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 Wermelskirchen

Feuerwehreinsätze in Wermelskirchen

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  • Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Ein Anrufer erreichte am Donnerstagabend über Notruf 112 die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Leverkusen und gab an, dass es in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach brennen solle. Ob sich noch Personen in dem Haus aufhielten, war unklar. Die Leitstelle informierte umgehend zuständige Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises. Diese alarmierten die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Löschgruppe 5 (Schildgen), den Löschzug 6 (Paffrath/Hand), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Der im Übungsdienst befindliche Löschzug 7 (Stadtmitte) wurde ebenfalls an die Einsatzstelle entsandt. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnten Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses bestätigt werden. Ein Bewohner des Hauses versuchte über eine Leiter mit dem Gartenschlauch die Flammen am Dachstuhl zu bekämpfen und gab an, dass ein Blitz in das Haus eingeschlagen sei. Durch den Einsatzleiter konnte schnell geklärt werden, dass sich keine Personen mehr in dem Gebäude aufhielten. Über die Drehleiter der Feuerwehr konnte die Brandbekämpfung von außen eingeleitet werden. Hierzu musste das Dach teilweise gewaltsam geöffnet werden und die Maßnahmen zeigten schnell Erfolg. Dennoch musste das Dach teilweise abgedeckt werden, damit weitere Glutnester abgelöscht werden konnten. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr blieb der Schaden durch Feuer und Löschwasser im Dachgeschoß des Einfamilienhauses überschaubar. Das Dachgeschoss wurde durch die Feuerwehr laufend kontrolliert. Zur Sicherstellung des Grundschutzes konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache 2 und der Löschzug 6 schnell wieder aus dem Einsatz entlassen werden. Durch den Hausbesitzer wurde ein Dachdecker beauftragt, das Dach nach Abschluss der Löscharbeiten behelfsmäßig wieder zu verschließen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 16 Fahrzeugen und 63 Einsatzkräften im Einsatz. Hinzu kam ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Leverkusen und ein Einsatzmittel der Polizei. Der Einsatz konnte gegen 23:00 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Fortschreibung: Großbrand in gewerblicher Halle

    mithilfe eines Baggers und eines Radlagers wurden die Trümmerteile beiseite geräumt, um die verbliebenen Glutnester amzulöschen

    Haan (ots) - In einigen Bereichen von Unterhaan könnte es durch den Großbrand im Verlauf des Tages zu Rußniederschlag gekommen sein. Sollten Sie einen Rußniederschlag z.B. auf Ihrer Fensterbank oder Ihren Gartenmöbeln feststellen, kann dieser mit handelsüblichem Allzweckreiniger abgewaschen werden. Bitte tragen Sie dabei Handschuhe. Eine besondere Gefahr geht nach Einschätzung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) davon nicht aus. Obst und Gemüse aus dem Garten sollten sie vor dem Verzehr abwaschen oder schälen. Bei umfangreichen Luftmessungen konnten keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt werden. Im Laufe des weiteren Einsatzes wurden große Teile der Halle mit Löschschaum gefüllt, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Nachmittages wurden dann THW Fachgruppen mit schwerem Gerät zur Einsatzstelle alarmiert. Diese verschafften durch Abtragen von einsturzgefährdeten Bauteilen einen sicheren Zugang zu den verblieben Glutnestern so dass diese abgelöscht werden konnten. Parallel dazu wurde bereits im Laufe des Nachmittages nach und nach die Anzahl der Einsatzkräfte reduziert und nach Möglichkeit die überörtlichen Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Nach über 16h Einsatzdauer konnte dann schlussendlich "Feuer aus" gemeldet werden. Die Straßensperrungen wurden zurückgenommen und abschließende Aufräumarbeiten durchgeführt. Um 19.19 wurde der Einsatz für die Feuerwehr als beendet erklärt und die Einsatzstelle der Polizei zwecks Brandursachenermittlung übergeben. Zu Spitzenzeiten waren zeitgleich 119 Einsatzkräfte im Einsatz, über den Tag verteilt waren insgesamt mehr als 180 vor Ort. Beteiligt auf Seiten der Feuerwehr waren Kräfte und Fahrzeuge aus Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann, Ratingen, Velbert und Wülfrath. Hinzu kam Unterstützung durch das DRK Haan-Gruiten für die Einsatzstellenverpflegung und das THW in Form eines Fachberaters Technik und mehreren Fachgruppen Räumung mit Personal, Baggern und Radlagern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Großbrand in gewerblicher Hall

    die Löscharbeiten gestalten sich schwierig und werden sich noch bis über den Mittag hinaus erstrecken

