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 Baudenbach

Polizeimeldungen aus Baudenbach

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  • (463) Brennendes Auto verursachte Brand eines Carports

    Roth (ots) - Am späten Freitagabend (08.04.2022) kam es in Abenberg (Lkrs. Roth) zu einem Fahrzeugbrand. Die Flammen griffen dabei auf ein Carport über, welcher hierdurch ebenfalls beschädigt wurde. Um kurz nach 22:00 Uhr hatten Zeugen die Feuerwehr alarmiert, weil sie am Ziegelweiher den Brand des Carports festgestellt hatten. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abenberg übernahmen die Löscharbeiten. Personen kamen bei dem Brand nicht zu schaden. Offensichtlich war zunächst ein in dem Carport abgestellter Pkw in Brand geraten. Die Flammen griffen anschließend auf den Carport über. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 65.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Schwabach übernommen. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (462) Fußgänger von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (08.04.2022) ist ein Fußgänger im Nürnberger Norden von einer Straßenbahn erfasst worden. Der 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Der 18-jährige Fußgänger hatte die Erlanger Straße gegen 14:40 Uhr am Fußgängerüberweg auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle Cuxhavener Straße überquert. Als er die Straßenbahngleise passieren wollte, erfasst ihn eine Straßenbahn. Der 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte den jungen Mann in ein Krankenhaus. Nach ärztlicher Einschätzung besteht keine Lebensgefahr. Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg übernahmen die Verkehrsunfallaufnahme. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 18-Jährige beim Überqueren der Gleise eine rote Fußgängerampel missachtet. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (461) Frau sexuell angegangen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (07.04.2022) wurde eine Frau von einem ihr unbekannten Mann in der Innenstadt angegangen und sexuell belästigt. Beamte des USK Mittelfranken nahmen einen 27-jährigen Tatverdächtigen fest. Die 42-Jährige befand sich auf dem Heimweg, als sie gegen 17:45 Uhr von einem Fremden am Bahnhofsplatz angegangen wurde. Der Mann drängte sie an eine Säule und versuchte sie zu küssen. Nachdem ihn die Geschädigte von sich weg stieß bespuckte er sie. Zeugen beobachteten die Tat und schritten unmittelbar ein, woraufhin der Mann flüchtete. Im Rahmen einer Fahndung trafen Beamte des USK Mittelfranken den Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe an und nahmen ihn unter Anwendung von unmittelbarem Zwang fest. Der 27-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Er wurde in Gewahrsam genommen und muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und Nötigung verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (460) Carport geriet in Brand

    Erlangen (ots) - Am frühen Freitagmorgen (08.04.2022) geriet ein Carport im Erlanger Stadtteil Bruck in Brand. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 50.000 Euro geschätzt. Gegen 02:30 Uhr meldeten Anwohner den Brand eines Carports eines Anwesens in der Fraunhoferstraße in Erlangen. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren stand der Carport bereits in Vollbrand. Das Feuer griff bereits auf eine Sauna über, welche sich auf einem benachbarten Grundstück befindet. Zudem wurde ein in der Nähe geparktes Auto durch den Brand beschädigt. Den Einsatzkräften gelang es rasch das Feuer zu löschen. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf circa 50.000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung des Brandgeschehens übernommen. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass das Feuer möglicherweise durch in dem Carport entsorgte heiße Asche verursacht wurde. Hinweise, welche auf eine vorsätzliche Brandstiftung schließen lassen würden, ergaben sich bislang nicht. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (459) Versammlungsgeschehen am Montag (11.04.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (11.04.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung im Nürnberger Stadtgebiet angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 20:45 Uhr findet in Nürnberg eine sich fortbewegende Versammlung in der Nürnberger Innenstadt statt. Hiervon ist folgende Wegstrecke betroffen: Annapark/Ritter-von-Schuh-Platz (Auftaktkundgebung) - Anne-Frank-Straße - Dovestraße - Humboldtstraße - Tafelfeldstraße - Lessingstraße - Frauentorgraben - Celtistunnel - Pillenreuther Straße - Annapark/Ritter-von-Schuh-Platz (Abschlusskundgebung). Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (458) Kontrollaktion zum Schutz von Radfahrern und Fußgängern

