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Feuerwehreinsätze in Olfen

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  • FW Dülmen: Auslaufender Gefahrstoff beschäftigt Feuerwehr rund 2,5 Stunden

    Einsatzstelle mit Dekonterminationsplatz

    Dülmen (ots) - Um 14:41 Uhr wurde am heutigen Tage die hauptamtliche Wache und der Einsatzführungsdienst in die Tuzostraße zu einem nicht näher benannten auslaufenden Stoff alarmiert. Die Erkundung ergab das ein Stückgutkarton mit 22,5kg Calcium Hypochlorid, gelagert mit anderen medizin-chemischen Produkten unterschiedlicher Gefahrenklassen in einem 20 Fuß-Containert mit Abluftanlage innerhalb einer großen Lagerhalle leckgeschlagen war. Die Abluftanlage des Containers war ausgefallen. Umgehend wurde die IuK-Gruppe, der ABC-Zug sowie ein RTW zur Eigensicherung zur Einsatzstelle alarmiert. Ein Trupp unter CSA hat den beschädigten Stückgutkarton aus dem Container geborgen und in einem Kunststoffbehälter gesichert. Abschließend wurden im Container Messungen mit einem Mehrgasmessgerät und Prüfröhren durchgeführt. Die Messungen waren ohne weitere Auffälligkeiten, sodass die Einsatzstelle um 17:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden konnte. Die Feuerwehr war mit insgesamt 30 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Dülmen Presseabteilung Telefon: 02594/12-361 E-Mail: presse@feuerwehr-duelmen.de

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  • TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse

    Am Montagabend um 19:10 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer mit Schlamm und Wasser überfluteten Straße zwischen Werne und Stockum gerufen. Das Einsatzstichwort und die Meldung auf dem digitalem Meldeempfänger lautete: "TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse ".

    Werne (ots) - 23.05.2022 > 19:10 Uhr - 20:00 Uhr TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse Am Montagabend um 19:10 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer mit Schlamm und Wasser überfluteten Straße zwischen Werne und Stockum gerufen. Das Einsatzstichwort und die Meldung auf dem digitalem Meldeempfänger lautete: "TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse ". Die Einsatzstelle befand sich an der Einmündung Brachtstraße auf die Stockumer Strasse in Werne Evenkamp. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Durch den Regen wurde Erde von einem abschüssigen Feld auf die Stockumer Straße gespült. Durch die Wassermassen verteilte sich der Schlamm ca. 120m bis zur Einmündung Brachtstraße auf der gesamten Fahrbahn. Anwohner sowie ein Landwirt unterstützten die Säuberungarbeiten. Mehrere verstopfte Straßenabläufe in Verbindung mit dem Schlamm und Treibgut war der Grund für die Überschwemmung nach dem kurzen und intensiven Regen. Der Bereich wurde gesichert und mit Besen und Schaufel die Straßeneinläufe gesäubert. Weitere Feuerwehrmänner öffneten die Gitter der Straßenabflüsse und säuberten die Auffangbehälter. Die Wassermassen konnten dann durch die nun freien Gullys abfließen. Der hintere Teil der Stockumer Straße bzw. ab der Einmündung der Brachtstraße war für die Dauer von ca. 60 Minuten voll gesperrt. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei, konnte der Kreisrettungsleitstelle in Unna um 20:00 Uhr Einsatzende gemeldet werden. Im Einsatzverlauf wurde über das Ordnungsamt der Bauhof der Stadt Werne verständigt, der die Straße mit einer Kehrmaschine säubern sollte. Es waren 13 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen [1-ELW-1, 1-HLF20-1, 1-RW1-1] im Einsatz. Ebenfalls an diesem Einsatz beteiligt war die Polizei aus Werne. Auf dem Rückweg zur Wache am Konrad-Adenauer-Platz 1b bemerkten die Einsatzkräfte noch einen weiteren verstopften Straßenablauf. Die halbseitig überschwemmte Straße stellte eine Gefahrenstelle dar. Der Straßeneinlauf wurde ebenfalls gesäubert, damit das Wassser wieder abfließen konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_3 - LZ1 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude

    Um 17:15 Uhr am Dienstagnachmittag wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwillige Feuerwehr Werne mit dem Alarmstichwort "FEUER_3 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude" zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Münsterstraße in Werne alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch in seinem Wäschkeller bemerkt und folgerichtig unmittelbar die Feuerwehr alarmiert. Erste Löschversuche waren zwar erfolgreich, jedoch wurde der Keller stark verraucht.

    Werne (ots) - Um 17:15 Uhr am Dienstagnachmittag wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwillige Feuerwehr Werne mit dem Alarmstichwort "FEUER_3 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude" zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Münsterstraße in Werne alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch in seinem Wäschkeller bemerkt und folgerichtig unmittelbar die Feuerwehr alarmiert. Erste Löschversuche waren zwar erfolgreich, jedoch wurde der Keller stark verraucht. Die Bewohner hatten das Gebäude beim Eintreffen des Rettungsdienstes bereits unverletzt verlassen. Der Angriffstrupp vom ersten Löschfahrzeug ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem Hohlstrahlrohr in den Kellerraum vor. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Sicherheitstrupp gestellt. Schnell war der Brandort im Wäschekeller gefunden und die Brandreste ins Freie gebracht. Vermutlich ein technischer Defekt hatte die Wäsche im Trockner in Brand gesetzt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand ohne größeren Gebäudeschaden in wenigen Minuten gelöscht werden. Per Hochdrucklüfter wurde der Keller sowie das Treppenhaus gelüftet. Der Einsatz wurde gegen 18:30 Uhr mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei beendet, so dass die 18 Einsatzkräfte mit den vier Fahrzeugen wieder einrücken konnten. Ebenfalls an diesem Einsatz beteiligt war der Rettungsdienst aus Werne und Kamen sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Spende für die Ukraine-Hilfe

    v.l.n.r Jörg Mehringskötter, Thomas Temmann, Stephanie Viefhues

    Werne (ots) - Einen symbolischen Scheck über EUR 1.500 übergaben heute Wehrführer Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter der Beauftragten für internationale Beziehungen der Stadt Werne, Stephanie Viefhues. Das Geld sammelten die Kameraden*innen aus allen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Werne bei ihren Jahreshauptversammlungen um der Bevölkerung in der Ukraine zu helfen und deren Not etwas zu lindern. Die Spendenbereitschaft unter den Mitgliedern der Feuerwehr war sehr hoch. Es kamen rund EUR 1.200 zusammen. "Den Rest haben wir aus der Kasse aufgestockt, damit es eine runde Summe wird", so Thomas Temmann. Geldspenden seien im Moment die Beste Art zu helfen betonte Frau Viefhues und bedankte sich auch im Namen der Partnerstädte aus Walcz und Kyritz, die nun entscheiden wie und wo das Geld am Besten eingesetzt wird. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Adé Klischee - Girls'Day 2022 bei der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    Der Ausblick aus der Drehleiter

