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 Rhein-Kreis Neuss

Polizeimeldungen aus Rhein-Kreis Neuss

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  • Einsatz eines Rettungshubschraubers nach Motorradunfall auf Landstraße

    Grevenbroich (ots) - Am Freitag (01.07.), um kurz nach 12 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 116 unweit der Anschlussstelle B59 Grevenbroich-Gustorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein 41-jähriger Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verlor der Mann bei einem Überholmanöver die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen eine Leitplanke. Der Schwerstverletzte musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Polizei sperrte den betroffenen Straßenabschnitt zum Zweck der Rettungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernimmt nun das Verkehrskommissariat. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus gesucht

    Logo der Kampagne "Riegel vor!" - Polizei berät zum Einbruchschutz

    Jüchen (ots) - Am Donnerstag (30.06.) verständigten Zeugen eines Einbruches die Polizei. Beamte suchten daraufhin den Tatort an der Straße "Grüner Winkel" auf. Nach Angaben der Anrufer hatte es in der Nacht zu Donnerstag, etwa gegen Mitternacht, ein verdächtiges Geräusch gegeben, dem man zunächst keine größere Beachtung beimaß. Am folgenden Tag habe man dann die aufgebrochene Terrassentür und den Einbruch bemerkt. Die inzwischen flüchtigen Täter hatten die Zimmer nach möglicher Beute durchsucht und waren anschließend unerkannt entkommen. Was die Diebe stahlen ist bislang noch nicht abschließen geklärt. Inzwischen hat das Kriminalkommissariat 14 die Ermittlungen übernommen und sucht mögliche weitere Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Tat machen können (Telefon 02131 300-0). Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss berät Wohnungsinhaber und Hauseigentümer kostenlos zu Möglichkeiten der technischen Einbruchsprävention. Nehmen Sie das Angebot wahr. Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 02131 300-0 und auf der Internetseite der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/polizei-beraet-zum-einbruchsschutz-tipps-und-termine Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt in psychiatrischer Fachklinik

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    Neuss (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei: Am Donnerstagabend (30.06.), gegen 23:15 Uhr, wurde ein Patient einer psychiatrischen Fachklinik leblos in seinem Zimmer aufgefunden. Ein Notarzt wurde gerufen. Nach erfolgreicher Reanimation stabilisierte sich der Gesundheitszustand des 56-Jährigen nach Angaben der Ärzte. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Bei dem Mann wurden Verletzungsanzeichen festgestellt, aufgrund derer ein mögliches, versuchtes Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann. Die Polizei richtete eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf ein. Ein erster Tatverdacht richtet sich gegen einen 22-Jährigen, der sich aktuell ebenfalls in stationärer Behandlung in der Klinik befindet. Er wurde vorläufig festgenommen. Genauere Hintergründe der möglichen Tat sind bislang noch nicht bekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Rückfragen von Medienvertretern sind an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zu richten. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Auffälliges Verhalten im Bereich von Banken: Versuch Geld abzuheben kommt berauschten Autofahrer bei Kontrolle durch Zivilfahnder teuer zu stehen

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    Neuss (ots) - Am Donnerstagabend (30.06.), gegen 23:40 Uhr, fiel einer zivilen Streife ein verdächtiges Fahrzeug in Neuss Gnadental auf. Der Mann in dem offenbar gemieteten Auto fuhr von Bank zu Bank und verließ immer nur kurz das Fahrzeug. Nicht zuletzt wegen der landesweit erfolgten Versuche von Geldautomatensprengungen in den vergangenen Monaten und Jahren, geriet der Unbekannte durch sein auffälliges Verhalten in den Fokus der Beamten. Im Bereich Europadamm stoppten die Zivilfahnder den Opelfahrer letztlich und sprachen ihn auf sein verdächtiges Verhalten an. Schnell stellte sich heraus, dass der Kontrollierte nur zu Besuch in Deutschland war und lediglich eine Möglichkeit suchte Geld abzuheben. Um seine Angaben zu prüfen, durchsuchten die Polizisten den Angehaltenen und das Mietfahrzeug, wobei eine geringe Menge Drogen gefunden wurde. Der 33-Jährige machte auf die Polizisten außerdem den Eindruck unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen und räumte dies auf Nachfrage letztlich auch ein. Die Beamten nahmen ihn zwecks erforderlicher Blutprobe mit zur Polizeidienststelle. Ihn erwarten nun ein Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln sowie ein Verfahren, weil er das Auto unter Drogeneinfluss führte. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte der Mann aus Italien die Dienststelle wieder verlassen. Das Führen von Kraftfahrzeugen wurde ihm untersagt, die Drogen natürlich sichergestellt. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Falsche Wasserwerker waren in der Neusser Innenstadt unterwegs

