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Polizeimeldungen aus Kreis Segeberg

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  • Kiel: Brennender Bauwagen - Kieler Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Kiel (ots) - Am vergangenen Freitag kam es in den Abendstunden in Kiel-Meimersdorf zu einem Brand in einem Bauwagen. Ermittlungen der Kieler Kriminalpolizei erhärteten den Verdacht, dass das Feuer durch (einen) bisher unbekannte(n) Täter vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Gegen 21:10 Uhr bemerkte eine zufällig vorbeifahrende Besatzung eines Rettungswagens, dass ein im Meimersdorfer Moor neben der Bahngleisstrecke stehender Bauwagen in Flammen steht. Die Berufsfeuerwehr Kiel (Ostwache) löschte mit Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren Meimersdorf und Rönne den Bauwagen. Dieser wurde durch eine 56-jährige Frau als grundsätzlicher Wohnort genutzt. Der Bauwagen durch den Brand allerdings vollständig zerstört (Die Frau befand sich zum Brandzeitpunkt nicht im Bauwagen). Es kam zu keinen Personenschäden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Bauwagen vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein. Die Brandermittlerinnen und -ermittler der Kieler Kriminalpolizei suchen daher nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können. Personen, die am Tag des Brandes im Bereich des Bauwagens und des Meimersdorfer Moores Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, die sich auffällig verhielten bzw. dort überhaupt aufgehalten haben oder sonstige Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kieler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Landespolizei Schleswig-Holstein verstärkt zu Himmelfahrt im Einsatz

    Kiel (ots) - Wir werden am kommenden Himmelfahrtstag im ganzen Land mit deutlich mehr Kräften als im Regeldienst im Einsatz sein. Die Polizeidirektionen setzen an den jeweiligen örtlichen Schwerpunkten vermehrt eigene Kräfte, auch in Form von Einsatzzügen und Einsatzgruppen, ein. Es wird nach der Aufhebung pandemiebedingter Einschränkungen landesweit grundsätzlich mit einem erhöhten Personenaufkommen zu rechnen sein. Bekannte Einsatzorte in den Jahren vor der Corona-Pandemie waren im Bereich der Polizeidirektion Neumünster der Einfelder See, in der Polizeidirektion Bad Segeberg der Segeberger See und die Flunky-Ball-WM in Elmshorn, in der Polizeidirektion Itzehoe der Hafen von Kollmar und im Bereich der Polizeidirektion Ratzeburg gab es Einsätze an verschiedenen Seen. Darüber hinaus wird die Landespolizei auch die Situation in Kiel und Lübeck im Blick haben. Wir tragen mit diesem Kräfteansatz unseren Teil dazu bei, dass dieser Feiertag für alle Beteiligten friedlich verläuft. Junge Menschen und andere Feiernde sollen Spaß am Himmelfahrtstag haben - dem steht die Polizei nicht entgegen. Die Polizistinnen und Polizisten werden mit Augenmaß und dem nötigen Fingerspitzengefühl vorgehen und dabei auf den Dialog mit der Bevölkerung setzen, wo nötig aber auch konsequent durchgreifen. Ihr Handeln ist grundsätzlich von der Betrachtung des Einzelfalls abhängig. Einschreiten wird die Polizei selbstverständlich bei Phänomenen die zu Himmelfahrt vermehrt auftreten wie Sachbeschädigungen, übermäßigem Alkoholkonsum, bei Ruhestörungen durch lautes Grölen oder überlaute Musik und bei Körperverletzungen und allen anderen Straftaten. Dadurch schützen wir sowohl die feiernden, als auch die unbeteiligten Menschen. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Lübeck - Stadtgebiet/ Großer Drogenfund in Lübeck