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan ist heute um 3:10 Uhr durch die Kreisleitstelle zu einer unklaren Rauchmeldung mit dem Stichwort Gewerbe_klein in die Düsseldorfer Straße alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits Feuerschein deutlich zu erkennen, so dass der Einsatzleiter direkt das Alarmstichwort erhöhen ließ und damit Stadtalarm für Haan auslöste. Aufgrund des Schadensbildes wurde auch umgehend überörtliche Hilde über die Kreisleitstelle angefordert. Bei der betroffenen Halle handelt es sich um den Firmensitz von drei Firmen. Diese wurde bereits durch die massive Brandausbreitung massiv in Mitleidenschaft gezogen und die darin gelagerten Materialien (Kunststoffgranulat und Lacke) sorgten für eine weithin sichtbare und wahrnehmbare Rauchwolke. Der Messzug des Kreises Mettmann ist ebenfalls im Einsatz. Dieser wird durch Kräfte der Feuerwehr Velbert und Feuerwehr Ratingen gebildet. Messfahrzeuge fahren aktuell durch die vom Rauch beaufschlagten Gebiete nördlich der Einsatzstelle auf Haaner (Unterhaan) und Erkrather (Hochdahl) Stadtgebiet. Dort werden an mehreren unterschiedlichen Punkten Schadstoffmessungen vorgenommen und anhand der gesetzlichen Grenzwerte bewertet. Sollten sich daraus neue Erkenntnisse ergeben, informieren wir entsprechend über die Medien und NINA. Zurzeit befinden sich immer noch rund 100 Kräfte der Feuerwehr Haan zusammen mit den Feuerwehren Erkrath, Hilden, Mettmann, Ratingen und Velbert sowie dem DRK Ortsverband Haan immer noch im Einsatz. Die Löscharbeiten im inneren der Halle gestalten sich aufgrund einer möglichen Einsturzgefahr schwierig. Daher werden primär über eine Riegelstellung nicht betroffene Bereiche gesichert. Ein Ende der Löscharbeiten ist noch nicht absehbar, werden aber mindestens noch bis über den Mittag hinaus andauern. Daher werden diese nach und nach durch frische Kräfte ausgetauscht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen auf der BAB 1

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    Schwelm (ots) - Die Feuerwehr Schwelm wurde heute, am 22.06.2022 um 16:03 Uhr, auf die Autobahn A 1 in Fahrtrichtung Bremen kurz vor der Abfahrt Gevelsberg alarmiert. Dort sollte es zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person in einem LKW gekommen sein. Vor Ort fand die Feuerwehr einen Auffahrunfall vor. Ein Klein-LKW war auf einen anderen Klein-LKW und dieser auf einen Sattelschlepper geschoben worden. Eingeklemmt wurde glücklicherweise niemand. Die Feuerwehr Schwelm sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und übernahm zu Beginn die Erstversorgung der zwei Patienten. Darüber hinaus wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsmittel wurden abgebunden. Die zwei schwerverletzten Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Autobahnpolizei übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit neun Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort. Weitere Einsatzkräfte besetzten die Wache in der August-Bendler-Straße und stellten den Grundschutz der Stadt sicher. Der Einsatz war gegen 17:35 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Unfall mit zwei leicht verletzen Personen am Bandwirker Weg

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    Schwelm (ots) - Die Feuerwehr Schwelm wurde am 15.06.2022 um 13:08 Uhr zu einem Unfall am Bandwirker Weg gerufen. An der Einsatzstelle wurde ein auf der Seite liegender PKW vorgefunden. Der Unfall ereignete sich ohne Fremdeinwirkung. Das Fahrzeug wurde stabilisiert und die beiden Insassen über eine daneben positionierte Rettungsplattform aus dem Fahrzeug befreit. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Die geretteten Personen wurden durch zwei RTW und einen Notarzt medizinisch versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. Vor Ort waren fünf Einsatzfahrzeuge mit 15 Kräften zuzüglich Rettungsdienst. Auf der Wache befanden sich weitere Kräfte zur Sicherstellung des Grundschutzes. Der Einsatz war um 14:10 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Unklare Flüssigkeit sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr an der Eissporthalle in Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle an der Eissporthalle an der Saaler Mühle in Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Am Montagmittag kam es bei Arbeiten an der stillgelegten Kühlanlage der Eissporthallte an der Saaler Mühle im Stadtteil Kippekausen von Bergisch Gladbach zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit, die stark nach Ammoniak roch. Der Mitarbeiter der Eissporthalle informierte um 13:47 Uhr vorbildlich über Notruf 112 die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises und verließ schnellstens den Technikraum der Eissporthalle. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, die Löschzüge 7 (Stadtmitte) und 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen sowie den Messzug des Rheinisch-Bergischen Kreises inkl. Fachberater Chemie an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde der Bereich um den Technikraum weiträumig abgesperrt. Der betroffene Mitarbeiter gab an, Dämpfe eingeatmet zu haben. Er wurde durch das Rettungsdienstpersonal und den Notarzt gesichtet und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren im Gebäude nicht in Gefahr. Die Golfplatzstraße wurde für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Nach Rücksprache mit dem Fachberater Chemie wurden durch die Feuerwehr im Technikraum umfangreiche Messungen unter Atemschutz vorgenommen. Mit den Nachweis- und Testmöglichkeiten der Feuerwehr konnte keine Gefahr von der ausgelaufenen Flüssigkeit (rund 4-5 Liter) festgestellt werden. Durch die Querlüftung des Technikraumes hatte sich auch der beißende Geruch zwischenzeitlich verflüchtigt. Der Betreiber der Eissporthalle wurde durch den Einsatzleiter der Feuerwehr angewiesen, die ausgelaufene Flüssigkeit durch einen Fachbetrieb aufnehmen und entsorgen zu lassen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 16 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Die verwaiste Feuerwache 1 wurde für die Dauer des Einsatzes durch den Löschzug 6 (Paffrath/Hand) besetzt. Der Einsatz konnte gegen 15:30 Uhr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Brand im Keller eines Wohnhauses

