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Verletzte Person am Hauptbahnhof Rostock

Rostock (ots) - Einer Streife der Bundespolizei fiel am gestrigen Abend, den 22.02.2021 gegen 21:00 Uhr an der Südseite des Rostocker Hauptbahnhofes auf einer Sitzbank eine in sich zusammengekauerte weibliche Person auf. Neben ihr befand sich eine weitere weibliche Person, die sich um die Frau kümmerte. Auf die Situation angesprochen, äußerte die verletzte Person, dass sie starke Schwindelgefühle und Kopfschmerzen habe. Daraufhin wurde ein Rettungswagen verständigt, der die Frau unverzüglich in ein Rostocker Klinikum verbrachte. Zu den Ursachen der Verletzungen befragt, gab die Begleitperson an, dass die Verletzungen aus einer Schlägerei herrühren sollen. Die Verletzte hatte sich im Bereich der Lorenzstraße mit einer weiteren weiblichen Person gestritten. Der Streit artete aus und es soll zu Schlägen gegen den Kopf sowie Fußtritten in den Bauchbereich der Verletzten gekommen sein. Nachdem eine weitere Person hinzukam, endeten die Streitereien und die Verletzte begab sich mit ihrer Begleitperson in Richtung Hauptbahnhof Rostock. Die Geschädigte konnte auf Grund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht befragt werden. Die vermeintliche Tatbeteiligte konnte durch einen Zeugenhinweis namenhaft gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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