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Polizeimeldungen aus Stuttgart

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  • Veranstaltungshinweis Lange Nacht der Museen - Polizeimuseum

    Stuttgart (ots) - Das Polizeipräsidium Stuttgart beteiligt sich mit dem Polizeimuseum am Samstag (21.05.2022) an der Langen Nacht der Museen. Der Polizei-Historische Verein Stuttgart e.V. öffnet die Räumlichkeiten ab 18.00 Uhr am Pragsattel im Polizeipräsidium. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Auf frischer Tat ertappt - Tatverdächtige festgenommen

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Donnerstag (19.05.2022) eine 30 Jahre alte Frau festgenommen, die im Verdacht steht, in einem Drogeriemarkt an der Königstraße Parfum gestohlen zu haben. Ein 49 Jahre alter Detektiv beobachtete die Tatverdächtige gegen 14.50 Uhr, wie sie mehrere Parfums im Wert von knapp 500 Euro in ihre Tasche gesteckt und damit ohne zu bezahlen durch den Kassenbereich gegangen sein soll. Der Detektiv sprach die Frau an und hielt sie bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest. Die slowakische Staatsangehörige wird am Freitag (20.05.2022) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart sowie mit Antrag auf Durchführung eines beschleunigten Verfahrens einem zuständigen Richter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Hydraulikhammer gestohlen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Weilimdorf (ots) - Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (19.05.2022) von einer Baustelle an der Hemminger Straße einen Hydraulikhammer gestohlen. Die Täter begaben sich zwischen 16.30 Uhr und 06.45 Uhr auf das Baustellengelände, öffneten einen Bagger und hoben die Schaufel, mit der der Hydraulikhammer gesichert war, an. Anschließend transportierten sie das Gerät im Wert von rund 4.700 Euro mit einem Fahrzeug ab. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903800 an die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 8 Kärntner Straße zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Volksverhetzende Zettel verbreitet - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Degerloch (ots) - Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (19.05.2022) an mehreren Gebäuden, Briefkästen und Verkehrszeichen an der Großen Falterstraße und an der Leinfeldener Straße Zettel mit volksverhetzendem Inhalt angebracht. Die Täter klebten zwischen 22.00 Uhr und 06.30 Uhr die handgeschriebenen Zettel, welche allesamt rassistische Texte beinhalteten, unter anderem an ein Rathaus, eine Kirche und eine Schule. Alarmierte Polizeibeamte entfernten die Schriftstücke und nahmen die Ermittlungen auf. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • 84-Jähriger beim Parken gegen Auto gestoßen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Feuerbach (ots) - Nach einem Parkunfall in der Grazer Straße am Dienstagnachmittag (17.05.2022) sucht die Polizei nach dem Besitzer des beschädigten Fahrzeugs. Ein 84-jähriger Fahrer einer weißen Mercedes C-Klasse parkte gegen 17.00 Uhr auf Höhe der Grazer Straße am Straßenrand und touchierte dabei ein hinter ihm geparktes Fahrzeug. Er ging zunächst in ein Geschäft. Als er nach wenigen Minuten zurückkam, bemerkte er, dass das Fahrzeug weg war. Zu dem Auto ist lediglich bekannt, dass es sich um einen hellen Kleinwagen handeln soll. Zeugen, insbesondere der Besitzer des Fahrzeugs werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903800 bei den Beamtinnen und Beamten zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - Polizeieinsatz am 23.10.2021 in Pforzheim -