    Lübeck (ots) - Seit August 2021 führte das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei Lübeck Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gegen zwei Lübecker (beide männlich, 23 bzw. 24 Jahre). Es konnten im Zuge von Durchsuchungsmaßnahmen erhebliche Mengen verbotene Betäubungsmittel gefunden und beschlagnahmt werden. Nach umfassenden und intensiven Ermittlungen der Beamten erfolgten am 18.05.2022 die Durchsuchungen an den Wohnanschriften der beiden Hauptbeschuldigten sowie der Wohnanschrift eines Mittäters. Auch eine Garage, welche von einem der beiden Hauptbeschuldigten angemietet wurde, wurde durchsucht. In den Wohnungen konnten die Mobiltelefone der Beschuldigten aufgefunden und beschlagnahmt werden. In der Garage befand sich ein auf einen der Haupttäter zugelassenes Fahrzeug. In dem Fahrzeug konnten insgesamt 16 Kg Marihuana, 10 Kg Haschisch und 365 Gramm Kokain sowie szenetypisches Verpackungsmaterial aufgefunden werden. Gegen einen der Hauptbeschuldigten wurde im späteren Verlauf Haftbefehl erlassen. Die Festnahme erfolgte dann am 23.05.2022 durch Fahndungskräfte der Polizeidirektion Lübeck und Kräfte des Kommissariats 17. Später kam es zu einer Verschonung des Haftbefehls, eine Meldeauflage wurde ausgesprochen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Wedel - Tatverdächtiger nach Auseinandersetzung in Untersuchungshaft

    Bad Segeberg (ots) - Nach der Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Sonntag, den 22.05.2002, in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Wedel ist einer der Beteiligten seit Dienstag in Untersuchungshaft. Die erste Pressemitteilung zum Sachverhalt wurde bereits am 23.05.2022 veröffentlicht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5229173 Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Pinneberg haben zwischenzeitlich den Anfangsverdacht des versuchten Totschlags gegen den zunächst als Geschädigten eingestuften 42-Jährigen erhärtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe führten die Beamten den Wedeler am Dienstag einem Haftrichter beim Amtsgericht Itzehoe vor. Durch das Gericht wurde die Untersuchungshaft gegen den 42-Jährigen angeordnet, der sich aktuell in einer Justizvollzugsanstalt befindet. Der 38-jährige Beteiligte wurde zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus entlassen. Der Anfangsverdacht gegen ihn wegen versuchten Totschlags hat sich nicht bestätigt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Itzehoe/ Hochdonn: Whats App-Betrüger immer noch aktiv

    Itzehoe/Hochdonn (ots) - Ein 46jähriger Itzehoer wurde stutzig, als sich ein fremder Kontakt meldete und sich als Kind ausgab. Der Betrüger versuchte zu veranlassen, dass der Itzehoer 2149,49EUR überweist. Dies schlug jedoch fehl. Eine Nachfrage bei der echten Tochter ließ den Schwindel rechtzeitig auffliegen. Eine weitere Tat in Hochdonn war allerdings erfolgreich. Hier überwies der Angeschriebene einen niedrigen vierstelligen Betrag an den vermeintlichen Enkel. Die Polizei rät, fremde Kontakte besonders sorgfältig zu prüfen und Geldforderungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Gr. Paaschburg 66 25524 Itzehoe Tel.04821-60201 (keine durchgehende Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten)

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  • Lübeck - St. Lorenz Nord / Radfahrerin nach Rotlichtverstoß von Auto erfasst

    Lübeck (ots) - Am Montag (23.05.2022) wollte eine Radfahrerin in Lübeck auf Höhe der Karlstraße die Kreuzung der Schwartauer Allee in Richtung Schwartauer Landstraße überqueren. Dabei missachtete sie offenbar das für sie geltende Rotlicht. Sie wurde von einem PKW erfasst und schwer verletzt. Gegen 14:30 Uhr befand sich eine 56-jährige Lübeckerin mit ihrem Fahrrad auf dem rechten Fahrstreifen der Schwartauer Allee in Richtung Schwartauer Landstraße. An der Kreuzung zur Karlstraße wartete sie an der Haltlinie. Aus der Straße bei der Lohmühle kommend näherte sich ein 27-jähriger Lübecker mit seinem PKW VW Polo der Kreuzung. Diese überfuhr er bei grün zeigender Ampel in Richtung Karlstraße. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr die Radfahrerin an und wollte die Kreuzung in Richtung Bad Schwartau überqueren. Der Autofahrer bemerkte dieses, wich nach links aus, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Die 56-Jährige prallte in die Fahrzeugseite des Polo und stürze zu Boden. Die Dame zog sich dabei schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu und wurde mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht. Gegen die Unfallverursacherin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Nichtbeachtens von Wechsellichtzeichen eingeleitet. Der PKW-Fahrer muss sich aufgrund seiner höheren Sorgfaltspflicht wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten. An seinem PKW entstand geringer Sachschaden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Sportbootkontrolltage "Küste" 2022 "Fünf Länder - Ein Ziel - Sicherheit von Sportbooten"

