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Polizeimeldungen aus Kiel

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  • Kiel: Überfall auf Rentner hat nicht stattgefunden (Folgemeldung zu 220519.4)

    Kiel (ots) - Der in der gestrigen Pressemeldung beschriebene Überfall von vier Personen auf einen 80-Jährigen in der Fritz-Reuter-Straße hat sich nicht ereignet. Das ergaben umfangreiche Ermittlungen des Kommissariats 13 der Kriminalpolizei. Im Rahmen von Vernehmungen und weiteren Ermittlungen der Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei stellte sich heraus, dass der Mann die Tat offenbar unter dem Einfluss von starken Medikamenten wahrgenommen hat, diese sich in der Realität aber nicht ereignet hat. Die Polizei sorgte dafür, dass der Mann medizinisch versorgt wird und die Medikamentengabe angepasst wird. Die Ermittlungen sind eingestellt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kronshagen: Polizei sucht Zeugen nach Feuer auf dem Gelände eines Klinikums

    Kronshagen (ots) - Am Mittwoch, den 18.05.2022, kam es auf dem Gelände eines Klinikums in der Eckernförder Straße in Kronshagen zu einem Feuer in einem Schuppen. Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Am Nachmittag des 18.05.2022 wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Kiel und der Polizei der Brand eines Schuppens auf dem Gelände eines Klinikums in Kronshagen gemeldet. Eingesetzt waren die freiwillige Feuerwehr Kronshagen und die Polizei Kronshagen. Der Schuppen, in dem sich Müllcontainer und Sauerstoffflaschen befunden haben sollen, ist komplett niedergebrannt. Durch die thermische Einwirkung sind eine an den Schuppen angrenzende Laterne sowie fünf parkende PKW beschädigt worden. Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Nach jetzigem Ermittlungsstand geht das Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt kann nach jetzigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Gesucht werden nun Zeuginnen und Zeugen, denen verdächtige Personen in diesem Bereich aufgefallen sind. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 entgegengenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schönberg / Kiel: Festnahme nach gewerbsmäßigem Ladendiebstahl mit anschließender Durchsuchung einer Wohnung

    Schönberg / Kiel (ots) - Am 19.05.2022 kam es in Schönberg in einem Discounter zu einem Ladendiebstahl durch zwei männliche Täter. Diese flüchteten und konnten anschließend durch eingesetzte Beamtinnen und Beamte der Polizei Heikendorf und Polizei Kiel festgenommen werden. Eine erfolgreiche Durchsuchung der Wohnung der Täter in Kiel schloss sich an. Gegen 17.30 Uhr hätten zwei männliche Personen einen Discounter im Kuhlenkamp in Schönberg betreten. Die Personen seien einem Mitarbeiter des Marktes bereits aus anderen Filialen in Schleswig-Holstein als Ladendiebe bekannt gewesen, so dass der Mitarbeiter die Personen beobachtet hätte. Die zwei verdächtigen Personen hätten auch an diesem Tag Gegenstände aus dem Geschäft unter ihrer Bekleidung versteckt und ohne diese zu bezahlen, den Markt verlassen. Mittels eines Fahrzeugs seien die Ladendiebe in Richtung Kiel geflüchtet. Der Mitarbeiter des Discounters habe die Ladendiebe bis zum Eintreffen der Polizei verfolgt. Auf der B 502 zwischen Brodersdorf und Heikendorf Nord wurde das Fahrzeug durch die Polizei Heikendorf mit Unterstützung des Polizeibezirksreviers aus Kiel angehalten und kontrolliert. Diverses Stehlgut wurde im Fahrzeug aufgefunden. Da die Täter im Alter von 36 und 38 Jahren bereits mehrfach als Ladendiebe in Erscheinung getreten sind, wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel, die Wohnung der zwei Ladendiebe in Kiel-Gaarden durch Kräfte der Polizeistation Schönberg und des 4. Polizeireviers Kiel durchsucht. Bei der Durchsuchung der Wohnung in der Iltisstraße in Kiel mit angrenzender angemieteter Garage fanden die Beamten insgesamt 15 Umzugskartons mit Stehlgut, wie Spirituosen, Drogerieartikeln und Kurzwaren mit Wert von ca. 3500 Euro. Eine Zuordnung des Stehlgutes muss noch erfolgen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Täter entlassen. Sie werden sich in einem späteren Strafverfahren für die Taten verantworten müssen. Die Polizeistation Schönberg führt die aktuellen Ermittlungen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet

