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 Frankfurt am Main

Feuerwehreinsätze in Frankfurt am Main

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  • Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung // Feuerwehr steuert über satellitengestütztes Warnsystem nicht nur Medien und Warnapps an, sondern auch die digitalen Screens von Ströer.

    Infoscreen am Bahnhof Konstablerwache. Ab jetzt werden auf allen 290 digitalen Ströer-Displays in Frankfurt Bevölkerungswarnungen ausgespielt Copyright Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Bombenfund, Chemieunfall, Großbrand, Hochwasser - wenn in Frankfurt eine ernsthafte Gefahr für Leben oder Gesundheit droht, sollen so schnell wie möglich alle potentiell Betroffenen gewarnt werden. Und sie sollen erfahren, wie sie sich am besten verhalten. Für Bevölkerungswarnungen vor so genannten nicht-polizeilichen Gefahrenlagen ist die Feuerwehr Frankfurt zuständig - und erweitert jetzt deutlich Warninfrastruktur und Warnmittel. In der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr steht eine satellitengestützte und damit hoch ausfallsichere Station für das nationale Warnsystem MoWaS, die vom Land Hessen zur Verfügung gestellt wurde. Über diese werden eine ganze Reihe von Multiplikatoren angesteuert: Nationale und regionale Radio- und Fernsehsender werden mit den Warnmeldungen zur zeitnahen Weiterverbreitung versorgt, parallel die verfügbaren Warn-Apps. Und eine weitere Schnittstelle sorgt dafür, dass ab jetzt Warnungen auch über die digitalen Stadtinformationsflächen der Firma Ströer ausgespielt werden. Mehr als 40 dieser Displays finden sich in Frankfurt allein an den U- und S-Bahngleisen in den Stationen Hauptwache und Konstablerwache und haben dort einen sehr hohen Wahrnehmungsgrad. Am Hauptbahnhof und am Regionalbahnhof am Flughafen, an vielen weiteren Stationen im Stadtgebiet sowie in den großen Malls sendet Ströer ebenfalls seine Contentschleifen aus Werbung, Nachrichten und Wetter - und im Fall des Falls eben auch die Warnmeldungen. Insgesamt sind in Frankfurt 290 dieser digitalen und damit ad-hoc bespielbaren Informationsflächen durch die Kooperation mit Ströer an die Warninfrastruktur angeschlossen. Ströer verfügt über einen Vertrag mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) und ist damit offizieller Warnmultiplikator. "Dringende Informationen oder Hinweise von Polizei, Feuerwehr und Behörden sollten möglichst zeitnah und zielgerichtet bei der Bevölkerung ankommen - auch, beziehungsweise vor allem - im öffentlichen Raum. Wir freuen uns, dass wir dafür in Frankfurt nun die Voraussetzungen schaffen konnten und unsere digitalen Screens ab sofort den Warnmittelmix sinnvoll ergänzen", erklärt Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH. Im vergangenen Jahr unterstützte das Unternehmen so auch das Bundesgesundheitsministeriums und viele Kommunen bei der Pandemie-Kommunikation. Frankfurt ist die erste Stadt, in der mittels Ströer-Displays in allen drei Gefahrenstufen gewarnt wird. Das Warnsystem MoWaS unterscheidet in "Gefahreninformation" (niedrigsten Stufe, z.B. eine Bombenentschärfung mit einigen Tagen Vorlauf), "Gefahr" (mittlere Stufe, z.B. Starkregen in kritischen Mengen) und "extreme Gefahr" (höchste Stufe, z.B. extremes Hochwasser mit akuter Lebensgefahr). Je nach Stufe sind Rundfunksender angehalten, ihr Programm für die Warnung zu unterbrechen oder die Warnung in ihre regulären Nachrichten aufzunehmen. Ebenso ist sieht die Vereinbarung der Feuerwehr Frankfurt mit Ströer vor, je nach Stufe ihren Content zu unterbrechen bzw., die Warnung innerhalb der Schleife auszuspielen. "Ziel ist, dass im Ereignisfall möglichst viele Menschen mit einer Warnmeldung erreicht werden können. Um dies zu erreichen, muss man heute auf viele Verbreitungswege für eine Warnung setzen", erklärt Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz der Stadt am Main. "Die großen Bildschirme an den zentralen Knotenpunkten in Frankfurt sind ideal, nicht zuletzt um die Pendlerinnen und Pendler oder Reisende zu erreichen, die in Frankfurt unterwegs sind". Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) hat der Nutzung der Infoscreens für Bevölkerungswarnungen zugestimmt, ebenso wie die Deutsche Bahn. Die Meldungen, die auf den Displays zu sehen sein werden, sind deutlich als Warnung der Feuerwehr gekennzeichnet und enthalten die wichtigsten Warninhalte: Welche Gefahr ist wo in Frankfurt und was sollen die Bürger tun (oder unterlassen) - etwa unbedingt das betroffene Gebiet meiden. "Warnung im Krisenfall muss schnell, einfach und wirkungsvoll sein - für die Leitstellenkräfte, die mit MoWaS nur ein System für alle Warnmedien bedienen müssen, und für die Empfänger. Dort die Menschen erreichen, wo sie sind, mit den Medien, die sie im Alltag nutzen bzw. wahrnehmen - das Prinzip ist wichtig beim Thema Warnung", bestätigt Markus Röck, als Direktionsbereichsleiter bei der Frankfurter Feuerwehr auch für die Krisenkommunikation zuständig. Damit sei die Nutzung der digitalen Flächen in der Stadt sinnvoll und zeitgemäß. In nicht allzu ferner Zukunft kämen auch noch mehr Warnkanäle in den heute notwendigen so genannten Warnmix, ergänzt Markus Röck als Vertreter der Amtsleitung der Branddirektion der Stadt Frankfurt. Wie das von der Bundesregierung angekündigte Cell Broadcast, das Warnungen per SMS an alle Handys schickt, die in einer bestimmten Mobilfunkzelle sind und das Warnformat TPEG2-EAW, mit dem Warnmeldungen direkt an Navigationsgeräte im Auto übermittelt werden können. Ein flächendeckendes Netz von Sirenen soll in Frankfurt auch aufgebaut werden. Diese haben im Moment als einziges Warnmittel die Eigenschaft eines zuverlässigen Weckeffekts, auch weil sie vom Mobilfunknetz unabhängig sind. Sie bleiben eine unerlässliche Rückfallebene wenn alles Digitale versagt. Nach dem Ende des Kalten Krieges abgeschafft, dürfte die neue Sirenen-Generation heute anderen technischen Maßstäben entsprechen. Wie alle anderen Warnkanäle würden auch die Sirenen in Zukunft über die MoWaS-Station in der Leitstelle der Frankfurter Feuerwehr ausgelöst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • PRESSEEINLADUNG / PRESSETERMIN: 18.11.2021, 12:00 Uhr // Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung

    Frankfurt am Main (ots) - Termin: Donnerstag, 18. November, 12:00 Uhr, Bahnhof Konstablerwache, Gleis D2 (D-Ebene, U6/7 Richtung Osten) Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung: Gefahrmeldungen jetzt auch auf fast 300 Ströer-Displays Die 290 digitalen Bildschirme von Ströer in Frankfurt wurden an das satellitengestützte Warnsystem von Bund und Ländern - MoWaS - angeschlossen und sind ab sofort Bestandteil des öffentlichen Warnsystems für nicht polizeiliche Gefahrenlagen in der Stadt. Die Stadt Frankfurt, bzw. die Feuerwehr als alarmauslösende Stelle, hat gemeinsam mit Ströer die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass mit möglichst wenig Zeitverlust und Aufwand Ad-hoc-Meldungen auf allen digitalen Bildschirmen erscheinen und möglichst viele Menschen aus Frankfurt, der Region und Reisende erreichen. Die Displays stehen an vielen zentralen und hochfrequentierten Knotenpunkten, wie an Bahnhöfen, in Einkaufszentren und an den U- und S-Bahnsteigen. Mit einer MoWaS-Sendestation, die in der Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt ebenfalls in dieser Woche in Betrieb genommen wird, können ab jetzt mit ein und derselben Warnung eine Vielzahl von Warnmitteln angesteuert werden. Termin: Donnerstag, 18. November, 12:00 Uhr, Bahnhof Konstablerwache, Gleis D2 (D-Ebene, U6/7 Richtung Osten) Anwesend: Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz der Stadt Frankfurt am Main; Markus Röck, Direktionsbereichsleiter Feuerwehr Frankfurt; Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH Video/Foto: Für die Dauer des Termins wird eine entsprechende Meldung auf allen Ströer-Displays in der Konstabler Wache eingespielt. Wir bieten außerdem aktuelles Footage von der MoWaS-Station in der Leitstelle / Hauptfeuerwehrwache Frankfurt zum Download an. Der Termin findet unter Einhaltung der vor Ort geltenden Corona-Regelungen statt. Kurze Rückmeldungen zur Teilnahme bitte an: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Unfall in Doppelparkgarage

