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Polizeimeldungen aus Kiel

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  • Kiel: Brennender Bauwagen - Kieler Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Kiel (ots) - Am vergangenen Freitag kam es in den Abendstunden in Kiel-Meimersdorf zu einem Brand in einem Bauwagen. Ermittlungen der Kieler Kriminalpolizei erhärteten den Verdacht, dass das Feuer durch (einen) bisher unbekannte(n) Täter vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Gegen 21:10 Uhr bemerkte eine zufällig vorbeifahrende Besatzung eines Rettungswagens, dass ein im Meimersdorfer Moor neben der Bahngleisstrecke stehender Bauwagen in Flammen steht. Die Berufsfeuerwehr Kiel (Ostwache) löschte mit Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren Meimersdorf und Rönne den Bauwagen. Dieser wurde durch eine 56-jährige Frau als grundsätzlicher Wohnort genutzt. Der Bauwagen durch den Brand allerdings vollständig zerstört (Die Frau befand sich zum Brandzeitpunkt nicht im Bauwagen). Es kam zu keinen Personenschäden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Bauwagen vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein. Die Brandermittlerinnen und -ermittler der Kieler Kriminalpolizei suchen daher nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können. Personen, die am Tag des Brandes im Bereich des Bauwagens und des Meimersdorfer Moores Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, die sich auffällig verhielten bzw. dort überhaupt aufgehalten haben oder sonstige Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kieler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Landespolizei Schleswig-Holstein verstärkt zu Himmelfahrt im Einsatz

    Kiel (ots) - Wir werden am kommenden Himmelfahrtstag im ganzen Land mit deutlich mehr Kräften als im Regeldienst im Einsatz sein. Die Polizeidirektionen setzen an den jeweiligen örtlichen Schwerpunkten vermehrt eigene Kräfte, auch in Form von Einsatzzügen und Einsatzgruppen, ein. Es wird nach der Aufhebung pandemiebedingter Einschränkungen landesweit grundsätzlich mit einem erhöhten Personenaufkommen zu rechnen sein. Bekannte Einsatzorte in den Jahren vor der Corona-Pandemie waren im Bereich der Polizeidirektion Neumünster der Einfelder See, in der Polizeidirektion Bad Segeberg der Segeberger See und die Flunky-Ball-WM in Elmshorn, in der Polizeidirektion Itzehoe der Hafen von Kollmar und im Bereich der Polizeidirektion Ratzeburg gab es Einsätze an verschiedenen Seen. Darüber hinaus wird die Landespolizei auch die Situation in Kiel und Lübeck im Blick haben. Wir tragen mit diesem Kräfteansatz unseren Teil dazu bei, dass dieser Feiertag für alle Beteiligten friedlich verläuft. Junge Menschen und andere Feiernde sollen Spaß am Himmelfahrtstag haben - dem steht die Polizei nicht entgegen. Die Polizistinnen und Polizisten werden mit Augenmaß und dem nötigen Fingerspitzengefühl vorgehen und dabei auf den Dialog mit der Bevölkerung setzen, wo nötig aber auch konsequent durchgreifen. Ihr Handeln ist grundsätzlich von der Betrachtung des Einzelfalls abhängig. Einschreiten wird die Polizei selbstverständlich bei Phänomenen die zu Himmelfahrt vermehrt auftreten wie Sachbeschädigungen, übermäßigem Alkoholkonsum, bei Ruhestörungen durch lautes Grölen oder überlaute Musik und bei Körperverletzungen und allen anderen Straftaten. Dadurch schützen wir sowohl die feiernden, als auch die unbeteiligten Menschen. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Sportbootkontrolltage "Küste" 2022 "Fünf Länder - Ein Ziel - Sicherheit von Sportbooten"

