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Polizeimeldungen aus Hamburg

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  • Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach versuchtem schweren Raub in Hamburg-Schnelsen

    TV Raub Tankstelle

    Hamburg (ots) - atzeit: 30.01.2022, 21:01 Uhr; Tatort: Hamburg-Schnelsen, Pinneberger Straße Nach versuchtem schweren Raub auf eine Tankstelle im Januar dieses Jahres fahndet die Polizei Hamburg nun mit Lichtbildern öffentlich nach dem bislang unbekannten Täter. Wie bereits berichtet, betrat der noch unbekannte Täter den Verkaufsraum der Tankstelle, bedrohte die Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem weitere Kunden den Verkaufsraum betraten, flüchtete der Räuber ohne Beute in unbekannte Richtung. Näheres dazu siehe Pressemitteilung 220131-2. Zeugenaufruf nach versuchtem Raub auf Tankstelle in Hamburg-Schnelsen. Bisherige Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats der Region Eimsbüttel (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung des Täters. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera erlassen. Hinweise zu der gezeigten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. He. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Jonas Henke Telefon: 040 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Mutmaßlicher Drogendealer bei Verkehrskontrolle in Hamburg-Jenfeld entlarvt

    Hamburg (ots) - Zeit: 24.05.2022, 12:20 Uhr; Ort: Hamburg-Jenfeld, Schöneberger Straße Anlässlich einer Verkehrskontrolle wurden bei dem Fahrer eines Audis eine nicht geringe Menge Kokain und gefährliche Gegenstände sichergestellt. Der 46-Jährige ist außerdem tatverdächtig, sein Auto unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln geführt zu haben. Gestern Mittag kontrollierten Beamte der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) den Audi-Fahrer. Dabei ergaben sich Hinweise, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf THC. Im Zuge der Überprüfung stellten die Polizisten in der Ablage der Fahrertür eine zugriffsbereite Stahlrute sowie einen als Taschenlampe getarnten Schlagstock fest. Bei der sich anschließenden Durchsuchung des Audi A5 fanden die Beamten noch über 100 Gramm Kokain auf. Die Drogen und die verbotenen Gegenstände wurden sichergestellt, der 46-jährige Deutsche aufgrund des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung und die Betriebsräume des Tatverdächtigen. Hierbei konnte noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden. Der mutmaßliche Drogendealer wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen. Die Ermittlungen des Rauschgiftdezernats (LKA 68) und den Beamten der VD 3 dauern an. He. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Jonas Henke Telefon: 040 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr in Hamburg-Alsterdorf

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 24.05.2022, 22:28 Uhr; Tatort: Hamburg-Alsterdorf, Gleisanlage in Höhe der Fußgängerüberführung Feuerbergstraße/ Paul-Stritter-Weg, Fahrtrichtung Ohlsdorf Dienstagabend stieß ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Zug der Linie U1 mit einem auf den Gleisen mutmaßlich vorsätzlich abgelegten E-Scooter zusammen und wurde massiv beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. Der Zug der Linie U1 fuhr in Richtung Ohlsdorf, als der Triebwagenführer nach derzeitigen Erkenntnissen auf den Gleisen einen E-Scooter entdeckte. Trotz eingeleiteter Notbremsung kollidierte der Zug mit dem Elektrokleinstfahrzeug, dass sich dadurch massiv unter dem Triebwagen verkeilte und einen hohen Sachschaden verursachte. Zu diesem Zeitpunkt wurden annähernd 70 Personen befördert, die unverletzt blieben. Die Fahrgäste wurden durch die Einsatzkräfte sicher aus den Waggons geführt und mit dem unmittelbar eingerichteten Ersatzverkehr der Hamburger Hochbahn zur nächstgelegenen Haltestelle gefahren. Für die Dauer der Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr Hamburg und einen Techniktrupp der Hochbahn musste die Bahnstrecke für mehrere Stunden vollgesperrt werden. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen. Die Ermittlungen des für die Region Nord zuständigen Landeskriminalamts 143 dauern an. Zeugen, die Hinweise zu Tatverdächtigen geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Betrunkener beschädigt 6 Autos und leistet Widerstand ++ Tostedt- Katalysatoren entwendet

