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 Kreis Weißenburg-Gunzenhausen

Polizeimeldungen aus Kreis Weißenburg-Gunzenhausen

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  • (1026) Smartwatch geraubt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (21.07.2021) sollen zwei bislang unbekannte Täter in der Nürnberger Südstadt einem 11-Jährigen mit Gewalt eine Smartwatch abgenommen haben. Die Kriminalpolizei ermittelt. Ein 11-Jähriger saß am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr im Annapark an der Pillenreuther Straße auf einer Parkbank. Zwei bislang unbekannte Täter sollen sich von hinten genähert und ihn mit Gewalt festgehalten haben. Dabei haben sie dem Kind eine Smartwatch im Wert von etwa 270 Euro abgenommen. Anschließend versetzten die Täter dem 11-Jährigen noch einen Tritt in den Rücken und verletzten ihn hierbei leicht. Die beiden Unbekannten flüchteten nach der Tat. Der 11-Jährige vertraute sich zunächst seinem Vater an, der schließlich den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige brachte. Eine Personenbeschreibung der Täter liegt nach aktuellem Kenntnisstand nicht vor. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die unbekannten Täter geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1025) Psychisch auffällige Frau löst Polizeieinsatz in Fürth aus

    Fürth (ots) - Eine psychisch auffällige Frau sorgte am Mittwoch (21.07.2021) für einen Einsatz der Fürther Polizei. Die Tatverdächtige wurde festgenommen und in einer Fachklinik untergebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 21-jährige Frau um die Mittagszeit mit ihrem Kleinkind im Fürther Südstadtpark. Eine offensichtlich stark verwirrte Frau kam auf die junge Mutter zu und forderte sie auf, ihr Kind, welches sie in ihrer Vorstellung wohl für ihr eigenes hielt, zurückzugeben. Die junge Mutter entfernte sich mit ihrem Kind eilig in Richtung Innenstadt und suchte schließlich Zuflucht in einer Arztpraxis. Die psychisch auffällige Frau folgte ihr bis in die Praxis und rief ihr dabei mehrfach zu, dass sie das Kind zurück haben wolle. Durch Mitarbeiter konnte die Frau, die sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, zunächst der Praxis verwiesen werden. Sie kehrte jedoch nach einiger Zeit zurück und führte hierbei ein Messer mit sich. Da die Mitarbeiter die Tür der Praxis versperrt hatten, beschädigte die 32-jährige Frau mit dem Messer die verschlossene Tür und flüchtete schließlich. Zwischenzeitlich gingen entsprechende Notrufe bei der Einsatzzentrale Mittelfranken ein. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Fürth, des USK, der Polizeiinspektion Nürnberg-West sowie Diensthundeführer alarmiert und zum Einsatzort geschickt. Nach wenigen Minuten konnten Polizeibeamte die völlig aufgelöste Tatverdächtige antreffen und festnehmen. Aufgrund ihres Zustandes wurde die 32-Jährige anschließend in fachärztliche Behandlung übergeben. Das mitgeführte Messer wurde sichergestellt. Alle Beteiligten blieben körperlich unverletzt. Das Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der genaue Geschehensablauf sowie die möglichen Hintergründe sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, die noch andauern. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1024) Weiterer Tatverdächtiger nach Angriffen auf Einsatzkräfte identifiziert - Polizeipräsident Fertinger bedankt sich für die erfolgreiche Ermittlungsarbeit