    Kiel (ots) - In dieser Woche fanden an unterschiedlichen Tagen und Örtlichkeiten im Kieler Stadtgebiet Kontrollen rund ums Fahrrad statt. Sowohl Radfahrende als auch PKW Fahrerinnen und Fahrer wurden angehalten und ermahnt. Am 16.05.2022 kontrollierten Beamte des 2. Polizeireviers in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst in der Zeit von 11:00-14:00 Uhr in der Fußgängerzone sowie im Knooper Weg Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Insgesamt ahndeten sie 19 Verstöße, wie Rotlichtverstöße, das Befahren des Gehwegs und der Fußgängerzone. Einen Tag später setzte das Bezirksrevier Kiel die Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet fort. Im Zeitraum von 09:30 bis 15:00 Uhr fuhren 16 Radfahrerinnen und Radfahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, sieben beachteten das Rotlicht nicht und fünf benutzen verbotenerweise das Handy. Beamte der Station Wellsee stellten am 18.05.2022 einen Radfahrer im Kieler Stadtteil Wellsee fest, welcher mit dem Handy telefonierte. Zudem haben die Beamtinnen und Beamten 13 PKW Fahrer PKW Fahrer sanktioniert, die auf Radwegen hielten oder parkten. Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch in Zukunft gleichartige Kontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative zur Bekämpfung von Unfällen unter Beteiligung von Radfahrenden durchführen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisste 16-Jährige angetroffen (Folgemeldung zu 220519.5)

    Kiel (ots) - Die seit Dienstag vermisste Jugendliche wurde am frühen Donnerstagabend wohlbehalten im Bereich des Knooper Wegs angetroffen. Eine Straftat steht nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden. Wir bedanken uns bei Medien und Bevölkerung für die Unterstützung bei der Fahndung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten und die Bilder aus den Online-Auftritten zu entfernen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Falsche Polizeibeamte betrügen diverse ältere Menschen in Kiel und erbeuten hohe Geldbeträge

    Kiel (ots) - In den vergangenen Tagen kam es in der Stadt Kiel zu einer Vielzahl von betrügerischen (Schock-) Anrufen von angeblichen Polizeibeamten. Dabei waren die Betrüger in drei Fällen erfolgreich und erbeuteten Wertgegenstände und Bargeld in sechsstelliger Höhe. Die letzte Tat ereignete sich am Nachmittag des 18.05.2022, nach 13.30 Uhr, im Kieler Stadtteil Dietrichsdorf. Ein 84-jähriger Mann sei von einem angeblichen Polizeibeamten auf seinem Festnetztelefon kontaktiert worden. Ihm sei mitgeteilt worden, dass die Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau lebensgefährlich verletzt worden sei. Zudem solle die Tochter eine Verkehrsunfallflucht begangen haben. Zur Freilassung der Tochter sei eine Kaution fällig. Der 84-Jährige habe noch mit einer angeblichen Staatsanwältin und einem Bankmitarbeiter telefoniert. Nach 13.30 Uhr habe die Übergabe der angeblichen Kaution in fünfstelliger Höhe im Bereich Masurenring an eine männliche Person stattgefunden. Hier sucht die Kriminalpolizei Kiel Zeugen, welche Angaben zur Tat, den Tätern oder anderen auffälligen Beobachtungen im Bereich Masurenring / Ostring / Johannisburger Straße machen können. Es wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Kiel unter 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Bereits am 13.05.2022 erhielt eine 83-jährige Frau aus Kiel-Russee einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Ihr sei telefonisch erklärt worden, dass sie Opfer einer Einbruchstat werden solle und Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in Sicherheit bringen müsste. Diese Gegenstände solle sie im Briefumschlag vor ihre Haustür legen. Die Dame sei dieser Aufforderung nachgekommen. Diese Woche angezeigt wurde noch Sachverhalt, bei dem sich falsche Polizeibeamte über Wochen bei einem 77-Jährigen aus dem Bereich Schrevenpark meldeten und von einer festgenommenen Einbrecherbande berichtet haben sollen. Der ältere Herr sei zu seinen Wertgegenständen und Geld befragt worden. Ferner sei ihm erklärt worden, dass sein Geld, welches er auf der Bank gespart hätte, auf Falschgeld überprüft werden müsste. Der Herr habe an unterschiedlichen Tagen immer wieder Bargeld an der Wohnungstür an angebliche Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten übergeben. Insgesamt wurden Geldbeträge in einer niedrigen sechsstelligen Höhe übergeben. Die Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und der Amtsanmaßung übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler warnen auch vor vermehrten Schock- oder Betrugsanrufen zur Nachtzeit oder in den frühen Morgenstunden und geben erneut Hinweise zum Umgang mit derartigen Anrufen: -Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur Sicherung oder Überprüfung entgegen. Sie nimmt auch kein Bargeld an, damit Angehörige einer Haftstrafe entgehen. - Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor Ihrer Haustür mit einem solchen Anliegen an Sie wenden, gehen in der Regel hochprofessionell vor und verwickeln Sie in lange Gespräche, zum Teil mit unterschiedlichen Gesprächspartnern. - In einigen Fällen wurden die Angerufenen schon zur Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer drohte mit strafprozessualen Maßnahmen, falls der Angerufene mit Dritten über den Vorfall sprechen würde. - Lassen Sie sich von diesen Personen nicht unter Druck setzen oder einschüchtern und nehmen Sie umgehend Kontakt zu Ihrer Polizei auf. Beenden Sie dazu eigenhändig das Gespräch und wählen selbst die 110. - Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige kurzfristig Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder Ähnlichem von Ihnen benötigen und das Geld wohlmöglich an vermeintliche Freunde ausgehändigt werden soll. Beenden Sie auch hier das Gespräch eigenhändig und rufen Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer zurück. - Fragen Sie sich bei Gewinnversprechen, ob Sie tatsächlich an einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Gehen Sie nicht in Vorleistung, um Gewinne zu erhalten. - Prüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder Online-Telefondatenbanken wirklich nötig ist. Kürzen Sie Ihre Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab. - Weitere Präventionshinweise zu diesem und weiteren Themen finden sich auf der Internetpräsenz der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: 16-Jährige vermisst

