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 Frankfurt am Main

Feuerwehreinsätze in Frankfurt am Main

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  • Küchenbrand in Schwanheim breitet sich auf Wohnung aus

    Außen1

    Frankfurt am Main (ots) - Ein aus unbekannter Ursache entstandener Küchenbrand im 1.OG eines Einfamilienhauses in Schwanheim war Auslöser für die Alarmierung der Feuerwehr und Rettungsdienstkräfte am frühen Sonntagmorgen um 07:36. Ein Feuerwehrmann der FFW Schwanheim, der in der Nachbarschaft wohnt und aufgrund der Alarmierung auf dem Weg zur FF-Wache war, unterstützte vor Eintreffen der ersten regulären Kräfte die Bewohner beim Verlassen des Hauses. Die eingetroffenen Kräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten von außen über die Drehleiter, im Speziellen, um ein Übergreifen der aus den Fenstern schlagenden Flammen auf das Dach zu unterbinden. Das gelang auch zeitnah, da gleichzeitig der Brand in der Wohnung im sog. Innenangriff durch schnellen Löscherfolg erheblich reduziert werden konnte. Das Feuer war nach etwa 30 Minuten unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten und Entrauchung dauerten jedoch noch einige Zeit an. Zum Abschluss des Einsatzes konnten die vorübergehend evakuierten Bewohner der Nachbarhäuser zurück in ihre Wohnungen. 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim, der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes waren mit Ihren Fahrzeugen vor Ort, der Freiwillige Feuerwehrmann aus der Nachbarschaft wurde durch den eingeatmeten Brandrauch während der Erstmaßnahmen leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut. Schadenhöhe und Brandursache werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Redaktionelle Korrektur PM 4543668 vom 16.10.2021

    Frankfurt am Main (ots) - In der o.g. PM hatte sich ein fachlicher Fehler eingeschlichen, welchen wir zu entschuldigen bitten und entsprechend in der Berichterstattung eine Anpassung erbeten. "Die Brandrauchausbreitung... wurde mittels maschineller Lüftungsgeräte beseitigt." Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Menschenrettung durch die Feuerwehr im Frankfurter Stadtteil Bornheim

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Nacht von Freitag auf Samstag erreichten um kurz nach 3:00 Uhr mehrere Notrufe die Zentrale Leistelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M. Gemeldet wurde ein Feuer in einer Wohnung in der Straße In den Röthen im Stadtteil Bornheim. Es erfolgte die unmittelbare Alarmierung entsprechender feuerwehrtechnischer und rettungsdienstlicher Einheiten von den Feuer- und Rettungswachen 1, 11 und 40 an die betreffende Einsatzstelle. Auf Grund des angetroffenen Lagebildes und wahrgenommener Hilferufe aus der Brandwohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses, erfolgte durch den ersteintreffenden Führungsdienst die Alarmstichworterhöhung auf "Feuer 3 - Menschenleben in Gefahr". Sodass durch die Zentrale Leitstelle weitere Einheiten der Berufsfeuerwehr zur Unterstützung nach Bornheim alarmiert wurde. Vor Ort wurde die unmittelbare Menschrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Insgesamt wurden 3 Trupps mit Atemschutzgeräten eingesetzt und diese brachten 2 Rohre zum Einsatz. Hierbei erwiesen sich die Arbeiten in der Brandwohnung auf Grund der räumlichen Gegebenheit als äußerst intensiv und kräftezehrend. Nach kurzer Zeit konnte eine männliche Person lebend aus der Brandwohnung gerettet werden. Die weitere medizinische Versorgung erfolgte vor Ort durch einen Rettungswagen und den anwesenden Notarzt. Anschließend wurde der Abtransport in ein ortsansässiges Krankenhaus durchgeführt. Nach rund einer Stunde Einsatz erging die Meldung "Feuer aus" und in Folge waren umfängliche Nachlöscharbeiten auf Grund der hohen Brandlast in der Wohnung nötig. Dies unter anderem unter dem Einsatz einer Wärmebildkamera. Die Brandrauchausbreitung im Treppenraum des mehrgeschossigen Wohnhauses, wurden mittels hydraulischer Lüftungsgeräte beseitigt. Alle Wohnungen wurden durch den Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Berufsfeuerwehr hinsichtlich einer möglichen Schadstoffbelastung kontrolliert. Eine weibliche Person in einer über der Brandwohnung liegenden Wohneinheit wurde vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt. Die rund 50 Einsatzkräfte waren über 2 Stunden tätig. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch Kollegen*innen der Freiwilligen Feuerwehr Harheim unterstützt. Nach Abschluss der Arbeiten konnten alle Bewohner des Hauses unversehrt in ihre Wohnung zurückkehren. Die eigentliche Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Brandursachenermittlung und eine Bezifferung der Schadenshöhe wird im Tagesverlauf Teil der Ermittlungen durch die Polizei Frankfurt sein. Für den heutigen Vormittag sind eine Kontrolle und eine sogenannte Brandnachschau durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr anberaumt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Wohnhauses im Stadtteil Sindlingen

