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In Kooperation mit: Polizei Presse

Fazit der Bundespolizeiinspektion Kiel nach Abschluss der Kieler Woche 2022

Tobias Arhelger / Adobe Stock

Kiel (ots) -

Zum Abschluss der Kieler Woche 2022 zieht die Bundespolizeiinspektion Kiel eine positive Bilanz. Das Einsatzkonzept der Bundespolizei sah eine hohe Präsenz von Einsatzkräften im Kieler Hauptbahnhof, vor allem an den beiden Veranstaltungswochenenden, vor. Bis zu 130 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten waren zu den Schwerpunktzeiten im Kieler Hauptbahnhof im Einsatz. Den Großteil der Polizeikräfte stellte die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt. Des Weiteren war auch eine Diensthundestaffel mit insgesamt 11 Diensthunden eingebunden.

Eine besondere Herausforderung für die Bundespolizei war die hohe Auslastung der Züge.

An dieser Stelle ein Kompliment an alle Reisenden, sie alle haben sich vorbildlich gezeigt.

Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen an oder in den Zügen.

Im Einsatzzeitraum der Kieler Woche fielen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei knapp 785 "polizeiliche Maßnahmen" an - überwiegend Identitätsfeststellungen, Platzverweise, Durchsuchungen und sogenannte Gefährderansprachen. Insgesamt auf den Niveau zum Vergleichsjahr 2019, wo es knapp 800 waren. Das Straftatenaufkommen lag mit 85 Delikten deutlich über dem Vorjahresniveau (2019: 51). Erfreulich war, dass die Anzeigen bei Körperverletzungen und Diebstählen auf dem Niveau von 2019 blieben. Dafür registrierten die Kräfte der Bundespolizei häufiger Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz.

Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten lag der Schwerpunkt der Anzeigen beim unerlaubten Betreten der Gleise.

Konsequent gegen Störer und Straftäter, besonnen und bürgerfreundlich gegenüber den friedlich feiernden KiWo-Besuchern - das waren die Leitlinien der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof. Von vielen Reisenden aus aller Welt gab es hierfür immer wieder freundliche Worte.

Wir weisen abschließend ausdrücklich daraufhin, dass die oben genannten Zahlen vorläufig sind und sich durch spätere Anzeigen erhöhen können.

Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum von Freitag, 17.06.2022, 16:00 Uhr, bis Sonntag, 26.06.2022, 12:00 Uhr.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel


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