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Polizeimeldungen aus Sankt Augustin

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  • BPOL NRW: Zahn herausgeschlagen - Bundespolizei trennt Brüder

    Dortmund - Essen - Hagen (ots) - Heute Morgen (26. Mai) kam es am Dortmunder Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Brüdern. Dabei hielt der Eine dem Anderen sein Glied und seinen nackten Hintern in das Gesicht. Einer der Männer verlor zudem einen Zahn. Gegen 05:20 Uhr alarmierten Reisende die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund über eine körperliche Auseinandersetzung am Abgang der Kopfbahnsteige. Vor Ort stellten die Beamten drei Männer fest, die augenscheinlich in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Da eine Sachverhaltsaufklärung vor Ort nicht möglich war, brachten die Polizisten die Männer (25, 26, 30) zur Bundespolizeiwache. Der 26-Jährige gab zudem an, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen. Daraufhin wurde ein Rettungswagen angefordert. Bei dem 26-jährigen Essener wurde bei der Durchsuchung eine geringe Menge Kokain aufgefunden und sichergestellt. Der Essener gab an, von dem 30-Jährigen zuvor geschlagen worden zu sein. Was genau geschehen war, gaben die drei Deutschen gegenüber den Beamten jedoch nicht an. Eine Videoauswertung ergab, dass der 26-Jährige zunächst wild getanzt und dabei sein Glied und sein nacktes Gesäß mehrfach in die Gesichter der 30- und 25-jährigen Männer gehalten hatte. Der 30-Jährige stieß daraufhin seinen Bruder mehrfach von sich weg. Nach weiteren Provokationen schubste der 30-Jährige den 26-Jährigen erneut von sich. Als dieser den 30-jährigen Hagener jedoch immer noch nicht in Ruhe ließ, schlug dieser mit der rechten Faust in das Gesicht des Esseners. Daraufhin ging dieser zu Boden, stand jedoch kurz darauf selbstständig wieder auf. Bei diesem Faustschlag verlor der 26-Jährige einen Schneidezahn, weitere Zähne seien gelockert. Daraufhin kam es erneut zu einer Rangelei und der 26-Jährige schlug seinem Bruder (30) mit der flachen Hand ins Gesicht. Anschließend schubste der Essener (26) den Hagener (30) und schlug ihm ebenfalls mit der Faust ins Gesicht. Der 30-Jährige klagte ebenso über Schmerzen im Mund- und Kieferbereich. Der 26-jährige Deutsche wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei leitete gegen den Verletzten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und exhibitionistischer Handlungen ein. Der 30-jährige Bruder muss sich nun ebenfalls wegen Körperverletzung verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Kinder im Gleisbereich - Bundespolizei warnt vor Gefahren

    Essen (ots) - Am gestrigen Mittwochnachmittag (25. Mai) sollen sich vier Kinder in den Bahngleisen in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs aufgehalten haben. Die RE16 leitete unverzüglich eine Schnellbremsung ein. Gegen 16 Uhr informierte der Lokführer des Regionalexpresses die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen über Personen im Gleis. Der RE16 befand sich unmittelbar nach der Ausfahrt des Essener Hauptbahnhofs auf dem Weg zum Hauptbahnhof Bochum. Bei den Personen soll es sich augenscheinlich um vier Kinder gehandelt haben. Der Triebfahrzeugführer leitete sofort eine Schnellbremsung des Zuges ein. Dabei verletzte sich keiner der 80 Reisenden des RE16. Die Bundespolizei veranlasste unverzüglich eine Streckensperrung der östlichen Ein- und Ausfahrten des Hauptbahnhofes. Die Einsatzkräfte fahndeten im genannten Bereich, parallel zur Franziskanerstraße, jedoch ohne Erfolg. Dabei stellten sie allerdings mehrere Äste auf den Gleisen fest. Die Sperrung der Bahnstrecke wurde gegen 16:50 Uhr wieder aufgehoben. Dadurch kam es bei über 60 Zügen zu einer Verspätung von 1.670 Minuten, rund 30 Züge fielen ganz oder zum Teil aus und 15 Züge mussten umgeleitet werden. Die Bundespolizei leitete gegen die Unbekannten ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor den Gefahren des Bahnverkehrs und gibt folgende Verhaltenstipps: Solche Aktionen sind leichtsinnig und IMMER lebensgefährlich! Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur aus. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.bundespolizei.de und www.bahn.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei sucht Zeugen! - Unbekannter beklaute junge Frau