    Werne (ots) - Erstmalig beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Werne im Jahr 2022 am bundesweiten Girls Day. Alina und Jeanne sind in der 9. Klasse am Anne-Frank Gymnasium in Werne. Jeanne ist eine Finnische Austauschschülerin aus Rauma und geht nun für drei Wochen mit Alina hier in Werne in eine Klasse. Mitte Mai reisen dann beide zusammen nach Finnland. Die jungen Frauen besuchten heute am Girlday die Wache am Konrad-Adenauer-Platz 1b um sich den Beruf einer Feuerwehrfrau oder einer Gerätewartin genauer an zu schauen. Der Aktionstag bietet Mädchen und Jungen Einblicke in Tätigkeiten, die sie für die eigene Berufsauswahl meist nicht direkt in Betracht ziehen würden. Für die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen wie in diesem Fall der Freiwilligen Feuerwehr Werne bietet der Tag eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren und um den oft dringend benötigten Nachwuchs zu werben. Ein Blick in die neueste Statistik zeigt: Unter 100 aktiven Feuerwehrleuten sind nur neun weiblich. Dazu muss man wissen: Ein Großteil der Feuerwehr in Deutschland arbeitet ehrenamtlich. Berufsfeuerwehrfrauen sind noch viel seltener - ihr Anteil liegt nur bei 1,4 Prozent. In einer ersten Einführung am Morgen wurde den beiden die Wache gezeigt sowie den Unterschied zwischen einer Berufsfeuerwehr und einer wie es sie in Werne gibt, rein ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehr erläutert. Überrascht waren die beiden darüber, das dass enorme Einsatzaufkommen rein durch die Freiwilligen Kräfte abgearbeitet wird. In für die Feuerwehr typischen Szenarien konnten die Mädchen an vielen Gerätschaften, zum Beispiel Rettungsschere oder Spreizer, Feuerlöscher oder in Erster Hilfe erste Erfahrungen sammeln und eindrucksvoll die Drehleiter live erleben. Eine breite Palette an Fahrzeugen wurde vorgestellt sowie auch das Löschen mit dem Schnellangriff vom Hilfeleistungslöschfahrzeug ausprobiert. Die Schülerinnen konnten im Laufe des Vormittags in die verschiedenen Facetten des Feuerwehrdienstes hinein schnuppern. Als Abschluss zeigte unser Gerätewart Thorsten Friedrich den beiden noch die vielen Gerätschaften in der Atemschutzwerkstatt mit denen die Atemschutzgeräte geprüft werden. Alles im Allem war es ein sehr interessanter Tag, bestätigten die beiden Schülerinnen und bedankten sich bei den Ehrenamtlichen für die investierte Zeit! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Jahreshauptversammlung 2022 des Löschzug 3 aus Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    v.l.n.r Jörg Mehringskötter, Bernhard Pälmke, Christian Rasche, Kai Hartwig, Thomas Temmann, Nick Budde, Maurice Zielinski, Markus Budde, Eric Schulenberg, Erik Lehning, Simon Hiegemann, Nils Wienstroer, Mike Georg

    Werne (ots) - Am Freitag, den 08.04.2022 traf sich der Löschzug Stockum der Feuerwehr Werne im Feuerwehrgerätehaus an der Werner Straße mit den aktiven Kameradinnen und Kameraden, der Ehrenabteilung, der Leitung der Feuerwehr und der Vertretung der Stadt zur Jahreshauptversammlung. Nachdem pandemiebedingt im vergangenen Jahr die Jahreshauptversammlung 2021 ausgefallen war, freute sich Christian Rasche als Löschzugführer die Kameradinnen und Kameraden in der Fahrzeughalle begrüßen zu dürfen. Dem Löschzug Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne gehören derzeit 44 aktive Mitglieder an. Diese werden ergänzt durch und 5 Kameradinnen und Kameraden, die noch keinen Einsatzdienst fahren, so dass zum Jahresende 49 Kameradinnen und Kameraden im Löschzug Ihren Dienst verrichten. Die Jugendfeuerwehr der Stadt Werne hat derzeit 21 Mitglieder. Der Nachwuchs aus der Jugendfeuerwehr ist auch für den Löschzug Stockum ein erheblicher Gewinn. In den Jahren 2020/21 konnten 4 Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen werden. 12 Mitglieder gehören der Ehrenabteilung an und derzeit 1 Mitglied in der neu gegründeten Unterstützungsabteilung. Insgesamt wurde der Löschzug im Jahr 2021 durch 9 Kameradinnen und Kameraden verstärkt. Zwei Austritte wurden verzeichnet und zwei Kameraden wechselten in die Ehrenabteilung. Im Saldo wuchs der Löschzug damit um 5 Mitglieder. Den offiziellen Teil des Protokolls startete Löschzugführer Christian Rasche mit der Begrüßung aller Anwesenden und dem Gedenken an die Verstorbenen. Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wurde verlesen. Im Anschluss stellte Christian Rasche die Statistik 2021 vor und bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für die Einsatzbereitschaft. Insgesamt hatte die Freiwillige Feuerwehr Werne Löschzug 3 Stockum 68 Einsätze im Jahr 2021 zu bewältigen. So stieg die Zahl um 12 Einsätze zum Jahr 2020 und legte damit um 21 % zu. Durch die Unwetterbedingten Einsätze gab es im Juli eine Spitze mit 19 Einsätzen. Der Löschzug Stockum war zudem überörtlich in Fröndenberg und Bergkamen unterwegs. Der Schwerpunkt der Einsätze lag bei der technischen Hilfe ohne Menschenrettung mit 25 Einsätzen, technische Hilfe mit Menschenrettung wurde in 6 Fällen geleistet. Den Dank unterstrich die Wehrführung unter Thomas Temmann und Jörg Mehringskötter und lobte zudem die Bereitschaft, sich in den Fachgruppen und zusätzlichen Funktionen zu engagieren. Christian Rasche bedankte sich bei den Gerätewarten Thorsten Friedrich, Norbert Schröer, Ulrich Meyer sowie Christian Schelenberg. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Löschzüge/-gruppen untereinander hob Wehrführer Thomas Temmann hervor. Jugendfeuerwehrwart Eric Schulenberg verlas den Bericht der Jugendfeuerwehr mit den Aktivitäten aus 2021. Die Jugendfeuerwehr versorge die Aktiven auch dieses Jahr nachhaltig mit Nachwuchsbrandschützern. Rasche bedankte sich bei Eric Schulenberg als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Werne und bei den vielen Betreuern der Jugendfeuerwehr, für Ihren unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Jugendlichen. Die Jugendfeuerwehr ist der wichtigste Garant für die Nachwuchsförderung! Kordula Mertens berichtete über die gemeinsamen Veranstaltungen 2021 mit dem Ordnungsamt, wie etwa der Sim-Jü sowie der gemeinsamen Bewältigung der Unwetterlagen in Werne. Ein Besonderer Höhepunkt dieser Versammlung lag darin einige Kameradinnen und Kameraden Auszuzeichnen und zu befördern! Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter konnten 16 Beförderungen im Löschzug Stockum vornehmen. Auszeichnungen, Beförderungen, Ehrung - Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften: Bernhard Pälmke für 50 Jahre - Beförderungen: Brandmeister: Eric Schulenberg Unterbrandmeister: Simon Hiegemann, Mike Georg Hauptfeuerwehrmann: Maurice Zielinski Oberfeuerwehrfrau/-mann: Kai Hartwig, Annemarie Hüsemann, Erik Lehning, Lukas Lehning, Lennart Klaes, Lennard Zurstraßen, Nils Lonsky Feuerwehrmann: Markus Budde, Nick Budde, Tobias Dahlhoff, Ramon Hopp Mora, Benjamin Nisius Im Jahr 2021 fand trotz allem ein Kameradschaftstag des Löschzugs Stockum in der Mühlenklause statt. Der traditionelle Tanz in den Mai vom Löschzug Stockum wird auch in diesem Jahr erneut ausfallen. Der Löschzug hofft darauf, dass die Veranstaltung im Jahr 2023 wieder durchgeführt werden kann. Am 17.09.2022 findet in Stockum ein Dorffest mit allen Stockumer Vereinen statt. An diesem Tag ist ein interner Leistungsnachweis mit allen vier Löschgruppen- und Zügen der Feuerwehr Werne geplant. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Brand in einem leerstehendem Gebäudekomplex in Recklinghausen - keine Verletzten

    Brand Nahestraße 18.04.2022, Feuerwehr Recklinghausen.