    Kiel (ots) - Unter dieser Überschrift finden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen ist die Kontrolle von Sportbooten. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nutzer dieser Boote stetig an. Wasserstraßen und Seen mit ihrer Infrastruktur sind beliebtes Ausflugsziel für Erholung suchende Wassersportler:innen. Besonders an Feiertagen und im Sommer ist der Anteil der Freizeitskipper erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch oft zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeits- oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In den letzten Maitagen sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer die gemeinsamen Kontrolltage durchführen. Die Kontrolle von Wassersportlern und Freizeitskippern bezieht sich vorrangig auf die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten, die Überprüfung hinsichtlich des verbotenen Konsums von Betäubungsmitteln und Medikamenten sowie die Einhaltung von Geschwindigkeiten auf Gewässern. Zusätzlich werden die Sicherheitsausrüstungen von Sportbooten und der Besitz von Befähigungsnachweisen (zum Beispiel Sportbootführerscheine) überprüft. Sportbootenführende sind verpflichtet, Befähigungsnachweise sowie Bootsurkunden mitzuführen und auf Verlangen den eingesetzten Kontrollkräften zu Überprüfung auszuhändigen. Bootsführer:innen müssen geeignet sein und das Boot sicher beherrschen. Alkohol, Drogen und Medikamente beeinflussen die Eignung und Fahrsicherheit und stellen besonders beim Führen von Schiffen und Booten eine Gefahr dar. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Festnahme von zwei Einbrechern auf frischer Tat

    Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel In der Nacht von gestern auf heute wurden im Stadtteil Kiel-Elmschenhagen zwei Einbrecher auf frischer Tat festgenommen. Das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am 25.05.2022, gegen 00:20 Uhr, meldete ein ortsabwesender Hausbesitzer dem Polizeinotruf in Kiel, dass sich zwei dunkel gekleidete Personen unbefugt Zutritt zu seinem Wohnhaus in der Preetzer Straße in Kiel verschafft hätten. Sein Grundstück sei videoüberwacht und die Live-Bilder würde er auf seinem Handy einsehen können. Die Täter hätten im Souterrain eine Fensterscheibe eingeschlagen und seien so ins Objekt gelangt. Durch eingesetzte Beamtinnen und Beamte des 4. Polizeireviers, der Diensthundestaffel und des Kriminaldauerdienstes aus Kiel wurde das Wohnhaus umstellt und im Anschluss durchsucht. Dabei wurden zwei männliche Personen im Alter von 30 und 40 Jahren festgenommen. Das Stehlgut in Form von Alkoholika stand in einem Rucksack zum Verlassen des Hauses bereit. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurden beide festgenommene Personen zwecks Vorführung beim Amtsgericht Kiel am Morgen des 25.05.2022 dem Polizeigewahrsam Kiel zugeführt. Mangels vorliegender Haftgründe kamen die zwei Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß. Das Kommissariat 12 der Kriminalpolizei Kiel führt die Ermittlungen. Axel Bieler, Staatsanwaltschaft Kiel Eva Rechtien, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisste 15-Jährige angetroffen (Folgemeldung zu 220505.1)

    Kiel (ots) - Die seit Anfang Mai vermisste 15-jährige Jugendliche aus Kiel ist wieder in der Obhut ihrer Sorgeberechtigten. Eine Straftat steht nach jetzigem Kenntnisstand der Polizei nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden. Wir bedanken uns bei Medien und Bevölkerung für die Unterstützung bei der Fahndung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten und das Bild aus den Online-Archiven zu entfernen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Schwer verletzter Radfahrer nach Verkehrsunfall

