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 Kreis Dillingen a.d. Donau

Polizeimeldungen aus Kreis Dillingen a.d. Donau

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  • Bundespolizeidirektion München: Löwe auf Beutezug / 31-Jähriger Dieb kostümiert im Hauptbahnhof

    Diebesgut samt Löwenkopf

    München (ots) - Freitagvormittag (27. Mai) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem kuriosen Einsatz der Bundespolizei. Ein als Löwe kostümierter Rumäne fuhr mit einem E-Roller über den Querbahnsteig, wo er von einer Streife angehalten und kontrolliert wurde. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann u.a. den E-Roller gestohlen hatte. Um 10:50 Uhr fiel der Mann im Löwenkostüm den Beamten auf. Da sich der Mann bei Ansprache, unabhängig von seiner Kostümierung, auffällig verhielt, nahmen die Beamten den Löwen mit zur Wache. Der Wohnsitzlose machte weder Angaben woher sein Gefährt stammte, noch machte er Angaben zu einem Paket, welches auf dem Roller befestigt war. Die Beamten öffneten das Paket und zum Vorschein kamen sechs 1,75 Liter Vodkaflaschen sowie vier Aperol Flaschen im Wert von ca. 550 Euro. Ermittlungen führten die Beamten zum Eigentümer des Rollers, der angab, dass ihm dieser am Vortag samt dem darauf befestigten Paket gestohlen wurde. Der Eigentümer, ein 30-jähriger Münchner, arbeitet in einem Club in der Altstadt als Kellner. Dort hatte er auch den Roller abgestellt. Eine Rücksprache mit dem Clubbetreiber bestätigte den Verlust des Alkoholika. Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf ca. 1200 Euro. Die zuständige Staatsanwaltschaft entschied, den Mann dem Haftrichter vorzuführen. Weshalb der Mann verkleidet war, konnte, ebenso wenig wie die Herkunft des Kostüms, bis-her nicht geklärt werden. Weitere Ermittlungen werden durch das Polizeipräsidium München geführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (686) Baustellenbrand in Neubau - Aktueller Ermittlungsstand

    Nürnberg (ots) - Wie am 09.05.2022 mit Meldung 582 berichtet, geriet aus noch nicht geklärter Ursache der Neubau eines Kindergartens in der Nürnberger Grünewaldstraße in Brand. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung, die Polizei leitete jedoch ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung ein. Am Montagnachmittag (09.05.2022) wurde der noch in der Bauphase befindliche Neubau einer Kindertagesstätte in der Grünewaldstraße durch einen Brand vollständig zerstört. Personen kamen hierbei nicht zu Schaden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führte daraufhin in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Brandgeschehens. Im Verlauf der Ermittlungen konnte der Bereich des Brandausbruchs engräumig lokalisiert und mögliche Zündquellen eingegrenzt werden. Die Ermittlungen zur Klärung des Brandausbruchs dauern derzeit noch an. Hinweise, welche auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen würden, ergaben sich bislang nicht. Derzeit werden auf diversen Social-Media-Plattformen irreführende und falsche Behauptungen bezüglich des Brandereignisses verbreitet. Unter anderem wird in einer Videodatei behauptet, dass eine bestimmte Bevölkerungsgruppe für den Brand verantwortlich sei und die Polizei diesbezüglich nicht ermitteln würde. In diesem Zusammenhang leitete die Nürnberger Kriminalpolizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung ein. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gesuchter Deutscher muss "nachsitzen" / Nach Grenzkontrolle für knapp 13 Monate ins Gefängnis