    Recklinghausen (ots) - Die Feuerwehr Recklinghausen wurde am heutigen Ostermontag (18.04.2022) um 05:08 Uhr zu einem größeren Brandeinsatz alarmiert. Verletzte gab es glücklicherweise - nach bisherigem Sachstand - keine. Um 05:08 Uhr wurde die Feuerwehr Recklinghausen durch die Kreisleitstelle Recklinghausen zu einem Brandeinsatz auf der Nahestraße in Recklinghausen-Süd alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuer- und Rettungswache befand sich der eingeschossige Anbau eines leerstehenden Gebäudes in Brand. Infolgedessen kam es zu zwei Alarmstufenerhöhungen (05:25 Uhr und 06:55 Uhr), um weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle zu beordern. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Außenangriff durch handgeführte Rohre und Wenderohre über Drehleitern ein. Ein Innenangriff im Inneren des Gebäudes ist in weiten Teilen aufgrund der möglicherweise beschädigten Statik nicht möglich. Aktuell dauern die Löscharbeiten, unter anderem mit Löschschaum, weiterhin an. Ein (Teil-) Abriss des Gebäudes wird derzeit geprüft. Im Rahmen des Brandeinsatzes kam es auch zu einer Geruchsbelästigung im Umfeld des Brandorts. Zur Bevölkerungsinformation /- warnung wurde einen Gefahreninformation über die Warn-App "NINA" herausgegeben. Die Einsatzkräfte rechnen derzeit mit einer Einsatzdauer wahrscheinlich bis in die Nachmittagsstunden des heutigen Ostermontags. Aktuell kommt es im Nahbereich des Brandeinsatzes zu Verkehrsstörungen. Im Einsatz befindet sich derzeit die Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen der hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuer- und Rettungswache sowie der ehrenamtlichen Löschzüge Süd, Ost, Suderwich, Hochlar und dem Rettungsdienst mit einem Notarzt und einem Rettungswagen. Der Löschzug Altstadt sichert aktuell von der Feuer- und Rettungswache an der Kurt-Schumacher-Allee aus den Grundschutz für zeitgleiche, weitere Einsätze. Die Feuerwehr Herten unterstützt den Einsatz hierbei mit einem Löschzug, welcher den so genannten Grundschutz verstärkt. Bereits am 20.02.2017 kam es zu einem Brand im heute betroffenen Objekt. Wir berichteten hier ausführlich: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119285/3564705. Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Auskunft geben und verweist auf die polizeilichen Ermitllungen hierzu. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Pressesprecher Christian Schell Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) E-Mail: feuerwehr@recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • Brand eines Carports in Recklinghausen.

    Recklinghausen (ots) - Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 00:25 Uhr in die Ludgerusstraße alarmiert. Es brannte ein an ein Wohngebäude grenzender Carport. Die Einsatzkräfte konnten eine Ausbreitung auf das Wohngebäude verhindern. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, alle Personen konnten das Gebäude unbeschadet verlassen. Durch die Feuerwehr wurden sieben Trupps zur Brandbekämpfung und zu Nachlöscharbeiten eingesetzt. Im Einsatz war die Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache, Suderwich, Altstadt, Süd, Hochlar, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 65 Einsatzkräften im Einsatz. Der Einsatz war um 04:10 Uhr beendet. Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen und verweist auf die polizeilichen Ermittlungen hierzu. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Ullrich Spor Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) E-Mail: Ullrich.Spor@recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • 11.04.2022 > 10:16 Uhr - 11:30 Uhr FEUER_2 - LZ1 - LZ3 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstraße

    Am Montagvormittag um 10:16 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer unklaren Feuermeldung in die Bresslauer Straße in Werne alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete "FEUER_2 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstrasse". Aufgrund der Urlaubszeit und des naheliegenden zusätzlichen Bedarfes an Atemschutzgeräteträgern ließ der erste Gruppenführer sicherheitshalber bereits auf der Anfahrt den Löschzug 3 aus Stockum nachalarmieren.

    Werne (ots) - Am Montagvormittag um 10:16 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer unklaren Feuermeldung in die Bresslauer Straße in Werne alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete "FEUER_2 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstrasse". Aufgrund der Urlaubszeit und des naheliegenden zusätzlichen Bedarfes an Atemschutzgeräteträgern ließ der erste Gruppenführer sicherheitshalber bereits auf der Anfahrt den Löschzug 3 aus Stockum nachalarmieren. Die Erkundung ergab, das ein Anwohner mit einem Gasbrenner versucht hatte Unkraut zu vernichten und dabei unbeabsichtigt einen aus Holz bestehenden Anbau an einer Garage in Brand setzte. Die Feuerwehr konnte Aufgrund der Rauchentwicklung ab der Stockumer Straße auf Sicht die letzten Meter bis zur Einsatzstelle anfahren. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz konnten mit zwei C-Strahlrohren den Brand schnell stoppen und ein weiteres ausbreiten auf die angebauten Garagen verhindern. Eine Wasserversorgung wurde durch die TLF Besatzung aufgebaut und das Hilfeleistungslöschfahrzeug [HLF] daraus eingespeist. Die verbleibende Holzkonstruktion sowie Teile der angrenzenden Attika der Garagen wurden mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Teilweise musste dafür eine Verkleidung mit dem Einreißharken sowie einer Säbelsäge zur Kontrolle geöffnet bzw. entfernt werden. Nach der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz um 11 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen [Tanklöschfahrzeug, 2x Hilfeleistungslöschfahrzeug und ELW]. Des Weiteren war die Polizei und der Rettungsdienst der Stadt Werne an diesem Einsatz beteiligt. In diesem Zusammenhang weist die Freiwillige Feuerwehr Werne erneut darauf hin, dass Feuer durch unsachgemäße Unkrautbeseitigung mit Hilfe von Brennern zwischenzeitig eine Art "Klassiker" geworden sind und dies sehr oft zu hohen Schäden führt. Jedes Jahr fallen durch diese Art der vermeintlich einfachen Beseitigung von Unkraut, so Hecken, Carports und Gartenhütten oder wie in diesem Fall aus Holz bestehende Anbauten zum Opfer. Auch das Überschlagen von Flammen in Wohnbereiche kann durch die Feuerwehr oft nur mit Mühe verhindert werden. Daher empfiehlt die Feuerwehr, vom Einsatz solcher Brenner grundsätzlich abzusehen und konventionelle Arten der Unkrautbeseitigung zu bevorzugen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • F_BMA - VOLLALARM - ausgelöste Brandmeldeanlage

    Da der Sonnenaufgang noch nicht zu erwarten war, wurde der Bereich großflächig ausgeleuchtet und parallel hierzu eine Wasserversorgung aufgebaut. Die tauglichen Atemschutzgeräteträger wurden durch den Einsatzleitwagen erfasst und die Anzahl zur Entscheidungsfindung an den Einsatzleiter gemeldet. Die Feuerwehrleute scannte engmaschig mit einer Wärmebildkamera jedes technische Gerät im Lüftungsraum sowie der Luftkanäle und Schächte. Aufwändig wurde die Verkleidung eines motorbetriebenen Lüfters entfernt um an die qualmelde Isolierung zu kommen. Vermutlich Aufgrund eines technischen Defektes ist ein Lüfter heiß gelaufen und dieses hatte die Isolierung in Brand gesetzt.