    Kiel (ots) - Unter dieser Überschrift finden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen ist die Kontrolle von Sportbooten. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nutzer dieser Boote stetig an. Wasserstraßen und Seen mit ihrer Infrastruktur sind beliebtes Ausflugsziel für Erholung suchende Wassersportler:innen. Besonders an Feiertagen und im Sommer ist der Anteil der Freizeitskipper erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch oft zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeits- oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In den letzten Maitagen sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer die gemeinsamen Kontrolltage durchführen. Die Kontrolle von Wassersportlern und Freizeitskippern bezieht sich vorrangig auf die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten, die Überprüfung hinsichtlich des verbotenen Konsums von Betäubungsmitteln und Medikamenten sowie die Einhaltung von Geschwindigkeiten auf Gewässern. Zusätzlich werden die Sicherheitsausrüstungen von Sportbooten und der Besitz von Befähigungsnachweisen (zum Beispiel Sportbootführerscheine) überprüft. Sportbootenführende sind verpflichtet, Befähigungsnachweise sowie Bootsurkunden mitzuführen und auf Verlangen den eingesetzten Kontrollkräften zu Überprüfung auszuhändigen. Bootsführer:innen müssen geeignet sein und das Boot sicher beherrschen. Alkohol, Drogen und Medikamente beeinflussen die Eignung und Fahrsicherheit und stellen besonders beim Führen von Schiffen und Booten eine Gefahr dar. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Festnahme von zwei Einbrechern auf frischer Tat

    Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel In der Nacht von gestern auf heute wurden im Stadtteil Kiel-Elmschenhagen zwei Einbrecher auf frischer Tat festgenommen. Das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am 25.05.2022, gegen 00:20 Uhr, meldete ein ortsabwesender Hausbesitzer dem Polizeinotruf in Kiel, dass sich zwei dunkel gekleidete Personen unbefugt Zutritt zu seinem Wohnhaus in der Preetzer Straße in Kiel verschafft hätten. Sein Grundstück sei videoüberwacht und die Live-Bilder würde er auf seinem Handy einsehen können. Die Täter hätten im Souterrain eine Fensterscheibe eingeschlagen und seien so ins Objekt gelangt. Durch eingesetzte Beamtinnen und Beamte des 4. Polizeireviers, der Diensthundestaffel und des Kriminaldauerdienstes aus Kiel wurde das Wohnhaus umstellt und im Anschluss durchsucht. Dabei wurden zwei männliche Personen im Alter von 30 und 40 Jahren festgenommen. Das Stehlgut in Form von Alkoholika stand in einem Rucksack zum Verlassen des Hauses bereit. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurden beide festgenommene Personen zwecks Vorführung beim Amtsgericht Kiel am Morgen des 25.05.2022 dem Polizeigewahrsam Kiel zugeführt. Mangels vorliegender Haftgründe kamen die zwei Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß. Das Kommissariat 12 der Kriminalpolizei Kiel führt die Ermittlungen. Axel Bieler, Staatsanwaltschaft Kiel Eva Rechtien, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • OH - Großenbrode/ Große Verkehrskontrolle der Polizei auf der Autobahn A1

