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Polizeimeldungen aus München

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  • Bundespolizeidirektion München: Eigentümer gesucht / Wertvolle Geige im Zug vergessen

    Bis zu 11.000 Euro ist der Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige wert. Gesucht wird der Eigentümer des verlorenen Musikinstruments.

    München (ots) - Einen wertvollen Fund machte ein Zugbegleiter am Dienstag (17. Mai) auf der Zugfahrt von Mittenwald nach München. Jemand hatte eine hoch-wertige Violine liegen lassen. Die Bundespolizei sucht nach dem Eigentümer. Immer wieder kommt es vor, dass wertvolle Gegenstände, darunter auch Musikinstrumente im Zug vergessen werden. In diesem Fall handelt es sich um den Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige. Vergleichbare Modelle sind je nach Beschaffenheit bis zu 11.000 Euro wert. Ein Zugbegleiter fand das Instrument samt Koffer in einer Regionalbahn und gab es bei der Ankunft in München beim Fundbüro ab. Von dort wurde die Bundespolizei über den wertvollen Fund in Kenntnis gesetzt, die die Geige zur Eigentumssicherung an sich nahm. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Herkunft bzw. dem Eigentümer der Violine unter 089 515 550 1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ende gut, alles gut / 14.900 Euro nach Diebstahl wiedererlangt

    Damit hat der unglückliche Verlierer nicht mehr gerechnet - 14.900 Euro sind wieder in seinem Besitz, nachdem sie aus seiner verloren gegangenen Tasche gestohlen worden

    München (ots) - Seine Aktentasche mit 14.900 Euro darin vergaß ein 62-Jähriger am 2. Mai am Haltepunkt Furth. Als er den Fehler bemerkte und zum Haltepunkt zurückeilte, fand er seine Tasche, jedoch ohne Inhalt, wieder. Nun bekommt er sein Geld doch noch zu-rück. Was war passiert? Ein 13-Jähriger sah die vergessene Tasche am Bahnsteig und schaute rein. Er entdeckte ein Kuvert mit dem wert-vollen Inhalt darin und nahm es an sich. Anschließend stieg er ins die S-Bahn, wo er zufällig einen Freund traf, dem er von seinem Fund erzählte. Am Ende wussten drei Jungen und zwei Mädchen (alle unter 14 und aus dem südlichen Landkreis München) von dem Fund. Die Gruppe, die sich aus der Schule kennt, machte sich mit dem Geld eine schöne Zeit. Neben Ohrringen und Schmuck für die Mädchen, gab es Rucksäcke, Ausflüge zum Bowling und Essen und zum Schluss sogar einen E-Roller. Als die Hälfte des Geldes ausgegeben war, fiel den Eltern auf, dass die Kinder scheinbar über ihre Verhältnisse lebten und sie gingen der Sache auf den Grund. Die Kinder räumten dann ein das Geld genommen und verprasst zu haben. Einen Großteil der Käufe konnte zurückgegeben werden, sodass am Ende ein Fehl von ca. 1000-2000 Euro übrigblieb, welches die Eltern der Kinder gemeinschaftlich aufbrachten. Gemeinsam mit ihren reumütigen Kindern erschienen sie am Dienstag (17. Mai) bei der PI Unterhaching und übergaben die vollen 14.900 Euro. Der Mann aus Sauerlach, der das Geld nach eigenen Angaben bereits abgeschrieben hatte, kann sein Eigentum nun wieder abholen. Aufgrund ihres Alters können sie straf-rechtlich nicht belangt werden, zu einem klärenden Gespräch bei der Bundespolizei werden sie trotzdem vorgeladen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Verurteilte Zuhälterin will trotz Einreiseverbots nach Deutschland

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat eine Ungarin für 357 Tage ins Gefängnis gebracht. Sie war wegen Zuhälterei vom Landgericht Augsburg verurteilt worden.

    A93 / Rosenheim / Aichach (ots) - Von der Grenzkontrolle der Bundespolizei zurück ins Gefängnis Die Bundespolizei hat am Dienstag (17. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 eine verurteilte Zuhälterin festgenommen. Ihre Rückkehr nach Deutschland führte sie direkt ins Gefängnis. Dort muss die Ungarin voraussichtlich etwa zwölf Monate lang bleiben. In den Mittagsstunden stoppten Bundespolizisten in der Kontrollstelle nahe Kiefersfelden einen Pkw mit ungarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien der Fahrerin fanden die Beamten heraus, dass die Ungarin 2017 vom Landgericht Augsburg wegen Zuhälterei zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt worden war. Nachdem die Frau einen Teil ihrer Strafe in Deutschland verbüßt hatte, war sie in ihr Heimatland abgeschoben worden. Zudem war der 31-Jährigen das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden. Obwohl der ungarischen Staatsangehörigen diese Entscheidung bekannt gewesen war, versuchte sie, mit ihrem Fahrzeug unbehelligt nach Deutschland zu gelangen. Aufgrund ihrer Wiedereinreise in die Bundesrepublik sind nun 357 Tage Restfreiheitsstrafe fällig geworden. Die Rosenheimer Bundespolizisten lieferten die Verhaftete in die Justizvollzugsanstalt Aichach ein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist in Zug / Unbekannter onaniert vor zwei Frauen

    Im Zug von München nach Rosenheim onanierte ein Unbekannter vor zwei Frauen. In Aßling soll er den Zug verlassen haben.

