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Polizeimeldungen aus Teltow

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  • BPOLP Potsdam: Geimpft? Gefälscht? - Gefasst! Das Fälschen oder Nutzen von ge-/verfälschten Gesundheitszeugnissen ist kein Kavaliersdelikt.

    Potsdam (ots) - In den Monaten Januar und Februar 2022 hat die Bundespolizei zusammen 827 Delikte im Zusammenhang mit der Nutzung ge- bzw. verfälschter Gesundheitszeugnisse zur Anzeige gebracht. Im Jahr 2021 waren es insgesamt rund 2.700. Seit Inkrafttreten der Coronavirus-Einreiseverordnung am 14. Januar 2021 hat die Bundespolizei somit genau 3.524 derartiger Fälle beanzeigt. Hintergrund: Die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV), deren Regelwerk einen Beitrag für die grenzüberschreitende Eindämmung der Pandemie leisten soll, trat erstmalig am 14. Januar 2021 in Kraft und regelt unter anderem vielfältige und wichtige Nachweispflichten (getestet, geimpft, genesen) für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Egal, ob man per Flugzeug, Bahn oder dem Reisebus nach Deutschland einreist - ein Nachweis gem. § 5 CoronaEinreiseV muss neben den Reisedokumenten bei einer Kontrolle vorgelegt werden. Die schlechte Nachricht: hat man keinen oder einen unvollständig ausgefüllten Nachweis, begeht man eine Ordnungswidrigkeit. Die ganz schlechte Nachricht: Handelt man jedoch in Täuschungsabsicht, das heißt nutzt man ge- oder verfälschte Impfausweise, bzw. Genesenen- oder Testnachweise, dann begeht man eine Straftat - unabhängig davon, ob der Nachweis als Papierdokument oder elektronisch in Form eines QR-Codes vorgelegt wird. Bei der Einreise nach Deutschland überwacht die Bundespolizei die pandemiebezogenen Einreisevorgaben gemäß der CoronaEinreiseV und prüft dabei den erforderlichen Impf-, Test- oder Genesenennachweis und die ggf. erforderliche Digitale Einreiseanmeldung (DEA). Statistisch wurden bei den oben angegebenen Zahlen folgende Delikte berücksichtigt: Das unbefugte Ausstellen von Gesundheitszeugnissen, das Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, der Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse sowie die Strafvorschriften nach dem Infektionsschutzgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Diebesgut in Unterwäsche versteckt - Bundespolizei nimmt Taschendiebin fest

    Berlin - Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm Donnerstagmittag eine Taschendiebin fest. Sie soll am heutigen Freitag einem Richter vorgeführt werden. Gegen 12:40 Uhr bedrängte eine 22-Jährige einen Fahrgast in der S-Bahn auf der Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof in Richtung Zoologischer Garten. Dabei griff sie in die Jackentasche des 85-jährigen Nordrhein-Westfalen und entwendete dessen Geldbörse. Der Rentner bemerkte dies und konfrontierte die Diebin damit. Daraufhin gab sie ihm die Geldbörse zurückgab. Als das Opfer bemerkte, dass das Bargeld fehlte, forderte er sie zum Stehenbleiben auf. Ein aufmerksamer Zeuge erkannte die Situation und hielt die Frau bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizeikräfte fest. Dagegen versuche sie sich mit Faustschlägen zu wehren. Das Diebesgut in Höhe von 135 Euro hatte sie in ihrer Unterwäsche versteckt. Die bosnisch-herzegowinische Täterin gab an, schwanger zu sein und klagte über Schmerzen. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Körperverletzung gegen die Frau ein, die über keinen festen Wohnsitz verfügt und sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Sie wird im Laufe des heutigen Nachmittags einem Richter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei: Bislang etwa 253.000 Kriegsvertriebene mit Ukraine-Bezug festgestellt