    es brannte ein Trockner in der gemeinschaftlichen Waschküche, durch den Brandrauch wurde auch die Fassade in Mitleidenschaft gezogen

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan ist heute um 20:47 Uhr durch die Kreisleitstelle zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Diekermühlenstraße Straße alarmiert worden. Gemeldet war ein brennender Trockner im Keller und vier betroffene Personen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus den Kellerfenstern auf der Rückseite und über den Treppenraum aus der Hauseingangstüre. Ein Verlassen der Bewohner des Hauses in den oberen Etagen war aufgrund der Verrauchung nicht mehr möglich. Insgesamt wurden daher elf Personen und ein Kleintier über Steckleitern durch die Feuerwehr Haan in Sicherheit gebracht und vom Rettungsdienst und dem anwesenden Notarzt gesichtet. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Zwei Atemschutztrupps ging mit je einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und Personensuche über die Hauseingangstüre in den Keller vor. Zusätzlich befand sich ein weiteres C-Rohr im hinteren Außenbereich im Einsatz, um die bereits erwärmte Außenfassade zu kühlen und eine Brandausbreitung zu verhindern. Es brannte im Bereich eines Trockners in einer gemeinschaftlichen Waschküche. Die Türe zu Waschküche wurde verschlossen und gesichert, bis die Kontrolle der Kellerräume abgeschlossen war, erst danach konnte mit der eigentlichen Brandbekämpfung begonnen werden. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen wurden die Räumlichkeiten mittels zweier Hochleistungslüfter entraucht. Im Anschluss wurde im Haus durch die angeforderten Versorgungsunternehmen der Strom abgeschaltet als auch die Gaszufuhr abgesperrt. Der Großteil der Bewohner des Hauses organisierte daher selbstständig eine Ersatzunterkunft bei Bekannten oder Verwandten. Insgesamt waren 45 Kräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Tag der offenen Tür am 3. September

    Ein Blick auf den Hof der Feuer- und Rettungswache beim Tag der offenen Tür im Jahr 2019. (Foto: Feuerwehr Haan)

    Haan (ots) - Die Feuerwehr Haan wird nach zweijähriger, coronabedingter Pause in diesem Jahr wieder einen Tag der offenen Tür in der Feuer- und Rettungswache an der Nordstraße veranstalten. Steht das Fest üblicherweise an einem Termin Ende Mai/Anfang Juni an, war dies aufgrund der Unsicherheiten und der erforderlichen Vorbereitungszeit nicht mehr möglich. Der Abgleich mit weiteren Veranstaltungen in Haan, welche in diesem Jahr samstags geplant sind, führte zur Festlegung des Termins am 3. September. Der Tag der offenen Tür wird von 11 bis 18 Uhr stattfinden, somit in diesem Jahr noch ohne Abendveranstaltung. Die nicht absehbare Pandemie-Situation ist ausschlaggebend hierfür. Sollten sich rechtliche Rahmenbedingungen verschärfen, müssten diese bei der Veranstaltung entsprechend berücksichtigt werden. Der Löschzug Gruiten wird in diesem Jahr noch keinen Tag der offenen Tür anbieten. Die Feuerwehrangehörigen freuen sich darauf, 2023 wieder Besucher am Gerätehaus an der Bahnstraße begrüßen zu können. Das Programm zum Tag der offenen Tür am 3. September wird rechtzeitig veröffentlicht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Mirko Braunheim Telefon 02129 34678-0 Fax 02129 34678-645 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-haan.de www.feuerwehr-haan.de

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  • Gefahrguteinsatz auf der Autobahn A43

