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 Kreis Biberach

Feuerwehreinsätze in Kreis Biberach

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  • BPOLI S: Schulklasse mit Pfefferspray besprüht

    Stuttgart - Bad Cannstatt (ots) - Ein bislang unbekannter Mann hat in der gestrigen Montagnacht (26.07.2021) gegen 23:45 Uhr in einer S-Bahn der Linie S3 Reizstoff in Richtung einer Schulklasse versprüht und dadurch mehrere Personen verletzt. Die aus 19 Schülerinnen und Schülern sowie zwei mitfahrenden Lehrkräften bestehende Schulklasse befand sich offenbar auf dem Weg zu einer Nachtwanderung in Winnenden, als der Unbekannte am Stuttgarter Hauptbahnhof in die selbe S-Bahn in Richtung Backnang eingestiegen und sich in deren Nähe gesetzt haben soll. Bisherigen Erkenntnissen zufolge sei der Mann nach einigen Minuten aufgestanden und habe unvermittelt ein Pfefferspray hervorgeholt. Aus bislang unbekannten Gründen sprühte er wohl damit in Richtung der Schulklasse und flüchtete offenbar anschließend am Haltepunkt Sommerrain aus der S-Bahn. Die Geschädigten alarmierten die Polizei, welche den Tatverdächtigen trotz sofort eingeleiteter Fahndung mehrerer Streifen der Landes- und Bundespolizei nicht mehr feststellen konnte. Durch den Vorfall wurden die zwei Lehrkräfte sowie vier Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren leicht verletzt und mussten wegen Reizungen der Schleimhäute und Atemwege durch hinzugerufene Rettungskräfte versorgt werden. Zwei Schüler und eine Schülerin wurden im Anschluss in ein Krankenhaus verbracht. Bei dem Unbekannten, gegen den die Bundespolizei nun wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt, soll es sich um einen schlanken, circa 20 Jahre alten und 175 cm großen Mann mit schwarzen Locken handeln. Zur Tatzeit trug er wohl einen Fischerhut der Marke Adidas, große schwarze Kopfhörer sowie einen roten Kapuzenpullover. Zeugen, welche Hinweise zu dem Vorfall oder dem mutmaßlichen Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711870350 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Denis Sobek Telefon: 0711/55049-109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • (CW) Calw - Werkzeug und Elektrogeräte entwendet

    Calw (ots) - Am Wochenende stahlen Unbekannte in Stammheim, Bereich Industriegebiet Lindenrain, Arbeitsgeräte im Gesamtwert von rund 3.800 Euro aus einem Baucontainer. In der Zeit zwischen Sonntag, 25.07.2021, 14:00 Uhr und Montag, 26.07.2021, 07:00 Uhr flexten die Diebe zunächst das Schloss des Containers auf, welcher im Bereich der Bundesstraße 296 abgestellt worden war. Im Anschluss entwendeten sie daraus die teilweise hochwertigen Geräte und hinterließen einen Sachschaden von rund 250 Euro. Sabine Maag, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Pforzheim Telefon: 07231 186-1111 E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de

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  • Besigheim: Sachbeschädigung am Bahnhof

    Ludwigsburg (ots) - Zwischen Freitagmitternacht und Montag 09.00 Uhr randalierten noch unbekannte Täter am Bahnhof in Besigheim. Die Unbekannten zerschlugen eine Scheibe einer Überdachung im Bereich des Fahrradabstellplatzes. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 2.000 Euro belaufen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07143 40508-0 beim Polizeiposten Besigheim zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ludwigsburg Telefon: 07141 18-9 E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Ein wissensdurstiger Vollblut-Kriminalist geht nach 42 Jahren in den Ruhestand: Leiter der Schutzpolizeidirektion Gerd Stiefel verabschiedet

    Leitender Kriminaldirektor Gerd Stiefel (li.) wurde von Polizeipräsident Gerold Sigg in den Ruhestand verabschiedet.