    Foto: Bundespolizei

    Essen (ots) - Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Bundespolizei nach einem männlichen Tatverdächtigen, der am 5. März einer 20-Jährigen das Mobiltelefon entwendet haben soll. Um 20:42 Uhr begab sich die 20-jährige Frau im Essener Hauptbahnhof von der Haupthalle auf die Rolltreppe in Richtung der Bahnsteige. Der unbekannte Tatverdächtige begab sich daraufhin ebenfalls auf die Rolltreppe und stellte sich direkt hinter die Geschädigte. Anschließend griff er mit der Hand in die rechte Jackentasche der Essenerin und entwendete so das Smartphone der Frau. Nach der Tat nutzte der junge Mann eine andere Rolltreppe hinunter in die Haupthalle und verließ den Bahnhof in Richtung Innenstadt. Mit Beschluss ordnete jetzt das Amtsgericht Essen die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des bisher unbekannten Tatverdächtigen an. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Wer kennt die Person auf dem Lichtbild? Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder an jeder anderen Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 32-Jähriger versucht Drogen vor Bundespolizisten zu verstecken

    Recklinghausen - Dorsten (ots) - Am Mittwochvormittag (25. Mai) beobachteten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Recklinghausen einen Mann, wie dieser eine kleine Tasche auf einem Dach deponierte. In dieser Tasche befanden sich mehrere Konsumeinheiten Betäubungsmittel. Gegen 11 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Recklinghäuser Hauptbahnhof. Dabei fiel ihnen ein 32-Jähriger auf, der sich beim Erblicken der Polizeibeamten hinter einen nahegelegenen Unterstand begab. Dort legte er einen Gegenstand auf dessen Dach ab. Der Unterstand befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Die Bundespolizisten eilten sofort zu dem Deutschen und befragten diesen zu der zuvor gemachten Beobachtung. Der Mann aus Dorsten stritt die Tat gegenüber den Beamten ab. Die Einsatzkräfte fanden ein Ledertäschchen auf dem besagten Dach. Inhalt des Etuis waren insgesamt 22 Konsumeinheiten verschiedener synthetischer Drogen. Diese "Bubbles" wurden unverzüglich durch die Bundespolizei beschlagnahmt. Der 32-Jährige wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Die Bundespolizisten nahmen den Dorstener vorläufig fest und brachten diesen anschließend in das Gewahrsam der Polizei Recklinghausen. Diese übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Weidetiere durch Hund aufgescheucht und vom Zug erfasst - Bundespolizei appelliert an Hundehalter

    Hennef (ots) - In Hennef kam es gestern Morgen(24.05.) zu einem Bahnunfall mit vier Weidetieren, welche allesamt den Zusammenstoß mit dem Zug nicht überlebten. Wie bekannt wurde, hatte ein Hund die Tiere aufgescheucht, weshalb sie auf die Gleise liefen. Die Bundespolizei mahnt zur Leinenpflicht im Bereich Hennef. Gegen 9:30 Uhr kam es gestern zu einem tragischen Vorfall. Drei Rinder und ein Kalb waren aus der Weide ausgebrochen und wurden von einem Zug auf der Strecke Hennef-Siegburg überfahren. Der Halter war bereits dabei die Tiere wieder einzufangen, als diese durch einen Hund erneut verschreckt wurden und fluchtartig auf die Gleise liefen. Hierbei wurden sie durch die S12 frontal erfasst. Glücklicherweise waren die Tiere keinem weiteren Leid ausgesetzt. Personen wurden keine verletzt. Wegen dem Vorfall veranlasste die Bundespolizei eine Streckensperrung, wodurch es zu insgesamt 1485 Minuten Verspätungen im Bahnverkehr kam, wovon 39 Züge betroffen waren. Die Schadenshöhe der Bahn ist bislang unbekannt, die Tiere hatten einen Wert von etwa 10.000EUR. Hinsichtlich des enormen Schadens und etwaiger Regressansprüche, weist die Bundespolizei Hundehalter auf die Leinenpflicht im Raum Hennef hin. Halter haften für Ihre Tiere. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: 31 Tage Reststrafe - Bundespolizei verhaftet bereits verurteilte Bochumerin

