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Polizeimeldungen aus Frankfurt am Main

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  • - 0543 Frankfurt: Polizeiliche Bilanz der Feierlichkeiten rund um den Empfang des aktuellen Europa League Siegers

    Frankfurt (ots) - (hol) Am gestrigen Tag feierten mehrere zehntausend Menschen die Rückkehr der Siegermannschaft und somit auch des Europapokals nach Frankfurt. Dabei verteilten sich die Feiernden über das gesamte Stadtgebiet. Schwerpunkte bildeten die ausgewiesenen Veranstaltungsflächen rund um den Römerberg sowie vor allem auch die Strecke des Autocorsos der Titelträger. Die Polizei war frühzeitig mit zahlreichen Einsatzbeamtinnen und -beamten im gesamten Stadtgebiet präsent, um den störungsfreien und friedlichen Verlauf dieser Großveranstaltung von Beginn an zu gewährleisten. Dabei legte sie ein differenzierendes und abgestuftes Einsatzkonzept mit kommunikativer Grundausrichtung zugrunde. Schon vor dem Eintreffen der Mannschaft am Römer bewarfen vereinzelt Menschen aus der Menge heraus Polizistinnen und Polizisten mit Flaschen. Auch ein Fußtrupp der Rettungskräfte der Feuerwehr wurde mit Flaschen und zudem mit Pyrotechnik beworfen. Nachdem das Team der Eintracht auf dem Balkon des Römers gebührend gefeiert worden war, kam es im Bereich des Paulsplatzes zu massiven Angriffen auf die Polizei. Beamtinnen und Beamte einer Einheit wurden dabei besonders heftig mit Flaschenwürfen eingedeckt. Ersten Erkenntnissen nach handelte es sich zum Großteil nicht um offensichtliche Fußballfans, sondern um gewaltsuchende und gewaltbereite Jugendliche bzw. Heranwachsende. Die Polizei räumte diesen Bereich danach konsequent und verhinderte so weitere Angriffe bzw. Auseinandersetzungen. Sie nahm in der Folge acht Randalierer fest. "Ich bin fassungslos, dass Gewalttäter diesen für uns alle schönen Anlass, der meiner Meinung nach ausschließlich Raum zur Freude gibt, dazu nutzen, meine Kolleginnen und Kollegen mit Flaschen und anderen Gegenständen zu bewerfen und so eine nicht unerhebliche Anzahl von ihnen verletzten", sagte Polizeivizepräsident Björn Gutzeit. "Ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob an alle eingesetzten Beamtinnen und Beamten aussprechen. Vor allem durch ihr besonnenes, kommunikatives und offenes Auftreten und an gebotener Stelle schnelles sowie dann auch konsequentes Einschreiten haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass die Situation nicht weiter eskalierte.", so Gutzeit weiter. Bei den Attacken wurden 24 Beamtinnen und Beamte verletzt. Die Verletzungen, bei denen es sich trotz der Massivität glücklicherweise vor allem um Prellungen im Lenden-/Genitalbereich handelt, wurden zum Großteil durch geworfene Gegenstände wie Flaschen, Dosen und Feuerwerkskörper verursacht. Die Verletzten konnten ihren Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0542 Frankfurt-Sachsenhausen: Gelegenheit macht Räuber - Unbekannte erbeuten Wertsachen