    Konstanz (ots) - Im offiziellen Rahmen ist am vergangenen Freitag der Leiter der Schutzpolizeidirektion, Leitender Kriminaldirektor Gerd Stiefel, von Polizeipräsident Gerold Sigg in den Ruhestand verabschiedet worden. Der Corona-Pandemie geschuldet fand die Verabschiedung in einer kleinen Runde in den Amtsräumen des Polizeipräsidenten statt. Gerold Sigg würdigte in seiner Ansprache die langjährige Dienstzeit von Gerd Stiefel und skizzierte seinen vielfältigen Werdegang, beginnend nach dem Abitur, der darauffolgenden Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Biberach und der Tätigkeit als Polizeiwachtmeister in Bad Cannstatt. 1984 folgte das Studium an der Hochschule für Polizei und danach die mehrjährige Verwendung beim Landeskriminalamt in Stuttgart, wo Gerd Stiefel seine neben dem Studium absolvierte Ausbildung zum Programmierer für die polizeiliche Ermittlungsarbeit einsetzen konnte. Nach dem Aufstieg in den Höheren Polizeivollzugsdienst im Jahr 1995 war Gerd Stiefel zunächst Referent im Innenministerium und übernahm im Jahr 1996 die Leitung der Inspektion Ermittlungen bei der Polizeidirektion Waiblingen. Im Jahr 1998 wurde ihm die Leitung und damit verbundene Aufgabe der Reorganisation der Kriminalpolizei Konstanz übertragen, die er bis zum Jahr 2010 - parallel zur Position des Stellvertreters der Polizeidirektion Konstanz - innehatte. In seine Amtszeit fällt unter anderem die Einführung neuer familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle, der Aufbau verschiedener erfolgreicher Präventionsprogramme und die Einrichtung eines kindgerechten Vernehmungszimmers. Zu einem der Highlights seines dienstlichen Werdegangs wurde im Jahr 2004 die polizeiliche Auslandsmission in Skopje (Mazedonien), in der Gerd Stiefel verschiedene Führungsaufgaben, unter anderem die Funktion des Personalleiters und stellvertretenden Verwaltungsleiters wahrnahm, bevor er im Jahr 2006 wieder als Kripo-Chef nach Konstanz zurückkehrte und vier Jahr später bis zum Jahr 2013 Leiter der damaligen Polizeidirektion Sigmaringen wurde. In den vergangenen Jahren war Gerd Stiefel der "oberste" Schutzpolizist im Polizeipräsidium Konstanz. Seit 2014 bis zum Ende der Polizeistrukturreform im Dezember 2019 war ihm die Funktion des Leiters der Direktion Polizeireviere im Polizeipräsidium Konstanz übertragen worden, die er nahtlos im Januar 2020 am neuen Standort in Tuttlingen für das nun neu strukturierte Polizeipräsidium Konstanz als verantwortlicher Leiter der Schutzpolizeidirektion weiterführte. Gerd Stiefel sah die Welt nicht nur durch die Augen eines Kriminalisten und einer Führungspersönlichkeit, sondern bildete sich auch abseits des Polizeidienstes in verschiedenen Bereichen fort. Sein Wissensdurst führte im Jahr 2000 dazu, dass er seinem polizeilichen Dienstrang "Leitender Kriminaldirektor" auch noch den akademischen Grad des "Magister Artium" (MA) hinzufügen konnte. Diesen hatte er im Studium der Sozialwissenschaften, Geschichte und Rechtswissenschaften an der Fernuniversität Hagen erworben. Schon in seiner Kindheit und Jugend liebte Gerd Stiefel es, sich durch Bücher in spannende Welten zu versetzen. Seiner interessanten und tragischen Familiengeschichte setzte er dann als Autor mit den Romanen "Stiefels Stein" und "Via Bologna - Ein Toter in Hohenzollern" ein literarisches Denkmal. Polizeipräsident Sigg dankte Gerd Stiefel für seine hervorragende und engagierte polizeiliche Arbeit. Den Worten anschließend übergab Präsident Sigg Herrn Stiefel die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterzeichnete Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Rückfragen bitte an: Karina Urbat Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1017 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Freiburg-Oberwiehre/Waldsee: Nötigung im Straßenverkehr - Zeugen gesucht