    Bochum (ots) - Dienstagabend (24. Mai) stellten Bundespolizisten am Bochumer Hauptbahnhof eine Frau fest, die von der Staatsanwaltschaft Dortmund gesucht wurde. Die Frau verbüßt nun 31 Tage in einer Justizvollzugseinrichtung. Gegen 22:45 Uhr überprüften Bundespolizisten die 34-Jährige im Hauptbahnhof Bochum. Die Deutsche wies sich mit einer Krankenversichertenkarte aus. Zum Vorschein kam dann die Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Dortmund. Das Amtsgericht Lünen hatte die Bochumerin im September 2017 rechtskräftig wegen Trunkenheit im Verkehr, sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt. Die Gesuchte muss nun noch eine Reststrafe von 31 Tagen verbüßen. Nach ihrer Festnahme wurde die 34-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung - Täter nach einem Tag identifiziert

    Köln/Leverkusen (ots) - Nachdem der Beschluss für die Öffentlichkeitsfahndung erlassen wurde, fahndete die Bundespolizei Köln am 23.05. öffentlich nach einem Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Täter konnte einen Tag später identifiziert werden. Am 17.10.2021 kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung nach einem Fußballspiel der Vereine Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern München. Zwei Männer, welche zuvor mit dem Fußballsonderzug angereist waren, gerieten am Hauptbahnhof Köln aneinander, wobei der Gesuchte seinen Kontrahenten mit einem gezielten Schlag ins Gesicht verletzte. Der Getroffene musste im Krankenhaus mit mehreren Brüchen behandelt werden. Diese Woche fahndete die Bundespolizei öffentlich nach dem Tatverdächtigen und dies mit Erfolg! Ein Bürgerhinweis führte zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Dieser muss sich nun wegen Gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Öffentlichkeitsfahndung vom 23.05.2022/12:00 Uhr wird hiermit zurückgezogen. Die Bundespolizei bedankt sich bei den Medien für die Verbreitung der Öffentlichkeitsfahndung und bittet um Löschung der veröffentlichten Fahndungsfotos. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/5229340 Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bruder verhindert Haft - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl und findet Drogen

    Hagen (ots) - Am gestrigen Dienstagmorgen (24. Mai) stellten Bundespolizisten am Hagener Hauptbahnhof einen Mann fest, der von der Staatsanwaltschaft Bochum gesucht wurde. Der Bruder des Mannes übernahm die geforderte Geldstrafe und verhinderte so, dass der Mann in Haft ging. Gegen 08:30 Uhr hielten Bundespolizisten den 42-Jährigen im Personentunnel des Hauptbahnhofs Hagen an und kontrollierten diesen. Der Mann händigte ein Monatsticket aus und gab so seine Personalien preis. Eine Überprüfung ergab die Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Bochum. Das Amtsgericht Recklinghausen hatte den Gesuchten im Januar 2018 rechtskräftig wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in 90 Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 860 Euro verurteilt. Der Mann aus dem Libanon hatte einen großen Teil seiner Geldstrafe schon beglichen. Da jedoch noch eine Summe von 275 Euro fällig ist, wurde der Haftbefehl erlassen. Bei der Durchsuchung des 42-Jährigen fanden die Beamten zwei Konsumeinheiten Cannabis auf und stellten diese sicher. Der Verurteilte kontaktierte seinen Bruder und konnte diesen überreden, die Summe bei der Bundespolizei zu erbringen und so die Haftstrafe von 12 Tagen verhindern. Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bahnmitarbeiter mit Stein beworfen - Bundespolizei ermittelt gegen 15-Jährige

    Foto: Bundespolizei

    Dortmund (ots) - Dienstagmorgen (24. Mai) soll eine Jugendliche am Hauptbahnhof Dortmund einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn mit einem Stein beworfen haben. Den Angriff konnte der Mann abwehren und verletzte sich dabei nicht. Gegen 09:20 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof über einen tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter. In der Nähe der Tiefgarage soll die zunächst Unbekannte einen Sicherheitsmitarbeiter gezielt mit einem kleinen Pflasterstein beworfen haben. Als die Bundespolizisten eintrafen, flüchtete die polizeibekannte Dortmunderin. Der 22-jährige Geschädigte gab an, dass er den Stein mit seinen Händen habe abwehren können. Verletzt wurde er dabei nicht. Die Angreiferin soll die Bahnmitarbeiter im Laufe des Morgens mehrfach belästigt und verbal angegriffen haben. Mit Hilfe einer genauen Täterbeschreibung durch den Bahnmitarbeiter, konnte die Tathandlung der bereits polizeilich bekannten Jugendlichen zu geordnet werden. Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren gegen die Deutsche wegen der versuchten gefährlichen Körperverletzung ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bundespolizei sucht Zeugen nach gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr bei Hennef

