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Folgeunfälle auf der BAB 24

Zarrentin (ots) -

Am 24.11.2022 befuhren der 33-jährige Fahrer eines VW Multivan und der 38-jährige Fahrer eines Ford Transit gegen 18:30 Uhr die BAB 24 in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Zarrentin und Gudow befand sich der Ford-Fahrer auf der linken Fahrspur. Hier wechselte der VW-Fahrer unmittelbar vor ihm die Fahrspur von rechts nach links. In der Folge konnte der Fahrer des Ford nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW auf. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit und die Fahrer unverletzt. Der Unfallschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme musste die BAB 24 in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Zarrentin durch die Autobahnmeisterei Hagenow abgeleitet werden. Daraus resultierend bildete sich ein Rückstau durch die nachfolgenden Fahrzeuge. Etwa 1.500 m vor Anschlussstelle Zarrentin wollte gegen 18:55 Uhr der 58-jährige Fahrer eines Porsche an einer 56-jährigen Seat-Fahrerin vorbeifahren und im Sinne des Reißverschlussverfahrens auf den rechten Fahrstreifen wechseln. In diesem Moment näherte sich der 82-jährige Fahrer eines Mercedes von hinten auf dem Überholfahrstreifen mit ca. 100 km/h und fuhr im weiteren Verlauf auf den Porsche auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Porsche auf den Seat. Sowohl der Mercedes als auch der Porsche waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit und blieben auf dem Überholfahrstreifen liegen. Die Seat-Fahrerin konnte ihren Pkw auf dem Standstreifen anhalten. Der 82-jährige Mercedes-Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Schwerverletzten ins Krankenhaus nach Hagenow. Die Seat-Fahrerin und der Porsche-Fahrer blieben nach einer ärztlichen Untersuchung an der Unfallstelle unverletzt. Zur Unfallaufnahme sowie zu Bergungs- und Reinigungszwecken musste die BAB 24 in Fahrtrichtung Hamburg erneut bis ca. 23:30 Uhr voll gesperrt und der Fahrzeugverkehr an der Anschlussstelle Wittenburg abgeleitet werden. Polizeilich wird der Unfallschaden auf ca. 220.000 EUR geschätzt.

André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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