    Stelle (ots) - Betrunkener beschädigt 6 Autos und leistet Widerstand Ein 46jähriger Mann aus Stelle hat am Dienstag, 24.05.2022, gegen 17:00 Uhr, in der Harburger Straße in Stelle an insgesamt 6 Autos die Außenspiegel abgetreten. Die durch Zeugen alarmierte Polizei konnte die Person dann im Bardenweg antreffen. Da der Mann während der Sachverhaltsaufnahme Widerstand leistete wurde er der Polizeidienststelle zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nun muss sich der Mann wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Tostedt- Katalysatoren entwendet Bislang unbekannte Täter entwendeten am Dienstag, 24.05.2022, in Tostedt, P&R- Parkhaus in der Bahnhofstraße, von zwei dort abgestellten Autos die Katalysatoren. In der Zeit von 06:40 bis 18:00 haben der oder die Täter von einem Audi A 4 und einem VW die Katalysatoren sowie weitere Fahrzeugteile entfernt und sind mit dem entwendeten Gut geflohen. Der Schaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei Tostedt 04182-404270 Kontakt für Medienanfragen: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Vorläufige Festnahme nach Einbruch in Hamburg-Rahlstedt

    Hamburg (ots) - Zeit: 24.05.2022, 01:38 Uhr; Ort: Hamburg-Rahlstedt, Bargkoppelweg Polizeibeamte haben letzte Nacht einen 45-jährigen Georgier nach kurzer Flucht festgenommen. Er war zuvor in eine Tankstelle eingebrochen. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte der 45-Jährige die Sicherung eines beschädigten Fensters entfernt, um in die Tankstelle einzusteigen. Das Fenster wurde bereits bei einem Einbruch beschädigt, welcher sich am Sonntag ereignet hatte. Als die aufgrund einer Alarmauslösung alarmierten Polizeikräfte auf dem Tankstellengelände eintrafen, ergriff der mutmaßliche Einbrecher die Flucht und verlor dabei mehrere Schachteln Zigaretten. Er konnte kurz darauf von den Polizeibeamten festgenommen werden. Ein Zeuge gab im späteren Einsatzverlauf den Hinweis auf zwei weitere mutmaßliche Komplizen. Diese konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen jedoch nicht mehr angetroffen werden. Der Tatverdächtige muss sich vor einem Haftrichter verantworten. Ob er auch mit dem Einbruch am Sonntag in Verbindung steht, kann noch nicht abschließend beantwortet werden. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Einbruchdezernat der Region Wandsbek (LKA 152). He. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Jonas Henke Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Sportbootkontrolltage "Küste" 2022

    Wasserschutzpolizeien der Küstenländer

    Hamburg (ots) - "Fünf Länder - Ein Ziel - Sicherheit auf Sportbooten" Unter dieser Überschrift finden die diesjährigen Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeibehörden der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen im Bund ist die Kontrolle von Sportbooten. Besonders an sonnigen Wochenenden sowie an Feiertagen ist der Anteil der Sportbootfahrer erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten beziehungsweise Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeitsverstöße oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In der letzten Maiwoche sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer, koordiniert durch die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern, erstmalig zwei gemeinsame Kontrolltage durchführen, die sich auf die Sportboote, die Freizeitschifffahrt und die Wassersportler beziehen. Dabei liegt das Augenmerk auf Alkohol- und Geschwindigkeitskontrollen, der Ausrüstung und der Sicherheit auf Sportbooten sowie der Kontrolle von Befähigungsnachweisen, zum Beispiel von Sportbootführerscheinen. Broschüren der Wasserschutzpolizei: Auf der Internetseite https://www.polizei.hamburg/informationsmaterial/ wurden alle derzeit verfügbaren Broschüren der Wasserschutzpolizei, wie Grundlagen Sportboot, Fahrregeln auf der Elbe, Kein Alkohol am Ruder, Kennzeichnung von Kleinfahrzeugen oder Sprechfunk auf Sportbooten zum Download zusammengestellt. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach politisch motivierter Sachbeschädigung am Jüdischen Friedhof Altona

