen gemeinsam bei der Evakuierung eines Zuges

    Düsseldorf (ots) - Am heutigen Donnerstag kam es, auf Grund bislang ungeklärter Ursache, zu einem Oberleitungsschaden im Verlauf der S-Bahn-Strecke in der Nähe des Flughafens Düsseldorf. Ein Zug blieb infolge des Stromausfalls auf der Strecke liegen. Die Feuerwehr Düsseldorf evakuierte in Zusammenarbeit mit der Flughafenfeuerwehr und dem Betreiber der S-Bahn etwa 120 Fahrgästen aus dem betroffenen Schienenfahrzeug. Die Personen wurden von den Einsatzkräften vor Ort betreut, dazu wurden auch Kaltgetränke an die Einsatzstelle gebracht. Im Rahmen des Einsatzes musste ein medizinischer Notfall durch den bereitstehenden Rettungsdienst behandelt werden. Es erfolgte der Transport zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Es kam zu keinen Verletzungen in Zusammenhang mit der defekten Oberleitung. Nach etwa eineinhalb Stunden hatten die betroffenen Personen den Bereich größtenteils mit bereitgestellten Fahrzeugen verlassen und der Einsatz für die Feuerwehr konnte beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Zimmerbrand fordert zwei Verletzte - Feuerwehr Düsseldorf rettet Menschen aus brennender Wohnung

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 19. Mai 2022, 04.19 Uhr, Lewitstraße, Niederkassel Am frühen Donnerstagmorgen rückte die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einer Wohnanlage auf der Lewitstraße an. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte die Wohnung bereits lichterloh. Durch den Einsatz von einer Drehleiter und mehreren Trupps unter Atemschutz wurde eine Menschenrettung mit anschließender Brandbekämpfung durchgeführt. Dabei retteten die Einsatzkräfte zwei Personen aus der Brandwohnung. Eine der geretteten Personen wurde bei dem Brand schwer verletzt. In den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer über die Notrufnummer 112 eine brennende Wohnung in einer Wohnanlage in Niederkassel. Sofort alarmierte der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zu der gemeldeten Adresse. Als nur vier Minuten später die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Wohnung. Bewohner teilten dem Einsatzleiter mit, dass in der Wohnung noch zwei Personen vermisst würden, worauf eine sofortige Menschenrettung durch mehrere Trupps unter Atemschutz mit Löschrohren eingeleitet wurde. Die Bewohner konnten durch die Trupps zügig gefunden und ins Freie gerettet werden. Notfallsanitäter sowie Notärzte untersuchten und behandelten die geretteten Personen. Beide Bewohner, eine davon schwerverletzt, erlitten eine Rauchgasvergiftung und mussten umgehend in ein Krankenhaus transportiert werden. Anschließend wurde die Brandbekämpfung durchgeführt und weitere Wohnungen des Gebäudes kontrolliert. Zur Sicherheit evakuierten die Einsatzkräfte weitere 34 Bewohner aus der Wohnanlage, die in einem Feuerwehrbus Zuflucht fanden und unverletzt blieben. Gegen 04.44 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben, da das Feuer unter Kontrolle gebracht war. Im Anschluss an die Brandbekämpfung fanden noch umfangreiche Nachlöscharbeiten statt, welche gegen 05.52 Uhr abgeschlossen waren und die Bewohner aus dem Bus in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Nach rund zweieinhalb Stunden fuhren die letzten der rund 50 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück und die Einsatzstelle konnte der Polizei übergeben werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Marcel Angenendt Telefon: 0211.8920180 E-Mail: marcel.angenendt@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Beschädigte Oberleitung am S-Bahnhof Wehrhahn - Feuerwehr Düsseldorf musste Personen aus dem nachfolgenden IC aufwendig befreien

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 18. Mai 2022, 17:57, Am Wehrhahn, Stadtmitte Am Halteplatz S-Bahnhof Wehrhahn kam es am frühen Abend zu einem Oberleitungsschaden. Hierdurch wurde die Weiterfahrt des nachfolgenden IC behindert. Um die 130 Fahrgäste aus dem Zug zu evakuieren, musste die Bahnstrecke freigeschaltet und eine Erdung der Oberleitung durch den Notfallmanager und der Feuerwehr Düsseldorf vorgenommen werden. Es bestand keine akute Gefährdung für die Fahrgäste. Am Mittwoch, den 18.05.2022 um 17:57 Uhr, alarmiert die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Einsatzkräfte an den S-Bahnhof Wehrhahn in Stadtmitte. Hier kam es aus unbekannten Gründen zu einem Oberleitungsschaden. Durch den Einsatzleiter wurde die Sperrung der Bahngleise und die Freischaltung der Oberleitung bei der DB angefordert. Im weiteren Verlauf wurde die Oberleitung durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn AG in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Düsseldorf geerdet. Im Zug befanden sich 130 Fahrgäste. Diese wurden zusammen mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG, der Bundespolizei und der Feuerwehr über die gesperrten Bahngleise auf den Bahnsteig geführt. Eine Sichtung der Personen wurde durchgeführt und eine rettungsdienstliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf beenden ihren Einsatz nach der Evakuierung des Zuges. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Bodenfeuer in einem Waldstück verursacht aufwendigen Feuerwehreinsatz - Einsatzkräfte mussten zur Brandbekämpfung tief in den Wald vordringen