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagvormittag (06.04.2022) führten Kräfte der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg im Hafengebiet eine Kontrollaktion durch. Hintergrund war das Rechtsabbiegen von Kraftfahrzeugen über 3,5 t, welche nicht mit Schrittgeschwindigkeit fuhren, obwohl mit Rad- und Fußgängerverkehr zu rechnen war. Bereits im Juni 2021 kam es in diesem Zusammenhang im Stadtgebiet zu zwei Verkehrsunfällen bei denen zwei Radfahrerinnen von Lastkraftwagen erfasst und schwer verletzt wurden. Die Verkehrspolizei kontrolliert daher regelmäßig, um die Fahrer von Lastkraftwagen zu sensibilisieren, sich an die gesetzlich vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit - maximal 10 km/h - beim Abbiegen zum Schutz von Radfahrern und Fußgängern zu halten. Im Rahmen der dreistündigen Kontrolle zusammen mit dem Gewerbeaufsichtsamt mussten fünf Fahrer beanstandet werden, die teilweise mit bis zu 20 km/h nach rechts abbogen. Des Weiteren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Unter anderem beanstandeten die Beamten noch zwei Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz, eine erloschene Betriebserlaubnis, einmal unerlaubte Handynutzung sowie in 13 Fällen nicht angelegter Sicherheitsgurt. Es ist beabsichtigt diese Kontrollen auch weiterhin im Stadtgebiet fortzusetzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (457) Graffitisprayer auf frischer Tat festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (06.04.2022) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zwei jugendliche Sprayer im Stadtteil Moorenbrunn fest. Die jungen Männer hatten zuvor den dortigen Lärmschutzwall großflächig besprüht. Gegen 18:15 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei Personen, die gerade den Lärmschutzwall in Moorenbrunn besprühten und alarmierte die Polizei. Nachdem der Zeuge die beiden angesprochen hatte, flüchteten diese in Richtung der Gleiwitzer Straße. Im Rahmen einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung trafen die Beamten zwei junge Männer (14, 15) am dortigen Waldparkplatz an und nahmen diese vorläufig fest. Die Jugendlichen führten jeweils eine Sturmhaube sowie Spraydosen mit sich. Zudem hatte einer der Festgenommenen frische Farbe an den Händen. Die Tatverdächtigen wurden zur Dienststelle gebracht und dort ihren Eltern übergeben. Bei den Graffitis handelte es sich um diverse Schmierereien in Form von Symbolen, Zeichen und Schriftzügen. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (456) Angriff auf Frau in der Königstorpassage - Geschädigte gesucht

    Nürnberg (ots) - Bereits am 29.03.2022 (Dienstag) griff eine 53-Jährige eine Frau in der Nürnberger Königstorpassage an und wurde daraufhin festgenommen. Die Polizei führt die Ermittlungen und sucht nach der bislang unbekannten Geschädigten. Laut Zeugenangaben ging die 53-Jährige gegen 18:30 Uhr zielgerichtet auf die unbekannte weibliche Geschädigte zu, griff dieser an den Hals und drückte sie zu Boden. Die Frau schrie, woraufhin sich die Beschuldigte entfernte. Im Anschluss lief die Tatverdächtige auf eine andere Frau zu, wurde jedoch von anwesenden Zeugen an einem weiteren mutmaßlichen Angriff gehindert. Die unmittelbar eintreffenden Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte trafen die 53-Jährige noch vor Ort an und nahmen sie fest. In der Dienststelle verhielt sich die deutlich alkoholisierte Frau (ca. 1,5 Promille) weiterhin aggressiv. Sie versuchte einem Beamten ins Gesicht zu schlagen, was dieser jedoch abwehren konnte. Die Beamten nahmen die 53-Jährige in Gewahrsam und ermitteln nun unter anderem wegen eines Körperverletzungsdelikts sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die durch die Beschuldigte angegriffene Frau hatte sich bei Eintreffen der Beamten bereits entfernt. Die Polizeiinspektion Nürnberg Mitte führt die Ermittlungen in dem Fall und bittet die Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (455) Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 9 bei Allersberg

    Feucht / Roth (ots) - Am späten Mittwochabend (06.04.2022) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 9 bei Allersberg (Lkrs. Roth). Zwei Personen verstarben an der Unfallstelle. Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich gegen 22:45 Uhr ein Schwertransporter zwischen den Anschlussstellen Allersberg und Feucht mit einer Panne haltend am Standstreifen. Ein hinter dem Schwertransport stehendes Begleitfahrzeug sicherte die Pannenstelle entsprechend ab. Aus noch nicht geklärter Ursache kollidierte ein in Richtung Nürnberg fahrender Sattelzug in die beiden am Standstreifen stehenden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Begleitfahrzeugs so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Sattelzugs war in dem Führerhaus eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät geborgen werden. Trotz intensiver ärztlicher Versorgung erlag der Mann vor Ort ebenfalls an den Folgen der schweren Verletzungen. Aufgrund des komplexen Schadenbildes musste zur Bergung der Unfallfahrzeuge schweres Gerät eingesetzt werden. Zudem war die Ladung des umgestürzten Sattelaufliegers (Obst) auf der gesamten Fahrbahn verteilt. Die Bergungsmaßnahmen dauern zur Stunde an (Stand 04:00). Im Rahmen der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen ist derzeit ein Großaufgebot von Einsatzkräften der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW, Notärzte und der Polizei im Einsatz. Die BAB 9 wird voraussichtlich bis in die Mittagstunden an der Unfallstelle gesperrt bleiben. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Nürnberg an der Anschlussstelle Allersberg ausgeleitet. Fahrzeugführer werden gebeten den Bereich großräumig zu umfahren. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens aufgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (454) Stichflamme aus Briefsendung in Filiale der Commerzbank AG - Das Polizeipräsidium Mittelfranken ermittelt wegen Erpressung und warnt vor weiteren gefährlichen Postsendungen

