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Polizeimeldungen aus Durach

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  • Bundespolizeidirektion München: Öffentlichkeitsfahndung nach einer Schlägerei auf der Bahnstrecke München-Plattling vor Haltepunkt Landau an der Isar / Ermittler veröffentlichen nun ein Foto der Verdächtigen

    München (ots) - Landau an der Isar / Passau - Nach einer Schlägerei in einem Zug von München nach Plattling sucht die Bundespolizei nach den Tatverdächtigen (wir berichteten, siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5196499). Nach einem Beschluss des Amtsgerichts Landshut konnte nun auf der Homepage der Bundespolizei auch ein Foto der mutmaßlichen Schläger veröffentlicht werden: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelle s/04Fahndungen/2022/oefa_16_2022.html. Den bislang sechs unbekannten Tätern wird vorgeworfen, am Dienstag, 12. April 2022, gegen 20:30 Uhr im Regional-Express RE 4086 an einer gefährlichen Körperverletzung gegenüber einer mitreisenden Jugendgruppe von acht Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren beteiligt gewesen zu sein. Die Schläger flohen aus dem Zug am Bahnhaltepunkt Landau a.d. Isar. Täterbeschreibung: Der erste Verdächtige ist ca. 190 cm groß, schlank und hat schwarze kurze Haare mit Mittelscheitel; er trug eine schwarze Mütze, einen Nike-Pulli und eine schwarze Lederjacke. Sein Aussehen wurde als "südländisch" beschrieben. Der zweite Tatverdächtige ist ca. 180 cm groß und Brillenträger; er trug ein schwarzes Cap. Der dritte mutmaßliche Schläger ist ca. 170-180 cm groß, trug ein Tommy-Hilfiger-Cap und sprach gebrochen deutsch. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe bei der Fahndung: - Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? - Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Passau unter der Telefonnummer 0851 756350-0, alternativ auch unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Passau Danziger Straße 49 94036 Passau Tel.: 0851 756350-0 E-Mail: bpoli.passau@polizei.bund.de

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  • (482) Batterien im Wald entsorgt - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - Bereits am 07.04.2022 entsorgten Unbekannte mehr als einhundert Batterien im Behringersdorfer Forst (Lkrs. Nürnberger Land). Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen. In der Zeit zwischen 08:15 Uhr und 11:45 Uhr legten Unbekannte die giftigen Nickel-Cadmium-Akkumulatoren im Wald nördlich von Behringersdorf ab und entfernten sich unerkannt. Der Ablageort befindet sich unweit eines Waldweges rechts neben der Verbindungsstraße zwischen Behringersdorf und Günthersbühl, direkt nach dem Ortsausgang Behringersdorf. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen übernommen und vor Ort eine Spurensicherung durchgeführt. Auf Grund der Vielzahl der Batterien ist es möglich, dass der oder die Täter zum Transport ein Fahrzeug verwendet haben. Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (481) Erreichbarkeit der Pressestelle über die Osterfeiertage

    Mittelfranken (ots) - Wir bitten zu beachten, dass der Bereitschaftsdienst der Pressestelle am kommenden Wochenende wegen des Feiertags nicht wie gewohnt am Sonntag, sondern erst am Montag, 18.04.2022, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr, für Presseauskünfte zur Verfügung steht. Außerhalb der Bürozeiten können sich Pressevertreter an die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-1553 wenden. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (480) Versammlungen / Veranstaltungen in Nürnberg und Fürth am Ostermontag - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg/Fürth (ots) - Am Ostermontag (18.04.2022) finden im Stadtgebiet Nürnberg mehrere Ostermärsche statt. Zudem wurde eine Versammlung und eine Friedensfahrradfahrt in Fürth angemeldet. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen und werden gebeten, die relevanten Bereiche weiträumig zu umfahren. Im Zeitraum von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr finden zwei Ostermärsche im Stadtgebiet Nürnberg statt. Hierbei sind folgende Wegstrecken betroffen: 1) Gewerbemuseumsplatz - Marientorgraben - Lorenzer Straße - Lorenzer Platz - an der Lorenzkirche links vorbei - Königstraße - Hallplatz - Kornmarkt. 2) Kopernikusplatz - Wölckernstraße - Allersberger Straße - Allersberger Tunnel - Bahnhofstraße - Königstraße - Hallplatz - Kornmarkt. Eine "FriedensFahrradFahrt" ist für den Fürther Bereich mit folgender Wegstrecke angekündigt: Fürth: Auferstehungskirche / Fürther Stadtpark (Hiroshimadenkmal) - Nürnberger Straße - Kissingerplatz - Nürnberger Straße - Zwischenkundgebung vor dem Stadttheater Fürth - Friedrichstraße - Maxstraße - Gebhardstraße - Nürnberg: Fürther Straße - Südliche Fürther Straße - Am Plärrer. Darüber hinaus ist ebenfalls am Ostermontag im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 20:45 Uhr eine mobile Versammlung in der Nürnberger Innenstadt angemeldet. Die Teilnehmer werden sich auf folgender Wegstrecke bewegen: Jakobsplatz - Schlotfegergasse - Fürther Tor - Spittlertorgraben - Praterstraße - Obere Turnstraße - Bleichstraße - Bärenschanzstraße - Roonstraße - Obere Kanalstraße - Rothenburger Straße - Knauerstraße - Gostenhofer Hauptstraße - Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstraße - Jakobsplatz. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es in den genannten Zeiträumen im Bereich der o.g. Strecken zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (479) Bei Durchsuchung eine Vielzahl entwendeter Fahrräder sichergestellt - Geschädigtensuche