    München (ots) - Die Bundespolizei sucht nach einem Unbekannten der am 15. Mai gegen 1 Uhr in einem Zug von München Richtung Rosenheim in unmittelbarer Nähe zweier Frauen onanierte. Beim Halt in Aßling flüchtete er, nachdem der Zug angehalten wurde. Der Mann stieg gegen 00:45 Uhr am Münchner Hauptbahnhof am Gleis 12 in die BRB, welche Richtung Rosenheim verkehrte. Er setzte sich in die Nähe einer 21-Jährigen und einer 22-jährigen Rosenheimerin. Die Frauen dösten während der Fahrt immer wieder ein. Als die 21-Jährige kurz aufwachte bemerkte sie den Mann, der sichtbar an seinem erigierten Glied onanierte. Bei Eintreffen der von den Frauen über den Notruf alarmierten Beamten, war der Mann bereits flüchtig. Laut Zeugenaussagen soll er beim Halt am Bahnhof Aßling den Zug verlassen haben und in ein angrenzendes Wohngebiet gelaufen sein. Anhand der Videoaufzeichnungen kann der Mann wie folgt beschrieben werden: ca. 55-65 Jahre alt, ca. 170 - 180 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, graues Haar, Geheimratsecken, auffällige Beule an der linken Stirnseite, bekleidet mit hellem, gelblichem kurzärmligem Hemd mit dunklen Knöpfen, schwarze Hose, schwarze Schnürschuhe, silberne Armbanduhr am linken Handgelenk, keine Brille, kein Bart. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe unter der Nummer 089 515 550 1111: Wer kann sachdienliche Hinweise auf die Identität des Täters oder dessen Aufenthaltsort geben? Wer hat am Hauptbahnhof München, im betroffenen Zug oder im Gemeindegebiet Aßling Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung des Täters führen können oder kann ermittlungsrelevante Hinweise auf den genauen Tathergang geben? Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit neuem Namen aufgeflogen - mit Anzeige ausgeflogen/ Bundespolizei ertappt polizeibekannten Albaner

    Bundespolizei weist Albaner auf dem Luftweg ins Heimatland zurück

    Lindau/Düsseldorf/Memmingen (ots) - Am Samstagvormittag (14. Mai) hat die Bundespolizei einen albanischen Staatsangehörigen in sein Heimatland zurückgewiesen. Der Mann hatte am Vortag versucht, mit einem geänderten Nachnamen über seine unerlaubte Einreise hinwegzutäuschen. Am Freitagabend (13. Mai) kontrollierte eine Streife der Lindauer Bundespolizei am Bahnhof Lindau-Reutin die einreisenden Fahrgäste eines Railjets aus Österreich. Unter den Reisenden befand sich auch ein albanischer Staatsangehöriger, der den Beamten seinen gültigen Reisepass vorlegte. Die Fahndungsüberprüfung mit den Personaldaten aus dem erst im Oktober 2021 ausgestellten Dokument verlief zunächst negativ. In der Jackentasche führte der 30-Jährige ein Dokument der österreichischen Polizeibehörden bei sich, aus welchem eine Einreiseverweigerung an der ungarisch-österreichischen Grenze vom selben Tag hervorging. Durch die anschließende Überprüfung der Fingerabdrücke stellten die Beamten fest, dass der Mann unter anderen Personalien durch die schweizerischen Behörden schengenweit zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben war. Der Polizeibekannte hatte außerdem im Juni 2018 bereits einmal versucht, auf dem Luftweg über den Flughafen Düsseldorf unerlaubt nach Deutschland einzureisen und war daraufhin zurückgewiesen worden. Eigenen Angaben zufolge hatte der Mann in Albanien eine Namensänderung vornehmen lassen. Der 30-Jährige sei als Autohändler tätig und habe aufgrund der bis 2024 bestehenden Fahndungsnotierung auf seinen alten Nachnamen bei Grenzkontrollen oft Probleme bekommen. Die Bundespolizisten zeigten den Albaner wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Für die Rückführungskosten musste der Mann außerdem 180 Euro hinterlegen. Am Folgetag wiesen die Beamten den Südosteuropäer schließlich auf dem Luftweg von Memmingen nach Tirana zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fünf Geschleuste - davon einer im Kofferraum

    Die Bundespolizei hat einen Serben wegen Schleusungsverdachts in Untersuchungshaft gebracht. Er wollte mit dem Pkw fünf ausweislose Syrer von Österreich in die Niederlande befördern - einen davon im Kofferraum des Fünfsitzers. (Foto: Bundespolizei)

