Rubrik auswählen
 Lübeck
Merkliste (0)

Polizeimeldungen aus Lübeck

Lokale Meldungen und Infos auf einen Blick? Mit unserem kostenlosen Newsletter zum Wochenstart erfährst du, was in Lübeck los ist.

Seite 1 von 10
  • Lübeck - Stadtgebiet/ Großer Drogenfund in Lübeck

    Lübeck (ots) - Seit August 2021 führte das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei Lübeck Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gegen zwei Lübecker (beide männlich, 23 bzw. 24 Jahre). Es konnten im Zuge von Durchsuchungsmaßnahmen erhebliche Mengen verbotene Betäubungsmittel gefunden und beschlagnahmt werden. Nach umfassenden und intensiven Ermittlungen der Beamten erfolgten am 18.05.2022 die Durchsuchungen an den Wohnanschriften der beiden Hauptbeschuldigten sowie der Wohnanschrift eines Mittäters. Auch eine Garage, welche von einem der beiden Hauptbeschuldigten angemietet wurde, wurde durchsucht. In den Wohnungen konnten die Mobiltelefone der Beschuldigten aufgefunden und beschlagnahmt werden. In der Garage befand sich ein auf einen der Haupttäter zugelassenes Fahrzeug. In dem Fahrzeug konnten insgesamt 16 Kg Marihuana, 10 Kg Haschisch und 365 Gramm Kokain sowie szenetypisches Verpackungsmaterial aufgefunden werden. Gegen einen der Hauptbeschuldigten wurde im späteren Verlauf Haftbefehl erlassen. Die Festnahme erfolgte dann am 23.05.2022 durch Fahndungskräfte der Polizeidirektion Lübeck und Kräfte des Kommissariats 17. Später kam es zu einer Verschonung des Haftbefehls, eine Meldeauflage wurde ausgesprochen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Lübeck - St. Lorenz Nord / Radfahrerin nach Rotlichtverstoß von Auto erfasst

    Lübeck (ots) - Am Montag (23.05.2022) wollte eine Radfahrerin in Lübeck auf Höhe der Karlstraße die Kreuzung der Schwartauer Allee in Richtung Schwartauer Landstraße überqueren. Dabei missachtete sie offenbar das für sie geltende Rotlicht. Sie wurde von einem PKW erfasst und schwer verletzt. Gegen 14:30 Uhr befand sich eine 56-jährige Lübeckerin mit ihrem Fahrrad auf dem rechten Fahrstreifen der Schwartauer Allee in Richtung Schwartauer Landstraße. An der Kreuzung zur Karlstraße wartete sie an der Haltlinie. Aus der Straße bei der Lohmühle kommend näherte sich ein 27-jähriger Lübecker mit seinem PKW VW Polo der Kreuzung. Diese überfuhr er bei grün zeigender Ampel in Richtung Karlstraße. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr die Radfahrerin an und wollte die Kreuzung in Richtung Bad Schwartau überqueren. Der Autofahrer bemerkte dieses, wich nach links aus, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Die 56-Jährige prallte in die Fahrzeugseite des Polo und stürze zu Boden. Die Dame zog sich dabei schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu und wurde mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht. Gegen die Unfallverursacherin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Nichtbeachtens von Wechsellichtzeichen eingeleitet. Der PKW-Fahrer muss sich aufgrund seiner höheren Sorgfaltspflicht wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten. An seinem PKW entstand geringer Sachschaden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH - Großenbrode/ Große Verkehrskontrolle der Polizei auf der Autobahn A1