    Mittelfranken (ots) - Nach den Angriffen auf Polizeibeamte im Rahmen eines Einsatzes in der Nacht von Freitag (04.06.2021) auf Samstag (05.06.2021) in der Nürnberger Innenstadt gelang es der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen weiteren Tatverdächtigen zu identifizieren. Der mittelfränkische Polizeipräsident Roman Fertinger lobt die erfolgreiche Ermittlungsarbeit und stellt klar: Gewalt gegen Polizeibeamte bleibt nicht folgenlos. Wiederholt hatten Einsatzkräfte der Polizei im Laufe der Nacht einschreiten müssen, weil es unter den Anwesenden auf dem Kornmarkt zu Auseinandersetzungen gekommen war. Um weitere Straftaten zu verhindern, räumten Polizeibeamte schließlich ab 04:30 Uhr den Platz. Hierbei musste die Polizei unmittelbaren Zwang einsetzen und insgesamt 13 Personen in Gewahrsam nehmen. In mehreren Fällen war es dabei zu gezielten Angriffen gegen Beamte gekommen. Teilweise war es den Angreifern jedoch gelungen, bei ihren Übergriffen unerkannt zu bleiben (Meldungen 790, 801, 847). Um die Geschehnisse der Tatnacht möglichst schnell und umfassend aufzuklären, rief die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte eigens eine Arbeitsgruppe ins Leben. Die sieben Beamtinnen und Beamten trugen Beweise zusammen, führten zahlreiche Vernehmungen durch und werteten unter anderem auch die Aufnahmen der von den Einsatzkräften in der Nacht getragenen Bodycams aus. Bereits wenige Tage nach der Tat gelang es mittels solcher Aufnahmen einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Er steht im Verdacht, die Beamten mit einem Gürtel attackiert zu haben. Der 20-jährige Mann wurde am 13.06.2021 festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft (Meldung 847). Zwischenzeitlich können die Ermittler einen weiteren Erfolg vorweisen: Im Rahmen der Räumung des Platzes ab etwa 04:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte von zunächst unbekannten Tätern mit Flaschen beworfen. Hierbei erlitten insgesamt drei Polizisten leichte Verletzungen. Ein Beamter trug auf Grund eines Flaschenwurfs eine Kopfplatzwunde davon, welche in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Mit Hilfe der Videoaufzeichnungen gelang es den Beamtinnen und Beamten der Arbeitsgruppe nun einen Tatverdächtigen eines solchen Flaschenwurfs zu ermitteln. Genau wie im Fall des 20-Jährigen, der die Einsatzkräfte mutmaßlich mit einem Gürtel angriff, führte auch in diesem Fall ein biometrischer Abgleich beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) zu einem Tatverdächtigen, einen 37-jährigen Mann aus Erlangen. Er muss sich nun wegen des Tatvorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Gegen den 37-Jährigen erging ein Haftbefehl. Beamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nahmen ihn am Montag (19.07.2021) in seiner Wohnung fest. Neben zahlreichen weiteren Delikten kam es in der betroffenen Nacht im Umfeld des Kornmarktes zu insgesamt zehn Fällen von Gewalt gegen Polizeibeamte. Bislang konnte die Arbeitsgruppe in acht Fällen Tatverdächtige ermitteln - zwei davon befinden sich in Untersuchungshaft. Allein in Mittelfranken kam es im letzten Jahr (2020) zu über eintausend (1051) Fällen von Gewalt gegen Polizeibeamte und damit zu einem Anstieg von rund 7% im Vergleich zum Vorjahr. Immer wieder werden hierbei die eingesetzten Beamtinnen und Beamten auch verletzt. Von den rund 2.500 (2485) angegangenen Einsatzkräften im Jahr 2020 erlitten 409 mindestens leichte Verletzungen. Auch hier ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen (2097/369). Mittelfrankens Polizeipräsident Roman Fertinger zeigt sich angesichts dieses Anstiegs der Übergriffe auf die Einsatzkräfte besorgt, betont aber zugleich, dass sich die Nürnberger Polizei durch die Ermittlungsarbeit der Beamtinnen und Beamten und die enge Zusammenarbeit von Polizei und Justiz diesem Trend entschieden entgegenstellt - die Aufklärungsquote lag 2020 bei rund 99%. Fertinger bedankt sich daher ausdrücklich bei den Beamtinnen und Beamten der Arbeitsgruppe für die umfassende und erfolgreiche Ermittlungsarbeit. Durch die akribische Arbeit der Polizistinnen und Polizisten sei es gelungen, Tatverdächtige, die sich unerkannt wähnten, aus der Anonymität zu reißen und so zügig einem Strafverfahren zuzuführen. Die Nürnberger Polizei setze hiermit ein deutliches Zeichen in Richtung potentieller Täter: Gewalt gegen Polizeibeamte bleibt nicht folgenlos. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1023) Schlägerei in der Südstadt - Geschädigter mit Baseballschläger angegriffen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (19.07.2021) auf Dienstag (20.07.2021) griffen bislang unbekannte Täter einen Mann mit einem Baseballschläger an und flüchteten. Der Geschädigte verließ ebenfalls vor Eintreffen der Polizei den Tatort. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet darum, dass sich Zeugen, sowie der Geschädigte melden. Gegen 01:20 Uhr teilten Zeugen eine Schlägerei in der Bulmannstraße mit. Zwei unbekannte Täter forderten Geld von dem Geschädigten. Im Anschluss schlug einer dem Mann mehrere Male massiv mit einem Baseballschläger auf den Kopf und den Oberkörper, währenddessen der andere Unbekannte sein Gegenüber mit Fäusten und Tritten malträtierte. Eine weitere Zeugin wollte dem Geschädigten Hilfe leisten, was dieser jedoch verweigerte. Vielmehr entfernte sich der - äußerlich scheinbar Unverletzte - noch vor Eintreffen der Polizei. Die Täter stiegen nach der Tat in einen Pkw und fuhren in Richtung Maffaiplatz davon. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, kurze Haare, Bart. Er war insgesamt dunkel gekleidet, trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jacke (um die Hüfte gebunden); führte einen Baseballschläger mit sich. männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170 cm, Glatze. Er trug eine rote Arbeitshose und ein schwarzes T-Shirt mit roter Aufschrift. Er hatte ebenfalls eine schwarze Jacke um die Hüfte gebunden. Nach Zeugenaussagen flüchtete sich der Geschädigte während des Streites auf einen geparkten Pkw, wodurch das Fahrzeugdach eingedellt wurde. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort. Die weitere Sachbearbeitung wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den unbekannten Tätern bzw. dem ebenfalls unbekannten Geschädigten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911/2112-3333 zu melden. Ebenfalls wird der Geschädigte der Auseinandersetzung gebeten, Kontakt mit der Kriminalpolizei aufzunehmen. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1022) Gegen Automaten getreten und Geld entwendet - Festnahme

