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Feuerwehreinsätze in Tecklenburg

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Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • Auslaufende Betriebsmittel

    Auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut.

    Schermbeck (ots) - Am gestrigen Tag wurde der Löschzug Gahlen um 18.33 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Betriebsmittel laufen aus" zur Maassenstraße alarmiert. Dort liefen nach einem Unfall Betriebsmittel aus dem Unfallwagen. Diese wurden von den Einsatzkräften abgestreut und die Batterie des Fahrzeugs wurde abgeklemmt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 19.08 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0151/20984294 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • FW Königswinter: Ein Verletzter nach Verkehrsunfall mit Rind

    Technische Rettung nach Verkehrsunfall

    Königswinter (ots) - Nach einem Verkehrsunfall mit einem Rind auf der L 143 musste die Feuerwehr Königswinter einen Verletzten aus seinem deformierten PKW befreien. Um 22:14 Uhr am Freitagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zur Technischen Hilfeleistung auf die L 143 aus. Eine Person war nach einem Unfall im PKW eingeschlossen. Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeug geöffnet. Der Mann wurde schwer verletzt. Ein Rind verstarb am Unfallort. Zuvor war es zu der Kollision gekommen. Ein PKW hatte die Siegburger Straße in Fahrtrichtung Oberpleis befahren. In Höhe der Ortslage Niederscheuren war das Rind von einer Weide entlaufen. Das schwarze Tier war in der Dunkelheit schlecht zu sehen. Ein Mann prallte mit seinem PKW mit hoher Geschwindigkeit gegen das Tier. Der Golf wurde schwer beschädigt und schleuderte rund 100 Meter über die Fahrbahn, bevor er nach rechts abkam und in einer Böschung liegen blieb. Schnell waren Ersthelfer und Nachbarn vor Ort. Die Türen des Fahrzeuges ließen sich nicht öffnen. Neben dem Rettungsdienst wurde die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort `Person eingeklemmt´ alarmiert. Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeug geöffnet und der Patient von einer Notärztin versorgt. Nach der Entfernung von weiteren Karosserieteilen konnte der schwer verletzte Mann dem Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde in ein Krankenhaus transportiert. Auf der Siegburger Straße (L 143) lagen Trümmerteile über eine Strecke von 100 Metern. Das schwer verletzte Rind wurde von einem Landwirt vor Ort von seinem Leiden erlöst. Im Einsatz waren die Einheiten Uthweiler, Ittenbach und Bockeroth. Der Löschzug Uthweiler war noch bis 1 Uhr zur Unterstützung der Fahrzeugbergung und zur Reinigung der Fahrbahn an der Unfallstelle. Auch die weitere Nacht versprach wenig Schlaf für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Um 4 Uhr am Samstagmorgen wurde der Löschzug Ittenbach zu einem ausgelösten Rauchmelder alarmiert. Hier konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden. Wenige Minuten späte rückte der Löschzug Uthweiler erneut aus. Auf der L 268 stand in Sand ein PKW bei Eintreffen in Vollbrand. Der Fahrzeugbrand wurde gelöscht. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Königswinter Pressestelle Marc Neunkirchen Telefon: 0175 596 57 98 E-Mail: marc.neunkirchen@feuerwehr-koenigswinter.de http://www.feuerwehr-koenigswinter.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Königswinter
  • Verpuffung in einem Mehrfamilienhaus

    Dortmund (ots) - Heute Abend um 20.45 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Dortmund einen weitergeleiteten Notruf von der Kreisleitstelle Unna. In Do-Wickede kam es in der Meylandstr zu einer Verpuffung. In der betroffenen Wohnung werden noch Kinder vermisst. Kurz darauf kam eine weitere Meldung herein, dass eine Wohnung im Erdgeschoss in voller Ausdehnung brennt. Auf Grund dieser Meldungen entsandte die Feuerwehr Dortmund drei Löschzüge und einen entsprechend angepassten Kräfteansatz von dem Rettungsdienst. Die ersteintreffenden Einheiten konnten bereits auf der Anfahrt eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss erkennen. Eine 19 jährige junge Frau wurde bewusstlos vor der Wohnungstür gefunden. Sie erlitt am gesamten Körper Verbrennungen. Ihre Mutter befand sich in unmittelbarer Nähe. Die verletzte junge Frau wurde von einem Rettungswagen mit Notarzt in eine Spezialklinik für Brandverletzte und die Mutter in eine Klinik für weitere Untersuchungen gebracht. An der Einsatzstelle wurde vermutet, dass sich noch zwei weitere Kinder in der Wohnung befinden. Die Feuerwehr setzte 5 Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz ein, um nach den Kindern zu suchen. Glücklicherweise stellten die vermissten Kinder eine Fehlinformation dar. Bei der Durchsuchung wurden sechs verbrannte Katzen gefunden. Im zweiten Obergeschoss befanden sich drei Personen in Ihrer Wohnung, die von einem Trupp der Feuerwehr in ihrer Wohnung betreut werden konnten. Alle weiteren Personen aus dem Mehrfamilienhaus befanden sich auf der Straße vor dem Wohngebäude. Ein Notfallseelsorger übernahm die Betreuung der betroffenen Personen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Lagedienst Ralf Schröer Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Unwetter trifft Eggegemeinde mit voller Wucht - Update 20.05.2022|21:00 Uhr