    Werne (ots) - Am Sonntagmorgen den 10.04.2022 kam es um 06:01 Uhr zu einem Vollalarm für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Werne. Im St. Christophorus-Krankenhaus am See 1 in Werne hatte ein Rauchmelder in der Lüftungsanlage ausgelöst. Dies führte dazu das die Brandmeldeanlage eine automatische Feuermeldung in der Leitstelle in Unna ausgelöste, welche die Rettungskräfte alarmierte. Rund vierzig Feuerwehrleute machten sich mit 10 Fahrzeugen aus den Außenbereichen wie Langern, Holthausen, Stockum sowie aus der Innenstadt auf den Weg zum Krankenhaus im Norden von Werne. Die Erkundung des ersteintreffenden Einsatzleiter und Leiter der Werner Wehr Thomas Temmann bestätigte das die Brandmeldeanlage im Bereich der Lüftungsanlage im Kellergeschoss ausgelöst hatte. Ebenfalls bekam er die Rückmeldung über eine leichte Verrauchung in den darüberliegenden Operationssälen 1 und 2 im Erdgeschoss. Die ersten eintreffenden Einsatzfahrzeuge wurden daraufhin zum Parkdeck des Kellergeschosses disponiert. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Hohlstrahlrohr anhand der Objektkarte in den Lüftungsraum vor. Da sich das Brandereignis sehr schnell und gut lokal begrenzt identifizieren ließ, wurde in enger Rücksprache mit der Krankenhausleitung sowie der Haustechnik abgestimmt, keine Stationen zu räumen. Ebenfalls wurde sich bewusst daraufhin mit der Leitstelle verständigt, keine Stichworterhöhung durchzuführen, welche bei diesem Objekt und der potentiellen hohen Anzahl Verletzter bzw. Betroffener diverse überörtliche Kräfte nach Werne entsandt hätte. Die verbaute Technik im Krankenhaus hat anforderungsgemäß funktioniert und beim Auslösen der Brandmelder in der Lüftungsanlage sogenannte Rauchabschlussklappen in der Lüftungsverteilung geschlossen. So konnte sichergestellt werden, das kein Rauch im Gebäude durch die Lüftungsanlage verteilt wurde. Parallel zum ersten Löschangriff im Lüftungsraum, kontrollierten weitere Trupps die angrenzenden Bereiche mit der Wärmebildkamera und gaben Rückmeldung im Bezug auf Brandgeruch und ähnliche Erkenntnisse. Ebenfalls wurde mit Hilfe der Haustechnik die betroffene Lüftungsanlage abgeschaltet. Da ebenfalls keine weiteren Brandmelder an der Brandmeldezentrale auslösten, konnte schnell die Lage unter Kontrolle gemeldet werden. Da der Sonnenaufgang noch nicht zu erwarten war, wurde der Bereich großflächig ausgeleuchtet und parallel hierzu eine Wasserversorgung aufgebaut. Die tauglichen Atemschutzgeräteträger wurden durch den Einsatzleitwagen erfasst und die Anzahl zur Entscheidungsfindung an den Einsatzleiter gemeldet. Die Feuerwehrleute scannte engmaschig mit einer Wärmebildkamera jedes technische Gerät im Lüftungsraum sowie der Luftkanäle und Schächte. Aufwändig wurde die Verkleidung eines motorbetriebenen Lüfters entfernt um an die qualmelde Isolierung zu kommen. Vermutlich Aufgrund eines technischen Defektes ist ein Lüfter heiß gelaufen und dieses hatte die Isolierung in Brand gesetzt. Um keinen Gebäudeschaden durch Wasser zu verursachen, wurde im Lüftungsraum bzw. die mittlerweile ausgeschaltete Lüftungsanlage mit CO2 Löschern abgelöscht und gekühlt. Das Brandgut bzw. die qualmende Isolierung wurde zum Ablöschen ins Freie gebracht. Um 07:30 Uhr konnte die Einsatzstelle nach dem Rücksetzen der Brandmeldeanlage an den Betreiber übergeben werden. Die in Bereitstellung befindlichen Einsatzkräfte konnten wieder zu ihren Standorten beordert werden. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt war die Polizei und der Rettungsdienst aus Werne. Nachdem die Gerätschaften an der Wache am Konrad-Adenauer-Platz gesäubert bzw. getauscht und das Wasser in den Löschfahrzeugen wieder aufgefüllt war, konnte der Kreisleitstelle in Unna um 8 Uhr Einsatzende gemeldet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Sturmbedingte Einsätze in Werne / Umgestürzte Bäume und lose Dachteile

    Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht.

    Werne (ots) - Einen arbeitsreichen Abend hatten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werne. Es startete der Löschzug 1 Stadtmitte um 17:05 Uhr mit einem durch den Sturm umgeworfenen Baum. 07.04.2022 > 17:05 Uhr - 17:50 Uhr TH_1 - LZ1 - Baum auf der Fahrbahn Der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde per digitalem Meldeempfänger an die Theodor-Fontane-Strasse in Werne alarmiert. Ein Baum ist durch den böigen Wind auf die Straße gestürzt. Der Bereich wurde abgesperrt. Der Baum wurde mit der Kettensäge beseitigt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 11 Kameraden mit drei Fahrzeugen. Am frühen Abend ertönte erneut der Meldeempfänger. Es ging zu losen Dachteilen in die Hindenburger Straße. 07.04.2022 > 21:22 Uhr - 22:30 Uhr TH_1 - LZ1 - Dach abgedeckt, Teile drohen abzustürzen, Zweifamilienhaus, an der Dachgaube Der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde um 21:22 Uhr per digitalem Meldeempfänger in die Hindenburger Straße in Werne alarmiert. Bei einem Zweifamilienhaus hatten sich durch den Strum Teile vom Dach gelöst. Durch den Wind drohten diese auf den Gehweg bzw. Hauseingang zu stürzen. Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab und brachte die Drehleiter in Stellung. Zwei Kameraden im Drehleiterkorb demontierten die Dachreste und übergaben die Einsatzstelle an den Eigentümern. Die Hindenburger Straße war für circa 60 Minuten voll gesperrt. Im Einsatz waren 14 Kameraden mit drei Fahrzeugen. Gegen 22:30 Uhr konnte Einsatzende gemeldet werden. Den Abschluss erledigten die Kameraden der Löschgruppe Langern, die zu späterer Stunde noch einen Baum entfernten. 07.04.2022 > 23:08 Uhr - 23:50 Uhr TH_1 - LG2 - am Reitplatz, Baum auf Strasse Die Löschgruppe 2 aus Langern der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde per digitalem Meldeempfänger mit dem Stichwort " TH_1 - ggü. Reitplatz, Baum auf Strasse" an die Luenener Strasse in Werne Lenklar alarmiert. Ein umgefallener Nadelbaum versperrte die Straße in Höhe der Reitanlage. Die Einstazstelle wurde ausgeleuchtet und die Straße wurde durch die Kräfte der Löschgruppe Langern gesperrt. Der Baum wurde mit der Kettensäge zerkleinert und beseitigt. Im Anschluss der Arbeiten wurde der Geh- bzw. Radweg mittels Besen und Schaufel gesäubert. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 7 Kameraden mit einem Fahrzeug [2-LF10-1]. Einsatzende konnte der Leitstelle gegen 23:40 Uhr gemeldet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Gebäudebrand mit sechs Betroffenen und einem verstorbenen Hund