    Kiel (ots) - Seit Dienstag wird die 16 Jahre alte Layla P. aus Kiel vermisst. Bisherige Ermittlungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Jugendlichen. Daher bitten wir Medien und Bevölkerung um Unterstützung. Zuletzt gesehen wurde Layla am Dienstag gegen 16 Uhr in der Johannesstraße. An möglichen Anlaufpunkten in Gaarden beziehungsweise dem Kieler Stadtgebiet konnte sie bislang nicht angetroffen werden. Eine Straftat dürfte nach derzeitigem Erkenntnisstand der Kriminalpolizei nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen. Layla P. ist 168cm groß und schlank. Sie trägt braunes Haar und dürfte mit einem grauen Oberteil, einer Adidas-Jogginghose und weißen Nike-Sneakern bekleidet sein. Personen, die die Jugendliche gesehen haben beziehungsweise Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich über 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder sich unter 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Rentner in Wohnung bedroht

    Kiel (ots) - Mittwochvormittag drangen vier unbekannte Männer in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Kiel-Friedrichsort ein, bedrohten den 80-jährigen Bewohner und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Im Laufe des Mittwochvormittags habe ein 80-jähriger Bewohner des Mehrfamilienhauses Fritz-Reuter-Straße 23 bemerkt, dass sich vier ihm unbekannte männliche Personen in Begleitung eines Pitbulls Zutritt zu seiner Wohnung verschafft hätten. Sie hätten eine angeblich offene Forderung für zurückliegende Dienstleistungen gestellt und dem Mann mit dem Tode gedroht, für den Fall, dass er die Rechnung nicht bezahlen würde. Zusätzlich hätten sie diverse Schränke in der Wohnung durchsucht, ehe sie ohne Stehlgut in unbekannte Richtung geflüchtet seien. Der 80-Jährige wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, insbesondere zu vier auffälligen Personen, die sich im Laufe des Mittwochvormittags vor oder im Haus Fritz-Reuter-Straße 23 aufgehalten und einen Pitbull mitgeführt haben. Der Pitbull soll während der Tat einen Maulkorb getragen haben. Die mutmaßlichen Täter hätten während der Tat mit einem Funkgerät kommuniziert, so dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich im Nahbereich weitere beteiligte Personen aufgehalten haben. Zeuginnen und Zeugen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubüberfall

    Kiel (ots) - Die Kieler Kriminalpolizei ermittelt derzeit nach dem Raub eines Fahrrads, der sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ereignet hat. Nach Angaben der 22 Jahre alten Radfahrerin sei sie gegen 00:30 Uhr in Höhe Gablenzstraße / Werftbahnstraße von einem Transporter ausgebremst worden. Anschließend seien drei Personen aus dem Fahrzeug ausgestiegen und hätten ihr Fahrrad gefordert. Nachdem sie das Mountainbike der Marke Cube an sich genommen und in den Transporter verladen hätten, seien sie über die Werfstraße in Richtung Preetzer Straße geflüchtet. Sie beschrieb den Fahrer des weißen Transporters, bei dem es sich um einen Mercedes Sprinter handeln könnte, als Ende 30/Anfang 40 und etwa 190 cm groß. Er soll blaue Augen, eine Glatze und eine kräftige Statur haben. Auffällig soll die Oberbekleidung des Mannes gewesen sein. Er soll eine schwarze Weste mit weißen Symbolen und Schriftzügen in Frakturschrift getragen haben. Der Mittäter, der das Rad in den Transporter geladen haben soll, soll etwa 185 cm groß, 35 bis 40 Jahre alt und von schlanker Statur sein. Der dunkelhaarige Mann soll schwarze Kleidung getragen haben. Der dritte Täter soll etwa gleich groß gewesen sein und eine Glatze haben. Alle drei sollen gebrochenes deutsch gesprochen haben und könnten nach Angaben der Frau osteuropäischer Herkunft sein. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder denen ein derartiger Transporter im näheren Tatort-Umfeld aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 3333 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Heikendorf: Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen mit fünf leichtverletzten Personen auf der K52

    Heikendorf (ots) - Am 18.05.2022 kam es auf dem Heikendorfer Weg (K52) in Heikendorf zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und fünf leicht verletzten Personen. Gegen 16:20 Uhr befuhr eine männliche Person mit einem VW Fox den Heikendorfer Weg aus Schönkirchen kommend in Richtung Heikendorf. Im Bereich einer Rechtskurve geriet der 23-jährige Fahrer mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Mercedes zusammen. In dem Mercedes saßen der 18-jährige Fahrer sowie drei Mitfahrerinnen und Mitfahrer. Durch den Zusammenstoß erlitten alle fünf Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Vier Personen wurden vorsorglich mittels RTW in ein Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten vom Unfallort durch einen angeforderten Abschleppdienst geborgen werden. Die K52 wurde, während der Unfallaufnahme, voll gesperrt und nach Reinigung der Unfallstelle durch die FFW Schönkirchen um 19:35 Uhr wieder frei gegeben. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Staatsanwaltschaft Kiel einen Gutachter. Die Polizeistation Heikendorf hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Seeunfall auf der Kieler Förde

    Kiel (ots) - Am 18.05.2022 kam es auf der Kieler Förde zu einem Seeunfall eines Frachtschiffes. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Am gestrigen Tage, um 12:12 Uhr, befuhr ein Schiff die Kieler Förde. In Höhe Kiel-Friedrichsort sei es zu einem technischen Ausfall an Bord des Schiffes gekommen, in Folge dessen dieses in die magnetische Messanlage geraten sei und mit zwei Dalben kollidiert sei. Es entstand ein Sachschaden an den dortigen Dalben und am Schiff. Personen wurden nicht verletzt. Die BG-Verkehr Hamburg hat ein Weiterfahrverbot bis zur Klassenbestätigung ausgesprochen. Die Ursachenermittlungen dauern an. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat eine entsprechende Anzeige aufgenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Zug kollidiert mit mehreren Rehen - Drei Tiere getötet

    Rickling (ots) - Für einen Einsatz der Bundespolizei und Verspätungen im Bahnverkehr sorgten am Dienstagabend (17.05) gegen 23 Uhr eine Vielzahl von Rehen auf der Bahnstrecke zwischen Neumünster Süd und Segeberg. Ein Zug der Nordbahn musste eine Schnellbremsung einlegen, da die Tiere auf die Gleise liefen. In unmittelbarer Nähe des Bahnüberganges Böverstwischenweg, in Rickling, kam es zur Kollision zwischen der Regionalbahn und den Rehen, wobei mehrere Tiere verstarben. Bei der Überprüfung der Bahnstrecke konnten Bundespolizisten und der hinzugezogene Jagdpächter Kadaver von drei Rehen auffinden. Während des Aufpralls befanden sich acht Reisende im Zug, von denen niemand verletzt wurde. Der Zug konnte nach Begutachtung des Notfallmanagers die Fahrt mit verringerter Geschwindigkeit zum Bahnhof Neumünster fortsetzen. Die Bahnstrecke zwischen Neumünster Süd bis Bad Segeberg war in der Zeit von 23:00 - 00:30 Uhr gesperrt. Durch den Wildunfall erhielt ein Zug 61 Minuten Verspätungen und es kam zu zwei Teilausfällen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Erneut Masterdungskabel gestohlen! Bundespolizei sucht Zeugen

