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Polizeimeldungen aus Sankt Augustin

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  • BPOL NRW: Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen - Bundespolizei stellt 16 abgepackte Konsumeinheiten bei 19-Jährigem fest

    Foto: Bundespolizei

    Dortmund (ots) - Am Freitagabend (20. Mai) kontrollierten Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof einen Mann, welcher einen Beutel mit mehreren Verschlusstütchen Betäubungsmittel in seiner Hosentasche aufbewahrte. Gegen 23 Uhr beobachten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Hauptbahnhof einen 19-Jährigen, wie dieser gezielt Passanten beim Betreten bzw. Verlassen des Bahnhofs ansprach. Als die Beamten sich dem Mann näherten, nahmen sie einen starken Marihuana-Geruch wahr. Die Frage, ob er Betäubungsmittel mit sich führe, verneinte der guineische Staatsbürger. Da der junge Mann jedoch sichtlich nervöser im Verlauf der Kontrolle wurde, forderten die Beamten ihn auf seine Taschen zu entleeren. Daraufhin entnahm er seiner rechten Hosentasche einen Beutel und stellte diese auf dem Boden vor sich ab. Bei einer genaueren Betrachtung stellten die Beamten 16 Verschlusstütchen mit Marihuana fest. Bundespolizisten brachten den bereits wegen Drogendelikten in Erscheinung getretenen Dortmunder zur Wache. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass der Mann mit einem Promille alkoholisiert war. Der 19-Jährige wollte sich zum Tatvorwurf nicht äußern. Bei einer Durchsuchung wurde zudem eine Bankkarte aufgefunden. Diese wurde für den rechtmäßigen Eigentümer sichergestellt. Der Polizeibekannte gab an, dass diese Karte einem Bekannten gehören würde. Die Bundespolizei leitete gegen den Dortmunder ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Anschließend brachten sie ihn in das Gewahrsam der Polizei Dortmund, welche hierzu die Ermittlungen übernahm. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 33-Jährige randaliert im Discounter - Bundespolizist am Arm verletzt

    Essen - Bochum (ots) - Am gestrigen Samstagabend (21. Mai) soll eine Frau in einem Lebensmittelladen am Essener Hauptbahnhof randaliert haben. Hinzugerufene Bundespolizisten griff sie an und spuckte in dessen Richtung. Zudem verletzte sie einen Beamten am Oberarm. Gegen 21:15 Uhr informierte ein Mitarbeiter eines Lebensmitteldiscounters die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen über eine randalierende Person. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf eine lautstark schreiende 33-Jährige, die bereits durch Bahnmitarbeiter am Boden fixiert wurde. Die Beamten sprachen mit der Deutschen, welche sich augenscheinlich beruhigt hatte. Daraufhin wurde die Bochumerin aus den Griffen gelöst. Als die Frau die Einsatzkräfte zur Bundespolizeiwache begleiten sollte, ging diese wild gestikulierend auf die Beamten zu und spuckte in dessen Richtung. Daraufhin fesselten die Polizisten die Frau. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete die 33-Jährige erheblichen Widerstand, indem sie sich gegen die Laufrichtung sperrte. Zudem kratzte sie einem Bundespolizisten so stark, dass dieser am linken Oberarm eine blutende Wunde erlitt. Bei einer Durchsuchung stellten die Polizisten einen Ausweis mit weißen Anhaftungen fest. Ein Drogenschnelltest ergab, dass es sich hierbei um Amphetamin handelte. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass die Frau nicht alkoholisiert war. Da die Bochumerin augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand, wurde ein Polizeiarzt hinzugerufen. Dieser untersuchte die Frau und entschied, die Frau in ein Krankenhaus zu bringen. Die Kratzwunde am Oberarm des Beamten musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