    Potsdam (ots) - Vom 24. Februar 2022 bis einschließlich 24. März 2022 hat die Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung 253.157 Drittstaatsangehörige mit einem Bezug zur Ukraine bei ihrer Einreise nach Deutschland festgestellt, davon 240.587 ukrainische Staatsangehörige. Die tatsächlichen Zahlen dürften schengenbedingt höher sein. Hintergrund: Mit Verkündung der Ukraine-Aufenthalts-Übergangsverordnung im Bundesanzeiger sind ab dem 9. März 2022 rückwirkend zum 24. Februar 2022 folgende Personen vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels bei der Einreise nach Deutschland befreit (verbunden mit der Möglichkeit, den für den längerfristigen Aufenthalt erforderlichen Aufenthaltstitel zu einem späteren Zeitpunkt bei den zuständigen Behörden im Bundesgebiet einzuholen): - Alle ukrainischen Staatsangehörigen und alle anderen Drittstaatsangehörigen, die sich am 24. Februar 2022 in der Ukraine aufgehalten haben. - Das gilt gleichermaßen für die in der Ukraine anerkannten Flüchtlinge im Sinne des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und Personen, die am 24. Februar 2022 in der Ukraine internationalen oder gleichwertigen nationalen Schutz genossen haben. - Ukrainische Staatsangehörige, die am 24. Februar 2022 ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Ukraine hatten, sich aber vorübergehend nicht in der Ukraine aufgehalten haben und bis zum Außerkrafttreten der Verordnung einreisen. - Ukrainische Staatsangehörige, die sich am 24. Februar 2022 bereits rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten haben, ohne den für einen langfristigen Aufenthalt im Bundesgebiet erforderlichen Aufenthaltstitel zu besitzen. Sollten Personen festgestellt werden, gegen die ein nationales Einreise- oder Aufenthaltsverbot, eine schengenweite Einreiseverweigerung oder ein Haftbefehl besteht und/ oder erhebliche Zweifel an der Vertriebenensituation vorliegen, werden polizeiliche Maßnahmen einschließlich der Prüfung aufenthaltsbeendender Maßnahmen vorgenommen. Die Maßnahmen der Bundespolizei haben zum Ziel, einerseits den Kriegsvertriebenen einen raschen Schutz im Bundesgebiet zu ermöglichen und andererseits grundlegende Sicherheitsbedürfnisse zu wahren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Mann mit Gesichtsverletzungen in S-Bahn gefunden

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Samstagabend ließ ein Unbekannter einen stark blutenden 29-Jährigen nach einer mutmaßlichen Auseinandersetzung in einer S-Bahn zurück und stieg kurz darauf unerkannt am S-Bahnhof Warschauer Straße aus dem Zug. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Gegen 22:30 Uhr informierten Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG die Bundespolizei am Ostbahnhof über eine verletzte Person in einer am Bahnhof stehenden S-Bahn der Linie S3. Die alarmierten Beamten fanden den Verletzten kurz darauf am Boden liegend innerhalb eines Sitzabteils. Der 29-Jährige war nicht ansprechbar und blutete stark im Gesicht. Ein 21-jähriger Zeuge teilte den Einsatzkräften mit, dass er die verletzte Person bereits beim Einstieg am S-Bahnhof Betriebsbahnhof Rummelsburg gemeinsam mit zwei weiteren Personen wahrgenommen hat. Aufgrund der offensichtlichen Verletzungen des Mannes alarmierte er Rettungskräfte. Beim Halt am S-Bahnhof Warschauer Straße soll eine der beiden Personen die S-Bahn mit blutverschmierten Händen verlassen haben. Als der Zug am Berliner Ostbahnhof eintraf, sprach der 21-Jährige einen Bahnmitarbeiter an und verblieb bis zum Eintreffen der Bundespolizei vor Ort. Rettungskräfte brachten den weiterhin nicht ansprechbaren 29-jährigen polnischen Staatsangehörigen zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder der Identität des unbekannten Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Der Mann soll etwa 175-180cm groß sein, kurze dunkle Haare sowie eine stämmige Figur haben und mit einer dunklen Jacke bekleidet gewesen sein. Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der Rufnummer 030 / 297779 0 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Mit gefälschten Dokumenten unterwegs

