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 Kreis Biberach

Feuerwehreinsätze in Kreis Biberach

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  • FW Eigeltingen: Ausgelöste Brandmeldeanlage durch umgestürzte Bäume

    Umgestürzte Bäume werden von der Feuerwehr beseitigt

    Eigeltingen (ots) - Am Sonntagmorgen gegen 5:50 Uhr am 9. Mai wurden die Feuerwehr Abteilungen Eigeltingen und Homberg-Münchhöf wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Angesichts des vermuteten Gebäudebrands in der außerhalb von Eigeltingen gelegenen Firma waren 32 Feuerwehrangehörige ausgerückt. Nach umfassender Erkundung durch Einsatzleitung und Betreiber wurde kein so genanntes schädigendes Ereignis festgestellt. Weder war eine Rauchentwicklung erkennbar, noch zeigte die Anlage ein entsprechendes Signal an. Schlussendlich lag die Ursache für die technische Alarmierung in einer aktuell nicht funktionierten Telefonverbindung. Ursächlich hierfür wurden dann umgestürzte Bäume im nahe gelegenen Wald festgestellt. Diese lagen auf dem Fußweg und hatten die darüber laufende Telefonleitung heruntergerissen. Die Bäume wurden dann mittels Motorsäge zerkleinert und zur Seite geräumt. Nach eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Eigeltingen Regina Glatt Mobil: 0174-161 52 34 E-Mail: regina.glatt@feuerwehr-eigeltingen.de http://feuerwehr-eigeltingen.de

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  • FW Konstanz: Bootsbergung

    Einsatzkräfte der Feuerwehr und der DLRG befestigen gemeinsam Hebe Säcke an dem havarierten Boot.
Bild: Feuerwehr Konstanz

    Konstanz (ots) - Am 07.05. wurden wir gegen 21:00 Uhr über ein gesunkenes Boot im Bereich des Campingplatzes Fließhorn informiert. Die erste Erkundung durch hauptamtliche Kräfte sowie dem Führungsdienst bestätigten die Lage. Das betroffene Boot war am äußersten Liegeplatz eines Steges nahezu vollständig gesunken. Lediglich der niedrige Wasserstand verhinderte das vollkommene Untertauchen des Bootes. Durch das Absinken hat sich das Boot zur Seite geneigt und es waren auslaufende Betriebsstoffe im umgebenden Wasser zu erkennen. Umgehend nach der Erkundung erfolgte durch die hauptamtlichen Kräfte die Nachforderung und Alarmierung des Ölwehrzuges. Gemeinsam mit den nachalarmierten Kräften wurde das Boot gegen weiteres Sinken gesichert und großflächig mit Ölsperren umschlossen, um eine Ausbreitung der auslaufenden Betriebsstoffe zu verhindern. In Absprache mit der unteren Wasserbehörde des Landratsamtes wurde der Einsatz gegen 23:30 Uhr unterbrochen und am heutigen Morgen gegen 09:00 Uhr fortgesetzt. Über Nacht waren weitere Betriebsstoffe ausgetreten, welcher sich aber durch die angebrachten Ölsperren nicht ausbreiten konnten. Zur Unterstützung bei der Bergung wurden die Kollegen der DLRG OG Konstanz mit mehreren Booten und Tauchern hinzugezogen. Gemeinsam mit den Tauchern der DLRG brachten unsere Schwimmretter mehrere Hebe Säcke am gesunkenen Boot an. Mit deren Hilfe konnte das Boot nach längerer Vorbereitung vorsichtig an die Wasserfläche gehoben und anschließend ausgepumpt werden. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes konnte das Boot nicht an der naheliegenden Slipanlage aus dem Wasser genommen werden, weshalb es durch die Kollegen der DLRG in den nahegelegenen Jachthafen in Wallhausen geschleppt wurde. Zeitgleich wurden die ausgetretenen Betriebsstoffe durch das Personal der Feuerwehr aufgenommen und anschließend entsorgt. Endgültiges Einsatzende für die eingesetzten Kollegen war gegen 17:30 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Konstanz Christopher Kutschker Telefon: 07531 900 8386 Mobil: 0176 55 80 23 65 E-Mail: presse@feuerwehr-konstanz.de https://feuerwehr.konstanz.de/

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  • Ökonomiegebäude abgebrannt - Wohnhäuser bleiben unversehrt