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    Düsseldorf (ots) - Samstag, 16.05.2022, 18.00 Uhr, An den Garather Hütten, Garath Am frühen Sonntagabend löschte die Feuerwehr Düsseldorf ein Bodenfeuer im Forst Garath auf einer Fläche von 1.300 m². Wegen der umfangreichen Löscharbeiten mussten zur Löschwasserversorgung 1.000 Meter Schlauchleitung verlegt werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Einsatz war nach rund fünf Stunden beendet. Über den Notruf 112 erreichte die Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über ein Bodenfeuer im Garather Forst. Die Brandstelle lag etwa 1000 Meter tief im Wald. Aufgrund der erschwerten Zugänglichkeit war das Auffinden der Brandstelle sehr aufwendig. Allerdings konnte diese durch die alarmierten Einsatzkräfte nach 14 Minuten entdeckt werden. Wegen der schnellen Brandausbreitung begannen die Feuerwehrleute umgehend mit der Brandbekämpfung. Neben einem Löschrohr kamen auch zwei Waldbrandpatschen zum Einsatz. Dabei handelt sich bei um ein Spezialgerät, welches zu Flur- und Waldbränden eingesetzt wird. Bestehend aus einem Stiel mit einem breiten, flachen Ende an dem einzelne Metallstreifen fächerförmig angebracht sind, wird dieses Gerät auf den Boden gedrückt und das Feuer damit förmlich "ausgestrichen". Zur Kontrolle des Waldbodens und des brennenden Gehölzes wurden zudem Wärmebildkameras eingesetzt. Weitere alarmierte Einheiten konnten durch die Unterstützung eines Radfahrers zügig an die Einsatzstelle gelotst werden und die Brandbekämpfung mit weiteren Löschrohren und Waldbrandpatschen unterstützen. Zwischenzeitlich loderten die Flammen rund drei Meter in die Höhe. Wegen des hohen Löschwasserbedarfs und der schwierigen Wasserversorgung mussten 1.000 Meter Schlauchleitung durch den Wald bis zur Einsatzstelle verlegt werden. Die hohen Außentemperaturen von bis zu 27°C erschwerten zusätzlich die Arbeiten. Gegen 19.48 Uhr war das Feuer auf einer Fläche von circa 1.300 m² gelöscht und es begannen die Nachlöscharbeiten. Um weitere Glutnester im Unterholz abzulöschen, dauerten diese Arbeiten noch eineinhalb Stunden an, sodass gegen 21.50 Uhr der Einsatz für die letzten der 37 Einsatzkräfte beendet war. Kurz vor Mitternacht erfolgt eine routinemäßige Brandnachschau, in der die Temperatur der Brandstelle und des Bodens gemessen wurde. Zu diesem Zeitpunkt war der Bereich durch die Löschmaßnahmen bereits so stark abgekühlt, das keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich waren. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Marcel Angenendt Telefon: 0211.8920180 E-Mail: marcel.angenendt@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Ausgedehnter Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus - Feuerwehr rettet mehrere Bewohner