    Frankfurt (ots) - (dr) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (20. Mai 2022) ereignete sich am Schaumainkai eine räuberische Erpressung, bei der drei unbekannte junge Männer unter Vorhalt eines Messers die Wertsachen von zwei 18-Jährigen erbeuteten. Die zwei 18-Jährigen hielten sich gegen 02.00 Uhr in Sachsenhausen am Mainufer auf. Zu diesem Zeitpunkt unterhielten sie sich mit drei etwa Gleichaltrigen. Im Verlauf des Gespräches fiel jedoch einem der 18-Jährigen ein Taschenmesser aus der Hosentasche. Einer der Gesprächspartner nutzte die sich ihm nun bietende Gelegenheit, ergriff das Taschenmesser vom Boden und klappte die Klinge auf. Unter Vorhalt des Messers erbeutete er mit seinen Begleitern die Wertsachen der zwei 18-Jährigen. Mit zwei Smartphones, einem "Apple iPhone Pro Max" und einem "Xiaomi Redmi", einer Jacke von "Wellensteyn", einem Geldbeutel, persönlichen Dokumenten, einem Schweizer Taschenmesser und rund 70 Euro Bargeld machten sich die jungen Täter aus dem Staub. Sie sollen etwa 18 bis 21 Jahre alt gewesen sein und nordafrikanisch ausgesehen haben. Einer der Täter hatte dunkelbraune, lockige Haare und war mit einem roten Pullover sowie Bluejeans bekleidet. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Unbekannten werden gebeten, sich bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 51499 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0541 Frankfurt-Nordend: Alkoholisierter Mann leistet Widerstand

    Frankfurt (ots) - (dr) Am gestrigen Mittwoch kam es im Nordend zu einem Widerstand mit einem 38-jährigen Mann, der sich zuvor auf der Fahrbahn der Eschenheimer Anlage aufgehalten hatte. Bei seiner Festnahme beleidigte er die Polizeibeamten und spuckte nach ihnen. Der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann fiel einer Streife gegen 10:40 Uhr auf, als dieser über die Fahrbahn der Eschenheimer Anlage torkelte. Als die Beamten ihn ansprachen, reagierte dieser mit dem Zeigen des Mittelfingers und weiteren Beleidigungen. Bei einer darauffolgenden Personenkontrolle nahm er eine aggressive Haltung ein und forderte einen der Beamten zu einem Kampf auf. Weiter spuckte er nach diesem und stieß ihn gegen den Oberkörper. Es folgte die Festnahme des 38-jährigen Mannes. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Währenddessen trat und spuckte er weiter nach ihnen. Hinzu kamen noch zahlreiche Beleidigungen und Bedrohungen. Für den weiterhin aggressiven Mann ging es zunächst für die strafprozessualen Maßnahmen auf die Polizeiwache. Zu seinem Schutz und zur Verhinderung weiterer Straftaten durfte er Bekanntschaft mit der Ausnüchterungszelle machen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0540 Frankfurt-Harheim: Festnahme eines 43-Jährigen

    Frankfurt (ots) - (dr) Polizeibeamte haben am Donnerstag, den 19. Mai 2022, einen 43 Jahre alten Mann in Harheim festgenommen, der zuvor eine Streife angegriffen hatte. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Am Vormittag meldete sich zunächst die Schwester des 43-Jährigen bei der Polizei und gab an, dass ihr Bruder durchdrehen würde und kurzzeitig ein Messer in der Hand gehalten habe. Zudem leide dieser an einer psychischen Krankheit, nehme aber seine Medikamente nicht ein. Als eine alarmierte Streife an der Wohnanschrift eintraf, befand sich der lediglich mit Unterwäsche bekleidete 43-Jährige im Wohnzimmer und verhielt sich zunächst ruhig. Beim Erblicken der Einsatzkräfte griff dieser jedoch unvermittelt an und krallte sich im Gesicht eines Beamten fest. Plötzlich mischte sich noch die Schwester des Mannes ein und riss an der Schutzweste des Polizisten, sodass dieser und auch der renitente 43-Jährige zu Boden stürzten. Erst durch den Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes löste der Angreifer seinen Griff. Er warf anschließend noch Gegenstände nach den Beamten. Schließlich begab er sich ins Badezimmer, um sich offenbar das Pfefferspray abzuwaschen und verschloss die Tür. Zwischenzeitlich trafen weitere Polizeikräfte ein und umstellten das Haus. Den Beamten gelang es im weiteren Verlauf kommunikativ auf den 43-Jährigen einzuwirken, sodass er die Tür wieder öffnete und sich widerstandslos in Gewahrsam nehmen ließ. Der durch den Angriff verletzte Beamte musste seinen Dienst beenden. Wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0540 Frankfurt-Stadtgebiet: Vorläufige Bilanz der Polizei zur Siegesfeier von Eintracht Frankfurt