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde kurz nach 3:00 Uhr die Feuerwehr Frankfurt zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in der Hakengasse, Ecke Okrifteler Straße alarmiert. Auf Grund der ersten Meldungen über die Notrufleitung der Polizei, wurde in Bewertung dieser Informationen nach dem Stichwort "Feuer 3 - Menschenleben in Gefahr" das entsprechende Einsatzmittelkontingent entsandt. Beim zeitnahen Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte vor Ort, brannte vor dem Objekt ein größerer Sperrmüllhaufen. Die anwesenden Streifenwagenbesatzungen der Polizei konnten bereits erfolgreiche Erstbekämpfungsmaßnahmen mittels tragbarer Pulver-Feuerlöscher einleiten. Das Feuer temperierte die im Außenbereich des zwei geschossigen Hauses aufgebrachte Fassadendämmung so stark auf, sodass die Styroporschicht unter dem versiegelnden Putz umfänglich schmolz und eine Brandausbreitung in den Dachbereich des Hauses drohte. Es wurde eine unmittelbare Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr im Außenbereich eingeleitet. Eine Drehleiter kam im Bereich der Dachfläche zum Einsatz. Die Dachhaut wurde auf einer Fläche von 5qm geöffnet und ein Übergreifen des Feuers auf den Dachbereich durch den Einsatz eines Rohres verhindert werden. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Innenbereich des Hauses. Die Wohnungen im Erd- und Dachgeschoss blieben jeweils von einer Brandausbreitung verschont. Hierbei kam es nur zu einer Verschleppung des Brandrauches. In Folge kam ein maschinelles Lüftungsgerät zum Einsatz und die mögliche Schadstoffbelastung im Gebäude wurde durch den Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr bewertet. Zwei Bewohner konnten sich eigenständig und unverletzt aus der Wohnung im Dachgeschoss retten und wurden vor Ort betreut. Nach Abschluss der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurde insbesondere der gedämmte Fassadebereich auf verbleibende Glutnester und eine weitere thermische Aufbereitung mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Vor Ort waren in der Höchstphase rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst tätig. Hierbei unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Sindlingen die Einheiten der Berufsfeuerwehr. Eine durch das Brandgeschehen in Mitleidenschaft gezogene elektrische Freileitung wurde durch den zuständigen Energieversorger ohne relevante Auffälligkeiten begutachtet. Eine Schadenssumme konnte zum Zeitpunkt des Einsatzendes nicht beziffert werden. Die Bewertung dieser und die Brandursachenforschung werden Teil der polizeitechnischen Ermittlungen sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Sachsenhausen - Frau verstorben

    Frankfurt am Main - Sachsenhausen (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag brannte es in einem Mehrfamilienhaus in der Mörfelder Landstraße im Stadtteil Sachsenhausen. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte am Sonntag, kurz vor Mitternacht um 23:50 Uhr. Eine 38-jährige Frau kam bei dem Brand ums Leben. Das Feuer brach aus bislang ungeklärten Gründen in einer Wohnung im 5. Obergeschoss eines sechsgeschossigen Wohnhauses aus. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Einsatzkräfte der Feuerwehr durchsuchten die Brandwohnung und fanden die Frau. Sie wurde sofort ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Trotz Reanimationsmaßnahmen konnte der Notarzt vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen. Ebenso konnte ein Hund nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Weitere Verletzte gab es nicht. Personen aus dem Gebäude wurden durch die angeforderte Notfallseelsorge betreut. Nach rund 40 Minuten war das Feuer gelöscht. Nachdem die Wohnung belüftet wurde, konnte diese an die Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden. Nach ersten Schätzungen bewegt sich der entstandene Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen sowie der Rettungsdienst waren mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Korrektur der gestrigen Pressemeldung über einen Kellerbrand mit E-Roller.

