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Polizeimeldungen aus Stuttgart

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  • Mann beraubt - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Mitte (ots) - Vier unbekannte Männer haben am Sonntagmorgen (22.05.2022) gegen 09:30 Uhr einen 31-jährigen Mann zunächst geschlagen und ihm seine Wertsachen weggenommen. Der 31-Jährige geriet zunächst mit der Vierergruppe in einem Lokal am Leonhardsplatz in Streit und wurde nach Verlassen des Lokals in der Unterführung Rathaus von der Gruppe angehalten, getreten und geschlagen. Anschließend nahmen sie ihm sein Bargeld sowie seine Wertsachen ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Alle vier Männer wurden folgendermaßen beschrieben: etwa 25-35 Jahre alt, afroamerikanisches Erscheinungsbild, wobei der Haupttäter schwarze lange Rastalocken hatte und ein rotes Basketballtrikot trug. Die anderen Männer hatten kurze Haare, einer trug ein weißes Hemd und eine weiße Mütze, einer eine schwarze Lederjacke und einer ein schwarzes T-Shirt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Vorfahrt missachtet

    Stuttgart-Botnang (ots) - Ein 56-jähriger Motorradfahrer ist am Samstagnachmittag (21.05.2022) gegen 15.35 Uhr bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von zirka 3.000 Euro Der Kradlenker befuhr mit seiner Suzuki die Furtwänglerstraße in Richtung Regerstraße, als ein 50-jähriger Audi-Fahrer aus der Bauernwaldstraße einfahren wollte und hierbei mutmaßlich die Vorfahrt des 56-Jährigen missachtete. Dieser konnte zwar eine Kollision mit dem Audi verhindern, kam aber dennoch zu Fall. Hierbei verletzte sich der Motorradfahrer schwer und wurde anschließend mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Pedelec-Fahrerin von Pkw erfasst

    Stuttgart-Nord (ots) - Schwere Verletzungen und ein Sachschaden in Höhe von zirka 1.500 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagmittag (21.05.2022) gegen 11.50 Uhr ereignet hat. Ein 48-jähriger Lenker eines Pkw Mercedes befuhr den Adolf-Fremd-Weg in Richtung Reinhold-Nägele-Straße und missachtete hierbei vermutlich in einem Kurvenbereich das Rechtsfahrgebot und kollidierte mit einer 42-jährigen Fahrerin eines Pedelec, die ihm entgegenkam. Bei der anschließenden Kollision stürzte die Frau zu Boden, verletzte sich schwer und wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Graffiti-Sprayer festgenommen

    Stuttgart-Mitte (ots) - Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte am Samstagabend (21.05.2022) gegen 22.50 Uhr ein 15-Jähriger festgenommen werden, der offenbar in der Weberstraße ein Garagentor besprühte. Der Zeuge beobachtete, wie der Jugendliche einen Smiley sowie ein sogenanntes TAG mit silberner Farbe aufsprühte und konnte den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach Rücksprache mit seiner Mutter wurde der 15-Jährige nach der Anzeigenaufnahme wieder entlassen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Nach Lokalbesuch beraubt

    Stuttgart-Mitte (ots) - Nach einem Streit mit zwei unbekannten Männern wurde ein 26-Jähriger am Samstag (21.05.2022) gegen 03.00 Uhr aus einem Lokal verwiesen. Offenbar folgten ihm die beiden Männer und griffen ihn auf Höhe des Amerikastegs mit Faustschlägen und Fußtritten an. Dabei wurde ihm eine Silberkette vom Hals gerissen und zudem ein Mobiltelefon sowie eine EC-Karte und ein VVS-Monats-Fahrschein geraubt. Der Geschädigte erstattete erst am Nachmittag Anzeige. Bei den Tätern soll es sich um zwei ca. 20 Jahre alte Südländer gehandelt haben, beide zirka 180 Zentimeter groß und dunkelhaarig. Einer war mit schwarzer Hose, schwarzer College-Jacke und weißem T-Shirt bekleidet und trug schwarze Schuhe. Der andere hatte einen Drei-Tage-Bart, die Haare seitlich rasiert und zur Seite gegelt, und war bekleidet mit heller Jeanshose und schwarzem T-Shirt. Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Polizeieinsatz anlässlich des DB Regio-wfv-Pokalfinales SV Stuttgarter Kickers gegen den SSV Ulm 1846