    Fürth (ots) - Am späten Mittwochabend (21.07.2021) trat ein zunächst Unbekannter in der Fürther Innenstadt gegen einen Zigarettenautomaten und entwendete Bargeld. Nachdem Passanten die Polizei verständigten, konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Gegen 23:45 Uhr vernahm ein Passant laute Schläge im Bereich des Bahnhofsplatzes in Fürth. Kurz darauf konnte er einen jungen Mann feststellen, welcher immer wieder gegen einen Zigarettenautomaten trat und daraufhin Bargeld entwendete. Eine junge Frau, welche offenbar mit dem Unbekannten unterwegs war, warnte den Jugendlichen hierbei mehrmals, wenn sich Autos näherten. Daraufhin verständigte der Passant die Polizei. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Fürth konnte kurz darauf einen 17-Jährigen im Bereich einer Bushaltstelle feststellen, welcher beim Anblick der Streife Kleingeld in ein Gebüsch warf. Der 17-Jährige und seine ebenfalls 17-jährige Begleiterin wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Das Duo muss sich nun entsprechend strafrechtlich verantworten. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Einbruch in Maschinenhalle ++ Winsen - Motorrad entwendet

    Marschacht (ots) - Einbruch in Maschinenhalle In Marschacht kam es am Mittwoch, 21.07., zu einem Einbruch im Hagenweg. Bislang unbekannte Täter hebelten in der Zeit zwischen 11:40 und 14:40 Uhr das Tor einer dortigen Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebes auf. Anschließend entwendeten der oder die Täter eine Vielzahl hochwertiger Werkzeuge. Der genaue Schaden ist noch nicht bekannt. Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter 04171/7960 entgegen. Winsen - Motorrad entwendet Unbekannte Täter entwendeten vom Parkplatz einer Schule in der Bürgerweide in Winsen am Mittwoch, in der Zeit zwischen 07:40 bis 10:00 Uhr, ein abgestelltes Motorrad. Das schwarze Motorrad der Marke M.V. Augusta (Husquvarna), 125 ccm, amtl. Kennzeichen: HH- OQ 45, war zum Zeitpunkt des Abstellens mit zwei Schlössern gesichert. Der Wert des Motorrades wird auf ca. 3.000 Euro beziffert. Hinweise nimmt die Polizei in Winsen (04171/ 7960) entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1021) Fahrzeugscheiben eingeschlagen - Polizei nimmt zwei Tatverdächtige auf frischer Tat fest