    Foto: Überfahrener Einkaufswagen

    Hennef (Sieg) (ots) - Am 09.04. führte ein in die Gleise gelegter Einkaufswagen bei Hennef(Sieg) zu einer Schnellbremsung einer S-Bahn. Die Bahn überfuhr dennoch den Einkaufswagen, wodurch es zu erheblichen Sachbeschädigungen am Zug kam. Nun sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Gegen 23:05 Uhr am Samstagabend, den 09.04., überfuhr die S-Bahn S12 in Hennef (Sieg), auf Höhe des Parkhauses an der "Alten Ladestraße" einen mittig in die Gleise platzierten Einkaufswagen. Trotz der eingeleiteten Schnellbremsung kam es zu einer Kollision. Hierdurch wurden nicht unerhebliche Schäden an dem Zug verursacht. Reisende wurden glücklicherweise nicht verletzt. Durch den Vorfall kam es bei sieben Zügen zu insgesamt 75 Minuten Verspätung, zwei Ausfällen sowie einem Teilausfall. Die Bundespolizei bittet Zeugen, welche ab 22 Uhr (09.04.) Auffälligkeiten am Bahnhof Hennef oder nahe der "Alten Ladestraße" wahrgenommen haben um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise können an die Bundespolizei Köln gemeldet oder unter der kostenfreien Servicenummer 0800 / 6 888 000 mitgeteilt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Zwei Tatverdächtige - ein Paar Schuhe: Bundespolizei kontrolliert mutmaßliche Diebe

    Siegen (ots) - Heute Vormittag (24. Mai) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Männer im Hauptbahnhof Siegen und fanden bei beiden jeweils einen versteckten Schuh. Erste Ermittlungen zeigten, dass das Schuhpaar kurz zuvor aus einem Geschäft in der Nähe des Hauptbahnhofs entwendet wurde. Ohne Diebesgut aber mit Strafanzeige durften die Männer die Dienststelle der Bundespolizei verlassen. Gegen 10:30 Uhr befand sich eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Siegen und kontrollierte zwei junge Männer. Während der Kontrolle bemerkten die Einsatzkräfte zunächst bei dem 29-Jährigen einen Schuh unter der Jacke. Bei seinem Begleiter fanden sie auf dem Rücken, eingeklemmt im Gürtel, den zweiten Sportschuh auf. Die Bundespolizistin und Bundespolizisten ermittelten, dass die Schuhe erst kurz zuvor aus einem Geschäft in der Nähe des Hauptbahnhofs entwendet wurden und stellten diese sicher. Anschließend belehrten sie beide Tatverdächtige aus Bad Laasphe über den Straftatverdacht des Diebstahls, fertigten eine Anzeige und entließen sie von der Dienststelle. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Festnahme im Zug am Bahnhof Kaldenkirchen

    Kleve - Kempen - Kaldenkirchen (ots) - In den späten Abendstunden des 23. Mai 2022 um 21:50 Uhr wurde im grenzüberschreitenden Regionalexpress von Viersen nach Venlo auf Höhe des Bahnhofs Kaldenkirchen ein wohnsitzloser 30-jähriger Rumäne durch die Bundespolizei kontrolliert. Bei einer Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurden zwei Ausschreibungen bekannt. Zum einen ist der Mann von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt worden und zum anderen suchte die Staatsanwaltschaft Augsburg ihn wegen Diebstahls und geringer Betäubungsmittelvergehen. Hiernach muss der Gesuchte noch eine Geldstrafe in Höhe von 829 Euro bezahlen. Die Ersatzstrafe konnte er jedoch wegen fehlender Barmittel nicht begleichen. Auf Grund des Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde der Verurteilte verhaftet und am Dienstagmorgen in die Justizvollzugsanstalt Willich gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Christian Goerke Telefon: (02821) 7451-0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Bundespolizeiinspektion Kleve zu Durchsuchungsmaßnahmen in einem Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl und Hehlerei