    Hamburg (ots) - Feststellzeit: 23.05.2022, 12:28 Uhr Tatort: Hamburg-Altona-Altstadt, Königstraße Am Jüdischen Friedhof in Altona kam es zu einer politisch motivierten Sachbeschädigung. Die Polizei sucht Zeugen. Eine Zeugin bemerkte gestern Mittag ein verbotenes Schriftzeichen aus der NS-Zeit, welches an ein Mauerelement des Jüdischen Friedhofs gesprüht worden war und meldete dies der Polizei. Beamte des Polizeikommissariats 21 stellten bei der anschließenden Überprüfung weitere Farbschmierereien auch an anderen Mauerelementen fest. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes (LKA 7) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise auf den oder die bislang unbekannten Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zuführung nach Sexualdelikt in Hamburg-Othmarschen

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 23.05.2022, 17:03 Uhr; Tatort: Hamburg-Othmarschen, Himmelsleiter/Elbchaussee Nach einem Sexualdelikt haben Polizeibeamte am Montagnachmittag am Elbstrand einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der Verdächtige muss sich heute vor einem Haftrichter verantworten. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich die 17-jährige Geschädigte gemeinsam mit einer Freundin zunächst am Elbstrand aufgehalten. Schon dort soll der später festgenommene Tatverdächtige sie beobachtet haben. Nachdem die beiden jungen Frauen den Strand verlassen hatten, soll der Verdächtige sie verfolgt haben. Auf dem Weg zur Elbchaussee soll er die 17-Jährige unsittlich berührt haben. Anschließend flüchtete er zurück zum Elbstrand. Nach Eingang des Notrufs leitete die Polizei mit mehreren Funkstreifenwagen sofortige Fahndungsmaßnahmen ein. In deren Verlauf nahmen Einsatzkräfte den Tatverdächtigen am Elbstrand vorläufig fest. Bei ihm handelt es sich um einen 33-jährigen Türken. Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) übernahmen noch am Abend die Ermittlungen. Sie führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. Die Entscheidung über den Erlass eines Haftbefehls steht noch aus. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf - Verursachen eines Verkehrsunfalls durch Ausbremsen eines Linienbusses mit anschließender Flucht

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 23.05.2022, 09:22 Uhr; Unfallort: Hamburg-Eidelstedt, Holsteiner Chaussee Der Fahrer eines Maseratis steht im Verdacht, einen Linienbus ausgebremst und so zu einer Notbremsung genötigt zu haben. Die Polizei sucht Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Linienbus von der Haltestelle "Eidelstedter Brook" in den Fließverkehr ein. Der Fahrer des Maseratis war mit dem Fahrverhalten des Busfahrers offenbar nicht einverstanden und hupte diesen an. Dann überholte er den Gelenkbus und führte ohne ersichtlichen Grund eine starke Bremsung aus. Der Fahrer des Busses musste mit einer Notbremsung reagieren, um eine Kollision zu vermeiden. Im Bus stürzten mehrere Fahrgäste, von denen sich drei leicht verletzten. Der Fahrer des Sportwagens entfernte sich unerlaubt Richtung Eidelstedter-Platz. Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen dunkelgrauen Maserati, dessen Kennzeichen bislang nur fragmentarisch bekannt ist. Es soll sich um eine Hamburger Zulassung handeln. Zeugen, die Angaben zum beteiligten Maserati, dem Fahrer oder zum Fahrverhalten des Fahrzeuges vor und während des Unfalls machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. He. Rückfragen der Medien bitte an: Jonas Henke Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zwangseinweisung nach Bedrohung mit Messer