    Recklinghausen (ots) - Am Mittwochmorgen, 6. April, wurde ein Brand im Erdgeschoss eines Wohnhauses an der Grillostraße im Stadtteil König Ludwig gemeldet. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 8:51 Uhr mit den Löschzügen Hauptwache und Süd sowie dem Rettungsdienst alarmiert. Der erst eintreffende Rettungswagen der Rettungswache Süd meldete bereits bei Eintreffen ein massives Brandereignis, so dass der Löschzug Suderwich und weitere Rettungsmittel nachalarmiert wurden. Die Flammen schlugen schnell aus den Fenstern des Gebäudes und eine massive Rauchentwicklung entstand im Umfeld des Brandes. Zu Beginn wurde das mehrgeschossige Doppelhaus geräumt und parallel die Brandbekämpfung von außen über mehrere handgeführte Rohre und zwei Wenderohre über zwei Drehleitern eingeleitet. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Im Einsatzverlauf wurden insgesamt sechs Bewohner durch den Rettungsdienst gesichtet. Zwei von ihnen wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert. Eine Katze wurde aus dem Gebäude gerettet und einem Tierarzt zugeführt. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen aus Castrop-Rauxel, Herten und Recklinghausen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Castrop-Rauxel und dem leitenden Notarzt des Kreises Recklinghausen im Einsatz. Für die Brandbekämpfung wurde Vollalarm für die Feuerwehr Recklinghausen ausgelöst, so dass alle ehrenamtlichen Löschzüge alarmiert wurden. Einer dieser Löschzüge - der Löschzug Ost - übernahm den Grundschutz im Stadtgebiet. Dieser Löschzug wurde während des laufenden Einsatzes zu einer Notfall-Türöffnung alarmiert. Die Brandbekämpfung wurde durch die alarmierten Einsatzkräfte von außen durchgeführt, da die Zwischendecken im Inneren des Gebäudes aufgrund des Brandereignisses einzustürzen drohten. Ein wichtiges Ziel der Brandbekämpfung war es, einen Brandüberschlag auf die linke Gebäudeseite zu verhindern. In der rechten Gebäudeseite sind alle drei Etagen vom Brand betroffen und nicht mehr bewohnbar. In der Erdgeschoss-Wohnung wurde ein Hund vermisst. Aufgrund der massiven Brandausbreitung konnte nach dem Hund nicht im Innenangriff durch einen Atemschutztrupp gesucht werden. Gegen 13.15 Uhr wurde der Hund in der Erdgeschosswohnung erkannt. Er hat den Brand nicht überlegt und ist in der Brandwohnung verstorben. Aufgrund der Dauer des Einsatzes mussten weitere Einsatzmittel zur Einsatzstelle nachgeführt werden. Dies waren v.a. Atemschutzgeräte und der AB Hygiene. Die Einsatzverpflegung wurde durch das Deutsche Rote Kreuz zur Einsatzstelle gebracht und die Einsatzkräfte vor Ort durch das DRK versorgt. Mit Stand um 14.00 Uhr wurden die Einsatzmaßnahmen zurückgefahren. An der Einsatzstelle sind die Löschzüge Suderwich und Süd weiterhin mit der Brandbekämpfung beschäftigt und stellen im Anschluss eine Brandwache. Mit einer Einsatzdauer bis in die frühen Abendstunden ist zu rechnen. Die sechs Bewohner*innen des betroffenen Hauses konnten sich alle selbstständig ins Freie retten. Zunächst war die Rede davon, dass sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte noch eine weitere Person im ersten Stock befand. Im Einsatzverlauf konnte diese Meldung aber verifiziert werden und die Person unter den sechs Bewohnern ausgemacht werden. Der Brand hat die Wohnungen ausgebrannt, von Teilen des Daches sind nur noch die Dachbalken zu sehen, ein Kamin musste aufgrund der nicht mehr vorhandenen Standfestigkeit eingerissen werden. Die Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnungen konnte alle bei Freunden oder Verwandten unterkommen. Aufgrund des Brandes ist aktuell die Grillostraße zwischen der Alten Grenzstraße und der Overbergstraße gesperrt. Bis 14.00 Uhr war auch die Alte Grenzstraße zwischen Merveldtstraße und Funkestraße für die Einsatzmaßnahmen gesperrt. Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen und verweist hierzu auf die polizeilichen Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Leiter der Feuerwehr Thorsten Schild Telefon: 02361 - 30 699 1000 Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) E-Mail: thorsten.schild@recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • Bewegende Jahreshauptversammlung der Löschgruppe 2 aus Langern

    Ehrung Norbert Nierfischer: v.l.n.r.: Jörg Mehringskötter, Norbert
Nierfischer, Thomas Temmann

    Werne (ots) - Die Löschgruppe Langern der Freiwilligen Feuerwehr Werne hat eine neue Leitung. Bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag, 3. April 2022, im Dorfgemeinschaftshaus Langern, übergab Heinz-Georg Schnettker nach zehn Jahren an der Spitze der Langerner Feuerwehreinheit die Leitung an Marc Mennes, der zuvor bereits einer seiner Stellvertreter war. Gleichzeitig aus derLöschgruppenführung schied Matthias Döbbe aus, der bislang ebenfalls Stellvertreter war. Ihm folgt Sven Kleine als neuer zweiter Mann der Langerner Brandbekämpfer nach. Die neue Leitung erhielt die Ernennungsurkunden vonThomas Temmann, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Werne, überreicht. In seinen Abschiedsworten bedankte sich Schnettker bei den Aktiven der Löschgruppe und insbesondere bei Matthias Döbbe und Marc Mennes für ihre Unterstützung und Loyalität in den vergangenen Jahren. "Ich bin stolz auf diese Gruppe", sagte der scheidende Löschgruppenführer und wünschte seinem Nachfolger alles Gute. "Du hast die Gruppe wunderbar zusammengehalten", sagte Marc Mennes zu seinem Vorgänger und zeichnete dessen bisherige Feuerwehrlaufbahn nach, die 1986 begann, und ihn seit 2005 zunächst als stellvertretenden Einheitsführer und ab 2012 in erster Reihe sah. Sven Kleine würdigte seinen Vorgänger Matthias Döbbe, in dem er dessen bisherige Dienstjahre Revue passieren ließ. Der Leiter der Feuerwehr Werne dankte Heinz-Georg Schnettker für seinEngagement in den vergangenen Jahren. "Du hast dir sehr viele Gedanken und einen super Job gemacht", sagte Thomas Temmann an ihn gewandt. Schnettker und Döbbe, beide Mitte 50, verbleiben weiterhin im aktiven Dienst, den sie noch einige Jahre versehen können. Marc Mennes dankte den Angehörigen der Löschgruppe für das Vertrauen, dass man ihm und Sven Kleine entgegen bringe und betonte, dass er in große Fußstapfen trete. Ähnlich bewegend wie der Wechsel an der Spitze war die Verabschiedung von zwei langjährigen Aktiven in die Ehrenabteilung. Auf mehr als 75 Jahre Feuerwehrerfahrung blickten Willi Hols und Christoph Bargel gemeinsam zurück und ließen die Anwesenden an ihren Erinnerungen humorvoll, aber auch gerührt, teilhaben. Eine besondere Ehrung gab es für Norbert Nierfischer. Dem 91-jährigen Seniorder Löschgruppe überreichte Thomas Temmann eine Urkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Die Löschgruppe konnte einen Neuzugang begrüßen. Nachdem er als Gast zuvorbereits bei Dienstabenden Feuerwehrluft schnuppern konnte, nahm Thomas Temmann Lars Zimmermann traditionell per Handschlag in die FreiwilligeFeuerwehr Werne auf. Mit ihm verfügt die Einheit nun über 20 Aktive. Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter freuten sich darüber, vier Beförderungen vornehmen zu können. Der neue stellvertretende Löschgruppenführer Sven Kleine erhielt nach bestandenem Gruppenführerlehrgang die Beförderung vom Unterbrandmeister zum Brandmeister. Nachdem sie den Truppführerlehrgang erfolgreich absolviert hatten, konnten Sebastian Evers und Christoph Hüsken zum Unterbrandmeister ernannt werden. Hendrik Biethmann wurde vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Bei den Wahlen wurden folgende Posten besetzt: Erster Kassierer bleibt Michael Schmitt, ihn vertritt auch weiterhin als zweiter Kassierer Bastian Schulte. Die Versammlung bestätigte Christoph Hüsken als ersten Schriftführer und Werner Kneip als zweiten Schriftführer. Die Kasse prüfenSebastian Evers und Bernhard Kuchler. Als Gerätewarte fungieren Bastian Bispinghoff und Sebastian Evers. Im Jahr 2021 wurde die Löschgruppe Langern zu 35 Einsätzen alarmiert. Alleinean den Hochwassertagen 14. und 15. Juli bewältigte sie sieben Einsätze. Weiteregroße Einsätze waren ein Brand in einem Entsorgungsbetrieb sowie die Stellung der Wachbereitschaft im Gerätehaus Werne-Mitte mit zwei Einsätzen am Sim Jü-Sonntag. In seinem Bericht dankte Thomas Temmann für die hohe Einsatzbereitschaft der Löschgruppe Langern und betonte den ausgeprägten Zusammenhalt der Gemeinschaft. Interessierte am Feuerwehrdienst werden in Langern mit offenen Armen empfangen. Wer die Feuerwehreinheit mit ihrem besonderen Sinn fürZusammenhalt entdecken möchte, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen: Die Dienstabende führt die Löschgruppe immer mittwochs in den geraden Kalenderwochen um 19:30 Uhr im Gerätehaus Langern, Osticker Berg 61, durch. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_3 - LZ1 - ausgelöster Heimrauchmelder / Rauchentwicklung aus Wohnung / Tür wird nicht geöffnet