    Frankfurt am Main (ots) - Der Brand war nicht, wie in der Überschrift angezeigt in Niederursel, sondern in Unterliederbach. Im Text waren Ort und beteiligte Freiw. Feuerwehr aus Unterliederbach korrekt angegeben. Ich bitte die unbeabsichtigte Fehlinformation zu entschuldigen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrandim 10.OG in einem Hochhaus in Niederursel

    Frankfurt am Main (ots) - Die Freiwillige Feuerwehre aus Niederursel und die Berufsfeuerwehr wurden um 19:41 in den Gerhard-Hauptmann-Ring gerufen, "Feuer in einem Wohnhochhaus, Menschen in Gefahr". Daher wurde ein entsprechend großes Aufgebot an Rettungskräften zur Einsatzstelle entsandt. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und den ersten Erkundungsergebnissen der Einsatzleiter vor Ort wurde außerdem eine MANV10 Lage (Massenanfall von Verletzten)ausgerufen, wobei die Anzahl der alarmierten Rettungsdiensteinheiten nochmal erhöht wurde. Atemschutztrupps drangen zur brennenden Wohnung im 10. OG vor und begannen die Löscharbeiten, dabei konnte ein Flammenüberschlag von außen auf die darüber liegende Wohnung verhindert werden. Zeitgleich wurden die Bewohner von weiteren Trupps evakuiert. Nach wenigen Minuten war das Feuer in der Brandwohnung unter Kontrolle und Nachlöscharbeiten und Entrauchung wurden begonnen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, vornehmlich durch den Brandrauch, und von Rettungsdiensteinheiten betreut, bzw. in ein Krankenhaus gebracht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht, die evakuierten Bewohner der Stockwerke 7 - 9 konnten zurück in ihre Wohnungen, ebenso die Bewohner aus dem 11.OG. Die Wohnungen im 10.OG und die direkt darüber liegende Wohnung im 11.OG sind zur Zeit unbewohnbar. Die Brandursache ist unklar und wird von der Polizei ermittelt und auch über die Schadenhöhe liegen noch keine Informationen vor. Die Feuerwehren waren mit etwa 50 Kräften, der Rettungsdienst war mit etwa 30 Kräften und einer, der MANV10-Lage angemessenen Anzahl Fahrzeugen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kellerbrand in Niederursel

    Frankfurt am Main (ots) - Um 20:30 wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach in die Ibellstraße zu einem Kellerbrand alarmiert. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg in den Keller. Dort wurde nach ersten kurzen Löscharbeiten ein brennender Elektroroller als Ursache des Feuers und der Rauchentwicklung ausgemacht. Der Roller konnte zügig komplett abgelöscht werden und der Brandrauch mittels eines Hochleistungslüfters entfernt werden. Bei den Akkus von solchen Elektrofahrzeugen kann es durchaus vorkommen, dass "normales" Löschen mit Wasser mittels Strahlrohr nicht ausreicht. Die Feuerwehr taucht dann, nach Möglichkeit den Akku, nötigenfalls auch das ganze Fahrzeug in passende, mit Wasser gefüllte Behälter, worin der Akku dann abkühlen kann. Das war bei diesem Einsatz nicht erforderlich. Es wurde niemand verletzt die Schadenhöhe ist ebenfalls unbekannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer auf einer Terrasse in Eschersheim

    Frankfurt am Main (ots) - Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr, die aufgrund etlicher Anrufe aus der Nachbarschaft um 10:52 von der Leitstelle alarmiert worden waren, brannten Baumaterialien auf einer Terrasse. Durch das rasche Eingreifen und den gleichzeitigen Löscherfolg, konnte ein Übergreifen der Flammen auf eine angrenzende Wohnung verhindert werden. Diese Wohnung war wegen Renovierungsarbeiten glücklicherweise unbewohnt, so dass keine Menschen in Gefahr geraten waren. Eine in der Nähe der Baumaterialien abgestellte Gasflasche musste zeitnah geborgen und dann mit Löschwasser gekühlt werden um der Gefahr eines Gefäßzerknalls entgegenzuwirken. Die Wohnhausfassade war letztendlich durch Feuer und Rauch in Mitleidenschaft gezogen worden, allerdings liegen bisher keine Hinweise auf die Höhe des Sachschadens vor. Die Polizei ermittelt die Brandursache, verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch im Auftrag von Herrn Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Zwei mit einem Gefahrenlabel "Radioaktiv" gekennzeichnete Bleibehälter beschäftigten die Feuerwehr Frankfurt in der Mittagszeit.