    Kleve - Kaldenkirchen - Aachen - Essen- Bremen (ots) - Am 23.05.2022 führte die Bundespolizeiinspektion Kleve im Auftrag der Staatsanwaltschaft Krefeld gemeinsam mit der Landespolizei Durchsuchungsmaßnahmen in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls von Waren im Wert von über 600.000 Euro durch, in deren Verlauf acht Wohnungen und drei Gewerbeobjekte in Essen, im Raum Aachen und in Bremen durchsucht wurden. Die Zwangsmaßnahmen richteten sich gegen neun deutsche, libanesische und türkische Staatsangehörige. Anlass für die Einleitung der Ermittlungen war der Aufbruch von Eisenbahncontainern am Bahnhof Kaldenkirchen in der Nacht vom 15.04.2022 auf den 16.04.2022, bei dem 1477 hochwertige Staubsauger, die später über das Internet zum Verkauf angeboten worden sind, erbeutet wurden. Auf Grund der für die Tat notwendige Logistik wird von einer organisierten Tätergruppierung ausgegangen. Während der Durchsuchungsmaßnahmen wurde Beweismaterial in Form von 7 Staubsaugern als Diebesgut, Mobilfunktelefonen und Datenträgern sichergestellt. In den Wohnungen wurden zudem 16.000 Euro und eine hochwertige Armbanduhr aufgefunden und sichergestellt. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel und die Ermittlungen dauern an. Die Bundespolizei wurde im April 2022 durch die Staatsanwaltschaft Krefeld mit den Ermittlungen beauftragt und führte im Vorfeld Maßnahmen zur Sachverhaltserforschung durch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Kleve Christa Kamaric Telefon: 02821 7451 0 E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Emmericher Straße 92-94 47533 Kleve Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Vor einfahrenden Zug gestürzt - Bundespolizei sucht Unbekannten

    Münster/Hiltrup (ots) - Am Montagmorgen (23. Mai) hatte ein noch unbekannter Mann einen guten Schutzengel. Gegen 08:00 Uhr erhielt die Bundespolizei in Münster die Meldung, dass es am Bahnhof Münster-Hiltrup zu einem Bahnunfall mit Personenschaden gekommen ist. Die Einsatzkräfte stellten dabei fest, dass das vermeintliche Unfallopfer nicht mehr vor Ort war. Nach Befragen der Triebfahrzeugführerin und der Zeugen stellte sich heraus, dass unmittelbar vor Einfahrt der Eurobahn ein augenscheinlich alkoholisierter Mann vom Bahnsteig ins Gleis gestürzt war. Er rappelte sich wieder auf und wurde nach Zeugenaussagen von dem einfahrenden Zug touchiert. Anschließend verließ der Mann humpelnd und mit einer zerrissenen Hose den Bahnhof in Richtung Hiltrup-Innenstadt. Durch die Schnellbremsung wurden keine Fahrgäste verletzt und womöglich ein schlimmeres Ende für den Mann verhindert. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Durch die Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und es wird in diesem Zusammenhang gefragt: Wer hat im Bereich des Bahnhofs Hiltrup eine dunkelhäutige Person mit zerrissener Hose gesehen, die mit dem Unfall in Verbindung stehen könnte? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 0800 - 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Weiterhin warnt die Bundespolizei vor den Gefahren am Bahnsteig: Halten Sie sich auf dem Bahnsteig nicht unmittelbar an der Bahnsteigkante auf! Die weiße Sicherheitslinie auf dem Boden markiert den sicheren Abstand zur Bahnsteigkante. Übertreten Sie die Sicherheitslinie erst dann, wenn der Zug hält. Überqueren Sie die Gleise ausschließlich an den Stellen, die dafür offiziell vorgesehen sind. Auch langsam fahrende Züge haben noch einen langen Bremsweg und können Hindernissen nicht ausweichen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Tobias Bußkamp Telefon: +49 (0) 251 97437 - 1013 E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Fast 55.000 Euro: Bundespolizei ermittelt in zwei Fällen des besonders schweren Diebstahls