    Innerhalb weniger Sekunden nach dem Eintreffen ging dieser mit der Wärmebildkamera und einem Hohlstrahlrohr ausgerüstet zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Der Trupp öffnete dafür gewaltsam die Wohnungstüre und begann sofort mit der Personensuche. Parallel hierzu wurde durch weitere eingetroffene Kräfte eine Wasserversorgung aufgebaut sowie ein Sicherheitstrupp vor dem Gebäude gestellt.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eventuell eine bewusstlose Person im verrauchten Treppenhaus befinden würde, wurde ein zweiter Atemschutztrupp zur Personensuche ins Treppenhaus geschickt sowie ein dritter Trupp als Unterstützung in die Brandwohnung.

Der Einsatzleiter und Leiter der Werner Feuerwehr Thomas Temmann ließ vorsorglich einen weiteren Rettungswagen zur Einsatzstelle ausrücken.

Die Drehleiter wurde sicherheitshalber als Rettungs- und Zugangsweg vor dem mehrstöckigen Gebäude in Stellung gebracht. Nach kurzer Suche konnte durch den ersten Angriffstrupp eine männliche Person in der verrauchten Wohnung aufgefunden werden.

Diese wurde kurzerhand ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst der Stadt Werne übergeben. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung des Patienten, der mit einer Rauchgasintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Werne (ots) - Am Montagabend um 20:58 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Einsatzstichwort "FEUER_3 - ausgelöster Heimrauchmelder / Rauchentwicklung aus Wohnung / Tür wird nicht geöffnet" per digitalem Meldeempfänger von der Rettungsleitstelle in Unna zu einem Mehrfamilienhaus an der Lünener Straße in Werne alarmiert. Der ersteintreffende Rettungsdienst aus Werne bestätigte über Funk einen Wohnungsbrand und betreute bereits mehrere Personen die das Haus selbstständig verlassen hatten. Der ersteintreffende Gruppenführer erkundete die vorgefundene Lage und bekam von Anwohnern den Hinweis, dass sich vermutlich noch eine Person in der Brandwohnung im Erdgeschoss befinden würde. Noch während der ersten Erkundung liefen noch weitere Bewohner der oberen Etagen durch das verrauchte Treppenhaus ins Freie. Auch auf mehrmaliges lautes Rufen und Klopfen an der Brandwohnung sowie auf das Piepen des Rauchmelders reagiert Niemand. Der erste Angriffstrupp vom Hilfeleistungslöschfahrzeug legte bereits auf der Anfahrt Umluft unabhängigem Atemschutz an. Innerhalb weniger Sekunden nach dem Eintreffen ging dieser mit der Wärmebildkamera und einem Hohlstrahlrohr ausgerüstet zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Der Trupp öffnete dafür gewaltsam die Wohnungstüre und begann sofort mit der Personensuche. Parallel hierzu wurde durch weitere eingetroffene Kräfte eine Wasserversorgung aufgebaut sowie ein Sicherheitstrupp vor dem Gebäude gestellt. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eventuell eine bewusstlose Person im verrauchten Treppenhaus befinden würde, wurde ein zweiter Atemschutztrupp zur Personensuche ins Treppenhaus geschickt sowie ein dritter Trupp als Unterstützung in die Brandwohnung. Der Einsatzleiter und Leiter der Werner Feuerwehr Thomas Temmann ließ vorsorglich einen weiteren Rettungswagen zur Einsatzstelle ausrücken. Die Drehleiter wurde sicherheitshalber als Rettungs- und Zugangsweg vor dem mehrstöckigen Gebäude in Stellung gebracht. Nach kurzer Suche konnte durch den ersten Angriffstrupp eine männliche Person in der verrauchten Wohnung aufgefunden werden. Diese wurde kurzerhand ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst der Stadt Werne übergeben. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung des Patienten, der mit einer Rauchgasintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert wurde. Nachdem eine Abluftöffnung geschaffen war und die Brandbekämpfung in der Küche der Wohnung eingeleitet wurde, konnte die Überdruckbelüftung eingeleitet werden. Da mehrere Hausbewohner frierend im Regen vor dem Haus standen, wurden um sich darin aufzuwärmen mehrere Mannschaftstransporter zur Einsatzstelle nachgeführt. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet. Um 21:08 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Mit einer Wärmebildkamera suchten die Einsatzkräfte noch nach versteckten Glutnestern im Brandraum. Die Einsatzkräfte schalteten die Wohnung aufgrund der potentiellen Brandgefahr durch beschädigte Kabel stromlos. Ein Hochleistungslüfter wurde nun direkt vor dem Eingang in Stellung gebracht um die Wohnung zu belüften. Das Brandgut wurde auf der Rückseite des Gebäudes in Schuttmulden durch das zerstörte Fenster aus dem Haus befördert. Für die Dauer der Lösch- und Rettungsarbeiten war die Lünener Straße bis 22:30 Uhr durch die Polizei komplett gesperrt. Im Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit sechs Fahrzeugen (ELW,HLF20, DLK23-12, TLF3000, LF-KATS, GW-Logistik, KDOW), mehrere Streifenwagen der Polizei, Rettungstransportwagen aus Werne und Umgebung sowie der Notarzt aus Werne. Um 22:45 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Brandursachermittlung übergeben werden. Wieder einmal zeigt dieser Einsatz deutlich, wie wichtig Rauchmelder sind. Aufgrund der frühzeitigen Alarmierung der Feuerwehr konnte hier ein Gebäudeschaden sowie Schaden für Leib und Leben verhindert werden. Rauchmelder retten Leben! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Jahreshauptversammlung 2022 des Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    Die Veranstaltung fand in der Fahrzeughalle statt.