    Frankfurt am Main (ots) - Auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens im Frankfurter Osten, entdeckte ein Mitarbeiter gegen Mittag zwei Bleibehälter die mit einem gelben Warnschild "Radioaktiv" versehen waren und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Vom Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr Frankfurt wurden die Behälter mit speziellen Strahlenmessgeräten untersucht um festzustellen, ob eine Gefahr in Form radioaktiver Strahlung von den gefundenen Gegenständen ausgeht. Weiterhin wurde das zuständige Umweltamt beim Regierungspräsidium Darmstadt über den Fund informiert. Bei den Messungen der Feuerwehr, die mit zwei unterschiedlichen Strahlennachweisgeräten durchgeführt wurden, konnte keinerlei radioaktive Strahlung nachgewiesen und somit festgestellt werden, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für Mensch oder Umwelt bestanden hat. Anschließend wurden die Bleibehälter, welche ursprünglich für den Transport von radioaktivem Material verwendet worden sind, direkt vor Ort entlabelt, geschreddert und der Wiederverwertung zugeführt. An dem Einsatz der Feuerwehr, der nach knapp zwei Stunden gegen 14:30 Uhr beendet werden konnte, waren insgesamt 14 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • NOTRUFF-APP NORA: HILFE IM NOTFALL PER APP / Auch die Frankfurter Leitstellen von Feuerwehr und Polizei sind an die neue Notruf-App NORA angebunden