    Stuttgart/Pforzheim (ots) - Ermittlungsverfahren wegen nicht ausschließbarer Rechtmäßigkeit der auf kursierenden Videos sichtbaren Handlungen eingestellt Am 23.10.2021 kam es auf dem Pfälzerplatz in Pforzheim zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 25-jähriger Mann durch Polizeibeamte am Boden fixiert wurde, wobei es insbesondere auch zu mehreren Faustschlägen gegen den Mann durch zwei Polizisten kam. Im Anschluss an den Polizeieinsatz verbreiteten sich über die sozialen Medien sowie anschließend über die regionalen und überregionalen Medien zwei Videosequenzen, die aus verschiedenen Perspektiven jeweils einen Ausschnitt des betreffenden Einsatzes zeigen. Keine der zu dem Vorfall kursierenden Videoaufnahmen lässt erkennen, was den dargestellten polizeilichen Handlungen vorausgegangen ist und wie sich der 25-Jährige im Vorfeld verhalten hat. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - hatte in Anbetracht der fraglichen Videosequenzen ein Ermittlungsverfahren gegen vier Polizeibeamte wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung im Amt eingeleitet. Das Verfahren richtete sich dabei gegen die beiden Polizeibeamten, die ausweislich der Videosequenzen Schläge gegen den 25-Jähigen ausgeführt haben, sowie gegen zwei Polizeibeamtinnen, die den 25-Jährigen währenddessen fixierten. Gemäß § 170 Abs. 1 der Strafprozessordnung erhebt die Staatsanwaltschaft jedoch nur dann öffentliche Klage, wenn den Beschuldigten die Tat und insbesondere auch deren Rechtswidrigkeit mit einem Grad der Gewissheit nachweisbar sind, der die Verurteilung überwiegend wahrscheinlich erscheinen lässt (sog. hinreichender Tatverdacht). Andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein, § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung. Die von der Kriminalpolizei Stuttgart unter Leitung der Pforzheimer Staatsanwaltschaft durchgeführten Ermittlungen, welche neben der Vernehmung sämtlicher bekannter Augenzeugen unter anderem auch eine Wohnungsdurchsuchung beim Urheber einer der Videosequenzen umfassten, haben einen solchen hinreichenden Tatverdacht nicht ergeben. Zwar stellen Schläge gegen den Kopf oder gegen den Körper auch dann grundsätzlich strafbare Körperverletzungen dar, wenn sie durch Polizeibeamte verübt werden. Vorliegend war, da anderes nicht erweislich war, im Zweifel zugunsten der involvierten Polizeibeamten davon auszugehen, dass ihre Handlungen, d.h. sowohl die Schläge, als auch die Fixierung des 25-Jährigen am Boden, als Anwendung sogenannten unmittelbaren Zwangs rechtmäßig und damit nicht strafbar waren. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen sei der 25-Jährige in deutlich alkoholisiertem Zustand am Pfälzerplatz angetroffen worden, wo er eine Personengruppe belästigt habe, sodass jeden Moment eine körperliche Auseinandersetzung zu befürchten gewesen sei. Trotz Aufforderung habe der 25-Jähreige weder einen Ausweis vorgezeigt noch seine Personalien angegeben. Stattdessen habe er mehrfach versucht, sich der polizeilichen Kontrolle durch Weggehen zu entziehen, woraufhin ihm die Ingewahrsamnahme und die Anwendung von Zwang angedroht worden sei. Wegen andauernder und der sich daraus speisenden Befürchtung weiterer Widerstandshandlungen habe sich die Polizei letztlich entschlossen, ihm im Rahmen der Ingewahrsamsnahme nunmehr Handschließen anzulegen. Dagegen habe der 25-Jährige massiven Widerstand geleistet, im Rahmen dessen er derart nach einem Beamten griff, dass ein Zugriff auf die Dienstwaffe des Beamten befürchtet worden sei. Da der Beamte mit der linken Hand noch die rechte Hand des 25-Jährigen am Boden habe fixieren müssen, sei es dem Polizeibeamten allein mit seiner rechten Hand nicht gelungen, den Griff zu lösen. Aus diesem Grunde habe er dem 25-Jährigen mangels Alternativen Schläge auf den Kopf versetzt, um den Widerstand zu brechen und die Gefahr abzuwenden, dass der 25-jährige die Dienstwaffe ergreife und sich eine nicht mehr kontrollierbare Eskalation der Gewalt ergebe. Die beteiligten Polizeibeamten haben sich übereinstimmend dahingehend eingelassen, dass der 25-Jährige trotz Hinzukommens weiterer Polizisten weiterhin erheblichen gewaltsamen Widerstand geleistet und nicht nur versucht habe, das Anlegen von Handschließen durch aktive körperliche Gegenwehr zu verhindern, sondern auch eine der beteiligten Polizeibeamtinnen gewaltsam und schmerzhaft an der Hand gepackt und diese fixiert habe. Zur Überwindung des Widerstandes seien die Schläge gegen den Rücken- und Schulterbereich geführt worden, woraufhin der 25-Jährige losgelassen habe und man ihm Handschließen habe anlegen können. Die Schilderungen der involvierten Polizeibeamten sind unter Berücksichtigung aller Zeugenaussagen und der Auswertung der Videosequenzen nicht zu widerlegen. Insoweit haben auch die unbeteiligten Zeugen übereinstimmend bestätigt, dass der 25-Jährige im Vorfeld des in der Videosequenz sichtbaren Geschehens den Anweisungen der Polizeibeamten nicht nachgekommen sei, sondern die Arme wiederholt hochgerissen und aufbrausend reagiert habe. Zu den Einzelheiten des Widerstandes konnten die Zeugen keine die Einlassungen der Polizeibeamten widerlegenden Angaben machen. Der 25-Jährige selbst gab an, sich infolge erheblichen Alkoholgenusses nicht mehr an das fragliche Geschehen erinnern zu können. Damit waren auf der Grundlage der tatsächlichen Feststellungen die zuletzt gesetzten Schläge nicht nur von der Befugnis zur Anwendung unmittelbaren Zwangs zur Durchsetzung der Ingewahrsamnahme umfasst, sondern zudem durch Notwehr, bzw. Nothilfe gerechtfertigt. Dass der Einsatz der Zwangsmittel den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in der konkreten Situation verletzt hätte, konnte nicht festgestellt werden. Der Einsatz z.B. von Pfefferspray kam wegen der damit verbundenen Gefährdung der anwesenden Polizeibeamten ersichtlich nicht in Betracht. Dafür, dass die Schläge das zur Brechung des Widerstandes erforderliche Maß nicht überstiegen, spricht insbesondere der Umstand, dass der 25-Jährige selbst nach sechs Faustschlägen seinen Widerstand noch nicht aufgab, sondern sich gegen das Schließen weiterhin dadurch zur Wehr setzte, dass er mit seiner noch freien rechten Hand die Finger einer Polizeibeamtin schmerzhaft zusammendrückte. Soweit der 25-Jährige durch einen der Polizeibeamten in der betreffenden Videosequenz deutlich hörbar beleidigt wurde, hat der Geschädigte den für eine Strafverfolgung zwingend erforderlichen Strafantrag nicht gestellt. Eine Beleidigung kann nicht von Amts wegen verfolgt werden. Hinweis: Die Polizei kann und darf eine Person in Gewahrsam nehmen, wenn auf andere Weise eine unmittelbar bevorstehende erhebliche Störung der öffentlichen Sicherheit nicht verhindert oder eine bereits eingetretene erhebliche Störung nicht beseitigt werden kann. Ebenso kann die Polizei eine Person in Gewahrsam nehmen, wenn die Identität einer Person auf andere Weise nicht festgestellt werden kann. Im Zusammenhang mit der Ingewahrsamnahme darf die Polizei gebotenenfalls auch das Mittel des unmittelbaren Zwangs anwenden, wozu insbesondere auch eine Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt gehört. Die Fixierung ist im Rahmen des unmittelbaren Zwangs grundsätzlich zulässig, soweit sie erfolgt, um dem geleisteten Widerstand zu begegnen, erforderlich ist und dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entspricht. Presseauskünfte: Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - Pressesprecher Staatsanwalt Henrik Blaßies E-Mail: poststelle@stapforzheim.justiz.bwl.de Telefon: 07231 - 309 329 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI S: Regionalzug zur Schnellbremsung gezwungen