    Nürnberg (ots) - Zivilbeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte gelang in der Nacht von Dienstag (20.07.2021) auf Mittwoch (21.07.2021) die Festnahme von zwei 40- und 41-jährigen Männern. Sie stehen im Verdacht versucht zu haben, Seitenscheiben mehrerer Kraftfahrzeuge einzuschlagen. Den Beamten waren gegen 01:00 Uhr nachts zwei Männer im Bereich der Schanzäckerstraße aufgefallen, wie sie scheinbar ziellos zwischen teils in Hinterhöfen geparkten Autos umherliefen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuge stellten die Polizisten Beschädigungen an den Seitenscheiben mehrerer Pkw fest. Als die beiden Männer kurz darauf zurückkamen, gingen sie erneut ein Fahrzeug an und schlugen diesmal eine Scheibe ein. Die Beamten nahmen die beiden 40- und 41-jährigen Männer daraufhin vorläufig fest. Hierbei setzte sich der 40-Jährige zur Wehr und spuckte in Richtung der Einsatzkräfte. Gegen die Männer leiteten die Beamten unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls ein. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1020) Bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Feuchtwangen (ots) - Heute Nachmittag (21.07.2021) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall südlich von Dentlein am Forst im Landkreis Ansbach. Ein Motorradfahrer wurde dabei tödlich verletzt. Gegen 14: 15 Uhr fuhr ein 40-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Kreisstraße AN 53 von Angerhof kommend in Richtung Erlmühle. Ein entgegenkommender Pkw wollte nach links in ein Waldstück abbiegen und hatte vermutlich das herannahende Motorrad übersehen. Beim Zusammenstoß wurde der Kradfahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Auf Anordnung der Ansbacher Staatsanwaltschaft wurde zur genauen Klärung der Unfallursache ein Gutachter hinzugezogen. Die Kreisstraße ist während der Unfallaufnahme in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Festnahmen bei Grenzkontrollen / Bundespolizei stoppt gesuchte Personen

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen zwischen Kufstein und Kiefersfelden mehrere Männer gestoppt, die mit Haftbefehlen gesucht wurden.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Neben einem mutmaßlichen Schleuser sowie 13 Migranten ohne Einreisepapiere hat die Bundespolizei am Dienstag (20. Juli) bei Grenzkontrollen zwischen Kufstein und Kiefersfelden gleich mehrere Personen festgestellt, die von der Justiz gesucht wurden. Unter ihnen befand sich ein Österreicher, der für rund 150 Tage ins Gefängnis muss. Kurz vor dem Ortseingang Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Pkw mit Rosenheimer Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien des österreichischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass der 27-Jährige mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Der eine ist auf eine Verurteilung des Amtsgerichts Laufen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der andere auf ein Urteil des Amtsgerichts Rosenheim wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zurückzuführen. Aufgrund seiner Geldstrafen hatte der im Bezirk Kufstein gemeldete Mann Justizschulden in Höhe von insgesamt rund 4.300 Euro. Da er diese auch im Rahmen der Kontrolle nicht begleichen konnte, musste er die jeweils festgesetzte Ersatzhaft von 80 und knapp 70 Tagen antreten. Die Beamten brachten den Verhafteten in die Justizvollzugsanstalt nach Traunstein. Der Gang ins Gefängnis blieb dank jeweils ausreichender finanzieller Möglichkeiten einem Iraker, einem Polen und einem Rumänen erspart. Ihre Geldbörsen hatten die Männer in der Grenzkontrollstelle auf der A93 zu leeren. Wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz war der aus Bozen stammende Iraker vom Münchner Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 35-Jährige, der mit einem italienischen Reisebus unterwegs war, hatte 600 Euro zu zahlen. 300 Euro musste ein 46-jähriger polnischer Kraftfahrer entrichten. Ihn hatte das Amtsgericht Kaufbeuren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verurteilt. Auf Anordnung des Amtsgerichts in Bad Hersfeld hatte ein Rumäne, der am Steuer eines in Ungarn zugelassenen Autos saß, 300 Euro abzugeben. Der 36-Jährige war wegen Diebstahls für schuldig befunden worden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • Bundespolizeidirektion München: Taxifahrer wegen Schleusungsverdachts festgenommen - Bundespolizei beendet Taxifahrt mit irakischen Migranten auf Inntalautobahn

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Taxifahrer festgenommen. Der Kroate wird beschuldigt, mit seinem Taxi vier Iraker ohne Einreisepapiere befördert zu haben.