    Die Frankfurter Leitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind an NORA angeschlossen 
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    Frankfurt am Main (ots) - Wir haben zusammengefasst, was Sie wissen müssen: WOFÜR IST NORA WICHTIG? Wohnungsbrand, Autounfall, Überfall, medizinischer Notfall - es gilt, möglichst schnell die 112 oder die 110 anzurufen. Was aber, wenn die Betroffenen (grundsätzlich oder akut) nicht sprechen oder hören können? Dafür gibt es ab heute bundesweit die Notruf-App NORA. Und damit quasi per Knopfdruck auch den direkten Draht zu den zuständigen Leitstellen - in Frankfurt entsprechend die Leitstellen von Feuerwehr Frankfurt bzw. Polizei Frankfurt. FÜR WEN IST NORA? In erster Linie für Menschen mit eingeschränkten Sprech- und Hörfähigkeiten gedacht, steht die App grundsätzlich jedem zur Verfügung. Wer NORA in Frankfurt nutzt, nimmt damit direkten Kontakt - je nach Vorfall - zur Zentralen Leitstelle in der Branddirektion (für Feuerwehr und Rettungsdienst) oder der Leitstelle im Polizeipräsidium auf. WAS KANN DIE APP? Notrufe absetzen ohne sprechen zu müssen - das ermöglicht die Handy-Anwendung. Was bislang mit großen Einschränkungen nur per Notfall-Fax (nur stationär, keine Rückfragen) oder Gebärdendolmetscher (nicht direkt, Zeitverzug) möglich war, funktioniert jetzt über ein von Piktogrammen unterstütztes, anwenderfreundliches Programm fürs Smartphone: - NORA fragt per Multiple-Choice knapp ab, um welche Art eines Notfalls es sich handelt und ob Verletzungen vorliegen; sobald "Notruf senden" gedrückt wird, poppt der Notruf in der zuständigen Leitstelle auf. - NORA nutzt automatisch die Standort-Funktion des Smartphones. Der Leitstellen-Mitarbeiter weiß sofort, wo der oder die Notrufende sich befindet. - Per Chat kann der Notfall-Bearbeiter oder die -Notfall-Bearbeiterin sofort mitteilen, dass Hilfe unterwegs ist und andere wichtige Dinge sagen oder erfragen. - NORA kann wichtige Zusatzinformationen für die Einsatzkräfte bereithalten, etwa zum Alter oder möglichen Behinderungen oder Vorerkrankungen. Helfer können sich so viel besser auf Betroffene einstellen. (In der Vergangenheit wurde dies oft nach Eintreffen zeitaufwändig per Zettelschreiben erledigt.) - NORA hat außerdem die Funktion "Stiller Notruf" - für seltene Situationen, in denen der Anruf unentdeckt bleiben soll - etwa im Fall einer Entführung. SIND DIE LEITSTELLEN DARAUF VORBEREITET? Die Frankfurter Leitstellen sind bereit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geschult, die App-Notrufe entgegen zu nehmen und schnell zu bearbeiten. Polizei- und Feuerwehr-Leitstelle waren auch in der Testphase der App involviert. WAS HAT DIE NOTRUF-APP NORA MIT WARNAPPS NINA; KATWARN & CO ZU TUN (UND VON WEM KOMMT DIE APP)? Im Grunde gar nichts. Die Warn-Apps sollen vor größeren Gefahren warnen. Die Notruf-App ist dafür da, dass man in einer Notsituation Hilfe rufen kann. Gerade in großen Schadenslagen ist es allerdings wichtig, dass sich auch Menschen, die sich anders kein Gehör verschaffen können, mit der Notruf-App auf sich aufmerksam machen können. NORA ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Die Entwicklung hat federführend das Innenministerium NRW übernommen. Deutschland kommt damit seiner Verpflichtung nach, einen gleichwertigen Zugang zu Notrufdiensten für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen sicherzustellen. Das ergibt sich sowohl aus der UN-Behindertenrechtskonvention als auch aus verschiedenen EU-Richtlinien. RUNTERLADEN ODER NICHT? Für Sprech- oder Gehöreingeschränkte kann die App Leben retten - Ja! Aber auch für ältere Familienangehörige kann die App von Bedeutung sein. Je nach Situation im Grunde für jeden. Wichtig ist, so die Feuerwehr Frankfurt, nicht nur runterladen, sondern gleich auch registrieren und Schlüsselinformationen (Alter, ggf. Vorerkrankungen oder Behinderungen) hinzufügen. Damit, wenn es einmal ernst wird, alle bestmöglich vorbereitet sind. WO GIBT ES DIE APP UND WEITERE INFOS? NORA steht an heute im Apple App Store für iOS und im Google Play Store für Android zur Verfügung. Weitere Informationen zu NORA gibt es auf der Webseite der App www.Nora-Notruf.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Terrassenbrand droht auf Wohnhaus überzugreifen.

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 15:45 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Notruf einen massiven Brand und eine erhebliche Rauchentwicklung im Karl-König-Weg, Unterliederbach. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten Gegenstände auf einer Terrasse und das Feuer hatte schon teilweise auf die Fassade, des angrenzenden Reihenhauses, übergegriffen. Die eingeleiteten Einsatzmaßnahmen verhinderten eine weitere Ausbreitung des Brandes in das Wohnhaus und den Dachstuhl. Mit insgesamt vier Strahlrohren wurde der Brand umfassend, mit Einsatztrupps, unter Atemschutz, bekämpft. Die Bewohner hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Wohnhaus verlassen. Parallel wurde mit der Drehleiter der Dachstuhl kontrolliert und mit weiteren Einsatztrupps das betroffene und angrenzende Reihenhaus kontrolliert. Es wurden keine Personen durch den Brand und beim Einsatz verletzt. Insgesamt waren wir mit 24 Einsatzkräften vor Ort tätig. Die Einsatzstelle wurde der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden. Zum entstandenen Sachschaden können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einer Schule in Griesheim

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 2:15 Uhr am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einer Feuermeldung nach Griesheim in die Kiefernstraße alarmiert. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle konnte der Brand in einem Pavillon mit drei Klassenzimmer einer Schule lokalisiert werden. Der Brand konnte zügig mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr gelöscht werden. Der Umfang des Brandschadens konnte auf das eine Klassenzimmer begrenzt werden. Der Einsatz der Feuerwehr war mit Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen gegen 04:30 Uhr beendet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Küchenbrand in Wohnhochhaus