    Lübeck (ots) - Nachdem es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Verkehrskontrollen bereits eine Vielzahl von Verstößen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen gegeben hat, wurden am gestrigen Dienstagnachmittag (24.05.2022) mehrere Fahrzeuge auf der Autobahn A1 im Übergang zur B 207 in Richtung Norden mit diesem Hintergrund kontrolliert und die Geschwindigkeit in diesem Abschnitt gemessen. Innerhalb von fünf Stunden kam es zu fast 200 Verstößen der Geschwindigkeitsüberschreitung und des Überholens. Zudem wurde die Verkehrstüchtigkeit einiger Fahrzeugführer/innen vor Ort überprüft. Mehrere Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen wurden gefertigt. In der Zeit von 14-19 Uhr kontrollierten die eingesetzten Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz den Fahrzeugverkehr mit Fahrtrichtung Fehmarn auf dem Parkplatz eines dortigen Tankstellengeländes. Aufgrund der starken Frequenz des Fahrzeugverkehrs wurde hierzu durch die Straßenmeisterei Oldenburg i. H. ein Geschwindigkeitstrichter errichtet, der den Verkehr auf 40 km/h herunterbremste. Die Polizei kontrollierte vor allem im Bereich der Überholverstöße, der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer/innen, im Bereich Tuning und der Geschwindigkeit. Ein niederländischer Autofahrer war hierbei Spitzenreiter. Bei erlaubten 100 km/h war er mit 148 km/h unterwegs. Er durfte eine Zahlung von 1700EUR bei den eingesetzten Beamten hinterlegen. Außerdem wurden in einem Fall Betäubungsmittel aufgefunden, mehrere Drogentests durchgeführt und bei zwei Fahrzeugführern/innen Blutproben angeordnet, da hier der Verdacht bestand, dass Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Demzufolge wurde zweimal die Weiterfahrt untersagt und die Betroffenen erwartet nun jeweils ein Bußgeld von 500EUR und einen Monat Fahrverbot. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH - Riepsdorf - Altratjensdorf/ Auto kommt von der Fahrbahn ab und landet im Graben

    Lübeck (ots) - Am späten Montagnachmittag (23.05.2022) fuhr ein Autofahrer von Altratjensdorf in Richtung Gosdorf und kam aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Der Fahrer verletzte sich hierbei leicht. An seinem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Gegen 17:30 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem SUV auf der Landstraße 231 in Richtung Riepsdorf. Kurz vor der Ortschaft Gosdorf geriet der VW auf die linke Fahrbahnbegrenzung und rutschte hierbei in einen Graben. Bei dem abrupten Stopp verletzte der Fahrer sich leicht im Gesicht. Zwei zufällig am Unfallort vorbeikommende Ersthelfer, halfen dem verunfallten Mann anschließend aus seinem Wagen und der zwischenzeitlich eingetroffene Rettungswagen übernahm die Erstversorgung des Unfallfahrers. Am VW entstand Totalschaden. Die Bankette wies einen Flurschaden von mehreren Metern auf. Der PKW wurde anschließend von einem örtlichen Abschleppunternehmen geborgen. Warum der VW-Fahrer von der Straße abgekommen war, konnte durch die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten vorerst nicht ermittelt werden. Die Polizeistation Grube führt hierzu weitere Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH - Ahrensbök/Scharbeutz / Die Kripo Eutin sucht Zeugen für Raub und Einbruch

    Lübeck (ots) - Am Sonntag (22.05.2022) raubten drei Männer einem Geschädigten nach einem Streitgespräch in Scharbeutz sein Bargeld. Sie schlugen und traten auf ihr Opfer ein, das mit Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Zudem war es zu einem Einbruchdiebstahl am 15. Mai 2022 in eine Tankstelle in Ahrensbök gekommen. In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen. Es war Sonntagnacht (22.05.2022) zwischen halb zwei und halb drei. Ein 28-jähriger Scharbeutzer machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg von einer Feier in Sierksdorf nach Scharbeutz. Auf Höhe der Jugendherberge begegnete er auf dem Gehweg entlang einer Holzbrücke drei jungen Männern, die ihm den Weg versperrten und ihn an der Weiterfahrt hinderten. Nach einem Streitgespräch schlug einer der Männer auf den Radfahrer ein, der Zweite aus der Gruppe kam hinzu und schlug ebenfalls auf das Opfer ein. Als der Scharbeutzer am Boden lag, traten die Angreifer auf ihn ein. Später stellte der 28-Jährige das Fehlen von Bargeld, einem Feuerzeug und Zigaretten fest. Er musste mit Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Der erste wurde als Hauptredner benannt und mit 1,80 m Größe als sehr kräftig beschrieben. Sein äußeres Erscheinungsbild sei südeuropäisch gewesen. Bekleidet war er mit einem grauen Pullover, einer schwarzen Jeans und weißen Turnschuhen. Der Zweite Tatverdächtige wurde als ca. 20 Jahre jung geschätzt und mit 1,85 m als sehr schlank beschrieben. Er trug einen schwarzen Pullover und eine graue Cap sowie eine dunkelblaue Jeans und schwarz-rote Schuhe. Der dritte Beteiligte wirkte weitestgehend nicht auf den Geschädigten ein. Er wird ebenfalls als schlank und als ca. 1,80 m groß beschrieben. Er war dunkel gekleidet. Alle drei führten ältere Fahrräder mit sich. Wer den Vorfall beobachtet hat oder sonst Angaben zu den Tatverdächtigen, die erwähnten, aus Hamburg zu kommen und zum Urlaub in Scharbeutz zu sein, machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistelle in Eutin unter der Rufnummer 04521 - 801201 oder per Email unter eutin.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Bereits etwas zurück liegt ein Einbruch in eine Tankstelle in der Lübecker Straße in Ahrensbök. Am Abend des 15. Mai 2022 (Sonntag) drangen gegen 22:45 Uhr drei unbekannte Männer, zwei bekleidet mit einer/m grauen Kapuzenjacke/-pullover, einer mit einem schwarzen, über die Eingangstür in den Verkaufsraum der Tankstelle ein. Alle trugen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Sie entwendeten Zigaretten sowie aus dem Safe das Bargeld. Wer im Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 23:30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tankstellengeländes gesehen hat oder Angaben zu den Tätern machen kann, wird ebenfalls gebeten, sich unter den oben genannten Erreichbarkeiten an die Kripo in Eutin zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH - Timmendorfer Strand / Betrunkener Hotelgast leert Feuerlöscher und leistet Widerstand