    A93 / Oberaudorf / Rosenheim (ots) - Nach Verfolgungsfahrt: Mutmaßlicher Schleuser in Untersuchungshaft Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (16. Mai) einen mutmaßlichen Schleuser in Untersuchungshaft gebracht. Bei Grenzkontrollen auf der A93 hatte der Serbe die Anhaltesignale der Bundespolizisten missachtet. Er lieferte sich eine Verfolgungsfahrt mit den Beamten. Sein Fluchtversuch war jedoch vergeblich. Schnell wurde klar, warum der 44-Jährige sich nicht kontrollieren lassen wollte: Er beförderte fünf Personen, die sich nicht ausweisen konnten - eine davon sogar im Kofferraum. Auf der Inntalautobahn nahe Kiefersfelden ignorierte der Fahrer eines Autos mit österreichischen Kennzeichen die Anweisung der Bundespolizisten, die Autobahn zu verlassen und in die Grenzkontrollstelle einzufahren. Stattdessen beschleunigte er und raste in Richtung Rosenheim davon. Mit einem Streifenwagen wurde sofort die Verfolgung aufgenommen. Der serbische Staatsangehörige wechselte mehrfach die Fahrspur und versuchte, das Polizeiauto abzuhängen. Auf einem Rastplatz bei Oberaudorf konnte er sicher gestoppt und die Insassen kontrolliert werden. Unbeteiligte Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Der Fahrer des Wagens wies sich mit einem serbischen Reisepass aus. Seine fünf Begleiter waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Eigenen Angaben zufolge stammen sie aus Syrien. Einer von ihnen fand nur noch im Kofferraum des Fünfsitzers Platz. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurden alle sechs Personen zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort gaben die syrischen Staatsangehörigen an, dass für die Schleusung von einem Asyl-Camp in Salzburg bis in die Niederlande pro Person 900 gezahlt werden sollten. Zuvor wären die Männer im Alter zwischen 25 und 49 Jahren bereits mit Hilfe von Schleusern von der Türkei über Griechenland und Ungarn bis nach Österreich gekommen. Die Syrer sind nach ersten Erkenntnissen bereits im Nachbarland registriert worden. Darüber hinaus wollten sie nun offenbar in den Niederlanden Asyl beantragen. Daraus ist erstmal nichts geworden. Sie wurden von der Bundespolizei wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgewiesen. Ihr Fahrer wurde am Montagmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Anschließend musste der Serbe auf richterliche Anordnung hin die Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ärger über Handyvideo / Männer schlagen und bedrohen 36-Jährigen

    Dank sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen im Ortsgebiet durch Kräfte von Bundes- und Landespolizei festgestellt und vorläufig festgenommen werden.

    München (ots) - Eichenau (Lkr. Fürstenfeldbruck) - Die Bundespolizei konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag (13. Mai) zwei Männer vorläufig festnehmen, die einen 36-Jährigen an der S-Bahn Haltestelle Eichenau geschlagen und mit einem Messer bedroht haben sollen. Der Mann filmte beide zuvor, weil er vermutete, sie stehlen ein Fahrrad. Gegen 23:15 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung an der S-Bahn Haltestelle Eichenau. Bei Eintreffen der Streifen befand sich lediglich ein 36-jähriger Somalier vor Ort der angab, eine Gruppe von vier Männern an den Fahrradständern gefilmt zu haben, da er vermutete sie wollen ein Fahrrad stehlen. Als die Gefilmten dies bemerkten, soll einer der Männer nach Angaben des Somaliers eine Sturmmaske aufgesetzt und ihn mit einem Messer bedroht haben. Ein Zweiter soll ihn dann festgehalten haben, damit der Mann mit der Sturmmaske auf ihn einschlagen konnte. Die beiden anderen Männer beteiligten sich nicht an der Tat. Anschließend flüchteten alle vier. Mit Hilfe der Bilder des Handyvideos konnten durch Streifen von Bundes- und Landespolizei im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen alle vier Männer im Ortsgebiet Eichenau festgestellt und vor-läufig festgenommen werden. Bei dem Mann mit der Sturmhaube handelte es sich um einen 21-jährigen Kosovaren aus Fürstenfeldbruck. Die Sturmhaube sowie das Messer konnten Beamte im Rahmen einer Durchsuchung sicherstellen. Der zweite Beteiligte, ein 20-jähriger Deut-scher aus München, trug ebenfalls ein Messer bei sich. Nach Sicherstellung aller Beweismittel und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen. Der 36-Jährige trug keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrfacher Straftatverdacht / Geschenkte E-Bikes - mit aufgebrochenen Schlössern?

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat auf der A8 einen Serben festgenommen. Der Mann hatte zwei E-Bikes mit aufgebrochenen Schlössern im Kofferraum.

    Rosenheim / Bad Aibling (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (12. Mai) auf der A8 nahe Bad Aibling einen serbischen Pkw-Fahrer festgenommen. Im Kofferraum seines Wagens fanden die Beamten zwei neuwertige E-Bikes. Der 26-Jährige gab an, die Fahrräder von seinem Vater geschenkt bekommen zu haben. Weshalb die Sicherheitsschlösser der Räder aufgebrochen worden waren, konnte er allerdings nicht schlüssig beantworten. Der serbische Staatsangehörige war nicht in der Lage, Kaufbelege oder sonstige Eigentumsnachweise zu erbringen. Außerdem verfügte er weder über Ladekabel noch über die zum jeweiligen E-Bike gehörenden Akku-Schlüssel. Bei der Überprüfung seiner Papiere fiel den Rosenheimer Bundespolizisten zudem auf, dass es sich bei dem ausgehändigten Führerschein um eine "glatte" Fälschung handelt. Die eingeschaltete Grenzpolizeiinspektion in Raubling ermittelt gegen den Mann wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Diebstahls. Da sich bei der weiteren Überprüfung seiner Personalien herausgestellt hatte, dass gegen den Serben im April 2021 bei seiner Abschiebung gleichzeitig ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland verhängt worden war, "kassierte" er auch noch eine Strafanzeige wegen illegalen Aufenthalts. Er wird voraussichtlich schon bald mit einem umfassenden Strafverfahren rechnen müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf _________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fußgänger nachts auf der Autobahn/ Bundespolizei greift Migranten in Autobahntunnel auf