    Blaustein (Alb-Donau-Kreis) (ots) - Am gestrigen Donnerstagmittag (19.05.2022) überfuhr ein 60 Jahre alter PKW-Fahrer ein Haltesignal an einem Bahnübergang in Blaustein und zwang so einen Regionalzug zu einer Schnellbremsung. Der deutsche Staatsangehörige überquerte bisherigen Informationen zufolge gegen 15:28 Uhr offenbar trotz eingeschaltetem Rotsignal einen Bahnübergang in Blaustein (Alb-Donau-Kreis) mit seinem Fahrzeug. Als er sich mit seinem Geländewagen in der Mitte des Bahnübergangs befand, schlossen sich wohl die Halteschranken, weshalb er nach links in den Bahndamm ausgewichen sein soll. Der Triebfahrzeugführer eines aus Ulm kommenden Regionalzuges erkannte die Gefahrensituation und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein, wodurch ein Zusammenstoß verhindert werden konnte. Der 60-Jährige wurde durch alarmierte Einsatzkräfte kontrolliert und konnte seinen PKW schließlich selbstständig aus dem Bereich entfernen. Durch den Vorfall kam es weder zu Personen- noch zu Sachschäden. Gegen Ihn ermittelt nun die Bundespolizei wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Denis Sobek Telefon: 0711 / 55049 - 109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • BPOLI S: Widerstand geleistet