    Frankfurt am Main (ots) - Eine brennende Küchen in einem Wohnhochhaus beschäftigte die Feuerwehr Frankfurt am Mittwochmorgen. Als die ersten Einsatzkräfte im Eduard-Bernsteinweg-Weg eintrafen stand die Küche bereits im Vollbrand. Rasch konnte das Feuer gelöscht und eine Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindert werden. Eine Person wurde mit einer Rauchvergiftung vom Rettungsdienst in ein Frankfurter Krankenhaus transportiert. Zur Schadenshöhe und zur Entstehungsursache können derzeit keine Angeben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Maik Billino Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • In Griesheim brennen 2 größere Gartenhütten

    Frankfurt am Main (ots) - Etwa zwei Stunden dauerte ein Einsatz am frühen Sonntagmorgen, bei dem die Kräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Griesheim zum Löschen eines Brandes in der Gartenanlage Kleyer-/Espenstr. gerufen worden waren. Die um 04:22 alarmierten Kräfte fanden zwei größere Gartenhütten brennend vor und begannen sofort mit umfangreichen Löscharbeiten. Dennoch wurden die beiden Hütten fast komplett zerstört. Es dauerte rund eine Stunde bis das Feuer gänzlich unter Kontrolle war und mit den Nachlöscharbeiten alle übriggebliebenen Glutnester gelöscht waren. Ursache und Schadenhöhe wird noch von der Polizei ermittelt. Niemand wurde verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Korrektur zur Pressemeldung "Frankfurter Feuerwehrkräfte am gestrigen Mittwoch wohlbehalten vom Waldbrandeinsatz zurückgekehrt" von 17:02 Uhr

    Frankfurt am Main (ots) - Bei der Dienstbezeichnung von Herrn Michael Brückmann wurde versehentlich die Bezeichnung Oberbranddirektor verwendet. Korrekt ist die Bezeichnung: Brandoberrat Michael Brückmann. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und bei der Berichterstattung zu beachten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Frankfurter Feuerwehrkräfte am gestrigen Mittwoch wohlbehalten vom Waldbrandeinsatz aus Griechenland zurückgekehrt.

    Verbandsführer Michael Brückmann, von der Berufsfeuerwehr Frankfurt, übergibt bei der Verabschiedung von den griechischen Feuerwehrkräften ein Gastgeschenk.

    Frankfurt am Main (ots) - Kurz vor Mitternacht waren die letzten aus Frankfurt am Waldbrandeinsatz in Griechenland beteiligten Einsatzkräfte wieder am Heimatstandort. Die 26 Kräfte von der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt waren mit acht Einaussatzfahrzeugen, zusammen mit rund160 weiteren hessischen Katastrophenschützern und insgesamt 35 Fahrzeugen, letzte Woche Montag (09.08.2021) zu einem länderübergreifenden Einsatz Richtung Griechenland aufgebrochen. Auftrag war, die griechischen Feuerwehren bei der Bekämpfung der verheerenden Waldbrände zu unterstützen. Zuvor hatten die griechischen Behörden, aufgrund zahlreicher im ganzen Land außer Kontrolle geratener Waldbrände, die Mitgliedstaaten der EU um Hilfe gebeten. Von der Bundesrepublik Deutschland wurden zwei Katastrophenschutzeinheiten, eine aus Hessen und eine aus NRW, zur länderübergreifenden Hilfe nach Griechenland entsendet. Weitere EU-Staaten, wie z. B. Frankreich und Österreich, eilten ebenfalls zur Hilfe. Das Katastrophenschutzkontingent aus Hessen, welches vom Frankfurter Berufsfeuerwehrmann, Oberbrandrat Michael Brückmann geführt und geleitet wurde, war mit rund 190 Einsatzkräften und 35 Einsatzfahrzeugen das größte, im Rahmen vom EU-Katastrophenschutzverfahren nach Griechenland entsendete Waldbrandkontingent. Das hessische Kontingent reiste im geschlossenen Verband, von Montag, 09.08. bis Donnerstag 11.08. über Land- und Seeweg nach Griechenland. Nach der Einrichtung von einem Base Camp, welches gemeinsam mit einer Waldbrandbekämpfungseinheit aus Österreich bewohnt wurde, absolvierten die hessischen Einsatzkräfte bis einschließlich Sonntag, den 14.08., mehrere Löscheinsätze und Brandsicherheitswachdienste, die dem Schutz der antiken Olympiastätte im Bezirk Elis sowie mehrerer in der Nähe befindlicher Ortschaften dienten. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Ortschaften waren sehr froh, dass die deutschen Einsatzkräfte ihre Dörfer beschützt haben und machten dieses oft mit Klatschen und Winken deutlich. Nachdem die griechischen Behörden ihr Hilfeersuchen an die EU wieder zurückgenommen hatten, traten die hessischen Katastrophenschützer am Montag ihre Heimreise an. Ein Teil der Helferinnen und Helfer durfte mit dem Flugzeug von Athen zurück nach Frankfurt reisen. Das restliche Kontingent fuhr wieder im Verband vom griechischen Fährhafen Patras noch Ancona, Italien und von dort zurück nach Deutschland. Erschöpft aber wohlbehalten sind am gestrigen späten Abend Michael Brückmann und seine Kollegen wieder im Brand- Katastrophenschutz und Rettungsdienstzentrum (BKRZ) in Frankfurt eingetroffen. Sie wurden vom Direktionsbereichsleiter, Exekutiver Schutz und Rettung, Leitender Branddirektor Benedikt Spiller begrüßt und umgehend in den wohlverdienten Feierabend geschickt. Mannschaft und Gerät waren die Strapazen, die der insgesamt 10tägige Einsatz ihnen abverlangt hatte, mehr als deutlich anzusehen. Alle Beteiligten waren froh wieder zurück in ihrer Heimat zu sein und werden nun zur Erholung und Regeneration die nächsten Tage erst mal mit ihren Familien und Freunden verbringen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Ein Brand im Gutleutviertel beschäftigte am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehr.