    Düsseldorf (ots) - Montag, 09. Mai 2022, 22.04 Uhr, Ferdinandstraße, Hassels Am späten Montagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Ferdinandstraße zu einem Zimmerbrand. Vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Bewohner der Brandwohnung bereits durch einen Nachbarn gerettet werden. Zwei weitere Personen wurden durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Die Wohnung ist nach dem verheerenden Feuer unbewohnbar. Um kurz nach 22 Uhr am Montagabend erreichte die Feuerwehrleitstelle ein Notruf über ein Feuer in einer Wohnung in der Ferdinandstraße. Der Meldende berichtete, dass sich in der Brandwohnung noch eine gehbehinderte Person aufhalten soll. Daraufhin alarmierte der Leitstellendisponent umgehend mehrere Einheiten der Feuerwehr Düsseldorf. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Fenster der Wohnung im zweiten Obergeschoss. Ein aufmerksamer Nachbar hatte den gehbehinderten Bewohner ins Freie retten können. Dieser wurde durch Notfallsanitäter versorgt und mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Ein Zimmer der Wohnung im zweiten Obergeschoss stand im Vollbrand. Während ein Löschtrupp der Feuerwehr in die Brandwohnung vorging, machten auf der Rückseite des Gebäudes zwei Personen mit Hilferufen auf sich aufmerksam. Diese hatten sich aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss auf einen Balkon geflüchtet. Sie konnten von der Feuerwehr mit Brandfluchthauben durch den verrauchten Treppenraum in Sicherheit gebracht werden. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude vollständig evakuiert, während mit zwei Löschrohren der Brand bekämpft wurde. Insgesamt betreute der Rettungsdienst zehn Personen, die ein Notarzt auf Verletzungen untersuchte. Gut 20 Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr war der Brand gelöscht und der Einsatzleiter konnte "Feuer aus" melden. Das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Wohnungen. Anschließend wurde das Gebäude mit Hochleistungslüftern vom giftigen Brandrauch befreit. Die Feuerwehr kontrollierte abschließend noch weitere Wohnungen, sowie Nachbargebäude, bevor die Bewohner des Mehrfamilienhauses wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Brandwohnung ist aufgrund der Brandeinwirkung nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Schaden wird auf rund 50.000EUR geschätzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Marcel Angenendt Telefon: 0211.8920180 E-Mail: marcel.angenendt@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Brennendes Zimmer in einem leestehenden Bürogebäude löste längeren Feuerwehreinsatz aus

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 08. Mai, 13.34 Uhr, Flinger Richtweg, Flingern Aus noch ungeklärter Ursache brannte am Sonntag Nachmittag ein Zimmer in einer Anliegerwohnung eines leerstehenden Bürogebäudes vollständig aus. Um 13:34 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ein Brand in einem leerstehenden Gebäude gemeldet. Umgehend wurde die zuständige Feuerwache zur Einsatzadresse alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte nur vier Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen, quoll dichter schwarzer Rauch aus dem Dachbereich des leerstehenden Gebäudes. Unverzüglich wurde ein Trupp mit einem C-Strahlrohr und Atemschutz zur Erkundung ins Gebäude beordert. Da das Objekt zeitweise auch von Obdachlosen als Unterkunft genutzt wird, schickte der Einsatzleiter zur Personensuche einen weiteren Trupp unter Atemschutz in das Gebäude. Glücklicherweise konnten keine fremden Personen in dem Objekt gefunden werden. Als Ursache für die Verrauchung konnte ein Brand in einem Zimmer im Erdgeschoss der Anliegerwohnung ausgemacht werden. Da das Feuer auch auf eine Zwischenwand zu einer circa 100 m² großen Halle übergegriffen hatte, musste auch diese von der Feuerwehr kontrolliert werden. Dabei wurden durch die Feuerwehr mehrere Türen gewaltsam geöffnet. Da die Halle und das Gebäude stark verraucht waren, wurde durch die Feuerwehr ein spezieller Hochleistungslüfter zur Entrauchung eingesetzt. Insgesamt wurden vier Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung und Personensuche eingesetzt. Zur Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei angefordert. Die ebenfalls an der Einsatzstelle befindlichen Mitarbeiter der Netzgesellschaft schalteten das gesamte Gebäude stromlos. Zur Schadenshöhe kann zur Zeit keine Angaben gemacht werden. Nach etwas mehr als zwei Stunden war der Einsatz für die 22 Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus - keine verletzten Personen

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 05. Mai 2022, 19:06 Uhr, Straßburger Straße, Derendorf In einem Mehrfamilienhaus kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Kellerverschlag im Kellergeschoss. Von der Feuerwehr wurden zehn Personen betreut. Menschen kamen nicht zu Schaden. In den frühen Abendstunden meldete ein Anrufer über die Notrufnummer 112 einen brennenden Keller in einem Mehrfamilienhaus in Derendorf. Sofort alarmierte der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zu der gemeldeten Adresse. Als nur drei Minuten später die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, quoll dichter Brandrauch aus einem Kellerschacht. Sofort entsendete der Einsatzleiter einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller. Zeitgleich kontrollierte ein zweiter Trupp unter Atemschutz den leicht verrauchten Treppenraum und die Drehleiter kontrollierte die Wohnungen von außen. Parallel mit den Löschmaßnahmen im Keller wurde mittels Hochleistungslüftern der Treppenraum vom giftigen Brandrauch befreit. Vorsorglich untersuchten Notfallsanitäter der Feuerwehr vier Bewohner auf eine Rauchgasvergiftung. Alle Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt und mussten nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Weitere Feuerwehrkräfte kontrollierten die Nachbargebäude auf giftigen Brandrauch und konnten schnell Entwarnung geben. Nach drei Stunden fuhren die letzten der rund 40 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück. Aufgrund der unklaren Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Brand im Dachbereich eines Wohn- und Geschäftshauses - Feuerwehr Düsseldorf mit aufwendigen Löscharbeiten am Dach und der Hausfassade im Einsatz

