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 Weil am Rhein
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Polizeimeldungen aus Weil am Rhein

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  • Festnahme am Grenzübergang Rötteln

    Hohentengen am Hochrhein (ots) - Eine 26-Jährige, die mit einem Haftbefehl gesucht wurde, konnte am Grenzübergang Rötteln bei Hohentengen am Hochrhein festgenommen werden. Nach Bezahlung der Geldstrafe bei der Bundespolizei konnte sie Ihre Reise fortsetzen. Am Sonntagabend kontrollierten Kräfte des Zoll eine 26-Jährige bei der Ausreise aus Deutschland am Grenzübergang Rötteln. Bei der Überprüfung der italienischen Staatsangehörigen stellten die Mitarbeitenden des Zoll fest, dass ein Haftbefehl vorliegt. Wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort war die 26-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro verurteilt worden, wovon noch 880 Euro zu vollstrecken waren. Die Gesuchte wurde an die Bundespolizei übergeben. Dort konnte sie die Geldstrafe bezahlen und so die 22-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Anschließend durfte die Frau in die Schweiz ausreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme nach Überstellung

    Weil am Rhein (ots) - Ein 34-Jähriger, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde konnte direkt nach seiner Überstellung aus der Schweiz durch die Bundespolizei festgenommen werden. Der Gesuchte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Freitagvormittag (20.05.2022) wurde ein 34-Jähriger durch die Schweizer Behörden, nach Verbüßung einer Haftstrafe, nach Deutschland überstellt. Der ungarische Staatsangehörige wurde durch Kräfte der Bundespolizei übernommen und überprüft. Dabei wurde ein offener Haftbefehl sowie drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung festgestellt. Wegen versuchter räuberischer Erpressung war der 34-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 6900 Euro oder 230 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Gesuchte die Geldstrafe nicht bezahlen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme am Grenzübergang Bühl

    Bühl/Klettgau (ots) - Ein mit Haftbefehl gesuchter 25-Jähriger konnte am Grenzübergang Bühl im Klettgau festgenommen werden. Wegen Verstößen gegen Bewährungsauflagen drohten ihm über 100 Tage Freiheitsstrafe. Am Donnerstagabend (19.05.2022) kontrollierten Kräfte des Zoll einen 25-Jährigen bei der Einreise nach Deutschland am Grenzübergang Bühl. Bei der Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Sicherungshaftbefehl vorliegt. Wegen Verstößen gegen die Bewährungsauflagen war der Strafrest von 109 Tagen aus einer Jugendfreiheitsstrafe 2019 wieder in Vollzug gesetzt worden. Des Weiteren bestand eine Aufenthaltsermittlung gegen den 25-Jährigen. Neben der Ermittlung des Aufenthaltsortes war dem 25-Jährigen ein Strafbefehl über 500 Euro wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz auszuhändigen. Zuständigkeitshalber wurde der Mann durch eine Streife der Bundespolizei übernommen und bis zur Prüfung des Sicherungshaftbefehls vorläufig festgenommen. Am Folgetag wurde der 25-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der den Sicherungshaftbefehl unter Auflagen außer Vollzug setzte. So konnte der Gesuchte das Gericht auf freien Fuß, jedoch mit dem Strafbefehl über 500 Euro in der Tasche verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Trotz Einreisesperre und offenen Haftbefehlen nach Deutschland eingereist - Reise endet hinter Gittern

    Freiburg im Breisgau (ots) - Eine mehrjährige Einreisesperre hinderte einen 30-Jährigen nicht daran erneut nach Deutschland einzureisen. Weil zusätzlich noch zwei Haftbefehle gegen ihn zu vollstrecken waren, nahm die Bundespolizei ihn fest und die Reise endete in einer Justizvollzugsanstalt. Am frühen Montagmorgen (16.05.2022) versuchte ein 30-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit dem Fernzug aus der Schweiz nach Deutschland einzureisen. Auf Höhe Freiburg im Breisgau wurde der Mann durch eine Zollstreife kontrolliert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 30-Jährige mit offenen Haftbefehlen gesucht wurde. Bereits im Jahr 2019 wurde er wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu einer Geldstrafe in Höhe von 450 Euro verurteilt. Ersatzweise drohte ihm eine 90-tägige Ersatzfreiheitstrafe. Da er die verhängte Strafe nie bezahlte, erließ das Gericht Haftbefehl. Des Weiteren verbüßte der Mann im Jahr 2019 eine 26-monatige Freiheitsstrafe wegen Raubes. Nach Verbüßung eines Großteils der Gesamtfreiheitsstrafe wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Auch hier bestand ein Haftbefehl der vorsah, dass der Mann die verbleibende Restfreiheitsstrafe von 195 Tage absitzen muss, sollte er erneut nach Deutschland einreisen. Zusätzlich bestand gegen ihn eine mehrjährige Einreisesperre ins Bundesgebiet. Beim Halt des Zuges im Freiburger Hauptbahnhof wurde der Gesuchte an die Bundespolizei übergeben die ihn am Bahnsteig festnahm. Da er die verhängte Geldstrafe vor Ort nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der insgesamt 285 Tage in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Weil der Mann entgegen einer bestehenden Einreisesperre nach Deutschland einreiste, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Freundschaftsdienst bewahrt vor dem Gefängnis