    Abgeschnittenes Kabel an einen Erdungskabel-T-Stück

    Bad Oldesloe (ots) - Als hätte der Brand in einem Kabelschacht im Bereich der Sternschanze nicht schon genug zu Zugverspätungen und Ausfällen geführt. Jetzt stahlen Unbekannte im Bereich des Bahnhofs Bad Oldesloe Masterdungen, die zu zahlreichen Verspätungen und Ausfällen führten. Der Fahrdienstleiter der DB AG meldete sich (16.05.) gegen 00:20 Uhr bei der Bundespolizei und teilte mit, dass er einen Kabeldiebstahl im Bereich des Bahnhofs Bad Oldesloe festgestellt hat. Eine Streife der Bundespolizei aus Lübeck eilte zum Einsatzort und stellte fest, dass an zwei Gleisen Kabel gestohlen wurden. Die Schadenshöhe liegt im fünfstelligen Eurobereich. Aufgrund der vorgefundenen Spurenlage, geht die ermittelnde Bundespolizei von mehreren Tätern aus, die arbeitsteilig agierten. Die fahrenden Züge erhielten für diesen Bereich die Weisung auf Ersatzsignal und auf Befehl zu fahren. Insgesamt erhielten 12 Züge 115 Minuten Verspätung, 10 Züge Totalausfall und 6 Züge Teilausfälle. Durch die Nähe zum Bahnhof Bad Oldesloe erhofft sich die Bundespolizei Zeugen zu finden, die Angaben machen können. Zeugen die Angaben zur Tat in der Nacht vom 15.05.22 - 16.05.22 machen können, sollten sich bei der Bundespolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431/ 98 07 1 - 210 melden. Sie können sich aber auch bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Preetz: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kind

    Preetz (ots) - Bereits am Montag, den 09.05.2022, kam es in Preetz in der Einmündung Hufenweg / Schulstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem 13-jährigen Jungen auf einem Scooter. Die Polizei Preetz sucht den unfallbeteiligten PKW Fahrer und weitere Zeugen. Am 09.05.2022, gegen 18:00 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge mit seinem Roller den Gehweg auf der linken Seite des Hufenweges aus Richtung Garnkorb kommend in Richtung Schulstraße. In Höhe der Schulstraße sei ein weißes Fahrzeug, vermutlich ein Audi, vom Parkplatz des Rewe Marktes gefahren und habe den von rechts kommenden Scooter Fahrer übersehen. Es sei zu einem Zusammenstoß gekommen. Der Fahrer des weißen PKW sei sofort angehalten und habe sich um den 13-Jährigen gekümmert bis dieser selbstständig nach Hause gefahren sei. Weiterhin sei ein älterer Fußgänger zugegen gewesen und hätte seine Hilfe angeboten. Die Beteiligten tauschten keine Personalien aus und die Polizei wurde nicht gerufen. Später habe sich herausgestellt, dass der 13-Jährige durch den Zusammenstoß leicht verletzt worden sei. Eine Behandlung im Krankenhaus sei nicht erforderlich gewesen. Es wird gebeten, dass sich der unfallbeteiligte PKW Fahrer, der ältere Fußgänger sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können, mit der Polizeistation Preetz unter 04342/10770 in Verbindung setzen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Mehrere Trunkenheitsfahrten am Wochenende

    Kiel (ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Kieler Polizeikräfte gleich mehrere Fahrzeugführer fest, die mit ihren Fahrzeugen alkoholisiert gefahren waren. Zwei von ihnen verunfallten in diesem Zusammenhang. Am Samstag um 15:55 Uhr verunfallte ein 72-jähriger Kieler mit seinem VW Golf in der Rendsburger Landstraße. Beim Linksabbiegen auf ein Grundstück verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Eine Fußgängerin sprang zudem zur Seite, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Bei Eintreffen von Polizeikräften des 3. Polizeireviers setzte der Mann seinen PKW zurück, um ihn aus der Verkeilung mit dem Verkehrsschild zu lösen. Dabei stieß er mit einem in diesem Moment vorbeifahrenden Seat zusammen. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer des VW Golf ergab einen Wert in Höhe von 1,27 Promille. Bei den Verkehrsunfällen wurde niemand verletzt. Am selben Abend um 23:12 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen im Masurenring einen auffällig fahrenden PKW. Die Zeugen vermuteten, dass der Fahrzeugführer betrunken sein könnte. Zwei Polizeibeamte des 4. Polizeireviers konnten den Audi im Masurenring mittig auf der Fahrbahn stehend antreffen. Der 51-jährige Fahrer pustete 2,43 Promille. Nur wenig später, Sonntagmorgen um 01:30 Uhr, machten Passanten eine Polizeibeamtin und einen Polizeibeamten des 3. Polizeireviers auf einen gestürzten E-Scooter-Fahrer aufmerksam. Dieser befuhr die Hörnbrücke aus Fahrtrichtung Am Germaniahafen in Richtung der Kaistraße, auf der er nach ersten Erkenntnissen auf Grund seiner Alkoholisierung und einer nassen Fahrbahnoberfläche gestürzt ist. Ein Atemalkoholtest ergab einen Alkoholwert in Höhe von 1,42 Promille. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ein Polizeiarzt entnahm den Beschuldigten in allen drei Fällen eine Blutprobe. Die Führerscheine der PKW-Führer wurden beschlagnahmt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr bzw. gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schwentinental: PKW kippt bei Verkehrsunfall auf die Seite