    Kiel (ots) - Gestern Nachmittag kam es in der Saarbrückenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer mit einem PKW kollidierte. Der Radfahrer wurde schwer verletzt. Um 14:10 Uhr befuhr ein 59-jähriger Kieler mit seinem Fahrrad die Saarbrückenstraße in Richtung Kirchhofallee. Dabei habe er nach Zeugenangaben sowohl die Fahrbahn als auch den Gehweg abwechselnd genutzt. In Höhe der Hausnummer 36 habe der Radfahrer dann versucht, die Fahrbahn zu überqueren. Dazu sei er unvermittelt zwischen zwei parkenden PKW auf die Fahrbahn gefahren. Dort fuhr in gleicher Fahrtrichtung zu diesem Zeitpunkt ein 60-jähriger Mann mit seinem Mercedes Citan. Dieser habe noch versucht, dem Radfahrer auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Am PKW und am Fahrrad entstand Sachschaden. Die Saarbrückenstraße war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Das Polizeibezirksrevier Kiel hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Medieneinladung

    Kiel (ots) - Am Montag, den 30.05.2022, um 11:00 Uhr findet eine gemeinsame Aktion der Stadt Kiel, der Verkehrswacht und der Polizeidirektion Kiel statt. Es wird ein Plakat der Stadt Kiel in Sachen "Radfahrer - Geisterfahrer: Stopp! Du fährst auf der falschen Seite" vorgestellt und in der Eckernförder Straße Höhe Arndplatz, stellvertretend für viele andere (Unfall-) Schwerpunktorte, aufgehängt. Zum Hintergrund: Im Jahre 2021 gab es ca. 450 Unfälle mit Radfahrerinnen und Radfahrern, wobei die häufigste Unfallursache die Benutzung der falschen Fahrbahnseite war. An der Aktion werden Vertreter der Stadt Kiel, der Verkehrswacht und des Sachgebiets Prävention und Verkehr der Polizeidirektion Kiel teilnehmen. Im Anschluss an die Vorstellung haben Medienvertreterinnen und Medienvertreter die Möglichkeit, O-Töne zu erhalten. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Präsentation teilzunehmen. Zur Koordinierung bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 27.05.2022, 12:00 Uhr. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Viele Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt

    Kiel (ots) - Heute Vormittag kontrollierten Polizeibeamtinnen und -beamte des Polizeibezirksreviers im Rahmen einer Standkontrolle an der Coventry-Halle in der Preetzer Straße diverse Fahrzeuge. Schwerpunkt der Kontrolle waren Handy- und Gurtverstöße von Fahrzeugführern. Die Einsatzkräfte stellten allerdings auch zahlreiche weitere Verstöße fest. Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr kontrollierten die Beamtinnen und -Beamte des Präsenzdienstes und der Fahrradstaffel insgesamt 65 Fahrzeuge. Dabei verstießen 31 Fahrzeugnutzende gegen die Gurtpflicht. Sieben Fahrerinnen und Fahrer nutzten ihr Handy verbotswidrig während der Fahrt mit ihrem Kraftfahrzeug, ein Radfahrer verstieß ebenfalls gegen dieses Verbot. In einem Fall stellten die Polizistinnen und Polizisten eine mangelnde Ladungssicherung fest, in drei weiteren Fällen wurde gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen. Ein 29-jähriger Mann führte seinen PKW, obwohl er laut Schnelltestergebnis unter dem Einfluss von THC stand. Bei einem 25-jährigen Fahrer eines Motorrollers zeigte ein Schnelltest ebenfalls die Einnahme von THC an. In beiden Fällen entnahm ein Polizeiarzt den Betroffenen eine Blutprobe. Der Rollerfahrer besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis für sein Fahrzeug. Ihn erwartet nun, wie auch eine weitere Autofahrerin sowie einen weiteren Autofahrer, eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Beamtinnen und Beamten leiteten auch in allen weiteren Fällen entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Polizei wird auch zukünftig gleichartige Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Versuchter Raub am Schrevenpark - Polizei sucht Zeugen

