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Feuerwehr schützt erfolgreich Wohngebäude

Pinneberg (ots) -

Pinneberg: Schuppenbrand 
Datum: Sonnabend, 12. November 2022, 13:55 Uhr
Einsatzort: Pinneberg-Waldenau, Jappopweg
, Einsatz: FEU 2 Y (Feuer, 2 Löschzüge, Menschenleben in Gefahr)

In Pinneberg ist es am Sonnabend zu einem ausgedehnten Schuppenbrand (4meter x 6meter) im Jappopweg im Ortsteil Pinneberg-Waldenau gekommen. Die Freiwillige Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindern.

Die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg wurde um 13:55Uhr mit den Stichwort FEU (Feuer Standard) und dem Einsatzhinweis brennt Schuppen in den Jappopweg im Ortsteil Pinneberg-Waldenau alarmiert. Die anrückenden Kräfte konnten auf der Anfahrt schon eine schwarze Rauchwolke über der Einsatzstelle sehen.

Da sich noch Personen in dem Gebäude aufhalten sollten, wurde das Einsatzstichwort nach dem Eintreffen des Einsatzleiters auf FEU 2 Y (Feuer, 2 Löschzüge, Menschenleben in Gefahr) erhöht und Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg ausgelöst.

Die Brandbekämpfung wurde mit 2 C-Rohren unter Atemschutz eingeleitet. Hier wurde in der Anfangsphase eine sogenannte Riegelstellung zu den beiden nahestehenden Wohngebäuden gemacht. Ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbargebäude konnte verhindert werden, jedoch kam es zu leichten Schäden durch die enorme Hitzestrahlung. Glücklicherweise wurde keine Person in dem brennenden Schuppen gefunden. Es wurde lediglich eine Person aus dem Nachbargebäude geführt und vom Rettungsdienst gesichtet. Im weiterem Einsatzverlauf wurden 2 Gasflaschen aus dem Schuppen geborgen und außerhalb des Schuppens gekühlt.

Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig und nahmen einige Zeit in Anspruch, da der Schuppen einsturzgefährdet war und somit kein Innenangriff mehr erfolgen konnte. Im Schuppen selbst wurden Brennholz, Kohlebriketts und weitere Gartengeräte gelagert. Im Außenangriff wurden die letzten Glutnester von mehreren Trupps unter Atemschutz abgelöscht und der gesamte Schuppen mit sogenanntem Trockenschaum abgedeckt.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat noch während der Löscharbeiten ihre Ermittlungen aufgenommen.

Kräfte:

FF Pinneberg: 44 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 9 Einsatzkräfte mit 3 RTW, 1 NEF Polizei und Kripo: mit mehreren Einsatzkräften und Fahrzeugen

Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Tim Glindemeyer Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg

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