    Neuss (ots) - Am Mittwochvormittag (29.06.) erstatteten gleich zwei Neusser Senioren Anzeige bei der Polizei und schilderten, dass Betrüger versucht hatten, unberechtigt in ihre Wohnungen zu gelangen. Sowohl an der Krefelder Straße als auch an der Elisenstraße wurden Männer vorstellig, die behaupteten Wasserwerker zu sein und den Wasserdruck überprüfen zu müssen. In einem der beiden Fälle schaffte es ein Unbekannter die Mieterin von der Notwendigkeit der angeblichen Maßnahme zu überzeugen und gelangte so in die Wohnung. Vermutlich ließ er dabei die Tür einen Spalt breit auf, so dass ein Komplize sich unbemerkt Zutritt verschaffen und die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchen konnte. Nachdem der falsche Wasserwerker die Seniorin eine Weile abgelenkt hatte, indem er im Bad die Wasserhähne öffnete und schloss und vorgab den Druck zu prüfen, verließ er kurz darauf das Haus. Anschließend stellte die Wohnungsinhaberin fest, dass im Schlafzimmer Schränke durchwühlt worden waren. Sie verständigte die Polizei und beschrieb den Täter als Mann, circa 180 Zentimeter groß, etwa 50 Jahre alt, dem Aussehen und der Sprache nach Deutscher und bekleidet mit hellen Anziehsachen und einer cremefarbenen Mütze. Eine Fahndung nach dem vermeintlichen Wasserwerker verlief ohne Erfolg die Kripo übernahm die weiteren Ermittlungen. Ob die Täter Beute machten ist noch nicht abschließend geklärt. Die Beschreibung des Tatverdächtigen passte auffällig zu den Angaben einer weiteren Seniorin, die ebenfalls die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt hatte, dass bei ihr falsche Wasserwerker geklingelt hätten. Die Dame hatte jedoch keinen Zutritt gewährt und stattdessen die beiden Verdächtigen im Auge behalten, als diese in Richtung Salzstraße / Collingstraße davon gingen. Sie beschrieb die Männer wie folgt: Den Unbekannten, der an ihrer Tür erschienen war schätzte sie auf etwa 45 bis 50 Jahr. Er sprach akzentfrei Deutsch, hatte ein europäisches Aussehen, war schlank, etwa 185 Zentimeter groß und trug eine beige Ballonmütze. Sein etwa gleichalter Komplize soll mit 170 Zentimetern etwas kleiner und kräftig bis muskulös gewesen sein. Auch er wird als europäisch aussehend beschrieben und trug ein Poloshirt in der Farbe rosa sowie eine Lederjacke. Die Polizei bittet um Hinweise. Wer hat die Männer beobachtet oder kann Angaben zu deren Identität machen? Das ermittelnde Kommissariat 12 ist unter der Telefonnummer 02131 300-0 erreichbar. Aus aktuellem Anlass: Die Polizei bittet alle Wohnungsinhaber, besondere Vorsicht walten zu lassen und keine unangekündigten Besucher arglos hereinzubitten. Echte Mitarbeiter der Stadtwerke oder Handwerker werden ihren Besuch ankündigen, gerade in der derzeitigen Situation. Wenn Ihnen verdächtige Personen auffallen, die versuchen sich unter einem offensichtlichen Vorwand Zutritt zu fremden Wohnungen zu verschaffen, informieren Sie die Polizei (im akuten Fall auch über den Notruf 110). Informieren Sie bitte auch Verwandte und Bekannte über die Masche der falschen Wasserwerker. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Betrüger am Telefon gehen leer aus