    Kräfte unter Chemikalienschutzanzug beim Entladen des Fahrzeugs

    Schwelm (ots) - Am Montagmorgen (30.05.2022) wurde die Feuerwehr um 09:58 Uhr auf die Autobahn A43 in Fahrtrichtung Münster alarmiert. Im Bereich des Rastplatzes vor der Anschlussstelle Sprockhövel meldete die Polizei einen Gefahrgutstücktransporter, aus dem Produktaustrat. Der Fahrzeugführer klagte über Atembeschwerden. Aufgrund des Lagebildes ließ der erstanfahrende Einsatzleiter noch auf der Anfahrt die Alarmstufe erhöhen. Hierauf folgte die Alarmierung von überörtlichen Kräften auf Basis eines vorbereiteten Konzeptes für Gefahrguteinsätze im Ennepe-Ruhr-Kreis. Im Bereich der Querspange wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet und von dort gezielt Kräfte zur Einsatzstelle abgerufen. Der Fahrer des betroffenen Fahrzeuges wurde vom Rettungsdienst untersucht, verweigerte jedoch den Transport in ein Krankenhaus. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen 7,5to Stücktransporter, der mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gefahrgüter und leeren Behältnissen beladen war. Dabei war ein Gefäß beschädigt und es kam zu einem Produktaustritt, ohne das die Einsatzkräfte anfangs feststellen konnten, um welchen Gefahrstoff es sich handelte. Einsatzleiter Markus Kosch gliederte die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte und ließ das Fahrzeug schrittweise von Einsatzkräften unter Chemikalienschutzanzügen kontrollieren und freiräumen. Parallel wurden Gefahrstoffmessungen vorgenommen, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle abgesichert sowie eine Stoffrecherche vorgenommen. Zeitweise musste die Autobahn in Fahrtrichtung Münster gesperrt werden. Letztlich fanden die Einsatzkräfte einen 30 Liter Behälter mit Wasserstoffperoxid und Peressigsäure, der beschädigt und zum größten Teil ausgelaufen war. Der Behälter wurde geborgen und gesichert und die Flächen, die mit der Flüssigkeit in Berührung gekommen waren, wurden mit Chemikalienbindemittel abgedeckt. Hierzu waren insgesamt 4 Trupps unter Chemikalienschutzanzügen und 5 Trupps unter leichten Schutzanzügen im Einsatz, bis das Fahrzeug und die Ladung kontrolliert und gesichert waren. Nach den umfassenden Sicherungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben, die ein Spezialunternehmen mit der Reinigung der kontaminierten Flächen und Entsorgung des kontaminierten Bindemittels und Materials beauftragte. Die Feuerwehr Schwelm wurde bei dem Einsatz von Kräften der Feuerwehren aus Gevelsberg, Hattingen, Sprockhövel, Witten und Breckerfeld unterstützt. Eine Fachberaterin Chemie der Feuerwehr Gevelsberg unterstützte zusätzlich mit Fachexpertise. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Ebenso unterstützten Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrzentrale. Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm verschaffte sich vor Ort einen Überblick und ließ sich von Markus Kosch in die Lage einweisen. Insgesamt waren mehr als 80 Einsatzkräfte mit einer Vielzahl von Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz war gegen 16:00 Uhr beendet. Während des Einsatzes auf der Autobahn wurde der Grundschutz in Schwelm mit Hilfe überörtlicher Kräfte sichergestellt, die auch zweimal zu Einsätzen ausrücken mussten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Verkehrsunfall Bundesautobahn

    Eintreffen der Rettungsdienst-Kräfte auf der A46

    Schwelm (ots) - Am Samstag (28.05.2022) wurde die Feuerwehr um 11:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Gemeldet war ein Unfall mit 2 beteiligten PKW und 2 verletzten Personen. Im Bereich der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Münster konnte die Einsatzstelle jedoch nicht gefunden werden, letztendlich befand sich die Einsatzstelle auf der Autobahn A46 in Fahrtrichtung Autobahnkreuz Nord und damit im originären Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Wuppertal. Dort war es an einem Stauenden zu einem Auffahrunfall gekommen. Nach einer ersten Erkundung konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. In den beteiligten Fahrzeugen im Baustellenbereich waren 5 Personen von dem Unfall betroffen, davon 2 Kinder. 4 Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht in ein Krankenhaut transportiert werden. Da keine Betriebsstoffe austraten und sonst keine weiteren Tätigkeiten erforderlich wurden, koordinierte die Feuerwehr den Einsatz und sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Nachdem der Rettungsdienst die Einsatzstelle verlassen konnte, wurde diese an die Autobahnpolizei übergeben. Die zuständige Feuerwehr Wuppertal wurde über den Einsatz durch die Leitstelle informiert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 18 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen alarmiert. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 13:00 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Rauchentwicklung Kaiserstr. / Nettomarkt Bahnhofstr.