    Foto der Briefsendung vom 24.03.2022.

    Mittelfranken/Nürnberg (ots) - Am 24.03.2022 ging in einer Filiale der Commerzbank in Nürnberg eine Briefsendung ein, bei deren Öffnung es in Folge einer chemischen Umsetzung zu einer Stichflamme kam. Zwischenzeitlich geht die Polizei davon aus, dass dieses Ereignis zu einem Erpressungsfall gegen das Kreditinstitut gehört und warnt vor weiteren gefährlichen Briefsendungen. Das betroffene Kuvert im Format A5 war mit einem von außen tastbaren Rahmen ausgestattet und ging in der Poststelle der Commerzbank-Filiale in der Fürther Straße ein. Als eine 63-jährige Angestellte die Briefsendung gegen 08:00 Uhr öffnete, kam es in dem Kuvert zu einer chemischen Umsetzung, bei der eine Stichflamme entstand. Der Rettungsdienst übernahm die Versorgung der betroffenen Mitarbeiterin. Glücklicherweise wurde die Frau bei dem Vorfall nicht schwer verletzt. Nach einer Begutachtung des betroffenen Briefs und seines Inhalts gehen Experten des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) davon aus, dass es sich um eine vorsätzlich herbeigeführte Entzündung der Sendung gehandelt hat. Zwischenzeitlich ist es von Seiten des unbekannten Täters zu einer Kontaktaufnahme mit der Commerzbank AG gekommen. In diesem Zusammenhang drohte er mit dem Versand weiterer gefährlicher Briefsendungen, falls einer von ihm formulierten Zahlungsaufforderung nicht Folge geleistet wird. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse hat das Polizeipräsidium Mittelfranken in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Ermittlungen wegen Erpressung eingeleitet. Zur Bewältigung der umfangreichen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen ist beim Polizeipräsidium Mittelfranken eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Klammer" gebildet worden. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei kann nicht ausgeschlossen werden, dass es von Täterseite zum Versand weiterer gefährlicher Briefsendungen an Filialen und Kunden der Commerzbank AG kommt. Aus diesem Grund spricht das Polizeipräsidium Mittelfranken eine Warnung aus und gibt im Umgang mit verdächtigen Postsendungen folgende Verhaltenstipps: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Weitere Verhaltensregeln im Umgang mit verdächtigen Postsendungen können Sie den Hinweisen des Polizeipräsidiums Mittelfranken entnehmen. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (453) Aktuelle Warnung vor falschen Polizeibeamten - Methode: Fernwartung des PC

    Mittelfranken (ots) - In den letzten Tagen stellte die Kriminalpolizei eine Häufung von betrügerischen Anrufen fest. Falsche Polizeibeamte fordern unter Vortäuschung falscher Tatsachen die Installation einer Fernwartungssoftware. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Das Telefon klingelt und es meldet sich ein angeblicher Polizeibeamter oder Staatsanwalt. Es wird mitgeteilt, dass die eigenen personenbezogenen Daten und die Bankverbindung durch Kriminelle missbraucht würden. Um einen Schaden abzuwenden, würde es reichen, wenn das private Vermögen mittels einer Fernwartungssoftware auf ein staatliches Konto überwiesen und so gesichert werde. Häufig sollen die Opfer hierfür Programme wie Teamviewer und AnyDesk installieren. Im nächsten Schritt sollen sich die Opfer in ihrem Onlinebanking anmelden und die entsprechenden Passwörter mitteilen. Wer dies tut, kann viel Geld verlieren! Sollten die Opfer im Laufe des Telefonats misstrauisch werden, erhalten sie häufig während des laufenden Gesprächs einen Anruf von einer tatsächlich existenten staatlichen Rufnummer, die auf dem Telefondisplay angezeigt wird. Tatsächlich steckt hinter diesem Anruf jedoch der Täter. Die Kriminalpolizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Ratschläge: - Keine Behörde verlangt per Fernwartung Zugriff auf Ihre EDV - Installieren Sie auf telefonische Aufforderung keine Programme auf ihrem PC - Legen Sie sofort auf und melden Sie verdächtige Anrufe über die 110 - Geben Sie an niemanden Passwörter und Zugangsdaten für Anwendungen oder Bankkonten heraus - Beenden Sie entsprechende verdächtige Telefonate, ohne personenbezogene Daten herauszugeben - Nehmen Sie mit Ihrer Bank Kontakt auf und schildern Sie den Inhalt des Telefonates - Für Rückfragen steht Ihnen jede Polizeidienststelle zur Verfügung Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (452) Einbruch in Schreibwaren-/Lottogeschäft