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    Neuss, Kaarst (ots) - Unerwünschte Anrufe gingen bei Seniorinnen in Neuss-Weissenberg und in Kaarst ein. In dem einen Fall hatte eine Dame mitten in der Nacht einen vermeintlichen Polizisten am Draht, der behauptete, ihr Sohn habe einen tödlichen Verkehrsunfall zum Nachteil einer schwangeren Frau verursacht. Es müsse nun eine Kaution gezahlt werden, damit der Sohn aus der Untersuchungshaft entlassen würde. Zum Glück fiel die Neusserin nicht auf die perfide Masche mit dem Schockanruf herein und beendete das Gespräch. Eine Seniorin in Kaarst erhielt hingegen einen Anruf mit einer frohen Botschaft. Sie habe im Lotto gewonnen behauptete die unbekannte Frauenstimme am anderen Ende der Leitung. Um den Gewinn zu erhalten, müsse sie vorab eine Geldzahlung leisten. Der Betrug fiel auf, als die Dame tatsächlich versuchte, bei ihrer Bank den geforderten vierstelligen Betrag anzuweisen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter erkannte die Masche und man verständigte gemeinsam die Polizei. Die Polizei warnt aufgrund der aktuellen Anlässe erneut vor den perfiden Machenschaften der Telefonbetrüger. Wer die Maschen der Täter kennt, kann sich jedoch aktiv schützen. Betrüger gehen sehr geschickt vor, überrumpeln ihre Opfer oder setzen sie gezielt unter Druck - mit unterschiedlichen Maschen. Auch falsche Gewinnversprechen sind darunter. Generell gilt: Wenn Ihnen ein Gewinn mitgeteilt wird, Sie dafür aber vorher etwas zahlen sollen, sollten Sie misstrauisch werden. Dies gilt auch, wenn Sie am Telefon nach persönlichen Daten gefragt werden, etwa Ihre Kontodaten zum Zwecke einer Überweisung nennen sollen. Geben Sie diese Daten nicht einfach preis. Seriöse Unternehmen verlangen keine Gebühren auf mögliche Gewinne. Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie Opfer eines Betruges geworden sind, entweder über 02131-300-0 oder über den Notruf 110. Weitere Informationen und Hinweise zu den aktuellen Maschen finden Sie im Internet: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/vorsicht-vor-betruegern Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Pferd samt Zaun bringt Radfahrer zu Fall

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    Meerbusch (ots) - Am Rheindamm in Meerbusch-Nierst ereignete sich am Mittwoch (29.06.), gegen 14:45 Uhr, ein Unfall, der wohl als außergewöhnlich beschrieben werden kann. Polizei und Rettungskräfte rückten zur beschriebenen Örtlichkeit aus, als bekannt wurde, dass es dort zum Zusammenstoß zwischen einem Pferd und zwei Fahrradfahrern gekommen sei. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Pferd offenbar von der umzäunten Koppel ausgebrochen und auf den nahen Radweg gelaufen war. Dabei hatte das Tier allem Anschein nach einen Teil des Zauns mitgeschliffen, durch den letztlich ein radfahrendes Paar zu Sturz kam, als das Pferd samt Zaun ihren Weg kreuzte. Die beiden Radfahrer (68 und 72 Jahre alt) erlitten nach ersten Erkenntnissen Schürfwunden und Quetschungen. Rettungskräfte brachten sie vorsorglich zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Das ebenfalls verletzte Pferd ließ sich unweit der Unfallstelle einfangen und konnte daraufhin auch tierärztlich versorgt werden. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Hauseigentümer überrascht Einbrecher - Wer kann Hinweise geben?