    Stuttgart (ots) - Ein aggressiver 55-Jähriger bepöbelte am gestrigen Abend (19.05.2022) im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs stark alkoholisiert Reisende und leistete anschließend gegen eine Streife der Bundespolizei Widerstand. Gegen 20:45 Uhr am gestrigen Abend (19.05.2022) wurde eine Streife der Bundespolizei in den S-Bahnbereich durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn gerufen, da ein augenscheinlich stark alkoholisierter Mann sich aggressiv verhalten haben soll. Bei Eintreffen der Polizeikräfte wurde der 55-jährige polnische Staatsangehörige immer aggressiver und weigerte sich, den Anordnungen der Beamten Folge zu leisten. Er wurde daraufhin gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Auf dem Weg dorthin ließ er sich fallen und atmete schwer. Ein hinzugerufener Rettungswagen konnte jedoch keinen medizinischen Notfall feststellen. Auf dem Revier beleidigte der Beschuldigte die eingesetzten Beamten und verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes wurde der polnische Staatsangehörige in eine Spezialklinik verbracht und verbleibt dort, bis er im Laufe des heutigen Tages (20.05.2022) einem Haftrichter vorgeführt werden kann. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Katharina Hamm Telefon: 0711 / 55049 - 107 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Stuttgart-Süd (ots) - Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen (19.05.2022) einen 22 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mehrere geparkte Fahrzeuge im Bereich der Etzelstraße beschädigt zu haben. Ein Zeuge alarmierte gegen 03.30 Uhr die Polizei, nachdem er einen Mann beobachtet hatte, der mehrere Scheiben eines Autos eingeworfen habe. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief zunächst ohne Erfolg. Gegen 05.00 Uhr meldete eine Anruferin über Notruf, dass der Mann zurückgekehrt sei und offenbar zwei weitere Autos beschädigte. Die Beamten nahmen den 22-Jährigen kurze Zeit später in der Alexanderstraße fest. Da der Verdacht bestand, dass sich der junge Mann in einem Ausnahmezustand befunden hatte, gaben ihn die Polizeibeamten in die Obhut von Medizinern. Die Ermittlungen, unter anderem zur Schadenshöhe, dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 600 Gramm Kokain gefunden - 38-Jähriger festgenommen

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Mittwoch (18.05.2022) einen 38 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Ein Zeuge entdeckte Mitte Mai in einer für alle Hausbewohner zugänglichen Besenkammer ein Versteck mit rund 600 Gramm verkaufsfertigen Kokainplomben sowie eine Feinwaage. Er übergab das Rauschgift an die Polizei, die durch weitere Ermittlungen auf die Spur des 38-jährigen Tatverdächtigen kam. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung, die sich im selben Gebäude befindet, nahmen ihn die Beamten fest und beschlagnahmten mutmaßliches Dealergeld in Höhe von über Zehntausend Euro. Der 38 Jahre alte albanische Staatsangehörige wird im Laufe des Donnerstags (19.05.2022) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Mutmaßlicher Ladendieb wehrt sich