    Stuttgart (ots) - Anlässlich der Pokalfinalbegegnung des SV Stuttgarter Kickers gegen den SSV Ulm 1846 waren zahlreiche Polizeibeamtinnen und -beamte mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz und der Bundespolizei am Hauptbahnhof und rund um das GAZi-Stadion im Einsatz. Auch wenn die Stimmung während des Spiels überwiegend friedlich und ausgelassen war, musste die Polizei im Vorfeld und nach Abpfiff mehrfach intensiv eingreifen. Bereits vor Beginn, gegen 14.00 Uhr, zündeten Ulmer Fans bei ihrer Ankunft am Stuttgarter Hauptbahnhof mehrfach Pyrotechnik ab. Deshalb durchsuchten die Polizeikräfte rund 300 Ulmer Fans am Hauptbahnhof nach verbotenen Gegenständen. Kinder und Frauen waren von den Kontrollmaßnahmen ausgenommen. Für die Dauer der Durchsuchung stellte die Polizei Getränke und Toiletten bereit. Gegen 14.35 Uhr versuchten vereinzelt Fans die Polizeikette zu durchbrechen, sodass Beamte der Bundespolizei Pfefferspray einsetzten. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Die zuvor in der Polizeikontrolle befindlichen mehreren Hundert Anhänger des SSV Ulm wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit Sonderzügen zum Stadion gebracht. Die Vorfälle am Hauptbahnhof wurden videografiert und werden ausgewertet. In der zweiten Halbzeit der Partie zündeten beide Fanlager Rauchtöpfe und Pyrotechnik, das Spiel wurde daraufhin vom Schiedsrichter für ein paar Minuten unterbrochen. Gegen 17.30 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Fans im Gästeblock, bei der ein 32 Jahre alter Mann leichte Verletzungen erlitt. Der 44 Jahre alte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Beamte setzten ihn nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Nach Spielende zündeten Stuttgarter Kickers-Fans erneut Pyrotechnik. Die Vorfälle wurden videografiert und werden ausgewertet. Die Ermittlungen gegen die Täter, aber auch zu deren Unterstützern, wurden aufgenommen. Nach der Pokalübergabe vermummten sich zahlreiche Kickers- sowie befreundete Regensburger Fans und verließen den Block. Sie suchten im Umfeld des Stadions gezielt die Auseinandersetzung mit Ulmer Fans. Durch das sofortige Einschreiten der Polizei konnte eine größere Auseinandersetzung verhindert werden. Es wurden zahlreiche Fans vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. 121 Fans wurden aufgrund der Vorkommnisse in Gewahrsam genommen. Gegenüber 121 Personen leiteten die Ermittler Strafverfahren, unter anderem auch wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ein. Stand: 01:38 Uhr Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Nach Kollision überschlagen - hoher Sachschaden

    Stuttgart-West (ots) - Am Samstagmorgen (21.05.2022) befuhr ein mutmaßlich alkoholisierter Lenker eines Bentley Bentayga die Rotenwaldstraße in stadtauswärtiger Richtung. Im Bereich der Grimmstraße kollidierte das Fahrzeug gegen 08.55 Uhr zunächst mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw Mercedes EQC, überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach liegen. Dem unverletzten 45-jähriger Fahrer gelang es, sich selbstständig aus dem Unfallfahrzeug zu befreien. Aufgrund der vermuteten Alkoholisierung des 45-Jährigen wurde eine Blutentnahme angeordnet und dessen Führerschein beschlagnahmt. Der Bentley, an dem ein Schaden im sechsstelligen Bereich entstanden sein dürfte, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Mercedes beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Exhibitionist aufgetreten - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Nord (ots) - Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (20.05.2022) in der Goppeltstraße vor einem 11 Jahre alten Kind onaniert. Der Junge befand sich gegen 13.50 Uhr auf dem Nachhauseweg von der Schule, als er einen Mann sah, der Hose und Unterhose nach unten geschoben hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als der Junge dies bemerkte, rannte er sofort davon. Am Abend erzählte er seinem Vater davon, der daraufhin die Polizei verständigte. Der Täter wurde von dem geschädigten Jungen als ca. 30 Jahre alt und 185 cm groß beschrieben. Er war mit einer schwarzen Cargohose bekleidet und trug schwarze Schuhe. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Apotheker geschlagen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Mitte (ots) - Ein unbekannter Mann betrat am Freitag (20.05.2022) gegen 18.30 Uhr eine Apotheke an der Königstraße und forderte mehrfach die Herausgabe von Cannabis. Als dies von einem 28-jährigen Apotheker wegen des nicht vorhandenen Rezepts abgelehnt wurde, versuchte der Unbekannte gewaltsam zum Tresor hinter dem Thekenbereich zu kommen. Hierbei brachte der Mann den 28-Jährigen zu Fall und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, wobei er weiter die Herausgabe des Cannabis forderte. Dem Geschädigten gelang es schließlich, den Täter aus der Apotheke drängen, woraufhin dieser flüchtete. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, zirka 190 cm groß, stämmig sowie mindestens 100 kg schwer, schwarze kurze Haare, dünner Bart und schwarze Brille. An einem Arm ist er tätowiert und war mit einem schwarzen T-Shirt mit unbekannter Aufschrift bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Veranstaltungshinweis Lange Nacht der Museen - Polizeimuseum

