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 Kreis Dillingen a.d. Donau
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Polizeimeldungen aus Kreis Dillingen a.d. Donau

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Seite 10 von 10
  • (532) Nächtlicher Brand auf dem Volksfestplatz führte zu Polizeieinsatz

    Nürnberg (ots) - In den Nachtstunden von Mittwoch auf Donnerstag (27./28.04.2022) kam es auf dem Gelände des Nürnberger Volksfestes zum Brand eines Schaustellerbetriebs. Die Polizei musste während des Einsatzes am Brandort mehrere Personen schützen, die sich während der Löscharbeiten selbst in Gefahr brachten. Die abschließenden Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, übernimmt die Kriminalpolizei Nürnberg. Gegen Mitternacht war der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei ein Feuer auf dem Volksfestplatz an der Bayernstraße gemeldet worden. Aus noch ungeklärter Ursache war dort nach Betriebsschluss ein als Schaustellergeschäft dienender Lkw-Anhänger in Brand geraten. Als kurz darauf erste Einsatzkräfte der Polizei vor Ort eintrafen, hatten bereits zahlreiche Personen aus dem Kreis der anwesenden Schausteller mit eigenhändigen Löscharbeiten begonnen. Nachdem sich die Polizeibeamten zunächst an den Löschversuchen beteiligt hatten, mussten diese feststellen, dass sich einzelne Helfer bei ihren Löschversuchen selbst in akute Gefahr brachten. Im Zusammenhang mit der zu diesem Zeitpunkt hochemotionalen Stimmung unter den anwesenden Ersthelfern war eine Vielzahl an Polizeibeamten notwendig, um den Brandort vor einer unkontrollierten Annährung von Personen abzusichern. Neben mehr als einem Dutzend Streifenbesatzungen waren auch Einsatzkräfte des mittelfränkischen Unterstützungskommandos (USK) an den polizeilichen Maßnahmen beteiligt. Den Ersthelfern war es bis zum Eintreffen der Feuerwehr gelungen, den Brand erfolgreich einzudämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Buden zu verhindern. Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die abschließende Brandbekämpfung. Durch die intensive Brand- und Hitzeeinwirkung entstanden an dem betroffenen Schaustellergeschäft erhebliche Beschädigungen. Der Sachschaden an dem Schaustelleranhänger sowie der darin gelagerten Waren wird im Rahmen einer ersten Schätzung auf rund 100.000 Euro beziffert. Die Ursache für die Entstehung des Brandes ist derzeit unklar. Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken übernahmen noch in den Nachtstunden die ersten Ermittlungsmaßnahmen am Brandort. Die abschließenden Untersuchungen zur Brandursache werden vom zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei übernommen. Nach aktuellem Kenntnisstand mussten sich insgesamt vier Personen aus dem Kreis der Ersthelfer aufgrund ihrer Beteiligung an den Löscharbeiten vom Rettungsdienst behandeln lassen. Erstellt durch: Michael Konrad / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (531) Versuchter Einbruch in Supermarkt - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - In der Nacht von Dienstag (26.04.2022) auf Mittwoch (27.04.2022) versuchten Unbekannte in einen Supermarkt im Erlanger Stadtteil Sieglitzhof einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 04:30 Uhr versuchten Unbekannte über ein Fenster im Hinterhof in den Verbrauchermarkt in der Sieglitzhofer Straße einzusteigen. Hierdurch entstand ein Sachschaden von etwa 350 Euro. In das Gebäude gelangten die Unbekannten nicht. Ein Zeuge bemerkte zum Zeitpunkt der Tat eine männliche Person in unmittelbarer Nähe. Diese entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei. Eine Beschreibung der Person liegt nicht vor. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (530) Trickdiebstahl durch falsche Handwerker - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Am Mittwochmittag (27.04.2022) verschaffte sich ein falscher Handwerker unter einem Vorwand Zutritt zu zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in der Erlanger Innenstadt. Nachträglich stellten die betagten Bewohnerinnen den Diebstahl von Schmuck fest. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 11:40 Uhr betrat ein Unbekannter unter dem Vorwand, aufgrund eines Wasserschadens im Nachbargebäude das Wasser kontrollieren zu müssen, die Wohnung einer 81-jährigen in der Schuhstraße. Während der falsche Handwerker die betagte Dame ablenkte, gelang es offensichtlich einem Komplizen unbemerkt die Wohnung zu betreten und Schmuck im Wert von über 1.000 Euro zu entwenden. Noch bevor die Seniorin das Fehlen ihrer Wertsachen feststellte, entfernten sich die Diebe in unbekannte Richtung. Während eine Streife der Polizeiinspektion Erlangen die Anzeige entgegennahm, machte eine weitere Bewohnerin des Anwesens auf sich aufmerksam. Auch bei der 86-jährigen Nachbarin gelang es den Trickdieben unter dem gleichen Vorwand die Wohnung zu betreten und Schmuck zu entwenden. Beschreibung des falschen Handwerkers: ca. 30 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige Statur, nackenlange Haare, südländisches Aussehen. Der Mann trug dunkle Kleidung. Eine Beschreibung des weiteren Täters ist nicht möglich. Die Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu den Tätern machen können oder verdächtige Wahrnehmungen in Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei zweifelt an zufälliger Begegnung