    Schwentinental (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag verunfallte in Schwentinental ein PKW, der infolge des Verkehrsunfalls auf die Seite kippte und in die Leitplanke rutschte. Beim Eintreffen von Polizei und Rettungskräften war kein Fahrzeugnutzer mehr vor Ort. Sonntagabend um 23:36 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer der Rettungsleitstelle, dass ein PKW im Bereich der Landesstraße 52 an der Zufahrt zur Bundesstraße 76 in Schwentinental verunfallt sei. Einsatzkräfte der Polizeistation Schwentinental stellten daraufhin am Unfallort einen VW Polo fest, der auf die Seite gekippt und in die dortige Leitplanke gerutscht war. Der Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeugs, das einer Car Sharing Firma gehört, war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Nach ersten Ermittlungen befuhr der PKW die L 52 aus Richtung Paradiesweg kommend. Mit überhöhter Geschwindigkeit bog der PKW dann auf die Auffahrt zur B 76 und kam dort nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW überrollte dabei eine Verkehrsinsel und ein Verkehrszeichen und kippte auf die linke Fahrzeugseite, ehe er in die linke Leitplanke rutschte und dort zum Stehen kam. Der Fahrer oder die Fahrerin könnte über die Beifahrertür herausgeklettert sein und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Es entstand Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Auf Grund des Unfallbildes dürfte der Fahrer oder die Fahrerin durch den Verkehrsunfall erheblich verletzt worden sein. Eine Nahbereichsfahndung, bei der neben Polizeibeamtinnen und -beamten des 3. und 4. Polizeireviers Kiel auch ein Suchhund des Polizeibezirksreviers Kiel eingesetzt worden war, verlief negativ. Die Polizei Schwentinental hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen und zum verunfallten Fahrer bzw. zur verunfallten Fahrerin machen können. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich direkt mit der Polizeistation Schwentinental unter der Telefonnummer 04307 82360 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • G7-Außenministertreffen: Landespolizei zieht positive Bilanz nach drei friedlichen und störungsfreien Einsatztagen

    Kiel (ots) - Die eingesetzten Kräfte der Landespolizei sowie die unterstützenden Kräfte anderer Bundesländer und der Bundespolizei gewährleisteten auch an den beiden letzten Einsatztagen die Sicherheit des G7-Außenministertreffens in Weissenhaus sowie die störungsfreie Abreise der Delegationen am heutigen Samstag, 14. Mai 2022. Alles blieb friedlich, die Beratungen konnten planmäßig abgeschlossen werden. Am Freitagnachmittag, 13. Mai 2022, hatte Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack die Einsatzkräfte im Polizeizentrum Eichhof in Kiel sowie am Bundeswehrstandort Putlos besucht und ihnen für ihr professionelles und bürgerfreundliches Handeln gedankt. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba besuchte nach seiner Abreise in Weissenhaus, die bereits am Freitag erfolgte, gemeinsam mit dem ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Lübeck, um den dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement bei der medizinischen Unterstützung der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges zu danken. Der Schutz der Veranstaltung wurde durch Polizeikräfte, die ohnehin im G7-Einsatz eingebunden waren, gewährleistet. Am heutigen Tage stand die Abreise der Delegationen im Vordergrund. Im Laufe des Vormittags verließen diese nach und nach die Örtlichkeit am Weissenhäuser Strand. Aus polizeilicher Sicht erfolgten die jeweiligen Abreisen störungsfrei, es kam lediglich zu leichten Verkehrseinschränkungen. Nach und nach werden im Laufe des Nachmittages auch alle Sperrungen rund um das Außenministertreffen in Weissenhaus aufgelöst, so dass Bürgerinnen und Bürger wieder freie Fahrt haben und auch den öffentlichen Strand wieder ohne Einschränkungen betreten können. Die Landespolizei freut sich über den insgesamt friedlichen und störungsfreien Ablauf dieser Veranstaltung und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen benachbarten Kräften für ihr Verständnis und für ihren Einsatz. Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • G7-Außenministertreffen in Weissenhaus: Am zweiten Einsatztag verzeichnet die Landespolizei weiterhin eine ruhige Lage