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Mittwoch (18.05.2022) einen 56 Jahre alten Ladendieb vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, Lebensmittel aus einem Discountmarkt an der Blumenstraße gestohlen und sich anschließend gegen das Festhalten des Ladendetektivs gewehrt zu haben. Der 56-Jährige betrat gegen 21.15 Uhr den Markt und packte Lebensmittel im Wert von rund zehn Euro in seinen Rollkoffer. Als er den Kassenbereich ohne zu bezahlen passierte, sprach ihn ein 63 Jahre alter Ladendetektiv an, welchen der 56-Jährige daraufhin unvermittelt zu Boden stieß. Mit Hilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es schließlich, den Tatverdächtigen festzuhalten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 56-Jährigen daraufhin vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI-Flugh. STR: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart: Durchsuchungsmaßnahmen nach Einreise mit gefälschten Impf- und Testnachweisen

    Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart hat am 18.05.2022 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Wohnräume von vier Beschuldigten in der Region Stuttgart durchsucht. Gegen zwei 33- jährige deutsche Frauen und einen 30-jährigen türkischen Mann wurde unabhängig voneinander jeweils ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die drei Beschuldigten stehen im Verdacht, im ersten Quartal 2022 gefälschte digitale Impfnachweise bzw. Testnachweise bei der Einreisekontrolle am Flughafen Stuttgart vorgelegt zu haben. Ein weiteres Verfahren richtet sich gegen einen 48-jährigen türkischen Vater. Dieser holte im April seine zwei Kinder am Flughafen Stuttgart ab, welche mit ihrem Onkel verreist waren. Für die beiden Minderjährigen wurden bei der Einreisekontrolle der Bundespolizei am Flughafen Stuttgart gefälschte Impfzertifikate vorgelegt. Bei den ersten Ermittlungen konnte auf dem Mobiltelefon des Vaters ein Bild seines eigenen, ebenfalls gefälschten Impfpasses festgestellt werden. Bei den Durchsuchungen wurden insgesamt zwei Mobiltelefone, zwei gefälschte Impfzertifikate, zwei gefälschte digitale Impfzertifikate und rund 260 Blanko-Testzertifikate beschlagnahmt, welche nun durch die Bundespolizei ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart Bianca Castan Telefon: 0711 78781 - 1020 E-Mail: pressestelle.flughafen.stuttgart@polizei.bund.de https://www.bundespolizei.de

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  • Geldbeutel aus PKW gestohlen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Degerloch (ots) - Unbekannte haben am Mittwoch (18.05.2022) aus einem Auto, das an der Ahornstraße geparkt war, einen Geldbeutel erbeutet. Die Täter gelangten zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr auf bislang unbekannte Weise in das Fahrzeug, das auf Höhe Hausnummer 52 geparkt war und stahlen einen Geldbeutel sowie zirka 2.000 Euro Bargeld. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 4 Balinger Straße unter der Telefonnummer +4971189903400 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Traktor in den Weinbergen überschlägt sich - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Untertürkheim (ots) - Eine 43 Jahre alte Traktor-Fahrerin hat sich am Mittwochabend (18.05.2022) bei einem Unfall im Bereich des Blasiuswegs leichte Verletzungen zugezogen. Die 43-Jährige befuhr gegen 18.30 Uhr das dortige Weinberggewann und geriet aus bislang ungeklärten Gründen mit ihrem Traktor ins Rutschen. Im weiteren Verlauf überschlug sich das Fahrzeug mehrfach. Zur Lokalisierung der Unfallstelle war ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Rettungskräfte kümmerten sich um die leicht verletzte Frau und brachten sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Alarmierte Kräfte der Feuerwehr bargen den Traktor mit Hilfe einer Seilwinde. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI S: Holzplatte auf Gleise geworfen