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat auf der A8 einen mutmaßlichen Schleuser festgenommen. Der Syrer soll vier Landsleute illegal über die Grenze gebracht haben.

    A8 / Rosenheim (ots) - Syrer schleust Landsleute Die Bundespolizei hat am Dienstag (26. April) auf der A8 einen Syrer festgenommen. Gegen den Mann, der in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, wird wegen Schleuserei ermittelt. Er soll vier Landsleute, die er angeblich ganz zufällig getroffen und aus reiner Hilfsbereitschaft mitgenommen hatte, illegal über die Grenze gebracht haben. In den Abendstunden kontrollierten die Bundespolizisten am Autobahnparkplatz "Im Moos" die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Autos. Der Fahrer des Wagens konnte lediglich seine deutsche Aufenthaltserlaubnis vorlegen. Einen Reisepass hatte der syrische Staatsangehörige nicht dabei. Seine vier Begleiter waren ohne die für die Einreise erforderlichen Dokumente unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen sie ebenfalls aus Syrien. Der Fahrzeugführer beteuerte zunächst, seine 14, 29, 37 und 43 Jahre alten Landsleute zufällig an einer Tankstelle getroffen und schlichtweg aus Gefälligkeit mitgenommen zu haben. Im weiteren Verlauf wollte sich der 26-Jährige nicht zum Tatvorwurf der Schleusung äußern. In seinen Hosentaschen fanden die Beamten rund 2.800 Euro Bargeld. Ob es sich hierbei um den Schleuserlohn handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Für den mutmaßlichen Schleuser hat die zuständige Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Es ist vorgesehen, ihn beim Amtsgericht in Rosenheim vorzuführen. Die mutmaßlich Geschleusten wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt. Bei der Durchsuchung des 29-jährigen Syrers fanden die Bundespolizisten unter der Einlegesohle seines Schuhs eine griechische Asylkarte. Demnach war der syrische Staatsangehörige in der Vergangenheit bereits als Asylbewerber in Griechenland registriert worden. Dorthin muss er voraussichtlich schon bald zurückkehren. Um seine Rückkehr sicherzustellen, soll er in eine Hafteinrichtung gebracht werden. Es ist geplant, die anderen drei Geschleusten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmeeinrichtung weiterzuleiten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (529) Zeugensuche nach Verkehrsunfall

    Nürnberg (ots) - Dienstagmittag (26.04.2022) wurde eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in Nürnberg schwer verletzt. Die Polizei sucht Unfallzeugen. Nach bisherigem Ermittlungsstand überquerte eine 77-jährige Frau auf Höhe der Hausnummer 160 zu Fuß die Fürther Straße. Als sie den fahrbahntrennenden Grünstreifen erreichte, stürzte sie aus noch nicht geklärter Ursache rückwärts auf die Fahrbahn. Eine 29-jährige Fahrerin eines silberfarbenen Opels leitete eine Gefahrenbremsung ein und brachte ihr Fahrzeug noch vor der auf dem Boden liegenden Frau zum Stillstand. Die 77-Jährige erlitt durch das Sturzgeschehen schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Nürnberger Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens aufgenommen. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 65831530 in Verbindung zu setzen. In diesem Zusammenhang soll sich ein blauer BMW im Bereich der Unfallstelle befunden haben. Die Fahrerin des BMW könnte eine wichtige Unfallzeugin sein und wird ebenfalls gebeten sich unter der genannten Nummer zu melden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (528) Brand in Schule in Adelsdorf