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 einen gesuchten Deutschen verhaftet. Der Mann muss für knapp 13 Monate ins Gefängnis.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Samstag (28. Mai) den Passagier eines Fernreisebusses aus Italien auf der A93 verhaftet. Bei der Grenzkontrolle nahe Kiefersfelden stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen gleich mehrere Haftbefehle vorlagen. Die Justiz in Nürnberg-Fürth suchte nach dem 34-Jährigen, nachdem dieser im Jahr 2020 gleich wegen drei Diebstahlsfällen verurteilt worden war, jedoch erst einen Teil der jeweils verhängten Freiheitsstrafe verbüßt hatte. Insgesamt war noch eine Restfreiheitsstrafe von rund 13 Monaten offen. Der Mann hatte es offenbar vorgezogen, sich ins Ausland abzusetzen, statt monatelang hinter "schwedischen Gardinen" zu sitzen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert, wo er nun im wahrsten Sinne des Wortes "nachsitzen" muss. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Erneut wegen Schleusungsverdachts verhaftet / Bundespolizei bringt mutmaßlichen Schleuser ins Gefängnis

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen mutmaßlichen Schleuser verhaftet. Er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Samstag (28. Mai) einen Türken in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Das Rosenheimer Amtsgerichts hatte seine Untersuchungshaft angeordnet. Zuvor war der Mann wegen des Verdachts des Einschleusens von fünf iranischen Staatsangehörigen auf der A93 festgenommen worden. Im Rahmen der Grenzkontrollen stoppten die Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden einen Pkw mit Berliner Kennzeichen. Die Beamten fanden heraus, dass der Wagen als Taxi zugelassen ist. Im Auto befanden sich insgesamt sechs Personen. Am Steuer saß der in Berlin gemeldete Fahrzeughalter. Der 33-Jährige konnte sich mit seinem türkischen Pass und einer deutschen Niederlassungserlaubnis ausweisen. Seine fünf Mitfahrer hingegen hatten keine Papiere dabei. Sie gaben an, aus dem Iran zu stammen und zuletzt in Italien abgeholt worden zu sein. Reiseziel sei Berlin gewesen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Nachforschungen der Bundespolizei in Rosenheim ergaben, dass der polizeibekannte Fahrer schon im vergangenen Jahr wegen Schleusungsverdachts an der deutsch-polnischen Grenze festgenommen worden war. Gegen ihn ist bereits ein Strafverfahren wegen Schleuserei anhängig. Offenbar hatte ihn das aber nicht davon abgehalten, erneut Personen ohne Pässe oder sonstige Einreisedokumente illegal in die Bundesrepublik zu befördern. Er wird des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern beschuldigt und befindet sich vorerst in Traunstein im Gefängnis. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (685) Kind bei Verkehrsunfall in Nürnberg-Gibitzenhof verletzt

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagnachmittag (29.05.2022) ereignete sich im Stadtteil Gibitzenhof ein Verkehrsunfall. Ein Kind wurde hierbei verletzt. Gegen 17:00 Uhr befuhr der Fahrer eines Toyota den Zufahrtsweg zu einem Anwesen in der Dianastraße. Zeitgleich rannte ein Kind aus dem Gebäude heraus auf den Weg und wurde von dem Pkw erfasst. Das Fahrzeug rollte mit einem Reifen über den Fuß des Kindes. Der Junge wurde mit Verdacht auf eine Fraktur in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei Nürnberg ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (684) Einbruch in Schulen in Hersbruck - Zeugenaufruf