    Altenbeken (ots) - Update 20.05.2022|21:00 Uhr Eingeschlossene Personen, umgestürzte Bäume und gesperrte Straßen: Die Feuerwehr Altenbeken ist nach der starken Windhose weiterhin im Dauereinsatz. Insgesamt wurden bereits 12 Einsatzstellen abgearbeitet. Dabei unterstützten auch die Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Altenbeken. Mit einem Radlader sowie einem Trecker wurden Bäume von der Straße geräumt. "Auf der Landstraße 755 liegen derzeit noch mehr als 20 Bäume", berichtet Einsatzleiter Rainer Hartmann. Ebenso seien zahlreiche weitere angebrochen. Diese müsse man teilweise mit Hilfe der Drehleiter entfernen. Gegen 19:27 Uhr wurden Einsatzkräfte zur Straße "Am Stapelsberg" alarmiert. Dort blockierten umgestürzte Bäume sowie Teile des Daches die Ein- und Ausgänge eines Wohnhauses. Eine eingeschlossene Person konnte durch die Brandschützer befreit werden. Auch auf dem Bollerborn im Ortsteil Altenbeken stürzte ein Baum auf ein Gebäude. Dabei wurde allerdings niemand verletzt oder eingeschlossen. Insgesamt ist die Feuerwehr Altenbeken mit 45 Einsatzkräften und elf Einsatzfahrzeugen vor Ort. "Wir gehen davon aus, dass die Räumung- und Bergungsarbeiten noch bis in die Nacht andauern werden", so Hartmann abschließend. Die Feuerwehr Altenbeken warnt in diesem Zusammenhang noch einmal vor der Gefahr durch angebrochene Äste, Bäume, lockere Dachziegel und losen Bauteilen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Altenbeken Pressestelle Niklas Schäfers Telefon: +49 (0)176 32557419 E-Mail: redaktion@feuerwehr-altenbeken.de http://www.feuerwehr-altenbeken.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Altenbeken
  • Gewitterfront zieht über die Landeshauptstadt - 280 Einsätze für die Feuerwehr Düsseldorf - Zahlreiche mit Wasser vollgelaufene Keller und Tiefgaragen