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    Meerbusch (ots) - Am Mittwochvormittag (29.06.), gegen 13:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Haus an der Straße ""Auf den Steinen" in Büderich. Zwei bislang unbekannte Männer hatten die Terrassentür offenbar gewaltsam geöffnet und waren so ins Innere des Hauses gelangt. Sie durchwühlten sämtliche Räume und Schränke und wurden dabei von den Hauseigentümern bei deren Rückkehr überrascht. Zuvor hatten diese das Haus gegen 12:00 Uhr verlassen. Die Täter ergriffen unverzüglich die Flucht. Ob sie Wertsachen erbeuteten, ist noch unbekannt und Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Die Flüchtigen sollen etwa 25 bis 30 Jahre alt und circa 175 Zentimeter groß sein. Einer der beiden habe schwarze Haare gehabt und sei etwas "untersetzt" gewesen. Er, wie auch sein Komplize, seien dunkel gekleidet und insgesamt von "südländischer Erscheinung" gewesen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden. Unter dieser Rufnummer sind auch die Experten vom Kommissariat Prävention erreichbar. Unsere Fachleute wissen, welche Möglichkeiten es gibt, sich vor Einbrüchen zu schützen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Zwei Unfälle unter Beteiligung von Traktoren in Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - Am Mittwoch (29.06.) kam es in Grevenbroich zu gleich zwei Unfällen mit Traktoren. Gegen 20:20 Uhr fuhr ein 52 Jahre alter Mann aus Neuss mit seinem Rennrad auf der Verlängerung der Christian-Kropp-Straße in Richtung Provinzstraße. Dort stieß er aus noch unbekannter Ursache mit einem von links kommenden Traktor zusammen, stürzte und erlitt Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machten. Der 43-Jährige Traktorfahrer blieb unverletzt. Das Fahrrad wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Ebenfalls am Mittwoch (29.06.), gegen 23:30 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 10 zwischen Jüchen und Noithausen zu einem Unfall, bei dem ein Traktor mit einem Auto zusammenstieß. Ein 27-Jähriger befuhr mit seinem Trecker die K 10 in Richtung "Am Rittergut", als ihm ein 46 Jahre alter Mann mit seinem SUV "schlangenlinienfahrend" entgegenkam. Der Autofahrer geriet mit seinem PKW in den Gegenverkehr und stieß mit dem Traktor zusammen. Der Grund für die Schlangenlinien war schnell klar: Die Beamten stellten eine deutliche Alkoholisierung des Fahrers fest, die weit über dem erlaubten Wert lag. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Diese soll im kommenden Verfahren wegen Verkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss als Beweis dienen. Der Führerschein des Betrunkenen wurde sichergestellt. Beide Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Feuerwehr Jüchen streute auslaufende Betriebsmittel ab. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die K 10 gesperrt. Der verletzte Autofahrer wurde durch Sanitäter in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Das Verkehrskommissariat führt die weiteren Ermittlungen Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Einbrecher entkommen mit Geld - Polizei sucht Zeugen

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    Neuss (ots) - Am Kuhweg in Neuss-Grimlinghausen verschafften sich bislang unbekannte Täter über die Terrassentür eines Einfamilienhauses Zutritt und durchwühlten die Räume auf der Suche nach Wertgegenständen. Abgesehen hatten es die Einbrecher offenbar auf Bargeld. Sie entkamen anschließend unerkannt. Die Tat geschah während der Abwesenheit der Bewohner am Dienstag (28.6.), zwischen 15:45 und 21 Uhr. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und nahm die Ermittlungen auf. Das Kriminalkommissariat 14 bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden. Empfehlungen, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll schützen können, und eine individuelle Beratung erhalten Sie bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Rufnummer 02131 300-0. Unsere Experten vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen. Sie beraten kostenlos und herstellerneutral über Sicherungsmaßnahmen, die aus Sicht der Polizei für Ihr Haus oder Ihre Wohnung sinnvoll und empfehlenswert sind. Weitere Tipps und Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/polizei-beraet-zum-einbruchsschutz-tipps-und-termine Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Schwer verletzt: Betrunkener kollidiert mit geparkten Autos

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    Grevenbroich (ots) - Dienstagnachmittag (28.06.), gegen 14 Uhr, sorgte ein betrunkener Autofahrer für Aufsehen in Grevenbroich-Elsen. Der 47-jährige Grevenbroicher hatte mit seinem Pkw am Berger Busch mehrere geparkte Fahrzeuge gerammt. Beim Eintreffen der Polizei schien der Unfallverursacher, der inzwischen neben seinem deutlich beschädigten Auto stand, sichtlich durcheinander. Zeugen beschrieben, wie er in einer leichten Linkskurve praktisch geradeaus in die geparkten Fahrzeuge fuhr, anschließend rangierte und dann wieder dem Straßeverlauf folgte, bis es zu einer weiteren Kollision kam. Insgesamt wurden so sechs abgestellte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Auch der gemäß Atemalkoholtest nachweislich stark betrunkene 47-Jährige hatte offenbar Verletzungen erlitten. Ein Notarzt entschied, dass eine Behandlung im Krankenhaus notwendig sei. Im Zuge dessen wurde dem Grevenbroicher auch eine Blutprobe zur beweissicheren Messung der Blutalkoholkonzentration entnommen. Den Führerschein beschlagnahmten die Polizeibeamten und leiteten ein Strafverfahren, wegen Trunkenheit im Verkehr und Verkehrsunfallflucht ein. Um die beschädigten Fahrzeuge kümmerte sich ein Abschleppunternehmen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Aufmerksame Zeugen schreiten bei gewalttätiger "Familienangelegenheit" couragiertes ein