    Lübeck (ots) - Am Freitag (20.05.2022) kehrte ein Hotelgast in Timmendorfer Strand mit Freunden zu seiner Unterkunft zurück. Der betrunkene Mann nahm auf seiner Etage einen Feuerlöscher an sich, entleerte diesen auf dem Balkon und warf ihn dann dort hinunter. Bei der Sachverhaltsaufnahme leistete er Widerstand und zeigte sich verbal aggressiv und provokant. Gegen 20:20 Uhr wurden Beamte der Polizeistationen Scharbeutz und Timmendorfer Strand zu einem Hotel in der Strandallee in Timmendorfer Strand gerufen. Dort würden mehrere Personen randalieren und Gegenstände vom Balkon herunterwerfen. Die Beamten konnten in der 10. Etage einen 24-jährigen Mann aus Bremen in seinem Zimmer antreffen. Dort stellten sie fest, dass auf dem Flur ein Feuerlöscher fehlte und offenbar auf dem Balkon entleert worden war. Den Feuerlöscher fanden die Polizisten in der ersten Etage auf dem Dach das Restaurants des Hotels wieder. Der Bremer zeigte sich fortan aggressiv und provokant, versuchte, die Beamten anzugehen und Ihnen Gegenstände aus der Hand zu entreißen. Die Herausgabe seiner Personalien verweigerte er. Ein Ausweis konnte später durch einen Beamten gefunden werden. Weil der Randalierer sich absolut uneinsichtig zeigte und nach Aufforderung das Hotel nicht verlassen wollte, musste ein Platzverweis ausgesprochen werden. Auch diesem kam der junge Mann nicht nach, weshalb er dem Gewahrsam zugeführt werden sollte. Auf dem Weg sperrte er sich immer wieder, sodass er geschoben werden musste. Am Zentralgewahrsam in Lübeck wartete bereits der Anwalt des Aggressors auf die Beamten und deren unfreiwillige Begleitung. Nach einem klärenden Gespräch konnte der Bremer an den Anwalt übergeben werden und musste die Nacht nicht in der Zelle verbringen. Den deutlich alkoholisierten Mann erwarten nun Strafverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Beeinträchtigens von Rettungsmitteln. /// Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte auch in Eutin: // Hier befand sich am Sonntagmorgen (22.05.2022) gegen 4:30 Uhr eine 20-jährige Ahrensbökerin in einem RTW. Da sie die Rettungskräfte beleidigte und bespuckte, wurde die Polizei hinzugerufen. Auch den eingesetzten Beamten der Polizeistation Malente gegenüber zeigte die betrunkene Dame sich verbal aggressiv und uneinsichtig. Trotz des vor Ort per Atemalkoholtest gemessenen Pegels von 2,20 Promille war eine Behandlung in einem Krankenhaus nicht mehr erforderlich, weshalb die junge Frau zum Ausnüchtern dem Gewahrsam zugeführt werden sollte. Weil aufgrund des sehr aggressiven Verhaltens Angriffe auf die Polizeibeamten befürchtet wurden, wurden ihr vorderseitig Handfesseln angelegt. Noch im Streifenwagen bewegte sich die Wütige Dame massiv umher und schlug mit den gefesselten Händen nach einem der Kollegen, der jedoch unverletzt blieb. Die 20-Jährige wurde sodann in einer fixierten Lage dem Polizeirevier in Eutin zugeführt, wo sie an eine Vertrauensperson übergeben werden konnte, die sich im Folgenden um sie kümmerte. Die Ahrensbökerin muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH-Heiligenhafen / Kleinwagen kommt von der Fahrbahn ab - Insassen flüchten