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 20. Mai 2022, 20.30 Uhr, Stadtgebiet In den Nachmittagsstunden zog eine Gewitterfront über die Landeshauptstadt, die bis jetzt 280 Einsätze für die Feuerwehr Düsseldorf zur Folge hatte. In den meisten Fällen handelte es sich um vollgelaufen Keller und Tiefgaragen. Parallel zu den wetterbedingten Einsätzen rückte die Feuerwehr Düsseldorf zu sechs automatische Brandmeldeanlagen und vier Brandeinsätzen aus. Aktuell gibt es keine Erkenntnisse, dass durch das Unwetter Menschen zu Schaden gekommen sind. Neben den rund 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz. Seit dem Nachmittag ist die Feuerwehr Düsseldorf dabei rund 300 wetterbedingte Einsätze abzuarbeiten. Nachdem die Regen- und Gewitterfront teils mit ergiebigen Niederschlag über die Stadt hinweggezogen war, mehrten sich die Notrufe in der Feuerwehrleitstelle. Die Mehrheit der Anrufende berichtete von mit Wasser vollgelaufene Kellern und Tiefgaragen. Um die Vielzahl, teils gleichzeitig anstehende Notrufe zu bedienen, verstärkte die Feuerwehr Düsseldorf die Leitstelle personell und besetzte die Ausnahmeabfrageplätze. Schnell stieg die Anzahl der Einsatz so stark an, dass diese durch die Disponenten kategorisiert und nach Priorität abgearbeitet wurden. Gegen 15.20 Uhr meldete sich eine Anruferin über die Notrufnummer 112 und berichtete von einem Wassereinbruch in einer Souterrainwohnung und das sich dort noch eine bettlägerige Person aufhält. Umgehend entsendete der Leitstellendisponent die Einsatzkräfte zur Rheinallee in Oberkassel. Als die ersten Einsatzkräfte nur fünf Minuten nach der Alarmierung an der Souterrainwohnung eintrafen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Person befand sich nicht mehr in der Souterrainwohnung und war wohl auf. Neben den zahlreich klingelnden Notrufleitungen schrillten auch insgesamt sechs automatischen Brandmeldeanlagen in der Leitstelle auf. In allen Fällen konnten die Einsatzkräfte vor Ort Entwarnung geben. Grund für die Auslösungen waren technische Defekte an der Anlage. Als die meisten Einsatzkräfte noch mit der Beseitigung der Wasserschäden beschäftigt waren, ging auch mehrere Feuermeldungen bei der Leitstelle ein. Um 16 Uhr erfolgte die Meldung über einen Kellerbrand in der Düsseldorfer Altstadt bei der Feuerwehr ein. Als die ersten Einsatzkräfte um kurz nach 16 Uhr an der Hunsrückenstraße eintrafen, quoll bereits Rauch aus dem Keller und der Treppenraum war verraucht. Umgehend entsendete der Einsatzleiter einen Trupp zur Brandbekämpfung in den Keller und zusätzlich einen Rettungstrupp zur Kontrolle in den Treppenraum. Dabei konnte der Rettungstrupp eine Person aus dem Treppenraum retten und ins Freie bringen. Parallel dazu konnten weitere Einsatzkräfte weitere Bewohner über die Drehleiter aus dem Dachgeschoss retten. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt versorgte vorsorglich fünf Bewohner. Wo von im Anschluss drei Bewohnern für eine weitere ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus transportiert wurde. Nach rund 90 Minuten kehrten die letzten der etwa 30 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Neben den zahlreichen Wasserschäden kam es auch zu vereinzelten Sturmschäden in der Landeshauptstadt. So löste sich an einem Haus an der Rethelstraße ein rund 30 Kilogramm schweres Fassedenstück und viel zu Boden. Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab und stimmte das weitere Vorgehen mit einem Mitarbeitenden des städtischen Bauaufsichtsamtes ab. Nach einer ersten Einschätzung des Spezialisten musste die Feuerwehr nicht mehr Tätigwerden und der betroffene Bereich wurde durch die Fachleute des Amtes für Verkehrsmanagement abgesichert und die Einsatzstelle an die Polizei und das Bauaufsichtsamt übergeben. Aktuell sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf zusammen mit den Fachleuten der Stadtentwässerungsbetriebe an der Holzstraße damit beschäftigt, eine Tiefgarage von Wasser zu befreien. Hier drang Wasser über drei Untergeschosse ein. Zurzeit pumpen die Einsatzkräfte mit 4.500 Liter pro Minute die Wassermassen ins Freie. Zurzeit verzeichnet der Einsatzleitrechner noch rund 30 zu beseitigende Schadensstellen, die im Verlauf des Abends abgearbeitet werden. Personenschäden im Zusammenhang mit dem Unwetter sind bislang nicht bekannt. Neben den rund 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aller Einheiten der Freiwillige Feuerwehr in die Beseitigung der Schäden mit eingebunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Zahlreiche Sturmeinsätze in Ennepetal