    Kiel (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es im Bereich Schrevenpark in Kiel zu einem versuchten Raub auf eine Passantin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Am 22.05.2022, gegen 02:30 Uhr, befand sich eine 59-jährige Frau zu Fuß auf dem Heimweg zu ihrer Wohnanschrift. In der Schillerstraße, Höhe der Lutherkirche, sei die Geschädigte unvermittelt von einem unbekannten Täter angegangen worden. Dieser habe versucht, ihr das mittels Band um den Hals getragene Handy, zu entreißen. Durch das Gerangel sei eine männliche Person auf die Situation aufmerksam geworden und hätte der Frau geholfen. Der Täter sei daraufhin in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Geschädigte beschrieb den Angreifer, der südländisch ausgesehen haben soll, als etwa 175-180 cm groß und von schlanker Statur. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zum Täter machen können. Insbesondere wird auch der unbekannte Passant, der Hilfe leistete, gesucht. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 3333 entgegen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Betrunkener Fahrzeugführer flüchtet nach Verkehrsunfall

    Kiel (ots) - Sonntagmorgen fuhr ein Fahrzeugführer mit seinem PKW in der Holtenauer Straße rückwärts gegen einen Laternenmast, nachdem er über den Gehweg gefahren war. Nach dem Zusammenstoß flüchtete er zunächst mit seinem Fahrzeug vom Unfallort, konnte von Polizeikräften im Nahbereich allerdings noch angetroffen werden. Er stand möglicherweise unter Alkoholeinfluss. Gegen 09:00 Uhr bemerkte ein Zeuge, dass ein Mann mit seinem Mazda rückwärts und mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit über den Gehweg im Bereich der Holtenauer Straße/Beselerallee fahre. Anschließend will er beobachtet haben, wie der PKW mit einem Laternenmast kollidiert sei und sich danach vom Unfallort entfernt habe. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten eine Beamtin und ein Beamter des 1. Polizeireviers das verunfallte Fahrzeug im Nahbereich antreffen. Der 29-jährige mutmaßliche Fahrzeugführer wirkte alkoholisiert, so dass ein Polizeiarzt eine Blutprobe zur Feststellung einer möglichen Blutalkoholkonzentration entnahm. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der unkooperative Mann zudem einen eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Weil er außerdem die Herausgabe des Fahrzeugschlüssels verweigerte und erklärte, nicht zu wissen, wo der Schlüssel sich befände, stellten die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten den PKW zur Verhinderung weiterer Trunkenheitsfahrten sicher. Den 29-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht, der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke und der Beleidigung. In diesem Zusammenhang suchen die Ermittler vom Verkehrsunfalldienst des Polizeibezirksreviers Zeuginnen und Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben und Angaben zum Sachverhalt machen können. Insbesondere suchen die Ermittler einen Radfahrer, der nach Angaben eines anderen Zeugen den Unfall beobachtet haben dürfte und möglicherweise selbst nur knapp einer Kollision mit dem PKW entgangen sein könnte. Alle, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeibezirksrevier unter der Telefonnummer 0431 160 1503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kreis Plön: Mehrere Trunkenheitsfahrten im Kreis Plön

    Kreis Plön (ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aus dem Kreis Plön diverse PKW-Fahrerinnen und -Fahrer fest, welche alkoholisiert ein Fahrzeug führten. Am 20.05.2022, gegen 20:03 Uhr, wurde ein 51-jähriger PKW Fahrer in Plön in der Ölmühlenallee durch Polizisten des Polizeireviers Plön aufgrund eines nicht angelegten Sicherheitsgurtes angehalten. Bei der Kontrolle fiel den Beamten Atemalkoholgeruch auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,21 Promille. Einen Tag später, am 21.05.2022, um 05:10 Uhr, meldete ein Zeuge einen quer auf der Fahrbahn stehenden weißen Kastenwagen auf der L211 zwischen Stoltenberg und Preetz. Der Fahrer sowie der Innenraum des Fahrzeugs würden nach Angaben des Zeugen nach Alkohol riechen. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Polizei Preetz trafen den entsprechenden Fahrer im Fahrzeug an. Nach erfolgter Belehrung gab der 31-Jährige direkt an, unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Das Fahrzeug wurde am Fahrbahnrand gesichert. Am 22.05.2022, um 00:53 Uhr, wurde den Beamtinnen und Beamten der Polizei in Schwentinental eine Trunkenheitsfahrt in der Dieselstraße in Schwentinental gemeldet. Zeugen hätten eine weibliche Person alkoholisiert in ein Fahrzeug steigen sehen. Diese hätte den Motor eingeschaltet und den Rückwärtsgang eingelegt. Ein Zeuge hätte daraufhin an die Scheibe des PKW geklopft, um die 28-Jährige am Losfahren zu hindern. Die weibliche Person hätte das Fahrzeug verlassen. Zeugen konnten der eintreffenden Polizei die Fahrerin zeigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. In allen drei Fällen wurde den Beschuldigten eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. In zwei Fällen wurden Führerscheine beschlagnahmt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Überfall auf Rentner hat nicht stattgefunden (Folgemeldung zu 220519.4)