    Foto: Bundespolizei

    Gelsenkirchen - Fröndenberg (ots) - Am Samstagabend (21. Mai) stellten Bundespolizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen Mann fest, welcher diverse Drogen, sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung mit sich führte. Gegen 20:30 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei auf einen 32-Jährigen an einer Bahnunterführung in der Nähe des Hauptbahnhofs Gelsenkirchen. Als der Deutsche den Streifenwagen der Bundespolizisten erblickte, wurde dieser immer nervöser und schaute sich hektisch um. Bei der Annäherung der Beamten nahmen diese einen intensiven Marihuana-Geruch wahr. Daraufhin forderten sie den Mann aus Fröndenberg auf, sich auszuweisen. Auf Nachfrage holte der 32-Jährige mehrere Betäubungsmittel aus seiner Hosentasche, sowie aus seiner Unterhose und legte diese wortlos vor sich auf den Boden ab. Die Bundespolizisten beschlagnahmten drei Verschlusstütchen und eine kleine Dose mit Amphetaminen, sowie eine geringe Menge Marihuana und einen Joint. Der Polizeibekannte wollte sich zu dem Tatvorwurf nicht äußern. Die Beamten brachten den Deutschen zur Bundespolizeiwache. Bei einer Durchsuchung fanden sie zudem ein Mobiltelefon, mehrere ungenutzte Verschlusstütchen, sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung auf. Da es sich bei den aufgefundenen Betäubungsmitteln um eine nicht geringe Menge handelt, wurde der Mann vorläufig festgenommen. Die Bundespolizei leitete gegen den 32-Jährgen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Anschließend brachten sie den Fröndenberger in das Gewahrsam der Polizei Gelsenkirchen, welche hierzu die Ermittlungen übernahm. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Über 1,5 Jahre JVA - Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehle in Essen und Dortmund

    Dortmund - Essen - Werl (ots) - Am vergangenen Freitagnachmittag (20. Mai) verhafteten Bundespolizisten im Dortmunder und Essener Hauptbahnhof zwei Männer, die jeweils von einer Staatsanwaltschaft gesucht wurden. Gegen 16:20 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Dortmund. Dort kontrollierten sie einen 39-Jährigen. Dabei stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Bochum gegen den Deutschen einen Haftbefehl erlassen hatte. Das Amtsgericht Bochum hatte den Werler im Oktober 2018 rechtskräftig wegen Wohnungseinbruchdiebstahls in fünf Fällen und Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Einen Teil dieser Strafe hatte der Deutsche bereits abgeleistet. Die Bundespolizisten brachten den Mann nach seiner Festnahme für 355 Tage in eine Justizvollzugsanstalt. Zur gleichen Zeit trafen Bundespolizisten am Westeingang des Essener Hauptbahnhofs auf einen 44-Jährigen, welcher lautstark in Richtung eines Bekannten gestikulierte. Die Beamten forderten den Deutschen auf, sich auszuweisen. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Essen den Mann suchte. Das Amtsgericht Essen verurteilte den Essener wegen Erschleichens von Leistungen und Urkundenfälschung im Januar 2022 zu einer Gesamtgeldstrafe von 2.560 Euro. Da der Gesuchte die geforderte Summe bisher nicht beglichen hatte, wurde er per Haftbefehl gesucht. Der 44-Jährige konnte die Summe nicht aufbringen und verbüßt nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 230 Tagen in einer Justizvollzugseinrichtung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 37-Jähriger verletzt sich bei Flucht vor Bundespolizei

    Essen - Gelsenkirchen (ots) - Am Freitagabend (20. Mai) brachten Bundespolizisten einen Mann zur Wache im Essener Hauptbahnhof. Dieser entzog sich der Mitnahme, lief eine Treppe hinab und stürzte dabei. Bei der Festnahme wehrte sich der 37-Jährige vehement. Gegen 19:15 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Essen einen 37-Jährigen. Dieser konnte keinerlei Ausweisdokumente vorweisen. Der marokkanische Staatsangehörige verhielt sich kooperativ und begleitete die Beamten zur Bundespolizeiwache. Am Südausgang des Hauptbahnhofs rannte er dann plötzlich die Treppe hinunter. Bei dem Versuch über das Geländer der Rolltreppe zu springen, kam er ins Straucheln und fiel zu Boden. Aufgrund des Fluchtversuchs fixierten die Einsatzkräfte den 37-Jährigen. Damit war Gelsenkirchener jedoch gar nicht einverstanden und klammerte sich an einem Pfeiler fest. Die Polizisten lösten den Griff, doch dann umklammerte er das Bein eines Beamten und griff diesen an. Kurz darauf brachten sie den Mann zur Wache. Dort beruhigte sich der Gelsenkirchener und klagte kurze Zeit später über Schmerzen. Ein Rettungswagen wurde alarmiert. Die Sanitäter stellten nach ersten Untersuchungen eine Fraktur am linken Mittelfinger, sowie an einer Rippe fest. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Handlungen konnten mittels einer BodyCam aufgezeichnet werden. Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei verhindert die Ausreise eines mutmaßlichen versuchten Mörders am Flughafen Düsseldorf