    Frankfurt am Main - Oberrad (ots) - (am) Am Donnerstag, den 11.11.2021 wurde die Feuerwehr Frankfurt am Main zusammen mit dem Rettungsdienst gegen 14 Uhr nach Oberrad alarmiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Unfall in einer Doppelparkgarage. Das Unfallfahrzeug kam von der Fahrebene ab und verkeilte sich hochkant in einem angrenzenden Leerraum. Die im Fahrzeug eingeschlossene Person konnte sich nicht mit eigenen Kräften retten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Person schließlich aus dem Fahrzeug befreien und an den Rettungsdienst übergeben, der sie vorsorglich in ein Krankenhaus brachte. Über Schadenursache und Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Bundesweiter Notrufausfall // Wie die Feuerwehr Frankfurt am frühen Morgen damit umgegangen ist

    Frankfurt am Main (ots) - Am 11. November 2021 um 4:51 Uhr kam es zu einem bundesweiten Notrufausfall, der auch die Stadt Frankfurt am Main betraf. Inzwischen sind die Nummern 112 und 110 wieder erreichbar. Seitens der Feuerwehr Frankfurt am Main wurde eine Kompensation mit einer alternativen Rufnummer geschaffen. Zudem wurden die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren sowie die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr als Notfallmeldestellen besetzt, damit eine weitere Möglichkeit zum Absetzen von Notrufen für die Bevölkerung gegeben war. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren haben zudem zentrale Punkte im Stadtgebiet besetzt, konnten aber bereits nach kurzer Zeit abgezogen werden. Die Maßnahmen seitens der Feuerwehr wurden in diesem Zuge allumfassend zurückgefahren. Die Warnung und Information der Bevölkerung wurde seitens der Feuerwehr Frankfurt am Main über das modulare Warnsystem (MoWaS) sowie die WarnApp "NINA" durchgeführt. Die Feuerwehr hat diese Information hierbei als amtliche Gefahrenmitteilung eingestuft. Damit wurden Rundfunk und Medien informiert, um die Warnung zügig und umfassend zu verbreiten. Ziel war es, frühzeitig die Bevölkerung über die getroffenen Maßnahmen und Rückfallebenen zum Notruf zu informieren. Wie die heutige Lage erneut gezeigt hat, ist es erforderlich sich in Notfallsituationen Informationen einzuholen. Hierzu empfiehlt die Feuerwehr Frankfurt am Main die Nutzung der App "NINA" auf den mobilen Endgeräten. So können entsprechende Informationen und Warnungen mit Handlungsempfehlungen empfangen werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Küchenbrand in Mehrfamilienwohnhaus

    Frankfurt am Main - Preungesheim (ots) - (am) Am Dienstag, 9. November 2021, gegen 22:50 Uhr, brannte es in einem Wohnhaus in Preungesheim. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Feuer in einer Küche im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienwohnhauses lokalisieren. Das Feuer war bei Eintreffen bereits gelöscht. Die Einrichtungsgegenstände wurden kontrolliert und die verrauchte Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht. Rund 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Berkersheim waren im Einsatz. Schadenhöhe und Brandursache werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Busses auf der B43

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 23 Uhr am Samstagabend wurde die Feuerwehr zu einem Brand eines Busses auf die B 43 Höhe Nordkreisel alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Bus bereits im Vollbrand. Es waren keine Fahrgäste mehr an Bord. Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf wurde die Brandbekämpfung mit vier Schaumrohren und acht Feuerwehrkräften unter Atemschutz durchgeführt. Die 70 Fahrgäste wurden durch den anwesenden Rettungsdienst gesichtet, keiner der Insassen wies Verletzungen auf. Diese konnten mit einem Ersatzbus die Fahrt fortsetzen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 9 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen unterstützt. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 1 Uhr beendet. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Unterliederbach - Papiercontainer brennt neben Discounter Markt