    Ennepetal (ots) - Wie auch andere Städte wurde die Feuerwehr Ennepetal auf Grund von Unwetter am heutigen 20.05.2022 zu zahlreichen Einsätzen alarmiert. Wo sich der Vormittag als ereignislos gestaltete, traf das Sturmtief gegen 15:30 Uhr auf die Stadt. Vorsorglich wurde im Staabsraum der Feuerwehr Ennepetal, mit Absprache der Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis, ab 15:00 Uhr eine technische Einsatzleitung gebildet. Diese ermöglichte eine Eigenkoordination der städtischen Einsatzkräfte bei anfallenden Einsätzen durch den Führungsdienst der Feuerwehr Ennepetal. Die ersten Alarmierungen erfolgten gegen 16:00 Uhr. Zeitgleich hatten sich mehrere Gullideckel im Stadtgebiet, aufgrund von massiven Niederschlägen angehoben, die durch verschiedene Löschgruppen der freiwilligen Feuerwehr eingesetzt wurden. Die Niederschläge hatten ebenfalls zur Folge, dass mehrere Keller in Wohngebäuden vollliefen und durch die Einsatzkräfte ausgepumpt werden mussten. Höhepunkt des Einsatzaufkommen war gegen 16:45 Uhr als es zur Teilabspüllungen an einer Hauptverkehrsstraße gekommen war. Hier musste mit schwerem Gerät, die Fahrbahn von Geröll und Unrat befreit werden. Dazu wurde das TLF 3000 der LG Rüggeberg mit integriertem Räumschild zur Einsatzstelle alarmiert. Die Straße konnte nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden. Gegen 18:00 Uhr flaute das Unwetter ab, sodass das normale Tagesgeschehen wieder aufgenommen werden konnte. Es folgten lediglich kleinere Folgeeinsätze die durch die Kräfte der Hauptwache abgearbeitet wurden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Unwetter über Iserlohn ohne größere Folgen

    Foto: Feuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - Die Unwetter gestern und heute blieben ohne größere Folgen für Iserlohn. Lediglich am Donnerstag fuhren Freiwillige und Berufsfeuerwehr zusammen sechs Einsätze, die durch die Gewitter und Sturmböen ausgelöst wurden. In allen Fällen waren Bäume umgestürzt, auf der Grürmannsheide war eine Eiche auf die Straße gefallen. An beiden Unwettertagen wurden die Einsatzkräfte jeweils zeitgleich, während die Gewitter durchzogen, zu Brandeinsätzen gerufen. Am Donnerstag löste angebranntes Essen eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude am Echelnteichweg aus, heute kam es zu einem Brand in einem Keller im Ortsteil Gerlingsen. Beide Brandeinsätze waren schnell unter Kontrolle, Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Stefan Buchen Telefon: 02371 / 806 - 6 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

    Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn
  • FW Gangelt: Bislang nur kleinere Sturmschäden

    Foto: Oliver Thelen

    Gangelt/Hastenrath (ots) - Sturmböen und Regenfälle hinterließen in der Gemeinde Gangelt zum Glück nur kleinere Schäden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten lediglich im Ort Hastenrath tätig werden. An der Kreisstraße 5 brach ein großer Ast aus der Baumkrone und versperrte die Fahrbahn sowie einen Radweg. Mit Hilfe einer Motorkettensäge wurde das Hindernis beseitigt. Weitere Sturmschäden mussten am Friedhof in Hastenrath beseitigt werden. Auch wenn die Region weitestgehend verschont geblieben ist, kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Insbesondere die Wälder sollten weiterhin gemieden werden da hier noch lose Äste in den Bäumen hängen können. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gangelt
  • FW Ratingen: Verkehrsunfall Brachter Straße

    Ratingen (ots) - Ratingen-Homberg, Brachter Straße, 20.05.2022, 14:29 Uhr Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Ratingen wurden kurz vor dem herannahenden Gewitter zu einem Verkehrsunfall Brachter Str. in Höhe der Einmündung Altenbrachtweg mit drei beteiligten PKWs gerufen. Von den 6 beteiligten Personen, davon 2 Kinder, wurde eine Person durch den Rettungsdienst der Stadt Ratingen in ein Krankenhaus transportiert. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernt. Während die Einsatzmaßnahmen zum Abschluß gebracht wurden erreichte das Gewittertief die Stadt Ratingen. Dieses Gewitter mit Starkregen verursachte in Ratingen jedoch keine größeren Einsätze. Lediglich eine Brückenunterführung des Schwarzbaches musste am Butterbusch von angeschwemmten Ästen befreit werden. Diese verfingen sich in einem Stromkabel. Ein Anwesen auf der Meiersberger meldete aufgrund der Regenmengen einen Wasserschaden. Beide Gefahren konnte die Feuerwehr Ratingen schnell beseitigen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Joachim Herbrand Telefon: 02102/550 37777 Fax: 02102/5509370 E-Mail: joachim.herbrand@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Unwetter trifft Eggegemeinde mit voller Wucht

    Einsatzkräfte beseitigen Bäume auf der Landstraße 755 zwischen Altenbeken und Neuenbeken mit der Motorsäge.