    Düsseldorf (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend (19.05.2022) stellte die Bundespolizei, im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya/Türkei, einen 29-Jährigen fest, nach dem international gefahndet wurde. Die spanischen Behörden hatten gegen den niederländischen Staatsangehörigen im April 2021 einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. Laut diesem wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2020, gemeinsam mit einem Familienangehörigen, in einer Bar in Spanien eine Person mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Dem in den Niederlanden lebenden Mann wurde der Haftbefehl durch die Bundespolizei eröffnet und zur Durchführung des Auslieferungsverfahrens an die Justizbehörden übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf Pressestelle Daniela Maaßen Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108 E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 30 04 42 40404 Düsseldorf Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 4 Monate Haft - Bundespolizisten verhaften 31-jährige wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

    Dortmund - Hamburg (ots) - Gestern Abend (19. Mai) verhafteten Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof eine Frau, nach der die Staatsanwaltschaft Hamburg bereits suchte. Gegen 18:30 Uhr, bestreiften Bundespolizisten den Essener Hauptbahnhof. Dort kontrollierten sie eine 31-Jährige. Hierbei ermittelten sie, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg für die junge Frau einen Haftbefehl erlassen hatte. Das Amtsgericht Hamburg hatte die deutsche Staatsbürgerin im vergangenen Jahr wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe von insgesamt 1800 Euro verurteilt. Da die 31-Jährige sich nicht zum Strafantritt gestellt hatte, ist sie zur Verhaftung ausgeschrieben worden. Die Bundespolizisten nahmen die gebürtige Hamburgerin fest und brachten sie für 120 Tage in eine Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Männer geben sich als ukrainische Hilfesuchende aus und bestehlen 22-Jährige - Bundespolizisten stellen Taschendiebe

    Dortmund (ots) - Gestern Morgen (19. Mai) verwickelten zwei junge Männer eine Dortmunderin in ein Gespräch und entwendeten ihr dabei das Smartphone. Bundespolizisten konnten die Täter wenig später stellen und der Frau ihr Eigentum zurückgeben. Gegen 07:30 Uhr wurde eine 22-Jährige auf der Wache der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof vorstellig. Ihr sei kurz zuvor das Smartphone gestohlen worden. Im Dortmunder Hauptbahnhof sei sie von zwei Männern angesprochen worden, die sich als Ukrainer ausgaben und nach dem Weg in Richtung Münster fragten. Die Geschädigte soll den Männer Auskunft gegeben und dann ihren Weg fortgesetzt haben. Doch dann soll sie festgestellt haben, dass ihre Bluetoothkopfhörer keine Verbindung zum Handy aufnehmen konnten. Wenig später bemerkte sie das Fehlen ihres hochpreisigen Smartphones. Anhand der detaillierten Beschreibung der beiden Tatverdächtigen, konnten Bundespolizisten den Tathergang mittels der Videoanlage des Dortmunder Hauptbahnhofes nachvollziehen und den Fluchtweg der Taschendiebe ermitteln. Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei nahmen umgehend die Verfolgung auf und erkannten die beiden Tatverdächtigen in einem Park, nördlich des Hauptbahnhofes. Mit weiteren Bundespolizisten nahmen die Fahnder die beiden algerischen Staatsangehörigen fest. Beide Männer zeigten sich geständig und zeigten den Einsatzkräften, wo sie das Diebesgut versteckt hatten. Die Beschuldigten (21, 23) wurden zur Wache der Bundespolizei gebracht. Dort fanden die Einsatzkräfte bei der Durchsuchung, die Brieftasche eines 28-Jährigen, der am Tag zuvor im Dortmunder Hauptbahnhof bestohlen worden ist. Beide Geschädigten konnten wenig später ihr Eigentum wieder in Empfang nehmen. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Zivilfahnder der Bundespolizei nehmen Gepäckdiebe im ICE fest

