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Bundespolizeidirektion München: Koffer im Zug vergessen - Bundespolizei und Bahn helfen Schlaganfall-Patienten

Leonid Andronov / Adobe Stock

Nürnberg (ots) -

Augsburg - Ein Mann ließ sein lebensnotwendiges Atemgerät in einem Regionalzug liegen. Die Bundespolizei in Augsburg und ein Mitarbeiter von Arverio sorgten dafür, dass er es noch am selben Tag zurückbekam.

Am Dienstag, (13. Mai), fuhr ein Mann mit einem Regionalexpress von München nach Augsburg. Im Gepäcknetz ließ er versehentlich seinen Koffer zurück - darin befand sich sein Atemgerät. Er hatte im Februar einen Schlaganfall erlitten und ist seitdem auf das Gerät angewiesen.

Er meldete sich bei der Bundespolizei in Augsburg und schilderte seine Lage. Ein Beamter erkannte die Dringlichkeit und wandte sich an das Bahnunternehmen Arverio. Deren Mitarbeiter fuhr daraufhin zur Abstellanlage des Zuges, fand den Koffer und brachte ihn zur Bundespolizei. Noch am selben Tag konnte der Schlaganfall-Patient sein Gerät abholen.

Rückfragen bitte an:

Fridolin Schürer Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820 Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt an. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern, den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
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