    Kiel (ots) - Aus polizeilicher Sicht verlief der bisherige Einsatz anlässlich des in Weissenhaus stattfindenden G7-Außenministertreffens ruhig. Auch am heutigen Freitag, 13. Mai, blieb die Lage bis zum Mittag friedlich und störungsfrei. Die Anreise der Delegationen erfolgte ohne besondere Vorkommnisse mit lediglich leichten Verkehrseinschränkungen. Für die Anreise der Fahrzeug-Kolonnen sperrten Polizeikräfte kurzfristig einzelne Straßenabschnitte. Landesweit wurde durch Bürgerinnen und Bürger die hohe Polizeipräsenz entlang der Hauptverkehrswege wahrgenommen. Polizeiliche Kommunikationsteams erhielten in zahlreichen Bürgergesprächen in und um Weissenhaus positive Rückmeldungen zum polizeilichen Einsatz. Auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bedankte sich am gestrigen Abend vor Ort bei den eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten. Trotz der intensiven Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der Veranstaltung waren nicht alle Bürgerinnen und Bürger auf die Sperrungen zu Land, auf dem Wasser und in der Luft vorbereitet: Am gestrigen Abend flog der Pilot eines Kleinflugzeugs seine Maschine - nach eigenen Angaben aus Unwissenheit - in den südlichen Sperrbereich, drehte nach polizeilicher Ansprache aber unverzüglich ab. Gegen den Piloten wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. In Kaköhl ließ ein Immobilienmakler zur Fertigung von Fotos für ein Wohnobjekt eine Drohne steigen. Hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Aus gegebenem Anlass weist die Polizei nochmals auf die bereits mehrfach veröffentlichen Einschränkungen hin und bittet um Beachtung. Am heutigen Vormittag gegen 8:30 Uhr versammelten sich 26 Greenpeace-Aktivisten am Strand außerhalb des abgesperrten Sicherheitsbereiches zu einer Spontandemonstration und legten ein Banner ab. Zudem formierten sie sich bekleidet mit lilafarbenen Anzügen zu einem Peace-Zeichen. Die Versammlung verlief friedlich und störungsfrei. Nach wie vor sind keine Versammlungen angemeldet worden. Die Polizei rechnet weiterhin mit einem ruhigen Einsatzverlauf. Rückfragen bitte an: Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Falsche Polizisten betrügen Ehepaar - die Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Kiel (ots) - Gestern Abend erbeuteten angebliche Polizisten Wertgegenstände und einen dreistelligen Bargeldbetrag von einem Ehepaar aus dem Kieler Stadtteil Blücherplatz. Die Kriminalpolizei Kiel sucht Zeuginnen und Zeugen und warnt vor derartigen Betrugstaten. Am 12.05.2022, gegen 20:00 Uhr, sei die 81 Jahre alte Ehefrau von einem angeblichen Beamten der Kriminalpolizei Kiel angerufen worden. Dieser habe ihr mittgeteilt, dass in der Nähe Einbrecher festgenommen worden wären und man nunmehr ihr Geld in Sicherheit bringen müsse. Die Täter seien dabei so überzeugend vorgegangen, dass die 81-Jährige Wertgegenstände und einen dreistelligen Bargeldbetrag in einem weißen Stoffbeutel vor ihrer Haustür deponiert hätte, damit diese von den angeblichen Polizisten gesichert werden könnten. Die Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und der Amtsanmaßung übernommen. Wer Angaben zur Tat, zu den Tätern, oder anderen auffälligen Beobachtungen insbesondere im Bereich der Kleiststraße, Bülowstraße, Scharnhorststraße und Blücherstraße in diesem Zusammenhang machen kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Kiel unter 0431 / 160 3333 in Verbindung zu setzen. Die Ermittlerinnen und Ermittler warnen auch vor vermehrten Schock- oder Betrugsanrufen zur Nachtzeit oder in den frühen Morgenstunden und geben erneut Hinweise zum Umgang mit derartigen Anrufen: - Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur Sicherung oder Überprüfung entgegen. Sie nimmt auch kein Bargeld an, damit Angehörige einer Haftstrafe entgehen. - Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor Ihrer Haustür mit einem solchen Anliegen an Sie wenden, gehen in der Regel hochprofessionell vor und verwickeln Sie in lange Gespräche, zum Teil mit unterschiedlichen Gesprächspartnern. - In einigen Fällen wurden die Angerufenen schon zur Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer drohte mit strafprozessualen Maßnahmen, falls der Angerufene mit Dritten über den Vorfall sprechen würde. - Lassen Sie sich von diesen Personen nicht unter Druck setzen oder einschüchtern und nehmen Sie umgehend Kontakt zu Ihrer Polizei auf. Beenden Sie dazu eigenhändig das Gespräch und wählen selbst die 110. - Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige kurzfristig Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder Ähnlichem von Ihnen benötigen und das Geld wohlmöglich an vermeintliche Freunde ausgehändigt werden soll. Beenden Sie auch hier das Gespräch eigenhändig und rufen Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer zurück. - Fragen Sie sich bei Gewinnversprechen, ob Sie tatsächlich an einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Gehen Sie nicht in Vorleistung, um Gewinne zu erhalten. - Prüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder Online-Telefondatenbanken wirklich nötig ist. Kürzen Sie Ihre Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab. - Weitere Präventionshinweise zu diesem und weiteren Themen finden sich auf der Internetpräsenz der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef Magnus Gille Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • 27-jähriger Mann beschäftigt die Bundespolizei