    Kleinwagen kommt von der Fahrbahn ab – Insassen flüchten

    Lübeck (ots) - Am Samstagnachmittag (21.05.) wurde der Polizei ein verunfallter PKW im Straßengraben gemeldet. Die Insassen ließen das Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen zurück und flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein Renault Clio aus Mönchengladbach die Straße Am hohen Ufer in Heiligenhafen. In einer Rechtskurve kam der Kleinwagen von der Straße ab, überschlug sich und blieb im angrenzenden Graben liegen. Mit dem Eintreffen der Polizei hatten sich der oder die Insassen in unbekannte Richtung vom Unfallort entfernt. Aufgrund der starken Beschädigungen am Fahrzeug kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese auch verletzt wurden. Der nicht fahrbereite Kleinwagen musste abgeschleppt werden. Es entstand zusätzlich Flurschaden. Die Gesamtschadenshöhe ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt. Das Polizeirevier Heiligenhafen ermittelt wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht zur Aufklärung des Unfallgeschehens nach Zeugen. Wer kann Angaben zum Unfallhergang bzw. der oder dem verantwortlichen Fahrzeugführer:in des grauen Renault Clio mit Mönchengladbacher Kennzeichen machen? Hinweise werden unter der Rufnummer 04362-50370 entgegengenommen. Foto: © Polizei - freigegeben Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • HL-St. Gertrud / Gartenlaube durch Feuer zerstört

    Lübeck (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (22.05.) brannte im Kleingartenverein Am Rittbrook eine Gartenlaube und wurde vollständig zerstört. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Gegen 04:45 Uhr wurde ein 19-jähriger Passant auf einen Feuerschein im Kleingartenverein Am Rittbrook in der Arnimstraße aufmerksam und verständigte die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Mit deren Eintreffen brannte die Gartenlaube bereits in voller Ausdehnung. Die Berufsfeuerwehr Lübeck sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Israelsdorf übernahmen die bis 05:25 Uhr andauernden Löscharbeiten und konnten ein Übergreifen auf benachbarte Parzellen verhindern. Personen wurden nicht verletzt. In der Holzlaube waren Gartenmöbel und Gerätschaften gelagert. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Zum Zweck weiterer Ermittlungen erfolgte die Beschlagnahme des Brandortes. Da die Brandursache bislang ungeklärt ist und auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, sucht die Kriminalpolizei Lübeck nach Zeugen. Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH-Stockelsdorf / Feuer in Einfamilienhaussiedlung - eine Person leicht verletzt

    Lübeck (ots) - Am Sonntagmittag (22.05.) geriet die Überdachung einer Terrasse in einer Einfamilienhaussiedlung in Stockelsdorf aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen griffen zudem auf einen Schuppen über und beschädigten die Fassade eines Einfamilienhauses. Im Zuge der ersten Löschversuche verletzte sich der 36 Jahre alte Hausbewohner. Gegen 12.30 Uhr meldeten Anwohner der Tannenbergstraße eine Rauchentwicklung auf einem der Nachbargrundstücke. Die eingesetzten Polizeibeamten aus Stockelsdorf konnten bereits auf der Anfahrt zum Brandort schwarze Rauchsäulen aufsteigen sehen und stellten eine in Vollbrand stehende Terrassenüberdachung fest. Der 36-jährige Hausbewohner, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht auf seinem Grundstück aufhielt, versuchte das Feuer eigenständig zu löschen und verletzte sich hierbei leicht. Ein Übergreifen der Flammen auf einen Schuppen des Nachbargrundstückes sowie die Hausfassade konnte, trotz des Einsatzes der Feuerwehren Mori und Stockelsdorf, nicht verhindert werden. Die Kriminalpolizei in Bad Schwartau hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Ein Fremdverschulden wird nach bisherigem Kenntnisstand ausgeschlossen. Die Schadenssumme steht noch nicht fest. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH - Oldenburg i.H. / Zusammenstoß zweier Fahrzeuge fordert eine Verletzte