    Stuttgart/Horb am Neckar (ots) - Am gestrigen Mittwochmorgen warf ein 19-Jähriger eine Holzlatte auf die Gleise der Strecke zwischen Stuttgart und Horb am Neckar. Bisherigen Informationen zufolge soll der deutsche Staatsangehörige die Holzlatte gegen 11.40 Uhr am gestrigen Morgen auf die Gleise der Bahnstrecke in der Nähe der Mönchhaldenstraße in Stuttgart geworfen haben. Ein vor Ort befindlicher Zeuge alarmierte daraufhin die Bundespolizei, welche die Strecke sperren ließ und den Gegenstand anschließend aus dem Gleisbereich entfernte. Durch den Vorfall kam es zu keinen Personen- oder Sachschäden, lediglich zu einer kurzen Sperrung des Zugverkehrs. Der 19-Jährige konnte wenig später durch den Zeugen wiedererkannt und durch die alarmierten Einsatzkräfte kontrolliert werden. Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Hindernisse können einen Zug zur Entgleisung bringen. Durch umherfliegende Schottersteine und Gegenstände gefährden die Täter zudem nicht nur Zugpassagiere und wartende Reisende, sondern auch sich selbst massiv! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Denis Sobek Telefon: 0711/55049 109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • BPOLI-Flugh. STR: Georgischer Ehemann bedroht Noch-Ehefrau in Deutschland - Von Bundespolizei zurückgewiesen

    Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart (ots) - Die Bundespolizei wies am Dienstagmittag (17.05.) einen 41-jährigen georgischen Fluggast präventiv bei der Einreisekontrolle aus Istanbul am Flughafen Stuttgart zurück. Die Beamten waren von der Landespolizei darüber informiert worden, dass der getrenntlebende Ehemann seine Noch-Ehefrau in Deutschland ausfindig machen wollte, um diese zu töten bzw. zu entstellen. Das getrenntlebende Ehepaar hatte mit der gemeinsamen 3-jährigen Tochter in der Ukraine gelebt. Mit dem dortigen Kriegsbeginn flüchtete die ukrainische Frau mit dem Kind nach Deutschland, der georgische Beschuldigte nach Georgien. Der Beschuldigte entdeckte über die sozialen Medien Bilder seiner Noch-Ehefrau mit einem anderen Mann. Seitdem verhielt er sich ihr gegenüber permanent aggressiv und bedrohlich. Er kündigte unter anderem an, sie in Deutschland über eine Vermisstenanzeige ausfindig zu machen und dann zu bestrafen bzw. zu töten. Die Geschädigte fürchtete sich vor ihrem Noch-Ehemann und zeigte die Bedrohung bei der Landespolizei an. Dort legte sie Beweismaterial vor, worauf die Polizeibeamten die Ankündigung der schweren Straftaten gegen ihr Leib und Leben als ernst zu nehmend einstuften. Der 41-jährige georgische Staatsangehörige, welcher von Georgien über Istanbul nach Deutschland einreisen wollte, wurde am gleichen Mittag mit dem Flieger nach Georgien zurückgewiesen. Begründet wurde das Einreiseverbot damit, dass er eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung der Bundesrepublik Deutschland darstellte. Um weitere Einreiseversuche zu unterbinden, wurde der Georgier in allen Schengen Staaten zur Einreiseverweigerung bekannt gemacht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart Bianca Castan Telefon: 0711 78781 - 1020 E-Mail: pressestelle.flughafen.stuttgart@polizei.bund.de https://www.bundespolizei.de

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  • 11-Jährige sexuell bedrängt - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Weilimdorf (ots) - Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag (17.05.2022) einen 60 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, an der Stadtbahnhaltestelle Löwen-Markt ein 11 Jahre altes Mädchen sexuell belästigt und bedrängt zu haben. Die 11-Jährige stieg gegen 16.15 Uhr aus der Stadtbahn aus und lief in Richtung Pforzheimer Straße, als sie von dem mutmaßlich alkoholisierten Mann angesprochen wurde. Er zog das Mädchen unvermittelt an sich heran und berührte es unsittlich. Nachdem die 11-Jährige sich von dem Mann losgerissen hatte, verständigte sie umgehend die Polizei, die den 60-Jährigen vorläufig festnahm. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI S: Zeugen gesucht: I-Phone entwendet