    Werne (ots) - Am Samstag den 04.02.2022 füllte sich das Feuerwehrgerätehaus des Löschzug 1 Stadtmitte mit den aktiven Kameradinnen und Kameraden, der Ehren- und neue gegründeten Unterstützungsabteilung, der Wehrführung, der Leiter des Rettungsdienstes und der Vertretung der Stadt zur Jahreshauptversammlung 2022 des Löschzug 1 Stadtmitte. Nachdem pandemiebedingt im vergangenen Jahr die Jahreshauptversammlung 2021 ausgefallen war, freute sich Andreas Holtrup als Löschzugführer des Innenstadtzuges die Kameradinnen und Kameraden in der großen Fahrzeughalle begrüßen zu dürfen. Dem Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne gehören derzeit 70 aktive Mitglieder an. Diese werden ergänzt durch 10 Kameradinnen und Kameraden aus anderen Feuerwehren, Löschzügen und -gruppen und 5 Kameraden die noch keinen Einsatzdienst fahren, so dass zum Jahresende 85 Kameradinnen und Kameraden im Löschzug Ihren Dienst verrichten. Die Jugendfeuerwehr der Stadt Werne hat derzeit 21 Mitglieder. Der Nachwuchs aus der Jugendfeuerwehr ist für den Löschzug ein erheblicher Gewinn. 29 Mitglieder gehören der Ehrenabteilung an und es sind derzeit 3 Mitglieder in der neu gegründeten Unterstützungsabteilung. Insgesamt wurde der Löschzug im Jahr 2021 somit durch 11 Kammeraden verstärkt, wogegen zwei Kammeraden aus beruflichen Gründen austraten und je ein Kamerad in die Ehrenabteilung und der Unterstützungsabteilung wechselte. Im Saldo wuchs der Löschzug damit um sechs Mitglieder. Den offiziellen Teil des Protokolls startete Löschzugführer Andreas Holtrup mit der Begrüßung aller Anwesenden und dem Gedenken an die Verstorbenen. Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wurde verlesen. Nachdem der Jahresbericht 2021 von Geschäftsführer Torsten Ernst verlesen wurde, stellte Andreas Holtrup die Statistik 2021 vor und bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für die enorme Einsatzbereitschaft. Im Hinblick auf den gefallenen Grad der Hilfsfristerreichung und die weiterhin hohen Anforderungen gab es jedoch auch mahnende Worte in Richtung der Kameradinnen und Kameraden sowie der Verwaltung. Insgesamt hatte die Freiwillige Feuerwehr Werne, Löschzug 1 Stadtmitte 411 Einsätze im Jahr 2021 zu bewältigen. So stieg die Zahl um 81 Einsätze zum Jahr 2020 und legte damit um 25% Steigerung zu. Durch die Unwetterbedingten Einsätze gab es im Juli eine Spitze mit 67 Einsätzen. Der Schwerpunkt der Einsätze lag bei der technischen Hilfe ohne Menschenrettung mit 97 Einsätzen, technische Hilfe mit Menschenrettung wurde in 83 Fällen geleistet. Damit blieb die Belastung der Löschzugmitglieder kontinuierlich auf einem sehr hohen Niveau. Den Dank unterstrich die Wehrführung und lobte zudem die Bereitschaft, sich in den Fachgruppen und zusätzlichen Funktionen zu engagieren. Er dankte speziell den Gerätewarten Thorsten Friedrich und Norbert Schröer, dem Leiter Atemschutz Thilo Schleking, den Sicherheitsbeauftragten Andreas Schilla und Jens Krutwage sowie den diversen Arbeitskreisen. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Löschzüge/-gruppen untereinander hob Wehrführer Thomas Temmann hervor. Nach dem Kassenbericht folgte der Bericht der Kassenprüfer. Michael Böckenholt bat in Funktion des Kassenprüfers um die Entlastung der Kasse und der Geschäftsführung. Mit der Enthaltung der Kassierer und der Geschäftsführung stimmte die Versammlung der Entlastung zu. Jugendfeuerwehrwart Björn Spatzier verlas den Bericht der Jugendfeuerwehr mit den Aktivitäten aus 2021. Die Jugendfeuerwehr versorge die Aktiven auch dieses Jahr nachhaltig mit Nachwuchsbrandschützern. Holtrup dankte Björn Spatzier als Leiter- sowie stellverstretend für die vielen Betreuer der Jugendfeuerwehr, für Ihren unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Jugendlichen. Die Jugendfeuerwehr ist ein verlässlicher Garant für die Nachwuchsförderung! Kordula Mertens berichtete über die gemeinsamen Veranstaltungen 2021 mit dem Ordnungsamt, wie etwa der SimJü sowie der gemeinsamen Bewältigung der Unwetterlagen in Werne. Auch Hartmut Kröger als Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Werne berichtet über die gestiegenen Einsatzzahlen sowie Umbaumaßnahmen in der Rettungsdienstwache sowie gab er Auskunft über den Fuhrpark des Rettungsdienstes. Tagesordnungspunkt Vier waren die Beförderungen und Auszeichnungen. Wehrführer Thomas Temmann freute sich, dieses Jahr gleich 16 Beförderungen und eine Ernennung durchführen zu dürfen. Jede dieser Beförderungen signalisiert eine entsprechende Ausbildung, die Teilnahme an Lehrgängen am IdF NRW, der Ausbildungsstätte oder auf Standortebene. Das zeigt das hohe Engagement in Sachen Ausbildung im Löschzug. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden die Leistungen bei den Kreisleistungsnachweisen ausgezeichnet. Viele Lehrgänge und Veranstaltungen stehen auch in 2022 wieder an. Bei den Wahlen wurden die Geschäftsführer Tobias Westermann, Peter Kipp sowie Torsten Ernst einstimmig wiedergewählt. Kassierer ist weiterhin Manfred Breuer, sein Stellvertreter weiterhin Ronny Maurer. Michael Böckenholt, der für unseren im letzten Jahr plötzlich verstorbenen Kameraden Andre Köhler das Amt des Kassenprüfers übernommen hatte wird durch die neu gewählte Kassenprüferin Lena Volkenrath unterstützt. Auch 2021 nahmen die Mitglieder des Löschzuges an vielen Lehrgängen teil und führten selber welche durch - etwa auch beim Institut der Feuerwehr IDF in Münster. Die Ausbildungen zum Atemschutzgeräteträger und Truppführer wurden in guter Zusammenarbeit mit den benachbarten Feuerwehren durchgeführt. Ein ausdrücklichen Dank ging hier an die Ausbildungsleiter Sascha Haverkamp, Michael Freundschuh und Michael Biegel für die geleistete Arbeit. Auszeichnungen, Beförderungen, Ehrung - Auszeichnungen zur Teilnahme am Leistungsnachweis: Gold auf grünem Grund zur 20. Teilnahme: Michael Freundschuh Gold zur 5. Teilnahme: Maximilian Lange, Rouven Wengelnik Silber zur dritten Teilnahme: Robin Nolting Bronze zur ersten Teilnahme: Leon Jakob, Tizian Schneider, Jens Jäger, Sebastian Musik - Beförderungen: Brandinspektor: Tobias Tenk Oberbrandmeister: Tobias Westermann Unterbrandmeister: Phillip Eising Oberfeuerwehrmann: Robin Nolting, Leon Kneilmann, Maximilian Gerding, Oliver Zwar Feuerwehrfrau-/mann: Franziska Lange, Jan Drees, Jens Jäger, Leon Jakob, Sebastian Musik, Tizian Schneider, Timon Urner, Jan-Niklas Vondermaßen, Frederik Pearson - Ernennungen: Jugendfeuerwehrwart: Robin Nolting Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_3 - LG4 - LZ1 - vermutlich Kellerbrand

    Der Angriffstrupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem Hohlstrahlrohr in den Kellerraum vor. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Sicherheitstrupp gestellt. Schnell war die Ursache im Heizungskeller gefunden. Die Heizungsanlage hatte vermutlich einen elektrischen Defekt in der Steuerung erlitten, welcher die Kunststoffverkleidungen in Brand gesetzt hatte.

