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Bundespolizeidirektion München: Streit gipfelt in Handgreiflichkeit / Auseinandersetzung am S-Bahnhaltepunkt

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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising.

Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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München (ots) -

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen vier Männern kam es am Montagnachmittag (27. September) am S-Bahnhaltepunkt Tutzing im Landkreis Starnberg. Vorausgegangen ist ein verbaler Streit in der S-Bahn der Linie S6. Die Bundespolizeiinspektion München wurde durch die Leitstelle der bayrischen Landespolizei über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Bei den Streitenden handelte es sich um einen 22-Jährigen aus Sierra Leone, einen 23-jährigen Afghanen sowie zwei bisher unbekannte Männer, welche vermutlich beruflich miteinander verbunden sind. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich die Auseinandersetzung in der S-Bahn zunächst zwischen dem 22-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Landshut und einem der unbekannten Männer zugetragen, in deren Verlauf die Beteiligten die S-Bahn in Tutzing verließen. In der Bahnhofsunterführung kam es dann zu Handgreiflichkeiten. Als der in München wohnhafte Afghane dazwischen gehen wollte, soll ihn der Westafrikaner mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Anzeigenaufnahme vor Ort wurde durch die bayrische Landespolizei übernommen, die den Sachverhalt dann der Bundespolizeistreife übergab. Durch die Tätlichkeiten erlitt der 23-Jährige Schmerzen im Gesicht, die aber keiner Behandlung bedurften. Der 22-Jährige verletzte sich am Handgelenk und musste ärztlich versorgt werden. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen die Beteiligten. Zur Rekonstruktion des Tatgeschehens werden auch die Videoaufzeichnungen vom Bahnhof sowie der S-Bahn ausgewertet.

Rückfragen bitte an:

Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München

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