    Rosenheim / A93 (ots) - Am Dienstagabend (20. Juli) haben Bundespolizisten auf der A93 bei Kiefersfelden ein in Deutschland zugelassenes Taxi gestoppt. Was zunächst wie ein normaler Fahrauftrag wirkte, ließ bei den Beamten in der Grenzkontrollstelle den Verdacht einer illegalen Tour aufkommen. Der kroatische Fahrzeugführer wurde wegen Schleuserei angezeigt. Bei der grenzpolizeilichen Kontrolle auf der Inntalautobahn wies sich der Taxifahrer mit einer kroatischen Identitätskarte aus. Seine Passagiere waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen alle vier Personen aus dem Irak. Zur Organisation der Fahrt machten der Kroate und seine Fahrgäste widersprüchliche Angaben. Der Fahrer behauptete, einen Beförderungsauftrag erhalten zu haben, vier Personen in Österreich abzuholen. Einer der Geschleusten beteuerte hingegen, dass es sich um eine spontane Taxifahrt gehandelt habe. Das Taxi mit deutschen Kennzeichen sei ganz zufällig vor seiner Unterkunft im Bezirk Kufstein gestanden. Ersten Ermittlungen zufolge war das Taxameter zur Berechnung des Fahrpreises nicht eingeschaltet. Die Rosenheimer Bundespolizei geht von einer organisierten Fahrt aus. Nach ersten Erkenntnissen könnte die Etappe von einem Hintermann geplant worden sein. Gegen den Taxifahrer wurde ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Die irakischen Staatsangehörigen äußerten ein Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1019)Junge Frau durch 5 weibliche Unbekannte angegriffen und beraubt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (20.07.2021) wurde eine junge Frau in Nürnberg Steinbühl Opfer eines Raubes. Die ausschließlich weiblichen Täterinnen verletzten sie zudem und flüchteten. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Geschädigte wartete gegen 19:30 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle am Steinbühler Tunnel. Eine Gruppe von fünf jungen Frauen stand zu diesem Zeitpunkt nur wenige Meter entfernt. Vollkommen unvermittelt stellten sich vier der Frauen dann direkt vor der Geschädigten auf und sprachen sie an. Die fünfte Frau aus der Gruppe kam hinzu, zog der 19-Jährigen an den Haaren und fügte ihr mit einem spitzen Gegenstand oberflächliche, blutende Verletzungen zu. Anschließend entnahmen die jungen Frauen den Geldbeutel aus dem Rucksack der Geschädigten und entwendeten hieraus Bargeld. Daraufhin flüchteten sie. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den Täterinnen verlief erfolglos. Die Geschädigte konnte zwei der Frauen näher beschreiben: 1. ca. 16-17 Jahre, ca. 170 cm, schlank, dunkelbraune, schulterlange, zum Zopf gebundene Haare. Sie trug eine schwarze Jacke, ein weißes Oberteil und zerrissene Jeans. 2. ca. 18 Jahre, ca. 175 cm, etwas kräftiger, lange schwarze Haare. Sie trug ein bauchfreies Oberteil und eine schwarze Hose. Zudem konnte die Geschädigte angeben, dass zwei der anderen Frauen aus der Gruppe identisch gekleidet waren. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die um den Tatzeitpunkt entsprechende Wahrnehmungen gemacht haben, oder Angaben zu den Unbekannten Frauen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Insbesondere sucht die Kriminalpolizei nach einem männlichen Zeugen. Dieser soll sich zum Tatzeitpunkt ebenfalls in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle aufgehalten haben. Die Geschädigte hätte diesen Mann um Hilfe gebeten, bzw. ihn aufgefordert, die Polizei zu rufen. Im Gegenzug beschwichtigte eine der Täterinnen diesen Mann, sodass er keinen Anruf tätigte. Dieser Mann wird dringend gebeten, sich als Zeuge unter der o.g. Rufnummer zu melden. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1018) Mädelstrio sprüht Schmierereien in Pleinfeld

    Weißenburg (ots) - Vergangenes Wochenende (17./18.07.21) sprühten zunächst Unbekannte an mehreren Örtlichkeiten Farbschmierereien in Pleinfeld. Drei Tatverdächtige konnten nun ermittelt werden. An zahlreichen Pkw, Hauswänden, Grabsteinen, Straßen und Plakaten fanden sich im gesamten Stadtgebiet die unterschiedlichsten frischen Schmierereien, darunter auch Pentagramme und einige Hakenkreuze. Beamte der Ansbacher Kriminalpolizei hatten die Ermittlungen übernommen und es gelang in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendsachbearbeiter der Polizeiinspektion Weißenburg, auf die Spur von drei jungen Mädels im Alter von 11, 14 und 15 Jahren zu kommen, die für die Verunstaltungen verantwortlich zeichnen. Bei allen dreien konnte keinerlei politische Motivation festgestellt werden. Durch die Schmierereien ist jedoch enormer Sachschaden im fünfstelligen Bereich entstanden. Die beiden Jugendlichen erwarten nun Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die 11-Jährige ist noch strafunmündig. Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1017) Mutmaßlichen Drogendealer festgenommen - bei Wohnungsdurchsuchung mögliches Diebesgut sichergestellt