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    Kaarst (ots) - Ein 13-Jähriger griff am Dienstag (28.06.) beherzt ein, als er Zeuge eines eskalierenden Streits zwischen einem Mann und einer Frau wurde. Gegen 18 Uhr war der junge Kaarster nach dem Besuch einer Eisdiele mit seinem Fahrrad im Bereich der Pestalozzistraße unterwegs, als er die Streitenden wahrnahm und die Tragweite der Situation schnell erfasste. Ein Mann trat offensichtlich übergriffig gegenüber einer Frau auf, hatte sie mehrfach gegen ein Auto geschubst und sie letztlich in selbiges gestoßen. Couragiert und selbstbewusst sprach der Junge den Mann an und machte so auch andere Passanten auf den Konflikt aufmerksam, die daraufhin die Polizei verständigten. Keine Sekunde zu früh, denn der bis dato unbekannte Aggressor verwies auf eine angebliche "Familienangelegenheit" und fuhr zügig mit der Frau im Auto davon. Dank einer guten Beschreibung und dem abgelesenen Kennzeichen konnten im weiteren Verlauf die Beteiligten der Auseinandersetzung ermittelt werden. Das vormals streitende Paar hatte sich mittlerweile wohl wieder vertragen, die Frau gab an, nicht verletzt zu sein. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Körperverletzungsdelikts leitete die Polizei von Amtswegen ein. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Falsche Polizisten waren erfolgreich - Fünfstellige Summe an Trickbetrüger bezahlt

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    Kaarst (ots) - Am Dienstagvormittag (18.06.) erhielt eine lebensältere Kaarsterin gegen 11:30 Uhr einen Anruf eines Mannes, der sich als vermeintlicher Bankmitarbeiter ausgab. Der Unbekannte erzählte der Seniorin, es wäre Geld von ihrem Konto auf andere Konten überwiesen worden. Verantwortlich dafür sei vermutlich ein korrupter Bankmitarbeiter. Die Polizei sei bereits eingeschaltet und würde sich gleich bei ihr melden. Wenig später meldete sich tatsächlich ein angeblicher Polizeibeamter, der darum bat, bei der Überführung des Täters behilflich zu sein. Dazu sollte die Lebensältere einen fünfstelligen Geldbetrag abheben und an einem verabredeten Ort ablegen. Zuvor sollte die Dame noch die Nummern der Geldscheine vorlesen. Dabei stellten der mutmaßliche Polizist fest, dass es sich offenbar um Falschgeld handelte. Die Geldabholerin handelte wie vereinbart und legte die fünfstellige Geldsumme am verabredeten Ort an der Straße "Am Sandfeld" in Kaarst ab. Später bemerkte sie, dass sie Opfer von Betrügern geworden war. Das Kommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich nun an die Bevölkerung: Wer Hinweise auf die Identität der Geldabholer geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 300-0 zu melden. Täter sind erfinderisch, wenn sie ihre Opfer um deren Erspartes bringen wollen. Diesen Betrugstaten kann man nur durch Aufklärung über die Maschen der Anrufer effektiv entgegenwirken. Die Polizei bittet deshalb: Teilen Sie die Informationen über diese kriminellen Machenschaften auch mit ihren Verwandten und Bekannten. Sie schützen damit die ihnen nahestehenden Menschen davor, Summen in zum Teil sechsstelliger Höhe zu verlieren. Informieren Sie sich auch zu weiteren Betrugsmaschen, wie dem "Schockanruf" (Verwandter hatte einen Unfall oder ist an Corona erkrankt und muss behandelt werden), dem "Enkeltrick" und dem "falschen Polizeibeamten" auf der Internetseite der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/node/37640/ Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Aus dem Verkehr gezogen - Zeugen melden Trunkenheitsfahrt