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Sonntagmorgen (15.08.2021), wurde die Feuerwehr um kurz vor 06:00 Uhr zu einem Brand in das Gutleutviertel gerufen. Dort waren vor einem mehrgeschossigen Wohnhaus an der Schleusenstraße aus ungeklärter Ursache ein VW Transporter sowie diverse vor dem Gebäude gelagerte Gegenstände in Brand geraten. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergreifen und dadurch die Bewohner in akute Gefahr geraten könnten, rückten Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sowie Einheiten des Rettungsdienstes mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert und der Brand mittels Einsatz von mehreren Stahlrohren zügig gelöscht werden. Parallel dazu wurde das betroffene Wohngebäude von der Feuerwehr kontrolliert und eingedrungener Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter ins Freie geblasen. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache und die Höhe der Schadenssumme, welche das Feuer an Fahrzeug und Gebäude verursacht hat, sind unbekannt und werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Zwei brennende Gartenhütten in Höchst beschäftigten heute Nacht Berufs- und Freiwillige Feuerwehr.

    Foto: Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Samstag (14.08.2021) brannten in einer Kleingartenanlage an der Straße Am Stadtpark kurz nach Mitternacht zwei Gartenhütten. Beim Eintreffen der ersten Einheit, nur wenige Minuten nach der Alarmierung, die gegen 00:51 Uhr erfolgte, standen beide Hütten bereits im Vollbrand. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere benachbarte Gartenhütten erfolgreich verhindert werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Unter anderem mussten die Einsatzkräfte mehrere in den Hütten gelagerte Druckgasflaschen kühlen und ins Freie verbringen. Mit insgesamt drei C-Rohren konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, jedoch verloren zwei Kaninchen, die in eine der Hütten untergebracht waren, durch das Feuer ihr Leben. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis gegen etwa 03:00 Uhr. Am Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nied beteiligt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Weitere Informationen zu Brand in Eckenheim

    Frankfurt am Main (ots) - Zu unserer Meldung "Rauchwarnmelder als Lebensretter bei Bränden in Fechenheim und Eckenheim", hat die Polizei Frankfurt im Rahmen ihrer Ermittlungen weitere Erkenntnisse und diese in einer Pressemeldung veröffentlicht. Diese finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4992399 Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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Frankfurt

Stadt in Hessen

  • Einwohner: 717.624
  • Fläche: 248.31 km²
  • Postleitzahl: 60311
  • Kennzeichen: F
  • Vorwahlen: 06101, 069, 06109
  • Höhe ü. NN: 98 m
  • Information: Stadtplan Frankfurt

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