    Fürth (ots) - Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Fürth führten zum Auffinden einer Vielzahl entwendeter, hochwertiger Fahrräder. Hiervon konnten einige ihrem rechtmäßigen Besitzer noch nicht zugeordnet werden. Die Kriminalpolizei bittet daher die Geschädigten sich zu melden. Bereits im September 2021 zeigte ein Geschädigter den Diebstahl von Elektronikgeräten aus einem Kellerabteil in der Poppenreuther Straße in Fürth an. Beamte der Kriminalpolizei Fürth übernahmen die Sachbearbeitung. Nach einiger Zeit meldete sich der Anzeigeerstatter erneut bei der Polizei und teilte mit, die entwendeten Gegenstände würden nun auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten. Bei einer Recherche stieß er zudem auf weitere Angebote desselben Verkäufers. Auf einem der eingestellten Bilder erkannte der Geschädigte den Balkon des Hauses, in dem er selbst wohnt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten schlussendlich zu einem 36-jährigen Mann der zudem eine Hobbywerkstatt in der Humbserstraße in Fürth betreibt. Eine Durchsuchung des Kellers zur Wohnung in der Poppenreuther Straße sowie der Werkstatt führte am 31.03.2022 zum Auffinden von insgesamt 38 Fahrrädern. Größtenteils handelte es sich hierbei um hochwertige Pedelecs. Der Gesamtwert beläuft sich auf knapp 50.000 Euro Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte die Fahrräder entwendet, teilweise aufbereitet und anschließend im Internet zum Kauf angeboten hat. Die Ermittler der Kriminalpolizei Fürth konnten bislang 23 Fahrräder konkreten Diebstahlsdelikten zuordnen. Der Tatzeitraum erstreckt sich hier von Juli 2018 bis März 2022, wobei der Großteil der Diebstähle in den Jahren 2021 und 2022 stattgefunden hat. Weitere 15 Fahrräder konnten bis dato noch nicht an ihre rechtmäßigen Besitzer herausgegeben werden. Bilder der sichergestellten Räder können dem Account des Polizeipräsidiums Mittelfranken bei Facebook und Twitter entnommen werden. https://www.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR Die Besitzer werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 14-Jährige im Zug von Unbekanntem angesprochen

    In einem Regionalzug am Rosenheimer Bahnhof hat ein Unbekannter eine 14-Jährige angesprochen und versucht, sie zu einem Treffen zu überreden. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können oder das Gespräch beobachtet haben.