    Freiburg (ots) - Gestern Abend zwischen 21.50 Uhr und 22.05 Uhr soll es zu einer Nötigung im Straßenverkehr gekommen sein. Die Geschädigte fuhr mit ihrem Auto über die B31 auf die Schwarzwaldstraße in Richtung Littenweiler. Der 60-jährige Fahrer eines VW Touran fuhr der Geschädigten zunächst mehrfach auf und schnitt sie anschließend zweimal beim Überholen. Dabei musste sie durch eine Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß verhindern. Ferner soll der Touranfahrer einem weißen BMW sehr dicht aufgefahren sein. Auch nachdem sie weiterhin auf der Schwarzwaldstraße fuhren, bremste der Touranfahrer die Autofahrerin immer wieder ohne ersichtlichen Grund aus. Dies zog sich so bis zur Lassbergstraße hin. Das Polizeirevier Freiburg-Süd hat die Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr aufgenommen und sucht nun Zeugen dieser Vorgänge unter der 0761/882-4421. ts Medienrückfragen bitte an: Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Thomas Spisla Telefon: 0761 / 882 1015 freiburg.pressestelle@polizei.bwl.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiFR Facebook: https://facebook.com/PolizeiFreiburg Homepage: http://www.polizei-bw.de/ - Außerhalb der Bürozeiten - E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

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  • Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Verbotswidrig gewendet und Unfall verursacht.

    Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Einen Verkehrsunfall durch verbotswidriges Wenden verursachte am Montagmorgen ein 63-jähriger Lastwagenfahrer in Wiesloch. Der Mann war kurz nach neun Uhr mit seinem Lkw in der Meßplatzstraße von der Südtangente in Richtung Ringstraße unterwegs. An der Einmündung in Richtung Schwetzingen verpasste er es, links in Richtung Schwetzinger Straße abzubiegen und fuhr zunächst geradeaus weiter. Nach der Verkehrsinsel wendete er. Ein entgegenkommender Lastwagenfahrer hielt an, um dem 63-Jährigen das Wenden zu ermöglichen. Beim Wendevorgang übersah der 63-jährige Lkw-Fahrer jedoch einen rechts daneben fahrenden 46-jährigen Mann in seinem Ford und stieß mit diesem zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford dabei gegen eine Hauswand gedrückt. Die beteiligten Fahrer kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Der Ford des 46-Jährigen wurde jedoch so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall untere Alkoholeinfluss - Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis

    Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Unter Alkoholeinfluss verursachte am Montagabend ein 42-jähriger Autofahrer in Oftersheim einen Verkehrsunfall. Der 41-Jährige war gegen 18 Uhr mit seinem BMW in der Mannheimer Straße, aus Richtung Heidelberger Straße kommend, unterwegs. In Höhe des Rathauses hielt er an, um rückwärts einzuparken. Ein nachfolgender 56-jähriger VW-Fahrer stoppte sein Fahrzeug ebenfalls. Der BMW-Fahrer übersah in der weiteren Folge den hinter ihm stehenden VW und stieß mit ihm zusammen. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des 41-Jährigen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,6 Promille. Ihn wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Als sein Führerschein in Verwahrung genommen werden wollte, stellten die Polizeibeamten fest, dass gegen den 41-Jährigen eine Fahrerlaubnissperre bestand. Bei dem von ihm vorgezeigten Führerschein handelte es sich um eine Fälschung. Gegen den Mann wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Urkundenfälschung ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

    Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Unter Federführung des Polizeireviers Eberbach führte das Polizeipräsidium Mannheim am Montag, 26.07.2021 zwischen 13.00 Uhr und 20:00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzteam "Drogen im Straßenverkehr" (KoDiS) auf der B 37 zwischen Eberbach und Hirschhorn eine Schwerpunktkontrollaktion mit der Zielrichtung Bekämpfung der Hauptunfallursache Drogen und Alkohol im Straßenverkehr durch. Zur Bekämpfung des Fahrens unter Drogeneinfluss und zur Aufhellung des offensichtlich bestehenden Dunkelfeldes sowie zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Bürger, wurden bei der Kontrolle insgesamt 130 Fahrzeuge und 149 Personen kontrolliert. Insgesamt wurden 11 Fahrer, die unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahmen, festgestellt. Ihnen wurden an der Kontrollstelle durch einen Arzt Blutproben entnommen. Elf Autofahrer müssen sich zudem wegen Drogenbesitzes verantworten. Drei Autofahrer waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Darüber hinaus wurden zwei Verstöße gegen das Waffengesetz sowie ein Verstoß gegen das Asylverfahrensgesetz festgestellt. Hinzu kamen mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten, die entsprechend geahndet wurden. An der Kontrollstelle waren insgesamt 41 Beamte der Polizeireviere und Verkehrspolizei sowie das Kompetenzteam des Polizeipräsidiums Mannheim eingesetzt. Zudem unterstützten 9 Beamte der Polizeistation Waldmichelbach im Rahmen der Sicherheitskooperation mit dem Land Hessen die Kontrollmaßnahmen. Die intensive Fortbildung aller Verkehrspolizisten und immer mehr Beamten/-innen der Streifendienste der Polizeireviere, die Zentralisierung der Qualitätskontrolle sowie die Übernahme der Fachaufsicht durch eine Expertengruppe KoDiS "Drogen im Straßenverkehr" hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Qualitätssteigerung und Intensivierung bei der Bekämpfung der Hauptunfallursache Drogen im Straßenverkehr geführt. Verkehrsteilnehmer, die sich unter Drogeneinfluss ans Steuer setzen, müssen künftig zu jeder Zeit an jeder beliebigen Stelle damit rechnen, in eine Drogenkontrolle zu geraten. Die Schulungen und Kontrollen werden intensiv fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Bönnigheim: Unfall auf der Landesstraße 1106

