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Radfahrausbildung in den Sommerferien wurde gut angenommen

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Rostock (ots) -

Die pandemiebedingten Schulschließungen führten im vergangenen Schuljahr auch zum Ausfall der praktischen Radfahrausbildungen, die jedoch ein wichtiger Bestandteil der schulischen Verkehrserziehung dartellen. Deshalb kamen die Rostocker Verkehrswacht e.V, die Jugendverkehrsschule und der Sachberich Prävention der Polizeiinspektion Rostock gemeinsam auf die Idee, in den Sommerferien 2021 eine der schulischen Radfahrausbildung angelehnten Veranstaltung anzubieten. Dieses Projektangebot wurde über die Stadtteilbegegnungszentren offeriert.

So hatten die Rostocker Ferienkinder die Möglichkeit, mit ihren eigenen oder mit den von der örtlichen Verkehrwacht zur Verfügung gestellten Fahrrädern und auch Rollern an der Radfahrausbildung im Rostocker Verkehrsgarten teilzunehmen. Die Durchführung des theoretischen Teils erfolgte durch einen Präventionsberater der Rostocker Polizei. Der praktische Teil der Radfahrausbildung wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei und geförderten Beschäftigten der BQG Neptun sowie der Koordinatorin Radfahrausbildung der Jugendverkehrsschule und Mitgliedern der örtlichen Verkehrswacht umgesetzt. Ziel dieser Veranstaltungen war es stets, Rad- oder auch Rollerfahrende Kinder auf die Anforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten und sie zu befähigen, sicher und angemessen am Straßenverkehr teilzunehmen.

Insgesamt wurden in den Schulferien acht Veranstaltungen durchgeführt, bei denen coronabedingt kleinere Gruppen von zehn bis zwölf Kinder beschult wurden. Die teilnehmenden Kinder erhielten zum erfreulichen Abschluss jeweils eine kleine Belohnung. Diese Form der Radfahrausbildung in einem Pilotprojekt wurde positiv angenommen. Seitens der Veranstaltung ist es beabsichtigt, sie im nächsten Jahr fortzuführen.

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