    Frankfurt (ots) - Am Donnerstag, den 19.05.22 kehrte der Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt mit dem gewonnenen "Pott" aus Sevilla zurück. Gegen 18.00 Uhr landete die Mannschaft auf dem Frankfurter Flughafen - und stieg direkt auf dem Rollfeld in bereitgestellte Cabrios, um im Korso zum Römer zu fahren. Die gesamte Wegstrecke war von mehreren zehntausend, gut gelaunten Eintracht-Fans gesäumt. Die ausgelassene Stimmung wurde bereits auf der Anfahrt des Korsos durch das Abbrennen von Pyrotechnik getrübt - dies verstärkte sich, je näher der Autokorso dem Römer kam. Auf dem Römer angekommen, wurde die Mannschaft bei Betreten des Römer-Balkons frenetisch von den Eintracht-Fans empfangen. Neben dem Jubel wurden allerdings auch massiv und wiederholt Pyrotechnik und Rauchtöpfe gezündet - teils flogen Feuerwerksraketen direkt in die Menschenmenge. Auch einige Eintracht-Spieler zündeten Leuchtfackeln auf dem Balkon. Die Polizei dokumentierte dies für eine nachfolgende, gesicherte Strafverfolgung. Mit Ende der Veranstaltung wurden Einsatzkräfte im Bereich Paulsplatz von einer größeren Gruppe gewaltsuchender Jugendlicher mit Glasflaschen und Reizgas angegriffen. Dabei wurden auch Polizeibeamte verletzt. Daraufhin erfolgte die Räumung des Paulsplatzes. In diesem Kontext wurden einzelne Gewalttäter festgenommen. Trotz dieser Angriffe verhielt sich die große Mehrheit der rund 100.000 Eintracht-Fans friedlich und feierte den historischen Sieg gebührend. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0539 Frankfurt-Stadtgebiet: Geschwindigkeitsmessungen

    Frankfurt (ots) - (fue) Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Messgeräte stehen im Bereich folgender Örtlichkeiten: 23. Mai 2022: Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Ludwig-Landmann-Straße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Mainzer Landstraße 24. Mai 2022: Hanauer Landstraße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim 25. Mai 2022: Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Mainzer Landstraße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Hugo-Eckener-Ring 26. Mai 2022: Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Hanauer Landstraße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße 27. Mai 2022: Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Hanauer Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3 Die Geschwindigkeitsmessungen werden fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0538 Frankfurt: Europa League Sieger Eintracht Frankfurt wird auf dem Römerberg empfangen