    Lübeck (ots) - Am Samstag (21.05.2022) übersah ein Fahrzeugführer an der Einmündung Dannauer Bruch zur K48 einen von links kommenden PKW und rammte diesen seitlich. Der Kleinwagen landete anschließend auf dem Dach. Die Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Gegen viertel nach neun des Abends befuhr ein 54-jähriger Mann aus Bargteheide mit seinem VW Touareg den Dannauer Bruch und beabsichtigte, nach links in die Putloser Chaussee (K48) in Richtung Weißenhaus einzubiegen. Dabei übersah er den Kleinwagen einer 55-jährigen Ostholsteinerin und stieß in dessen Seite. Der Suzuki Alto wurde durch den Aufprall auf den gegenüberliegenden Geh- und Radweg geschleudert und kam dort auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrzeugführerin wurde durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit. Sie kam mit Verletzungen unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus in Neustadt. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 8.500 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH-Gleschendorf / Folgemeldung: Vermisster Udo V. konnte gefunden werden

    Lübeck (ots) - Der seit dem Vormittag des 19.05.2022 aus dem Alten- und Pflegeheim in Gleschendorf vermisste Udo V. konnte am Freitagnachmittag (20.05.) aufgefunden werden. Infolge einer umfangreichen Absuche mithilfe eines Hubschraubers der Polizei Hamburg wurde der 67-Jährige abseits eines Feldweges im sogenannten Pastoratsgehölz, südlich der Ortschaft Gleschendorf, stark geschwächt gefunden. Die weitere medizinische Versorgung erfolgt in einem Eutiner Krankenhaus. Die Polizeidirektion Lübeck bedankt sich für die Mithilfe bei der Suche und die schnelle Verbreitung der Meldung. Die Medienvertreter:innen werden gebeten, das veröffentlichte Foto zu löschen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • OH- Gleschendorf Vermisste Person - Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche

    Lübeck (ots) - Seit heute, 19.05.2022, wird der 67-jährige Udo V. aus einem Alten- und Pflegeheim in der Bahnhofstraße in Gleschendorf vermisst, wo er zuletzt gegen 10.00 Uhr gesehen wurde. Herr V. ist ca. 1,75 m groß und von schlanker, sportlicher Statur. Herr V. hat kurze graue Haare und einen leichten Oberlippenbart. Zuletzt war er mit einem blauen Strickpullover und einer grauen Stoffhose bekleidet, außerdem dürfte er auf Schlappen/Hausschuhen unterwegs sein. Herr V. ist stark dement und orientierungslos und benötigt Medikamente. Wer Hinweise zum jetzigen Aufenthaltsort von Herrn V. geben kann, wird gebeten, sich bei einer Polizeidienststelle oder über 110 zu melden. Hinweis an die Medien: um schnelle Verbreitung der Suchfahndung wird besonders gebeten. Vielen Dank. Foto: Polizei: freigegeben Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel - Pressesprecher - Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • HL-St. Lorenz Nord / Alkoholisierter Radfahrer nach Alleinunfall schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Am Mittwoch (18.05.2022) stieß ein Radfahrer in der Schwartauer Allee in Lübeck gegen einen geparkten PKW. Durch den folgenden Sturz wurde er schwer verletzt und kam unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Es bestand zunächst der Verdacht auf Lebensgefahr. Nach Zeugenangaben fuhr der 37-jährige Lübecker mit seinem Fahrrad gegen 14:45 Uhr auf dem rechten Radweg der Schwartauer Allee in Richtung Fackenburger Allee. Auf Höhe der Hausnummer 9 prallte er unvermittelt gegen einen links neben dem Radweg in einer Parkbucht abgestellten PKW und stürzte zu Boden. Durch den Sturz zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Nach erster Versorgung vor Ort wurde er mit RTW und Notarzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er inzwischen außer Lebensgefahr ist. Weil man Atemalkohol bei dem Radfahrer festgestellt hatte, wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgrund des Genusses alkoholischer Getränke wurde gefertigt. Am dem PKW einer 50-jährigen Lübeckerin entstand leichter Sachschaden. Das ebenfalls beschädigte Fahrrad des Unfallverursachers wurde sichergestellt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Polizeidirektion Lübeck / Warnhinweis der Polizei: Betrüger versenden falsche Zahlungsaufforderungen