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    Meerbusch (ots) - Am Freitag (24.06.) erging gegen 15 Uhr ein Anruf bei der Polizeileitstelle, in dem auf eine Verkehrsteilnehmerin aufmerksam gemacht wurde, die möglicherweise alkoholisiert am Steuer ihres Fahrzeugs saß. Wegen des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt rückten unmittelbar Streifenwagen zur Meerbuscher Straße aus. Einem Zeugen war die Dame aufgefallen, weil sie zuvor eine ganze Flasche Weißwein beim Verlassen eines Einkaufsmarktes getrunken habe. Anschließend sei eben jene Dame in ihren PKW gestiegen und habe sich von der Örtlichkeit entfernt. Die Beamten konnten die Verkehrsteilnehmerin wenig später an ihrer Wohnanschrift antreffen, wo sie den Alkoholgenuss auch einräumte. Das Ergebnis des Atemalkoholtests erwies einen Wert, der für eine absolute Fahruntüchtigkeit spricht. Eine Strafanzeige wurde gegen die stark alkoholisierte Autofahrerin erstattet. Den Führerschein stellten die Beamten sicher und veranlassten zwecks gerichtsverwertbarer Beweisführung die Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt. Geben Sie Acht! Nicht erst bei einer angenommenen absoluten Fahruntauglichkeit ab einem Promillewert von 1,1 ist ihr Führerschein in Gefahr! Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille kann dies der Fall sein! Auch Drogen und eine nicht unerhebliche Anzahl an Medikamenten vertragen sich bekanntermaßen nicht mit einer aktiven Teilnahme am Straßenverkehr. Sie gefährden sich und andere! Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Unfall im Einmündungsbereich: Polizei und Rettungskräfte im Einsatz

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    Kaarst (ots) - Am Montagabend (27.06.), gegen 21:25 Uhr, ereignete sich an der Einmündung Am Siepbach / Matthias-Claudius-Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei radfahrenden Mädchen (12) und einem 47-jährigen Autofahrer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten die jungen Damen beim Einfahren auf die Matthias-Claudius-Straße nicht ausreichend auf den vorfahrtberechtigten fließenden Verkehr geachtet, so dass der herannahende Autofahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Die Mädchen wurden von Rettungskräften medizinisch betreut und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm den Unfall auf und verständigte die Eltern der minderjährigen Beteiligten. Selbst bei größter eigener Vorsicht und Beachtung aller Regeln kann man als Radfahrer in eine gefährliche Situation geraten oder in einen Unfall verwickelt werden. Manchmal kann ein einfaches Sturzgeschehen zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Umso wichtiger ist das Tragen eines geeigneten Schutzhelms. Der Polizei ist bewusst, dass der Helm nicht vor einem Unfall schützt - er kann aber die Folgen minimieren. Mehr erfahren Sie auf unserer Internetseite: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/schuetzen-sie-ihren-kopf Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Pöbeleien und Schläge vor Einkaufsmarkt - Gruppe Heranwachsender unter Verdacht

    Neuss (ots) - Am Montag (27.06.), gegen 21:20 Uhr, rückten Polizisten zu einem Supermarkt am Eibenweg aus. Dort sollte es nach Angaben des Anrufers zu Streit und körperlichen Übergriffen gekommen sein. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 36-jährigen Neusser, der angab, von einer Gruppe Jugendlicher (etwa 16 bis 19 Jahre alt) geschlagen worden zu sein. Die Gruppe habe aus sechs Jungen und einem Mädchen bestanden. Nach anfänglich nur verbalen Beleidigungen, hätten anschließend einige der männlichen Pöbler mit Fäusten auf ihn eingeschlagen. Zeugen bestätigten die Angaben und führten weiter aus, dass sich die Gruppe anschließend in Richtung Allerheiligen entfernt habe. Der 36-Jährige erlitt eine blutende Kopfplatzwunde, die eine Behandlung im Krankenhaus notwendig machte. Die Polizei fahndete nach den Tätern. Der Hauptaggressor soll lange, dunkelblonde, nach hinten gegelte Haare haben. Die Kopfseiten sind rasiert. Einer der Komplizen ist Brillenträger, ein weiterer trug eine Collegejacke. Im Zuge der Auseinandersetzung fielen mehrfach die Namen Erik und Max. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise auf die Identität der beteiligten Personen unter der Telefonnummer 02131 300-0. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Gräber beschädigt- die Polizei sucht Zeugen

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    Rommerskirchen (ots) - In der Zeit von Freitag (24.06.), 21:30 Uhr, bis Samstag (25.06.), 11:30 Uhr, beschädigten offenbar Unbekannte mehrere Gräber auf einem Friedhof an der Straße "Am Teebaum" in Rommerskirchen. Bislang sind der Polizei 12 Gräber bekannt, bei denen Sockel, Grablampen oder Blumenkübel beschädigt oder entwendet wurden. Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen aufgenommen bittet mögliche Zeugen sowie weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Taschendiebstähle in Neuss- Augen auf und Tasche zu