    Symbolfoto: Bundespolizei

    Münster/Gelsenkirchen (ots) - Der Diebeszug zweier Männer im ICE von Münster nach Koblenz hat für den Bestohlenen am Mittwochvormittag (18. Mai) einen glücklichen Ausgang genommen. Zivilfahnder der Bundespolizei beobachteten die Tat, nahmen die Täter fest und gaben das Diebesgut zurück. Ins Visier der Fahnder geraten waren der 26-jährige Algerier und der 19-jährige Marokkaner bereits im Münsteraner Hauptbahnhof. Sie schauten sich gezielt das Gepäck der Reisenden an und suchten offensichtlich nach einer passenden Gelegenheit zum Zugreifen. Als sich diese nicht bot, bestiegen sie den ICE 713 nach Koblenz. Im Zug zögerten sie nicht lange. Während einer die Tathandlung abdeckte, nahm der andere eine Tasche aus einer Gepäckablage an sich. Als sie sich gemeinsam mit dem Diebesgut auf eine Bordtoilette zurückziehen wollten, griffen die Fahnder zu und nahmen die beiden Tatverdächtigen aus Rheine und Dorsten vorläufig fest. Auch der Eigentümer der Tasche hatte den Diebstahl inzwischen bemerkt und war dazugekommen. Glücklich nahm er sein Eigentum wieder entgegen. Allein die Tasche hatte einen Wert von rund 1.000 Euro, da es sich um eine limitierte Auflage eines namhaften Herstellers handelt, von dem nur 52 Stück produziert wurden. In Gelsenkirchen wurden die beiden Festgenommenen zur Wache der Bundespolizei gebracht. Wegen des arbeitsteiligen und professionellen Vorgehens der einschlägig bekannten Gepäckdiebe leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ein. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurden die in Deutschland geduldeten Männer auf freien Fuß gesetzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Markus Heuer Telefon: 0251 97437 - 1012 E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Trächtige Kuh von Regionalzug erfasst - Bundespolizei sperrt Strecke

    Erndtebrück (ots) - Heute früh wurde durch einen Regionalzug in Erndtebrück eine tragende Kuh erfasst. Das Tier verstarb noch an der Unfallstelle. Die Bundespolizei sperrte die Strecke und stellte die Betriebsamkeit des Bahnverkehrs wieder her. Gegen 06:33 Uhr musste die Bundespolizei Siegen nach Erndtebrück ausrücken, um bei einem Bahnunfall zu ermitteln. Tragischerweise wurde eine tragende Kuh von einer Hessischen Landesbahn mit ca. 60 km/h erfasst und verstarb kurz nach Aufprall. Durch den Vorfall kam es zu einer Gleissperrung im Bereich Erndtebrück. Hierdurch entstanden zwei Totalausfälle und 20 Minuten Verspätung bei weiteren Folgezügen. Der Unfallzug befand sich auf einer Leerfahrt und war lediglich von dem Triebfahrzeugführer und einem Zugbegleiter besetzt, es entstanden leichte Beschädigungen an der Aufprallstelle des Zuges. Verletzte Personen gab es zum Glück keine. Die Bundespolizei ermittelte den Halter des Tieres, welcher vor Ort erschien. Eventuelle Regressansprüche werden noch geprüft. Warum das Tier auf die Gleise geriet, ist bislang noch unklar. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Festnahme eines 42-jährigen Spaniers am Flughafen Niederrhein wegen vorsätzlicher Körperverletzung

    Foto_Bundespolizei

    Kleve - Weeze (ots) - Am Mittwochabend, den 18.05.2022 um 22:30 Uhr, wurde ein 42-jähriger Spanier am Airport Weeze bei der Ausreise nach Tanger - Marokko durch die Bundespolizei kontrolliert. Bei einer Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde bekannt, dass er durch die Staatsanwaltschaft Dortmund seit 2019 wegen vorsätzlicher Körperverletzung per Haftbefehl gesucht wird. Die ihm drohende Ersatzfreiheitsstrafe von 38 Tagen konnte der Verurteilte durch Zahlung der fälligen Geldstrafe in Höhe von 1339,98 Euro abwenden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er aus dem Gewahrsam der Bundespolizei entlassen und durfte weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Uwe Eßelborn Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: "Ich steche Dich ab!" - Bundespolizei ermittelt nach Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung

    Symbolbild: Bundespolizei

    Köln (ots) - Erst mit dem Zugbegleiter und später mit einem Unbeteiligten legte sich ein 33-jähriger Bahnreisender gestern (18. Mai) im Regionalexpress an. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den wohnungslosen Mann und fertigten neben einer Strafanzeige wegen des Erschleichens von Leistungen ebenfalls eine Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung. Mittwochvormittag gegen 11:30 Uhr nutzte ein 33-jähriger Mann den Regionalexpress 5 (Wesel-Koblenz) ohne Fahrkarte oder ausreichend Barmittel. Kontrolliert durch einen Zugbegleiter, verweigerte der Bahnreisende die Herausgabe seiner Daten und legte sich darüber hinaus aufbrausend mit dem Zugpersonal an. Ein 24-jähriger Reisender aus Essen, der unmittelbar beleidigt wurde und sich anschließend in die Diskussion einbrachte, soll nach Zeugenaussagen durch den Aggressor bedroht und anschließend in den Bauch geschlagen worden sein. Am Kölner Hauptbahnhof übernahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei die Ermittlungen. Nachdem der Tatverdächtige nach Halt des Zuges erst unentdeckt verschwinden konnte, stellte eine Streife der Bundespolizei den Mann und seine Begleiterin kurze Zeit später noch im Hauptbahnhof. Bei der Durchsuchung auf der Dienststelle fanden die Beamten, neben einem Personalausweis, ein Tierabwehrspray und stellten es sicher. Mit zwei Strafanzeigen wegen Erschleichens von Leistungen sowie Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung entließen die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten den bereits hinreichend Polizeibekannten mit einem Platzverweis aus den Diensträumen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221/16093-102 Mobil: +49 (0) 173 56 21 184 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Ausreise beinahe gescheitert - Bundespolizei verhaftet Reisenden

    Düsseldorf (ots) - Am gestrigen Mittwochabend (18.05.2022) wurde bei den Beamten der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf ein Deutscher vorstellig, welcher beabsichtigte, nach Izmir/Türkei zu fliegen. Während der Kontrolle stellte sich jedoch heraus, dass nach dem 34-jährigen Mann gefahndet wurde. Die Staatsanwaltschaft Essen hatte im Januar dieses Jahres einen Haftbefehl wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln gegen den bereits im Dezember 2018 Verurteilten erlassen. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 31 Tagen konnte der Gelsenkirchener jedoch abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 310 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Im Anschluss trat er seinen Flug nach Izmir an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf Pressestelle Daniela Maaßen Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108 E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 30 04 42 40404 Düsseldorf Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Diebstahl und Erschleichen von Leistungen Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle am Flughafen Köln/Bonn

    Flughafen Köln/Bonn (ots) - In der Nacht von Montag auf Dienstag (17. Mai 2022) nahmen Beamte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn zwei Reisende fest. Kurz nach Mitternacht um 00:40 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei eine 53-Jährige im öffentlichen Bereich des Terminals 1. Als die Bundespolizisten eine Fahndungsabfrage zu der niederländischen Staatsangehörigen durchführten, stießen sie auf einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig, die seit rund zwei Wochen nach der Frau suchen ließ. Sie war im September 2021 durch das Amtsgericht Leipzig wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 420 Euro verurteilt worden - ebenso hatte sie Verfahrenskosten in Höhe von 77, 50 Euro zu tragen. Da die Gesuchte die Summe nicht bezahlt hatte und auch jetzt nicht in der Lage war, die Geldstrafe zu begleichen, wurde sie in den Polizeigewahrsamsdienst eingeliefert. Ihr droht eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen. Nur rund eine Stunde später gegen 01:45 Uhr wurden die Beamten erneut fündig: Im Rahmen einer Einreisekontrolle eines Fluges aus Skopje überprüften sie eine 27-Jährige Kosovarin. Auch nach ihr wurde mit Haftbefehl gefahndet. Ausgeschrieben hatte sie die Staatsanwaltschaft Essen, nachdem die Frau eine Geldstrafe wegen Diebstahls aus dem Jahr 2019 in Höhe von 900 Euro nebst 78,50 Euro Verfahrenskosten nicht beglichen hatte. Stattdessen drohte Ihr nun eine Ersatzfreiheitsstrafe über 30 Tagen. Da die Gesuchte auch vor Ort die Geldstrafe nicht entrichten konnte, wurde auch sie durch Kräfte der Bundespolizei dem Polizeigewahrsamsdienst überstellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Flgh. Köln/Bonn Christian Tiemann Telefon: +49 (0) 2203/9522-1040 E-Mail: presse.cgn@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Postfach 980125 51129 Köln Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Täter wiedererkannt - Bundespolizisten verhaften gesuchten 23-Jährigen