    Gartz / Oder (Uckermark) (ots) - Donnerstagnachmittag nahm die Bundespolizei einen Mann fest, nach dem die Ausländerbehörde in Kassel bereits suchte. Gegen 14:30 Uhr kontrollierte eine Streife in Schmölln einen Pkw. Der 33-jährigen Fahrer wies sich gegenüber den Einsatzkräften mit einer rumänischen Identitätskarte sowie einem Führerschein aus. Bei der Überprüfung der vorgelegten Dokumente ermittelte die Bundespolizei, dass die Identitätskarte sowie der Führerschein gefälscht waren. Des Weiteren lag gegen den 33-Jährigen eine Ausweisungs- und Abschiebungsverfügung der zentralen Ausländerbehörde Kassel vor. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Aufenthalts sowie Urkundenfälschung gegen den aserbaidschanischen Staatsangehörigen ein. Am heutigen Freitag ist eine Haftrichtervorführung vorgesehen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Handydiebe auf frischer Tat erwischt

    Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ots) - In der Nacht zu Sonntag nahm die Bundespolizei zwei Diebe auf frischer Tat vorläufig fest, die einen schlafenden Reisenden in der S7 bestahlen. Gegen 4:20 Uhr bemerkten Zivilkräfte der Bundespolizei, wie zwei georgische Staatsangehörige einen schlafenden Reisenden in einer S-Bahn der Linie S7 in Ahrensfelde nach Wertgegenständen abtasteten und das Mobiltelefon des 26-Jährigen sowie Bankkarten und Bargeld in Höhe von 50 Euro entwendeten. Die Einsatzkräfte nahmen die 25- und 36-Jährigen vorläufig fest und gaben das Eigentum noch vor Ort an den geschädigten Deutschen zurück. Bei der Durchsuchung eines Mannes fanden die Beamten ein weiteres, bereits zur Fahndung ausgeschriebenes Mobiltelefon. Darüber hinaus halten sich beide Männer ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in Deutschland auf. Am heutigen Montag ist eine Haftrichtervorführung vorgesehen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei: Bislang knapp 110.000 Kriegsvertriebene mit Ukraine-Bezug festgestellt

    Potsdam (ots) - Vom 24. Februar 2022 bis einschließlich 10. März 2022 hat die Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung 109.183 Drittstaatsangehörige mit einem Bezug zur Ukraine bei ihrer Einreise nach Deutschland festgestellt, davon 99.091 ukrainische Staatsangehörige. Die tatsächlichen Zahlen dürften schengenbedingt höher sein. Hintergrund: Mit Verkündung der Ukraine-Aufenthalts-Übergangsverordnung im Bundesanzeiger sind ab dem 9. März 2022 rückwirkend zum 24. Februar 2022 folgende Personen vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels bei der Einreise nach Deutschland befreit (verbunden mit der Möglichkeit, den für den längerfristigen Aufenthalt erforderlichen Aufenthaltstitel zu einem späteren Zeitpunkt bei den zuständigen Behörden im Bundesgebiet einzuholen): - Alle ukrainischen Staatsangehörigen und alle anderen Drittstaatsangehörigen, die sich am 24. Februar 2022 in der Ukraine aufgehalten haben. - Das gilt gleichermaßen für die in der Ukraine anerkannten Flüchtlinge im Sinne des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und Personen, die am 24. Februar 2022 in der Ukraine internationalen oder gleichwertigen nationalen Schutz genossen haben. - Ukrainische Staatsangehörige, die am 24. Februar 2022 ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Ukraine hatten, sich aber vorübergehend nicht in der Ukraine aufgehalten haben und bis zum Außerkrafttreten der Verordnung einreisen. - Ukrainische Staatsangehörige, die sich am 24. Februar 2022 bereits rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten haben, ohne den für einen langfristigen Aufenthalt im Bundesgebiet erforderlichen Aufenthaltstitel zu besitzen. Sollten Personen festgestellt werden, gegen die ein nationales Einreise- oder Aufenthaltsverbot, eine schengenweite Einreiseverweigerung oder ein Haftbefehl besteht und/ oder erhebliche Zweifel an der Vertriebenensituation vorliegen, werden polizeiliche Maßnahmen einschließlich der Prüfung aufenthaltsbeendender Maßnahmen vorgenommen. Die Maßnahmen der Bundespolizei haben zum Ziel, einerseits den Kriegsvertriebenen einen raschen Schutz im Bundesgebiet zu ermöglichen und andererseits grundlegende Sicherheitsbedürfnisse zu wahren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Dr. Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, zur Situation von Vertriebenen aus der Ukraine:

    Potsdam (ots) - "Seit 24. Februar 2022 bis heute hat die Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung fast 10.000 Drittstaatsangehörige bei ihrer Einreise festgestellt, davon etwa 7.500 ukrainische Staatsangehörige. Letztere reisen mit biometrischem Pass legal ein. Um ukrainischen Staatsangehörigen ohne biometrischen Pass ebenfalls eine legale Einreise zu ermöglichen, verzichtet die Bundespolizei in dieser konkreten Ausnahmesituation vorübergehend auf die ansonsten notwendigen Einreisevoraussetzungen, wie zum Beispiel einen erforderlichen Aufenthaltstitel oder einen Zweck-Mittel-Nachweis, sofern die Personen glaubhaft einer Vertriebenensituation zugeordnet werden können. Das Gleiche gilt auch für alle anderen Drittstaatsangehörigen, sofern sie glaubhaft einer Vertriebenensituation zugeordnet werden können. Sollten Personen festgestellt werden, gegen die ein Einreise- oder Aufenthaltsverbot, oder eine schengenweite Einreiseverweigerung oder ein Haftbefehl besteht und/ oder erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Vertriebenensituation vorliegen, sind sie zunächst einer bestandsbildenden Identitätsfeststellung zu unterziehen. Die weiteren polizeilichen Maßnahmen sind vom jeweiligen Einzelfall abhängig. Die Maßnahmen der Bundespolizei dienen auf der einen Seite einer raschen Schutzgewährung aller Kriegsvertriebenen im Bundesgebiet und andererseits der Wahrung grundlegender Sicherheitsbedürfnisse - solange, bis eine europarechtlich verbindliche Vorschrift die bisherige Regelungslücke schließt." Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Florian Güthlein Telefon: (0331) 97997-9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeipräsidium (Potsdam)
  • Mann bestahl schlafenden Reisenden in einer S-Bahn

    Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ots) - Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten einen 31-Jährigen am S-Bahnhof Ahrensfelde fest, nachdem dieser zuvor einen Reisenden bestohlen hatte. Gegen 03:45 beobachteten in zivil eingesetzte Bundespolizisten, wie der Dieb einen schlafenden 20-Jährigen in einer am S-Bahnhof stehenden S-Bahn der Linie S7 abtastete und ihm dessen Smartphone aus der Jackentasche entwendete. Als der moldauische Staatsangehörige anschließend vom Tatort flüchten wollte, stoppten ihn die Einsatzkräfte. Bei der Durchsuchung des 31-Jährigen fanden die Beamten das gestohlene Smartphone und gaben es dem 20-jährigen Diebstahlsopfer zurück. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls gegen den bereits polizeibekannten 31-Jährigen ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Fahrzeugkontrolle führt zu einer Reihe von Anzeigen

    Angermünde (Uckermark) (ots) - In der Nacht zu Sonntag nahm die Bundespolizei einen 31-jährigen moldauischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Kurz nach Mitternacht kontrollierte eine Bundespolizeistreife ein polnisches Fahrzeug auf der Bundesautobahn 11. Die Überprüfung des Fahrers ergab eine bestehende Ausschreibung der zentralen Ausländerbehörde in Oberfranken aufgrund einer aktuellen Ausweisungs- und Abschiebeverfügung. Des Weiteren legte der 31-Jährige den Einsatzkräften einen gefälschten Führerschein vor. Neben der Fahrerlaubnis stellte die Streife ein mutmaßlich gestohlenes Smartphone sowie 46 Liter Spirituosen aus Polen sicher. Die Bundespolizei leitete gegen den moldauischen Staatsangehörigen Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet, wegen des Verstoßes gegen die Abgabenordnung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Diebstahl ein. Auf Entscheidung des zuständigen Gerichts ist der 31-Jährige nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt worden, verbunden mit der Aufforderung sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Smartphone gestohlen und aus S-Bahn geflüchtet