    Lübeck (ots) - Am Mittwochnachmittag (18.05.) wurden bei der Polizei mehrere Fälle betrügerischer Zahlungsaufforderungen bekannt, in denen Stromkunden gefälschte Rechnungen erhielten. Zu finanziellen Schäden ist es bislang nicht gekommen. Derzeit werfen Betrüger offensichtlich gefälschte Rechnungen in die Postkästen der Geschädigten. In den Schreiben werden die jeweiligen Adressaten aufgefordert, einmalig 13 Euro zu überweisen. Der Briefkopf der Zahlungsaufforderungen trägt die Aufschrift "Überwachungs- und Inspektion Zentrum für Energiesicherheit" und erweckt den Anschein, echt zu sein. Das Unternehmen handelt jedoch nicht im Auftrag der regionalen Energieversorger und lässt nach gründlichem Lesen schnell erkennen, dass es sich um eine Fälschung handelt. So erfolgte die Zustellung der Schreiben unfrankiert per Posteinwurf an einen unbestimmten Personenkreis und ohne persönliche Anrede. Die Formulierungen sind unprofessionell gewählt und mit Rechtschreibfehlern versehen. Die Geschädigten unterschiedlichster Altersgruppen handelten bisher richtig und suchten die Polizei auf, ohne eine Überweisung zu veranlassen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich davor, Zahlungen - auch kleinerer Beträge - leichtfertig zu leisten und empfiehlt, derartige Schreiben gründlich zu prüfen und sich im Zweifel immer an den Stromanbieter oder die örtliche Polizeidienststelle zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Lübeck-St. Jürgen / Fortgesetzte Kontrollen von Radfahrenden zeigen positives Ergebnis

    Lübeck (ots) - Am Dienstag (17.05.2022) setzten Beamte des 4. Polizeireviers Lübeck ihre Kontrollen vom Radfahrverkehr unterhalb der Wallbrechtbrücke in der Ratzeburger Allee fort. Es zeigte sich, dass die Kontrollen Früchte tragen, es gab keine Beanstandungen. In der Zeit von 07:30 Uhr bis 09:30 Uhr postierten sich zwei Beamte des vierten Reviers in der Ratzeburger Allee in Richtung stadteinwärts und kontrollierten unterhalb der Wallbrechtbrücke insgesamt 138 Radfahrende im Rahmen der Schulwegsicherung. Bei keinem der Zweiradler:innen konnten Verstöße festgestellt werden. Nur auf der Gegenseite fuhren drei Pedalleure bei Rotlicht über die Kreuzung. Diese konnten daher nicht kontrolliert und verwarnt werden. Insgesamt ein positives Ergebnis. Auch ein positives Ergebnis, jedoch mit anderen Folgen, zeigte ein Drogenschnelltest bei einem 27-jährigen Autofahrer aus Lübeck. Dieser wurde von denselben Beamten im späteren Verlauf mit dem zivilen Streifenwagen in der Falkenstraße kontrolliert. Der Test reagierte auf die Einnahme von Amphetaminen. Der junge Mann muss sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten verantworten. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Ein weiterer Fahrzeugführer nutzte während der Fahrt sein Mobiltelefon. Er wird mit einem Bußgeld von 100,00 Euro plus Gebühren zur Kasse gebeten. Außerdem erhält er einen Punkt in Flensburg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • HL-Innenstadt / Tatverdächtiger nach zahlreichen Sachbeschädigungen durch Graffiti ermittelt