    Rosenheim (ots) - Bundespolizei sucht Zeugen Ein bisher unbekannter Mann hat am Montagmorgen (11. April) am Rosenheimer Bahnhof in einem Regionalzug ein minderjähriges Mädchen angesprochen und versucht, sie zu einem Treffen zu überreden. Auf die ablehnende Haltung des Mädchens reagierte er mit einer Drohung. Die Rosenheimer Bundespolizei sucht Zeugen, die das Gespräch beobachtet haben oder Hinweise zu dem Unbekannten geben können. Gegen 9:30 Uhr wurde eine 14-Jährige im Regionalzug (BRB 79516), der von Rosenheim nach Holzkirchen verkehrt, von einem Mann angesprochen. Er verwickelte sie mehrere Minuten in ein Gespräch und machte dabei immer wieder Anspielungen auf ihr reifes und erwachsenes Aussehen. Auf seinen Vorschlag, dass sie sich mit ihm verabreden könnte, antwortete das Mädchen mit einem klaren: "Nein, danke!". Daraufhin drohte der Mann, dass er sie auch entführen könne, wenn er etwas von ihr wolle. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Mitte 30, etwa 1,85 Meter groß, kurze und glatte schwarze Haare, Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einer Jeanshose und einer Softshelljacke. Hinweise zum Gespräch oder zu dem Unbekannten nimmt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim unmittelbar oder unter der Rufnummer 08031 / 80 26 21 02 entgegen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (478) Einbruch in Zirndorfer Schmuckgeschäft misslang - Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Zirndorf (ots) - In der Nacht auf Donnerstag (14.04.2022) ereignete sich in der Zirndorfer Innenstadt ein versuchter Einbruch in ein Schmuckgeschäft. Die Kriminalpolizei Fürth sucht weitere Zeugen der Tat. Ein Anwohner meldete sich gegen 02:30 Uhr per Notruf bei der Polizei. Kurz zuvor hatte er laute Schläge und eine ausgelöste Alarmanlage wahrgenommen. Trotz schnellem Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Zirndorf konnte der unbekannte Täter nicht mehr angetroffen werden. Vor Ort lag noch ein schwerer eiserner Gullirost mit dem die Schaufensterscheibe eines Schmuckgeschäfts in der Nürnberger Straße eingeschlagen worden war. Die Öffnung war jedoch nicht groß genug, um etwas von der Auslage zu entwenden. Eine sofort eingeleitete Fahndung mehrerer Polizeistreifen nach dem Flüchtigen führte nicht zum gewünschten Erfolg. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf mindestens 3.000 Euro beziffert. Die Feuerwehr sicherte das beschädigte Schaufenster und setzte den Gullirost wieder ein. Zeugen, die bereits im Vorfeld verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (477) Nach Streitigkeit massiv Widerstand geleistet

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Donnerstag (14.04.2022) teilten Anrufer eine Streitigkeit in einer Wohnung im Nürnberger Westen mit. Vor Ort griff der Bewohner die Beamten an, sodass Pfefferspray eingesetzt werden musste. Gegen 01:45 Uhr teilte ein Zeuge über den Notruf eine Streitigkeit in einer Wohnung in der Adam-Klein-Straße mit. Als die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West eintrafen, hörten sie lautes Geschrei aus der betreffenden Wohnung. Nach einer Ansprache durch die geschlossene Wohnungstür verstummte die weibliche Stimme und es konnte kein Kontakt mehr hergestellt werden. Die Beamten öffneten daraufhin mittels eines Werkzeuges die Eingangstür und betraten die Wohnung. Eine verglaste Tür, die in das Wohnzimmer führte war versperrt. Der männliche Bewohner (18) bedrohte die Beamten durch die verriegelte Tür und behauptete, eine Waffe bei sich zu tragen. Die Beamten traten daraufhin die Glastür ein wodurch diese zu Bruch ging. Daraufhin hob der 18-Jährige eine ca. 15 cm lange Scherbe auf und warf diese gezielt in Richtung der Einsatzkräfte. Die Polizisten konnten dem Angriff ausweichen und setzten daraufhin Pfefferspray gegen den Mann ein. Da dieser weiter scharfkantige Gegenstände in Richtung der Beamten warf, zogen sich diese in den Gang zurück und forderten Unterstützungskräfte an. Wenig später kam die 36-jährige Mutter des Beschuldigten nach Hause und zeigte sich ebenfalls sofort derart aggressiv, dass auch gegen sie Pfefferspray eingesetzt werden musste. Nach etwa weiteren 10 Minuten kamen der 18-Jährige und seine 17-jährige Begleiterin freiwillig aus der Wohnung und konnten widerstandslos festgenommen werden. Die Beamten nahmen beide in Gewahrsam und führten bei dem 18-Jährigen in der Dienststelle eine Blutentnahme durch. Gegen die drei Personen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (476) Erpressung zum Nachteil der Commerzbank AG - BAO Klammer gibt erste Erkenntnisse bekannt und warnt erneut vor gefährlichen Poststendungen