    Frankfurt (ots) - (hol) Eintracht Frankfurt ist Sieger der Europa League! Die Frankfurter Polizei freut sich mit dem Verein und allen Fans und gratuliert herzlich zu diesem außerordentlichen Erfolg, der nicht nur für den Verein und seine Anhänger, sondern die Stadt und deren Bürgerinnen und Bürgern von herausragender Bedeutung ist. Anlässlich des Finales kamen gestern mehrere zehntausend Fußballbegeisterte an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet zusammen, um das Spiel gemeinsam, teilweise beim "Public Viewing", zu verfolgen. Nach dem historischen Sieg der Eintracht feierten sie bis in die frühen Morgenstunden. Dabei wurden vereinzelt Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte durch Flaschen- und Böllerwürfe attackiert, ohne dass dabei jemand verletzt wurde. Zudem wurde ein Funkwagen demoliert und Pyrotechnik abgebrannt. Am heutigen Tag werden die frischgebackenen Titelträger zurück in Frankfurt erwartet. Die Mannschaft soll am frühen Abend auf dem Römerberg feierlich empfangen werden. Es wird damit gerechnet, dass zu diesem Anlass mehr als 100.000 Fußballfans in die Innenstadt strömen werden. Die Frankfurter Polizei wird diese Großveranstaltung begleiten und für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sorgen. Sie wird mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im gesamten Stadtgebiet präsent sein. Um einen möglichst störungsfreien Verlauf zu gewährleisten, bittet die Polizei Frankfurt die Bevölkerung um Mithilfe und hat dazu folgende Hinweise: - Feiern Sie diesen historischen Sieg ausgelassen, aber friedlich. Dieser schöne Anlass bietet keinen Raum für etwas anderes, als pure Freude. - Vermeiden Sie es, auf bereits gut gefüllte Plätze zu drängen. Nutzen Sie bitte die vorhandenen Ausweichflächen. - Halten Sie unbedingt Flucht- und Rettungswege frei, auch Sie könnten im Notfall auf schnelle Hilfe angewiesen sein - Achten Sie besonders auf die Kleinsten unter uns. Kinder können in der Menge schnell übersehen werden. - Vermeiden Sie die Anreise mit dem Auto. Im gesamten Stadtgebiet wird es zu teils massiven Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Weichen Sie lieber auf den ÖPNV aus. - Aufgrund der warmen Temperaturen, die in einer Menschenmenge zusätzlich steigen, ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bitte achten Sie darauf, genügend Wasser zu trinken. - Laut Wetterbericht besteht die Möglichkeit eines starken Gewittersturms, bei dem die Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden kann. Checken Sie regelmäßig die Wettervorhersage bzw. hören Sie auch entsprechende Warnmeldungen. Die Frankfurter Polizei möchte dem Informationsinteresse der Medienvertreter am Einsatztag wie gewohnt entsprechen und wird deshalb eine mobile Medienbetreuung gewährleisten sowie eine Pressestelle im Einsatzraum einrichten. Die genaue Örtlichkeit sowie Informationen zum Einsatzverlauf werden am Einsatztag über den bekannten Twitteraccount @Polizei_Ffm der Polizei Frankfurt bekanntgegeben. Darüber hinaus wird für die Dauer des Einsatzes eine Pressehotline unter der Rufnummer 069 / 755 - 82 555 für Medienvertreter erreichbar sein. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0537 Frankfurt-Sachsenhausen: Trickbetrüger erbeuten Wertsachen

    Frankfurt (ots) - (dr) Ein weiteres Mal haben Trickbetrüger mit der Masche des "Schockanrufs" zugeschlagen. Dieses Mal täuschten sie eine 64-jährige Frau im Stadtteil Sachsenhausen. Die Geschädigte erhielt am gestrigen Nachmittag (18. Mai 2022) zunächst einen Anruf von ihrer vermeintlichen Tochter, welche mitteilte, bei einem Verkehrsunfall einen Menschen tödlich verletzt zu haben. Im weiteren Verlauf meldeten sich nacheinander eine Polizeikommissarin und ein Oberstaatsanwalt bei der 64-Jährigen. Sie wiesen diese an, Bargeld bereitzustellen, um eine Untersuchungshaft der Tochter abzuwenden. Trotz einiger Zweifel suchte die Frau zuhause Geld und Schmuck zusammen und begab sich zum vereinbarten Übergabeort. Angekommen in der Schweizer Straße 100 überreichte sie einem Mann Geld und Schmuck im Wert von über 20.000 Euro. Nach dem Erhalt der "Kaution" verschwand dieser wieder. Erst später realisierte die Geschädigte den Betrug und meldete sich bei der Polizei. Der Abholer soll Mitte 30, circa 170 cm groß und von dicklicher Statur gewesen sein. Bekleidet war der Mann mit einem blauweißen T-Shirt und einer blauen Stoffhose. Er trug außerdem eine schwarze Umhängetasche. Zeugen, welche Angaben zu diesem und / oder der Tat machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 52499 bei der Polizei zu melden. In diesem Zusammenhang warnt die Frankfurter Polizei nochmals ausdrücklich vor dieser Masche: Die Polizei ruft nicht mit der 110 an. Sie bittet nie um Geld- oder sonstige Vermögenswerte. Lassen Sie sich am Telefon auf keine Diskussionen ein. Die Polizei bietet niemals an, Vermögen zu überprüfen, in "Sicherheit" zu bringen oder Kautionen entgegen zu nehmen. Übergeben Sie Geld oder Wertsachen niemals an Unbekannte. Verständigen Sie im Verdachtsfall immer die echte Polizei unter der Rufnummer 110. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0536 Frankfurt-Bahnhofsviertel: Festnahme eines mutmaßlichen Fahrraddiebes