    Lübeck (ots) - Seit Februar 2022 mehrten sich bei der Polizei die Strafanzeigen aufgrund zahlreicher Graffitisprühereien, die sich auf der Lübecker Altstadtinsel ereigneten. Der Gesamtsachschaden beläuft sich mittlerweile auf mehrere tausend Euro. Durch das 1. Polizeirevier konnte nun ein Ermittlungserfolg verzeichnet werden. Am Morgen des 24.04.2022 überraschte eine 32 Jahre alte Lübeckerin beim Spaziergang mit ihrem Hund einen Mann, der die Fassade einer Hauswand in der Weberstraße mit Farbe besprühte und alarmierte die Polizei. Die sofort durchgeführten Fahndungsmaßnahmen nach der Person, die laut Zeugenaussagen anschließend in einem Mehrfamilienhaus in der Nachbarschaft verschwand, führten zunächst nicht zum Antreffen des Sprayers. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten dem bis dato Unbekannten jedoch mindestens 13 Taten zugeordnet werden. Alle in der Lübecker Innenstadt gesprühten Graffiti sind in ihrer Schriftart identisch und enthielten die Worte "One" bzw. "Frust". Bei einer der Sachbeschädigungen wurde der unbekannte Täter videografiert und konnte dadurch identifiziert werden. Deswegen erfolgte auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft am Dienstag (17.05.) die Durchsuchung der Wohnung eines 23-jährigen Lübeckers, bei der diverse Beweismittel sichergestellt wurden. Außerdem fanden die Beamten eine Absperrbake auf, die der junge Mann zuvor entwendet haben dürfte. Aus diesem Grund wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigungen und des Diebstahls eingeleitet. Zudem wird der Tatverdächtige für die entstandenen Schäden aufkommen müssen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • HL-St. Lorenz Nord / Radfahrer verunfallt nach Begegnungsverkehr - Verursacher flüchtet

    Lübeck (ots) - Bereits am Donnerstag (12.05.2022) ereignete sich auf der alten Eisenbahnbrücke der Werftstraße in Lübeck ein Unfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wurde. Er musste einem entgegen kommenden Radler ausweichen, der jedoch fuhr einfach weiter, ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern. Gegen 05:30 Uhr befuhr ein 47-Jähriger aus Bad Schwartau vom Schlachthof kommend die Werftstraße in Richtung Innenstadt. Aufgrund von Regennässe hatte er seine Geschwindigkeit in der starken Rechtskurve zur Einfahrt auf die alte Eisenbahnbrücke über den Stadtgraben reduziert. Auf der Brücke war ihm in der mittleren Spur ein Radfahrer entgegengekommen. Weil er keinen Platz machte, musste der Bad Schwartauer noch weiter nach rechts ausweichen und kam auf der regennassen Metallabdeckung der Schienen zu Fall. In der Folge zog er sich schwere Verletzungen zu, die einen mehrtägigen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus nach sich zogen. Der andere Radfahrer fuhr unbeirrt einfach weiter. Auch andere Radfahrende, die an der Unfallstelle vorbei kamen, ignorierten den verletzten Mann. Letztlich konnte dieser selbstständig einen Rettungswagen rufen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der fahrlässigen Körperverletzung und der unterlassenen Hilfeleistung eingeleitet. Die Polizei sucht nun nach dem Radfahrer, der am Morgen des 12. Mai 2022 gegen 05:30 Uhr von der MuK kommend mittig der Radwegführung über die alte Eisenbahnbrücke fuhr. Er wird gebeten, sich beim 2. Polizeirevier in Lübeck zu melden. Persönlich oder telefonisch unter 0451 - 131 6245. Auch weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum flüchtigen Radfahrer machen können, mögen sich entsprechend an die Polizei wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Ostholstein - Mönkhagen / Illegales Straßenrennen - VW Golf muss auf Grünstreifen ausweichen