    Kontrolle und Nachlöscharbeiten mit der Drehleiter im engen Hinterhof

    Offenburg (ots) - Die FEUERWEHR OFFENBURG war gegen 12:50 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Grundmattstraße in Offenburg / Rammersweier ausgerückt. Eine Vielzahl von Notrufen und dicker schwarzer Qualm kündigte den Einsatzkräften einen anstrengenden Samstagnachmittag an. In einer landwirtschaftlichen Werkstatt in der engen Bebauung des Reblanddorfes war es aus noch nicht geklärter Ursache zu einem Schadenfeuer gekommen. Der Brand in dem sich an ein Wohnhaus anschließenden Ökonomiegebäude breitete sich rasend schnell aus und gefährdete durch die enge Bauweise auch zwei weitere Wohngebäude. Die massive Flammenwirkung aus dem Dach und der hölzernen Gebäudestruktur hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits Schäden an Fenstern, Regenrohren und Rolläden der Nachbarhäuser verursacht. Das Feuer zehrte auch am Dachüberstand des Wohngebäudes. Die Feuerwehr konnte die Brandausbreitung jedoch in den ersten Minuten durch einen massiven Löschwassereinsatz aus mehreren Rohren verhindern. Das Brandobjekt war jedoch nicht mehr zu retten. Es brannte vollständig ab. Das Wohngebäude blieb weitestgehend verschont, es wurde die ganze Zeit über durch Einsatztrupps kontrolliert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Nachbar, der wohl durch Anschlagen seines Hundes auf das Feuer aufmerksam wurde, klingelte die Bewohner der umliegenden Häuser heraus und versuchte den Brand mit Pulverlöschern einzudämmen. Auch er blieb unverletzt. Bemerkenswert war die Unterstützung der Nachbarschaft, die sofort Getränke und Essen für die Einsatzkräfte zur Verfügung stellten. Ortsvorsteher Trudpert Hurst informierte sich vor Ort über das Geschehen. Eine Brandwache kontrollierte noch für weitere zwei Stunden die Brandstelle und löschte letzte Brandnester. Die Feuerwehr war mit insgesamt 17 Fahrzeugen und etwa 60 Feuerwehrkräften tätig. (SCH) Erste Schätzungen zur Schadenhöhe liegen bei knapp 100.000,- Euro. Die Polizei hat ihre Untersuchungen zur Brandursachenermittlung eingeleitet. (SCH) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressesprecher Wolfgang J. Schreiber Telefon: 0781 / 919 34 128 Mobil: 0162 / 293 63 39 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Brand in Heizraum, Maschinenhalle verraucht +++ Abschlussbericht +++

    Offenburg (ots) - 09:45 Uhr, +++ Vorbericht +++ Die FEUERWEHR OFFENBURG bekämpft seit 08:50 Uhr den Brand in einem Heizraum eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Grundmattstraße in Offenburg / Rammersweier. Die Einsatzkräfte waren gegen 08:45 zu dem Betrieb am nördlichen Ortsrand der Rebgemeinde alarmiert worden. Im Heizraum einer Maschinenhalle des im Rebhang befindlichen Winzereibetriebes war es zu einem Brand gekommen, der sich zunächst unbemerkt entwickeln konnte. Die Feuerwehr konnte das Schadenfeuer dennoch auf den Entstehungsort begrenzen. Der Rauch verteilte sich jedoch in der gesamten Halle und in einem Aufenthaltsraum im Obergeschoss. Personen waren nicht gefährdet, der Brand ist unter Kontrolle, die Feuerwehr führt derzeit noch Nachlöschmaßnahmen und die Entrauchung durch. Der verstärkte Löschzug ist mit acht Fahrzeugen und etwa 30 Feuerwehrkräften tätig. (SCH) 11:45 Uhr: Nach Beendigung der Nachlöschmaßnahmen und erfolgreichen Entrauchung des Gebäudes hat die FEUERWEHR OFFENBURG das Brandobjekt wieder an den Eigentümer übergeben. Auf der Suche nach versteckten Glutnestern setzten die eingesetzten Atemschutztrupps auch Wärmebildkameras ein. Das Schadenfeuer selbst war nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Die Feuerwehr schätzt die Schadenhöhe auf mehrere 10.000,- Euro. Im Einsatz waren sowohl der Rettungsdienst und die Polizei als auch neun Fahrzeuge mit 29 Einsatzkräften der FEUERWEHR OFFENBURG. Die Polizei hat ihre Untersuchungen zur Brandursachenermittlung eingeleitet. (SCH) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressesprecher Wolfgang J. Schreiber Telefon: 0781 / 919 34 128 Mobil: 0162 / 293 63 39 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Brand in Heizraum, Maschinenhalle verraucht