    Lübeck (ots) - Nachdem es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Verkehrskontrollen bereits eine Vielzahl von Verstößen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen gegeben hat, wurden am gestrigen Dienstagnachmittag (24.05.2022) mehrere Fahrzeuge auf der Autobahn A1 im Übergang zur B 207 in Richtung Norden mit diesem Hintergrund kontrolliert und die Geschwindigkeit in diesem Abschnitt gemessen. Innerhalb von fünf Stunden kam es zu fast 200 Verstößen der Geschwindigkeitsüberschreitung und des Überholens. Zudem wurde die Verkehrstüchtigkeit einiger Fahrzeugführer/innen vor Ort überprüft. Mehrere Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen wurden gefertigt. In der Zeit von 14-19 Uhr kontrollierten die eingesetzten Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz den Fahrzeugverkehr mit Fahrtrichtung Fehmarn auf dem Parkplatz eines dortigen Tankstellengeländes. Aufgrund der starken Frequenz des Fahrzeugverkehrs wurde hierzu durch die Straßenmeisterei Oldenburg i. H. ein Geschwindigkeitstrichter errichtet, der den Verkehr auf 40 km/h herunterbremste. Die Polizei kontrollierte vor allem im Bereich der Überholverstöße, der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer/innen, im Bereich Tuning und der Geschwindigkeit. Ein niederländischer Autofahrer war hierbei Spitzenreiter. Bei erlaubten 100 km/h war er mit 148 km/h unterwegs. Er durfte eine Zahlung von 1700EUR bei den eingesetzten Beamten hinterlegen. Außerdem wurden in einem Fall Betäubungsmittel aufgefunden, mehrere Drogentests durchgeführt und bei zwei Fahrzeugführern/innen Blutproben angeordnet, da hier der Verdacht bestand, dass Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Demzufolge wurde zweimal die Weiterfahrt untersagt und die Betroffenen erwartet nun jeweils ein Bußgeld von 500EUR und einen Monat Fahrverbot. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisste 15-Jährige angetroffen (Folgemeldung zu 220505.1)

    Kiel (ots) - Die seit Anfang Mai vermisste 15-jährige Jugendliche aus Kiel ist wieder in der Obhut ihrer Sorgeberechtigten. Eine Straftat steht nach jetzigem Kenntnisstand der Polizei nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden. Wir bedanken uns bei Medien und Bevölkerung für die Unterstützung bei der Fahndung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten und das Bild aus den Online-Archiven zu entfernen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Bundespolizeidirektion und Stadt Bad Bramstedt laden zum Benefizkonzert ein Gesamterlös geht zu Gunsten der Bad Bramstedter Tafel e.V. und an "Der Wünschewagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes

    Leiter Bundespolizeiorchester Hannover, Matthias Höfert

    Bad Bramstedt / Hamburg / Bad Segeberg/ Neumünster / Kiel (ots) - Das Benefizkonzert der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt findet traditionell immer zum Jahresende statt, doch 2021 machte die Corona-Pandemie auch dieser beliebten Konzertveranstaltung einen Strich durch die Rechnung. Nun wird es am 8. Juni 2022 um 19:00 Uhr im Kurhaustheater Bad Bramstedt mit einer Premiere nachgeholt. Erstmals präsentiert die Bundespolizei in Co-Partnerschaft mit der Stadt Bad Bramstedt das Benefizkonzert. Das Bundespolizeiorchester Hannover unter Leitung von Matthias Höfert hat für den musikalischen Abend ein schwungvolles und buntes Programm zusammengestellt. Neben klassischen Stücken von Franz Schubert, Franz Liszt und Richard Wagner erwartet die Besucher Rock und Pop mit Stücken von Udo Lindenberg bis hin zu Robby Williams. Mit dabei ist die Gesangssolistin Jenny Viola Offen sowie Robert Asztalos als Solist am Flügelhorn. Dirk Hillebold führt durch den mit Musik prall gefüllten Abend. Die Erlöse des Benefizkonzerts gehen erstmals an zwei Vereine. Wie 2020 wird die Bad Bramstedter Tafel e.V. unterstützt, deren soziale Arbeit zur Hilfe bedürftiger Menschen und ganzer Familien gerade in diesen Zeiten immer wichtiger wird. Die andere Hälfte des Erlöses wird "Der Wünschewagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes erhalten. "Der Wünschewagen" bringt sterbenskranken Menschen jeden Alters, denen aufgrund ihrer Diagnose nicht mehr viel Lebenszeit bleibt, zu einem Wunschziel ihrer Wahl und bietet dabei auch Platz für die Lebenspartnerin, den Lebenspartner oder eine andere Begleitperson. Beide Vereine werden sich am Konzertabend den Gästen vorstellen und Interessierten über ihre Arbeit informieren. Die Tickets für das Benefizkonzert sind nicht nur begehrt, sondern auch limitiert. An fünf Vorverkaufsstellen in Bad Bramstedt können die Karten erworben werden. Neben der Bäckerei Wittorf, dem Fachgeschäft Buch&Medien, dem Touristikbüro und dem Familamarkt bietet auch das Klinikum Bad Bramstedt die Karten zum Preis von 10,00 EUR (Abendkasse 12,00 EUR) im Vorverkauf an. Bürgermeisterin Verena Jeske und Präsident Horst Kriesamer freuen sich auf ein hoffentlich ausverkauftes Kurhaustheater und ein echtes musikalisches Highlight. Und natürlich auf möglichst große Erlöse, die den beiden Vereinen bei ihrer wichtigen Arbeit eine große Stütze sein sollen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt Raaberg 6 24576 Bad Bramstedt Pressestelle Telefon: 04192/ 502-1010 E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Itzehoe: Autofahrer unter Drogen gestoppt