    Foto: Buntmetalldiebstahl in Kerpen-Sindorf

    Kerpen/Menden (ots) - Am 20. und am 21. Mai kam es zu zwei schweren Diebstählen auf dem Gebiet der Bahnanlagen. Am Freitag entwendeten am ehemaligen Haltepunkt Kerpen-Sindorf Unbekannte Buntmetall im Wert von über 2500EUR. Am Samstag darauf wurden Absperrbaken auf der Fahrtstrecke Sankt Augustin in Richtung Menden im Wert von knapp 52.000EUR gestohlen. Die Bundespolizei ermittelt nun in beiden Fällen. Gegen 13 Uhr am vergangen Freitag nahm die Bundespolizei Köln am ehemaligen Haltepunkt Kerpen-Sindorf die Ermittlungen auf dem Gebiet der Bahnanlagen auf. Bislang noch unbekannte Täter hatten Buntmetall entlang der Schienen entwendet und somit einen Schaden von über 2500EUR, zusätzlich der Instandsetzungskosten, verursacht. Einen Tag später, musste die Bundespolizei des Reviers Siegburg auf die freie Strecke zwischen Sankt Augustin in Richtung Menden ausrücken, da dort sicherheitsnotwendige Absperrbaken entwendet wurden. Insgesamt 305 Holmhalter und Schienenbefestigungen sowie 495 Holme, welche zur Absperrung bei z.B. Baustellen dienen, wurden entwendet. Die Schadenshöhe wird auf etwa 52.000EUR bemessen. In beiden Fällen werden wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls Strafverfahren eingeleitet. Zeugen und Zeuginnen, welche sachdienliche Hinweise in einem der beiden Fällen geben können, melden sich bitte kostenlos unter der Servicehotline der Bundespolizei 0800 / 6 888 000 oder wenden sich an eine Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Diebstahl hätte gefährliche Folgen haben können - Bundespolizei ermittelt nach Erdungskabelklau

    Foto: Bundespolizei

    Gelsenkirchen (ots) - Gestern Morgen (23. Mai) stellten Bahnmitarbeiter das Fehlen wichtiger Erdungskabel an einer Baustelle in Gelsenkirchen-Horst fest. Die Bundespolizei sucht jetzt nach Zeugen der Tat. Vermutlich am Wochenende (20. Mai bis 22. Mai) entwendeten bisher Unbekannte lebenswichtige Erdungskabel. Diese wurden dort zuvor in der Bahnstrecke installiert, um die Bauarbeiten abzusichern. Erdungskabel dienen dazu, einen Streckenbereich gegen Stromunfälle abzusichern. Ohne diese besteht stets die Gefahr, dass Arbeiter einen tödlichen Stromschlag erhalten können. Die Arbeiten konnten erst wiederaufgenommen werden, als eine Spezialfirma neue Erdungskabel zwischen der mehreren tausend Volt führenden Oberleitung und den Schienen angebracht hatte. Die Baustelle befindet sich in Gelsenkirchen derzeit im Bereich der Kranefeldstraße und der Fischerstraße. Die Bundespolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen machen, die sich nahe der Bahnstrecke in Gelsenkirchen-Horst, in Höhe der Kranefeldstraße und der Fischerstraße aufgehalten haben? Die Tat hat sich vermutlich zwischen dem 20. Mai und dem 22. Mai ereignet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder an jeder anderen Bundespolizeidienststelle entgegen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Bruder verhindert Haft - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 33-Jährigen

    Dortmund (ots) - Am gestrigen Montagmorgen (23. Mai) stellten Bundespolizisten am Dortmunder Flughafen bei der Einreisekontrolle einen Mann fest, der von der Staatsanwaltschaft Bochum gesucht wurde. Der Bruder des Mannes übernahm die geforderte Geldstrafe und verhinderte so, dass der Mann in Haft ging. Gegen 10 Uhr wurde der 33-Jährige bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Bukarest vorstellig. Der Mann wies sich mit seiner rumänischen Identitätskarte aus. Eine Überprüfung ergab die Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Bochum. Das Amtsgericht Bochum hatte den Gesuchten im Juli 2018 rechtskräftig wegen Betruges zu einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 860 Euro verurteilt. Die geforderte Geldstrafe hatte der Mann, bisher nicht beglichen und deshalb wurde der Haftbefehl erlassen. Der Verurteilte informierte seinen Bruder über die Festnahme und konnte diesen überreden, die Summe bei der Bundespolizei zu erbringen und so die Haftstrafe von 50 Tagen verhindern. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Frau greift Passanten mit Stableuchte ein - Bundespolizei ermittelt