    Berlin - Friedrichshain/Kreuzberg (ots) - Am frühen Donnerstagmorgen nahmen Polizisten einen Tatverdächtigen fest, der zuvor einer Frau das Handy gestohlen hatte. Die 34-jährige Berlinerin befand sich in einer S-Bahn der Linie S9, als ihr ein Mann während des Halts am S-Bahnhof Treptower Park plötzlich das Smartphone aus der Hand riss. Ein Komplize blockierte währenddessen die sich schließende Tür, damit der Dieb die S-Bahn noch vor Abfahrt verlassen konnte. Anschließend flüchteten beide vom Bahnhof. Eine Zeugin alarmierte sofort die Polizei über den Notruf. Aufgrund der guten Personenbeschreibung gelang es Einsatzkräften der Polizei Berlin kurz darauf, den Dieb im Bereich der etwa 2 Kilometer entfernten Oberbaumbrücke vorläufig festzunehmen. Die Bundespolizei übernahm den Tatverdächtigen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gegen den bereits polizeibekannten 22-jährigen Moldauer ein. Da sich der Mann trotz Einreise- und Aufenthaltsverbots in Deutschland aufhält, erhielt er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und in Abstimmung mit der zuständigen Ausländerbehörde die Aufforderung, sich beim Landesamt für Einwanderung in Berlin zu melden. Das gestohlene Smartphone konnte nicht gefunden werden. In diesem Zusammenhang informiert die Bundespolizei darüber, dass es zuletzt immer wieder zu Diebstählen mit gleicher Vorgehensweise gekommen ist. Daher empfiehlt die Bundespolizei, gerade in Situationen, - bei denen man sich in der Nähe der Ein- und Ausstiegsbereiche von S-Bahnzügen aufhält, - das Mobiltelefon nur locker in der Hand hält und - der Schließvorgang der Türen kurz vor Abfahrt der Züge im Gang ist verstärkt Acht zu geben. Seien Sie schlauer, als die Klauer! Darüber hinaus bitten wir, auch in Situationen, in denen die Diebe nicht erfolgreich waren und es lediglich zu Diebstahlsversuchen kam, um Information. Ihre Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der Rufnummer 030 / 297779 0 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-102 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Drohung bei Luftsicherheitskontrolle am BER führt zu Polizeieinsatz

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Ein 32-Jähriger löste am Mittwoch durch eine unangebrachte Äußerung während der Luftsicherheitskontrolle einen Polizeieinsatz aus. Es folgten Anzeigenaufnahme und Flugausschluss für den Mann. Gegen 7:15 Uhr kam ein 32-Jähriger zur Luftsicherheitskontrolle am Flughafen Berlin Brandenburg. Im Rahmen der Kontrolle tastete ein Luftsicherheitsassistent den kosovarischen Staatsangehörigen im Bauchbereich ab. Dabei äußerte der 32-Jährige sinngemäß, dass er Sprengstoff am Gürtel habe und löste damit einen Polizeieinsatz aus. Einsatzkräfte durchsuchten ihn sowie sein Gepäck und fanden dabei jedoch keine gefährlichen Gegenstände. Die Bundespolizei leitete gegen den Reisenden ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Zudem schloss ihn der Kapitän vom Flug nach Pristina (Kosovo) aus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 32-Jährige den Flughafen verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizist beendet Streit um einen Sitzplatz im Zug

    Eberswalde (ots) - Mittwochnachmittag eskalierte ein Streit um einen Sitzplatz in einem ICE auf dem Weg nach Binz. Gegen 15:40 Uhr saß ein 31-jähriger Reisender auf einem reservierten Sitzplatz. Als die 56-jährige Reisende, die diesen Platz reserviert hatte, ihn bat, diesen frei zu machen, weigerte sich der 31-Jährige, den Platz freizugeben. Stattdessen beschimpfte und beleidigte er die deutsche Staatsangehörige. Erst durch die Unterstützung des Zugpersonals und eines mitreisenden Bundespolizisten, gelang es, den Mann zum Verlassen des Platzes zu bewegen. Am Bahnhof in Eberswalde schloss die Zugbegleiterin den 31-Jährigen aufgrund seines Verhaltens von der weiteren Fahrt aus. Einsatzkräfte des dortigen Bundespolizeireviers nahmen den Mann zur Feststellung seiner Identität mit auf die Dienststelle. Die Bundespolizei leitete gegen den deutschen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung und Beleidigung ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Im Zug geraucht und Naziparolen gegrölt