    Frankfurt (ots) - (dr) Polizeibeamte haben am Mittwochvormittag (18. Mai 2022) einen 42-jährigen Mann festgenommen, der offenbar ein gestohlenes Leihfahrrad unkenntlich machen wollte. Einer Streife fiel gegen 11:30 Uhr in der Mainzer Landstraße der spätere Beschuldigte auf, als dieser ein Fahrrad des Verleihsystems "Call a Bike" mit silberner Farbe einsprühte. Bei einer anschließenden Kontrolle nahmen sie den 42 Jahre alten Mann fest. Offenbar hatte dieser vor seiner Sprühaktion die Sicherung des Rades entfernt. Bei ihm fanden die Beamten zudem noch Aufbruchswerkzeug sowie Marihuana auf und stellten die Beweismittel sicher. Sie verbrachten den wohnsitzlosen 42-Jährigen für die weiteren polizeilichen Maßnahmen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls wurde eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • Schwerer Unfall an der Bahnstrecke - Lokführer verstirbt an der Unfallstelle

    Dieburg/Münster (ots) - Heute Morgen gegen 4 Uhr kam es an der Bahnstrecke zwischen Dieburg und Babenhausen, in Höhe der Gemeinde Münster, zu einem folgenschweren Unfall bei dem ein Güterzug auf einen anderen Güterzug auffuhr. Durch die Kollision entgleiste die Lok und Teile des auffahrenden Güterzuges. Der Lokführer wurde in der entgleisten Lok eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. An der Unfallstelle sind im Einsatz Beamte der Bundepolizei, der Feuerwehren aus Dieburg, Münster, Babenhausen und Pfungstadt und Einsatzkräfte der Landespolizei. Da die Arbeiten an der Unfallstelle längere Zeit in Anspruch nehmen werden, wird es weiterhin zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr kommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an und werden abschließend von der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Ströher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • - 0535 Frankfurt-Bockenheim: Schaufenster eingeschlagen und Beute gemacht

    Frankfurt (ots) - (dr) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (18. Mai 2022) haben vier Einbrecher ein Schaufenster eines Geschäftes in der Leipziger Straße eingeschlagen und diverse Mobiltelefone erbeutet. Gegen 03:15 Uhr machten sich die Unbekannten neben dem Eingang eines Geschäftes an einem Schaufenster zu schaffen und schlugen dieses ein. Durch die nun entstandene Öffnung gelangten sie in das Gebäude und suchten den Verkaufsraum nach Wertsachen ab. Dabei erbeuteten sie mehrere Mobiltelefone der Marken "Samsung" und "Apple". Nach der Tat verließen die Eindringlinge den Laden und flüchteten auf Fahrrädern auf der Leipziger Straße in nördliche Richtung. Nach Zeugenangaben sollen zwei der vier Täter zwischen 16 und 19 Jahre alt gewesen sein, einer von ihnen 175 cm, ein anderer 170 cm groß. Sie hatten ein südeuropäisches Erscheinungsbild, trugen Masken, ein schwarzes Oberteil und eine Jogginghose. Die Polizei bitte Zeugen, die sachdienliche Angaben zu der Tat und / oder den Tätern machen können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 52199 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0534 Das Polizeipräsidium Unterfranken bittet um Mithilfe +++ AKTUELLE ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG +++ 15-Jährige vermisst - Wer hat die Jugendliche gesehen?