    Kemptener Bundespolizei greift ausweislosen Migranten in Autobahntunnel auf

    Füssen (ots) - In der Nacht auf Donnerstag (12. Mai) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 einen ausweislosen pakistanischen Staatsangehörigen aufgegriffen. Der Mann war zu Fuß am Fahrbahnrand unterwegs und zunächst vor den Beamten geflohen. Eine Fahrzeugstreife der Kemptener Bundespolizei erkannte bei der Fahrt auf der BAB 7 zwischen der Anschlussstelle Füssen und dem Reinhartshofer Tunnel einen südländisch aussehenden Mann, der am Fahrbandrand in Richtung Norden zu Fuß unterwegs war und augenscheinlich versuchte, per Handzeichen Autos anzuhalten. Nachdem die Bundespolizisten ihren Wagen gestoppt und auf dem Pannenstreifen zurückgesetzt hatten, fehlte von dem Fußgänger jedoch jede Spur. Offensichtlich war der Mann vor den Beamten geflohen und war im Umfeld trotz Unterstützung angeforderter weiterer Streifen sowie der bayerischen Landespolizei zunächst nicht mehr aufzufinden. Doch eine halbe Stunde später konnten die Bundespolizisten den Gesuchten mit Hilfe der Verkehrsleitzentrale München, die den Mann auf den Kamerabildern im Reinhartshofer Tunnel ausgemacht hatte, stellen. In Obhut der Beamten bat der Mann, der körperlich in schlechter Verfassung zu sein schien, sogleich um Wasser. Der Fußgänger war recht spärlich bekleidet und führte, bis auf eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug, nichts bei sich. Der angebliche Pakistaner sprach gebrochen Englisch und gab an, für 100 Euro mit einem Taxi von Österreich nach Deutschland gelangt zu sein. Einen genauen Ein- und Ausstiegsort konnte er jedoch nicht nennen. An den Aussagen des 24-Jährigen bestanden erhebliche Zweifel. Auch eine Recherche bei den umliegenden Taxizentralen hinsichtlich der besagten Fahrt verlief negativ. Die Bundespolizisten zeigten den Südasiaten wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an und schoben ihn am Donnerstagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Tatverdächtige schnell gefasst / Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen erfolgreich

    Dank Aufzeichnungen von Videokameras aus S-Bahn und den Haltepunkten ist es gelungen, zwei Tatverdächtige zu identifizieren und festzunehmen.

    München (ots) - Die Bundespolizei konnte am Mittwochnachmittag (11. Mai) einen 24-Jährigen und einen 25-Jährigen festnehmen, die in Verdacht stehen einen 55-Jährigen am Montag (9. Mai) im Zuge einer Auseinandersetzung schwer am Kopf verletzt zu haben. Gegen 14:45 Uhr ist es nach intensiven Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen gelungen, in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Polizeipräsidiums München, die beiden afghanischen Staatsangehörigen in Taufkirchen bzw. München Giesing vorläufig festzunehmen. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben Aufzeichnungen der Kameras aus der S-Bahn und von den Haltepunkten. Durchsuchungen am Wohnort der Verdächtigen in Taufkirchen erhärteten den Verdacht der Tatbeteiligung. Entgegen der ersten Annahme, dass es sich um drei Täter handelte, ergaben die Ermittlungen zwischenzeitlich, dass bei der Auseinandersetzung nur zwei Tatverdächtige beteiligt waren. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Hierbei helfen auch Aussagen von Zeugen, welche sich aufgrund des Zeugenaufrufes bei der Bundespolizei ge-meldet haben. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wird durch die Bundespolizei geführt. Die beiden Männer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / 55-Jähriger erleidet schwere Kopfverletzungen nach Auseinandersetzung mit Unbekannten

    Zeugenaufruf der Bundespolizeiinspektion München

    München (ots) - Am Montagabend (9. Mai) kam es am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen zur einer Auseinandersetzung zwischen drei Unbekannten und einem 55-jährigen Taufkirchner, der nun mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus liegt. Gegen 21:30 Uhr meldete die Einsatzzentrale des PP München der Bundespolizei eine körperliche Auseinandersetzung am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen. Vor Ort lag der 55-jährige Pole mit einer Kopfverletzung am Boden und war nicht ansprechbar. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Münchner Krankenhaus, wo ein Schädelbasisbruch diagnostiziert wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Zeugen vor Ort berichteten, dass der Mann mit drei Unbekannten am Bahnsteig in eine Auseinandersetzung geraten ist. Die Personen verließen den Bahnsteig jedoch Richtung Eschenstraße. Die verständigten Einsatzkräfte fanden den Verletzten dann am Boden liegend. Die drei Unbekannten waren nicht vor Ort und konnten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen werden. Laut Zeugen soll es sich um drei männliche Personen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, mit südländischem Aussehen und einer Körpergröße zwischen 175 cm - 180 cm handeln. Nach ersten Ermittlungen könnte die Auseinandersetzung bereits in der S3, welche von der Innenstadt in Richtung Taufkirchen verkehrte, begonnen haben. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen von der S-Bahnhaltestelle in Taufkirchen und der S-Bahn, die Angaben zum Tathergang machen können oder Hinweise zu möglichen Tätern haben. Wer sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleusung auf B2 bei Oberau gestoppt

    Die Bundespolizei ermittelt gegen zwei Syrer, die vier Landsleute illegal von Innsbruck nach Deutschland gebracht haben sollen.