    Frankfurt am Main (ots) - Ab 22:36 waren die Einsatzkräfte der FFW Unterliederbach und der Berufsfeuerwehr unterwegs zur Ladezone des ortsansässigen Lidl-Discounters. Dort war starke Rauchentwicklung aus einem Papier-Presscontainer gemeldet worden. Der Rauch war bereits ins Innere Des Marktes eingedrungen und musste von den Einsatzkräften mittels Hochleistungslüftern wieder entfernt werden. Gleichzeitig wurde der dicht am Gebäude stehende Papiercontainer mehrere Meter von der Gebäudewand weggezogen um Zugang zur Papier- und Kartonförderanlage des Marktes zu bekommen. Dort war auch das eigentliche Zentrum des Brandes und das Feuer konnte jetzt rasch gelöscht werden. Die Polizei ermittelt die Ursache des Brandes, Angaben zur Schadenhöhe können nicht gemacht werden, es wurde niemand verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines leerstehenden Vereinsheims in Nied

    Frankfurt am Main (ots) - Als die ersten Einheiten der nahegelegenen Feuerwache 3 nach der Alarmierung gegen 18:00 Uhr vor Ort eintrafen, stand das Gebäude, ein ehemaliges Vereinsheim, bereits größtenteils in Flammen. An einigen Stellen im Innern kam es dennoch zur Durchzündung heißer Brandgase und im Anschluss daran schlugen die Flammen großflächig aus dem Dach. Erste Löschtätigkeiten wurden von außen durch geborstene Fenster vorgenommen, ein weiterer Löschangriff wurde von außen über die Drehleiter vorgetragen. Da das Gebäude leer stand, wurden Löscharbeiten im Innern soweit möglich, wegen des hohen Gefährdungsrisikos für die Einsatzkräfte vermieden. Besonderheit bei diesem Objekt war eine Starkstromleitung in relativ geringer Höhe, direkt über dem Dach des Gebäudes, die gegen die Hitze mit Wasser gekühlt werden musste, um Beschädigungen zu vermeiden. Nachfragen beim Energieversorger ergaben, dass die Leitung aber sowieso stromlos geschaltet war, dennoch war Schutz vor der Brandhitze angezeigt. Dies ist am besagten Objekt ein mittlerweile weiterer Feuerwehreinsatz, im Frühjahr diesen Jahres brannte das Gebäude schon einmal, allerdings nicht im heutigen Ausmaß. Die Brandursache wird die Polizei ermitteln, die Schadenhöhe ist aufgrund der Historie und des Zustandes des Gebäudes, nach diesem umfangreichen Brandereignis noch nicht zu bestimmen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Nied, Schwanheim und Höchst, die Berufsfeuerwehr mit Rettungsdienst waren mit etwa 60 Kräften vor Ort. Es wurden mehrere hundert Meter Schlauchleitung zur Wasserversorgung aus den näher gelegenen Hydranten der Mainzer Landstr. und der Dürkheimer Str. verlegt, um die Stromleitung mit großen Wassermengen kühlen zu können. Bei Schneidarbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt und vom Rettungsdienstpersonal betreut. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • LKW Brand auf der Autobahn 5 nähe Flughafen

    Frankfurt am Main (ots) - Um 13:02 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem LKW Brand auf die BAB 5, Fahrtrichtung Süden in der Nähe der Anschlussstelle Zeppelinheim alarmiert. Von den Wachen 20, 41 und 30 kamen drei HLF(Hilfeleistungslöschfahrzeug) und von den Wachen 4, 3 und 1 jeweils ein Großtanklöschfahrzeug(GTLF) zur Wasserversorgung mit jeweils etlichen tausend Litern Wasser. Dazu noch etliche Rettungsdiensteinheiten inklusive des Rettungshubschraubers und Fahrzeuge der Abteilung Umwelt und Sicherheit. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der LKW, der Autozubehör geladen hatte schon fast im Vollbrand und eine riesige, weithin sichtbare, dunkelgraue Rauchwolke sorgte für eine Vielzahl von Anrufen bei den Feuerwehren in Frankfurt, am Flughafen und in Neu-Isenburg, sowie bei den dort örtlichen Polizeidienststellen. Mehrere Trupps begannen nach Sperrung und Absicherung dieses Fahrbahnabschnitts der BAB, unter Atemschutz mit den Löscharbeiten. Wasser und Wasser mit Schaummittel aus mehreren Strahlrohren sorgten schließlich für den erwarteten Löscherfolg. Der Fahrer des LKW konnte zu Beginn des Brandes gerettet und in Sicherheit gebracht werden, war allerdings verletzt worden und wurde nach der Behandlung durch den Hubschrauberarzt ins Krankenhaus transportiert. Durch den Vollbrandzustand waren alle technischen Auf- und Einbauten des LKW zerstört worden und entsprechend liefen daraufhin die meisten Betriebsstoffe, Diesel, Kühlwasser usw. zunächst unkontrolliert und damit umweltschädigend aus und drohten über die Fahrbahn-Regenwasserabläufe das umliegende Erdreich und damit das Grundwasser zu verunreinigen. Durch die Einsatzkräfte wurden bereits ausgelaufene Betriebsstoffe großzügig mit Bindemittel abgestreut und die Kollegen von Umwelt und Sicherheit pumpten nach der Abkühlung des Dieseltanks alle Kraftstoffreste(ca. 600l)in spezielle Behälter um. Währenddessen wurden Glutnester des LKW-Wracks nachgelöscht. Eine Fachfirma wird das Wrack bergen und die Straßenmeisterei den Autobahnabschnitt wieder für den Verkehr herrichten. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt, neben dem LKW Fahrer waren auch zwei Feuerwehrleute während des Einsatzes leicht verletzt, vom Rettungsdienst behandelt und auch ins Krankenhaus gebracht worden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in "Esprit-Haus" auf der Zeil sorgt für umfangreichen Einsatz, keine Verletzten