    Altenbeken (ots) - Ein heftiges Gewitter sowie orkanartige Böen haben für zahlreiche Einsätze in der Gemeinde Altenbeken gesorgt. Das Unwetter hat die Ortsteil Altenbeken am späten Nachmittag mit voller Wucht getroffen. "Zurzeit werden mehr als sechs Einsatzstellen nach Dringlichkeit abgearbeitet", erklärt Rainer Hartmann, Leiter der Feuerwehr Altenbeken. Dazu habe man in Altenbeken am Gerätehaus einen Bereitstellungsraum einrichten lassen. Die Feuerwehr Altenbeken ist mit allen Löschzügen aus den Ortsteilen Altenbeken, Buke und Schwaney im Einsatz. Schwerpunkte sind Einsätze auf der Landstraße 755 sowie im Bereich der Eggelandhalle. Hier wurden wurden zahlreiche Bäume entwurzelt, teilweise sogar direkt im Bereich des Stammes abgeknickt. Am Gardeweg wurde ein Haus sowie eine Trafostation von einem Baum getroffen. Die L755 zwischen Altenbeken und Neuenbeken ist derzeit voll gesperrt. An der Straße "Am Hammer" wurde zunächst eine in einem Wohnwagen eingeschlossene Person gemeldet. Vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Person konnte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbständig befreien können. Auch auf dem Friedhof am Viadukt gibt es zahlreiche Sturmschäden. "Glücklicherweise sei bis jetzt niemand verletzt worden", berichtet Hartmann. Schon gestern musste die Feuerwehr Altenbeken vier Einsatzstellen abarbeiten. Neben umgestürzten Bäumen musste der Löschzug Altenbeken einen Wassereinbruch in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung bekämpfen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Altenbeken Pressestelle Niklas Schäfers Telefon: +49 (0)176 32557419 E-Mail: redaktion@feuerwehr-altenbeken.de http://www.feuerwehr-altenbeken.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Altenbeken
  • Auf Sturmtief "Dorchen" folgte heute "Emmelinde"

    Symbolbild

    Oberhausen (ots) - Feuerwehr zieht nach guter Vorbereitung positives Fazit Nachdem das Sturmtief "Dorchen" am Donnerstag nur geringe Schäden im Stadtgebiet verursachte - 14 Einsätze wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr abgearbeitet - sorgte "Emmelinde" diesmal für keinen Einsatz im Stadtgebiet. Der DWD hatte für den Freitagmittag bis in den frühen Abend orkanartige Böen mit Starkregen vorausgesagt, jedoch blieb das Unwettertief glücklicherweise aus. Aufgrund der Vorwarnung durch den Wetterdienst wurden umfangreiche Vorbereitungen auf eventuelle Geschehnisse getroffen. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte tatkräftig die Einheiten der Berufsfeuerwehr. Fazit der Feuerwehr Oberhausen: An beiden Tagen kamen keine Personen zu Schaden sowie blieben größere Sachschäden aus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

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  • FW Kreis Soest: Lippstadt durch Unwetter schwert getroffen

    Lippstadt (ots) - Durch die Stadt Lippstadt ist heute Nachmittag vermutlich ein Tornado durchgezogen. Im gesamten Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen kommt es zu schweren Schäden. Der Einsatzstab im Soester Rettungszentrum zieht aktuell Kräfte aus anderen Städten und Gemeinden in Lippstadt zusammen. So sind aktuell Kräfte aus Anröchte, Geseke und Erwitte auf dem Weg nach Lippstadt. Die Einsatzleitung wurde durch den Kreisbrandmeister Thomas Wienecke übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Marc Schlunz Mobil: +49 151 23541669 E-Mail: einsatzinfo@feuerwehr-kreis-soest.de

    Original-Content von: Feuerwehren des Kreises Soest
  • FW Dinslaken: Schwerer Verkehrsunfall auf der B8