    Schwelm (ots) - Um 21:47 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung alarmiert. Zwei Anrufer aus dem Bereich der Kaiserstr. meldeten eine Rauchentwicklung im Bereich des Nettomarktes in der Bahnhofstr. Vor Ort konnten die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben. Die Ursache war ein Grillfeuer, das schon abgelöscht war, als die Feuerwehr eintraf. So konnten die Kräfte schnell wieder einrücken. Die Feuerwehr war mit 11 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt, der Einsatzführungsdienst und die hauptamtliche Wachbesatzung. Einsatzende war gegen 22:15 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Jahreshauptversammlung 2022 - Bildmaterial

    8 Kameradinnen und Kameraden konnten zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern befördert werden. Hier mit den Gratulanten Bürgermeister Stephan Langhard (links) und Matthias Jansen (rechts)

    Schwelm (ots) - In dieser Meldung finden sie noch einige Bilder von der Jahreshauptversammlung zur freien Verwendung bei der Berichterstattung. Bitte "Feuerwehr Schwelm" als Quelle angeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schwelm

    Schwelm (ots) - Nach 2-jähriger Corona-bedingter Pause hat die Feuerwehr am Mittwochabend, 25.05.2022, wieder eine Jahreshauptversammlung durchgeführt, wenn auch unter anderen Rahmenbedingungen als in den Vorjahren. Aufgrund der immer noch bestehenden "Corona-Lage" und den damit verbundenen Anforderungen an die Hygiene und die besondere Bedeutung der Feuerwehr wurde die diesjährige Jahreshauptversammlung in einem verkleinerten und verkürzten Rahmen durchgeführt. So wurde beispielsweise auf einen Auftritt der Big Band der Feuerwehr aber auch auf den Vortrag eines Jahresberichtes verzichtet. Auch der Kreis der Gäste aus Politik, Verwaltung, benachbarten Feuerwehren, Hilfsorganisationen etc. war bewusst verkleinert worden. Der Fokus der Veranstaltung lag insbesondere auf der Durchführung von Beförderungen sowie der Ehrung verdienter Feuerwehrangehöriger. In seinem Grußwort griff Schwelms Bürgermeister Stephan Langhard das Corona-Thema genauso auf wie weitere Punkte, die die Feuerwehr in den vergangenen zwei Jahren beschäftigten. Neben dem Dank für die geleistete Arbeit, den Langhard im Namen von Politik und Verwaltung aber auch ganz persönlich überbrachte ging er auch auf die Probleme mit den Standorten der Feuerwehr ein und sicherte den Kameradinnen und Kameraden zu, den Neubau der Feuer- und Rettungswache am Ochsenkamp sowie der Gerätehäuser für die Löschzüge Winterberg und Linderhausen voranzutreiben, machte aber auch klar, dass die Realisierung eine längere Zeit in Anspruch nähme. Der schlechte und beengte bauliche Zustand aller drei Standorte der Feuerwehr ist ein wesentliches Problem und die größte Herausforderung, vor der die Verantwortlichen stehen. In diesem Bereich drückt es an allen Ecken und Enden: Neben Baumängeln können Unfallverhütungsvorschriften nicht eingehalten werden, insbesondere in der Corona-Pandemie noch wichtiger gewordene Schwarz-Weiss-Trennungen sind genau so wenig vorhanden wie Umkleidemöglichkeiten für weibliche Feuerwehrangehörige und es herrscht absoluter Platzmangel, um nur einige Punkte aufzuzählen. Entsprechend freuten sich die anwesenden ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräfte über die Unterstützung und Zusagen des Bürgermeisters. In weiteren Grußworten sprachen der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz (Witten) und der Vizepräsident des Kreisfeuerwehrverbandes Markus Neuhaus (Hattingen) zu den Feuerwehrangehörigen und überbrachten Grüße. Mario Rosenkranz ging in seinem Grußwort insbesondere auf die Unwetterkatastrophe im vergangenen Sommer ein und berichtete über die überörtlichen Einsätze der Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises in den von der Flut stark betroffenen Regionen, an denen sich auch die Feuerwehr Schwelm mit insgesamt 74 Einsatzkräften beteiligte, die u.a. in Hagen, in Gevelsberg, in Altena, in Schleiden und in Rheinland-Pfalz im Einsatz waren. Rosenkranz bemängelte in diesem Zusammenhang aber auch fehlende Ausstattung für den Katastropheneinsatz und erläuterte seit wie vielen Jahren die Kommunen nun schon auf zugesagte Ausstattung aus Bund und Ländern warten. Hiervon ist auch die Feuerwehr Schwelm betroffen, die ein so genanntes LFKatS erhalten sollte, nachdem das Vorgängerfahrzeug vor Jahren ausgemustert werden musste. Da das Fahrzeug bisher nicht ersetzt werden konnte, wird derzeit ein mehr als 20 Jahre altes kommunales Löschgruppenfahrzeug vorgehalten. Darüber hinaus mahnte Rosenkranz an, beim Neubau von Feuererwachen und Gerätehäusern auch das Thema Bevölkerungsschutz und Erfahrungen aus der Pandemie sowie der derzeitigen Sicherheitslage mit zu berücksichtigen und die Standorte so auszubauen, dass bei Gefahrenlagen auch als Anlauf- und Unterbringungs- bzw. Verpflegungsstellen für die Bevölkerung genutzt werden können und sie bei einem länger andauernden Stromausfall über installierte Aggregate