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Mann legt Ausweis seines gesuchten Bruders vor

Rheinfelden (Baden) (ots) -

In einer Polizeikontrolle sollte man darauf achten welche Dokumente man vorlegt. Einem 41-Jährigen wurde dies beinahe zum Verhängnis, da er die Dokumente seines mit Haftbefehl gesuchten Bruders vorzeigte.

Am Montagnachmittag (26.09.2022) geriet ein 41-jähriger französischer Staatsangehöriger am Autobahnübergang Rheinfelden in eine Kontrollstelle der Bundespolizei. Eine Überprüfung der zur Kontrolle vorgelegten Dokumente ergab, dass noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Eine 120-tägige Haftstrafe sollte der Gesuchte in Deutschland verbüßen. Auf Vorhalt gab der Mann an, dass es sich um ein Versehen handeln würde und die vorgelegten Ausweise seinem Bruder gehören. Daraufhin zeigte er seinen eigenen Ausweis vor. Warum der 41-Jährige die Dokumente seines Bruders vorlegte, wollte er nicht verraten. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der missbräuchlichen Verwendung von Ausweispapieren eingeleitet.

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Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein


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