    Hersbruck (ots) - Im Zeitraum von Freitag (27.05.2022) bis Sonntagnachmittag (29.05.2022) brachen Unbekannte in zwei Schulen in Hersbruck (Lkrs. Nürnberger Land) ein und verursachten hohen Sachschaden. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit von Freitag, 00:00 Uhr bis Sonntag, 13:45 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang zu der Grete-Schickedanz-Schule bzw. in das Sonderpädagogische Förderzentrum in der Happurger Straße. In den Gebäuden brachen sie diverse Türen auf, durchwühlten mehrere Räume und entwendeten Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Durch die Einbrüche verursachten die Täter einen hohen Sachschaden. Dieser wird insgesamt auf rund 20.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst führte vor Ort eine Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Die Beamten bitten Personen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den unbekannten Tätern machen können, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (683) Jugendlicher durch Fußtritte gegen den Kopf schwer verletzt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (27.05.2022) wurde ein Jugendlicher im Bereich der Wöhrder Wiese von vier angeblichen Polizeibeamten angegriffen und schwer verletzt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der 17-Jährige befand sich gegen 23:00 Uhr mit Freunden im Bereich der Wöhrder Wiese. Als er sich zu einem Gebüsch begab, sprachen ihn vier unbekannte Männer an. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und erklärten eine Personenkontrolle durchzuführen. Nach der Ansprache schlugen die Unbekannten den Jugendlichen zu Boden. Mindestens einer der unbekannten Männer trat dem Jugendlichen zudem gegen den Kopf. Anschließend flüchtete das Quartett in Richtung des Wöhrder Talübergangs. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die vier Unbekannten nicht mehr angetroffen werden. Der 17-Jährige wurde durch den Angriff schwer verletzt und musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren werden. Die vier Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Circa 18 - 20 Jahre alt, alle Personen trugen Jogginghosen und führten teilweise Bauchtaschen mit sich. Ein Unbekannter soll von kräftiger Statur gewesen sein. Aufgrund der potentiell lebensbedrohlichen Gefährlichkeit von Fußtritten gegen den Kopf übernahm die Nürnberger Mordkommission die weiteren Ermittlungen. In diesem Zusammenhang bittet die Nürnberger Kriminalpolizei Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität der Unbekannten machen können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Maßkrugbedrohung am Bahnhof

    Ein 22-Jähriger, der im Bahnhof Ebersberg einen 15-Jährigen geschlagen und mit Scherben eines zuvor zerschlagenen Maßkruges bedroht haben soll, wurde von der Bundespolizei in Untersuchungshaft gebracht.

    Ebersberg (ots) - Ein 22-Jähriger schlug am frühen Samstagmorgen (28. Mai) im Bahnhof Ebersberg auf einen alkoholisierten 15-Jährigen ein und bedrohte diesen, wie wenig später auch einen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn, mit Scherben eines zerbrochenen Maßkruges. Gegen 04:15 Uhr wurde der Bundespolizei von einem unbekannten Anrufer eine Körperverletzung mit Bedrohung am Bahnhof Ebersberg gemeldet. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass ein 22-jähriger Marokkaner einen 15-Jährigen, ohne bisher bekannten Grund geschlagen und als dieser am Boden lag, sich auf ihn gesetzt haben soll. Danach soll er den Schüler aus dem Landkreis Ebersberg an den Haaren gezogen und mit dem Hinterkopf auf den Boden geschlagen haben. Ferner soll er den Jugendlichen, bei dem ein Atemalkoholgehalt von 1,71 Promille gemessen wurde, mit Scherben eines zuvor am Treppengeländer zerschlagenen Maßkruges bedroht haben. Außerdem soll der 22-Jährige Kopfhörer des 15-Jährigen in den Gleisbereich geworfen haben. Zwei Männer (17 und 23 Jahre alt, beide aus Ebersberg) kamen hinzu und trennten Angreifer und Opfer. Ein hinzukommender Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit soll vom 22-Jährigen ebenfalls mit Scherben bedroht worden sein. Dann flüchtete der Marokkaner ins Stadtgebiet. Nachdem erste Fahndungsmaßnahmen ohne Erfolg blieben, kam der 22-Jährige gegen 06:15 Uhr wieder zum Bahnhof Ebersberg zurück, wo er von Beamten der Bundespolizei festgenommen wurde. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen griff der 22-Jährige Bundespolizisten an, bespuckte diese und hatte auch nach einer Beamtin getreten, die er zuvor beleidigt hatte. Am Sonntag (29. Mai) wurde der Festgenommene auf Antrag der Staatsanwaltschaft München wegen Körperverletzung, Bedrohung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Sachbeschädigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entschied auf Haft und ordnete die Unterbringung im Isar-Amper-Klinikum Haar an. Es bestand zudem bereits ein Ausschreibungsbeschluss des Amtsgerichtes, nachdem für den 22-Jährigen, die dortige Unterbringung angeordnet worden war. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (682) Mann beschädigte zahlreiche Fahrzeuge und leistete bei Festnahme Widerstand