    Beide PKW wurden stark beschädigt

    Dinslaken (ots) - Am Donnerstagvormittag kam es auf der B8 zu einem schweren Verkehrsunfall. Durch das Ereignis wurden die Fahrer beider Fahrzeuge verletzt, einer von ihnen schwer. Der PKW des schwer verletzten Fahrers hatte sich laut Zeugenaussagen nach der Kollision überschlagen und war dann auf dem Grünstreifen zum Stehen gekommen. Die Person konnte jedoch vor Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Fahrzeug gelangen, aufwendige technische Rettungsmaßnahmen waren nicht nötig. Aus Sicherheitsgründen wurden an beiden PKW die Batterien abgeklemmt. Beide Fahrer wurden vom Rettungsdienst und dem Notarzt versorgt. Der schwerverletzte Fahrer wurde in eine Duisburger Klinik transportiert, der andere in ein örtliches Krankenhaus. Während des laufenden Einsatzes knickte ein Zeuge an der Unfallstelle um. Auch er wurde durch den Rettungsdienst betreut und in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Im Anschluss unterstützte die Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die hauptamtliche Wache und den Rettungsdienst beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Jan van Kamp Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: jan.vankamp@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

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  • Feuerwehr auf Unwetter vorbereitet | Aktuell vereinzelte Einsätze im Stadtgebiet

    Symbolbild

    Neuss (ots) - Die gerade durchgezogene Regenfront brachte ergiebige Niederschläge, die zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern geführt haben. Die Feuerwehr hat den Lageraum in Betrieb genommen, aus dem die Einsätze koordiniert werden. Ebenso wurden die Gerätehäuser der freiwilligen Löschzüge besetzt. Das Amt für Stadtgrün hat unter der Rufnummer 02131 903388 eine Hotline für Baumschäden eingerichtet. Bitte rufen Sie dort an, wenn Sie umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste melden möchten, von denen keine akute Gefahr ausgeht. Ein abgebrochener Ast auf einer Fahrbahn stellt natürlich eine Gefahr dar, in diesem Fall rufen Sie bitte die Feuerwehr an. Liegt der Ast aber in einer Grünanlage oder ähnlichem, rufen Sie gerne die Hotline für Baumschäden an und entlasten Sie damit unsere Leitstelle. Wir informieren fortlaufend über die weitere Lage. Wählen Sie den Notruf 112 nur in dringend Fällen. Weitere Infos zur Wetterlage erhalten Sie beim Deutschen Wetterdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Gevelsberg bereit sich auf Unwetter vor

    Gevelsberg (ots) - Aufgrund der aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes geht man zurzeit von einem schweren Unwettertief mit schweren Sturmböen und heftigem Starkregen aus. Stadt und Feuerwehr Gevelsberg haben umfangreiche Vorbereitungen getroffen. Seitens der Feuerwehr wurde ein Führungsstab eingerichtet, die Wachen der Freiwilligen Feuerwehr wurden besetzt. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadtverwaltung Gevelsberg wurde in Rufbereitschaft versetzt und wird ggf. weitere Maßnahmen treffen. Bitte beachten Sie folgende Verhaltenshinweise bei Sturm: - Bleiben Sie möglichst zu Hause - Beobachten Sie permanent die Lage vor Ort und in den Medien - Schließen Sie Fenster und Türen - Halten Sie sich bei Sturm und Unwetter nur in Gebäuden auf - Meiden Sie Wälder und Parkanlagen, insbesondere die Nähe von Bäumen - Sichern Sie frühzeitig lose Gegenstände - Im Notfall 112 anrufen Informieren Sie sich auch weiterhin über die aktuellen Wettermeldungen des Deutschen Wetterdienstes unter Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Warnungen aktuell (dwd.de). Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Florian Hansen Telefon: 02332 - 771400 E-Mail: Florian.Hansen@stadtgevelsberg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gevelsberg
  • Brand einer LKW-Zugmaschine

    Brand

    Mönchengladbach-Odenkirchen, 20.05.2022, 02:30 Uhr, Wehrstraße (ots) - Am frühen Morgen erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Im Stadtteil Odenkirchen war eine LKW-Zugmaschine in Brand geraten. Die Leitstelle der Feuerwehr schickte die zuständigen Einsatzkräfte zum Einsatzort. Auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes und eines Wohnhochhauses befand sich die LKW-Zugmaschine im Vollbrand. Die Flammen schlugen meterhoch in den Himmel. Mehrere Reifen platzen aufgrund der Hitzeentwicklung. In der Umgebung der Zugmaschine befanden sich weitere PKW. Der Brand wurde durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und die Umgebung gesichert. Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Tanklöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) sowie der Führungsdienst. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Unwetterwarnung der Stadt Bergisch Gladbach