    Adelsdorf (ots) - Am Dienstagmorgen (26.04.2022) brach bei Schweißarbeiten an einer Grund- und Mittelschule in Adelsdorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) ein Brand aus. Die Kriminalpolizei ermittelt. Gegen 08:10 Uhr ging über die integrierte Leitstelle die Meldung über einen Brand an der Grund- und Mittelschule in der Oberen Bachgasse ein. Bei Schweißarbeiten in einem Technikraum an der Schule war ein Feuer ausgebrochen. Dieses konnte durch Feuerwehren aus dem Landkreis gelöscht werden, allerdings kam es zu einer massiven Rauchentwicklung im Gebäude. Die Schule wurde geräumt, die Schüler, welche nicht ihren Eltern übergeben werden konnten, wurden in der naheliegenden Aischgrundhalle durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes betreut. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Erlangen hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (527) Vandalismus in U-Bahn - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Montagmorgen (25.04.2022) entleerten zwei Jugendliche in Nürnberg mehrere Feuerlöscher. Der Polizei gelang es, die beiden 17-Jährigen nach kurzer Flucht festzunehmen. Gegen 05:45 Uhr teilte eine Zeugin der Einsatzzentrale mit, dass zwei Jugendliche in der U-Bahn der Linie 2 und an der Haltestelle Wöhrder Wiese mehrere Feuerlöscher versprüht hätten. Noch bevor die alarmierte Polizeistreife eintraf, stiegen die beiden jungen Männer am Rathenauplatz aus. Nachdem die beiden 17-Jährigen auch hier weitere Feuerlöscher entleert hatten, flüchteten sie zu Fuß. Den eingesetzten Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost und Nürnberg-Mitte gelang es, die beiden jungen Männer kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung festzunehmen. Der entstandene Sachschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Der Pulverstaub aus den Feuerlöschern löste zusätzlich die Brandmeldeanlage in der U-Bahn aus, sodass die Feuerwehr ausrücken musste und der betroffene Zug zeitweise seine Fahrt nicht fortsetzen konnte. Die Polizei leitete gegen die beiden Jugendlichen ein Verfahren wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung und des Missbrauchs von Notrufen ein. Die 17-Jährigen wurden in Gewahrsam genommen und ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (526) Gestürzter Radfahrer verstorben - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - Am Montagmorgen (25.04.2022) stürzte aus noch nicht geklärter Ursache ein 50-jähriger Radfahrer im Schwabacher Stadtgebiet und verstarb im Laufe des Vormittags. Die Polizeiinspektion Schwabach sucht nun nach Unfallzeugen. Der 50-jährige Mann war mit seinem silbergrauen Fahrrad im Zeitraum von 06:15 Uhr bis 06:30 Uhr auf einem abgesetzten Radweg, welcher parallel zur Rother Straße verläuft, auf dem Weg zu seiner Arbeitsstätte. Aus noch nicht geklärter Ursache stürzte er offenbar circa 100 Meter vor der Einmündung der Straße "Am Vogelherd". Wenig später fand ein Arbeitskollege den 50-Jährigen an der Unfallstelle am Boden liegend auf und versorgte ihn zunächst. Beide Männer fuhren dann mit ihren Fahrrädern zur Arbeitsstelle. Dort verschlechterte sich im Laufe des Vormittags der Gesundheitszustand des gestürzten Fahrradfahrers so sehr, dass er bewusstlos wurde und trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb. Ein Zusammenhang mit dem Sturzgeschehen am Morgen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizeiinspektion Schwabach hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens aufgenommen und bittet Zeugen des Unfalls sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 09122 9270 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold/ bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (525) Einbruch in Schulgebäude - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - In der Nacht von Sonntag (24.04.2022) auf Montag (25.04.2022) brachen Unbekannte in ein Schulgebäude in Erlangen ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von Sonntagabend (19:30 Uhr) bis Montagmorgen (07:15 Uhr) verschafften sich Einbrecher gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu einem Schulgebäude in der Elise-Spaeth-Straße. Im Anwesen versuchten die Unbekannten einige Türen aufzubrechen. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 1000 Euro geschätzt. Die Höhe des Entwendungsschadens ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (524) Jugendliche brachen in Kindertageseinrichtung ein - Festnahme