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 28. April 2022, 15.16 Uhr, Pempelfort, Marschallstraße Am heutigen Nachmittag rückte die Feuerwehr zu einem Brand im Dachbereich eines Wohn- und Geschäftshaus an der Marschallstraße aus. Durch das Feuer, welches auf dem Dach ausgebrochen war, gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig da Teile der Dachhaut sowie der Fassade mit Spezialsägen geöffnet werden mussten um zum Brandherd vorzudringen. Durch den Einsatz von zwei Drehleitern und mehreren Trupps unter Atemschutz wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Mehrere Bewohner mussten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Menschen kamen nicht zu Schaden. Am frühen Nachmittag meldete ein Anrufer über die Notrufnummer 112 Rauch aus einem Dach eines Wohn- und Geschäftshaus in Pempelfort. Sofort alarmierte der Leistellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zu der gemeldeten Adresse. Als nur zwei Minuten später die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, drang bereits dichter Brandrauch aus dem Dachbereich des Gebäudes. Sofort evakuierte die Feuerwehr das betroffenen Gebäude und brachte mehrere Bewohner in Sicherheit. Zeitgleich mit der Evakuierung wurden die Löschmaßnahmen von außen über Drehleitern und im Inneren des Gebäudes durch mehrere Trupps unter Atemschutz mit Löschrohren eingeleitet. Mittels Spezialsägen öffneten Einsatzkräfte das Dach und die vorhandene Dachhaut um zum Brandherd vorzudringen und diesen zu löschen. Gegen 16.50 Uhr gab der Einsatzleiter Entwarnung da das Feuer unter Kontrolle gebracht war. Aufgrund vorhandener Glutnester fanden im Anschluss der Brandbekämpfung noch personalintensive Nachlöscharbeiten statt, welche gegen 17.50 Uhr abgeschlossen waren. Vorsorglich untersuchten Notfallsanitäter der Feuerwehr die Bewohner auf eine Rauchgasvergiftung. Alle Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt und mussten nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Nach drei Stunden fuhren die letzten der rund 60 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück und die Einsatzstelle konnte der Polizei übergeben werden. Gegen 20.00 Uhr erfolgte durch die Feuerwehr eine routinemäßige Kontrolle der Brandstelle. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Tankcontainer Lkw verliert Chemieabfallgemisch - Feuerwehr dichtet Leckage ab und säubert verunreinigten Tankwagen