    Kiel (ots) - Der in der gestrigen Pressemeldung beschriebene Überfall von vier Personen auf einen 80-Jährigen in der Fritz-Reuter-Straße hat sich nicht ereignet. Das ergaben umfangreiche Ermittlungen des Kommissariats 13 der Kriminalpolizei. Im Rahmen von Vernehmungen und weiteren Ermittlungen der Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei stellte sich heraus, dass der Mann die Tat offenbar unter dem Einfluss von starken Medikamenten wahrgenommen hat, diese sich in der Realität aber nicht ereignet hat. Die Polizei sorgte dafür, dass der Mann medizinisch versorgt wird und die Medikamentengabe angepasst wird. Die Ermittlungen sind eingestellt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kronshagen: Polizei sucht Zeugen nach Feuer auf dem Gelände eines Klinikums

    Kronshagen (ots) - Am Mittwoch, den 18.05.2022, kam es auf dem Gelände eines Klinikums in der Eckernförder Straße in Kronshagen zu einem Feuer in einem Schuppen. Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Am Nachmittag des 18.05.2022 wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Kiel und der Polizei der Brand eines Schuppens auf dem Gelände eines Klinikums in Kronshagen gemeldet. Eingesetzt waren die freiwillige Feuerwehr Kronshagen und die Polizei Kronshagen. Der Schuppen, in dem sich Müllcontainer und Sauerstoffflaschen befunden haben sollen, ist komplett niedergebrannt. Durch die thermische Einwirkung sind eine an den Schuppen angrenzende Laterne sowie fünf parkende PKW beschädigt worden. Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Nach jetzigem Ermittlungsstand geht das Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt kann nach jetzigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Gesucht werden nun Zeuginnen und Zeugen, denen verdächtige Personen in diesem Bereich aufgefallen sind. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 entgegengenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schönberg / Kiel: Festnahme nach gewerbsmäßigem Ladendiebstahl mit anschließender Durchsuchung einer Wohnung