    Winsen (ots) - Ein 27-jähriger Mann hat heute Nacht, 23./24.05.22, für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Der Hamburger hatte gegen 22:10 Uhr aus der Wohnung einer Bekannten in der winsener Innenstadt Notruf gewählt und gemeldet, dass er selbst bedroht werde. Als Beamte die aufsuchten, hatte sich der Mann durch einen Sprung vom Balkon entfernt. Während die Fahndung nach dem mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann lief, meldete ein Zeuge gegen kurz nach 23 Uhr einen Einbruch, wenige Straßen entfernt. Der Einbrecher habe mit zwei Messern in der Hand die Wohnung bereits wieder verlassen. Wenig später entdeckten Beamte den 27-Jährigen im Bereich des Bahnhofs. Er lief quer über die Gleise in südlicher Richtung. Der Zugverkehr wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig unterbrochen. Die Polizisten sahen, dass der Mann sich ein circa 25 cm langes Messer an den Bauch hielt und sich damit vermutlich schon selbst verletzt hatte. Da der 27-Jährige auf keinerlei Ansprache reagierte, versuchten die Beamten, ihn durch den Einsatz von Pfefferspray handlungsunfähig zu machen. Hierauf reagierte er jedoch ebenfalls nicht. Der Mann lief weiter in Richtung des Krankenhauses. Die Beamten veranlassten vorsorglich die Schließung des Eingangsbereichs der Notaufnahme, um den Mann dort im Innenhof unter Kontrolle bringen zu können. Ihm gelang es jedoch, eine Tür gewaltsam zu öffnen und ein leeres Büro zu betreten. Dort wurde der 27-Jährige eingeschlossen. Der Bereich wurde abgeriegelt und von der Polizei umstellt. Zwischenzeitlich zur Unterstützung angeforderten Spezialkräften gelang es schließlich, den Mann im Gespräch zur Aufgabe zu bewegen, so dass er sich gegen 2:30 Uhr unbewaffnet und widerstandslos festnehmen ließ. Seine oberflächlichen Verletzungen wurden ambulant behandelt. Anschließend wurde der 27-Jährige durch einen Arzt begutachtet und auf Anordnung des Landkreises zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Kontakt für Medienanfragen: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Polizeieinsatz anlässlich des Relegationsrückspiels Hamburger SV - Hertha BSC