    Nachlöscharbeiten und Entrauchung

    Offenburg (ots) - Die FEUERWEHR OFFENBURG bekämpft seit 08:50 Uhr den Brand in einem Heizraum eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Grundmattstraße in Offenburg / Rammersweier. Die Einsatzkräfte waren gegen 08:45 zu dem Betrieb am nördlichen Ortsrand der Rebgemeinde alarmiert worden. Im Heizraum einer Maschinenhalle des im Rebhang befindlichen Winzereibetriebes war es zu einem Brand gekommen, der sich zunächst unbemerkt entwickeln konnte. Die Feuerwehr konnte das Schadenfeuer dennoch auf den Entstehungsort begrenzen. Der Rauch verteilte sich jedoch in der gesamten Halle und in einem Aufenthaltsraum im Obergeschoss. Personen waren nicht gefährdet, der Brand ist unter Kontrolle, die Feuerwehr führt derzeit noch Nachlöschmaßnahmen und die Entrauchung durch. Der verstärkte Löschzug ist mit acht Fahrzeugen und etwa 30 Feuerwehrkräften tätig. (SCH) +++Berichterstattung wird fortgesetzt+++ Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressesprecher Wolfgang J. Schreiber Telefon: 0781 / 919 34 128 Mobil: 0162 / 293 63 39 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Brandmeldeanlage meldet leichte Verrauchung

    Offenburg (ots) - Am Sonntag um 18:15 Uhr war die FEUERWEHR OFFENBURG in die Bertha-von-Suttner-Straße im Offenburger Nordosten alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage eines Pflege- und Therapie-Zentrums hatte aufgrund einer Rauchentwicklung in einem Patientenzimmer ausgelöst. Das Personal evakuierte die betroffene Station und konnte den Entstehungsbrand selbst schnell löschen. Die Einsatzkräfte, die aufgrund der ersten Informationen mit einem Großaufgebot ausgerückt waren, kontrollierten den Brandort. Die leicht verrauchten Räume mussten technisch belüftet werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr war mit zwölf Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften ausgerückt. Die Brandursache wird noch untersucht. Ein größerer Schaden ist nach ersten Erkenntnissen nicht entstanden. (SCH) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressesprecher Wolfgang J. Schreiber Telefon: 0781 / 919 34 128 Mobil: 0162 / 293 63 39 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • FW Pforzheim: Nach Verkehrsunfall muss eine Straßenlaterne entfernt werden

    Die Feuerwehr Pforzheim entfernt eine Straßenlaterne nach einem Verkehrsunfall

    Pforzheim (ots) - Am Samstag, 01.05.2021 ereignete sich gegen 19:15 Uhr auf der Heinrich-Wieland-Allee stadteinwärts ein Verkehrsunfall. Kurz vor der Einmündung Friedrich-Ebert-Straße kam ein Kleintransporter von der Fahrbahn ab, fuhr über eine Verkehrsinsel und prallte gegen eine ca. 15 Meter hohe Straßenlaterne. Hierbei wurden zwei Personen verletzt, die beim Eintreffen der Feuerwehr bereits von Rettungsdienst und Notarzt versorgt wurden. Zur Überprüfung des beschädigten Laternenmastes wurden die Stadtwerke Pforzheim hinzugezogen. Diese äußerten Bedenken hinsichtlich der Standfestigkeit und empfahlen eine Demontage des Mastes. Mit Unterstützung des Kranwagens der Feuerwehr wurde zuerst vom Korb eines Hubsteigers die ca. 150 kg schwere Beleuchtungseinheit demontiert. Anschließend wurde der Laternenmast am Kranwagen angeschlagen und in einer Höhe von ca. 2 Metern mit einem Trennschleifer durchtrennt. Der gelöste Mast wurde vom Kranwagen auf der Kreuzung abgelegt, und dort von Mitarbeitern der Stadtwerke in mehrere Stücke zerteilt. Zur Beseitigung der Schäden an der Verkehrsinsel wurden die Technischen Dienste hinzugezogen. Ausgelaufene Betriebsstoffe machten eine Nassreinigung des Kreuzungsbereiches durch eine Fachfirma erforderlich. Die Feuerwehr Pforzheim war mit drei Fahrzeugen und sechs Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Pforzheim
  • Intensiver Atemschutzeinsatz bei Großbrand in Rotfelden - Keine Verletzten - 300.000 Euro Schaden - 120 Einsatzkräfte vor Ort