    Schönberg / Kiel (ots) - Am 19.05.2022 kam es in Schönberg in einem Discounter zu einem Ladendiebstahl durch zwei männliche Täter. Diese flüchteten und konnten anschließend durch eingesetzte Beamtinnen und Beamte der Polizei Heikendorf und Polizei Kiel festgenommen werden. Eine erfolgreiche Durchsuchung der Wohnung der Täter in Kiel schloss sich an. Gegen 17.30 Uhr hätten zwei männliche Personen einen Discounter im Kuhlenkamp in Schönberg betreten. Die Personen seien einem Mitarbeiter des Marktes bereits aus anderen Filialen in Schleswig-Holstein als Ladendiebe bekannt gewesen, so dass der Mitarbeiter die Personen beobachtet hätte. Die zwei verdächtigen Personen hätten auch an diesem Tag Gegenstände aus dem Geschäft unter ihrer Bekleidung versteckt und ohne diese zu bezahlen, den Markt verlassen. Mittels eines Fahrzeugs seien die Ladendiebe in Richtung Kiel geflüchtet. Der Mitarbeiter des Discounters habe die Ladendiebe bis zum Eintreffen der Polizei verfolgt. Auf der B 502 zwischen Brodersdorf und Heikendorf Nord wurde das Fahrzeug durch die Polizei Heikendorf mit Unterstützung des Polizeibezirksreviers aus Kiel angehalten und kontrolliert. Diverses Stehlgut wurde im Fahrzeug aufgefunden. Da die Täter im Alter von 36 und 38 Jahren bereits mehrfach als Ladendiebe in Erscheinung getreten sind, wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel, die Wohnung der zwei Ladendiebe in Kiel-Gaarden durch Kräfte der Polizeistation Schönberg und des 4. Polizeireviers Kiel durchsucht. Bei der Durchsuchung der Wohnung in der Iltisstraße in Kiel mit angrenzender angemieteter Garage fanden die Beamten insgesamt 15 Umzugskartons mit Stehlgut, wie Spirituosen, Drogerieartikeln und Kurzwaren mit Wert von ca. 3500 Euro. Eine Zuordnung des Stehlgutes muss noch erfolgen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Täter entlassen. Sie werden sich in einem späteren Strafverfahren für die Taten verantworten müssen. Die Polizeistation Schönberg führt die aktuellen Ermittlungen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet

    Kiel (ots) - In dieser Woche fanden an unterschiedlichen Tagen und Örtlichkeiten im Kieler Stadtgebiet Kontrollen rund ums Fahrrad statt. Sowohl Radfahrende als auch PKW Fahrerinnen und Fahrer wurden angehalten und ermahnt. Am 16.05.2022 kontrollierten Beamte des 2. Polizeireviers in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst in der Zeit von 11:00-14:00 Uhr in der Fußgängerzone sowie im Knooper Weg Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Insgesamt ahndeten sie 19 Verstöße, wie Rotlichtverstöße, das Befahren des Gehwegs und der Fußgängerzone. Einen Tag später setzte das Bezirksrevier Kiel die Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet fort. Im Zeitraum von 09:30 bis 15:00 Uhr fuhren 16 Radfahrerinnen und Radfahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, sieben beachteten das Rotlicht nicht und fünf benutzen verbotenerweise das Handy. Beamte der Station Wellsee stellten am 18.05.2022 einen Radfahrer im Kieler Stadtteil Wellsee fest, welcher mit dem Handy telefonierte. Zudem haben die Beamtinnen und Beamten 13 PKW Fahrer PKW Fahrer sanktioniert, die auf Radwegen hielten oder parkten. Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch in Zukunft gleichartige Kontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative zur Bekämpfung von Unfällen unter Beteiligung von Radfahrenden durchführen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisste 16-Jährige angetroffen (Folgemeldung zu 220519.5)

    Kiel (ots) - Die seit Dienstag vermisste Jugendliche wurde am frühen Donnerstagabend wohlbehalten im Bereich des Knooper Wegs angetroffen. Eine Straftat steht nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden. Wir bedanken uns bei Medien und Bevölkerung für die Unterstützung bei der Fahndung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten und die Bilder aus den Online-Auftritten zu entfernen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Falsche Polizeibeamte betrügen diverse ältere Menschen in Kiel und erbeuten hohe Geldbeträge