    Feuerwehreinsatz im ehemaligen Esprit-Haus auf der Zeil Copyright Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Am Samstagnachmittag, bei voller Zeil und vollen Kaufhäusern, löste die Brandmeldeanlage in einem Einkaufsgebäude einen Feuerwehreinsatz aus, der sich über Stunden hinziehen sollte. Im ersten Stock des von vielen "Esprit-Haus" genannten Gebäudes waren aus ungeklärter Ursache Säcke mit Verpackungsmüll in Brand geraten. Die hauseigene Sprinkleranlage verhinderte eine gefährliche Ausbreitung des Feuers. Als die ersten mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt das Gebäude betraten, waren der erste und zweite Stock verraucht, rund ein Duzend der mehr als 100 Beutel brannten mannshoch. Zu dem Zeitpunkt war auch noch nicht klar, ob sich noch Menschen in dem Gebäude an der Ecke zur Liebfrauenstraße befanden. Das Feuer konnte zügig gelöscht und alle Stockwerke anschließend abgesucht werden: Glücklicherweise war niemand im Gebäude, das seit etwa einem Jahr nicht mehr von der Textilmarke Esprit sondern von einem Koffer-und Modegeschäft genutzt wird, keine Käufer oder Personal verletzt worden. Um sicherzugehen, dass sich in den Müllbeuteln mit Plastikfolien nicht noch Glutnester versteckten, die sich wieder unkontrolliert entzünden könnten, brachten die Feuerwehrleute diese ins Freie. Die Entrauchungsanlage des Hauses sorgte dafür, dass ein Großteil des Rauchs bald entfernt war. Die automatische Sprinkleranlage lief einige Stunden, so dass neben dem Brandschaden auch ein Wasserschaden entstanden sein dürfte. Insgesamt könnte der Schaden damit im sechsstelligen Bereich liegen. Wie und warum sich das Verpackungsmaterial entzündete, untersucht die Polizei. Die Feuerwehr Frankfurt war mit einer ganzen Reihe von Fahrzeugen an der Einsatzstelle nahe der Hauptwache, sowie mit rund 50 Einsatzkräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Technischer Defekt in einem Umspannwerk zieht Stromausfall nach sich

    Frankfurt am Main (ots) - (tg) Am heutigen Abend (26.10.2021) wurde die Feuerwehr Frankfurt gegen 17:20 Uhr aufgrund einer Rauchentwicklung in ein Umspannwerk in Höchst alarmiert. Der Defekt zog einen Stromausfall für die Stadtteile Nied, Höchst, Sossenbach und Unterliederbach nach sich, welche einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr notwendig machte. So wurde die Feuerwehr an der Einsatzstelle unter anderem mit einem Großventilator tätig, um Rauch abzuführen und Frischluft in das Umspannwerk zu befördern. Weiter wurden die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren in den betroffenen Stadtteilen besetzt um für Hilfesuchende ansprechbar zu sein. Im Bereich Rettungsdienst war ebenfalls ein Anstieg der Einsätze in den betroffenen Stadtteilen zu bemerken. Unter anderem wurden neun Patienten mit Heimbeatmungsgeräten in Krankenhäuser gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 21:00 Uhr beendet. Es gab keine Verletzten. Die Ursache des Defekts am Umspannwerk ist der Feuerwehr nicht bekannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Gruber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Unwettereinsätze der Feuerwehr Frankfurt durch Sturmtief "Ignatz"