    Bild zu Vermisstenfall 220518-0534

    Frankfurt (ots) - WIPFELD, LKR. SCHWEINFURT. Seit Dienstag wird eine 15-Jährige aus Wipfeld vermisst. Aufgrund von persönlichen Kontakten ist es möglich, dass sich die Jugendliche in Frankfurt am Main aufhält. Konkrete Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort gibt es jedoch nicht. Daher bittet die Polizei nun auch die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung. Bei der Vermissten handelt es sich um die 15 Jahre alte Mücella Demir. Sie lebt in einem Wohnheim und ist dort in der Nacht zum Dienstag davongelaufen. Nach ersten Ermittlungserkenntnissen könnte sie sich auf den Weg nach Frankfurt gemacht haben, wo sie bis vor Kurzem gelebt hat. Sämtliche Fahndungsmaßnahmen führten bislang jedoch nicht zum Auffinden der Vermissten. Laut einer Betreuerin ist die 15-Jährige 162 cm groß und schlank. Sie hat braune, glatte und aktuell schulterlange Haare. Weiteres, insbesondere zu ihrer Bekleidung, ist derzeit nicht bekannt. Wer die Vermisste nach ihrem Verschwinden gesehen hat oder Hinweise zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort geben kann, wird dringend gebeten, sich unter Tel. 09721/2020 mit der Polizeiinspektion Schweinfurt in Verbindung zu setzen. HINWEIS FÜR DIE MEDIEN: Im Anhang befindet sich auch ein Fahndungsfoto, welches ausschließlich zu Fahndungszwecken mit der Quellenangabe "Foto Polizei" verwendet werden darf. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • Reisender nötigt Lokführer zur Notbremsung

    Frankfurt am Main (ots) - Einen ungewöhnlichen Verlauf nahm am Dienstagmorgen der Halt des ICE 71 im Frankfurter Hauptbahnhof, als ein 44-jähriger Reisender den Lokführer bei der Anfahrt des Zuges zu einer Notbremsung nötigte. Der Reisende war nach Ankunft im Hauptbahnhof aus dem Zug ausgestiegen, um sich auf dem Bahnsteig die Beine zu vertreten. Als sich wenig später die Türen des Zuges wieder schlossen, der Zug langsam anfuhr und seine Versuche scheiterten die Türen wieder zu öffnen, hängte er sich an die Seitenscheibe der Lok und forderte den Lokführer lautstark auf sofort anzuhalten. Aufgeschreckt durch den an seiner Lok hängenden Mann und der nicht unerheblichen Gefahr, dass der Mann zwischen Zug und Bahnsteig fallen könnte, leitete der Lokführer sofort eine Notbremsung ein. Einer Streife der Bundespolizei konnte den Mann wenig später am Bahnsteig in Gewahrsam nehmen. Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung wurde der 44-Jährige wieder entlassen. Der Lokführer sah sich nach dem Vorfall außer Stande seinen Dienst fortzusetzen und musste abgelöst werden. Durch den Vorfall erhielt der ICE 30 Minuten Verspätung. Bei fünf weiteren Zugverbindungen kam es ebenfalls zu Verspätungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Ströher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Festnahme nach Diebstahl im Hauptbahnhof

    Frankfurt am Main (ots) - Im Frankfurter Hauptbahnhof konnten Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend einen wohnsitzlosen 41-jährigen Mann festnehmen, der am Montag einem 38-jährigen Mann aus Eschborn am Frankfurter Hauptbahnhof das Handy aus die Jackentasche gestohlen hatte. Aufgrund der vorliegenden Täterbeschreibung konnte eine Streife den Täter wiedererkennen und festnehmen. Das Handy im Wert von etwa 300 Euro konnte bei dem Mann nicht mehr gefunden werden. Der 41-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Ströher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • - 0533 Frankfurt-Niederrad: "Schockanruf" bei einem 71-Jährigem