    Itzehoe (ots) - Am Dienstag um 9:58 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 37jährigen Itzehoer. Dieser wurde mit seinem Fahrzeug im Juliengardeweg angehalten. Aufgrund des unsicheren Ganges und geröteter Augen entschlossen sich die Beamten zu einer Überprüfung der Fahrtüchtigkeit. Da sich die Hinweise auf vorvergangenen Konsum von Cannabis und Speed verdichteten, erfolgte eine Blutprobenentnahme auf dem Itzehoer Revier. Den Fahrer erwartet nunmehr ein Verfahren wegen Führens eines Kraftfahrzeuges unter berauschenden Mitteln. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Uetersen - Zigarettenautomatenaufbruch - Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht zu Freitag (19./ 20.05.2022) ist es in Uetersen zu einem Aufbruch eines Zigarettenautomaten gekommen. Bislang Unbekannte brachen in der Straße "Am Eichholz" einen Zigarettenautomaten unfachmännisch auf. Festgestellt wurde die Tat um 07:58 Uhr. Die Täter entwendeten Zigaretten und Bargeld in noch unbekannter Menge und Höhe. Die Polizeistation in Uetersen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Stadtgebiet gemacht haben oder sachdienliche Informationen geben können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04122 - 7053 - 0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Pinneberg - Pkw entzieht sich Kontrolle und verunfallt

    Bad Segeberg (ots) - In der vergangenen Nacht (25.05.2022) hat ein Pkw versucht, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen, ist hierbei verunfallt und mit einer Hauswand kollidiert. Einer Streife des Polizeireviers Pinneberg fiel um 00:13 Uhr ein VW Golf in der Richard-Köhn-Straße auf, der ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu setzen in die Oeltingsallee abbog, stark beschleunigte und in die Feldstraße weiterfuhr. Die hinter dem Golf fahrenden Beamten entschlossen sich daraufhin zu einer Verkehrskontrolle und schalteten das Signallicht ein. In der Feldstraße fuhr der VW mit geschätzten 100 km/h und bog nach rechts in den Kirchhofsweg. Als die Streife die Einmündung erreichte, war der Pkw bereits kurz vor der Jansenallee verunfallt. Das Fahrzeug war beim Rechtsabbiegen nach links von der Fahrbahn abgekommen, durch einen Vorgarten gefahren und gegen eine Hauswand geprallt. Neben einem Loch in der Hauswand wurde ein Gartenzaun, der Bordstein und ein Hinweisschild beschädigt. Trotz ausgelöster Airbags erklärte der 28-jährige Fahrer unverletzt zu sein und lehnte einen Rettungswagen zunächst ab. Letztendlich wurde er dennoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Zum Verletzungsgrad liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Eine Überprüfung ergab, dass der Pinneberger nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Hinweise auf den Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten ergaben sich nicht. An dem VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der weitere Sachschaden dürfte sich nach einer ersten Schätzung auf circa 15.000 Euro belaufen. Ein Abschleppunternehmen barg den Unfallwagen. Dem Fahrer droht ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Süderau: Zwei Aufsitzrasenmäher entwendet - Zeugen gesucht