versorgt werden, um die Funktion der Standorte zu gewährleisten. Matthias Jansen, der Leiter der Feuerwehr, griff in seiner kurzen Rede, in der er die größeren Einsätze der vergangenen zwei Jahre Revue passieren ließ, die Ansätze von Mario Rosenkranz und die Zusagen von Stephan Langhard auf und stellte klar, welche Bedeutung moderne und funktionsgerechte Standorte für die Feuerwehr und die Motivation der Feuerwehrangehörigen bedeuten. Anhand einer Grafik verdeutlichte Jansen zudem die weiter steigenden Einsatzzahlen und die damit verbundenen Herausforderungen für die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräfte. Darüber hinaus ging Matthias Jansen auf den Grundausbildungslehrgang ein, der mitten in der Pandemie mit großem Aufwand und zu Teilen als Online-Lehrgang erfolgreich durchgeführt wurde und die Ausbilerinnen und Ausbilder rund um die Lehrgangsleiter Stefan Rohde und Nils Abbink vor besondere Herausforderungen stellte. Insbesondere freuten sich Matthias Jansen und sein Vertreter Markus Kosch aber darüber, an diesem Abend eine Vielzahl von Beförderungen und Ehrungen vornehmen zu dürfen und sich bei den beförderten und den zu ehrenden Feuerwehrangehörigen für ihre Leistungen der vergangenen teilweise Jahrzehnte zu bedanken. Dabei ließ es sich auch Bürgermeister Stephan Langhard nicht nehmen, jedem beförderten und geehrten Feuerwehrangehörigen persönlich zu gratulieren. Jansen und Kosch freuten sich besonders, mit Tom Berges, Jonas Rohde, Tim Ronge und Fynn Overmann auch 4 neu aufgenommene Mitglieder der Jugendfeuerwehr begrüßen zu dürfen. Die Jugendfeuerwehr hat unter der Corona-Pandemie leider Mitglieder verloren und umso erfreulicher war es nun, neue junge Menschen in den Reihen der Feuerwehr begrüßen zu können. Befördert wurden zu Feuerwehrmann-Anwärtern Marcel Polder und Robert Holdgrebe (beide Löschzug Stadt). Zu Feuerwehrmännern bzw. Feuerwehrfrauen: René Adams, Patrick Haaß, Mike Datzkow, Jonas Bindzus, Björn Mollenkott, Jessica Alfter, Max Engelhard, Nico Rebbert. Zu Oberfeuerwehrmännern: Kilian Brandenburg, Jan Christopher Rißmann, Dennis Hagemann, Fynn Leckebusch, Marc van Bezooijen, Tim Gräfingholt, Tim Weustenfeld. Zu Hauptfeuerwehrmännern: Nils Mittelmann, Till Ole Wiesner, Christoph Karwisch, Dustin Otto, Christoph Overmann. Zu Unterbrandmeistern: Nick Fabrice Höpfner, Tim Neumann, Sebastian Ernestus, Svenja Freitag, Tobias Otto. Zu Brandmeistern: Marcel Gille, Christian Schneider und Leonard Diergarten. Zum Oberbrandmeister: Thomas Karwisch. Zu Brandinspektoren: Mauel Schätzl, Jan Poschmann, Björn Kahler. Aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung wurde der Kamerad Ralf Werner überstellt. Auch Entpflichtungen und Ernennungen galt es in der Jahreshauptversammlung umzusetzen. Beim Löschzug Linderhausen wurde der langjährige Zugführer Brandoberinspektor Peter Mielke aus seiner Führungsfunktion entlassen und mit Brandoberinspektor Frank Daniel Stolte ein neuer Zugführer ernannt. Zum stellvertretenden Zugführer wurde Christian Schneider ernannt. Beim Löschzug Winterberg galt es ebenfalls einen Wechsel in der Zugführung umzusetzen. Hier wurde der langjährige Zugführer Thorsten Bertram entpflichtet und Brandinspektor Jan Poschmann zum Zugführer ernannt. Für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden Hauptbrandmeister Heiko Galle, Brandinspektor Manuel Schätzl und Unterbrandmeister Holger Weidlich (alle Löschzug Stadt) mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Für 35 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden Brandinspektor Christian Möller und Brandoberinspektor Oliver Dag (beide Löschzug Stadt) mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Für 40 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit wurden Unterbrandmeister Thomas Schneider (Löschzug Stadt), Brandoberinspektor Jürgen Sattler und Unterbrandmeister Klaus Zippmann (beide Löschzug Winterberg) mit der entsprechenden Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in NRW geehrt. Für 50 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit wurde Unterbrandmeister Harald Berger (Ehrenabteilung, vorher Löschzug Winterberg) mit der entsprechenden Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in NRW geehrt. Für 60 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit wurde Oberfeuerwehrmann Lothar Fischer (Ehrenabteilung, vorher Löschzug Winterberg) mit der entsprechenden Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in NRW geehrt. Eine Besonderheit ist darüber hinaus, auf 70 Jahre Zugehörigkeit in der Feuerwehr zurückblicken zu können. Für diese lange Zeit kann der Kamerad Helmut Hamm mit einer Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in NRW geehrt werden. Da Helmut Hamm aus gesundheitlichen Gründen leider nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen konnte, wird die Ehrung in den kommenden Wochen nachgeholt. Bildmaterial wird mit einer separaten Meldung zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Unwetterwarnung der Stadt Bergisch Gladbach