    Stuttgart (ots) - Das Polizeipräsidium Stuttgart beteiligt sich mit dem Polizeimuseum am Samstag (21.05.2022) an der Langen Nacht der Museen. Der Polizei-Historische Verein Stuttgart e.V. öffnet die Räumlichkeiten ab 18.00 Uhr am Pragsattel im Polizeipräsidium. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Auf frischer Tat ertappt - Tatverdächtige festgenommen

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Donnerstag (19.05.2022) eine 30 Jahre alte Frau festgenommen, die im Verdacht steht, in einem Drogeriemarkt an der Königstraße Parfum gestohlen zu haben. Ein 49 Jahre alter Detektiv beobachtete die Tatverdächtige gegen 14.50 Uhr, wie sie mehrere Parfums im Wert von knapp 500 Euro in ihre Tasche gesteckt und damit ohne zu bezahlen durch den Kassenbereich gegangen sein soll. Der Detektiv sprach die Frau an und hielt sie bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest. Die slowakische Staatsangehörige wird am Freitag (20.05.2022) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart sowie mit Antrag auf Durchführung eines beschleunigten Verfahrens einem zuständigen Richter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Hydraulikhammer gestohlen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Weilimdorf (ots) - Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (19.05.2022) von einer Baustelle an der Hemminger Straße einen Hydraulikhammer gestohlen. Die Täter begaben sich zwischen 16.30 Uhr und 06.45 Uhr auf das Baustellengelände, öffneten einen Bagger und hoben die Schaufel, mit der der Hydraulikhammer gesichert war, an. Anschließend transportierten sie das Gerät im Wert von rund 4.700 Euro mit einem Fahrzeug ab. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903800 an die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 8 Kärntner Straße zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Volksverhetzende Zettel verbreitet - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Degerloch (ots) - Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (19.05.2022) an mehreren Gebäuden, Briefkästen und Verkehrszeichen an der Großen Falterstraße und an der Leinfeldener Straße Zettel mit volksverhetzendem Inhalt angebracht. Die Täter klebten zwischen 22.00 Uhr und 06.30 Uhr die handgeschriebenen Zettel, welche allesamt rassistische Texte beinhalteten, unter anderem an ein Rathaus, eine Kirche und eine Schule. Alarmierte Polizeibeamte entfernten die Schriftstücke und nahmen die Ermittlungen auf. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • 84-Jähriger beim Parken gegen Auto gestoßen - Zeugen gesucht

    Stuttgart-Feuerbach (ots) - Nach einem Parkunfall in der Grazer Straße am Dienstagnachmittag (17.05.2022) sucht die Polizei nach dem Besitzer des beschädigten Fahrzeugs. Ein 84-jähriger Fahrer einer weißen Mercedes C-Klasse parkte gegen 17.00 Uhr auf Höhe der Grazer Straße am Straßenrand und touchierte dabei ein hinter ihm geparktes Fahrzeug. Er ging zunächst in ein Geschäft. Als er nach wenigen Minuten zurückkam, bemerkte er, dass das Fahrzeug weg war. Zu dem Auto ist lediglich bekannt, dass es sich um einen hellen Kleinwagen handeln soll. Zeugen, insbesondere der Besitzer des Fahrzeugs werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903800 bei den Beamtinnen und Beamten zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - Polizeieinsatz am 23.10.2021 in Pforzheim -