    Lübeck (ots) - 27-jähriger Afghane wurde erstmals am Morgen kontrolliert, nachdem er durch Selbstgespräche aufgefallen war. Im Verlauf des Morgens wurde er dann als Gleisgänger aus den Gleisen geholt und aufgrund Eigengefährdung in eine Klinik gebracht, aus der er Nachmittags abgehauen war. Bereits um 08:30 Uhr (12.05.) wurde eine Streife der Bundespolizei im Bahnhof Lübeck auf einen 27-jährigen Afghanen aufmerksam. Dieser war in Selbstgesprächen vertieft und hielt sich bereits längere Zeit an einem Ort auf. Die durchgeführte Kontrolle des Mannes verlief ohne Ergebnis und eine Verständigung in deutscher Sprache war ohne Probleme möglich. Nach der Kontrolle wurde er vor Ort entlassen. Gegen 09:30 Uhr wurde das Bundespolizeirevier Lübeck über die Regionalleitstelle Südwind (RLST) über eine Person unterrichtet, welche fußläufig in den Gleisen von Bad Schwartau aus in Richtung Hamburg läuft. Die Bundespolizei veranlasste die Vollsperrung des Streckenabschnitts und begab sich mit Sonder- und Wegerechten zum Einsatzort. Die Streife traf schließlich auf den bekannten Mann aus der vorherigen Kontrolle. Als er gefragt wurde was er in den Gleisen mache, gab er verwirrende Antworten. Da er offensichtlich psychische Probleme aufwies entschloss sich die Streife den Mann zum Selbstschutz in Gewahrsam zunehmen und einem Arzt vorzustellen. Der Mann wurde in eine Klinik gefahren und dort dem Amtsarzt vorgestellt. Nach einer Untersuchung entschied dieser den Mann zur Beobachtung für 24 Stunden in die Klinik einzuweisen. Dennoch sollte es nicht die letzte Begegnung mit der Bundespolizei an diesem Tag sein. Wiederum über die RLST wurde gegen 15:00 Uhr eine Funkfahndung nach dem Mann ausgestrahlt. Der Afghane war aus dem Klinikum entwichen und als abgängige Person gemeldet. Gegen 15:30 Uhr traf die Streife der Bundespolizei dann auf den altbekannten 27-Jährigen am Ausgang Steinrader Weg. Er wurde angesprochen und aufgeklärt, dass er in Gewahrsam genommen wäre und es jetzt zurückgehe in die Klinik. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und es wurde ihm die Konsequenzen seines Handels erklärt. Der Mann sperrte sich gegen die Mitnahme und wurde schließlich mittels einfacher körperlicher Gewalt, an die Arme gefasst und mitgenommen. Er versteifte Arme und Beine und verweigerte sich weiterhin mitzukommen. Nun packten die Beamten beherzter zu und sie erreichten das Dienstkfz. Hier versuchte er immer wieder auszusteigen und wurde schließlich mit Handschellen gefesselt und in die Klinik zurückgebracht. Da der Mann einen gesetzlich bestimmten Betreuer hat, wurde dieser über die Maßnahmen der Bundespolizei und seine Einweisung in die Klink informiert. Der 27-Jährige wird sich wegen seiner Aktionen verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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Kiel

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