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Schlauchbootfahrt endet am Wehr (Großhesselohe)

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München (ots) - Isarwehr Großhesselohe

Kaum sind die schlimmsten Unwetter verzogen, unterschätzen viele Wassersportler die immer noch schnelle Fließgeschwindigkeit der Isar. So hat sich auch Montagnachmittag ein junges Pärchen mit einem Schlauchboot in Lebensgefahr gebracht. Durch die starke Strömung wurde das Boot direkt ans Wehr getrieben, wo es an der hölzernen Staumauer hängenblieb. Passanten bemerkten den Notfall und meldeten den ihn der Integrierten Leitstelle. Sofort wurden zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, der Wasserwacht, der Berufsfeuerwehr München und ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Frau konnte vom Hubschrauber aus mit einer Winde aus dem Boot gerettet werden, während sich zeitgleich der Mann auf die Staumauer retten konnte. Von dort aus musste er über eine Steckleiter, gesichert von der Feuerwehr, auf den Wehrsteg klettern.

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand, aber den Schrecken werden die beiden wohl lange nicht mehr vergessen.

Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr

(h31)

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