    Hamburg (ots) - Zeit: 23.05.2022, ab 15:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet Das heutige Relegationsrückspiel im Volksparkstadion zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC wurde von der Polizei Hamburg und auswärtigen Einsatzkräften begleitet. Die Polizei war mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz. Das bekannt feindschaftliche Verhältnis beider Fanlager führte zu einer Einstufung der Begegnung als Hoch-Risiko-Spiel. Des Weiteren erfolgte ein Verbot zum Alkoholausschank im Stadion und zwischen den Sitzplätzen der Fangruppen eine, wie bei Hoch-Risiko-Spielen üblich, verstärkte Fantrennung. Das Volksparkstadion fasst 57.000 Zuschauer und war inklusive der annähernd 6.000 Herthafans voll ausgelastet. Die Berliner Fanszene reiste sowohl mit gecharterten Reisebussen, als auch den üblichen Fernbahnverbindungen der Deutschen Bahn und individuell mit privaten Pkw an. Im Verlauf des frühen Abends erreichten einige Reisebusse und mehrere mit Berliner Fans besetzte Autos über die BAB 24 das Hamburger Stadtgebiet und wurden ohne Zwischenfälle von unseren Einsatzkräften bis zum Stadion begleitet. Gegen 18:00 Uhr setzte sich ein HSV-Fanmarsch vom Bahnhof Stellingen mit etwa 500 Personen in Richtung Volksparkstadion in Bewegung und erreichte dieses ohne Vorkommnisse. Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein nahmen um 18:17 Uhr einen HSV-Anhänger im Bereich der Busabstellanlage (Schnackenburgallee) vorläufig fest, nachdem er zuvor eine Bierdose auf eine Polizeireiterin und ihr Pferd geworfen hatte und die Beamtin auch traf. Den 21-jährigen Tatverdächtigen, dessen Atemalkoholtest 2,3 Promille ergab, erwartet ein Ermittlungsverfahren. Für die Dauer der Spielzeit verblieb er im polizeilichen Gewahrsam und wurde danach entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizistin und ihr Dienstpferd wurden durch den Treffer nicht verletzt. Insgesamt ist die Vorlaufphase sehr friedlich und ohne weiteres polizeiliches Einschreiten verlaufen. Grundsätzlich verlief auch die Spielphase ohne nennenswerte Ereignisse. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es in einem Block der Nordtribüne vereinzelt zum Zünden von Pyrotechnik. Ebenso nach dem zweiten Tor für Hertha BSC und am Ende des Spiels. Das Konzept der Fantrennung wurde auch nach dem Spiel wieder verfolgt. Die Berliner Fans blieben bis zum Verlassen der Anhänger des HSV im Stadion und feierten den Erfolg. Nachdem der überwiegende Teil der Anhänger des HSV das Stadion verlassen hatte, wurden die Herthaner unter Polizeibegleitung zu ihren Bussen und schließlich ohne Zwischenfälle bis zur Hamburger Stadtgrenze begleitet. Während dessen konnten Einsatzkräfte einen HSV-Fan und zwei Herthaner nach dem Anzünden pyrotechnischer Mittel in ihren Blöcken noch im Stadion beziehungsweise im Stadionumfeld wiedererkennen und vorläufig festnehmen. Insgesamt kann aber festgestellt werden, dass auch die Abmarschphase friedlich und reibungslos erfolgte. Die Polizei Hamburg hat heute den Fußballeinsatz mit der Unterstützung von Beamten aus Berlin, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und der Bundespolizei mit etwa 1.300 Einsatzkräften begleitet. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verkehrsunfall mit Funkstreifenwagen in Hamburg-Langenhorn

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 22.05.2022, 16:25 Uhr; Unfallort: Hamburg-Langenhorn, Tangstedter Landstraße Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Funkstreifenwagen und einem VW Golf sind gestern Nachmittag der Fahrer des PKW und zwei Polizeibeamte leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Funkstreifenwagen des Polizeikommissariats 34 unter Inanspruchnahme der Sonder- und Wegerechte die Tangstedter Landstraße in Richtung Norderstedt. In Höhe eines Supermarkts kam der Verkehr vor dem Peterwagen zum Stehen, da das vorderste Fahrzeug auf den Parkplatz abbiegen wollte. Der Fahrer des Peterwagens (46) überholte die Wartenden über die Gegenfahrbahn. In diesem Moment verließ der VW Golf den Supermarktparkplatz zur Weiterfahrt in Richtung stadteinwärts. Trotz einer Notbremsung des Beamten stieß der Funkstreifenwagen mit der linken vorderen Fahrzeugecke des VW Golfs zusammen. Dessen Fahrer sowie zwei der drei Insassen des Funkstreifenwagens wurden dabei leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Ermittlungen führt die Verkehrsdirektion Innenstadt/Süd (VD 3). He. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jonas Henke Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Versuchter Einbruch in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme - Zeugenaufruf

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 22.05.2022, 01:39 Uhr Tatort: Hamburg-Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg Unbekannte Täter versuchten sich in der Nacht zu Sonntag Zutritt zu einem Gebäude der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu verschaffen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Alarmierte Beamte des Polizeikommissariats 43 stellten am frühen Sonntagmorgen ein aufgebrochenes Fenster an einem Haus der Gedenkstätte fest. Die Beamten überprüften im Rahmen der ersten Ermittlungen auch einen vor dem betroffenen Gebäude geparkten schwarzen Audi. In diesem nicht verschlossenen Pkw fanden die Beamten ein mutmaßliches Tatwerkzeug und stellten sowohl den Pkw als auch das Werkzeug sicher. Der oder die Täter gelangten nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nicht ins Gebäude und flüchteten, nachdem die Alarmanlage ausgelöst hatte, mutmaßlich zu Fuß vom Tatort. Das Bergedorfer Einbruchsdezernat (LKA 172) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet nun Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Harburg - Erste Erkenntnisse