    Eingestürztes Baugerüst an der Mainzer Landstraße. Foto: Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Sturmtief "Ignatz" beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt am Main seit den frühen Morgenstunden. Im Zeitraum zwischen vier und zwölf Uhr, mussten rund 100 Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet werden. Überwiegend waren abgebrochene Äste oder umgestürzte Bäume zu beseitigen. Aber auch abgedeckte Dächer, lose Dachziegel und umgestürzte Bauzäune waren zu sichern. Oftmals bestand keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung und die Grundstücksbesitzer mussten sich selbst um die Beseitigung der Sturmschäden bemühen. In einigen Fällen waren durch Windbruch Oberleitungen der Bahn sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt betroffen. Dies führte zu Behinderungen im ÖPNV. Auf einer Baustelle am Güterplatz stürzte ein Baugerüst zusammen. Ein Bauarbeiter wurde dabei leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden. Bis zur Sicherung der Einsatzstelle und der Übergabe an die Baufirma, waren die Mainzer Landstraße und der Güterplatz gesperrt. Ab elf Uhr entspannte sich die akute Wetterlage. Dennoch waren zum Berichtszeitpunkt die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr zur Abarbeitung von Einsatzstellen weiterhin im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Küchenbrand in Schwanheim breitet sich auf Wohnung aus

    Außen1

    Frankfurt am Main (ots) - Ein aus unbekannter Ursache entstandener Küchenbrand im 1.OG eines Einfamilienhauses in Schwanheim war Auslöser für die Alarmierung der Feuerwehr und Rettungsdienstkräfte am frühen Sonntagmorgen um 07:36. Ein Feuerwehrmann der FFW Schwanheim, der in der Nachbarschaft wohnt und aufgrund der Alarmierung auf dem Weg zur FF-Wache war, unterstützte vor Eintreffen der ersten regulären Kräfte die Bewohner beim Verlassen des Hauses. Die eingetroffenen Kräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten von außen über die Drehleiter, im Speziellen, um ein Übergreifen der aus den Fenstern schlagenden Flammen auf das Dach zu unterbinden. Das gelang auch zeitnah, da gleichzeitig der Brand in der Wohnung im sog. Innenangriff durch schnellen Löscherfolg erheblich reduziert werden konnte. Das Feuer war nach etwa 30 Minuten unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten und Entrauchung dauerten jedoch noch einige Zeit an. Zum Abschluss des Einsatzes konnten die vorübergehend evakuierten Bewohner der Nachbarhäuser zurück in ihre Wohnungen. 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim, der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes waren mit Ihren Fahrzeugen vor Ort, der Freiwillige Feuerwehrmann aus der Nachbarschaft wurde durch den eingeatmeten Brandrauch während der Erstmaßnahmen leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut. Schadenhöhe und Brandursache werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Redaktionelle Korrektur PM 4543668 vom 16.10.2021

    Frankfurt am Main (ots) - In der o.g. PM hatte sich ein fachlicher Fehler eingeschlichen, welchen wir zu entschuldigen bitten und entsprechend in der Berichterstattung eine Anpassung erbeten. "Die Brandrauchausbreitung... wurde mittels maschineller Lüftungsgeräte beseitigt." Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Menschenrettung durch die Feuerwehr im Frankfurter Stadtteil Bornheim