    Oberau / Rosenheim (ots) - Bundespolizei ermittelt gegen syrische Brüder Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (9. Mai) gegen zwei syrische Staatsangehörige Ermittlungen wegen Schleuserei aufgenommen. Sie werden beschuldigt, vier Landsleute von Österreich aus illegal nach Deutschland gebracht zu haben. Die mutmaßlichen Schleuser wurden nahe Oberau festgenommen. Montagnacht stoppte die Grenzpolizei Murnau auf der B2 einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Fahrer und Beifahrer, die ursprünglich aus Syrien stammen, legten zur Kontrollen ihre Reiseausweise für Flüchtlinge vor. Zudem hatten die 25 und 28 Jahre alten Brüder jeweils ihre deutsche Aufenthaltserlaubnis dabei. Sie gaben an, auf dem Weg zu ihrem Wohnort in Bremen zu sein. Ihre vier Mitfahrer konnten sich jedoch nur mit abgelaufenen syrischen Pässen identifizieren. Gültige Papiere für die Einreise oder den geplanten Aufenthalt in Deutschland hatte keiner von ihnen. Offenbar ging dieser letzten Etappe eine organisierte Schleusung voraus. Den geschleusten Syrer zufolge kostete die gesamte Tour, die im Libanon begonnen hatte, mehrere Tausend Euro pro Person. Die drei Männer und die drei Frauen wurden zu der für Schleusungsdelikte zuständigen Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort äußerten die Geschleusten im Alter von 16, 20, 47 und 53 Jahren ein Schutzersuchen, da sie in ihrer Heimat vom Militär unter Druck gesetzt und verfolgt würden. Sie wurden an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Ihre Beförderer konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Heimreise nach Norddeutschland antreten. Sie werden sich aber voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern strafrechtlich verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Erst auf Lkw-Ladefläche, dann in Auto "gepfercht" / Bundespolizei beendet gefährliche Schleusung nahe Mittenwald

    Die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen ermittelt gegen einen albanischen Autofahrer. Der Mann wird beschuldigt, eine siebenköpfige Familie in einem Auto mit fünf Sitzplätzen nach Deutschland geschleust zu haben. (Foto: Bundespolizei)

    Mittenwald / B2 (ots) - Die Bundespolizei hat Sonntagnacht (8. Mai) auf der B2 eine gefährliche Schleusung beendet. Die Beamten stoppten im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Mittenwald einen Pkw mit italienischen Kennzeichen. In dem Auto mit fünf Sitzplätzen befanden sich nicht weniger als acht Personen. Am Steuer des Wagens saß ein albanischer Staatsangehöriger. Er beförderte insgesamt sieben Personen. Sechs der türkischen Migranten, eine 35-jährige Mutter mit ihren vier Kindern (5, 8, 9, 11) und ihrem Baby, mussten auf der Rückbank Platz nehmen - von Kindersitzen und Baby-Schale keine Spur. Sicherheitsgurte konnten wohl aus Platzgründen nicht angelegt werden. Der Vater, der auf dem Beifahrersitz mitgefahren war, gab an, dass er und seine Familie keine andere Wahl gehabt hätten, als in dem Auto mitzufahren. Der Tour in dem überfüllten Pkw sei eine Fahrt auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens vorausgegangen. Vermutlich habe sie der Lkw-Fahrer noch in Italien an einer Tankstelle abgesetzt. Dort wäre dann der albanische Autofahrer auf sie zugekommen. Die offenkundig organisierte Schleusung habe ihn insgesamt mehrere tausend Euro gekostet. Er musste mit Frau und Kindern aus der Türkei fliehen, da sie dort vom Militär verfolgt worden wären. Die türkische Familie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Gegen den albanischen Autofahrer, der in Italien gemeldet ist, ermittelt die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen nicht nur wegen Einschleusens von Ausländern unter gefährlichen Bedingungen, sondern auch noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Einen Führerschein konnte er nämlich nicht vorweisen. Diesen habe er angeblich zuhause irgendwo verlegt. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend wurde der 28-Jährige auf richterliche Entscheidung hin in München in Untersuchungshaft genommen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vom Zug ins Gefängnis

    Bei Grenzkontrollen in einem Fernzug aus Italien hat die Bundespolizei 14 syrische Migranten festgenommen. Sie mussten ihre Reise am Rosenheimer Bahnhof beenden. Für einen ging es direkt ins Gefängnis.