    Stuttgart/Pforzheim (ots) - Ermittlungsverfahren wegen nicht ausschließbarer Rechtmäßigkeit der auf kursierenden Videos sichtbaren Handlungen eingestellt Am 23.10.2021 kam es auf dem Pfälzerplatz in Pforzheim zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 25-jähriger Mann durch Polizeibeamte am Boden fixiert wurde, wobei es insbesondere auch zu mehreren Faustschlägen gegen den Mann durch zwei Polizisten kam. Im Anschluss an den Polizeieinsatz verbreiteten sich über die sozialen Medien sowie anschließend über die regionalen und überregionalen Medien zwei Videosequenzen, die aus verschiedenen Perspektiven jeweils einen Ausschnitt des betreffenden Einsatzes zeigen. Keine der zu dem Vorfall kursierenden Videoaufnahmen lässt erkennen, was den dargestellten polizeilichen Handlungen vorausgegangen ist und wie sich der 25-Jährige im Vorfeld verhalten hat. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - hatte in Anbetracht der fraglichen Videosequenzen ein Ermittlungsverfahren gegen vier Polizeibeamte wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung im Amt eingeleitet. Das Verfahren richtete sich dabei gegen die beiden Polizeibeamten, die ausweislich der Videosequenzen Schläge gegen den 25-Jähigen ausgeführt haben, sowie gegen zwei Polizeibeamtinnen, die den 25-Jährigen währenddessen fixierten. Gemäß § 170 Abs. 1 der Strafprozessordnung erhebt die Staatsanwaltschaft jedoch nur dann öffentliche Klage, wenn den Beschuldigten die Tat und insbesondere auch deren Rechtswidrigkeit mit einem Grad der Gewissheit nachweisbar sind, der die Verurteilung überwiegend wahrscheinlich erscheinen lässt (sog. hinreichender Tatverdacht). Andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein, § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung. Die von der Kriminalpolizei Stuttgart unter Leitung der Pforzheimer Staatsanwaltschaft durchgeführten Ermittlungen, welche neben der Vernehmung sämtlicher bekannter Augenzeugen unter anderem auch eine Wohnungsdurchsuchung beim Urheber einer der Videosequenzen umfassten, haben einen solchen hinreichenden Tatverdacht nicht ergeben. Zwar stellen Schläge gegen den Kopf oder gegen den Körper auch dann grundsätzlich strafbare Körperverletzungen dar, wenn sie durch Polizeibeamte verübt werden. Vorliegend war, da anderes nicht erweislich war, im Zweifel zugunsten der involvierten Polizeibeamten davon auszugehen, dass ihre Handlungen, d.h. sowohl die Schläge, als auch die Fixierung des 25-Jährigen am Boden, als Anwendung sogenannten unmittelbaren Zwangs rechtmäßig und damit nicht strafbar waren. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen sei der 25-Jährige in deutlich alkoholisiertem Zustand am Pfälzerplatz angetroffen worden, wo er eine Personengruppe belästigt habe, sodass jeden Moment eine körperliche Auseinandersetzung zu befürchten gewesen sei. Trotz Aufforderung habe der 25-Jähreige weder einen Ausweis vorgezeigt noch seine Personalien angegeben. Stattdessen habe er mehrfach versucht, sich der polizeilichen Kontrolle durch Weggehen zu entziehen, woraufhin ihm die Ingewahrsamnahme und die Anwendung von Zwang angedroht worden sei. Wegen andauernder und der sich daraus speisenden Befürchtung weiterer Widerstandshandlungen habe sich die Polizei letztlich entschlossen, ihm im Rahmen der Ingewahrsamsnahme nunmehr Handschließen anzulegen. Dagegen habe der 25-Jährige massiven Widerstand geleistet, im Rahmen dessen er derart nach einem Beamten griff, dass ein Zugriff auf die Dienstwaffe des Beamten befürchtet worden sei. Da der Beamte mit der linken Hand noch die rechte Hand des 25-Jährigen am Boden habe fixieren müssen, sei es dem Polizeibeamten allein mit seiner rechten Hand nicht gelungen, den Griff zu lösen. Aus diesem Grunde habe er dem 25-Jährigen mangels Alternativen Schläge auf den Kopf versetzt, um den Widerstand zu brechen und die Gefahr abzuwenden, dass der 25-jährige die Dienstwaffe ergreife und sich eine nicht mehr kontrollierbare Eskalation der Gewalt ergebe. Die beteiligten Polizeibeamten haben sich übereinstimmend dahingehend eingelassen, dass der 25-Jährige trotz Hinzukommens weiterer Polizisten weiterhin erheblichen gewaltsamen Widerstand geleistet und nicht nur versucht habe, das Anlegen von Handschließen durch aktive körperliche Gegenwehr zu verhindern, sondern auch eine der beteiligten Polizeibeamtinnen gewaltsam und schmerzhaft an der Hand gepackt und diese fixiert habe. Zur Überwindung des Widerstandes seien die Schläge gegen den Rücken- und Schulterbereich geführt worden, woraufhin der 25-Jährige losgelassen habe und man ihm Handschließen habe anlegen können. Die Schilderungen der involvierten Polizeibeamten sind unter Berücksichtigung aller Zeugenaussagen und der Auswertung der Videosequenzen nicht zu widerlegen. Insoweit haben auch die unbeteiligten Zeugen übereinstimmend bestätigt, dass der 25-Jährige im Vorfeld des in der Videosequenz sichtbaren Geschehens den Anweisungen der Polizeibeamten nicht nachgekommen sei, sondern die Arme wiederholt hochgerissen und aufbrausend reagiert habe. Zu den Einzelheiten des Widerstandes konnten die Zeugen keine die Einlassungen der Polizeibeamten widerlegenden Angaben machen. Der 25-Jährige selbst gab an, sich infolge erheblichen Alkoholgenusses nicht mehr an das fragliche Geschehen erinnern zu können. Damit waren auf der Grundlage der tatsächlichen Feststellungen die zuletzt gesetzten Schläge nicht nur von der Befugnis zur Anwendung unmittelbaren Zwangs zur Durchsetzung der Ingewahrsamnahme umfasst, sondern zudem durch Notwehr, bzw. Nothilfe gerechtfertigt. Dass der Einsatz der Zwangsmittel den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in der konkreten Situation verletzt hätte, konnte nicht festgestellt werden. Der Einsatz z.B. von Pfefferspray kam wegen der damit verbundenen Gefährdung der anwesenden Polizeibeamten ersichtlich nicht in Betracht. Dafür, dass die Schläge das zur Brechung des Widerstandes erforderliche Maß nicht überstiegen, spricht insbesondere der Umstand, dass der 25-Jährige selbst nach sechs Faustschlägen seinen Widerstand noch nicht aufgab, sondern sich gegen das Schließen weiterhin dadurch zur Wehr setzte, dass er mit seiner noch freien rechten Hand die Finger einer Polizeibeamtin schmerzhaft zusammendrückte. Soweit der 25-Jährige durch einen der Polizeibeamten in der betreffenden Videosequenz deutlich hörbar beleidigt wurde, hat der Geschädigte den für eine Strafverfolgung zwingend erforderlichen Strafantrag nicht gestellt. Eine Beleidigung kann nicht von Amts wegen verfolgt werden. Hinweis: Die Polizei kann und darf eine Person in Gewahrsam nehmen, wenn auf andere Weise eine unmittelbar bevorstehende erhebliche Störung der öffentlichen Sicherheit nicht verhindert oder eine bereits eingetretene erhebliche Störung nicht beseitigt werden kann. Ebenso kann die Polizei eine Person in Gewahrsam nehmen, wenn die Identität einer Person auf andere Weise nicht festgestellt werden kann. Im Zusammenhang mit der Ingewahrsamnahme darf die Polizei gebotenenfalls auch das Mittel des unmittelbaren Zwangs anwenden, wozu insbesondere auch eine Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt gehört. Die Fixierung ist im Rahmen des unmittelbaren Zwangs grundsätzlich zulässig, soweit sie erfolgt, um dem geleisteten Widerstand zu begegnen, erforderlich ist und dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entspricht. Presseauskünfte: Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - Pressesprecher Staatsanwalt Henrik Blaßies E-Mail: poststelle@stapforzheim.justiz.bwl.de Telefon: 07231 - 309 329 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • BPOLI S: Regionalzug zur Schnellbremsung gezwungen