    Weil am Rhein (ots) - Ein Freundschaftsdienst hat einen 27-Jährigen vor 60 Tagen in einer Justizvollzugsanstalt bewahrt. Der Mann war durch die Bundespolizei aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Dienstagnacht (10.05.2022) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei ein Fahrzeug bei der Ausreise aus Deutschland an der Palmrainbrücke in Weil am Rhein. Bei der Überprüfung des 27-jährigen Beifahrers stellte die Streife fest, dass dieser mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Wegen Kennzeichenmissbrauch war der französische Staatsangehörige zu einer Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro verurteilt worden. Da er die geforderte Strafe zunächst nicht aufbringen konnte wurde er festgenommen und aufs Bundespolizeirevier verbracht. Dort erschien wenig später ein Freund des Gesuchten mit den nötigen 2400 Euro. Durch diese Zahlung blieben dem 27-Jährigen 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in einer Justizvollzugsanstalt erspart und er konnte die Dienststelle auf freien Fuß verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 0175 9019294 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zweifach Gesuchter festgenommen

    Weil am Rhein (ots) - Ein 22-Jähriger, der mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde konnte durch eine Streife der Bundespolizei festgenommen werden. Er wurde zur Verbüßung der über 200 Tagen Freiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. In der Nacht von Montag auf Dienstag (10.05.2022) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen aus Italien kommenden Fernbus am Grenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung eines 22-Jährigen stellte die Streife fest, dass dieser mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Der rumänische Staatsangehörige war wegen Trunkenheit und Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit zu Geldstrafen von 3900 Euro und 1800 Euro verurteilt worden. Da der 22-Jährige die geforderten Geldstrafen nicht aufbringen konnte wurde er zur Verbüßung der insgesamt 210 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 0175 9019294 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zweijährige Flucht endet an der Grenze in Weil am Rhein

    Weil am Rhein (ots) - Wegen einer Verurteilung wegen Diebstahl und Nötigung wurde eine 31-Jährige vor zwei Jahren zu 13 Monaten Haft verurteilt. Da sie die Strafe jedoch nicht antrat wurde sie seitdem mit Haftbefehl gesucht. In Weil am Rhein konnte die Frau jetzt festgenommen werden. Am Mittwochnachmittag (04.05.2022) endete die zweijährige Flucht einer 31-jährigen kroatischen Staatsangehörigen, als sie am Autobahnübergang Weil am Rhein durch eine Zollstreife kontrolliert wurde. Wegen Diebstahls und Nötigung wurde die Frau bereits im Jahr 2020 von einem deutschen Gericht zu einer Haftstrafe von 13 Monaten verurteilt. Anstatt die Haftstrafe anzutreten, verließ sie Deutschland und hielt sich im europäischen Ausland auf. Die Gesuchte wurde an die Bundespolizei übergeben und festgenommen. Des Weiteren wurde festgestellt, dass die Frau wegen eines anderen Eigentumsdeliktes von einer Staatsanwaltschaft zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Sie wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert und verbüßt dort die verhängte Freiheitsstrafe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Parisreise endet in Weil am Rhein

    Weil am Rhein (ots) - Die geplante Parisreise eines 32-Jährigen endete vorzeitig bei der Bundespolizei in Weil am Rhein. Der Mann hatte versucht mit nicht zustehenden Dokumenten einzureisen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (04.05.2022) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen aus Italien kommenden Fernbus am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn. Dabei legte ein 32-Jähriger einen Reisepass aus Bangladesch und einen griechischen Aufenthaltstitel vor. Zudem gab er an, auf dem Weg nach Paris zu sein, um sich die Stadt anzusehen. Bei der Überprüfung stellte die Streife fest, dass beide Dokumente nicht für den bangladeschischen Staatsangehörigen ausgestellt waren. Durch die Bundespolizei wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde 32-Jährige in die Schweiz zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zeugenaufruf: Bedrohung im Zug