    Erlangen (ots) - In den frühen Dienstagmorgenstunden (26.04.2022) brachen Jugendliche in eine Tageseinrichtung für Grundschulkinder in Erlangen ein. Zwei Tatverdächtige konnten am Tatort festgenommen werden. Gegen 02:30 Uhr nahm ein Anwohner der Hertleinstraße einen lauten Schlag sowie das Zerbrechen von Glasscheiben aus einer nahegelegenen Lernstube für Grundschulkinder wahr und verständigte die Polizei. Die alarmierten Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt stellten vor Ort eine eingeschlagene Fensterscheibe fest und umstellten das Gebäude. Im Inneren der Lernstube konnten die Beamten zudem zwei Personen wahrnehmen, welche sich auf Aufforderung der Einsatzkräfte aus dem Gebäude begaben. Die beiden jugendlichen Tatverdächtigen im Alter von 14 und 16 Jahren wurden vor Ort festgenommen und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen den jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 1000 Euro geschätzt. Die Spurensicherung kam vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei leitete gegen die Jugendlichen entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Verdächtiger Geruch am Grenztunnel/ Bundespolizei findet Joints in Brotzeitdose

    Kemptener Bundespolizei stellt bei Grenzkontrolle Drogen sicher

    Füssen (ots) - In der Nacht auf Samstag (23. April) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 Drogen, darunter 28 Joints, sowie ein Einhandmesser sichergestellt. Kemptener Bundespolizisten stoppten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen in Deutschland zugelassenen Pkw, welcher mit dem 26-jährigen Fahrer, der 20-jährigen Beifahrerin sowie einem 25-jährigen Mitfahrer, allesamt deutsche Staatsangehörige, besetzt war. Die Nachfrage der Polizisten, ob Drogen oder sonstige verbotene Gegenstände mitführt werden, verneinten die drei Rheinland-Pfälzer. Die Beifahrerin gab jedoch an, ein Messer in einer Tasche ihrer Jacke, welche auf ihrem Schoß lag, mit sich zu führen. Es handelte sich dabei um ein Einhandmesser mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern, welches dem Führungsverbot unterliegt. Die Beamten stellten das Messer sicher und fertigten in Folge eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Nachschau im Auto stellten die Bundespolizisten in einem Rucksack, welcher sich auf der Rücksitzbank befand, 28 Joints fest. Das Tabak-Cannabisgemisch von rund 43 Gramm, welches in einer Plastikdose verstaut war, gehörte dem 25-jährigen Mitfahrer. Weiterhin fanden die Beamten im Koffer des Mannes über zehn Gramm Cannabis, rund elf Gramm Haschisch sowie einen Crusher auf. Die Beamten stellten die Drogen sicher und zeigten den jungen Mann wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Der Beschuldigte war bereits zuvor wegen diverser Drogendelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Die Fahrgemeinschaft konnte anschließend ihre Reise fortsetzen. Die weitere Bearbeitung in Bezug auf das Drogendelikt übernimmt nun das zuständige Zollamt Kempten. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (523) Möbeltresor bei Einbruch entwendet - Zeugen gesucht

    Stein (ots) - Bereits am vergangenen Sonntag (24.04.2022) hatten Unbekannte bei einem Einbruch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses einen Möbeltresor entwendet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 17:30 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei unbekannte Männer, wie sie unter einer Brücke bei der Gerasmühle versuchten einen Möbeltresor aufzubrechen. Als die beiden den Zeugen bemerkten, warfen sie den Tresor in den Fluss und flüchteten unerkannt. Kurze Zeit später konnte eine verständigte Streife der Polizeiinspektion Stein die Geschädigten des Einbruchs ermitteln. Die beiden mutmaßlichen Einbrecher waren im Laufe des Sonntags in eine Wohnung in der Dianastraße eingebrochen und hatten daraus den Möbeltresor entwendet. Der entstandene Sach- und Entwendungsschaden beläuft sich nach derzeitigem Ermittlungsstand auf einige tausend Euro. Die Fürther Kriminalpolizei, die die weiteren Ermittlungen führt, bittet nun Zeugen, die am Sonntag in der Dianastraße Verdächtiges beobachtet haben oder sonst weiterführende Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (522) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch