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 22.05.2022, 23:43 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Julius-Ludowieg-Straße In der vergangenen Nacht kam es in Harburg zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 31-jährigen Mannes. Die Mordbereitschaft (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Beamte des Polizeikommissariats 46 fanden kurz vor Mitternacht im Harburger Ring einen mit Messerstichen lebensgefährlich verletzten Mann auf. Nach erfolgter Erstversorgung wurde der Mann unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Mittlerweile schwebt der 31-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann zuvor in einer Bar in der Julius-Ludowieg-Straße aufgehalten hatte und dort offenbar von einem bislang unbekannten Täter angegriffen wurde. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Fahndung führte bislang nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Nachdem der Kriminaldauerdienst (LKA 26) die ersten Ermittlungen übernommen hatte, führten Spezialisten der Mordkommission diese anschließend fort. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Mehrstündige Vollsperrung nach LKW-Brand ++ Buchholz/Dangersen - Traktor in Brand gesetzt - Polizei sucht Zeugen

    Seevetal/A1 (ots) - Mehrstündige Vollsperrung nach LKW-Brand Heute, 23.5.2022, gegen 6:45 Uhr hielt der 51-jährige Fahrer eines Sattelzuges mit seinem Fahrzeug auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hittfeld und Dibbersen (A1, Fahrtrichtung Bremen) an, nachdem an seiner Zugmaschine ein Reifen geplatzt war. Durch die Trümmerteile wurde der Tank beschädigt, sodass Dieselkraftstoff auslief und sich an heißen Fahrzeugteilen entzündete. In der Folge brannte die Sattelzugmaschine aus. Auch ein Teil des Aufliegers geriet in Brand. Die Autobahn wurde für die Löscharbeiten in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt. Der 51-Jährige blieb unverletzt. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit (12:50 Uhr) immer noch an. Die Vollsperrung in Fahrtrichtung Bremen bleibt weiter bestehen. Buchholz/Dangersen - Traktor in Brand gesetzt - Polizei sucht Zeugen Am Sonntag, 22.5.2022, gegen 21:15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in ein Waldstück an der Straße Dangersen Dorf gerufen. Ein Zeuge hatte dort einen brennenden Traktor festgestellt. Das Fahrzeug wurde von der Freiwilligen Feuerwehr abgelöscht. Bei der Aufnahme des Brandortes wurde festgestellt, dass der Tank beschädigt worden war und der auslaufende Dieselkraftstoff vermutlich in Brand gesetzt worden ist. Neben dem Schaden am Fahrzeug entstand auch Flurschaden, da der Boden durch den Kraftstoff kontaminiert wurde. Die Polizei sucht Zeugen, denen am Sonntagabend verdächtige Personen in der Nähe aufgefallen sind. Hinweise bitte an die Tel.-Nr. 04181 2850. Kontakt für Medienanfragen: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kind in Hamburg-Stellingen

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 22.05.2022, 19:00 Uhr; Unfallort: Hamburg-Stellingen, Hagenbeckstraße Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern Abend ein siebenjähriges Mädchen schwer verletzt. Die Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) führt die weiteren Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die Siebenjährige zwischen geparkten Fahrzeugen einem auf die Straße gerollten Ball hinterher. Sie wurde dann von einem stadteinwärts fahrenden VW Tiguan erfasst. Durch die Kollision erlitt das Mädchen eine Unterschenkelfraktur, weshalb sie in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen wurde. Die 27-jährige Fahrerin des VW Tiguan erlitt einen Schock und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Während der Unfallaufnahme wurde die Hagenbeckstraße für etwa eine Stunde voll gesperrt. He. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Jonas Henke Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach sexueller Belästigung in Hamburg-Neuallermöhe