    Fürth (ots) - In der Nacht von Freitag (27.05.2022) auf Samstag (28.05.2022) beschädigte ein 19-jähriger Mann in der Fürther Innenstadt mehrere Fahrzeuge. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und verletzte einen Beamten. Gegen 01:00 Uhr teilte ein Zeuge über den Notruf einen Mann mit, der in der Würzburger Straße Fahrzeuge beschädigt haben soll. Im Anschluss daran sei er geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung stellte eine Zivilstreife den Mann wenig später noch in der Würzburger Straße fest. Der 19-Jährige hatte hier gerade die Seitenscheibe eines geparkten Lkw eingeschlagen und war dabei, das Handschuhfach zu durchwühlen. Die Beamten sprachen den Mann an und erklärten ihm die Festnahme. Unvermittelt nahm der Beschuldigte daraufhin einen zuvor entwendeten Außenspiegel in die Hand, warf diesen auf den Beamten und traf ihn damit im Gesicht. Der Polizist wurde verletzt, war nicht mehr dienstfähig und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Beschuldigte wurde überwältigt, gefesselt und zur Dienststelle gebracht, wo eine Blutentnahme und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurden. Weitere Ermittlungen am Tatort ergaben folgendes Bild: Der Beschuldigte trat zuerst den Außenspiegel eines in der Würzburger Straße geparkten Pkw ab und nahm diesen an sich. Anschließend versuchte er an vier weiteren geparkten Pkw mittels eines Steines die Seitenscheiben einzuschlagen, was jedoch nicht gelang. Die Seitenscheibe des Lkw schlug er letztlich mit dem zuvor entwendeten Außenspiegel ein, woraufhin er dann im Inneren des Fahrzeugs durch die Zivilstreife angetroffen und festgenommen wurde. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf rund 1700 Euro geschätzt. Gegen den 19-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Sachbeschädigung, besonders schweren Fall des Diebstahls, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (681) Brand in einem Erlanger Mehrfamilienhaus

    Erlangen (ots) - Am Freitagabend (27.05.2022) brach in einem Mehrfamilienhaus im Norden Erlangens ein Brand aus. Die Wohnungsinhaberin wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 19:00 Uhr ging bei der integrierten Leitstelle die Mitteilung über eine starke Rauchentwicklung aus dem ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Bayreuther Straße ein. Die Wohnungsinhaberin hatte von dem Feuer in ihrer Wohnung noch nichts mitbekommen und wurde durch eintreffende Polizeibeamte durch ein offenes Fenster aus der Wohnung geborgen. Bei Ausbruch des Brandes befanden sich keine weiteren Personen im Haus. Die Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung brannte aus bislang noch nicht geklärter Ursache vollkommen aus. Es entstand Sachschaden von rund 50.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort. Die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung werden durch das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei geführt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (680) Exhibitionist in Geschäft aufgetreten - Zeugen gesucht

    Altdorf (ots) - Am Samstagabend (28.05.2022) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann in einem Geschäft in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger Land) einer Frau gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hielt sich gegen 18:30 Uhr in einem Geschäft in der Frauenfeldstraße auf, als sie einen Mann bemerkte, der an seinem Glied manipulierte und hierbei mehrfach Blickkontakt zu ihr suchte. Nachdem die Frau den Laden verlassen hatte, folgte ihr der Unbekannte kurzzeitig und lief dann in unbekannte Richtung weg. Beschreibung des Mannes: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175 - 180 cm groß, kräftige Statur. Er trug eine blaue Sportjacke mit weißen Streifen, ein dunkelblaues T-Shirt und eine schwarze Jogginghose. Zeugen, die dahingehend Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (679) Graffiti an Polizeiinspektion angebracht - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Am frühen Samstagmorgen (28.05.2022) besprühten Unbekannte ein Polizeigebäude in Erlangen großflächig mit Graffiti. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 03:00 Uhr bis 05:00 Uhr beschmierten Unbekannte das Gebäude der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt in der Schornbaumstraße. Auf einer Fläche von ca. 15 x 2 Metern sprühten die Täter u.a. Schriftzüge wie "ACAB" in schwarzer Farbe auf die Hauswand. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 5000 Euro belaufen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt unter der Telefonnummer 09131/760-120 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (678) Mitteilung über Person mit Waffe löste größeren Polizeieinsatz aus