    Frankfurt (ots) - (dr) Mit einer perfiden Masche des "Schockanrufs" haben Unbekannte am gestrigen Dienstag, den 17. Mai 2022, einen 71-Jährigen getäuscht und gelangten so an dessen Erspartes. Der 71-jährige Geschädigte befand sich gegen 14:30 Uhr in seiner Niederräder Wohnung, als sein Telefon klingelte. Am anderen Ende meldete sich eine aufgelöste Frau und gab vor, die Tochter des Rentners zu sein und nur einen Anruf frei zu haben. Unter tränenerstickter Stimme teilte sie ihm noch mit, einen Radfahrer überfahren zu haben. Nun übernahm ein vermeintlicher Polizeibeamter das weitere Gespräch und setzte den 71-Jährigen zusätzlich unter Druck. Er gab an, dass seine Tochter einen 12-jährigen Jungen überfahren hätte und er in Kürze einen Anruf von einer Staatsanwältin erhalten werde. Wenig später wechselte ein letztes Mal der Gesprächspartner, als sich die Staatsanwältin "Andrea Mayer" meldete. Sie teilte dem Rentner mit, dass seine Tochter einen Schock habe und aufgrund eines Unfalls mit tödlichem Ausgang nun im polizeilichem Gewahrsam sei. Dies würde mindestens drei bis sechs Monate Untersuchungshaft bedeuten. Im weiteren Verlauf zeigte sie ihm die Möglichkeit auf, mit der Zahlung einer Kaution, die U-Haft der "Tochter" umgehen zu können. Der Rentner willigte ein und übergab kurz darauf an seiner Wohnanschrift der von der "Staatsanwältin" angekündigten "Beamtin", einer Frau "Julia Weiß", einen Betrag von 17.000 Euro, den er zuhause aufbewahrt hatte. Mit einem gefüllten Geldumschlag verschwand die junge Frau schließlich wieder. Als der Geschädigte im Anschluss bei der echten Polizei anrief, bemerkte er, dass ihn Betrüger getäuscht hatten. Die Abholerin des Geldes wird beschrieben als 18-20 Jahre alt und 165 bis 170 cm groß. Sehr schlank, dunkelbraune Haare, zu einem Zopf gebunden, gepflegtes Erscheinungsbild, dunkle Augen und dunkle Brille. Trug ein weißes T-Shirt, eine helle, beigefarbene Hose, flache Schuhe, grüne medizinische Mund- Nasenbedeckung. Nannte sich Julia Weiß. Mit einem weiteren Auftreten von Betrügern mit dieser Masche ist zu rechnen. Die Frankfurter Polizei weißt in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass sie niemals um Geldbeträge oder etwa Wertgegenstände bittet und auch nicht mit der Telefonnummer "110" anruft. Lassen Sie sich am Telefon auf keine Diskussionen ein, sondern beenden Sie einfach das Gespräch. Und nochmals - übergeben Sie kein Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte, sondern verständigen Sie im Verdachtsfall immer die echte Polizei unter der Rufnummer 110. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0532 Frankfurt-Gallus: Festnahme nach Raubstraftat

    Frankfurt (ots) - (fue) Eine 43-jährige Frankfurterin war am Dienstag, den 17. Mai 2022, gegen 11.15 Uhr, zu Fuß unterwegs von der Straßenbahnhaltestelle Galluswarte in Richtung der Camberger Straße. In Höhe der Mainzer Landstraße 261 wurde die Frau von hinten angegriffen und um ihre Goldkette beraubt. Im Rahmen der Fahndung konnte durch Hinweise ein 25-jähriger Mann in der Weilburger Straße festgenommen werden. Die Goldkette fand sich in seinem Schuh versteckt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0531 Frankfurt-Bornheim: Vermisstenmeldung

    Bild Vermisste zu 220518-0531

    Frankfurt (ots) - (fue) Seit dem 6. April 2022 wird die 16-jährige Maida G. aus Frankfurt-Bornheim vermisst. An diesem Tag verließ sie ihre elterliche Wohnung. Nach möglichen Auslandsaufenthalten gab es Hinweise, wonach sich die junge Frau zuletzt wieder in Frankfurt aufhalten könnte. Die Vermisste ist 170 cm groß, etwa 50 kg schwer und hat lange, dunkle Haare. Wer hat Maida gesehen oder kann Angaben zu ihrem Aufenthalt geben. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Frankfurt unter der Rufnummer 069-75551199 oder jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0530 Frankfurt-Westend: Bezug zur Meldung Nr. 0520 "Zwei 18-Jährige in Park verletzt" vom 15.05.2022 - Zeugen mit Bild- und Videoaufnahmen gesucht!

