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In Kooperation mit: Polizei Presse

Aktuell keine bekannten Vermissten- oder Todesfälle im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Polizei Rhein-Erft-Kreis klärt alle hochwasserbedingten Vermisstenfälle.

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis hat bislang im gesamten Kreisgebiet keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe im Raum Erftstadt zu verzeichnen. Auch wird derzeit keine Person im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe mehr vermisst. Die Ermittlungsteams der Polizei im Rhein-Erft-Kreis haben nach intensiver Suche rund um die Uhr alle als vermisst gemeldeten Anwohner gefunden. Die Personen sind den Umständen entsprechend wohlauf.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen haben die Beamtinnen und Beamten alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei Häuser, Böschungen und Fahrzeuge durchsucht sowie Verwandte und andere Angehörige der Vermissten befragt. Zudem hatten Taucher des Polizeipräsidiums Wuppertal, trotz der widrigen Umstände und der damit verbundenen Gefahren, überflutete Gebiete nach vermissten Personen abgesucht.

Die Liegenschaften der Polizei Rhein-Erft-Kreis sind auch während der Krise wie gewohnt für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Das heißt: Alle Polizeiwachen sind wie üblich rund um die Uhr besetzt und auch die Bezirksdienstbeamten sind erreichbar. Sämtliche Einsätze, auch ohne Hochwasserbezug, bearbeitet die Polizei Rhein-Erft wie gewohnt. Die Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei und der Direktion Verkehr läuft uneingeschränkt weiter. Für die Einsatzmaßnahmen mit direktem Bezug zur Naturkatastrophe hat die Polizei Rhein-Erft-Kreis bereits am Donnerstag (15. Juli) eine besondere Aufbauorganisation eingerichtet, die seitdem rund um die Uhr in enger Abstimmung mit dem Kreis, der Feuerwehr und der Stadt Erftstadt arbeitet. Seit Donnerstag stehen der Polizei Rhein-Erft auch Unterstützungskräfte aus Bund und Land zur Verfügung.

Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises informiert Sie während der aktuellen Lage auch weiterhin über ihren Facebook-Kanal 'Polizei NRW Rhein-Erft-Kreis'.

Bürgerinnen und Bürger, die akut Hilfe brauchen, werden gebeten den Polizeinotruf 110 zu wählen.

Auf der Infoseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie zudem Handlungsempfehlungen und Informationen zu dem Thema Starkregen und Sturzfluten. https://www.bbk.bund.de/DE/Infothek/Fokusthemen/_documents/Themen/2021/starkregen.html (sc).

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de  

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