    Bevölkerungsinformation: Verhalten bei Sturm

    Bergisch Gladbach (ots) - Ab den Nachmittagsstunden ist mit schweren Unwettern mit Gewitter und Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat entsprechende Vorabinformationen veröffentlicht. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach und die Feuerwehr-Einsatzleitung sind in Bereitschaft. Alle städtischen Veranstaltungen am Nachmittag wurden bereits abgesagt. Die Bezirksregierung Köln hat den Unterrichtsausfall an den Schulen ab 11:30 Uhr verfügt. Hinweise an die Bevölkerung: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Halten Sie Bachläufe und die Ufer frei von Unrat und beweglichen Gegenständen. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Halten Sie sich während eines Starkregens aufgrund einer möglichen Überflutungsgefahr nicht in Kellerräumen auf. Bitte verfolgen Sie die Warninformationen aufmerksam unter: https://www.wettergefahren.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • FW Hüllhorst: Dachstuhlbrand nach Blitzschlag

    Hüllhorst (ots) - In den frühen Abendstunden des 19.05. wurde der Brandabschnitt West der Feuerwehr Hüllhorst in den Ortsteil Oberbauerschaft alarmiert. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand durch Blitzeinschlag. Beim Eintreffen des Einsatzführungsdienstes waren bereits Flammen aus dem Dachstuhl zu erkennen. Der Brand war noch auf die Dachhaut beschränkt und konnte durch schnelles Einsetzen eines C-Rohres im Außenangriff und Kleinlöschgeräten im Innenbereich und später einem weiteren C-Rohr im Innenangriff schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zeitweise waren bis zu 3 Trupps unter Atemschutz im Gebäude eingesetzt. Die ebenfalls angeforderte Drehleiter der Feuerwehr Lübbecke konnte aufgrund der sehr beengten Verhältnisse nur eingeschränkt eingesetzt werden. Im Einsatz waren die Löschgruppen Hüllhorst, Holsen, Oberbauerschaft und Schnathorst, sowie der Einsatzführungsdienst mit insg. 40 Einsatzkräften. Einsatzleiter war der 4 C-Dienst, Michael Möller. Durch die schnellen und effektiven Löschmaßnahmen konnte ein größerer Sachschaden verhindert werden, über die Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hüllhorst feuerwehr@huellhorst.de https://www.feuerwehr-huellhorst.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hüllhorst
  • FW Lügde: Dachstuhl brennt nach Blitzeinschlag

    Dachstuhlbrand

    Lügde (ots) - Donnerstag, 19.05.2022, 18:18 Uhr, Angermünder Straße. Die Einheit Lügde wurde am Donnerstagabend zu einem Dachstuhlbrand in die Angermünder Straße alarmiert. Während des kurzen aber heftiges Gewitters hat ein Blitzschlag ein Feuer im Dachstuhl eines Wohnhauses ausgelöst. Ein Bewohner, der während des Einschlages im Haus war, hatte dieses beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits verlassen und wurde anschließend durch den eintreffenden Rettungsdienst betreut. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer durch den Einsatz eines Strahlrohres über die Drehleiter und eines Hipress im Innenangriff schnell unter Kontrolle bringen. Durch den gezielten Einsatz von Löschwasser konnten Folgeschäden vermieden werden. Da aufgrund des Einschlages viele Steckdosen, Verteilerdosen sowie Lampen teilweise aus den Wänden und Decken gesprengt wurden, ist das gesamte Gebäudeinnere mit der Wärmebildkamera kontrolliert worden. Im weiteren Verlauf wurden aus dem Keller Küken aus einer Aufzuchteinrichtung gerettet und bei einem Nachbarn untergebracht. Parallel wurde das Gebäude mit dem Überdrucklüfter entraucht. Durch den Energieversorger wurde das Gebäude vorsorglich von der Stromversorgung getrennt und die Unterverteilung kontrolliert. Die umliegenden Anwohner wurden darauf hingewiesen ihre Elektroinstallation durch einen Elektrofachbetrieb überprüfen zu lassen. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet und das Gebäude wurde dem Eigentümer übergeben. Die Bilder können unter Angabe "Feuerwehr Lügde" verwendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lügde Pressesprecher E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-luegde.de http://www.feuerwehr-luegde.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lügde
  • Dachstuhlbrand fordert vollen Einsatz der Feuerwehr Velbert