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (27.05.2022) löste die Mitteilung über einen Mann mit einer Waffe im Stadtteil Steinbühl einen größeren Polizeieinsatz aus. Ein 22-jähriger Mann wurde festgenommen. Gegen 15:00 Uhr teilten Zeugen der Polizei eine Gruppe von drei Personen mit, die derzeit in Richtung der Siemensstraße laufen solle. Einer der Männer würde eine Pistole mit sich führen. Zahlreiche Polizeikräfte fahndeten im Umfeld nach der Personengruppe und stellten die drei Männer im Bereich Schuckertstraße / Gugelstraße fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten bei einem 22-jährigen Mann einen Schreckschussrevolver und eine Machete und stellten die Gegenstände sicher. Einen Grund, warum der Mann die Waffen mit sich führte, konnte bzw. wollte der 22-Jährige nicht nennen. Der Beschuldigte muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (677) Größerer Polizeieinsatz in Erlangen

    Erlangen (ots) - Am Samstagnachmittag (28.05.2022) kam es im Erlanger Süden zu einem größeren Polizeieinsatz. Ursächlich hierfür waren undefinierbare Knallgeräusche aus einer Wohnung. Kurz nach 16:00 Uhr wurden der Polizei laute Geräusche aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Paul-Gossen-Straße mitgeteilt. Bei Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt waren laute "Knallgeräusche" aus der Wohnung zu vernehmen. Da diese nicht einzuordnen waren, zogen sich die Beamten vorerst zurück und alarmierten die Spezialeinsatzkräfte. Beamte der Verhandlungsgruppe nahmen nun telefonisch Kontakt zu dem 34-jährigen Bewohner auf. Dieser weigerte sich jedoch die Wohnung zu verlassen. Zudem erklärte er, sich von der Polizei erschießen lassen zu wollen. Die Verhandlungen mit dem Mann, der sich alleine in der Wohnung aufhielt, zogen sich über mehrere Stunden hin, verliefen letztendlich jedoch erfolglos. Gegen 20:15 Uhr erfolgte der Zugriff durch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Beamten öffneten die Tür und nahmen den 34-Jährigen widerstandlos fest. Der Mann wurde bei der Festnahme leicht verletzt und unmittelbar im Anschluss durch den Rettungsdienst versorgt und durch einen Arzt untersucht. Die Herkunft der Geräusche ist Stand jetzt (22:00 Uhr) weiterhin ungeklärt. Schusswaffen wurden in der Wohnung nicht aufgefunden. Warum sich der Mann derart verhalten hat, ist derzeit noch weitestgehend unklar. Auf Grund seines psychischen Zustandes wird der 34-Jährige in einer Fachklinik untergebracht. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (676) Schwerer Verkehrsunfall - Motorradfahrerin tödlich verletzt

    Lauf an der Pegnitz (ots) - Am Freitagnachmittag (27.05.2022) ereignete sich in Röthenbach a.d. Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land) ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 28-jährige Motorradfahrerin erlitt tödliche Verletzungen. Gegen 14:30 Uhr befuhr die Motorradfahrerin die Staatsstraße 2405 von Röthenbach a.d. Pegnitz in Richtung Renzenhof. Etwa 100 Meter vor der dortigen Autobahnbrücke kam sie beim Überholen in einer langgezogenen Linkskurve alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die 28-Jährige zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, dass sie, trotz sofortiger Reanimation durch einen Ersthelfer und die ersteintreffenden Polizeibeamten, noch an der Unfallstelle verstarb. Beamte der Polizeiinspektion Lauf nahmen den Unfall vor Ort auf. Die Staatsstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (675) Radaktionstag im Landkreis Fürth - Verkehrshinweise

    Zirndorf (ots) - Am Sonntag (29.05.2022) findet im Landkreis Fürth ein Radaktionstag statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Für die Veranstaltung wird im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr die Ortsverbindungsstraße FÜ19 zwischen Fürth und Wachendorf komplett gesperrt. Zwischen der Heilstättenstraße/Abzweigung ehemaliges Waldkrankenhaus, aus Richtung Fürth kommend bis zum TSV Wachendorf ist die Straße ausschließlich für Radler, Skater und Fußgänger geöffnet. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Neben verschiedenen Aktionen des Veranstalters werden auch die Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Zirndorf vor Ort sein und Interessierte über die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit informieren. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (674) Erpressung zum Nachteil der Commerzbank AG - Zwei weitere Briefsendungen gehören mutmaßlich zur Tatserie

    Das Bild zeigt die Briefsendung, die am 24.03.2022 bei einer Commerzbank-Filiale in Nürnberg einging.