    Rosenheim (ots) - 14 Syrer ohne Papiere im Eurocity Die Bundespolizei hat am Sonntag (8. Mai) in einem Fernzug aus Italien 14 syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren alle ohne Einreisepapiere unterwegs und mussten ihre Fahrt am Rosenheimer Bahnhof beenden. Für einen der Festgenommenen ging es vom Zug direkt ins Gefängnis. In den Nachmittagsstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Zuges, der regelmäßig von Verona nach München verkehrt. Dabei trafen sie auf insgesamt 14 Personen, die ohne die für die Einreise oder den geplanten Aufenthalt erforderlichen Papiere unterwegs waren. Laut eigenen Angaben stammen sie ursprünglich aus Syrien. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke eines 25-Jährigen fanden die Beamten heraus, dass er Deutschland Ende April auf behördliche Anordnung hin hatte verlassen müssen. Damit einhergehend war dem Mann eine 15-monatige Wiedereinreisesperre bekannt gegeben worden. Dennoch wollte er wieder ins Land gelangen. Wegen seines illegalen Einreiseversuchs entgegen eines gültigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes wurde er angezeigt. Anstatt seinen Aufenthalt unmittelbar zu beenden, führten ihn die Bundespolizisten auf Antrag der Traunsteiner Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Rosenheim vor. Dort wurde entschieden, den offenbar Unbelehrbaren in Untersuchungshaft zu nehmen. Er ist in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert worden. Die anderen Migranten konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: 763 Kilometer zwischen Tat- und Feststellort/ Bundespolizei ertappt georgisches Diebesduo

    Kemptener Bundespolizei beschlagnahmt mutmaßliches Diebesgut

    Füssen/Stuhr (ots) - Am Samstagmorgen (7. Mai) hat die Bundespolizei zwei eines Ladendiebstahls beschuldigte georgische Ladendiebe aufgegriffen. Die beiden Männer hatten versucht, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Neben dem mutmaßlichen Stehlgut aus einem Baumarkt in Niedersachen fanden die Beamten auch eine kleine Menge Drogen. Eine Streife der Kemptener Bundespolizei stoppte auf der BAB 7 ein mit drei Männern besetztes Fahrzeug mit polnischer Zulassung. Der 43-jährige Fahrer, der 22-jährige Beifahrer sowie ein 31-jähriger Mitfahrer, allesamt georgische Staatsangehörige, waren im Besitz gültiger Reisepässe. Die Bundespolizisten erkannten jedoch an den Einreisestempeln in den Pässen, dass der Fahrzeuglenker sowie Beifahrer ihre visafreie Kurzaufenthaltsdauer im Schengenraum längst überschritten hatten. Angeblich befand sich die Fahrgemeinschaft, die über den Grenztunnel Füssen einreiste, auf dem Weg nach Warschau. Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Fahrzeugs mehrere Spritzen, einen Einmallöffel mit bräunlichen Substanzresten sowie anderthalb Tabletten, 1,2 Gramm Opioid, auf. Der 22-Jährige gab den Beamten zu verstehen, dass es seine Sache seien und deutete dabei auf die Einstichstellen in seinem Unterarm. Die Bundespolizisten fanden im Auto außerdem 85 Packungen mit je vier Zündkerzen, vier Akkuschrauber, diverses Handwerkerzubehör, neue Schuhe sowie Hygieneartikel. Einen Eigentumsnachweis für die neuen, zum Teil originalverpackten Markenartikel konnten die Georgier nicht erbringen. Außerdem befanden sich im Kofferraum ein Kanister mit Kraftstoffresten sowie zwei nach Benzin riechende Schläuche. Die Polizisten recherchierten, dass gegen den Fahrer und Beifahrer bereits wegen eines gemeinschaftlichen Diebstahls in einem Baumarkt ermittelt wird. Demnach handelt es sich bei dem Fund vermutlich unter anderem um die Beute aus einem Ladendiebstahl vom 3. Mai 2022 in Stuhr bei Bremen. Die Beamten beschlagnahmten nach Rücksprache mit dem sachbearbeitenden Polizeikommissariat Weyhe und der Staatsanwaltschaft Verden das mutmaßliche Diebesgut. Die sichergestellten Sachen werden dem Verfahren der niedersächsischen Behörden zugeführt. Die Bundespolizisten zeigten den Fahrzeuglenker wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie Beihilfe an. Der Beifahrer muss sich neben der versuchten unerlaubten Einreise auch wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Beamten wiesen die beiden Beschuldigten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurück. Der 31-jährige Mitfahrer war hingegen unbescholten und konnte auf freien Fuß entlassen werden. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Güterzugmigration / Familie am Güterbahnhof München-Ost aufgegriffen

    Immer wieder begeben sich Migranten in große Gefahr, wenn sie mit Güterzügen nach Deutschland einreisen. Zuletzt kletterten sechs türkische Staatsangehörige aus einem Güterwaggon und kamen der Oberleitung gefährlich nahe.