    Frankfurt (ots) - (dr) Wie den Medien bereits bekannt ist, kam es am Freitag, den 13.05.2022, im Grüneburgpark zu einem Vorfall, bei dem zwei 18-Jährige durch Unbekannte verletzt wurden. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen zweifachen versuchten Totschlags. In diesem Zusammenhang wurde ein Hinweisserver eingerichtet, über den Zeugen Bilder- und Videoaufnahmen hochladen können. Neben Fotos und Videos, die am Tatabend im Grüneburgpark gefertigt wurden, können insbesondere auch Videoaufzeichnungen, welche den bzw. die Verletzten im Vordergrund zeigen, von besonderer Bedeutung sein. Es wird eindringlich darum gebeten, diese hochzuladen. Das Hochladen der Dateien ist völlig anonym möglich. Darüber hinaus können über die eingerichtete Seite auch Hinweise eingegeben werden. Über den nachfolgenden Link können die Bilder / Videos unter "Hinweis geben" hochgeladen werden: https://he.hinweisportal.de/grueneburgpark Des Weiteren bittet die Frankfurter Kriminalpolizei darum, Zeugen, deren Personalien von der Polizei bislang noch nicht erhoben wurden, sich unter der Rufnummer 069 / 755-51199 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0529 Frankfurt-Heddernheim: Drogen bei 15-Jährigem sichergestellt

    Frankfurt (ots) - (dr) Eine Streife des 14. Polizeireviers hat am gestrigen Montag, den 16. Mai 2022, einen 15 Jahre alten Jugendlichen in Heddernheim festgenommen. Bei seiner Durchsuchung sowie in seinem Zuhause stießen die Beamten auf Drogen. Polizeibeamten fiel gegen 20:30 Uhr in der Olof-Palme-Straße ein verdächtiger Jugendlicher auf, der sich mit einer anderen Person unterhielt und dieser scheinbar etwas geben wollte. Die Streife beabsichtigte in der Folge eine Kontrolle durchführen. Dies nahm der Jugendliche zum Anlass, seine Beine in die Hand zu nehmen. Eine Flucht konnte aber durch einen der Beamten verhindert werden, sodass die schnelle Festnahme erfolgte. Bei der Durchsuchung des erst 15-Jährigen wurde dann auch klar, weshalb sich dieser der Kontrolle entziehen wollte. Die Polizeistreife konnte rund 130 Gramm Haschisch, eine Feinwaage und Verpackungsmaterial bei ihm auffinden. Bei einer anschließenden Durchsuchung an seiner Wohnanschrift fanden die Beamten darüber hinaus weitere 132 Gramm der Droge, fertig gebackene Brownies mit Haschisch und weiteres Verpackungsmaterial. Die Beamten stellten die Drogen sicher. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen übergaben sie den 15-Jährigen an einen Erziehungsberechtigten. Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0528 Frankfurt-Dornbusch: Widerstand in Hofeinfahrt

    Frankfurt (ots) - (dr) Polizeibeamte haben am Samstagabend, den 14. Mai 2022, einen 22-Jährigen auf dem Hof des 12. Polizeireviers festgenommen. Der junge Mann leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Zuvor hatte er sich noch vor das Auto einer Frau gestellt, als diese gerade das Revier verlassen wollte. Zwei Funkwagen befuhren gegen 20:45 Uhr die Einfahrt des Polizeireviers, als ein 22-jähriger Mann einen Beamten durch das geöffnete Fenster des Streifewagens mit den Worten "Was ist, was guckst du so?" ansprach. Als die beiden Streifen "Am Schwalbenschwanz 3" ihre Polizeifahrzeuge abstellten, bemerkten die Beamten, wie der Mann einem Auto, welches gerade vom Hof fahren wollte, hinterherrannte, ins Fahrzeuginnere griff und sich vor das Fahrzeug stellte. Offensichtlich behinderte er eine Frau, die gerade dabei war, das Revier zu verlassen. Die Beamten nahmen den jungen Mann wegen des Verdachts der Nötigen vorläufig fest. Hierbei leistete dieser Widerstand und beleidigte sie mehrfach. Ein Beamter verletzte sich leicht, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Für den 22-jährigen folgte eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie eine Blutentnahme. Der bei dem Vorfall mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stehende Mann wurde nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Frankfurt

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