    Einsatzfahrzeuge an der Einsatzstelle 
Bild Markus Fritsch Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

    Ebhausen-Rotfelden (Landkreis Calw) (ots) - Ein Großbrand in einem Wohnhaus verursacht einen hohen Sachschaden und fordert einen intensiven Atemschutzeinsatz der Feuerwehren. Gegen 18:30 wurde am Mittwochabend die Feuerwehr Rotfelden durch die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw zu einem gemeldeten Heckenbrand im Meisenweg nach Rotfelden alarmiert. Nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte unterwegs und stellten bereits auf den Anfahrt eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich fest, so dass hier bereits die Alarmstufe erhöht wurde und ein Gesamtalarm für die Feuerwehr Ebhausen und die Drehleiter der Feuerwehr Wildberg ausgelöst wurde. "Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Haus. So konnten wir umgehend mit der Brandbekämpfung im Innen- und Außenbereich beginnen, so der Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant von Ebhausen Hans-Hermann Ungericht. "Leider konnte eine Ausbreitung der Flammen auf die Garage und das Wohnhaus zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verhindert werden, ergänzt der Einsatzleiter. Im Einsatzverlauf wurde das Löschwasser nicht nur aus den örtlichen Hydranten entnommen, sondern aus einem Feuerlöschteich im Ortskern von Rotfelden an die Einsatzstelle befördert. "Hier konnten wir auf einen Wasservorrat von 120 m³ zurückgreifen und haben zwei Leitungen parallel über 500 m an den Meisenweg gelegt und das Wasser befördert", so Ungericht. Ergänzt wurde die Drehleiter Wildberg durch die die Drehleiter der Feuerwehr Nagold und einem weiteren privaten Hubfahrzeug. So konnten von allen Seiten erfolgreich die Flammen unter den Dachziegel bekämpft werden. Damit alle Glutnester erreicht wurden, wurden die Dachziegel des Wohnhauses entfernt. Bei Einbruch der Dunkelheit unterstützte die Feuerwehr Nagold die Einsatzkräfte mit einem Lichtmast und ergänzte die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Insgesamt waren von den verschiedenen Feuerwehren über 25 Atemschutztrupps im Einsatz davon alleine 19 Trupps im Innenangriff. "Das Zusammenspiel der verschiedenen Feuerwehren hat bei diesem Einsatz reibungslos funktioniert und die verschieden gemeinsamen Übungen haben sich bewährt, so der Einsatzleiter abschließend. Der stellv. Kreisbrandmeister Tido Lüdtke informierte sich an der Einsatzstelle über die Lage und unterstützte die Einsatzleitung. Der Bürgermeister aus Ebhausen Volker Schuler eilte ebenso an die Einsatzstelle und dankte den vielen Kräften für ihren Einsatz und ist froh dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Der Rettungsdienst und der DRK Ortsverein Rohrdorf-Ebhausen waren mit insgesamt 9 Sanitätskräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Der Ortsverein versorgte neben der Sicherstellung des Sanitätsdienstes die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken. Die Nachlöscharbeiten sowie Aufräumarbeiten werden noch die ganze Nacht in Anspruch nehmen. Aufgrund der großen Personalstärke unter Atemschutz wurden die Feuerwehren durch den Abrollbehälter Atemschutz des Landkreises Calw sowie dem Einsatzfahrzeug der Zentralen Schlauchwerkstatt unterstützt. Diese beiden Fahrzeuge aus Calw und Bad Wildbad brachten weitere 56 Atemschutzgeräte an die Einsatzstelle. Die Feuerwehren aus Ebhausen, Ebershardt, Wenden, Rotfelden, Wildberg, Calw, Nagold und Bad Wildbad waren mit 18 Fahrzeugen und 120 Feuerwehrkräften im Einsatz. Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen ist von einem Sachschaden in Höhe von ca. 300.000 Euro auszugehen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Markus Fritsch Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 170 233 05 04 Fax mobil:  +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.
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