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Nacht von Freitag auf Samstag erreichten um kurz nach 3:00 Uhr mehrere Notrufe die Zentrale Leistelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M. Gemeldet wurde ein Feuer in einer Wohnung in der Straße In den Röthen im Stadtteil Bornheim. Es erfolgte die unmittelbare Alarmierung entsprechender feuerwehrtechnischer und rettungsdienstlicher Einheiten von den Feuer- und Rettungswachen 1, 11 und 40 an die betreffende Einsatzstelle. Auf Grund des angetroffenen Lagebildes und wahrgenommener Hilferufe aus der Brandwohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses, erfolgte durch den ersteintreffenden Führungsdienst die Alarmstichworterhöhung auf "Feuer 3 - Menschenleben in Gefahr". Sodass durch die Zentrale Leitstelle weitere Einheiten der Berufsfeuerwehr zur Unterstützung nach Bornheim alarmiert wurde. Vor Ort wurde die unmittelbare Menschrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Insgesamt wurden 3 Trupps mit Atemschutzgeräten eingesetzt und diese brachten 2 Rohre zum Einsatz. Hierbei erwiesen sich die Arbeiten in der Brandwohnung auf Grund der räumlichen Gegebenheit als äußerst intensiv und kräftezehrend. Nach kurzer Zeit konnte eine männliche Person lebend aus der Brandwohnung gerettet werden. Die weitere medizinische Versorgung erfolgte vor Ort durch einen Rettungswagen und den anwesenden Notarzt. Anschließend wurde der Abtransport in ein ortsansässiges Krankenhaus durchgeführt. Nach rund einer Stunde Einsatz erging die Meldung "Feuer aus" und in Folge waren umfängliche Nachlöscharbeiten auf Grund der hohen Brandlast in der Wohnung nötig. Dies unter anderem unter dem Einsatz einer Wärmebildkamera. Die Brandrauchausbreitung im Treppenraum des mehrgeschossigen Wohnhauses, wurden mittels hydraulischer Lüftungsgeräte beseitigt. Alle Wohnungen wurden durch den Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Berufsfeuerwehr hinsichtlich einer möglichen Schadstoffbelastung kontrolliert. Eine weibliche Person in einer über der Brandwohnung liegenden Wohneinheit wurde vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt. Die rund 50 Einsatzkräfte waren über 2 Stunden tätig. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch Kollegen*innen der Freiwilligen Feuerwehr Harheim unterstützt. Nach Abschluss der Arbeiten konnten alle Bewohner des Hauses unversehrt in ihre Wohnung zurückkehren. Die eigentliche Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Brandursachenermittlung und eine Bezifferung der Schadenshöhe wird im Tagesverlauf Teil der Ermittlungen durch die Polizei Frankfurt sein. Für den heutigen Vormittag sind eine Kontrolle und eine sogenannte Brandnachschau durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr anberaumt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Wohnhauses im Stadtteil Sindlingen

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde kurz nach 3:00 Uhr die Feuerwehr Frankfurt zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in der Hakengasse, Ecke Okrifteler Straße alarmiert. Auf Grund der ersten Meldungen über die Notrufleitung der Polizei, wurde in Bewertung dieser Informationen nach dem Stichwort "Feuer 3 - Menschenleben in Gefahr" das entsprechende Einsatzmittelkontingent entsandt. Beim zeitnahen Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte vor Ort, brannte vor dem Objekt ein größerer Sperrmüllhaufen. Die anwesenden Streifenwagenbesatzungen der Polizei konnten bereits erfolgreiche Erstbekämpfungsmaßnahmen mittels tragbarer Pulver-Feuerlöscher einleiten. Das Feuer temperierte die im Außenbereich des zwei geschossigen Hauses aufgebrachte Fassadendämmung so stark auf, sodass die Styroporschicht unter dem versiegelnden Putz umfänglich schmolz und eine Brandausbreitung in den Dachbereich des Hauses drohte. Es wurde eine unmittelbare Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr im Außenbereich eingeleitet. Eine Drehleiter kam im Bereich der Dachfläche zum Einsatz. Die Dachhaut wurde auf einer Fläche von 5qm geöffnet und ein Übergreifen des Feuers auf den Dachbereich durch den Einsatz eines Rohres verhindert werden. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Innenbereich des Hauses. Die Wohnungen im Erd- und Dachgeschoss blieben jeweils von einer Brandausbreitung verschont. Hierbei kam es nur zu einer Verschleppung des Brandrauches. In Folge kam ein maschinelles Lüftungsgerät zum Einsatz und die mögliche Schadstoffbelastung im Gebäude wurde durch den Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr bewertet. Zwei Bewohner konnten sich eigenständig und unverletzt aus der Wohnung im Dachgeschoss retten und wurden vor Ort betreut. Nach Abschluss der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurde insbesondere der gedämmte Fassadebereich auf verbleibende Glutnester und eine weitere thermische Aufbereitung mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Vor Ort waren in der Höchstphase rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst tätig. Hierbei unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Sindlingen die Einheiten der Berufsfeuerwehr. Eine durch das Brandgeschehen in Mitleidenschaft gezogene elektrische Freileitung wurde durch den zuständigen Energieversorger ohne relevante Auffälligkeiten begutachtet. Eine Schadenssumme konnte zum Zeitpunkt des Einsatzendes nicht beziffert werden. Die Bewertung dieser und die Brandursachenforschung werden Teil der polizeitechnischen Ermittlungen sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Sachsenhausen - Frau verstorben