    Ludwigsburg (ots) - Am Montag ereignete sich gegen 11.35 Uhr auf der Landesstraße 1106 zwischen Freudental und Bönnigheim ein Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 21 Jahre alter Audi-Fahrer, der aus Richtung Freudental kam, übersah vermutlich einen Verkehrsteilnehmer, der im Kreuzungsbereich mit der Kreisstraße 1632 anhalten musste. In der Folge musste der 21-Jährige eine Vollbremsung durchführen und versuchte nach links auszuweichen, um einen Aufprall auf den Vordermann zu verhindern. Dies führte dazu, dass er in den Gegenverkehr geriet und dort mit dem Fiat eines 52-Jährigen zusammenstieß. Der 52- und der 21-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 18.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ludwigsburg Telefon: 07141 18-9 E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (KA) Karlsruhe - Unfall mit drei Leichtverletzten

    Karlsruhe (ots) - Drei leichter verletzte Personen waren das Resultat eines Unfalls auf der Umgehungsstraße der Unteren Hub, ehemalige Bundesstraße 10, am Montagabend. Die dortige Ampelanlage war wohl bereits außer Betrieb, als ein 20-jähriger Mann offenbar den Vorrang eines entgegenkommenden 38-Jährigen missachtete. Es kam zur Kollision der beiden Autos, wobei beide Fahrer und eine Insassin im Pkw des 38-Jährigen nach derzeitigem Ermittlungsstand leichter verletzt wurden. Alle wurden in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Heike Umminger, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Karlsruhe E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (Bad Dürrheim / Schwarzwald-Baar-Kreis) Maserati prallt bei Aquaplaning in Mittelleitplanke (26.07.2021)

    Bad Dürrheim (ots) - Rund 10.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Unfalls, den ein Autofahrer am Montag gegen 15 Uhr auf der Autobahn 864 verursacht hat. Ein 40-jähriger Maserati Quattroporte-Fahrer fuhr von Donaueschingen in Richtung Tuningen. Dabei geriet er mit seinem über 400 PS starken Boliden bei starkem Regen wegen nichtangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte in die Mittelleitplanke. Das Auto hatte der Mann erst wenige Stunden vor dem Unfall gekauft und zugelassen. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (VS-Villingen) Diebe schlachten abgestelltes Auto aus (26.07.2021)

    Villingen-Schwenningen (ots) - Einen im Bereich "Auf Herdenen" abgestellten Transporter haben unbekannte Diebe im Zeitraum zwischen Freitag und Montag ausgeschlachtet. Unbekannte entwendeten von einem Renault Master, der mit einem Getriebeschaden auf einem Speditionsgelände stand, diverse Teile, darunter die Rücklichter, Außenspiegel, Kühlergrill, Seitenauffahrschutz, Ladebordwände und die Plane des Fahrzeugs. Auch aus dem Innenraum bedienten sich die Diebe und klauten das Radio sowie diverse Anbau- und Verkleidungsteile. Insgesamt verursachten sie einen Schaden in Höhe von rund 7.000 Euro. Personen, denen Verdächtiges aufgefallen ist oder die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Villingen, Telefon 07721 601-0, zu melden. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI S: DB und Bundespolizei: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer!