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 20.05.2022, 18:30 Uhr; Tatort: Hamburg-Neuallermöhe, Felix-Jud-Ring/Wilhelm-Osterhold-Stieg, Unterführung Am frühen Freitagabend wurde in Neuallermöhe eine junge Frau sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam die 19-jährige Frau vom Allermöher See und ging entlang des nahegelegenen Fleets. In einer dortigen Unterführung sprach der unbekannte Täter die junge Frau an und berührte sie unsittlich. Als aus der Umgebung Kindergeschrei zu hören war, ließ er von ihr ab und flüchtete. Die Anzeige wurde erst mit einiger Verzögerung erstattet, sodass keine Fahndungsmaßnahmen mehr erfolgen konnten. Der Täter wird bislang wie folgt beschrieben: - männlich - etwa Ende 20 - etwa 1,90 m - sportliche Figur - dunkle, kurze Haare - trug ein schwarzes T-Shirt und eine knielange dunkle Jeans Die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Erreichbarkeit der Polizeipressestelle anlässlich des heutigen Polizeieinsatzes zur Begegnung zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC im Volksparkstadionstadion

    Hamburg (ots) - Zeit: 23.05.2022, ab 15:00 Uhr Anlässlich des heutigen Polizeieinsatzes zur Begegnung zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC im Volksparkstadion werden Medienauskünfte zu diesem Einsatz ab 15:00 Uhr unter der Rufnummer 040/4286-66032 erteilt. Polizeipressesprecherin Sandra Levgrün wird sich während des Einsatzes im Einsatzraum aufhalten und für O-Töne zur Verfügung stehen. Eine Vermittlung erfolgt über die genannte Rufnummer. Darüber hinaus ist die Polizeipressestelle für mediale Anfragen, die sich nicht auf den Fußballeinsatz beziehen, wie gewohnt bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 040/4286-58888 erreichbar. Anschließend werden Medienauskünfte, die nicht den Fußballeinsatz betreffen, vom Lagezentrum der Polizei Hamburg erteilt. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Haftbefehl: Ordnungsstörendes Verhalten wird gesuchten Mann zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei im Hauptbahnhof-

    Hamburg (ots) - Am 23.05.2022 gegen 04.00 Uhr nahm eine Streife der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.41) im Hamburger Hauptbahnhof fest. "Der deutsche Staatsangehörige geriet zuvor durch sein lautstarkes Verhalten in das Visier der Präsenzstreife. Weiterhin schmiss der Mann eine Glasflasche mit voller Wucht auf den Boden. Nachdem der 41-Jährige auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, reagierte dieser uneinsichtig und pöbelte die Bundespolizisten an." Grund genug die Personalien des Aggressors zu überprüfen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Eigentumsdelikten gesucht, da er gegen bestehende Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Weiterhin bestehen gegen den Gesuchten drei weitere Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft zur Ermittlung des Aufenthalts wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls, Hausfriedensbruch und Leistungserschleichungen. "Der Mann hat jetzt noch eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten zu verbüßen und wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen der U-Haftanstalt zugeführt." RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens (RC) Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg für den Zeitraum von Freitag 20.05.2022, 12:00 Uhr, bis Sonntag 22.05.2022, 12:00 Uhr