    Werne (ots) - 01.04.2022 > 03:26 Uhr - 04:30 Uhr FEUER_3 - LG4 - LZ1 - vermutlich Kellerbrand Um 3:26 Uhr am Freitagmorgen wurde die Löschgruppe 4 aus Holthausen sowie der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwillige Feuerwehr Werne mit dem Alarmstichwort "FEUER_3 - vermutlich Kellerbrand" zu einem Kellerbrand in einem landwirtschaftlich genutzten Anwesen an der Wesseler Straße in Werne Holthausen alarmiert. Die Anwohner hatten Rauch und Brandgeruch bemerkt und folgerichtig unmittelbar die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohner hatten das Gebäude beim Eintreffen des Rettungsdienstes bereits unverletzt verlassen. Der Einsatzleiter und Leiter der Wehr Thomas Temmann traf kurz darauf an der Einsatzstelle ein und bestätigte bei der ersten Erkundung einen Brand im Keller bzw. der Heizungsanlage eines Nebengebäudes. Der Angriffstrupp vom ersten Löschfahrzeug ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem Hohlstrahlrohr in den Kellerraum vor. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Sicherheitstrupp gestellt. Schnell war der Brandort im Heizungskeller gefunden. Die Heizungsanlage hatte vermutlich einen elektrischen Defekt in der Steuerung. Der vermeintliche Kurzschluss hatte vermutlich die Kunststoffverkleidungen in Brand gesetzt. Angrenzende Gegenstände der Heizung hatten sich ebenfalls entzündet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand ohne größeren Gebäudeschaden in wenigen Minuten gelöscht werden. Mit einem Hohlstrahlrohr wurde demnach das Feuer abgelöscht und die qualmenden Brandreste aus dem Kellerraum entfernt. Der Trupp kontrollierte den umliegenden Bereich mit der Wärmebildkamera auf Glutnester. Per Hochdrucklüfter wurde der Keller sowie das Treppenhaus gelüftet. Der Einsatz wurde gegen 4:30 Uhr mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei beendet, so dass die 24 Einsatzkräfte mit den fünf Fahrzeugen wieder einrücken konnten. Ebenfalls an diesem Einsatz beteiligt war der Rettungsdienst aus Werne sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Jahreshauptversammlung der Löschgruppe 4 aus Holthausen der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    v.l.n.r Tobias Schulze-Froning, Thomas Temmann, Ferdinand Schulze Froning, Jörg Mehringskötter, Jonas Hoselmann

    Werne (ots) - Am Freitag, den 25.03.2022 stand die Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Holthausen an. Dazu begrüßte Löschgruppenführer Ferdinand Schulze Froning neben den Mitgliedern der Einsatzabteilung und den Mitgliedern der Ehrenabteilung auch die Leitung der Feuerwehr. Das Jahr 2021 startete aufgrund von Corona mit Online-Dienstabenden, die durch den Löschzug 1 organisiert worden sind. Ab Sommer durfte die Löschgruppe Holthausen dann wieder in Präsenz die Dienstabende durchführen, sodass die Löschgruppe auf 16 Veranstaltungen gekommen ist. Darunter waren einmal die Übung zusammen mit dem Löschzug 3 Stockum am Gersteinwerk, aber auch die Wehrübung bei der Firma Garbe im Wahrbrink. An Sim-Jü Montag wurde die Wache durch die Löschgruppe Holthausen besetzt, sodass im Einsatzfall die Hilfsfrist in der Lippestadt eingehalten werden kann. Die Löschgruppe Holthausen leistete 2021 insgesamt 42 Einsätze. Davon 12 Hochwassereinsätze im Juli 2021. Die Einsätze teilen sich auf in 15 Brandeinsätze und 27 Einsätze der technischen Hilfe. Im Jahr 2021 besuchte Jonas Hoselmann den Grundlehrgang sowie den Atemschutzgeräteträger Lehrgang. Stephan Mangels und Ferdinand Schulze Froning besuchten am Institut der Feuerwehr in Münster den Gruppenführer-Basis Lehrgang. Johann Schulze Froning und Markus Hakert absolvierten den Sprechfunklehrgang auf Kreisebene. Beförderungen 2022: Jonas Hoselmann vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann Stephan Mangels vom Unterbrandmeister zum Brandmeister Ferdinand Schulze Froning vom Unterbrandmeister zum Brandmeister Tobias Schulze Froning vom Brandmeister zum Oberbrandmeister Ebenfalls wurde Stephan Mangels zum stellvertretenden Löschgruppenführer ernannt. Georg Jäger und Johann Schulze Froning wurden zu Kassenprüfern gewählt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_2 - LZ1 - brennt Hecke, vom Wohnhaus entfernt

    Die Einsatzmeldung lautete "FEUER_2 - LZ1 - brennt Hecke, vom Wohnhaus entfernt". Der ersteintreffende Einsatzleiter bestätigte die Lage. Ein Trupp unter Atemschutz löschte die brennende Hecke mit dem Schnellangriff ab. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr und den glücklichen Umstand das die Hecke nicht am Gebäude stand, konnte ein Übergreifen der Flammen sowie weiterer Schaden verhindert werden.

    Werne (ots) - Um 16:03 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einem Heckenbrand an der Lünener Straße alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete "FEUER_2 - brennt Hecke, vom Wohnhaus entfernt". Der ersteintreffende Einsatzleiter bestätigte die Lage. Ein Trupp unter Atemschutz löschte die brennende Hecke mit dem Schnellangriff ab. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr und den glücklichen Umstand das die Hecke nicht am Gebäude stand, konnte ein Übergreifen der Flammen sowie weiterer Schaden verhindert werden. Für die Löschmaßnahmen wurde die Lünener Straße für ca. 15 Minuten voll gesperrt. Im Anschluss wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen. Die Einsatzstelle konnte gegen 16:40 Uhr an die Polizei übergeben werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • TH_1 - LZ1 - Wasserrohrbruch Strasse unter Wasser

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte sicherte die Polizei aus Werne bereits die Horster Straße. Die Erkundung des zuerst eintreffenden Einsatzleiters ergab einen Wasserrohrbruch mit austretendem Wasser auf dem Gehweg im Nibelungenring. Erde und Sand wurden durch das Wasser hochgespült und verteilten sich im Nibelungenring sowie floss das Wasser auf die Horster Straße.

    Werne (ots) - Der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde am Freitagmorgen den 04.03.22 um 05:11 Uhr mit dem Einsatzstichwort Technische Hilfe: "TH_1 - Wasserrohrbruch Strasse unter Wasser" über Meldeempfänger in den Nibelungenring in Werne alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte sicherte die Polizei aus Werne bereits die Horster Straße. Die Erkundung des zuerst eintreffenden Einsatzleiters ergab einen Wasserrohrbruch mit austretendem Wasser auf dem Gehweg im Nibelungenring. Erde und Sand wurden durch das Wasser hochgespült und verteilten sich im Nibelungenring sowie auf der Horster Straße. Glücklicherweise konnte das Wasser durch Straßeneinläufe in unmittelbarer Nähe direkt in die Kanalisation abfließen. Ebenfalls richtete das Wasser das durch den Garten in Richtung Horster Straße floss, ebenfalls dort keinen Schaden an. Somit ging keine Gefahr für die Nachbarschaft bzw. angrenzenden Keller aus. Der Gefahrenbereich wurde abgesperrt und der Versorger zur Einsatzstelle beordert. Im Einsatz waren 5 freiwillige Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen [RW-1, HLF20-1]. Einsatzende war um 05:50Uhr. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt war der Notdienst von Gelsenwasser sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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Olfen

Gemeinde in Kreis Coesfeld

  • Einwohner: 12.215
  • Fläche: 52.43 km²
  • Postleitzahl: 59399
  • Kennzeichen: COE
  • Vorwahlen: 02592, 02595
  • Höhe ü. NN: 48 m
  • Information: Stadtplan Olfen

Das aktuelle Wetter in Olfen

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