    Blaustein (Alb-Donau-Kreis) (ots) - Am gestrigen Donnerstagmittag (19.05.2022) überfuhr ein 60 Jahre alter PKW-Fahrer ein Haltesignal an einem Bahnübergang in Blaustein und zwang so einen Regionalzug zu einer Schnellbremsung. Der deutsche Staatsangehörige überquerte bisherigen Informationen zufolge gegen 15:28 Uhr offenbar trotz eingeschaltetem Rotsignal einen Bahnübergang in Blaustein (Alb-Donau-Kreis) mit seinem Fahrzeug. Als er sich mit seinem Geländewagen in der Mitte des Bahnübergangs befand, schlossen sich wohl die Halteschranken, weshalb er nach links in den Bahndamm ausgewichen sein soll. Der Triebfahrzeugführer eines aus Ulm kommenden Regionalzuges erkannte die Gefahrensituation und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein, wodurch ein Zusammenstoß verhindert werden konnte. Der 60-Jährige wurde durch alarmierte Einsatzkräfte kontrolliert und konnte seinen PKW schließlich selbstständig aus dem Bereich entfernen. Durch den Vorfall kam es weder zu Personen- noch zu Sachschäden. Gegen Ihn ermittelt nun die Bundespolizei wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Denis Sobek Telefon: 0711 / 55049 - 109 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • BPOLI S: Widerstand geleistet

