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Zeugen nach Diebstahl gesucht ++ Werkzeugdiebe geflüchtet ++ Wohnmobil fährt auf Pkw auf ++ Falsche Polizeibeamte in Worpswede nicht erfolgreich ++

Landkreis Osterholz (ots) - Zeugen nach Diebstahl gesucht

Lilienthal. Unbekannte Täter gelangten zwischen Mittwochmittag und Donnerstagmorgen auf ein Firmengelände in der Straße "Scheeren" und stahlen unter anderem einen Handhubwagen und einen Schüttgutbehälter mit Blei. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge mit 3.000 Euro beziffert. Aufgrund der sperrigen Beute, dürften die Täter mit einem Fahrzeug unterwegs gewesen sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die auch im Vorfeld der Tat auffällige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter 04791/3070 an die Polizei Osterholz erbeten.

Werkzeugdiebe geflüchtet - Zeugen gesucht

Osterholz-Scharmbeck. Bislang unbekannte Täter brachen am Donnerstagabend in einen Schuppen einer Grundschule in der Straße "Wattloge" ein. Die Diebe stahlen mindestens einen Freischneider aus dem Schuppen, ließen jedoch mehrere Geräte auf der Flucht auf dem Gelände zurück. Ob die Diebe noch weitere Geräte stehlen konnten, wird derzeit geprüft. Der Sachschaden ist daher noch unklar. Mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden unter 04791/3070 um Hinweise an die Polizei in Osterholz-Scharmbeck gebeten.

Wohnmobil fährt auf Pkw auf

Osterholz-Scharmbeck. Ein 70-jähriger Fahrer eines Wohmobil übersah am Donnerstagvormittag auf der Bremer Heerstraße in Fahrtrichtung Garlstedt offenbar einen VW einer 34-Jährigen, die verkehrsbedingt halten musste. Der 70-Jährige fuhr auf den VW der 34-Jährigen auf, die sich leichte Verletzungen zuzog und in Krankenhaus gebracht werden musste. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird ersten Erkenntnissen zufolge mit 10.000 Euro beziffert.

Falsche Polizeibeamte in Worpswede nicht erfolgreich

Worpswede. Falsche Polizeibeamte und Staatsanwälte riefen am Donnerstag mindestens sieben Seniorinnen und Senioren aus Worpswede im Alter von 65 bis 85 Jahren an und setzten diese unter Druck. Alle Angerufenen haben glücklicherweise schnell die Masche erkannt und aufgelegt, bevor die Betrüger sie in ihre Geschichte einspinnen konnten. Die angeblichen Polizeibeamten und Staatsanwälte versuchen immer wieder Menschen unter Druck zu setzen, täuschen Gefahren für die Angerufenen oder Notlagen Angehöriger vor und versuchen so an Geld und Wertgegenstände zu gelangen. Die Polizei rät, das Telefonat zu beenden und so den aufgebauten Druck zu beenden. Anschließend sollte die Rufnummer der Polizeidienststelle selbst im Telefonbuch recherchiert werden. Rufen Sie die Dienststelle an, schildern Sie das Geschehen und fragen Sie, ob die Beamten existieren. Rufen Sie auch die Angehörigen an, die in einer angeblichen Notsituation stecken oder kontaktieren Sie enge Vertraute und sprechen mit ihnen. Oft zeigt sich schon durch diese Telefonate, dass die Anrufer Betrüger sind und Ihnen schaden wollen.

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