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In Kooperation mit: Polizei Presse

+++ Kreisfeuerwehrverband Plön sieht Notwendigkeit für ein Bevökerungsschutzzentrum +++ Einladung für Pressevertreter*innen +++

Plön (ots) -

Seit vielen Jahren wird von Seiten des Kreis Plön ein Bevölkerungsschutzzentrum in den alten Liegenschaften der Bundeswehr in Lütjenburg geplant. Die aktuelle politische Lage, sowie die Auswirkungen des Klimawandels durch schwerere Stürme, Starkregenereignisse oder längere Dürre-Perioden zeigen, wie weitsichtig die Kreisverwaltung und der Kreistag bereits 2018 bei der Erstellung eines solchen Konzeptes in Zusammenarbeit mit den Einheiten des Katastrophen- und Bevölkerungsschutz war. Bereits damals wurden durch den Kreis Plön die Weichen für ein zukunftsorientierten Katastrophen- und Bevölkerungsschutz im Kreis Plön gestellt und eng mit allen beteiligten Stellen konsequent umgesetzt. Die vergangenen Monate zeigen, wie wichtig auch aus Sicht der Feuerwehren ein solches tragfähiges Konzept ist, welches durch ein gemeinsames Bevölkerungsschutzzentrum ein gesundes Fundament erhält. Die Einsätze und Übungen der Vergangenheit zeigen, dass die Zusammenarbeit aller am Katastrophen- und Bevölkerungsschutz beteiligten Einheiten die Grundlage für einen positiven Einsatzverlauf ist. Durch eine zentrale Unterbringung der Einheiten in einem Zentrum für Bevölkerungsschutz, kann diese Zusammenarbeit noch mehr intensiviert werden. Aus diesem Grund sieht der Kreisfeuerwehrverband Plön eine noch größere Notwendigkeit für ein solches Zentrum als schon von der Vergangenheit. "Es ist wichtig, dass die betroffenen Einheiten eine Perspektive haben, eine dauerhafte und gemeinsame Unterkunft zu bekommen", sagt Kreiswehrführer Karsten Krohn dazu.

Gerne laden wir interessierte Pressevertreter*innen zu einem gemeinsamen Pressetermin am 25.09.2022 um 14:00 Uhr vor der geplanten Örtlichkeit auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Lütjenburg, am Kahlenberg in 24321 Lütjenburg ein, um gemeinsam mit allen am Bevölkerungsschutzzentrum beteiligten Einheiten ins Gespräch zu kommen. Für Sie werden sowohl der Löschzug Gefahrgut, wie auch das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter Samariter Bund vor Ort ansprechbar sein. Ebenso werden der aktuelle Kreiswehrführer Karsten Krohn, sein Vorgänger Manfred Stender, sowie Thorsten Meyer (ASB) und Andreas Graß (DRK) für Fragen zur Verfügung stehen.

Für weitere Fragen steht Ihnen Svante Lamprecht unter der Telefonnummer 04342/9033720 oder per Mail unter geschaeftsstelle@kfv-ploen.de zur Verfügung.

Für die bessere Planung bitten wir um eine Anmeldung, interessierter Pressevertreter*innen, wenn Sie an diesem Termin teilnehmen werden.

Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Plön Pressesprecher Dennis Rakow Telefon: 0174-3613845 E-Mail: pressewart@kfv-ploen.de http://kfv-ploen.de/

Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Plön


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