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In Kooperation mit: Polizei Presse

Einladung zur Social Media-Sprechstunde am 5. Mai rund um das Thema Sicherheit im Radverkehr - Hinweis auf Verkehrsunfallpräventions-Hotline

Köln (ots) - Mit fortschreitender Mobilitätswende gewinnt der Radverkehr immer mehr an Bedeutung. Fahrräder und Pedelecs sind vielerorts dank der Umwidmung von Verkehrsflächen echte Alternativen zum Auto, um zur Arbeit zu fahren oder in der Freizeit Distanzen zu überbrücken. Gerade der Umstieg auf ein Pedelec stellt viele Menschen jedoch vor Herausforderungen. Landesweit stieg die Zahl der Unfälle mit Pedelecs, obwohl die Unfallzahlen bei nahezu allen anderen Verkehrsbeteiligungsarten sanken. Auch in Köln und Leverkusen verunglückten 2020 mehr als 150 Pedelec Fahrende. Davon erlitten 30 schwere und ein Mensch sogar tödliche Verletzungen. Mehr als 20 Prozent dieser Verunglückten waren älter als 65 Jahre.

Die Polizei Köln wird am Mittwoch (5. Mai) anlässlich des Aktionstags "sicher.mobil.leben - Radfahrende im Blick" für die besonderen Anforderungen rund um den Radverkehr sensibilisieren und entsprechende Verkehrsverstöße ahnden. Parallel dazu werden Verkehrssicherheitsberater und Experten des Verkehrsdienstes der Polizei Köln auf den Social Media-Kanälen der Polizei Köln sowie telefonisch Fragen von Interessierten beantworten. Schwerpunkt der Präventionsarbeit soll an diesem Tag bei den Pedelec Fahrenden der Altersgruppe über 65 Jahre liegen.

Social Media-Sprechstunden auf Facebook und Twitter

Wann: 5. Mai 2021, 10 Uhr bis 11 Uhr und 15 Uhr bis 16 Uhr

Wo: Facebook (https://www.facebook.com/polizei.NRW.K) und Twitter (https://twitter.com/polizei_nrw_k)

Telefonhotline

Wann: 5. Mai 2021, 9 Uhr bis 17 Uhr

Wo: 0221 229-6717

Durchgehend ist unter dieser Nummer auch ein Anrufbeantworter geschaltet (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4758462).

Vorab können bereits jetzt Fragen an die E-Mail-Adresse Sicher-Radfahren.Koeln@polizei.nrw.de gesendet werden. Diese werden rund um den Aktionstag beantwortet.

Alle gestellten Fragen werden im Nachgang auf der Internetseite der Polizei Köln (https://koeln.polizei.nrw/artikel/haeufige-fragen-und-antworten) veröffentlicht. (mw/de)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

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