    Treuchtlingen (ots) - Unbekannte brachen gestern Nachmittag (25.04.2022) in ein Einfamilienhaus in Treuchtlingen ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 17:30 Uhr hatten der oder die unbekannten Einbrecher ein Fenster an dem freistehenden Einfamilienhaus "Am Perlachberg" aufgehebelt und waren ins Innere eingedrungen. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubläden. Aus aufgefundenen Geldkassetten erbeuteten die Täter einige tausend Euro Bargeld und flüchteten anschließend unerkannt. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (521) Junger Mann schwerstverletzt im Straßengraben liegen gelassen - Kriminalpolizei gründet Ermittlungskommission und bittet um weitere Zeugenhinweise

    Feuchtwangen (ots) - Wie mit Meldung 512 vom 23.04.2022 berichtet, wurde in den frühen Samstagmorgenstunden ein 20-Jähriger an der Kreisstraße AN 5 zwischen Ungetsheim und Bergnerzell vermutlich von einem Pkw angefahren und schwerverletzt liegen gelassen. Die Ansbacher Kriminalpolizei sucht Zeugen. Kurz vor 07:00 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer eine reglose Person im Straßengraben entdeckt und Polizei und Rettungsdienst verständigt. Die eintreffende Polizeistreife stellte dann fest, dass der Mann offensichtlich von einem Fahrzeug angefahren worden sein muss. Auch ein Notarzt bestätigte aufgrund des Verletzungsmusters ein Verkehrsunfallgeschehen. Der 20-Jährige war von einer Feier in Bergnerzell gegen 04:00 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg nach Ungetsheim, als er auf der Kreisstraße von dem Fahrzeug angefahren worden sein muss. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Er schwebt derzeit in akuter Lebensgefahr. Zur Klärung des Unfallgeschehens hat nun die Ansbacher Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und deren Mordkommission hat eine 16-köpfige Ermittlungskommission gegründet, die bereits Spuren an der Unfallstelle sichern konnte. Die Beamten der Ermittlungskommission bitten nun nochmals Zeugen, die Hinweise geben können oder Beobachtungen über ein frisch beschädigtes Fahrzeug in der Nachbarschaft gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (520) Schadensträchtiger Brand in Schnaittach- Zeugen gesucht

    Lauf an der Pegnitz (ots) - Wie mit Meldung 516 vom 24.04.2022 berichtet, war in der Nacht von Samstag auf Sonntag (23./24.04.2022) aus bislang ungeklärter Ursache in der Bücherei in Schnaittach ein Feuer ausgebrochen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Kurz nach Mitternacht verständigte am Sonntag ein Zeuge Polizei und Feuerwehr, dass er im Dachstuhl der Bücherei am Marktplatz ein Feuer bemerkt habe. Der Brand war durch zahlreiche Freiwillige Feuerwehren aus der Umgegend bald gelöscht, jedoch dürfte sich der entstandene Schaden nach ersten Schätzungen im hohen sechsstelligen Bereich bewegen. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Die Schwabacher Kriminalpolizei ermittelt derzeit in alle Richtungen und bittet deshalb eventuelle Zeugen, die im Zeitraum zwischen 22:00 Uhr und 00:30 Uhr Verdächtiges in der Nähe der Bücherei beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Im Kofferraum gemütlich gemacht/ Bundespolizei greift sieben Migranten in Pkw auf