    Recklinghausen - Herten (ots) - Gestern Abend (17. Mai) erkannte eine 14-Jährige am Hauptbahnhof Recklinghausen einen Mann wieder, der sie Wochen zuvor angegriffen hatte. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den aggressiven Mann nach einer längeren Verfolgung, fest. Gegen 20:30 Uhr alarmierte eine Jugendliche am Recklinghäuser Hauptbahnhof die Bundespolizei. Sie habe dort einen Mann wiedererkannt, gegen den sie Wochen zuvor bei der Polizei in Recklinghausen eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet habe. Die Strafanzeige wurde damals gegen einen Unbekannten gestellt. Die Einsatzkräfte konnten den besagten Mann in Höhe des Vikingplatzes erkennen. Als dieser jedoch die Polizisten erblickte, ergriff er umgehend die Flucht in Richtung Oerweg und überquerte wenig später unter Lebensgefahr die Betriebsgleise in Richtung Ludwig-Erhard-Allee. Als der 23-Jährige dort über einen Zaun klettern wollte, konnten die Beamten den Mann unter massiver Gegenwehr festnehmen. Hierbei wurde ein Bundespolizist leicht verletzt. Der syrische Staatsbürger wurde zur Bundespolizeiwache gebracht. Hier durchsuchten ihn Beamte, wobei die Einsatzkräfte eine geringe Menge Marihuana feststellen. Da der Mann gegenüber den Polizisten mehrfach unterschiedliche Angaben zu seiner Identität machte, scannten diese die Fingerabdrücke des Beschuldigte und stellten fest, dass der Mann gesucht wurde. Das Amtsgericht Recklinghausen hatte den Mann wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Einheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten Arrest verurteilt. Da der Mann von einem Freigang nicht zurückgekehrt war, darf der Hertener die restlichen 525 Tage nun in einer Justizvollzugseinrichtung ableisten. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Zudem erwartete ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der falschen Namensangabe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: - Lebensgefahr - Fahrrad in Oberleitung geworfen - Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und warnt vor Gefahren!

    Bundespolizeiinspektion Aachen: Teile des Fahrrades im Stromabnehmer

    Aachen - Geilenkirchen (ots) - Am Sonntag, den 15.05.22 gegen 02:32 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Aachen von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG darüber informiert, dass der Regionalzug 93464 am Bahnhof Geilenkirchen mit Teilen eines Fahrrades im Stromabnehmer stehen würde. Das Fahrrad könnte, laut der Aussage des Triebfahrzeugführers, bereits in der Oberleitung an der Überführung bei Hommerschen (L364) / in der Nähe des Kreisverkehrs an der Friedensburg bei Geilenkirchen gehangen oder beim Durchfahren der Überführung in die Oberleitung geworfen worden sein. Eine Streife die zum Ereignisort an der Überführung gesandt wurde, konnte hier an der Oberleitung Schäden feststellen. Auch Teile des Fahrrades wurden von den Beamten neben den Gleisen aufgefunden und sichergestellt. Nach Überprüfung des Triebwagens konnten verkohlte Fahrradteile festgestellt werden. Zum Glück wurde durch den Vorfall keiner verletzt, denn durch die in der Oberleitung herrschenden 15.000 Volt hätten Personen zu Schaden kommen können. Alleine durch das Werfen des Fahrrades in die Oberleitung entsteht ein Lichtbogen, der in der Nähe befindliche Personen in Lebensgefahr hätte bringen können. Über die Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Die Bundespolizei ermittelt zurzeit wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: - Wer hat am Sonntagmorgen, den 15.05.22 gegen 02:32 Uhr eine oder mehrere Personen in dem Bereich Überführung Hommerschen / in der Nähe des Kreisverkehrs an der Friedensburg bei Geilenkirchen mit einem Fahrrad gesehen und kann sachdienliche Angaben machen. Hinweise können unter der bundesweiten Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemacht werden. Die Bilder in der Pressemappe sind -pressefrei- Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Aachen PHK Bernd Küppers Telefon: +49 (0)241 56837 0 E-Mail: presse.ac@polizei.bund.de Twitter: @BPOL_NRW www.bundespolizei.de Bahnhofplatz 3 52064 Aachen Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Duisburg Hbf - Reisende bedroht und ausgeraubt - Bundespolizei ermittelt