    Bevölkerungsinformation: Verhalten bei Sturm

    Bergisch Gladbach (ots) - Ab den Nachmittagsstunden ist mit schweren Unwettern mit Gewitter und Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat entsprechende Vorabinformationen veröffentlicht. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach und die Feuerwehr-Einsatzleitung sind in Bereitschaft. Alle städtischen Veranstaltungen am Nachmittag wurden bereits abgesagt. Die Bezirksregierung Köln hat den Unterrichtsausfall an den Schulen ab 11:30 Uhr verfügt. Hinweise an die Bevölkerung: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Halten Sie Bachläufe und die Ufer frei von Unrat und beweglichen Gegenständen. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Halten Sie sich während eines Starkregens aufgrund einer möglichen Überflutungsgefahr nicht in Kellerräumen auf. Bitte verfolgen Sie die Warninformationen aufmerksam unter: https://www.wettergefahren.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • DWD -> VORABINFO UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - WPEM40 GLXX 190742 VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER für Rheinisch-Bergischer Kreis gültig von: Donnerstag, 19.05.2022 14:00 Uhr voraussichtlich bis: Donnerstag, 19.05.2022 22:00 Uhr ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, 19.05.2022 09:42 Uhr Ab den frühen Nachmittagsstunden werden von Westen zum Teil schwere Gewitter erwartet. Dabei besteht die Gefahr von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/m² in kurzer Zeit. Zudem können Sturmböen oder schwere Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, lokal auch Orkanböen um 120 km/h auftreten. Örtlich ist auch größerer Hagel über 2 cm wahrscheinlich. Dies ist ein Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. In der Nacht nimmt die Wahrscheinlichkeit für Unwetter vorübergehend wieder ab. Heute Abend erfolgt die Ausgabe einer neuen Vorabinformation für eine verbreitete sehr schwere Unwetterlage ab Freitagmittag mit gebietsweise massiven Auswirkungen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit! Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter https://www.wettergefahren.de. Quelle: DWD / Vorhersagezentrale Offenbach Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach geht in Bereitschaft

    Die Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Seit November 2021 wurden an der Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach auf dem städtischen Parkplatz "Heidkamper Tor" rund 20.000 Impfungen organisiert und von Ärztinnen und Ärzten verabreicht. Die Nachfrage nach Impfungen ist zwischenzeitlich derart gesunken, dass der Betrieb der Impfstation aktuell nicht erforderlich ist. Für den kommenden Donnerstag, den 19. Mai 2022 werden die vorerst letzten Impftermine vergeben und können unter http://impfung-gl.de online gebucht werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird die Impfstation weiterhin in Bereitschaft halten, um auf ein eventuelles Pandemiegeschehen kurzfristig reagieren zu können. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird für besondere Personen- und Berufsgruppen weitere Schwerpunktimpfungen bei Bedarf anbieten. Für reguläre Covid-Impfungen stehen nach wie vor die Hausärztinnen und Hausärzte sowie Apotheken zur Verfügung. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die sich - teils ehrenamtlich - in der Pandemiebekämpfung in der Stadt Bergisch Gladbach engagiert haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Senior durch Chlorbleichlauge schwer verletzt