    Mittelfranken/Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 637 berichtet, ging am Donnerstag der Vorwoche (19.05.2022) eine verdächtige Postsendung in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth ein. Am selben Tag kam es außerdem zur Zustellung einer gleichartigen Briefsendung in Frankfurt am Main. Die Ermittler der BAO Klammer gehen davon aus, dass die Briefe in Fürth und Frankfurt a. M. Teil des bereits bekannten Erpressungsszenarios zum Nachteil der Commerzbank AG sind (siehe Meldungen 454,476 und 551). Bei der Öffnung des Umschlags in der Kanzlei in Fürth war es zu einer chemischen Umsetzung gekommen, die nach ersten Zeugenangaben zur Freisetzung einer gasförmigen Substanz geführt haben sollte. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei räumten daraufhin das betroffene Bürogebäude in der Hans-Vogel-Straße. Der Rettungsdienst betreute zunächst vier Personen, die sich bei der Öffnung des Kuverts in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatten, im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit einem Schad- oder Gefahrstoff. Im Laufe des weiteren Einsatzes stellten Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) die verdächtige Postsendung sicher. Im Vorfeld war von den Beamten die Freisetzung eines Gefahrstoffs geprüft worden. Eine entsprechende Messung bestätigte diesen Verdacht jedoch nicht. Darüber hinaus konnten die Rettungskräfte bei den in Behandlung befindlichen Personen keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen feststellen. Die Wahrnehmung der Zeugen, dass es beim Öffnen möglicherweise zur Freisetzung eines Gases gekommen sein soll, hat sich durch die Untersuchungsergebnisse nicht bestätigt. Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, war am selben Tag (19.05.2022) eine gleichartige Postsendung bei einer Firma in Frankfurt a. M. eingegangen. Dort zogen Mitarbeiter der Firma das Schreiben allerdings vor dessen Öffnung aus dem Verkehr und verständigten die Polizei. Mit Blick auf die Erpressung, die sich seit Ende März 2022 gegen die Commerzbank AG richtet, gingen die Ermittler der BAO Klammer frühzeitig der Frage nach, ob die beiden verdächtigen Postsendungen ebenfalls der genannten Erpressungsserie zugeordnet werden können. Die Beamten führten aus diesem Grund beide Briefe einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA in München zu. Die abschließenden Ergebnisse der Spurensicherung und deren Auswertung liegen derzeit noch nicht vor. Allerdings gehen die Ermittler aufgrund einer bereits durchgeführten optischen und technischen Begutachtung sowie zweier Bekennerschreiben bereits zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass die Briefsendungen mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich dem bereits bekannten Erpressungsszenario zuzurechnen sind. Vor dem Hintergrund der wiederholt versandten Postsendungen weist das Polizeipräsidium Mittelfranken darauf hin, dass es weiterhin zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen sollten folgende Verhaltenshinweise gelten: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Erstelle durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (673) Geld geraubt - Tatverdächtiger konnte ermittelt werden