    Süderau (ots) - Am Dienstagmorgen bemerkten zwei Landwirte, dass unbekannte Täter ihre Aufsitzrasenmäher entwendet hatten. Beide landwirtschaftliche Betriebe liegen an der Süderauerdorfstraße. Hier entwendeten die Täter einen Aufsitzrasenmäher aus einer verschlossenen Garage. Die Tür wurde mittels körperlicher Gewalt aufgedrückt. Der zweite Aufsitzrasenmäher befand sich in einer gesicherten Lagerhalle für landwirtschaftliche Maschinen. Für den Abtransport ist vermutlich ein größeres Fahrzeug genutzt worden. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag größere Fahrzeuge mit Anhänger oder Transporter im Bereich Süderau gesehen haben, sich unter 04821-6020 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Mehlbek: Einbruch in Sportlerheim

    Mehlbek (ots) - Am Freitag um 14:30 Uhr bemerkte eine Reinigungskraft, dass Einbrecher das Sportlerheim an der Dorfstraße heimgesucht hatten. Diese hebelten die Außentür und den Zugang zu einer Abstellkammer auf. Entwendet wurde eine kleine Geldkassette am Tresen mit einem mittleren zweistelligen Bargeldbetrag. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • OH - Riepsdorf - Altratjensdorf/ Auto kommt von der Fahrbahn ab und landet im Graben

    Lübeck (ots) - Am späten Montagnachmittag (23.05.2022) fuhr ein Autofahrer von Altratjensdorf in Richtung Gosdorf und kam aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Der Fahrer verletzte sich hierbei leicht. An seinem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Gegen 17:30 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem SUV auf der Landstraße 231 in Richtung Riepsdorf. Kurz vor der Ortschaft Gosdorf geriet der VW auf die linke Fahrbahnbegrenzung und rutschte hierbei in einen Graben. Bei dem abrupten Stopp verletzte der Fahrer sich leicht im Gesicht. Zwei zufällig am Unfallort vorbeikommende Ersthelfer, halfen dem verunfallten Mann anschließend aus seinem Wagen und der zwischenzeitlich eingetroffene Rettungswagen übernahm die Erstversorgung des Unfallfahrers. Am VW entstand Totalschaden. Die Bankette wies einen Flurschaden von mehreren Metern auf. Der PKW wurde anschließend von einem örtlichen Abschleppunternehmen geborgen. Warum der VW-Fahrer von der Straße abgekommen war, konnte durch die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten vorerst nicht ermittelt werden. Die Polizeistation Grube führt hierzu weitere Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Schwer verletzter Radfahrer nach Verkehrsunfall

    Kiel (ots) - Gestern Nachmittag kam es in der Saarbrückenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer mit einem PKW kollidierte. Der Radfahrer wurde schwer verletzt. Um 14:10 Uhr befuhr ein 59-jähriger Kieler mit seinem Fahrrad die Saarbrückenstraße in Richtung Kirchhofallee. Dabei habe er nach Zeugenangaben sowohl die Fahrbahn als auch den Gehweg abwechselnd genutzt. In Höhe der Hausnummer 36 habe der Radfahrer dann versucht, die Fahrbahn zu überqueren. Dazu sei er unvermittelt zwischen zwei parkenden PKW auf die Fahrbahn gefahren. Dort fuhr in gleicher Fahrtrichtung zu diesem Zeitpunkt ein 60-jähriger Mann mit seinem Mercedes Citan. Dieser habe noch versucht, dem Radfahrer auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Am PKW und am Fahrrad entstand Sachschaden. Die Saarbrückenstraße war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Das Polizeibezirksrevier Kiel hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • OH - Ahrensbök/Scharbeutz / Die Kripo Eutin sucht Zeugen für Raub und Einbruch