    Duisburg (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17./18. Mai), um 0.20 Uhr, wurden zwei Reisende (29, 38) in der S1 im Duisburger Hauptbahnhof durch einen unbekannten Mann mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht und ausgeraubt. Bundespolizei und Landespolizei fahndeten gemeinsam nach dem Tatverdächtigen. Auf der Zugfahrt von Düsseldorf nach Duisburg forderte der unbekannte Tatverdächtige von der 29-jährigen griechischen Staatsangehörigen und dem 38-jährigen Deutschen deren Mobiltelefone. Dabei drohte er den Geschädigten mit einem spitzen Gegenstand. Vermutlich handelte es sich um ein Messer. Als der Tatverdächtige eine Stichbewegung in Richtung des 38-Jährigen machte, stellte sich die 29-Jährige schützend vor ihn und erlitt eine Schnittverletzung am linken Ohr. Als der Zug im Duisburger Hauptbahnhof zum Stehen kam, flüchtete der unbekannte Mann. Nach einer Personenbeschreibung durch Reisende, erfolgte in Zusammenarbeit mit der Polizei Duisburg eine Fahndung im Nahbereich. Der Tatverdächtige konnte allerdings nicht aufgefunden werden. Nachdem die 29-Jährige eine ärztliche Behandlung ablehnte, wurden die Geschädigten vor Ort entlassen. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Düsseldorf Pressestelle Telefon: +49 (0) 211 179276-150 Mobil: +49 (0) 173 56 78 643 E-Mail: presse.d@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de Bismarckstraße 108 40210 Düsseldorf Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Grenzüberschreitendes Polizeiteam stellt 54 Kilogramm Drogen auf der Bundesautobahn A 3 am Rastplatz Kranekamp sicher

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    Kleve - Hamminkeln (ots) - Am Dienstagnachmittag, 17. Mai 2022 um 17:20 Uhr, überprüfte ein grenzüberschreitendes Polizeiteam (niederländische königliche Marechaussee und Bundespolizei) auf der Bundesautobahn A 3 am Rastplatz Kranekamp einen 58-jährigen Niederländer als Fahrer eines Peugeot Partner mit niederländischer Zulassung. Auf Nachfrage teilte der Reisende mit, dass er aus beruflichen Gründen auf der Fahrt nach Düsseldorf sei. Im Rahmen der weiteren Kontrolle stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten am Laderaumboden im Kofferraum fest. Bei der Inaugenscheinnahme konnten in einem nachträglich eingebautem professionellen Versteck 11,62 Kilogramm Kokain, 10.000 Stück LSD Trips, 11,84 Kilogramm Meth Amphetamin, 10,0 Kilogramm Chrystal-Meth sowie 10,72 Kilogramm einer braunen harten Substanz aufgefunden und sichergestellt werden. Der Niederländer wurde daraufhin vor Ort vorläufig festgenommen und zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle hat das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Beschuldigte wird heute Mittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Richter zwecks Anordnung der Untersuchungshaft vorgeführt. Der Straßenverkaufswert der Drogen liegt bei 1,8 Millionen Euro. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Uwe Eßelborn Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Festnahme bei Einreise aus Zagreb - Kroatien am Airport Weeze

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    Kleve - Weeze (ots) - Am Dienstag, 17.05.2022 um 09.10 Uhr konnte bei der Einreise aus Zagreb - Kroatien ein 27-jähriger Österreicher am Flughafen Weeze festgestellt werden, der durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gesucht wurde. Der Mann war 2019 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlt hatte und für die Staatsanwaltschaft nicht zu erreichen war, wurde er zur Festnahme ausgeschrieben. Der Gesuchte konnte die ihm drohende 38-tägige Haftstrafe durch Zahlung der Geldstrafe vor Ort abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er dann weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Christian Goerke Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Überraschung bei Einreise - Bundespolizei verhaftet verurteilten Dieb

    Dortmund (ots) - Gestern Morgen (17. Mai) verhafteten Bundespolizisten bei seiner Einreise am Flughafen Dortmund einen gesuchten 49-Jährigen. Der Mann hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von fast zwei Jahren zu verbüßen. Gegen 15:15 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Otopeni (Rumänien) vorstellig. Während der Kontrolle ermittelten die Bundespolizisten, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil nach dem Mann suchte. Das Landgericht Rottweil hatte den Mann wegen des schweren Bandendiebstahls, ursprünglich zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der rumänische Staatsangehörige ist nach der Ableistung eines Großteils der Strafe in sein Heimatland abgeschoben worden. Da er nun wieder eingereist ist, muss er den Rest seiner Strafe, 651 Tage, verbüßen. Die Einsatzkräfte verhafteten den Verurteilten und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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