    Stuttgart (ots) - Ein aggressiver 55-Jähriger bepöbelte am gestrigen Abend (19.05.2022) im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs stark alkoholisiert Reisende und leistete anschließend gegen eine Streife der Bundespolizei Widerstand. Gegen 20:45 Uhr am gestrigen Abend (19.05.2022) wurde eine Streife der Bundespolizei in den S-Bahnbereich durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn gerufen, da ein augenscheinlich stark alkoholisierter Mann sich aggressiv verhalten haben soll. Bei Eintreffen der Polizeikräfte wurde der 55-jährige polnische Staatsangehörige immer aggressiver und weigerte sich, den Anordnungen der Beamten Folge zu leisten. Er wurde daraufhin gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Auf dem Weg dorthin ließ er sich fallen und atmete schwer. Ein hinzugerufener Rettungswagen konnte jedoch keinen medizinischen Notfall feststellen. Auf dem Revier beleidigte der Beschuldigte die eingesetzten Beamten und verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes wurde der polnische Staatsangehörige in eine Spezialklinik verbracht und verbleibt dort, bis er im Laufe des heutigen Tages (20.05.2022) einem Haftrichter vorgeführt werden kann. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stuttgart Pressestelle Katharina Hamm Telefon: 0711 / 55049 - 107 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

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  • Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Stuttgart-Süd (ots) - Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen (19.05.2022) einen 22 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mehrere geparkte Fahrzeuge im Bereich der Etzelstraße beschädigt zu haben. Ein Zeuge alarmierte gegen 03.30 Uhr die Polizei, nachdem er einen Mann beobachtet hatte, der mehrere Scheiben eines Autos eingeworfen habe. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief zunächst ohne Erfolg. Gegen 05.00 Uhr meldete eine Anruferin über Notruf, dass der Mann zurückgekehrt sei und offenbar zwei weitere Autos beschädigte. Die Beamten nahmen den 22-Jährigen kurze Zeit später in der Alexanderstraße fest. Da der Verdacht bestand, dass sich der junge Mann in einem Ausnahmezustand befunden hatte, gaben ihn die Polizeibeamten in die Obhut von Medizinern. Die Ermittlungen, unter anderem zur Schadenshöhe, dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 600 Gramm Kokain gefunden - 38-Jähriger festgenommen

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Mittwoch (18.05.2022) einen 38 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Ein Zeuge entdeckte Mitte Mai in einer für alle Hausbewohner zugänglichen Besenkammer ein Versteck mit rund 600 Gramm verkaufsfertigen Kokainplomben sowie eine Feinwaage. Er übergab das Rauschgift an die Polizei, die durch weitere Ermittlungen auf die Spur des 38-jährigen Tatverdächtigen kam. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung, die sich im selben Gebäude befindet, nahmen ihn die Beamten fest und beschlagnahmten mutmaßliches Dealergeld in Höhe von über Zehntausend Euro. Der 38 Jahre alte albanische Staatsangehörige wird im Laufe des Donnerstags (19.05.2022) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Mutmaßlicher Ladendieb wehrt sich

    Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte haben am Mittwoch (18.05.2022) einen 56 Jahre alten Ladendieb vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, Lebensmittel aus einem Discountmarkt an der Blumenstraße gestohlen und sich anschließend gegen das Festhalten des Ladendetektivs gewehrt zu haben. Der 56-Jährige betrat gegen 21.15 Uhr den Markt und packte Lebensmittel im Wert von rund zehn Euro in seinen Rollkoffer. Als er den Kassenbereich ohne zu bezahlen passierte, sprach ihn ein 63 Jahre alter Ladendetektiv an, welchen der 56-Jährige daraufhin unvermittelt zu Boden stieß. Mit Hilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es schließlich, den Tatverdächtigen festzuhalten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 56-Jährigen daraufhin vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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Stuttgart

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