    Fürth (ots) - Zivile Beamte der Fürther Polizeiinspektion nahmen am Dienstagabend (20.07.2021) drei Personen nach einem mutmaßlichen Drogengeschäft in der Fürther Südstadt vorläufig fest. Bei dem tatverdächtigen Dealer wurde zudem umfangreiches mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Kurz nach 18:00 Uhr wurden die Zivilbeamten in der Herrnstraße auf drei Personen aufmerksam, die sich auf dem Parkplatz eines Häuserkomplexes trafen. Im weiteren Verlauf kam es zu einer konspirativen Übergabe von Gegenständen, woraufhin die Polizeibeamten von einem möglichen Drogengeschäft ausgingen und eine Kontrolle durchführten. Nach Hinzuziehung weiterer Polizeistreifen erfolgte die Durchsuchung des Trios. Hierbei fanden die Polizeibeamten bei den "Kunden" jeweils Tablettenblister eines starken verschreibungspflichtigen Beruhigungsmittels. Bei dem mutmaßlichen Drogendealer wurden mehrere Tablettenblister desselben Medikaments sowie ein entsprechender Bargeldbetrag aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Käufer, eine 47-jährige Frau und einen 37-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der mutmaßliche Dealer, ein 55-jähriger Mann wurde wegen des Verdachts des Drogenhandels festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Eine Wohnungsdurchsuchung wurde ebenfalls durchgeführt. Hierbei stellten die Polizeibeamten zwar keine weiteren Betäubungsmittel sicher, allerdings konnte in einem Koffer ein regelrechtes Sortiment teils originalverpackter Artikel, bei denen es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Diebesgut handelt, aufgefunden werden. Neben Elektrogeräten stellten die Beamten eine Vielzahl hochwertiger Kosmetikartikel, Uhren und Kleidungsstücke im Wert von mehreren tausend Euro sicher. Die Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Fürth prüft derzeit die Herkunft der aufgefundenen Gegenstände. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Wolfgang Prehl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Werkzeug aus Transporter entwendet ++ Welle - Mit Pkw gegen Baum geprallt

    Seevetal (ots) - Werkzeug aus Transporter entwendet Auf Werkzeug hatten es Diebe in der Nacht von Montag (19.07.) auf Dienstag (20.07.)abgesehen. Der oder die Täter schlugen zunächst die Heckscheibe eines Transporters ein, der in Seevetal, Göhlenbach Ecke Pastorenwiese, abgestellt war. Im Anschluss entwendeten sie aus dem Fahrzeug diverses hochwertiges Werkzeug, u.a. ein Bosch Kreuzlinienlaser mit Stativ und einen Hilti Akkustaubsauger. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Hinweise nimmt die Polizei Seevetal (04105-6200) entgegen. Welle - Mit Pkw gegen Baum geprallt Am Dienstag, 20.07., gegen 11:00 Uhr, kam ein 21jähriger Fahrzeugführer aus Otter mit seinem Pkw Skoda auf der B3 zwischen Schneverdingen und Welle aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend kollidierte der Pkw mit einem Straßenbaum. Der Fahrer wurde durch Ersthelfer am Unfallort versorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung dem Krankenhaus Buchholz zugeführt. An dem Pkw entstand ein Schaden von ca. 25.000 Euro. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1016) Exhibitionist zeigt sich vor Kind - Zeugenaufruf

    Stein (ots) - Am Dienstagnachmittag (20.07.2021) zeigte sich ein unbekannter Mann vor einem Kind in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Das Mädchen war gegen 16:00 Uhr auf dem Nachhauseweg in der Gartenstraße / Im Melben unterwegs, als ein unbekannter Mann mit einem Fahrrad an ihr vorbeifuhr. Kurz darauf stellte er sein Rad mitten in die Straße, stieg ab, zog seinen Hosenbund herunter und begann zu onanieren. Dabei schaute er das Kind an, sagte jedoch nichts. Das Mädchen rannte daraufhin weg und verständigte Angehörige. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 Jahre, ca. 175cm groß, schlank, Brillenträger, trug eine schwarze lange Hose, ein schwarzes T- Shirt mit roten Streifen und einen neongelben Fahrradhelm mit schwarzem Schild. Er fuhr mit einem schwarzen Fahrrad. Die Polizei bittet etwaige Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Stein unter der Telefonnummer 0911 967824-0 zu melden. Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Über 22 Jahre zwischen Tat und Festnahme/ Bundespolizei verhaftet internationalen Drogenschmuggler