    Stuttgart (ots) - Endlich ist es wieder soweit - die Sommerferien beginnen. Jetzt geht es für viele um Spaß und Erholung. Aber bitte keine Abenteuer an Bahnanlagen! DB und Bundespolizei bitten vor allem Kinder und Jugendliche eindringlich darum, Gleisen und Oberleitungen fern zu bleiben. "Bahnanlagen üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten aufmerksam zu machen", erklärt Hans-Hilmar Rischke, Sicherheitschef der DB. "Jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden." Der wichtigste Grundsatz lautet: Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten! Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Auch wenn Fotos im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen verlockend und berechenbar erscheinen - hier droht ernste Gefahr. Züge fahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und können, anders als Straßenfahrzeuge, nicht ausweichen. Bis zu 1.000 Meter dauert es, bis ein Zug nach einer Vollbremsung steht. Außerdem werden die Fahrzeuge immer leiser und sind somit erst spät zu hören. "Unfälle auf Bahnanlagen sind besonders tragisch, da sie zu schwersten Verletzungen bis zum Tode führen können.", warnt Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann. Immer wieder passieren Bahnstromunfälle, bei denen Kinder oder Jugendliche beteiligt sind. Oft ist den jungen Menschen gar nicht bewusst, dass die Bahn-Oberleitung eine Spannung von 15.000 Volt führt. Das ist etwa 65-mal mehr als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren. Schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. "Bahnunfälle sind leicht vermeidbar: Bleibt bitte den Bahn- und Abstellanlagen fern!" DB und Bundespolizei engagieren sich seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. Seit 2020 neu im Einsatz: die Präventionsteams der DB. Zwölf speziell geschulte Expertinnen und Experten, die zusammen mit der Bundespolizei direkt und persönlich vor Ort informieren. Mit Ständen am Bahnhof, direkt an Bahnanlagen oder in Schulen und Jugendeinrichtungen vermitteln sie bundesweit vor allem Kindern und Jugendlichen Wissen zum richtigen Verhalten. Der Bedarf an Aufklärung ist nach wie vor groß. "Daher bitte ich die Großen: sensibilisiert die Kleinen! Vermittelt, erklärt, erläutert, wo die Gefahren im Bahnverkehr liegen!", so Romann. Eltern, Lehrende und Erziehende können hier kostenlos altersgerechte Materialien für Kinder bestellen oder herunterladen: https://www.olis-bahnwelt.de/sicher_unterwegs Weitere Informationen, Materialien zum Download und Videos unter: www.deutschebahn.com/sicherheit sowie www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/02_Bahnstrom/bahnstrom_node.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Yannick Dotzek Telefon: 0711/55049-107 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • (BC) Laupheim / Schemmerhofen - Mann beleidigt Passanten / Ungebührlich zeigte sich ein 34-Jähriger am Montag in Laupheim und bei Altheim.

    Ulm (ots) - Wie die Polizei mitteilt war ein Betrunkener gegen 10 Uhr in Laupheim auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Ulmer Straße. Dort soll er zahlreiche Passanten beleidigt haben. Gegen 12.30 Uhr ist der Mann auf der Straße zwischen Schemmerhofen und Altheim aufgefallen: Dort soll er ersten Erkenntnissen zufolge mehrere Verkehrsteilnehmer angesprochen haben. Einen Kradfahrer soll der 34-Jährige beleidigt haben. Später soll der Mann in Altheim einen Passanten beleidigt und bedroht haben. Dabei hätte er auch einen Stein geworfen. So die ersten Erkenntnisse. Die Polizei kam und machte den Mann dingfest. Später kam er wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun für seine Taten verantworten. Die Polizei Laupheim (07392/96300) hat nun die Ermittlungen aufgenommen und sucht dabei auch weitere Geschädigte. ++++1435485 1433731 Claudia Kappeler, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: ulm.pp.sts.oe@polizei.bwl.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (Donaueschingen / Schwarzwald-Baar-Kreis) Autofahrer verursacht bei Nässe Unfall mit Blechschaden (26.07.2021)

    Donaueschingen (ots) - Einen Unfall mit insgesamt rund 5.000 Euro Schaden hat ein Autofahrer am Montag gegen 16.30 Uhr auf der Autobahn 864 zwischen den Anschlussstellen "Dreieck Bad Dürrheim" und "Donaueschingen" verursacht. Ein 30-jähriger Honda Civic-Fahrer fuhr auf regennasser zu schnell und geriet wegen Aquaplaning ins Schleudern. Er kam nach links von der Fahrspur ab und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Sein Auto musste ein Abschleppdienst aufladen und abtransportieren. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (VS-Villingen) "Rot" einer Ampel missachtet und Unfall gebaut (26.07.2021)