    Lindauer Bundespolizei greift sieben Migranten in Pkw auf

    Lindau/Bregenz (ots) - Am Samstagabend (23. April) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz sieben unerlaubt einreisende tunesische Migranten in einem Pkw aufgegriffen. Der mutmaßliche Schleuser, dem ein vierstelliger Betrag für die Fahrt versprochen worden war, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Lindauer Bundespolizisten stoppten auf der BAB 96 den tunesischen Fahrer eines in Frankreich zugelassenen Mietwagens. Der 44-Jährige führte lediglich seine gültigen französischen Dokumente, Aufenthaltstitel und Führerschein, bei sich. Seinen Reisepass hatte der in der Nähe von Paris wohnhafte Fahrzeuglenker angeblich daheim gelassen. Im Auto befanden sich außerdem noch vier tunesische Landsleute im Alter zwischen 22 und 26 Jahren. Die Mitfahrer konnten lediglich österreichische Asylkarten vorweisen, die jedoch nicht die Einreise nach Deutschland legitimierten. Die Bundespolizisten entdeckten bei der Nachschau im Fahrzeug noch zwei weitere Männer, 28- beziehungsweise 37-Jahre alt, die im Kofferraum lagen und mit Kissen sowie Proviant ausgestattet waren. Bei dem Pkw handelte es sich zwar um einen Siebensitzer, jedoch befanden sich die zwei Männer ungesichert auf den zusammengeklappten Rücksitzen. Auch diese beiden tunesischen Staatsangehörigen waren lediglich im Besitz österreichischer Asylkarten. Nach Angaben des Fahrzeuglenkers befand sich die Reisegruppe auf dem Weg nach Frankreich. Für die Mitnahme von Bregenz nach Paris seien dem arbeitslosen 44-Jährigen von einem Freund 500 Euro pro Person versprochen worden. Die Bundespolizisten zeigten alle sieben Insassen wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Der Fahrer muss sich außerdem wegen versuchten Einschleusens von Ausländern verantworten. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Kempten stellten die Beamten die Smartphones des Fahrers sowie des 37-jährigen Insassen, welche die Fahrt untereinander abgesprochen hatten, sicher. Die in Österreich als Asylbewerber registrierten Migranten wurden an das "AnKER-Zentrum" Augsburg weitergeleitet. Die Beamten führten den mutmaßlichen Schleuserfahrer am Sonntagvormittag beim Amtsgericht Kempten vor und lieferten den Beschuldigten anschließend in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vom Bus ins Gefängnis

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der B2 nahe Mittenwald eine gesuchte Deutsche festgenommen. Da sie ihre Justizschulden in vierstelliger Höhe nicht begleichen konnte, musste sie ins Gefängnis.

    Mittenwald / Garmisch-Partenkirchen (ots) - Bundespolizei bringt 36-Jährige hinter Gitter Die Garmisch-Partenkirchner Bundespolizei hat am Wochenende (23./24. April) bei Grenzkontrollen auf der B2 eine gesuchte Deutsche festgenommen. Sie war in einem Fernbus von Österreich nach Deutschland unterwegs. Ihre Reise endete hinter Gittern. Am Grenzübergang bei Mittenwald überprüften die Bundespolizisten die Insassen eines in Italien zugelassenen Reisebusses. Für eine deutsche Staatsangehörige war mit der Kontrolle das Ende ihrer Fahrt vorprogrammiert. Wie die Beamten mithilfe des Polizeicomputers herausfanden, suchte die Staatsanwaltschaft in Hof nach der 36-Jährigen. Sie war Ende 2020 wegen Drogendelikten zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.600 Euro verurteilt worden. Die geforderte Summe hatte die gebürtige Nürnbergerin jedoch bisher nicht bezahlt. Da sie den Betrag auch bei ihrer Festnahme nicht aufbringen konnte, musste sie nun ihre ersatzweise vorgesehene 60-tägige Haft in einer Münchner Justizvollzugsanstalt antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (519) Aufzuchtanlage für Marihuana in Wohnung aufgefunden

    Nürnberg (ots) - Der intensive Geruch von Marihuana verursachte am frühen Freitagabend (22.04.2022) einen Polizeieinsatz im Nürnberger Süden. In einer Wohnung fanden die Beamten daraufhin eine Aufzuchtanlage mit Marihuanapflanzen. Die Polizei war gegen 17:50 Uhr verständigt worden, weil sich im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Katzwanger Straße ein verdächtiger Geruch ausbreitete. Als eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd das Anwesen betrat, konnten die Beamten einen deutlichen Marihuanageruch wahrnehmen, der aus einer der Wohnungen drang. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft öffnete die Polizei die betroffene Wohnung. Neben dem 30-jährigen Wohnungsinhaber fanden die Beamten eine kleine Aufzuchtanlage für Marihuana sowie Cannabissamen und bereits geerntete Marihuanadolden auf. Die Polizeibeamten stellten das gesamte Rauschgift sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln gegen den 30-Jährigen ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf nach körperlicher Attacke gegen couragierten Helfer: 41-Jähriger erleidet schwere Verletzungen, nachdem er zuvor 19-Jähriger beigestanden hatte

    Die Bundespolizei sucht Zeugen einer körperlichen Attacke in einer S8 zum Flughafen bzw. am S-Bahnhaltepunkt Ismaning, Lkr. München.