    Bundespolzisten verhaften gesuchten Drogenhändler bei Grenzkontrolle

    Lindau/Düsseldorf (ots) - Am Dienstagnachmittag (20. Juli) hat die Bundespolizei einen türkisch-niederländischen Staatsbürger hinter Gitter gebracht. Der 53-Jährige soll vor über 20 Jahren als Teil einer Organisation beim Drogenschmuggel aus der Türkei nach Europa mitgewirkt haben. Lindauer Bundespolizisten stoppten am frühen Morgen den 53-jährigen Fahrer eines in den Niederlanden zugelassenen Pkw am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96). Zur Kontrolle legte der Mann seine gültigen niederländischen Dokumente vor. Durch die Fahndungsüberprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den Fahrzeuglenker eine internationale Ausschreibung der türkischen Behörden zur Festnahme und Auslieferung vorlag. Anfang 1999 soll der damals 31-Jährige mit sechs Mittätern den Drogenschmuggel aus der Türkei organisiert haben. Dazu sollte zum Beispiel eine Kurierin sieben Kilogramm Heroin in europäische Länder exportieren. Die Frau wurde jedoch am Düsseldorfer Flughafen festgenommen. Der Ursprung des Rauschgiftes konnte letztlich bis in die Türkei nachverfolgt werden. Durch die Recherchen der Bundespolizisten konnte der Wohnsitz des Verhafteten in den Niederlanden bestätigt werden. Laut der dortigen Behörden war eine Auslieferung des Polizeibekannten an die Türkei immer abgelehnt worden. Die Beamten lieferten den Mann im Anschluss an die Richtervorführung in Auslieferungshaft in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein. Die türkischen Gesetze sehen für den organisierten Betäubungsmittelexport eine maximale Strafandrohung von 36 Jahren vor. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1015) Polizeibeamten bei Verkehrskontrolle in Fürther Fußgängerzone verletzt - Führerschein sichergestellt

    Fürth (ots) - Ein uneinsichtiger Falschparker verletzte am Montagnachmittag (19.07.2021) einen Beamten der Fürther Verkehrspolizei. Der Führerschein des 80-jährigen Autofahrers wurde sichergestellt. Kurz vor 15:00 Uhr wurde die Streife auf einen Jeep aufmerksam, der verbotswidrig für mehrere Minuten in der Fußgängerzone stand. Als die uniformierten Polizeibeamten den 80-jährigen Fahrer ansprachen und ihn kontrollieren wollten, weigerte sich der Fahrer mehrfach, seine Personalien zu nennen. Im weiteren Verlauf äußerte er mehrmals nun losfahren zu wollen, was ihm untersagt wurde. Kurz darauf startete der 80-Jährige sein Fahrzeug und fuhr tatsächlich los. Ein Polizeibeamter griff ins Fahrzeug, um den Motor abzustellen. Der Fahrer fuhr an und hielt den Polizisten dabei am Arm fest. Der Polizeibeamte musste neben dem Fahrzeug mitlaufen um nicht zu stürzen. Da das zivile Dienstfahrzeug vor dem Jeep geparkt war, versuchte der Rentner daran vorbeizufahren und fuhr schließlich in ein geparktes Fahrzeug. Erst danach gelang es den Polizeibeamten, die Fahrt zu stoppen. Der Polizeibeamte erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen und begab sich anschließend in ärztliche Behandlung. Die Verkehrspolizei Nürnberg war mit der Sachbearbeitung betraut. Gegen den 80-Jährigen, der noch immer keinerlei Verständnis für die Kontrolle zeigte, wurden Ermittlungen u. a. wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Führerschein des Mannes sichergestellt. Der Schaden an dem geparkten Fahrzeug beträgt einige hundert Euro. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1014) Hindernis auf Fahrradweg - junger Mann stürzt schwer

    Fürth (ots) - In der Nacht von Freitag (16.07.2021) auf Samstag (17.07.2021) stürzte ein 19-jähriger Radfahrer in der Fürther Altstadt und verletzte sich schwer. Ursache hierfür war ein über dem Radweg liegendes Hindernis. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der 19-jährige befuhr gegen 01:20 Uhr den Friedhofweg in südlicher Richtung (Kapellenstraße). Etwa auf Höhe der dortigen Feuerwehr ragte auf dem nicht beleuchteten Weg ein massiver Bauzaun auf einer Höhe von etwa 40 cm auf die Radfahrbahn (mehr als die Hälfte der Wegbreite). Der 19-jährige sah das Hindernis zu spät, prallte dagegen und stürzte. Der Radfahrer zog sich schwere Verletzungen zu und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei Fürth hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Bislang ist unklar, wie der Bauzaun auf den Radweg gelangte. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass er mutwillig umgeworfen und liegen gelassen wurde. Am Freitag (16.07.2021), 15:00 Uhr, war der Zaun nach Zeugenangaben noch in ordnungsgemäßem Zustand aufgestellt. Personen, die Angaben machen können, wann der Zaun bereits auf dem Radweg lag, eventuell selbst daran vorbeigekommen sind und insbesondere Personen, die am Freitagnachmittag- oder Abend bzw. in der Nacht zum Samstag auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Fürth unter der Telefonnummer 0911/973997-180 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1013) Zwei Tatverdächtige nach mehreren Brandlegungen in der Innenstadt festgenommen