    Ansbach (ots) - Wie am 19.04.2022 mit Meldung 494 berichtet, wurde am Ostermontag (18.04.2022) ein 15-Jähriger im Ansbacher Stadtgebiet von einem zunächst Unbekannten beraubt. Nun konnte die Ansbacher Kriminalpolizei einen Tatverdächtigen identifizieren. Der 15-Jährige war gegen 18:00 Uhr zu Fuß in der Ansbacher Innenstadt unterwegs. Als er gerade den Durchgang in der Residenz durchquerte, wurde er unvermittelt von einem Unbekannten von hinten gestoßen, worauf er stolperte und zu Boden fiel. Der Unbekannte nahm den ebenfalls auf den Boden gefallenen Geldbeutel, den der 15-Jährige in der Hand getragen hatte und entwendete daraus einen geringen Bargeldbetrag. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Räuber mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei führte die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Tatgeschehens. Im Verlauf der Ermittlungen konnte nun ein 16-jähriger Tatverdächtiger identifiziert werden. Der Jugendliche muss sich nun wegen des Verdachts des Raubs strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (672) Versuchter Raub in Ansbach - Zwei Tatverdächtige ermittelt

    Ansbach (ots) - Wie am 19.05.2022 mit Meldung 632 berichtet, versuchten zwei Unbekannte zwei Jugendliche im Stadtgebiet Ansbach zu berauben. Nun konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 14 und 16 Jahren ermittelt werden. Die beiden Jugendlichen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannte in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung. Dem zuständigen Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei gelang es nun im Verlauf der Ermittlungen zwei Tatverdächtige zu identifizieren. Hierbei handelt es sich um zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren. Gegen das Duo wurden nun Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts des Raubes, eingeleitet. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gesuchte Männer bei Grenzkontrollen verhaftet - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei mehrere mit Haftbefehl gesuchte Männer festgenommen. Ein Rumäne musste eine 499-tägige Restfreiheitsstrafe antreten.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Freitag (27. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen italienischen Staatsangehörigen festgenommen. Bei der eingehenden Überprüfung seiner Personalien haben die Beamten festgestellt, dass er in der Vergangenheit bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Hiervon unabhängig endete für einen Rumänen die Reise nach Deutschland hinter Gittern, während seinem Landsmann hingegen der Gang ins Gefängnis erspart blieb. Kennzeichenmissbrauch - Italiener muss zahlen Die Bundespolizisten kontrollierten an der Tank- und Rastanlage Inntal-Ost die Insassen eines Reisebusses, der von Italien nach München unterwegs war. Mithilfe des Polizeicomputers fanden sie heraus, dass ein italienischer Reisender bereits mehrfach wegen Kennzeichenmissbrauchs verurteilt worden war. 2019 hatte das Amtsgericht Nürnberg eine Geldstrafe in Höhe von rund 2.600 Euro gegen den 56-Jährigen verhängt. Etwa zwei Jahre danach "kassierte" er vom Amtsgericht Hameln wegen des gleichen Vergehens eine Strafe von 2.400 Euro. Zudem war die Staatsanwaltschaft in Hannover aufgrund eines aktuellen Verfahrens an seinem Aufenthaltsort interessiert. Seine Justizschulden von insgesamt etwa 5.000 Euro hatte der Italiener bisher nicht beglichen. Nach einem "Abstecher" zum Bankautomaten unter polizeilicher Aufsicht holte er dies nach. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen. Rückkehr führt Rumänen 499 Tage hinter Gitter In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten die Personalien eines Rumänen. Dabei stellten sie fest, dass er mit einem Haftbefehl von der Nürnberger Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Der 49-Jährige war bereits 1999 vom Landgericht Nürnberg-Fürth wegen schweren Raubes, Körperverletzung und Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Nachdem er einen Teil seiner Haft verbüßt hatte, war er in sein Heimatland abgeschoben worden. Aufgrund seiner Rückkehr nach Deutschland muss er nun auch die restlichen 499 Tage seiner Strafe "absitzen". Damit ist für den Rumänen die nächste Zeit schon fest verplant. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau gebracht. Gang ins Gefängnis verhindert Dagegen konnte ein weiterer Rumäne, der ebenfalls bei Grenzkontrollen auf der A93 in einem Pkw gestoppt wurde, den drohenden Gang ins Gefängnis verhindern. Gegen ihn lag ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vor. Wegen Steuerhinterziehung war der 41-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von rund 1.900 Euro inklusive Kosten verurteilt worden. Den geforderten Betrag hatte er bislang nicht gezahlt. Dies holte der Verurteilte nun nach und durfte im Anschluss die Weiterreise antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München

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