    Villingen-Schwenningen (ots) - Einen Unfall mit insgesamt rund 7.000 Euro Blechschaden verursacht hat ein Autofahrer am Montag gegen 18 Uhr auf der Berliner Straße. Ein 92-jähriger Mazda-Fahrer bog von der Berliner Straße nach rechts auf die Zufahrt zur Bundesstraße 33 in Richtung Mönchweiler ab. Dabei missachtete er das "Rot" einer Ampel und stieß mit einem 66-Jährigen zusammen, der mit einem Audi Q 5 im Gegenverkehr vor ihm einbog. Die Ampel des Audi-Fahrers zeigte "grün". Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Freiburg-Innenstadt: Sexuelle Belästigung einer jungen Frau - Geschädigten- und Zeugenaufruf

    Freiburg (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01 Uhr kam es in der Bertoldstraße zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer jungen Frau, die der Polizei namentlich nicht bekannt ist. Zeugen hatten beobachtet, wie sich ein 35-jähriger Mann syrischer Staatsangehörigkeit der Geschädigten von hinten näherte und ihr auf Höhe der Geschlechtsteile einen Hüftstoß versetzte, so dass diese nach vorne umfiel. Anschließend rannte sie offensichtlich schockiert davon. Die Zeugen liefen in Richtung des Mannes und alarmierten die Polizei, so dass der Tatverdächtige nun bekannt ist, die Geschädigte aber noch ermittelt werden muss. Es soll sich um eine junge Frau im Alter von 18-19 Jahren mit bunter Bekleidung und blonden Haaren gehandelt haben. Sie wird gebeten, sich unter der 0761/882-2880 bei der Kripo Freiburg zu melden. Selbiges gilt für Zeugen, die Hinweise zur Geschädigten geben können. ts Medienrückfragen bitte an: Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Thomas Spisla Telefon: 0761 / 882 1015 freiburg.pressestelle@polizei.bwl.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiFR Facebook: https://facebook.com/PolizeiFreiburg Homepage: http://www.polizei-bw.de/ - Außerhalb der Bürozeiten - E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

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  • (VS-Villingen) Autoreifen zerstochen (24.07.2021)

    Villingen-Schwenningen (ots) - Eine Sachbeschädigung begangen hat ein unbekannter Täter in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Memelstraße. Ein Unbekannter zerstach an einem vor dem Haus Nummer 4 geparkten weißen Ford Transit beide linken Reifen und verursachte dadurch einen Schaden in Höhe von rund 400 Euro. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben oder die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Villingen, Telefon 07721 601-0, zu melden. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (VS-Villingen) Junger Radfahrer prallt gegen Auto (26.07.2021)

    Villingen-Schwenningen (ots) - Leichte Verletzungen erlitten hat ein jugendlicher Radfahrer bei einem selbst verschuldeten Unfall am Montag gegen 8.30 Uhr auf der Straße "St.-Konrads-Weg". Ein 15-Jähriger prallte mit seinem Mountainbike gegen ein haltendes Auto, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog. An seinem Canyon-Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von rund 250 Euro. Der Fahrer des Autos, bei dem es sich um ein helles SUV handelte, fuhr weiter. Er wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Villingen, Telefon 07721 601-0, in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (VS-Schwenningen) Einbruch in Physio-Praxis (27.07.2021)

    Villingen-Schwenningen (ots) - Einen Einbruch in eine Physio-Praxis begangen haben Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Rottweiler Straße. Die unbekannten Täter schlugen eine Fensterscheibe ein und gelangten so in das Gebäudeinnere. Dort durchwühlten sie mehrere Räume und brachen Schränke auf, wobei ihnen Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrags in die Hände fiel. Den dabei verursachten Sachschaden bezifferte die Polizei auf über 1.000 Euro. Personen, denen Verdächtiges aufgefallen ist oder die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwenningen, Telefon 07720 8500-0, zu melden. Rückfragen bitte an: Jörg-Dieter Kluge Polizeipräsidium Konstanz Pressestelle Telefon: 07531 995-1019 E-Mail: konstanz.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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