    Nürnberg (ots) - Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am frühen Montagmorgen (19.07.2021) zwei Personen fest. Sie stehen im Verdacht, mehrere Brände in der Innenstadt gelegt zu haben. Gegen 04:15 Uhr machte eine Zeugin eine verdächtige Beobachtung in der Königstraße. Zwei Personen machten sich in der Königstraße an einem metallenen Mülleimer zu schaffen und entfernten sich anschließend. Kurz darauf stellte die Zeugin fest, dass der besagte Mülleimer brannte. Das Feuer konnte durch die alarmierte Feuerwehr rasch gelöscht werden. Nur wenige Minuten später wurden der Einsatzzentrale zwei weitere Brände gemeldet. In der Königstraße sowie der Klaragasse brannten kurz nacheinander zwei Mülltonnen. Da die Feuerwehr erneut schnell vor Ort war, konnten die Brände schnell gelöscht werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte fahndete zwischenzeitlich nach den möglichen Brandstiftern, zu denen eine sehr gute Personenbeschreibung vorlag. Während der Anzeigenaufnahme wurden die Polizeibeamten auf einen Brand in der Pfannenschmiedsgasse aufmerksam. Hier wurde ein Obst- und Gemüsestand offensichtlich durch unbekannte Täter angezündet. Durch das erneute rasche Eingreifen der Berufsfeuerwehr Nürnberg konnte auch dieser Brand gelöscht und so Schlimmeres verhindert werden. Im Zuge der intensiven Fahndungsmaßnahmen stellte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte zwei Personen in Tatortnähe fest. Es handelte sich hierbei um eine 22-jährige Frau und einen 35-jährigen Mann. Beide Personen wiesen große Ähnlichkeit mit der vorhandenen Beschreibung auf. Im Rahmen der Kontrolle erhärtete sich der Verdacht gegen das Duo, für die beschriebenen Brandlegungen verantwortlich zu sein. Sie wurden festgenommen und Ermittlungen u. a. wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Das Fachkommissariat für Branddelikte der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Hierbei stellte sich heraus, dass das Duo kurz vor den Taten in der Innenstadt bereits im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs in ähnlicher Weise aufgetreten war. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 35-jährigen Mann. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die 22-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen. Der entstandene Sachschaden beträgt einige tausend Euro. Die Ermittler prüfen derzeit, ob die beiden Tatverdächtigen möglicherweise noch weitere Brandlegungen begangen haben. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Dreifach gesuchter Betrüger gefasst - 5.000 Euro sind zu viel

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen deutschen Staatsangehörigen hinter Gitter gebracht. Der mehrfach gesuchte Mann hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu begleichen oder sieben Monate ins Gefängnis zu gehen.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstag (20. Juli) einen deutschen Staatsangehörigen hinter Gitter gebracht. Der mehrfach gesuchte Mann war am Rosenheimer Bahnhof festgenommen worden. Er hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu begleichen oder sieben Monate ins Gefängnis zu gehen. Am Bahnhof in Rosenheim kontrollierten die Bundespolizisten einen Deutschen. Er konnte jedoch keinerlei Dokumente vorlegen. Bei der Überprüfung seiner angegebenen Personalien stießen die Beamten auf drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft in Bremen. Wegen Betrugs war der 25-Jährige im letzten Jahr gleich drei Mal vom Amtsgericht Bremerhaven verurteilt worden. Seine Strafen in Höhe von insgesamt rund 5.000 Euro inklusive Verfahrenskosten hatte der gebürtige Bad Aiblinger bisher jedoch nicht beglichen. Ersatzweise hatte das Gericht insgesamt 210 Tage Haft vorgesehen. Auch bei seiner Festnahme konnte der Gesuchte den vierstelligen Geldbetrag nicht aufbringen. Mit Hilfe seiner Verlobten versuchte er, den Gang ins Gefängnis noch zu verhindern. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb ihm jedoch nichts Anderes übrig, als die Ersatzhaft anzutreten. Bundespolizisten brachten den Festgenommenen in die Traunsteiner Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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