    Lübeck (ots) - Bereits am Donnerstag (12.05.2022) zeigte eine Zeugin einen Vorfall bei der Polizei in Stockelsdorf an. Demnach hatten sich ein schwarzer BMW der 3er-Reihe und ein VW Golf VI auf der L332 (alte B206) von der Autobahn 20 kommend bis Mönkhagen ein Rennen mit waghalsigen Überholmanövern geliefert. Ein entgegenkommender PKW Golf musste ausweichen, dessen Fahrer wird nun gesucht. Gegen 21:05 Uhr fuhr die Zeugin bei Mönkhagen von der Autobahn 20 ab und verließ den Kreisverkehr in Richtung Stockelsdorf. Unmittelbar danach überholte sie ein schwarzer BMW, der auf einen davor fahrenden dunklen Golf aufschloss. Die beiden Fahrzeuge fuhren mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit bei erlaubten 70 Km/h. Der BMW versuchte mehrfach, den Golf zu überholen, doch dieser lenkte immer wieder auf die Gegenfahrbahn, um dies zu verhindern. In einer langgezogenen Rechtskurve beschleunigte der BMW dann erneut neben den Golf auf die Gegenfahrbahn, wo ihm ein silberner Golf II entgegen kam. Dieser musste seinerseits in den Grünstreifen ausweichen und stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der BMW konnte im Rahmen der Fahndung an der Wohnanschrift in der Gemeinde Stockelsdorf angetroffen und dort auch der Fahrer festgestellt werden. Angaben zum dunklen Golf, der von einem Freund gelenkt worden sein sollte, wollte der 26-jährige Mann nicht machen. Weil er nicht über eine gültige Fahrerlaubnis verfügte, muss er sich nun neben des Verdachts der Begehung eines unerlaubten Straßenrennens und der Straßenverkehrsgefährdung auch in einem Strafverfahren wegen des Führens eines Fahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten. Außerdem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit und des fehlerhaften Überholens eingeleitet. Insbesondere der/die Fahrzeugführer:in des silbernen PKW Golf, der in den Grünstreifen ausweichen musste, wird nun gesucht und gebeten, sich bei der Polizei in Stockelsdorf unter der Rufnummer 0451 - 49 85 60 zu melden. Aber auch weitere Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten der beiden Fahrzeuge oder dem Kennzeichen des dunklen Golf machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Schon auf der BAB 20 von Bad Segeberg kommend soll der BMW durch seine waghalsige und fehlerhafte Fahrweise aufgefallen sein. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • HL - St. Lorenz Nord / Radfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Am Montagabend, 16.05.2022, ist ein Radfahrer in der Triftstraße von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Zuvor hatte er die Fahrbahn überquert und dabei einen entgegenkommenden Audi vermutlich übersehen Gegen 19.35 Uhr befuhr ein 30-jähriger Lübecker mit einem Fahrrad den Radweg in der Triftstraße aus Richtung Vorwerker Straße kommend in Richtung Helgolandstraße. Gleichzeitig war ein 60-Jähriger aus Lübeck mit einem Audi A4 in der Triftstraße in der Gegenrichtung unterwegs. Der Radfahrer entschied sich dann, auf die andere Straßenseite zu wechseln und fuhr zwischen parkenden Autos quer über die Fahrbahn, wobei er offenbar nicht die gebotene Vorsicht walten ließ. Anscheinend hatte er den entgegenkommenden Audifahrer nicht gesehen bzw. dessen Entfernung nicht richtig eingeschätzt. Der Audifahrer versuchte noch, einen Zusammenstoß zu verhindern und bremste stark, jedoch konnte er dadurch den Aufprall des Radfahrers auf dem Auto nicht mehr vermeiden. Der Radfahrer stürzte nach dem Zusammenstoß zu Boden und wurde nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt, der Fahrer des Audis blieb unverletzt. Der 30-jährige Radfahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 5.500 Euro. Das 2. Polizeirevier Lübeck ermittelt nun gegen den Audifahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und gleichzeitig gegen den Radfahrer wegen des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
  • Ostholstein Fehmarn / Taucherin nach Tauchgang verstorben

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Pressestellen der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck / Am Sonnabend (14.05.2022) kam es östlich von Fehmarn nach einem Tauchvorgang zum Ableben einer 34-jährigen Taucherin. Die Hintergründe sind bislang unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Gruppe von vier Tauchern befand sich am Samstagnachmittag ca. 4,8 Seemeilen östlich von Fehmarn auf einem Tauchgang. Eine 34-jährige aus dem Kreis Peine wurde nach dem Auftauchen aus bislang ungeklärter Ursache reanimationspflichtig. Auf dem Seenotkreuzer "Bremen" der Seenotretter (DGzRS) verstarb die erfahrene Taucherin während der Anfahrt nach Burgstaaken. Die Hintergründe und die Ursache für dieses Ereignis sind bislang unklar. Der Leichnam wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck beschlagnahmt und soll nun in der Rechtsmedizin untersucht werden. Auch wurde das Tauchgerät zur Überprüfung sichergestellt. Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen können zunächst keine Rückfragen beantwortet werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck
Seite 1 von 10
vor

Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Lübeck

Stadt in Schleswig-Holstein

  • Einwohner: 210.232
  • Fläche: 214.2 km²
  • Postleitzahl: 23552
  • Kennzeichen: HL
  • Vorwahlen: 04502, 0451, 04509, 04508
  • Höhe ü. NN: 13 m
  • Information: Stadtplan Lübeck

Das aktuelle Wetter in Lübeck

Sturmböen, 65 bis 89 km/h
Aktuell
12°
Temperatur
11°/17°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Lübeck