    Potsdam (ots) - Dienstagabend nahm die Bundespolizei einen 44-Jährigen am Bahnhof Babelsberg-Medienstadt vorläufig fest, der verfassungsfeindliche Parolen rief und die Einsatzkräfte beleidigte. Weil der Mann im Zug rauchte, forderte ein Kundenbetreuer der Deutschen Bahn AG den Mann gegen 23:20 Uhr während der Fahrt in der Regionalbahn der Linie RB 33 von Berlin-Wannsee nach Beelitz auf, mit dem Rauchen aufzuhören. Da der 44-Jährige den Aufforderungen des Kundenbetreuers nicht nachkam, bat er die Bundespolizei um Unterstützung. Als die Einsatzkräfte beim planmäßigen Halt des Zuges am Bahnhof Babelsberg-Medienstadt eintrafen, beleidigte sie der Mann umgehend durch Worte und Gesten, grölte lautstark verfassungsfeindliche Parolen und zeigte mehrfach den sogenannten "Deutschen Gruß". Die Bundespolizei nahm den polnischen Staatsangehörigen daraufhin vorläufig fest und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. In der Dienststelle leistete der bereits einschlägig polizeibekannte Mann Widerstand und sperrte sich aktiv gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte. Der Mann war erst am 18. Februar aus einer Haft entlassen worden, die er bereits wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verbüßen musste. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Vater und Sohn trotz Einreiseverbot am BER gelandet - Zurückweisung erfolgt

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei nahm am Dienstagabend einen Vater und seinen Sohn in Gewahrsam. Die beiden hatten entgegen eines Einreise- und Aufenthaltsverbotes versucht, am Flughafen Berlin Brandenburg nach Deutschland einzureisen. Gegen 18 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 42 Jahre alten Mann und dessen 16-jährigen Sohn bei der Ankunft eines Fluges aus Bukarest. Die Überprüfung der Ausweisdokumente ergab eine bestehende Ausweisungs- und Abschiebeverfügung des Ausländeramtes der Stadt Duisburg. Die rumänischen Staatsangehörigen waren erst im Dezember letzten Jahres nach Rumänien abgeschoben und mit einem Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt worden. Die Bundespolizei verweigerte ihnen die Einreise und wies die beiden Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am heutigen Mittwoch per Flugzeug nach Rumänien zurück. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Mann zeigte Zivilcourage und wurde mit Messer verletzt

    Slubice (Polen) / Frankfurt (Oder) (ots) - Montagnachmittag nahmen Beamte der gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle einen Jugendlichen auf polnischem Hoheitsgebiet fest, nachdem er einen Mann mit einem Messer verletzt hatte. Gegen 14 Uhr wandte sich ein 51-jähriger Deutscher mit seiner 34-jährigen deutschen Begleiterin an der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder) an eine Bundespolizeistreife. Er teilte mit, dass er im Stadtgebiet Slubice (Polen) von einem jungen Mann mit einem Messer angegriffen worden sei, als er einen Streit schlichten wollte. Während der 51-Jährige die Beamten über den Vorfall informierte, erkannte er den Tatverdächtigen wieder, als dieser auf der Stadtbrücke Richtung Deutschland unterwegs war. Als dieser den 51-jährigen Berliner und die Bundespolizisten erkannte, flüchtete er wieder in Richtung Polen. Eine informierte gemeinsame deutsch-polnische Streife stellte den 15-jährigen Jugendlichen in Slubice. Bei der Festnahme leistete der irakische Staatsangehörige Widerstand. Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Jugendlichen ein Springmesser. Der 51-Jährige trug eine oberflächliche Verletzung im Brustbereich durch den Angriff davon und stellte sich selbstständig einem Arzt vor. Die polnische Polizei übernahm den Fall und den Jugendlichen zuständigkeitshalber. Die Bearbeitung dauert derzeit weiter an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Mehrfachtäter zurückgewiesen