    LK Harburg (ots) - Zahlreiche Trunkenheitsfahrten Die Dienststellen der Polizeiinspektion Harburg verzeichneten am Wochenende insgesamt neun Trunkenheitsfahrten. Neben drei Trunkenheitsfahrten unter Drogeneinfluss, wurden sechs Trunkenheitsfahrten unter Alkoholeinfluss festgestellt, bei denen der Promillewert jeweils mindestens über 1,1 Promille lag. Besonderheiten: Am Freitag, um 23:00 Uhr, wurde der Fahrer eines Mercedes in der Winsener Landstraße in Fleestedt auffällig. Das Fahrzeug fuhr in der geschlossenen Ortschaft mit 120 km/h. Bei der anschließenden Kontrolle wurde bei dem Fahrzeugführer eine Beeinflussung durch Betäubungsmitteln festgestellt. Eine Blutentnahme wurde von dem 43-jährigen entnommen. Nach dieser polizeilichen Maßnahme plante der Fahrer, sich auf der Dienststelle des PK Seevetal von einem Bekannten abholen zu lassen. Der Bekannte fuhr ebenfalls unter Einfluss von Betäubungsmitteln vor. Auch hier wurde von dem 38-jährigen eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren eingeleitet. Ein aufmerksamer Zeuge meldete in der Nacht zu Sonntag eine mögliche Trunkenheitsfahrt im Baustellenbereich auf der A1 in Richtung Süden. Hierbei war dem Zeugen die langsame und unsichere Fahrweise des vor ihm fahrenden Verkehrsteilnehmers aus dem Heidekreis aufgefallen, der seine Fahrt auf der A7 in Richtung Hannover fortsetzte. Eine Streifenwagenbesatzung des Autobahnpolizeikommissariats Winsen (Luhe) stellte das Fahrzeug mit unveränderter Fahrweise anschließend auf der A7 fest. Der Fahrzeugführer ignorierte die Aufforderung zum Folgen und hielt auf dem Standstreifen an. Durch die Streifenwagenbesatzung konnte ein beginnender Fahrerwechsel des Fahrzeugführers mit seiner Beifahrerin festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest beim 55-jähringen Fahrzeugführer aus dem Heidekreis bestätigte dessen Beeinflussung. Während der Verbringung zur Dienststelle beleidigte der Fahrzeugführer die eingesetzten Beamten, die ein weiteres Strafverfahren einleiteten. LK Harburg - Verkehrsunfälle unter Einfluss Am Samstagabend ereignete sich auf der A7 in Richtung Hamburg ein Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Thieshope und Ramelsloh, bei dem eine 64-jährige Verkehrsteilnehmerin aus Plön nach rechts von der Fahrbahn abkam und leicht verletzt wurde. Eine Streifenwagenbesatzung des Autobahnpolizeikommissariats Winsen (Luhe) wurde zeitgleich mit der Erstmeldungen der Einsatzleitstelle auf den Verkehrsunfall aufmerksam. Ein Zeuge schilderte eine unmittelbar zuvor festgestellte unsichere Fahrweise der Verkehrsteilnehmerin, die nach aktuellem Ermittlungsstand unter Medikamenteneinfluss stand und ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn abkam. Inwiefern die eingenommenen Medikamente ursächlich für den Verkehrsunfall waren ist Gegenstand der Ermittlungen. Auf der K12 (Rosengarten-Klecken), kam am Samstagabend ein 26-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw zunächst nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und ein Verkehrszeichen, überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach liegend wieder mittig auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Verursacher wurde hierbei leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde beim dem Fahrzeugführer Atemalkoholgeruch wahrgenommen, so dass dem Fahrzeugführer eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Darüber hinaus stürzten am Samstagabend in Kakenstorf der 45-jährige Fahrer eines Kleinkraftrades und in Buchholz der 38-jährige Fahrer eines E-Scooters. Beide wurden leicht verletzt und standen unter Alkoholeinfluss. Auch ihnen wurde eine Blutprobe entnommen. Salzhausen - Brand eines Weichholzspäne-Ballens In Salzhausen am ZOB wurde am Sonntag gegen 01:00 Uhr durch eine unbekannte Täterschaft ein Ballen aus Weichholzspäne angezündet. Dieser ist vermutlich zuvor von einem naheliegenden landwirtschaftlichen Betrieb entwendet worden. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Hinweise zu möglichen Tätern werden bei der Polizei in Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 entgegengenommen. Kontakt für Medienanfragen: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle i.A. Reisberger, PHK Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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Hamburg

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