    München (ots) - Eine türkische Frau mit drei Kindern griffen Bundespolizisten am Sonntagvormittag (8. Mai) Am Güterbahnhof München-Ost auf. Gemeinsam mit zwei weiteren türkischen Staatsangehörigen und drei Unbekannten kletterten sie aus dem Auflieger durch ein Loch in der Deckplane. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei München um 10:40 Uhr über mehrere betriebsfremde Personen auf dem Gelände des Rangierbahnhofes München Ost. Laut Fahrdienstleiter und Weichenwärter sollen insgesamt neun Personen von einem Zug abgesprungen und in Richtung Gleisdreieck geflohen sein. Eine Streife des Bundespolizeireviers München Ost stellte sechs Personen fest. Drei weitere Personen flüchteten in unbekannte Richtung und konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Bei den sechs Personen handelte es sich um eine 36-jährige Frau mit ihren 5, 6 und 11-jährigen Kindern sowie einer 38-Jährigen und einem 17-Jährigen aus der Türkei. Nach ersten Ermittlungen reisten die Personen mit dem Güterzug von Italien nach Deutschland unerlaubt ins Bundesgebiet ein. Die Beamten brachten die Personen zur Dienststelle am Münchner Ostbahnhof. Alle sechs machten trotz der widrigen Wetterbedingungen nach der Zugfahrt vom Brenner in die bayerische Landeshauptstadt einen körperlich stabilen Eindruck; benötigten keine ärztliche Versorgung. Beim Herausklettern aus dem Auflieger durch das Loch in der Deckenplane, kamen alle der Oberleitung gefährlich nahe, konnten den Auflieger jedoch unbeschadet verlassen. In die Fahndungsmaßnahmen war auch ein Polizeihubschrauber der Bundespolizei Fliegerstaffel Oberschleißheim eingebunden. Die Personen wurden der zuständigen Ausländerbehörde zugeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung - 21-Jähriger schlägt mit Flasche zu

    Festnahme nach Schlag mit Flasche - 21-Jähriger wird Haftrichter vorgeführt

    München (ots) - Am späten Samstagabend (7. Mai) wurden zwei Männer und eine Frau in einer S-Bahn der Linie 8 am Bahnhof Herrsching von einem 21-Jährigen angegriffen und verletzt. Der Somalier konnte festgenommen werden. Gegen 23 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion München über eine körperliche Auseinandersetzung in einer S-Bahn der Linie 8 am Bahnhof Herrsching. Mehrere Streifen von Bundes- und Landespolizei begaben sich zum Einsatzort. Vor Ort stellten Beamte der PI Herrsching einen 21-jährigen Somalier als Tatverdächtigen und nahmen ihn vorläufig fest. Drei verletzte Personen, darunter der Triebfahrzeugführer der S-Bahn, wurden durch alarmierte Rettungskräfte erstversorgt und anschließend in verschiedene Krankenhäuser zur weiteren Behandlung eingeliefert. Ersten Ermittlungen zu Folge stieg eine 41-jährige Deutsche am Bahnhof Herrsching in die S-Bahn und wurde unvermittelt von einer Personengruppe umkreist, belästigt und geschlagen. Als ihr Lebensgefährte, ein 55-jähriger Deutscher, zur Situation hinzukam um ihr zu helfen, soll der 21-Jährige ihm eine Flasche auf den Kopf geschlagen haben. Der Triebfahrzeugführer der S-Bahn, ein 43-jähriger Mazedonier, bemerkte den Vorfall und eilte den Angegriffenen zu Hilfe. Auch ihn attackierte der Somalier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, mit Faustschlägen in Richtung Kopf. Das Paar aus Gilching verließ daraufhin die S-Bahn, gefolgt von dem Aggressor, der weiter mit Schlägen und Tritten auf die Beiden eingewirkt haben soll. Die anderen Personen der Gruppe verließen vor Eintreffen der Einsatzkräfte die Tatörtlichkeit und konnten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die anderen Personen an den Tathandlungen nicht beteiligt waren. Der Somalier, der eine Atemalkoholkonzentration von rund 2,4 Promille auswies, wird am heutigen Tag (8. Mai) dem Haftrichter vorgeführt. Durch die Schläge erlitten die Angegriffenen Verletzungen in Form von Platzwunden und Hämatomen. Alle Drei konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen. Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Zur Tatrekonstruktion werden nun insbesondere die Videoaufzeichnung der S-Bahn ausgewertet. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 13 Migranten auf Ladefläche/ Bundespolizei bringt Schleuser in Haft

