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BPOLI LUD: Einreiseverbot nach Deutschland ignoriert

Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz nach ihm fahndete. Demnach hatte der Verurteilte noch eine 75-tägige Reststrafe abzusitzen, die er sich wegen besonders schweren Diebstahls eingehandelt hatte. Darüber hinaus wurde ihm die allgemeine Freizügigkeit durch die Ausländerbehörde Görlitz aberkannt. Der Mann hätte vor Mitte Juni 2026 nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Der 62-Jährige wurde wegen des Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz/EU beanzeigt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Bad Muskau (ots) - Ebenfalls in den Morgenstunden des heutigen Tages (21. Juli 2021) kontrollierten Bundespolizisten in Bad Muskau einen über die Stadtbrücke einreisenden 62-jährigen Polen. Da der Mann nicht im Besitz von Ausweisdokumenten war, wurde er zur Feststellung der Identität mit auf die Dienststelle genommen.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf

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