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BPOLI LUD: Albanische und georgischer Bauarbeiter verstoßen gegen das Aufenthaltsgesetz

Michael Eichhammer / Adobe Stock

Görlitz, BAB4 (ots) -

Auf dem Weg in die Heimat stoppte eine Streife der Bundespolizei am Samstagabend drei albanische Männer (25, 31, 34) in Begleitung eines georgischen Mannes (38). Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Quartett nicht um Touristen, sondern um Bauarbeiter. Die Albaner gaben in diesem Zusammenhang zu Protokoll, dass sie in und in der Nähe von Aachen bzw. in Köln auf verschiedenen Baustellen gearbeitet hatten. Der Georgier teilte mit, dass er in Hannover "Eisenbeton geflochten" habe. Unabhängig von der Tätigkeit fehlte allen vier das für eine Erwerbstätigkeit erforderliche Visum. Insofern wurden sie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt, ihre Fälle später an die zuständige Ausländerbehörde übergeben. Bevor die Männer die Dienststelle verließen, sind 500,00 Euro als illegal erlangter Arbeitslohn beschlagnahmt und insgesamt 600,00 Euro als Sicherheitsleistung erhoben worden. Die vorangegangene Kontrolle erfolgte auf dem Autobahnrastplatz An der Neiße.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf


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