    Frankfurt am Main - Sachsenhausen (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag brannte es in einem Mehrfamilienhaus in der Mörfelder Landstraße im Stadtteil Sachsenhausen. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte am Sonntag, kurz vor Mitternacht um 23:50 Uhr. Eine 38-jährige Frau kam bei dem Brand ums Leben. Das Feuer brach aus bislang ungeklärten Gründen in einer Wohnung im 5. Obergeschoss eines sechsgeschossigen Wohnhauses aus. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Einsatzkräfte der Feuerwehr durchsuchten die Brandwohnung und fanden die Frau. Sie wurde sofort ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Trotz Reanimationsmaßnahmen konnte der Notarzt vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen. Ebenso konnte ein Hund nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Weitere Verletzte gab es nicht. Personen aus dem Gebäude wurden durch die angeforderte Notfallseelsorge betreut. Nach rund 40 Minuten war das Feuer gelöscht. Nachdem die Wohnung belüftet wurde, konnte diese an die Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden. Nach ersten Schätzungen bewegt sich der entstandene Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen sowie der Rettungsdienst waren mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Korrektur der gestrigen Pressemeldung über einen Kellerbrand mit E-Roller.

    Frankfurt am Main (ots) - Der Brand war nicht, wie in der Überschrift angezeigt in Niederursel, sondern in Unterliederbach. Im Text waren Ort und beteiligte Freiw. Feuerwehr aus Unterliederbach korrekt angegeben. Ich bitte die unbeabsichtigte Fehlinformation zu entschuldigen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrandim 10.OG in einem Hochhaus in Niederursel

    Frankfurt am Main (ots) - Die Freiwillige Feuerwehre aus Niederursel und die Berufsfeuerwehr wurden um 19:41 in den Gerhard-Hauptmann-Ring gerufen, "Feuer in einem Wohnhochhaus, Menschen in Gefahr". Daher wurde ein entsprechend großes Aufgebot an Rettungskräften zur Einsatzstelle entsandt. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und den ersten Erkundungsergebnissen der Einsatzleiter vor Ort wurde außerdem eine MANV10 Lage (Massenanfall von Verletzten)ausgerufen, wobei die Anzahl der alarmierten Rettungsdiensteinheiten nochmal erhöht wurde. Atemschutztrupps drangen zur brennenden Wohnung im 10. OG vor und begannen die Löscharbeiten, dabei konnte ein Flammenüberschlag von außen auf die darüber liegende Wohnung verhindert werden. Zeitgleich wurden die Bewohner von weiteren Trupps evakuiert. Nach wenigen Minuten war das Feuer in der Brandwohnung unter Kontrolle und Nachlöscharbeiten und Entrauchung wurden begonnen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, vornehmlich durch den Brandrauch, und von Rettungsdiensteinheiten betreut, bzw. in ein Krankenhaus gebracht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht, die evakuierten Bewohner der Stockwerke 7 - 9 konnten zurück in ihre Wohnungen, ebenso die Bewohner aus dem 11.OG. Die Wohnungen im 10.OG und die direkt darüber liegende Wohnung im 11.OG sind zur Zeit unbewohnbar. Die Brandursache ist unklar und wird von der Polizei ermittelt und auch über die Schadenhöhe liegen noch keine Informationen vor. Die Feuerwehren waren mit etwa 50 Kräften, der Rettungsdienst war mit etwa 30 Kräften und einer, der MANV10-Lage angemessenen Anzahl Fahrzeugen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kellerbrand in Niederursel

    Frankfurt am Main (ots) - Um 20:30 wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach in die Ibellstraße zu einem Kellerbrand alarmiert. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg in den Keller. Dort wurde nach ersten kurzen Löscharbeiten ein brennender Elektroroller als Ursache des Feuers und der Rauchentwicklung ausgemacht. Der Roller konnte zügig komplett abgelöscht werden und der Brandrauch mittels eines Hochleistungslüfters entfernt werden. Bei den Akkus von solchen Elektrofahrzeugen kann es durchaus vorkommen, dass "normales" Löschen mit Wasser mittels Strahlrohr nicht ausreicht. Die Feuerwehr taucht dann, nach Möglichkeit den Akku, nötigenfalls auch das ganze Fahrzeug in passende, mit Wasser gefüllte Behälter, worin der Akku dann abkühlen kann. Das war bei diesem Einsatz nicht erforderlich. Es wurde niemand verletzt die Schadenhöhe ist ebenfalls unbekannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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Frankfurt

Stadt in Hessen

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  • Postleitzahl: 60311
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