    13 Migranten auf Ladefläche eines Transporters

    Füssen/Karlsruhe (ots) - Am Donnerstag (5. Mai) hat die Staatsanwaltschaft Kempten in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei gegen einen mutmaßlichen Schleuser einen Untersuchungshaftbefehl erwirkt. Der iranische Staatsangehörige hatte am Vortag mit seiner Freundin versucht, 13 Landsleute auf der Ladefläche eines Transporters unerlaubt nach Deutschland zu bringen. Die Grenzpolizei Pfronten kontrollierte am Donnerstagabend (4. Mai) nahe des Grenzübergangs Füssen-Ziegelwies den 34-jährigen Iraner und die 23-jährige türkische Staatsbürgerin als Insassen eines in Deutschland zugelassenen Miettransporters. Der Fahrer sowie die Beifahrerin, die in Karlsruhe wohnhaft sind, konnten gültige Reisedokumente vorweisen. Angeblich befand sich das Pärchen auf der Rückreise von einem Kurzurlaub. Reisegepäck konnten die Polizisten jedoch nicht ausmachen. Bei der Nachschau im Transporter entdeckten die Grenzpolizisten hingegen 13 ausweislose Männer, die sich ungesichert auf der Ladefläche befanden. Bei der Durchsuchung des Fahrers fanden die Grenzpolizisten außerdem rund sieben Gramm Opium sowie Bargeld in Höhe von 1.350 Euro auf, welches die Beamten anschließend sicherstellten. Der Fahrzeuglenker gab zu, in der vorangegangen Nacht von der Substanz konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Drogentest schlug entsprechend positiv an. Die Bundespolizei übernahm aufgrund des Schleusungsverdachtes zuständigkeitshalber noch vor Ort die Personen sowie die weitere Bearbeitung des Falls. Die Männer, allesamt zwischen 20 und 49 Jahren alt, gaben an, dass ihr Reiseziel Belgien gewesen sei, da sie dort Verwandtschaft hätten. Der mutmaßliche Schleuser habe die Gruppe in der Nähe von Mailand auf die Ladefläche des Transporters verbracht, wo die Migranten unter lebensgefährlichen Bedingungen mehrere Stunden ausharren mussten. Die Bundespolizisten zeigten die mutmaßlich Geschleusten wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an und schoben die nach Abschluss der Maßnahmen nach Österreich zurück. Der 34-jährige Fahrer und die 23-jährige Beifahrerin müssen sich nun wegen Einschleusens von Ausländern verantworten. Der polizeibekannte Iraner erhielt außerdem eine Anzeige wegen Fahrens unter berauschenden Mitteln sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten führten die Bundespolizisten die beiden mutmaßlichen Schleuser am Donnerstagnachmittag (5. Mai) beim Amtsgericht Kempten vor. Die Ermittlungsrichterin erließ gegen den Fahrer einen Haftbefehl. Die türkische Staatsangehörige kam anschließend auf freien Fuß. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Größerer Polizeieinsatz am Rangierbahnhof / Jugendliche zünden Feuerwerkskörper

    Der Zugverkehr am Rangierbahnhof im Münchner Norden war für die Zeit des Einsatzes komplett gesperrt.

    München (ots) - Am frühen Donnerstagabend (5. Mai) kam es am Rangierbahnhof München Nord zu einem Polizeieinsatz. Vorausgegangen war die Meldung über vermeintliche Schüsse in diesem Bereich. Gegen 18 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München die Bundespolizeiinspektion München über vermeintliche Schüsse südlich des Rangierbahnhofes Nord. Ersten Erkenntnissen zu Folge sollten diese von einer Jugendgruppe ausgehen, die sich am Rangierbahnhof aufhielt. Mehrere Streifen von Bundes- und Landespolizei sowie der Polizeihubschrauber der bayrischen Landespolizei waren zur Fahndung eingesetzt. Die Bundespolizei veranlasste umgehend eine Streckensperrung für den gesamten Rangierbahnhof sowie von Teilen der Strecke der S1. Beamte des Polizeipräsidiums München konnten fünf Jugendliche aus München festnehmen. Bei der Dursuchung der 13 bis 16-Jährigen konnte bei einem 13-Jährigen 50 Feuerwerkskörper in Form von Böllern ohne gültiges Prüfzeichen, sowie ein Butterflymesser und bei einem 15-Jährigen ein Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand warfen die Jungen Böller in einen Tunnel, deren Detonation von Passanten akustisch als Schüsse wahrgenommen wurde. Zur weiteren Sachbearbeitung brachten die Beamten die Jugendlichen zur Wache der Bundespolizeiinsepktion München, wo sie von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt wurden. Gegen den 13-Jährigen wird nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz ermittelt, gegen den 15-Jährigen wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz. Außerdem erwartet alle Fünf ein Bußgeldverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt im Gleisbereich. Es kam zu leichten Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fünfköpfige Migrantengruppe im Regionalzug

    Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Rosenheim fünf türkische Migranten festgenommen.

    Rosenheim (ots) - Bundespolizei nimmt Türken ohne Papiere fest Bei Grenzkontrollen in einem Regionalzug aus Österreich hat die Bundespolizei am Mittwoch (4. Mai) fünf türkische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren alle ohne Einreisepapiere unterwegs und mussten ihre Reise am Rosenheimer Bahnhof beenden. In der Regionalbahn, die regelmäßig von Kufstein nach München verkehrt, kontrollierten die Bundespolizisten die fünf Zuginsassen. Einer der Männer konnte sich mit einer türkischen Identitätskarte ausweisen, aber Dokumente, die für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären, hatte keiner der fünf dabei. Laut eigenen Angaben stammen sie aus der Türkei. Sie erklärten, sich zunächst in Deutschland und später dann in Frankreich aufhalten zu wollen. Die Gruppe der 22 bis 44 Jahre alten Männer musste den Zug in Rosenheim verlassen und den Beamten zu Dienststelle der Bundespolizei folgen Sie wurden jeweils wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Ein 22-Jähriger war in der Vergangenheit offenbar bereits in Österreich registriert worden. Dorthin hat er voraussichtlich schon bald zurückzukehren. Um seine Rückkehr sicherzustellen, wurde er auf richterliche Entscheidung hin in eine Hafteinrichtung gebracht. Vier Türken mussten das Land direkt wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

München

Stadt in Bayern

  • Einwohner: 1.429.584
  • Fläche: 310.7 km²
  • Postleitzahl: 80331
  • Kennzeichen: M
  • Vorwahlen: 089
  • Höhe ü. NN: 518 m
  • Information: Stadtplan München

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