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag (05.04.2022) auf Mittwoch (06.04.2022) brachen Unbekannte in ein Geschäft im Nürnberger Norden ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Einbrecher verschafften sich im genannten Zeitraum durch das Einschlagen einer Glasscheibe gewaltsam Zutritt zu einem Schreibwaren-/Lottogeschäft in der Harrichstraße. Hierdurch entstand Sachschaden in Höhe von circa 700 Euro. Aus den Räumlichkeiten entwendeten die Unbekannten Getränke und Tabakwaren. Die Höhe des Entwendungsschadens ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (451) Exhibitionist in Schwaig aufgetreten - Zeugen gesucht

    Schwaig b.Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (05.04.2022) zeigte sich in Schwaig (Lkrs. Nürnberger Land) ein bislang unbekannter Mann einer Frau gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Geschädigte stieg gegen 12:55 Uhr am S-Bahnhof Schwaig in die Bahn Richtung Nürnberg. Als sie aus dem Fenster blickte, sah sie einen Mann, der an seinem Glied manipulierte. Die Frau alarmierte die Polizei, eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Beschreibung: ca. 35 Jahre alt, schlank, 3-Tage-Bart. Er trug graue Bauarbeiterkleidung, einen langen, grauen Pullover und eine dunkelgrüne Basecap (Schirmmütze). Personen, die Angaben zum Täter machen können oder Beobachtungen dahingehend gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (450) Mehrere Autos beschädigt - Tatverdächtiger konnte festgenommen werden

    Zirndorf (ots) - Im Verlauf der letzten Monate beschädigte ein Unbekannter mehrere geparkte Fahrzeuge in Wilhermsdorf (Lkrs. Fürth). Anwohner konnten nun einen Tatverdächtigen beobachten und festhalten. Gegen 20:00 Uhr meldeten Anwohner der Hohenlohestraße in Wilhermsdorf der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken, dass sie soeben einen Mann festhalten würden, welcher ein geparktes Auto beschädigt hatte. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Zirndorf nahmen die Beamten den 62-jährigen Tatverdächtigen widerstandslos fest. Zudem waren bei einem in der Nähe geparkten Fahrzeug mehrere Kratzer festzustellen. Der Mann wird verdächtigt im Verlauf der letzten Monate mindestens zehn geparkte Fahrzeuge in Wilhermsdorf verkratzt und hierdurch beschädigt zu haben. Der insgesamt entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Gegen den geständigen Tatverdächtigen werden nun entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (449) Langwaffen in Main-Donau-Kanal aufgefunden