    Kiel (ots) - In den vergangenen Tagen kam es in der Stadt Kiel zu einer Vielzahl von betrügerischen (Schock-) Anrufen von angeblichen Polizeibeamten. Dabei waren die Betrüger in drei Fällen erfolgreich und erbeuteten Wertgegenstände und Bargeld in sechsstelliger Höhe. Die letzte Tat ereignete sich am Nachmittag des 18.05.2022, nach 13.30 Uhr, im Kieler Stadtteil Dietrichsdorf. Ein 84-jähriger Mann sei von einem angeblichen Polizeibeamten auf seinem Festnetztelefon kontaktiert worden. Ihm sei mitgeteilt worden, dass die Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau lebensgefährlich verletzt worden sei. Zudem solle die Tochter eine Verkehrsunfallflucht begangen haben. Zur Freilassung der Tochter sei eine Kaution fällig. Der 84-Jährige habe noch mit einer angeblichen Staatsanwältin und einem Bankmitarbeiter telefoniert. Nach 13.30 Uhr habe die Übergabe der angeblichen Kaution in fünfstelliger Höhe im Bereich Masurenring an eine männliche Person stattgefunden. Hier sucht die Kriminalpolizei Kiel Zeugen, welche Angaben zur Tat, den Tätern oder anderen auffälligen Beobachtungen im Bereich Masurenring / Ostring / Johannisburger Straße machen können. Es wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Kiel unter 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Bereits am 13.05.2022 erhielt eine 83-jährige Frau aus Kiel-Russee einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Ihr sei telefonisch erklärt worden, dass sie Opfer einer Einbruchstat werden solle und Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in Sicherheit bringen müsste. Diese Gegenstände solle sie im Briefumschlag vor ihre Haustür legen. Die Dame sei dieser Aufforderung nachgekommen. Diese Woche angezeigt wurde noch Sachverhalt, bei dem sich falsche Polizeibeamte über Wochen bei einem 77-Jährigen aus dem Bereich Schrevenpark meldeten und von einer festgenommenen Einbrecherbande berichtet haben sollen. Der ältere Herr sei zu seinen Wertgegenständen und Geld befragt worden. Ferner sei ihm erklärt worden, dass sein Geld, welches er auf der Bank gespart hätte, auf Falschgeld überprüft werden müsste. Der Herr habe an unterschiedlichen Tagen immer wieder Bargeld an der Wohnungstür an angebliche Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten übergeben. Insgesamt wurden Geldbeträge in einer niedrigen sechsstelligen Höhe übergeben. Die Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und der Amtsanmaßung übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler warnen auch vor vermehrten Schock- oder Betrugsanrufen zur Nachtzeit oder in den frühen Morgenstunden und geben erneut Hinweise zum Umgang mit derartigen Anrufen: -Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur Sicherung oder Überprüfung entgegen. Sie nimmt auch kein Bargeld an, damit Angehörige einer Haftstrafe entgehen. - Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor Ihrer Haustür mit einem solchen Anliegen an Sie wenden, gehen in der Regel hochprofessionell vor und verwickeln Sie in lange Gespräche, zum Teil mit unterschiedlichen Gesprächspartnern. - In einigen Fällen wurden die Angerufenen schon zur Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer drohte mit strafprozessualen Maßnahmen, falls der Angerufene mit Dritten über den Vorfall sprechen würde. - Lassen Sie sich von diesen Personen nicht unter Druck setzen oder einschüchtern und nehmen Sie umgehend Kontakt zu Ihrer Polizei auf. Beenden Sie dazu eigenhändig das Gespräch und wählen selbst die 110. - Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige kurzfristig Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder Ähnlichem von Ihnen benötigen und das Geld wohlmöglich an vermeintliche Freunde ausgehändigt werden soll. Beenden Sie auch hier das Gespräch eigenhändig und rufen Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer zurück. - Fragen Sie sich bei Gewinnversprechen, ob Sie tatsächlich an einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Gehen Sie nicht in Vorleistung, um Gewinne zu erhalten. - Prüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder Online-Telefondatenbanken wirklich nötig ist. Kürzen Sie Ihre Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab. - Weitere Präventionshinweise zu diesem und weiteren Themen finden sich auf der Internetpräsenz der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: 16-Jährige vermisst

