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Festnahme nach versuchtem Einbruch

Jędzura Daniel Jędzura / Adobe Stock

Bergheim (ots) -

Bellen eines Polizeihundes stoppte Tatverdächtigen

Am frühen Sonntagmorgen (20. November) hat ein zunächst unbekannter Täter versucht in eine Sozialeinrichtung in Bergheim (Quadrath-Ichendorf) einzudringen. Dank eines aufmerksamen Zeugen nahm die Polizei den Tatverdächtigen wenig später mit Hilfe eines Polizeihundes fest.

Der Zeuge sei um 4.30 Uhr aufgewacht, da er von der Fischbachstraße das Klirren von Glas gehört habe. Beim Blick aus dem Fenster habe er eine männliche Person mit einem auffällig gelb-orangenen Pullover auf dem benachbarten Gelände gesehen. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Der Unbekannte sei in Richtung des Kreisverkehrs mit einem Fahrrad weggefahren. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Tatverdächtige zuvor die Glasscheibe der Eingangstür eines Geräteschuppens mit einem Aschenbecher eingeschlagen. Die Polizeibeamten fanden außerdem Blutspuren am Tatort.

Während der Fahndung beobachtete ein Polizeihundführer einen Mann auf einem Fahrrad und erkannte, dass die Personenbeschreibung mit der des Zeugen übereinstimmte. Der Polizeihundführer habe den Tatverdächtigen zweimal aufgefordert, stehen zu bleiben. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen. Erst als der Polizeihund laut in Richtung des Mannes gebellt habe, sei er stehen geblieben. Der Beamte nahm den Mann vorläufig fest. Rettungskräfte behandelten außerdem seine Schnittverletzung.

Das Kriminalkommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen. (jus)

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