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Gegen 14:45 Uhr erreichte ein Anrufer über die Telefonzentrale den diensthabenden Einsatzführungsdienst (B-Dienst) der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Der Anrufer gab an, dass er im Keller etwas Chlorbleichlauge verschüttet hätte und stellte die Frage, wie er diese nun beseitigen könne. Auf Befragen durch den Einsatzführungsdienst gab der Anrufer an, dass er bereits ein Kratzen im Hals verspüre. Dem Anrufer wurde mitgeteilt, dass er aufgrund der drohenden Gefahr durch das Chlor umgehend die Kellertüre schließen, die Haustüre öffnen und sich selbst ins Freie begeben solle. Dem Anrufer wurde weiter mitgeteilt, dass sich die Feuerwehr zu ihm auf den Weg machen wird. Die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde durch die Feuerwehr über den Einsatz in Kenntnis gesetzt und die Kräfte der Feuerwache 1, der Einsatzführungsdienst und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle im Stadtteil Herrenstrunden alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Bewohner des Hauses mit zwischenzeitlich deutlichen Vergiftungserscheinungen vor seinem Haus angetroffen. Es erfolgte umgehend eine Erstversorgung durch das Rettungsdienstpersonal. Ein Notarzteinsatzfahrzeug wurde für den Patienten und ein weiterer Rettungswagen wurde zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte nachalarmiert. Weitere Personen waren in dem Gebäude nicht zugegen. Die Erkundung durch den Einsatzleiter ergab, dass der Bewohner bei Wartungsarbeiten an der Filteranlage des hauseigenen Pools rund 200 ml Chlorbleichlauge im Keller verschüttet hatte. Der beißende Chlorgeruch hatte sich bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet. Der Bewohner des Hauses wurde schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Um die ausgelaufene Chlorbleichlauge aufnehmen zu können, wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Personalergänzung alarmiert. Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwache 1 konnte dann ein Trupp unter Atemschutz und speziellen Chemikalienschutzanzügen in den Keller vorgehen und entsprechendes Bindemittel aufbringen. Im Anschluss wurde das Gebäude umfangreich gelüftet und das Bindemittel aufgenommen. Ein Spezialunternehmen hat die Entsorgung übernommen. Der personalintensive Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • "Rauch aus Gebäude", Bahnhof Schwelm

    Schwelm (ots) - Am Sonntagabend (15.05.2022) um 19:41 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort "Feuer - Rauchentwicklung aus Gebäude" zum Bahnhof Schwelm alarmiert. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten die Meldung, aus dem Eingangsbereich des Bahnhofgebäudes drang gut sichtbar Rauch, Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Erkundung und Brandbekämpfung vor. Der Trupp fand einen brennenden Mülleimer als Quelle der Rauchentwicklung vor, der schnell gelöscht werden konnte. Um das Gebäude zu entrauchen wurde ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, während der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert wurde. Nachdem der Rauch aus dem Gebäude entfernt war, konnte der Bahnhof für Fahrgäste wieder freigegeben werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 23 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt und Winterberg, die hauptamtliche Wachbesatzung sowie der Einsatzführungsdienst. Der Einsatz war gegen 20:45 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Brandgeruch im Krankenhaus sorgt für Großeinsatz

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht um 3:59 Uhr über Notruf 112 über Brandgeruch in einem EDV-Raum des Vinzenz Pallotti Hospitals im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umfangreiche Einheiten an die Einsatzstelle. Alarmiert wurden die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Einheiten 7 (Stadtmitte), 8 (Herkenrath), 9 (Bensberg), 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein leichter Brandgeruch in der 4. Etage des Krankenhauses bestätigt werden. Vorsorglich wurden Patienten aus diesem Bereich in ein anderes Bauteil verlegt. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Eine Ursache für den Brandgeruch konnte nicht gefunden werden. Die Einsatzstelle konnte gegen 5:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 46 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Einladung zum Tag der offenen Türe des Löschzuges Bensberg

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Löschzug Bensberg der Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt am kommenden Samstag, den 14.05.2022 zum Tag der offenen Türe ins Feuerwehrhaus im Stadtteil Herkenrath ein. Die ehrenamtliche Einheit hat ein interessantes Programm vorbereitet und freut sich, das während der Corona-Pandemie fertiggestellte Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit endlich vorstellen zu können. Das Programm beginnt ab 10:30 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Anschrift: Asselborner Weg 18, 51429 Bergisch Gladbach Dauerprogramm: - Fahrzeugausstellung - Spiel & Spaß für Groß und Klein - Ausstellung des Archivteams - Feuerwehr zum Anfassen - Besichtigung des Feuerwehrhauses - Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt Um 11:00 Uhr findet die offizielle Einsegnung des Feuerwehrhauses statt. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. In der Anlage finden Sie den Flyer und ein Plakat zur Veranstaltung. Weitere Informationen für die Bevölkerung finden Sie unter www.lz-bensberg.de/tdot2022 Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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