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    Neuss (ots) - Am Montag (27.06.) waren Taschendiebe in Neuss aktiv. Zunächst geriet am Freitagnachmittag, etwa gegen 15:45 Uhr, eine 53-Jährige ins Visier von Langfingern. Sie hielt sich in einem Second Hand Geschäft an der Niederstraße auf, als sie von einer Frau mit Kinderwagen angerempelt wurde. Anschließend bemerkte sie ihre geöffnete Tasche und das Fehlen ihrer Geldbörse, die ihr vermutlich beim Anrempeln gestohlen worden war. Eine weitere Täterbeschreibung liegt nicht vor. Ebenfalls am Montag (27.06.), jedoch gegen 17:00 Uhr, hielt sich eine 26-Jährige an einer Bushaltestelle an der Neustraße auf. Wenig später fiel ihr auf, dass der Reißverschluss ihres Rucksacks auf war und ihr Portemonnaie sowie ihr Handy fehlten. Eine 49-Jährige vermisst auch ihre Geldbörse. Sie war am Montag (27.06.) Sie war zu Fuß gegen 11:15 Uhr auf der Straße "Büchel" unterwegs. In allen drei Fällen erstatteten die Bestohlenen Anzeige. Das Kriminalkommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Nummer 02131 300-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Taschendiebe sind überall am Werk, wo Menschen abgelenkt sind: etwa in Supermärkten, Geschäften oder dem ÖPNV. Machen Sie Langfingern das Leben schwer! Tipps, wie Sie sich schützen können, finden Sie auch im Internet: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/vorsicht-taschendiebe Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Streit vor Diskothek: Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt in Neuss

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    Neuss (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei: In der Nacht zu Sonntag (26.06.), gegen 04:50 Uhr, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Bereich des Barbaraviertels in Neuss (Xantener Straße). Im Zuge dessen soll ein 27-jähriger Mann einem 24-Jährigen in den Oberschenkel geschossen haben. Im Rahmen der Fahndung konnte der zunächst flüchtige Tatverdächtige am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr durch Spezialkräfte in Düsseldorf festgenommen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Das Opfer erlitt Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machten, jedoch nicht lebensgefährlich sind. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bewertet die Tat derzeit als versuchtes Tötungsdelikt. Daher wurde eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf eingerichtet. Da eine Alkoholisierung beider Männer nicht ausgeschlossen werden konnte, veranlasste die Polizei Blutproben durch einen Arzt. Der Beschuldigte wurde am Montag (27.06.) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Ermittlungsrichter mit dem Antrag auf Erlass eines Haftbefehls vorgeführt. Untersuchungshaft wurde angeordnet. Er schweigt bislang zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen von Medienvertretern sind an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zu richten. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Zeugen nach Körperverletzungsdelikt gesucht

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    Kaarst (ots) - Ein 28-Jähriger zeigte am Wochenende an, von einer Gruppe junger Männer geschlagen und getreten worden zu sein. Er habe sein Fahrrad auf dem Heimweg von einer Feierlichkeit über den Stuckerweg in Richtung Bahnunterführung geschoben. An der Unterführung sei er auf vier junge Männer getroffen, die ihn zunächst verbal angegriffen hätten. Es sei zu einer Auseinandersetzung gekommen, wobei jemand gegen sein Fahrrad getreten habe. Der 28-Jährige gab weiter an, die Flucht ergriffen zu haben, von der Gruppe aber verfolgt und schließlich am Vinhovenweg zusammengeschlagen worden zu sein. Die Tat soll in der Nacht zu Samstag (25.06.), um kurz vor 2 Uhr, stattgefunden haben. Eine detaillierte Beschreibung der Täter war dem 28-Jährigen nicht möglich. Er schätzte das Alter der Angreifer auf 18 bis 20 Jahre. Die Polizei konnte keine Verdächtigen in Tatortnähe feststellen. Die derzeitigen Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 23. Es werden Zeugen gesucht, die etwas von der Auseinandersetzung mitbekommen haben oder gegebenenfalls erhellende Hinweise auf die Hintergründe der Tat geben können, die derzeit noch völlig unbekannt sind (Telefon: 02131 300-0). Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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