    Köndringen (ots) - Die Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen für einen Vorfall im RB26 zwischen Offenburg und Köndringen. Ein Mann soll andere Reisende belästigt und bedroht haben. Am Montagabend (02.05.2022) war die Bundespolizei darüber informiert worden, dass ein Mann im RB26, von Offenburg (planmäßige Abfahrt 19:09 Uhr) in Richtung Freiburg, andere Reisende belästigen und bedrohen würde. Nach mehreren Hinweisen konnte der Tatverdächtige, ein 34 Jahre alter polnischer Staatsangehöriger, in Köndringen festgenommen werden, nachdem er dort gegen 19:40 Uhr ausgestiegen war. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht mögliche Geschädigte sowie Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Personen, die bedroht oder belästigt wurden, sowie Personen die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert bzw. mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl - Gesuchter kann Geldstrafe nicht bezahlen

    Waldshut-Tiengen (ots) - Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Waldshut ging der Bundespolizei ein per Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz. Weil er die offene Geldstrafe in Höhe von 4590 Euro nicht begleichen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Montagnachmittag (02.05.2022) wurde ein 40-jähriger staatenloser Mann am Grenzübergang Waldshut durch Einsatzkräfte der Bundespolizei, kurz vor der Ausreise in die Schweiz, kontrolliert. Bei der Überprüfung des Mannes wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen ihn zu vollstrecken war. Weil er sich unerlaubt in Deutschland aufhielt, wurde er vor zwei Jahren von einem Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 4590 Euro verurteilt. Ersatzweise drohten ihm 120 Tage Haft. Da er die Summe nie bezahlte, wurde er mit Haftbefehl gesucht. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Aufbruchsversuch eines Fahrkartenautomaten am Haltepunkt Buggingen - Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen

    Buggingen (ots) - Am Montag, dem 25.04.2022, gegen 20:00 Uhr, versuchte unbekannte Täterschaft den Fahrkartenautomaten am Haltepunkt Buggingen auf Bahnsteig 1 aufzubrechen. Es wurde versucht, den Automaten aufzuhebeln. Dabei wurde die Fronttür erheblich beschädigt, so dass der Fahrkartenautomat funktionsuntüchtig außer Betrieb genommen werden musste. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert bzw. mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • 28-Jähriger täuscht bei Kontrolle falsche Identität vor

    Schliengen (ots) - Mit der Fahrerlaubnis einer anderen Person versuchte ein 28-Jähriger in die Schweiz zu reisen. Kurz vor der Grenze flog der Täuschungsversuch auf und die Reise endete auf dem Bundespolizeirevier. Am Sonntagnachmittag (01.05.2022) wurde ein 28-jähriger deutscher Staatsangehöriger durch eine Zollstreife im Fernzug bei Schliengen kontrolliert. Da bei der zur Kontrolle vorgelegten Fahrerlaubnis Zweifel über die Identität der Person aufkamen, wurde diese genauer überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass sie im polizeilichen Fahndungssystem gesucht wurde. Auf Vorhalt räumte der 28-Jährige seine wahre Identität ein. Über die Umstände, warum er die Fahrerlaubnis missbräuchlich benutze, wollte er sich nicht äußern. Beim Zughalt in Basel wurde er an eine Streife der Bundespolizei übergeben. Eine Überprüfung der Fingerabdrücke bestätigte die Identität des polizeibekannten Mannes. Er wird sich wegen des Missbrauchs von Ausweispapieren und Unterschlagung verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Männer können Haftstrafen abwenden