    Düsseldorf (ots) - Montag, 25. April 2022, 19.13 Uhr, Stockumer Höfe, Stockum Ein undichter Tankcontainer einer Spedition sorgte am Montagabend für einen zeitintensiven Feuerwehreinsatz. Durch eine Leckage an einem Tankdeckel kam es zum Austritt von Chemieabfällen während der Fahrt. Einsatzkräfte verschlossen die Undichtigkeit in Absprache mit Experten einer Werkfeuerwehr und des Umweltamtes und verhinderten dadurch einen weiteren Austritt der Chemikalien. Nach acht Stunden konnten die rund 60 Einsatzkräfte zu den Standorten zurückkehren. Es kamen keine Menschen zu Schaden. Am Montagabend erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Meldung, das aus einem Lastkraftwagen auf der BAB 44, Fahrtrichtung Flughafen, ein Gefahrstoff austreten würde. Der Fahrer hatte die Undichtigkeit bemerkt und sofort die Autobahn verlassen. Der undichte Tankcontainer stünde in der Ausfahrt Düsseldorf - Stockum. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Sondereinheiten für Umwelt- und Gefahrguteinsätze zur Einsatzstelle. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatte der Fahrer des Lkw das Fahrzeug bereits verlassen und berichtete, dass er während der Fahrt plötzlich den Austritt der Chemikalie bemerkt hätte. Umgehend wurde der Bereich um den Tankcontainer weiträumig abgesperrt und der Fahrer durch Notfallsanitäter auf Verletzungen durch die Chemikalie untersucht. Eine Verletzung des Fahrers konnte nicht festgestellt werden. Anhand der Kennzeichnung und der Ladepapiere wurde der ausgetretene Gefahrstoff, ein Gemisch bestehend aus Chemieabfällen, sofort ermittelt. Unter spezieller Schutzkleidung und Atemschutz begannen die Feuerwehrangehörigen die Leckage abzudichten. Dazu wurde zur Vermeidung eines weiteren Produktaustrittes unter dem Tankcontainer ein Damm mit Chemiekalienbinder aufgeschüttet. Ein Lösch- und ein Tanklöschfahrzeug sicherten mit geeigneten Löschmitteln die Arbeiten am Container ab. Abschließend wurde der Tankcontainer mit Tüchern, welche zur Aufnahme von Chemikalien geeignet sind, gesäubert. Durch die durchgeführten Maßnahmen konnte die Leckage geschlossen werden und der LKW samt Tankcontainer die Rückfahrt zum Betrieb aufnehmen. Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes, des Stadtentwässerungsbetriebes, der Werkfeuerwehr Currenta, der Polizei sowie der Autobahnmeisterei begleiteten die gesamte Zeit die Maßnahmen der Feuerwehr. Die verunreinigte Fahrbahn wurde mittels einer Saug- und Kehrmaschine gereinigt, welche den Chemikalienbinder und die Chemieabfälle einer fachgerechten Entsorgung zuführte. Gegen 03.45 Uhr war der Einsatz für die letzten der insgesamt 60 eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf beendet und die Einsatzstelle konnte dem Umweltamt sowie der Polizei übergeben werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Marcel Angenendt Telefon: 0211.8920180 E-Mail: marcel.angenendt@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Bodenfeuer im Waldstück - Feuerwehr löscht Flammen schnell ab

    Düsseldorf (ots) - Samstag, 16. April 2022, 15.48 Uhr, Am Kapeller Feld, Garath Die Feuerwehr Düsseldorf löschte Samstag Nachmittag ein mehrere Hundert Quadratmeter großes Bodenfeuer. In der Erstphase setzte die Feuerwehr zwei Tanklöschfahrzeuge für die Wasserversorgung ein. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Vorsorglich setzte der Einsatzleiter nach den Löscharbeiten eine Brandwache ein, um eventuell versteckte Glutnester ausfindig zu machen. Der Einsatz war nach rund zweieinhalbstunden beendet. In den Nachmittagsstunden des Karsamstags erhielt die Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112 die Information über ein Bodenfeuer im Bereich Kapeller Feld. Als die ersten Einsatzkräfte nach nur sechs Minuten an der Einsatzstelle eintrafen, brannten bereits mehrere Hundert Quadratmeter Waldboden. Umgehen ließ der Einsatzleiter die Löscharbeiten vorbereiten und forderte über die Feuerwehr Leitstelle weitere Feuerwehrleute zur Unterstützung an. Durch den schnellen Einsatz zweier Löschrohre konnte die Brandbekämpfer die Flammen schnell niederschlagen, sodass bereits 30 Minuten später der Einsatzleiter die Meldung "Feuer unter Gewalt" an die Leitstelle per Funk übermittelte. In der Anfangsphase mussten die Feuerwehrleute für eine ausreichende Menge an Löschwasser auf einen sogenannten Pendelverkehr zurückgreifen. Dies bedeutet, dass das Löschwasser mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle gefahren wird. Im weiteren Verlauf der Löschmaßnahmen konnte auf einen nahen gelegenen Hydranten zurückgegriffen werden. Um auch die letzten Glutnester abzulöschen, setzten die Feuerwehrleute ein zusätzliches Löschrohr und kühlten so mit insgesamt drei Löschrohre die letzte Glut ab. Vorsorglich stellte der Einsatzleiter eine Brandwache ab, die die Brandstelle regelmäßig auf aufglimmende Glutnester untersuchte und bei Bedarf umgehend mit Wasser ablöschten und so ein erneutes Aufflammen verhinderte. Die letzten der rund 20 Einsatzkräfte kehrten nach zweieinhalb Stunden zu ihrem Standort zurück. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Zimmerbrand in einer Seniorenwohnanlage - Mitarbeitende löschten Flammen mit Feuerlöscher