    Lübeck (ots) - Am Sonntag (22.05.2022) raubten drei Männer einem Geschädigten nach einem Streitgespräch in Scharbeutz sein Bargeld. Sie schlugen und traten auf ihr Opfer ein, das mit Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Zudem war es zu einem Einbruchdiebstahl am 15. Mai 2022 in eine Tankstelle in Ahrensbök gekommen. In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen. Es war Sonntagnacht (22.05.2022) zwischen halb zwei und halb drei. Ein 28-jähriger Scharbeutzer machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg von einer Feier in Sierksdorf nach Scharbeutz. Auf Höhe der Jugendherberge begegnete er auf dem Gehweg entlang einer Holzbrücke drei jungen Männern, die ihm den Weg versperrten und ihn an der Weiterfahrt hinderten. Nach einem Streitgespräch schlug einer der Männer auf den Radfahrer ein, der Zweite aus der Gruppe kam hinzu und schlug ebenfalls auf das Opfer ein. Als der Scharbeutzer am Boden lag, traten die Angreifer auf ihn ein. Später stellte der 28-Jährige das Fehlen von Bargeld, einem Feuerzeug und Zigaretten fest. Er musste mit Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Der erste wurde als Hauptredner benannt und mit 1,80 m Größe als sehr kräftig beschrieben. Sein äußeres Erscheinungsbild sei südeuropäisch gewesen. Bekleidet war er mit einem grauen Pullover, einer schwarzen Jeans und weißen Turnschuhen. Der Zweite Tatverdächtige wurde als ca. 20 Jahre jung geschätzt und mit 1,85 m als sehr schlank beschrieben. Er trug einen schwarzen Pullover und eine graue Cap sowie eine dunkelblaue Jeans und schwarz-rote Schuhe. Der dritte Beteiligte wirkte weitestgehend nicht auf den Geschädigten ein. Er wird ebenfalls als schlank und als ca. 1,80 m groß beschrieben. Er war dunkel gekleidet. Alle drei führten ältere Fahrräder mit sich. Wer den Vorfall beobachtet hat oder sonst Angaben zu den Tatverdächtigen, die erwähnten, aus Hamburg zu kommen und zum Urlaub in Scharbeutz zu sein, machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistelle in Eutin unter der Rufnummer 04521 - 801201 oder per Email unter eutin.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Bereits etwas zurück liegt ein Einbruch in eine Tankstelle in der Lübecker Straße in Ahrensbök. Am Abend des 15. Mai 2022 (Sonntag) drangen gegen 22:45 Uhr drei unbekannte Männer, zwei bekleidet mit einer/m grauen Kapuzenjacke/-pullover, einer mit einem schwarzen, über die Eingangstür in den Verkaufsraum der Tankstelle ein. Alle trugen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Sie entwendeten Zigaretten sowie aus dem Safe das Bargeld. Wer im Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 23:30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tankstellengeländes gesehen hat oder Angaben zu den Tätern machen kann, wird ebenfalls gebeten, sich unter den oben genannten Erreichbarkeiten an die Kripo in Eutin zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Kiel: Medieneinladung

    Kiel (ots) - Am Montag, den 30.05.2022, um 11:00 Uhr findet eine gemeinsame Aktion der Stadt Kiel, der Verkehrswacht und der Polizeidirektion Kiel statt. Es wird ein Plakat der Stadt Kiel in Sachen "Radfahrer - Geisterfahrer: Stopp! Du fährst auf der falschen Seite" vorgestellt und in der Eckernförder Straße Höhe Arndplatz, stellvertretend für viele andere (Unfall-) Schwerpunktorte, aufgehängt. Zum Hintergrund: Im Jahre 2021 gab es ca. 450 Unfälle mit Radfahrerinnen und Radfahrern, wobei die häufigste Unfallursache die Benutzung der falschen Fahrbahnseite war. An der Aktion werden Vertreter der Stadt Kiel, der Verkehrswacht und des Sachgebiets Prävention und Verkehr der Polizeidirektion Kiel teilnehmen. Im Anschluss an die Vorstellung haben Medienvertreterinnen und Medienvertreter die Möglichkeit, O-Töne zu erhalten. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Präsentation teilzunehmen. Zur Koordinierung bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 27.05.2022, 12:00 Uhr. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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