    Foto: Bundespolizei

    Dortmund - Duisburg (ots) - Montagmorgen (23. Mai) soll eine Frau, zwei Passanten mit einem Leuchtstab im Dortmunder Hauptbahnhof geschlagen haben. Gegen 4 Uhr informierten Mitarbeiter des Infoschalters der Deutschen Bahn die Bundespolizei darüber, dass eine Frau ohne ersichtlichen Grund zwei Reisende in der Haupthalle des Hauptbahnhofs angegriffen haben soll. Hierbei soll sie einen Leuchtstab verwendet haben. Den alarmierten Bundespolizisten gelang es, die 44-Jährige zu beruhigen und nahmen ihr den Gegenstand ab. Bei den Geschädigten handelt es sich um einen 22-jährigen ukrainischen Hilfesuchenden und einen 26-jährigen Deutschen, welcher auf seinen Zug wartete. Zur Identitätsfeststellung wurde die Deutsche zur Bundespolizeiwache gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte ein Schreiben, welches die Personalien der Duisburgerin enthielt. Einer der Männer wurde durch die Schläge am Rücken verletzt und wies Striemen auf. Die Videoaufnahmen der Kameraüberwachung wurden gesichert. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Messer ragt aus Tasche heraus - Bundespolizisten stellten 54-Jährigen

    Foto: Bundespolizei

    Gelsenkirchen (ots) - Heute Nacht (vom 22. auf den 23. Mai) kontrollierten Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen Mann. Aus seiner mitgeführten Umhängetasche ragte ein verbotenes Messer. Gegen Mitternacht bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof in Gelsenkirchen. Dort hielten sie einen 54-Jährigen an. Denn aus der Umhängetasche des Mannes, erkannten die Einsatzkräfte ein verbotenes Messer. Die Beamten sprachen den chinesischen Staatsbürger an. Der Mann übergab den Bundespolizisten das Messer. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass es sich dabei um ein verbotenes Einhandmesser handelte. Die Polizisten stellten das Messer sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Hendric Bagert Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • BPOL NRW: Mann mit 2 Promille beschäftigt Bundespolizisten mehrfach

    Hagen - Arnsberg (ots) - Am Sonntagnachmittag (22. Mai) soll ein Mann in einem Regionalexpress sich geweigert haben, einen Treppenaufgang freizugeben, um Reisende passieren zu lassen. Nach einem Verweis wurde die Bundespolizei kurze Zeit später erneut gerufen. Gegen 15:30 Uhr baten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Hagen um Unterstützung. Im RE17 von Schwerte nach Hagen Hauptbahnhof soll der 40-Jährige auf einer Treppenstufe gesessen haben. Ein reisendes Ehepaar (61, 66) soll den Mann aufgefordert haben, aufzustehen, um die Engstelle passieren zu können. Der Deutsche soll sich jedoch geweigert und dies den Reisenden auch deutlich zu verstehen gegeben haben. Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen Zeuge des Geschehens geworden sein und griffen ein. Dabei soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Arnsberger gekommen sein. Gegenüber den Bundespolizisten verhielt sich der Deutsche beim Eintreffen des Zuges im Hagener Hauptbahnhof unkooperativ. Zudem konnte der Mann kein erforderliches Ticket vorweisen. Die Beamten verwiesen den Mann anschließend des Zuges, sowie des Hauptbahnhofs. Kurze Zeit später riefen Bahnmitarbeiter erneut die Bundespolizei, da der 40-Jährige lautstark Reisende belästigt haben soll. Der Arnsberger soll dann erneut einen Zug ohne ein gültiges Ticket bestiegen haben. Die Beamten forderten den Mann erneut auf, den Bahnhof und den Zug zu verlassen. Da der Deutsche wild diskutierte und dieser Aufforderung nicht nachkam, führten die Einsatzkräfte ihn an den Armen aus dem Zug heraus. Der 40-Jährige sträubte sich jedoch auf dem Weg zum Ausgang und schlug in Richtung eines Beamten. Daraufhin wurde der Mann auf dem Bahnhofsvorplatz zu Boden gebracht und gefesselt. Dieser Angriff konnte mit Hilfe einer BodyCam aufgezeichnet werden. Einsatzkräfte brachten den Angreifer zur Bundespolizeiwache. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab, dass der Mann mit fast zwei Promille stark alkoholisiert war. Ein Arzt untersuchte den Deutschen bevor Bundespolizisten ihn in das Gewahrsam der Polizei Hagen brachten. Ein Richter entschied, dass der 40-Jährige zur Ausnüchterung in Gewahrsam verbleiben soll. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Nötigung, Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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