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 10. April 2022, 23.15 Uhr, Degerstraße, Flingern Am späten Sonntagabend kam es aus bisher ungeklärter Ursache in einer Seniorenwohnanlage zum Brand einer Matratze in einem Wohnraum, bei dem es keine Verletzten gab. Gegen 23.15 Uhr ging der Notruf "Feuer in Wohnung" bei der Feuerwehrleitstelle ein. Aufgrund der Meldung, dass sich eventuell noch Personen in der Wohnung befanden, und der Tatsache, dass es sich um eine Seniorenwohnanlage handelte, alarmierte der Leitstellendisponent umgehend mehrere Feuerwehreinheiten sowie den städtischen Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich die Bewohnerin unverletzt aus ihrer Wohnung befreien können. Den herbei geeilten Beschäftigten der Seniorenwohnanlage gelang es, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu löschen und verhinderten so die Ausbreitung des Brandes. Vorsorglich untersuchte einem Notarzt die Bewohnerin und die Mitarbeitenden auf eine Rauchgasvergiftung. Ein Transport für eine weitere ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter einsetzen, um den betroffenen Bereich vom Brandrauch zu befreien. Aktuell ist die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar. Die Bewohnerin ist fürs Erste bei ihrer Familie untergekommen. Zur Brandursachenermittlung hat die Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Brand in einem Vereinsheim - Feuerwehr löschte Flammen mit rund 2.000 Liter Wasser pro Minute

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 10. April 2022, 17.45 Uhr, Posener Straße, Eller Am frühen Abend kam es aus bisher ungeklärter Ursache in einem Vereinsheim zu einem ausgedehnten Vollbrand eines eingeschossigen Gebäudes, bei dem es keine Verletzten gab. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr mehrere C-Rohre ein und löschte die Flammen mit rund 2.000 Litern Löschwasser pro Minute. Gegen 17.45 Uhr ging der Notruf über ein brennendes Vereinsheim an der Posener Straße bei der Feuerwehrleitstelle ein. Als die ersten Einsatzkräfte bereits nach fünf Minuten eintrafen, brannte das rund 100 Quadratmeter große eingeschossige Gebäude in voller Ausdehnung. So schlugen Rauch und Flammen über die gesamte Dachfläche in den Himmel. Umgehend leitete der Einsatzleiter die Löscharbeiten ein und forderte über die Leitstelle weitere Feuerwehreinheiten zur Unterstützung an, darunter auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr. Alle Besucher hatten bereits beim Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen und sich so in Sicherheit gebracht. Zur Brandbekämpfung setzte der Einsatzleiter mehrere Löschtrupps mit vier Löschrohren sowie einem Löschrohr über die Drehleiter ein, um den Brand von außen zu löschen. Im weiteren Verlauf setzte der Eisatzleiter in enger Abstimmung mit dem städtischen Umweltamt auch Löschschaum ein. Der massive Löschangriff zeigte schnell Wirkung, sodass nach rund einer Stunde die Meldung "Feuer aus" an die Leitstelle der Feuerwehr erfolgte. Um auch die letzten Glutnester ausfindig zu machen, folgten im Anschluss noch umfangreiche und aufwendige Nachlöscharbeiten. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die rund 40 Einsatzkräfte kehrten zu ihren Standorten zurück. Da in unmittelbarer Nähe zur Brandstelle eine Bahnstrecke verläuft, kam es während der Löscharbeiten zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Die Feuerwehr stand über die gesamte Einsatzdauer in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn. In den späten Abendstunden führet die Feuerwehr Düsseldorf eine standmäßige Brandnachschau nach versteckten Glutnestern durch, die ohne Ergebnis verlief. Zur Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf etwa 100.000 Euro. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus, keine Person verletzt

    Düsseldorf (ots) - Samstag, 09. April 2022, 14:50 Uhr, Im Huferfeld, Düsseldorf- Unterrath Am späten Nachmittag kam es aus bisher ungeklärter Ursache in einem Mehrfamilienhaus zu einem Vollbrand in einer Küche im Erdgeschoß bei dem es keine Verletzten gab. Gegen 14:50 Uhr ging der Notruf "Rauch in Wohnung," bei der Feuerwehrleitstelle ein. Aufgrund der Meldung, dass sich eventuell noch Personen in der Wohnung befinden, alarmierte der Leitstellendisponent umgehend zwei Löschzüge, sowie mehrere Rettungsdienst-und Sonderfahrzeuge. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war der Treppenraum bereits verraucht und Flammenschein aus der Wohnung im Erdgeschoss sichtbar. Der ca. 70 -jährige Wohnungsinhaber konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus der brennenden Wohnung unverletzt retten. Der Einsatzleiter entsendete sofort einen Löschtrupp in die Wohnung und einen Löschtrupp zur Kontrolle des Treppenraumes. Der vorgehende Trupp hatte die Wohnung schnell durchsucht und niemanden mehr in der Wohnung angetroffen. Durch das zügige Eingreifen des ersten Löschtrupps war nach kurzer Zeit das Feuer gelöscht und somit konnte ein weiterer Schaden für die darüber liegenden Wohnungen verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter einsetzen der sowohl die Wohnung als auch den Treppenraum vom Rauch befreite. Während der Löscharbeiten wurden der Wohnungsmieter und zwei weitere Personen aus den Nachbarwohnungen vom Rettungsdienst versorgt, weil sie giftige Rauchgase eingeatmet hatten. Alle drei Personen mussten aber nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Die betroffene Wohnung ist nach dem Brandereignis nicht mehr bewohnbar. Der Wohnungsmieter ist in einem Düsseldorfer Hotel untergebracht worden. Zur Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf zirka 30.000 EUR. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Feuerwehr rückte zu 77 wetterbedingten Einsätzen aus - Nur leichte Auswirkungen des Sturmtiefs auf die Landeshauptstadt