    München / Ismaning (ots) - Ein couragiertes Einschreiten am frühen Sonntagmorgen (24. April) in einer S-Bahn (S8, München - Ismaning) wurde einem 41-Jährigen zum Verhängnis. Er wurde am Haltepunkt Ismaning körperlich attackiert, nachdem er zuvor einer 19-Jährigen in der S-Bahn beistand, die von den beiden belästigt worden war. Bundes- und Landespolizei fuhren gegen drei Uhr den S-Bahnhaltepunkt Ismaning, Lkr. München, an, nachdem am Bahnsteig eine körperliche Auseinandersetzung mehrerer Personen gemeldet worden war. Ermittlungen ergaben, dass sich in einer vom Karlsplatz (Stachus) Richtung Flughafen verkehrenden S-Bahn (S8) zwei junge Männer einer 19-jährigen Deutschen aus Ismaning "näherten". Ein 41-jähriger Deutscher erkannte darin eine "Belästigung", da er meinte, "dem Mädchen sei der Kontakt unangenehm gewesen". Er näherte sich den dreien und "trennte" die jungen Männer von der Frau. Während der weiteren Fahrt kam es zu keinem weiteren Kontakt. Neben der 19-Jährigen und dem 41-Jährigen stiegen am S-Bahnhaltepunkt Ismaning auch die beiden jungen Männer aus. Auf dem Bahnsteig wurde der 41-Jährige unvermittelt heftig körperlich attackiert, woraufhin er zu Boden ging. Danach ließen beide ab und flüchteten. Ob dabei beide jungen Männer zugeschlagen haben und in welchem Verhältnis die 19-Jährige zu den Tatverdächtigen steht, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Beide Tatverdächtige aus Ismaning konnten noch am Sonntag ermittelt und weitergehenden polizeilichen Maßnahmen zugeführt werden. Gegen beide, die auf freiem Fuß blieben, wird von der Bundespolizei wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der couragierte Helfer erlitt u.a. eine Schädelfraktur mit inneren Schädelblutungen sowie einen Unterkieferbruch. Er kam ins Krankenhaus, wo er noch am Sonntag operiert wurde. Die Bundespolizei sucht nach weiteren Zeugen aus der S-Bahn oder vom Bahnsteig in Ismaning, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben. Wer sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (518) Falsche Polizeibeamte entwenden Schmuck - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Ein unbekanntes Paar (Frau und Mann) wurde bereits am vergangenen Mittwoch (20.04.2022) bei einer Rentnerin als vermeintliche Polizeibeamte vorstellig und entwendete Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 16:00 Uhr klingelten die Unbekannten bei einer Rentnerin in der Äußeren Sulzbacher Straße und gaben vor Polizeibeamte zu sein. Beide waren komplett grün gekleidet und zeigten einen blauen Ausweis in Scheckkartengröße vor. Die beiden erzählten der Frau, dass jemand mit einem Nachschlüssel in ihre Wohnung eingedrungen wäre und sie jetzt die Wertgegenstände der Seniorin überprüfen müssten. Die Rentnerin zeigte ihre Wertgegenstände vor, worauf der unbekannte Mann einige Schmuckstücke einsteckte und vorgab einen Spurensicherungskoffer aus dem Fahrzeug holen zu müssen. Beide entfernten sich dann aus der Wohnung und kamen nicht wieder. Die unbekannten mutmaßlichen Trickbetrüger werden wie folgt beschrieben: Der Mann soll etwa 170 cm groß sein, etwa 50 Jahre alt, dicke Figur, sprach deutsch und hatte einen Drei-Tage-Bart. Die Frau soll ebenfalls etwa 170 cm groß sein, etwa 50 Jahre alt, dicke Figur, sprach deutsch und hatte schulterlange Haare Beide trugen grüne Hosen, grüne Jacken, grüne Caps und dazu weiße Sportschuhe. Die Nürnberger Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zu den beiden grün gekleideten Tatverdächtigen geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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