    Frankfurt (Oder) (ots) - In der Nacht zu Dienstag nahm die Bundespolizei einen 38-jährigen Mann vorläufig fest: gegen den polizeibekannten Mann lag eine noch bis August 2025 gültige Wiedereinreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland vor. Kurz nach Mitternacht kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen in Richtung Berlin fahrenden polnischen Reisebus auf der Bundesautobahn 12 an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)-West. Unter den Passagieren befand sich auch ein 38-jähriger lettischer Staatsangehöriger. Die Überprüfung des Mannes ergab eine bestehende Ausweisungs- und Abschiebeverfügung des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten. Zudem suchten Berliner Behörden nach ihm, um zu erfahren, wo er sich zurzeit aufhält. Die Bundespolizei nahm den bereits in mehreren Fällen, überwiegend wegen Eigentumsdelikten, polizeibekannten Mann vorläufig fest und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verstoßes gegen die bestehende Wiedereinreisesperre nach dem Freizügigkeitsgesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen die Einsatzkräfte den Mann nach Polen zurück. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei vollstreckt Europäischen und Internationalen Haftbefehl

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende zwei Männer am Flughafen Berlin Brandenburg fest, nach denen europaweit gefahndet wurde. Einsatzkräfte kontrollierten Freitagabend während der Einreise eines Fluges aus Tel Aviv einen 40-jährigen Mann. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass die Behörden mit einem internationalen Haftbefehl nach dem israelischen Staatsangehörigen fahndeten. Dem Mann werden schwere Eigentumsdelikte wie Geldwäsche und Betrug sowie die Bildung krimineller Vereinigungen in Russland im Zeitraum von Januar 2012 bis März 2014 vorgeworfen. Ein russisches Gericht hatte ihn im August 2017 zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt. Der Gesuchte trat die verhängte Strafe nicht an, woraufhin das Gericht Haftbefehl erließ. Sonntagmittag gegen 11:30 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Einreisekontrolle eines Fluges aus London einen 36-jährigen Mann. Die Kontrolle ergab, dass die polnischen Behörden mit einem europäischen Haftbefehl nach dem deutschen Staatsangehörigen fahndeten. Dem Mann werden mehrere Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität im Tatzeitraum von 2014 bis 2015 in Polen vorgeworfen. Bundespolizisten übergaben die beiden Gesuchten nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen einem Brandenburger Amtsgericht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft prüft die Auslieferung der Männer. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Zwei offene Haftbefehle gegen einen Mann am BER vollstreckt

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei verhaftete am zurückliegenden Freitag einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg. Während der Einreisekontrolle eines Fluges aus Belgrad am Freitagvormittag kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 9:30 Uhr einen 34-jährigen Mann. Bei der Überprüfung der Ausweisdokumente ermittelten sie, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit November letzten Jahres mit zwei Haftbefehlen nach dem serbischen Staatsangehörigen suchte. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den Mann im April 2019 wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.750 Euro bzw. 150 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Des Weiteren hatte ihn das Amtsgericht Berlin im Februar 2020 wegen Betruges zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro bzw. 100 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Die Schwester des Gesuchten legte die geforderten Geldstrafen in Höhe von insgesamt 11.750 Euro für ihren Bruder aus. Im Anschluss konnte der Mann einreisen und seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schleusung an Frankfurter Stadtbrücke aufgedeckt

    Frankfurt (Oder) (ots) - Am Sonntagmorgen nahm die Bundespolizei einen Mann vorläufig fest, nachdem er drei moldauische Staatsangehörige über die Stadtbrücke in Frankfurt (Oder) einschleuste. Gegen 9:30 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen in Litauen zugelassenen Ford Galaxy an der Frankfurter Stadtbrücke. In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 36-jährigen moldauischen Fahrer drei weitere seiner Landsleute, die zur Kontrolle ihre Reispässe vorlegten. Weitere, aufenthaltslegitimierende Dokumente hatte die 32-jährige Frau für sich und ihre beiden Kinder im Alter von elf und 15 Jahren nicht. Die Beamten brachten alle Personen in die Dienststelle und leiteten gegen die Frau Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Sie konnte mit ihren Kindern nach Abschluss der polizeilichen und strafprozessualen Bearbeitung die Dienststelle mit Ausreiseaufforderungen und Grenzübertrittsbescheinigungen verlassen. Gegen den 36-jährigen Fahrer, bei dem es sich nach Angaben der 32-Jährigen um ihren Schwager handelt, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Er erhielt die Aufforderung, sich bei dem Landesamt für Einwanderung Berlin zu melden, um die, ihm durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seit November 2021 angedrohte, Abschiebung zu klären. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Teltow

Gemeinde in Kreis Potsdam-Mittelmark

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