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 7. April 2022, 13.27 Uhr bis Freitag, 8. April 2022, 7 Uhr, Stadtgebiet Nur wenige Einsätze bescherte das vergangene Sturmtief der Feuerwehr Düsseldorf. So rückten die Einsatzkräfte zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen zu insgesamt 77 wetterbedingte Einsätze aus. In den meisten Fällen handelte es sich um lose Werbeplakate, lose Äste oder umgestürzte Bäume. In Derendorf stürzte ein Baum auf die Oberleitung der Straßenbahn und riss diese zu Boden. Bislang sind keine Verletzten in Zusammenhang mit dem Sturm bekannt. Die ersten Notrufe über wetterbedingten Einsätzen erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf in den Mittagsstunden des 7. April und hielt sich im kleineren Bereich. Es handelte sich dabei meist um lose Werbeplakate und Äste, schwankende Bäume und um Bäume, die bereits umgestürzt waren. Erst in den Abendstunden nahm der Wind so zu, dass sich die Anrufe in der Leitstelle der Feuerwehr mehrten und immer mehr Bürgerinnen und Bürger über die Notrufnummer 112 sturmbedingte Schadensstellen im Stadtgebiet meldeten. In der Regel handelte es sich dabei um lose Äste, umgestürzte Bäume, lockere oder herabgestürzte Dachziegel. Um 19.18 Uhr erhielt die Feuerwehr die Meldung einer beschädigten Oberleitung der Straßenbahn auf der Metzer Straße. Als die ersten Einsatzkräfte bereist vier Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle eintrafen, ergab sich folgendes Bild: Ein umgestürzter Baum beschädigte die Oberleitung der Straßenbahn so schwer, dass diese zu Boden fiel. Im Anschluss kam der Baum auf einem Pkw zu liegen. Um eine Gefahr für Passanten durch die noch stromführende Oberleitung auszuschließen, sperrten die Feuerwehrleute zunächst die Einsatzstelle weiträumig ab. Im weiteren Verlauf erdeten die Einsatzkräfte die beschädigte Oberleitung und schafften so eine sichere Arbeitsumgebung und verhinderten eine weitere Gefährdung der Menschen. Nachdem die Oberleitung stromlos war, zerkleinerten Einsatzkräfte den umgestürzten Baum mit einer Kettensäge und räumten das Holz an den Straßenrand. Der Entstördienst der Rheinbahn begleitete die Arbeiten der Feuerwehr vor Ort. Nach rund zwei Stunden kehrten die letzten der 18 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Noch während die Schäden durch den umgestürzten Baum in Derendorf beseitigt wurde, erhielt die Feuerwehr Leitstelle die Meldung über einen wankenden Baukran in Hamm. Hier konnte die Feuerwehr aber schnell Entwarnung geben. Der Kran stand sicher, sodass die Feuerwehr hier nicht weiter tätig werden musste. In den folgenden Stunden rückten die Einsatzkräfte noch zu kleineren Einsatzstellen aus. Hier handelte es sich ebenfalls um abgeknickte Äste, lose und beschädigte Dachziegel sowie lockere Gerüstteile. Bei der Beseitigung der Sturmschäden unterstützten ebenfalls ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Kenntnis über Personenschäden in Verbindung mit den Sturmeinsätzen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Feuerwehr Düsseldorf befreit Verletzten nach Unfall mit Straßenbahn