    Basel/Lörrach (ots) - Am Wochenende konnten zwei Männer durch Bezahlung der geforderten Geldstrafen von über 2000 Euro bzw. über 3000 Euro ihre Einlieferung in Justizvollzugsanstalten verhindern. Einer der Beiden war insgesamt fünfmal zur Fahndung ausgeschrieben. Am Samstagabend (30.04.2022) kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) einen 39-Jährigen in einem aus Deutschland kommenden Fernzug in Basel. Bei der Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen stellte die Streife fest, dass insgesamt fünf Fahndungen vorliegen, eine davon zur Festnahme. Wegen Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz war der 39-Jährige zu einer Geldstrafe von 2430 Euro verurteilt worden. Ersatzweise drohte ihm eine 90-tägige Freiheitsstrafe. Des Weiteren wurde er dreimal durch die hessische Justiz wegen Betrug, Betäubungsmittelgesetz und Diebstahl zur Aufenthaltsermittlung gesucht und einmal von der Justiz in Baden-Württemberg, ebenfalls wegen Betrug. Der 39-Jährige wurde durch die Bundespolizei vorläufig festgenommen. Nachdem er die geforderte Geldstrafe von 2430 Euro aufbringen konnte, durfte er seine Reise fortsetzen. Eine Geldstrafe von 3300 Euro war gegen einen 26-Jährigen zu vollstrecken. Der deutsche Staatsangehörige wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag (01.05.2022) durch eine Streife der Bundespolizei in Lörrach-Stetten kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass der 26-Jährige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt worden war, wovon noch 3300 Euro zu begleichen waren. Nach der vorläufigen Festnahme durch die Bundespolizei konnte der Gesuchte den geforderten Geldbetrag aufbringen und so die drohenden 33 Tage Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestell.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme wegen Verstoß gegen Bewährungsauflagen

    Freiburg (ots) - Ein 20-Jähriger, der sich nicht an die vom Gericht festgelegten Bewährungsauflagen gehalten hatte, konnte durch die Bundespolizei festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Samstagnachmittag (30.04.2022) konnte ein 20-Jähriger, im Rahmen der Fahrscheinprüfung in einer Regionalbahn aus Basel gegenüber dem Prüfpersonal, kein gültiges Ticket und keinen Ausweis vorweisen. Bei der folgenden Personalienüberprüfung durch die Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg konnte festgestellt werden, dass gegen den tunesischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl vorliegt. Wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz war der 20-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von 8 Monaten verurteilt worden. Unter Auflagen wurde diese zur Bewährung ausgesetzt. Weil der Mann sich in der Folge nicht an die Auflagen hielt, wurde er mittels Sicherungshaftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben. Durch die Bundespolizei wurde der 20-Jährige festgenommen und nach Vorführung beim Haftrichter in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gegen ihn eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Randalierer im Freiburger Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen

    Freiburg im Breisgau (ots) - Mit über zwei Promille soll ein Mann im Freiburger Hauptbahnhof auf einem Bahnsteig randaliert haben. Die Bundespolizei nahm den Mann in Gewahrsam. Er wird sich wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Am Samstagmorgen (30.04.2022) wurde die Bundespolizei über eine Person informiert, die im Freiburger Hauptbahnhof auf einem Bahnsteig randalieren soll. Laut Zeugenaussagen soll der Mann laut herumgeschrien und gegen die Seitenwand eines abfahrbereiten ICE getreten haben. Danach soll er mit dem Fuß so lange gegen einen Mülleimer auf dem Bahnsteig getreten haben, bis dieser aus der Bodenverankerung gerissen wurde. Mehrere Reisende versuchten den 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen bis zum Eintreffen der Polizei zu beruhigen. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Mann auf dem Bahnsteig antreffen und in Gewahrsam nehmen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 2,6 Promille. Er wurde aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes anschließend in eine Spezialklinik verbracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme im Fernzug

    Müllheim (ots) - Ein 30-Jähriger, der wegen Nachstellung mit einem Haftbefehl gesucht wurde, konnte durch eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) festgenommen werden. Am Dienstagnachmittag (26.04.2022) kontrollierte eine Streife der GoD in einem Fernzug von Freiburg nach Basel. Auf Höhe Müllheim überprüften sie einen 30-jährigen, italienischen Staatsangehörigen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zu vollstrecken ist. Wegen Nachstellung war er zu einer Geldstrafe in Höhe von 1845 Euro oder ersatzweis 123 Tage Freiheitsentziehung verurteilt worden. Der Gesuchte wurde durch die Bundespolizei festgenommen. Da der 30-Jährige die Geldstrafe nicht aufbringen konnte wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Auseinandersetzung endet mit Pfefferspray Einsatz