    (c) Feuerwehr Velbert

    Velbert (ots) - Am Nachmittag des 19.05.2022 alarmierte die Kreisleitstelle Mettmann um 15:58 Uhr die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Mitte zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Posener Straße. Bereits auf der Anfahrt konnte die Alarmmeldung durch den Anruf eines Feuerwehrkameraden bestätigt werden. Schon aus größerer Entfernung war eine dunkle Rauchwolke über dem Schadenobjekt erkennbar. Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren neben dunklem Rauch auch Flammen im Dachbereich zu sehen. Einige Bewohner hatte sich bereits selbstständig aus dem Gebäude ins Freie gerettet. Trotz dichtem Baumbewuchs konnte unmittelbar vor dem Haus eine Drehleiter zur Wasserabgabe in Stellung gebracht werden. Zeitgleich wurde die Menschenrettung eingeleitet. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in den Treppenraum vor. Noch während der Rettung u.a. auch zweier Hunde ging ein weiterer Trupp mit einem zweiten Strahlrohr in den Dachbereich zur Brandbekämpfung vor. Nachdem ein erstes Feuer gelöscht war, brachen plötzlich Teil des Dachs ein und der Dachzwischenraum zündete komplett durch. Bei der Kontrolle des Nachbarhauses wurde ebenfalls Rauch im Treppenraum festgestellt. Die Menschenrettung wurde mit zwei weiteren Trupps umgehend auf das zweite Gebäude ausgedehnt. Hier waren u.a zwei bettlägerige Personen mit einem spezielle Evakuierungsstuhl zu retten. Bei der Inspektion des Dachbodens konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass die Trennwand zwischen den Gebäuden nicht vollflächig verschlossen war, so dass sich der Rauch ungehindert ausbreiten konnte. Die nachalarmierte zweite Drehleiter aus Neviges positionierte sich vor dem Nachbargebäude und bekämpfte das Feuer mit einem Wenderohr. Da sich Flammen und Rauch auch zur anderen Seite ausbreiteten, entschied sich die Einsatzleiterin dazu, auch dieses Gebäude räumen zu lassen und eine dritte Drehleiter aus Langenberg zur Riegelstellung nachzufordern. Durch das beherzte und effektive Vorgehen der Einsatzkräfte konnte das Feuer dann doch schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im weiteren Verlauf wurde der Brandbereich mit Wärmebildkameras kontrolliert. Es mussten noch mehrfach Glutnester abgelöscht werden. Während des Einsatzes wurde aufgrund der Anzahl der zu rettenden Personen und der unklaren Verletzungsschwere ein besonderes Rettungsdienststichwort ausgelöst. Dabei werden neben weiteren Rettungswagen auch ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und der leitende Notarzt alarmiert. Nach Sichtung aller betroffenen Personen war jedoch kein Transport ins Krankenhaus notwendig. Durch die Feuerwehr Velbert wurden insgesamt 7 Personen und zwei Hunde gerettet. Im Einsatz waren neben den Löschfahrzeugen und Drehleitern auch zahlreiche Spezial- und Sonderfahrzeuge wie der Einsatzleitwagen-2, der Gerätewagen Atemschutz sowie der Gerätewagen Logistik zum Abtransport kontaminierter Schutzkleidung, Atemschutzgeräte und benutzter Schläuche. Der Einsatz war für die rund 60 Einsatzkräfte um 20.44 Uhr beendet. Während des Einsatzes wurde der sogenannte Grundschutz für das komplette Velberter Stadtgebiet durch 31 ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus Langenberg sichergestellt. Im #EINSATZFÜRVELBERT waren neben der hauptamtlichen Wache, die ehrenamtlichen Löschzüge Mitte, Langenberg und Neviges, der Rettungsdienst der Stadt Velbert sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst der Feuerwehr Ratingen, die leitende Notärztin des Kreises Mettmann und die #PolizeiMettmann. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Velbert Markus Feier Telefon: 01514-4201485 Mobil: 0160/90370108 E-Mail: markus.feier@velbert.de http://www.feuerwehr-velbert.de/

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Tecklenburg

Gemeinde in Kreis Steinfurt

  • Einwohner: 9.159
  • Fläche: 70.37 km²
  • Postleitzahl: 49545
  • Kennzeichen: ST
  • Vorwahlen: 05405, 05482, 05481, 05456, 05455
  • Höhe ü. NN: 200 m
  • Information: Stadtplan Tecklenburg

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