    Kiel (ots) - Seit Dienstag wird die 16 Jahre alte Layla P. aus Kiel vermisst. Bisherige Ermittlungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Jugendlichen. Daher bitten wir Medien und Bevölkerung um Unterstützung. Zuletzt gesehen wurde Layla am Dienstag gegen 16 Uhr in der Johannesstraße. An möglichen Anlaufpunkten in Gaarden beziehungsweise dem Kieler Stadtgebiet konnte sie bislang nicht angetroffen werden. Eine Straftat dürfte nach derzeitigem Erkenntnisstand der Kriminalpolizei nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen. Layla P. ist 168cm groß und schlank. Sie trägt braunes Haar und dürfte mit einem grauen Oberteil, einer Adidas-Jogginghose und weißen Nike-Sneakern bekleidet sein. Personen, die die Jugendliche gesehen haben beziehungsweise Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich über 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder sich unter 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Rentner in Wohnung bedroht

    Kiel (ots) - Mittwochvormittag drangen vier unbekannte Männer in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Kiel-Friedrichsort ein, bedrohten den 80-jährigen Bewohner und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Im Laufe des Mittwochvormittags habe ein 80-jähriger Bewohner des Mehrfamilienhauses Fritz-Reuter-Straße 23 bemerkt, dass sich vier ihm unbekannte männliche Personen in Begleitung eines Pitbulls Zutritt zu seiner Wohnung verschafft hätten. Sie hätten eine angeblich offene Forderung für zurückliegende Dienstleistungen gestellt und dem Mann mit dem Tode gedroht, für den Fall, dass er die Rechnung nicht bezahlen würde. Zusätzlich hätten sie diverse Schränke in der Wohnung durchsucht, ehe sie ohne Stehlgut in unbekannte Richtung geflüchtet seien. Der 80-Jährige wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, insbesondere zu vier auffälligen Personen, die sich im Laufe des Mittwochvormittags vor oder im Haus Fritz-Reuter-Straße 23 aufgehalten und einen Pitbull mitgeführt haben. Der Pitbull soll während der Tat einen Maulkorb getragen haben. Die mutmaßlichen Täter hätten während der Tat mit einem Funkgerät kommuniziert, so dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich im Nahbereich weitere beteiligte Personen aufgehalten haben. Zeuginnen und Zeugen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubüberfall

    Kiel (ots) - Die Kieler Kriminalpolizei ermittelt derzeit nach dem Raub eines Fahrrads, der sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ereignet hat. Nach Angaben der 22 Jahre alten Radfahrerin sei sie gegen 00:30 Uhr in Höhe Gablenzstraße / Werftbahnstraße von einem Transporter ausgebremst worden. Anschließend seien drei Personen aus dem Fahrzeug ausgestiegen und hätten ihr Fahrrad gefordert. Nachdem sie das Mountainbike der Marke Cube an sich genommen und in den Transporter verladen hätten, seien sie über die Werfstraße in Richtung Preetzer Straße geflüchtet. Sie beschrieb den Fahrer des weißen Transporters, bei dem es sich um einen Mercedes Sprinter handeln könnte, als Ende 30/Anfang 40 und etwa 190 cm groß. Er soll blaue Augen, eine Glatze und eine kräftige Statur haben. Auffällig soll die Oberbekleidung des Mannes gewesen sein. Er soll eine schwarze Weste mit weißen Symbolen und Schriftzügen in Frakturschrift getragen haben. Der Mittäter, der das Rad in den Transporter geladen haben soll, soll etwa 185 cm groß, 35 bis 40 Jahre alt und von schlanker Statur sein. Der dunkelhaarige Mann soll schwarze Kleidung getragen haben. Der dritte Täter soll etwa gleich groß gewesen sein und eine Glatze haben. Alle drei sollen gebrochenes deutsch gesprochen haben und könnten nach Angaben der Frau osteuropäischer Herkunft sein. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder denen ein derartiger Transporter im näheren Tatort-Umfeld aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 3333 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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Kiel

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