    Roth (ots) - Am Sonntag (03.04.2022) fanden Taucher der Wasserwacht Georgensgmünd mehrere Langwaffen im Main-Donau-Kanal bei Roth. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während einer Tauchübung der Wasserwacht Georgensgmünd fanden Taucher vier Langwaffen (Gewehre) im Main-Donau-Kanal im Bereich der Eichelburger Hauptstraße auf. Die, dem ersten Anschein nach, scharfen Waffen wurden durch die Polizeiinspektion Roth sichergestellt. Augenscheinlich ist davon auszugehen, dass sich die Waffen bereits über einen längeren Zeitraum im Wasser befanden. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Herkunft der Langwaffen aufgenommen. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (448) 83-jähriger Herbert W. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Vermisstenfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 447 berichtet, wurde der 83-jährige Herbert W. seit Montagmorgen (04.04.2022) vermisst. Am Montagabend (04.04.2022) konnten Polizeibeamte den Vermissten antreffen. Er war unterkühlt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (447) 83-jähriger Herbert W. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit Montagmorgen (04.04.2022) wird der 83-jährige Herbert W. aus Nürnberg vermisst. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Herr W. ist seit den Morgenstunden aus einem Pflegeheim im Nordring abgängig. Er ist stark dement und orientierungslos, zudem ist er auf Medikamente angewiesen. Herr W. wird wie folgt beschrieben: 170 cm groß, dickliche Figur, Glatze. Er trägt eine Jeans, ein graues Sakko, dunkle Sportschuhe und eine Schiebermütze. Er führt einen Rollator mit sich. Ein Bild des Vermissten steht zum Download unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/027659/index.html Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 oder dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (446) Zum Drogenkonsum in Hotelzimmer eingebrochen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Samstag brachen mehrere Personen in ein Hotelzimmer in Nürnberg Gebersdorf ein um dort offensichtlich Drogen zu konsumieren. Beamte nahmen einen Teil der Gruppe vor Ort fest. Gegen 00:50 Uhr stellte eine Mitarbeiterin fest, dass der Briefkasten des Hotels Am Birnbaum aufgebrochen worden war. In diesen werfen die Gäste nach dem Checkout ihre Zimmerschlüssel ein. Aus einem Zimmer des Hotels, welches aktuell nicht gebucht war, vernahmen die Mitarbeiter laute Musik. Da die Tür von innen zugehalten wurde und so ein Betreten nicht möglich war, alarmierten die Angestellten die Polizei. Noch vor Eintreffen der Beamten sprangen zwei Personen aus einem Fenster im 1. Stock und flüchteten in Richtung Röthenbach. In dem Hotelzimmer trafen die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West zwei junge Frauen im Alter von 19 und 20 Jahren an und nahmen zudem starken Marihuanageruch wahr. Eine Durchsuchung des Zimmers und der beiden Damen führte jedoch nicht zum Auffinden von Betäubungsmitteln. Die Beschuldigten äußerten sich weder zu ihrem Aufenthalt im Hotel noch zu ihren beiden derzeit unbekannten Begleitern. Die Kriminalpolizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und stellte die Handys der beiden Frauen sicher. Im Rahmen dessen verhielt sich die 19-Jährige derart aggressiv, dass die Beamten sie fesseln und in Gewahrsam nehmen mussten. Die beiden Frauen müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren u.a. wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls (Schlüssel) und Hausfriedensbruch verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (445) Einbruch in Baustoffhandel - Täterfestnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum vergangenen Freitag (01.04.2022) brachen zunächst unbekannte Täter in einen Baustoffhandel am Nürnberger Hafen ein und entwendeten hochwertiges Werkzeug. Noch in derselben Nacht wurden sie im Rahmen der Schleierfahndung kontrolliert und festgenommen. Die Tatverdächtigen verschafften sich Zutritt zu einem Baustoffhandel in der Hamburger Straße. Hier entwendeten sie hochwertige Werkzeuge im Gesamtwert von rund 10.000 Euro und flüchteten. Gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Waidhaus im Rahmen der Schleierfahndung einen Pkw mit Anhänger. Das Gespann war mit zwei männlichen Personen (30,37) besetzt und mit ca. 100 Baumaschinen bzw. Werkzeugen beladen. Zur Herkunft der Gegenstände machten die Männer unglaubwürdige Angaben, zudem konnten sie für den Anhänger weder einen Mietvertrag noch Fahrzeugpapiere vorlegen. Nach erfolgter Festnahme der Männer stellte sich heraus, dass sich Teile des mutmaßlichen Diebesguts dem Diebstahl in der Hamburger Straße zuordnen ließen. Weiterhin ermittelten die Beamten, dass der Anhänger wenige Stunden zuvor von einem Firmenparkplatz in der Donaustraße entwendet worden war. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen die beiden Tatverdächtigen. Sie wurden mittlerweile dem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Die Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (444) Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (03.04.2022) kam es zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses im Nürnberger Osten. Die Kriminalpolizei geht von einer vorsätzlichen Brandlegung aus und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 03:15 Uhr teilte eine vorbeilaufende Zeugin Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Anwesens in der Stephanstraße mit. Die alarmierte Feuerwehr stellte daraufhin einen brennenden Wäschehaufen im Keller (Waschraum) des Hauses fest, welcher schnell gelöscht werden konnte. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 3000 Euro. Die genauen Hintergründe sind derzeit noch unklar, jedoch geht die Kriminalpolizei von einer vorsätzlichen Brandlegung aus und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Baudenbach

Gemeinde in Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

  • Einwohner: 1.199
  • Fläche: 22.09 km²
  • Postleitzahl: 91460
  • Kennzeichen: NEA
  • Vorwahlen: 09164, 09166
  • Höhe ü. NN: 301 m
  • Information: Stadtplan Baudenbach

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