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 03. April 2022, 22:45 Uhr, Waldstraße, Rath. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am späten Sonntagabend an der Straßenbahnhaltestelle Rather Waldstadion zu einem Unfall, bei dem eine Person zwischen die Bahnsteigkante und Straßenbahnwagen geriet und infolgedessen eingeklemmt wurde. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes versorgten die auf dem Bahnsteig liegende Person umgehend medizinisch. Alle weiteren Fahrgäste waren bereits aus der Straßenbahn geführt worden und blieben unverletzt. Zur Befreiung des eingeklemmten Beines wurde mittels technischem Gerät der Spalt zwischen Schienenfahrzeug und Bahnsteigkante so aufgeweitet, dass der Patient nach nur wenigen Minuten befreit war und an den Rettungsdienst übergeben werden konnte. Zur weiteren Diagnostik und Behandlung erfolgte der Transport in ein Düsseldorfer Krankenhaus. Der Fahrer der Rheinbahn wurde sowohl durch die Einsatzkräfte als auch über unternehmenseigene Fachkräfte betreut. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Feuerwehr Düsseldorf löschte Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

    Düsseldorf (ots) - Düsseldorf (ots) - Dienstag, 29. März 2022, 21.08 Uhr, Fritz-Erler-Straße, Garath. Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Kellerbrand in die Fritz-Erler-Straße gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwache Garath nach wenigen Minuten vor Ort eintrafen, war bereits eine starke Rauchentwicklung aus der Kellertür und einem Lüftungsschacht warnehmbar. Sofort ließ der Einsatzleiter zwei Löschtrupps vorgehen, um den Brand zu bekämpfen. Gleichzeitig wurden die angrenzenden Bereiche nach verletzten Menschen durchsucht. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, dass sich weder im Keller noch in den angrenzenden Bereichen verletzte befanden. Im Keller des mehrstöckigen Wohnhauses brannten mehrere große Mülltonnen, die durch die starke Rauchentwicklung das Vorgehen der Einsatzkräfte erschwerten. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehrleute konnte der Einsatzleiter nach wenigen Minuten Feuer unter Kontrolle melden. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde der betroffene Bereich mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die 40 Feuerwehrleute beendet. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Vier Verletzte bei Deckeneinsturz in einer Diskothek

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 27. März 2022, 5.06 Uhr, Bahnstraße, Stadtmitte In der Nacht zum Sonntag kam es gegen 5 Uhr morgens zu dem Einsturz von rund 30 Quadratmetern einer abgehängten Decke im Thekenbereich eines Nachtclubs. Die herabstürzenden Teile verletzten dabei vier Personen, zwei von ihnen schwer. Die bereits nach wenigen Minuten eingetroffenen Einsatzkräfte räumten den Club und kontrollierten den betroffenen Bereich. Da keine Gefahr eines weiteren Einsturzes bestand, wurde der Thekenbereich vom elektrischen Strom getrennt und gesichert. Parallel dazu wurden durch die Notfallsanitäter und Notärzte des städtischen Rettungsdienstes vier Personen versorgt. Eine 25-jährige Mitarbeiterin der Diskothek sowie eine 20-jährige Besucherin wurden schwer verletzt zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser transportiert. Zwei weitere Patienten wurden an der Einsatzstelle ambulant behandelt. Um 6.49 war der Einsatz für die letzten der insgesamt 48 eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf beendet, zur Feststellung der Unglücksursache haben die Polizei sowie das Bauaufsichtsamt die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Bewohner bei Balkonbrand verletzt

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 25.03 2022, 18:02 Uhr, Zeppelinstraße Straße, Eller Ein Brand auf dem Balkon einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war der Grund für einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr. Ein Bewohner wurde dabei leicht verletzt. Aus ungeklärter Ursache kam es am frühen Abend in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand. Das Feuer erfasste Teile der Einrichtung auf dem Balkon einer Wohnung im dritten Obergeschoss. Der giftige Brandrauch drang durch eine geplatzte Scheibe in die Wohnung ein, zog in den Treppenraum und konnte sich auch in andere Bereiche des Wohngebäudes ausbreiten. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf waren bereits Flammen und Rauch aus einem Fenster zu sehen. Die Einsatzkräfte gingen sofort mit einem Löschschlauch in das Gebäude. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die angrenzenden Gebäudebereiche. In der brennenden Wohnung wurde ein Bewohner gefunden, welcher umgehend aus dem Haus gerettet und an den städtischen Rettungsdienst übergeben wurde. Nach der Erstversorgung konnte er an der Einsatzstelle verbleiben. Die Brandschützer konnten das Feuer schnell löschen. Der giftige Brandrauch wurde mit Hochdrucklüftern aus dem Gebäude geblasen. Zur Aufklärung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei hinzugezogen. Der Einsatz war für die insgesamt 38 Einsatzkräfte Feuerwehr Düsseldorf nach 60 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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Düsseldorf

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 604.527
  • Fläche: 217.41 km²
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  • Vorwahlen: 0203, 0211
  • Höhe ü. NN: 36 m
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