    Freiburg (ots) - Wegen des Verdachts der Körperverletzung bzw. der gefährlichen Körperverletzung hat die Bundespolizei Ermittlungsverfahren gegen drei Männer eingeleitet. Eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden. Am Sonntagabend (24.04.2022) gegen 21 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Diebstahl in einem Lebensmittelgeschäft am Hauptbahnhof Freiburg informiert. Vor Ort traf die Streife auf einen 27-Jährigen und einen 35-Jährigen, die sich lautstark stritten. Weil der 27-jährige deutsche Staatsangehörige etwas aus dem Geschäft gestohlen haben soll, wurde er durch einen 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Nach Beruhigung der Situation und Aufnahme des Sachverhaltes wurden die Personen durch die Bundespolizei wieder entlassen. Gegen 22:15 Uhr wurde die Bundespolizei erneut informiert, diesmal über eine Auseinandersetzung, im Terrassenbereich eines Cafés am Hauptbahnhof. Dabei soll Pfefferspray zum Einsatz gekommen sein. Vor Ort traf die Streife erneut auf den 27-Jährigen und den 35-Jährigen sowie auf zwei Mitarbeitende der DB Sicherheit. Nach bisherigen Erkenntnissen trafen die beiden Männer gegen 22 Uhr erneut aufeinander. In der Folge soll es erneut zum Streit und dann zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen sein. Dabei soll der 27-Jährige versucht haben, mit seiner Gehilfe den 35-Jährigen zu schlagen. Zur Unterbindung des Angriffs soll ein 48-Jähriger Mitarbeiter der DB Sicherheit Pfefferspray gegen den mutmaßlichen Angreifer eingesetzt haben. Durch die Bundespolizei wurde gegen den 27- Jährigen und den 35-Jährigen, sowie gegen den 48-jährigen, deutschen Staatsangehörigen Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung bzw. gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der 27-Jährige wurde wegen Reizung der Augen durch das Pfefferspray im Krankhaus behandelt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Falsche Dokumente im Gepäck

    Basel (ots) - Mit gefälschten Dokumenten im Gepäck wurde ein 50-Jähriger bei der Ausreise aus Deutschland in Basel durch Kräfte der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) festgestellt. Durch die Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet. Am Freitagvormittag (22.04.2022) kontrollierten Kräfte der GoD einen 50-Jährigen bei der Ausreise aus Deutschland in einem Fernzug in Basel. Der ukrainische Staatsangehörige konnte sich dabei mit seinem ukrainischen Reisepass ausweisen. Im Rahmen der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks des Mannes fanden die Einsatzkräfte einen rumänischen Führerschein und eine rumänische Identitätskarte. Beide Dokumente waren auf den 50-Jährigen ausgestellt. Bei der Überprüfung konnten an beiden Dokumenten Fälschungsmerkmale festgestellt werden. Im Gepäck befand sich auch der Mitarbeiterausweis des Mannes für eine Sicherheitsfirma. Im Rahmen der Ermittlungen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der Mann den Ausweis nach seiner Entlassung unterschlagen hatte. Durch die Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die Falsifikate sowie der unterschlagene Mitarbeiterausweis sichergestellt. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der 50-Jährige mit einer Anlaufbescheinigung an die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Bundespolizei: Festnahme im Fernzug bei Freiburg

    Freiburg im Breisgau (ots) - Ein offener Haftbefehl war gegen einen 43-Jährigen zu vollstrecken, als er im Fernzug bei Freiburg im Breisgau durch die Bundespolizei kontrolliert wurde. Da der Mann die offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er jetzt eine 118-tägige Haftstrafe absitzen. Am späten Donnerstagabend (21.04.2022) wurde ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger durch eine Streife der Bundespolizei, im Fernreisezug auf Höhe Freiburg im Breisgau, im Rahmen der intensivierten Schleierfahndung, kontrolliert. Beim Abgleich der Daten wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen ihn zu vollstrecken war. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde der Mann von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 5900 Euro verurteilt. Eine Zahlung an die Gerichtskasse seitens des Verurteilten blieb aus, deswegen wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe vor Ort nicht begleichen konnte, wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und zur Verbüßung der 118-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Aufbruchsversuch eines Fahrkartenautomaten am Haltepunkt Schluchsee - Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen

    Schluchsee (ots) - Am Dienstagabend, den 19.04.2022, gegen 21:32 Uhr, versuchte unbekannte Täterschaft den Fahrkartenautomaten am Haltepunkt Schluchsee auf Bahnsteig 1 aufzubrechen. Es wurde versucht den Automaten aufzuhebeln, hierbei wurde die Fronttür beschädigt. Durch einen Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes wurde die Beschädigung später festgestellt und daraufhin die Polizei verständigt. Der beschädigte Fahrkartenautomat wurde funktionsuntüchtig außer Betrieb genommen. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert bzw. mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

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Weil

Gemeinde in Kreis Lörrach

  • Einwohner: 29.918
  • Fläche: 19.47 km²
  • Postleitzahl: 79576
  • Kennzeichen:
  • Vorwahlen: 07621
  • Höhe ü. NN: 281 m
  • Information: Stadtplan Weil

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