    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) - Am gestrigen Dienstagmorgen (17.05.2022) entwendeten drei bislang unbekannte Täter das Mobiltelefon einer 48-jährigen Reisenden am Bad-Cannstatter Bahnhof. Bisherigen Erkenntnissen zufolge sollen sich die 48-Jährige und die drei mutmaßlichen Täter, bei welchen es sich um zwei Männer und eine Frau handeln soll, gegen 11:30 Uhr am Bahnsteig 2 des Bahnhofes aufgehalten haben. Als sich die Reisende auf eine Bank am Bahnsteig setzte, befanden sich die beiden Männer wohl direkt hinter ihr. Während die unbekannte Frau wohl an einem Snackautomaten stand und die Geschädigte offenbar durch lautes Rufen ablenkte, sollen die beiden jungen Männer das I-Phone der 48-Jährigen aus deren Jackentasche entwendet haben. Anschließend entfernten sich die drei Unbekannten wohl in Richtung des Treppenabgangs. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl kurz darauf und alarmierte anschließend die Bundespolizei. Es entstand ein Sachschaden von über 1300 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu der Tat machen können, werden gebten, sich bei der wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelnden Bundespolizei unter der Rufnummer +49711870350 zu melden. Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass Taschendiebe besonders bei Menschenansammlungen auftreten und oftmals Tricks anwenden, um ihre Opfer abzulenken. Einer davon ist das geschickte Anrempeln von Personen. Geldbeutel und andere Wertgegenstände sollten eng am Körper und nicht etwa in Außentaschen getragen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Denis Sobek Telefon: 0711/55049 109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • In Rutsche Mädchen belästigt - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Untertürkheim (ots) - Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend (17.05.2022) ein 15-jähriges Mädchen in einem Freibad an der Straße Inselbad sexuell belästigt. Der Unbekannte und seine zwei Begleiter nahmen im Laufe des Tages mehrfach Kontakt zu der Jugendlichen und ihren Freundinnen auf, obwohl sie ihnen zu verstehen gaben, dass sie kein Interesse daran haben. Gegen 18.00 Uhr soll er in der Rutsche zunächst gezielt abgebremst und dort auf die ihm nachfolgende 15-Jährige gewartet haben, wo er sie schließlich begrabschte und mit ihr gemeinsam weiterrutschte. Im Anschluss verließen die drei Männer das Freibad. Der Unbekannte soll etwa 25 bis 35 Jahre alt und 180 bis 190 Zentimeter groß sein. Er hatte unreine Haut, mandelförmige Augen und war mit einer blauen Badehose bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

    Original-Content von: Polizeipräsidium Stuttgart
  • Betrüger geben sich über Messenger-Dienst als Tochter aus

    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) - Unbekannte Betrüger haben sich am Dienstag (17.05.2022) über einen Messenger-Dienst gegenüber einer 82 Jahre alten Frau als deren Tochter ausgegeben und sie dazu gebracht, über 2.000 Euro zu überweisen. Die 82-Jährige erhielt gegen Mittag eine Nachricht von einer unbekannten Handynummer auf ihr Mobiltelefon. Der Absender dieser Nachricht gab sich als ihre Tochter aus, die angeblich ihr Mobiltelefon verloren habe und deshalb nun von einer neuen Nummer aus schreibe. Die Betrüger teilten ihr mit, dass sie noch keine Online-Überweisungen tätigen könnten und baten die Seniorin deshalb um die Überweisung von zwei Geldbeträgen im Gesamtwert von über 2.000 Euro. Da die 82-Jährige selbst keine Online-Überweisungen tätigt, füllte sie zwei Überweisungsträger aus, die in der Folge in den Briefkasten einer Bankfiliale eingeworfen wurden. Nachdem die Seniorin ihren Bekannten von dem Vorfall erzählte und diese sie auf den Betrug hinwiesen, erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Wie können Sie sich schützen? - Tätigen Sie keine Überweisungen, ohne die Hintergründe vorher zu prüfen! - Kontaktieren Sie das Familienmitglied, das Sie angeschrieben hat oder andere Angehörige, um die Situation zu hinterfragen! - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen; bleiben Sie misstrauisch, wenn jemand Geld verlangt. - Melden Sie sich beim Verdacht des Betrugs bei einer Polizeidienststelle. Dort hilft man Ihnen weiter. - Warnen Sie Angehörige und Bekannte vor dieser Betrugsmasche. Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Stuttgart

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