    Briefsendung BAO Klammer

    Mittelfranken/Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 454 berichtet, ermittelt die beim Polizeipräsidium Mittelfranken eingerichtete BAO Klammer derzeit in einem Erpressungsfall zum Nachteil der Commerzbank AG. Zwischenzeitlich liegen erste Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung vor. Gleichzeitig wiederholt die mittelfränkische Polizei ihre Warnung vor Postsendungen mit potentiell gefährlichem Inhalt. Am 24.03.2022 kam es in einer Nürnberger Filiale der Commerzbank AG zu einer Stichflamme, als eine Mitarbeiterin der dortigen Poststelle eine Briefsendung öffnete. In diesem Zusammenhang droht ein bislang unbekannter Täter mit dem Versand von weiteren präparierten Postsendungen, falls seiner Zahlungsaufforderung nicht nachgekommen wird. Ein zentrales Beweismittel ist für die Ermittler der BAO Klammer die Briefsendung vom 24.03.2022. Diese ist zwischenzeitlich einer kriminaltechnischen Untersuchung durch das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) unterzogen worden. Dabei konnten an der verdächtigen Briefsendung Spuren festgestellt werden, die nach Einschätzung der Ermittler zweifelsfrei dem Täter zuzuordnen sind. Die gesicherten Spuren werden derzeit mit bundesweiten und europäischen Datenbanken abgeglichen. Unabhängig vom Ergebnis des aktuellen Abgleichs sind diese Spuren für Kriminaldirektorin Martina Sebald, Leiterin der zentralen Ermittlungen bei der BAO Klammer, grundsätzlich dazu geeignet, die Tat einer konkreten Person zuzuordnen: "Der Täter ist offensichtlich sehr darum bemüht, keine Spuren zu hinterlassen. Die Untersuchung der Briefsendung zeigt allerdings, dass man keine Straftat begehen kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Unsere Ermittler werden jedem noch so kleinen Hinweis auf den Täter nachgehen." Mit Blick auf die Briefsendung vom 24.03.2022 sind sich die Beamten der BAO Klammer außerdem einig, dass es sich bei dem Erpresser um einen potentiell gefährlichen Täter handelt. Insbesondere Kunden der Commerzbank AG müssen damit rechnen, im Fokus des Täters zu bleiben. Das Polizeipräsidium Mittelfranken warnt deshalb erneut davor, dass der Täter präparierte Postsendungen in den Umlauf bringen könnte. Derzeit gelten im Umgang mit Postsendung folgende Verhaltenshinweise: Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Weitere Verhaltensregeln können Sie den Hinweisen des Polizeipräsidiums Mittelfranken entnehmen. Erstellt durch: Michael Konrad / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlägerei am Hauptbahnhof / Jugendgruppe geht auf Gleichaltrigen los

    Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen - diesmal im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes

    München (ots) - Am Mittwochabend (13. April) kam es zu einer Schlägerei unter Jugendlichen im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes. Nach vorausgegangenen Streitigkeiten gingen fünf junge Männer gegen einen 18-Jährigen vor. Die 3-S-Zentrale der Deutschen Bahn AG informierte die Bundespolizeiinspektion München gegen 19:45 Uhr über eine Schlägerei zwischen sechs Personen im Zwischengeschoss. Die Bundespolizisten stießen vor Ort auf drei 17 und drei 18-jährige Männer sowie drei jugendliche Zeuginnen. Die Beamten nahmen alle Beteiligten mit zur Wache. Hier ergaben erste Ermittlungen, dass fünf der sechs Beteiligten zu einer Gruppe gehörten. Die Jugendlichen aus München trafen am südlichen Bahnhofsausgang aufeinander und gerieten dort in Streit. Dieser verlegte sich ins Zwischengeschoss und entwickelte sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei die fünf Jugendlichen mit deutscher, italienischer bzw. bulgarischer Staatsangehörigkeit gegen den 18-jährigen Tunesier agierten. Auch der Tunesier wirkte mit Schlägen auf seine Widersacher ein. Die Ursache der Auseinandersetzung sowie weitere Tathandlungen sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Bis auf Rötungen im Gesicht blieben alle Beteiligten körperlich unverletzt. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht nötig. Keiner der Beteiligten war alkoholisiert. Die Bundespolizei ermittelt gegen alle Beteiligten wegen Körperverletzung bzw. gefährlicher Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (475) Einbrecher geflüchtet - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am späten Dienstagabend (12.04.2022) brach ein unbekannter Täter in ein Fahrradgeschäft in Gostenhof ein und flüchtete. Unmittelbar zuvor hatte der Mann außerdem versucht, ein Kellerabteil aufzubrechen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 21:45 Uhr überraschte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Unteren Kanalstraße einen unbekannten Mann, der gerade versuchte, die Kellertür aufzuhebeln. Als der Unbekannte die Frau entdeckte, holte dieser mit der Brechstange aus und schlug in Richtung der Geschädigten. Da der Schlag die Bewohnerin verfehlte, blieb diese unverletzt. Der Mann flüchtete daraufhin. Kurz nachdem der Täter aus dem Keller geflohen war, hörte eine Bewohnerin des Nachbaranwesens einen lauten Schlag. Als sie aus dem Fenster blickte, erkannte sie einen unbekannten Mann, der hektisch mit einem Fahrrad davonfuhr. Der Mann hatte offensichtlich unmittelbar zuvor die Scheibe eines im Erdgeschoss befindlichen Fahrradgeschäftes eingeschlagen und hieraus das Fahrrad entwendet. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch mehrere Streifen verlief ohne Erfolg. Auf Grund der örtlichen und zeitlichen Nähe der beiden Vorfälle sowie der übereinstimmenden Personenbeschreibung geht die Polizei davon aus, dass es sich in beiden Fällen um den gleichen Täter handelt. Beschreibung: ca. 30 Jahre alt, 185 cm groß, athletische Statur, kurze Haare, Kinn- und Oberlippenbart, südländisches Aussehen. Er trug ein dunkles T-Shirt mit hellem Aufdruck auf dem Rücken und eine dunkle Hose. Außerdem führte der Unbekannte ein Brecheisen mit sich und flüchtete auf einem anthrazitfarbenen Fahrrad. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den beiden Vorfällen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Jugendliche im Regionalexpress verprügelt / Bundespolizei bittet um Mithilfe

    München (ots) - Landau an der Isar / Passau - Am Dienstag, 12. April 2022, gegen 20:30 Uhr kam es im Regionalexpress 4086 auf der Fahrt von München nach Plattling kurz vor dem Bahnhof Landau an der Isar zu einer Schlägerei, in der sechs Tatverdächtige auf acht jugendliche Fahrgäste (im Alter von 15 bis 16 Jahren) einprügelten. Die Bundespolizeiinspektion Passau ermittelt wegen Körperverletzung und sucht nach Zeugen des Vorfalls. Den Handgreiflichkeiten vorausgegangen war nach Aussagen der Verletzten eine "grundlose, massive und aggressive Beleidigung" eines der Tatverdächtigen gegenüber einem der späteren Geschädigten. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung schlugen die sechs Tatverdächtigen dann auf die Jugendlichen ein. Die Angegriffenen wurden alle mindestens leicht verletzt, einer von ihnen musste später mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Tatverdächtigen stiegen am Bahnhof Landau an der Isar aus und flohen über die Gleise. Für drei der mutmaßlichen Schläger liegen Zeugenbeschreibungen vor: Der erste Verdächtige ist ca. 190 cm groß, schlank und hat schwarze kurze Haare mit Mittelscheitel; er trug eine schwarze Mütze, einen Nike-Pulli und eine schwarze Lederjacke. Sein Aussehen wurde als "südländisch" beschrieben. Der zweite Tatverdächtige ist ca. 180 cm groß und Brillenträger; er trug ein schwarzes Cap. Der dritte mutmaßliche Schläger ist ca. 170-180 cm groß, trug ein Tommy-Hilfiger-Cap und sprach gebrochen deutsch. Das Bundespolizeiinspektion Passau bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0851 756350-0. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Passau Danziger Straße 49 94036 Passau Tel.: 0851 756350-0 E-Mail: bpoli.passau@polizei.bund.de

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  • (474) Unfall an U-Bahngleis endet tödlich - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 470 berichtet, ereignete sich am 11.04.2022 im U-Bahnhof Gostenhof ein Unfall. Ein 43-jähriger Mann wurde schwer verletzt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Gegen 14:05 Uhr geriet ein 43-jähriger Mann aus noch unbekannter Ursache am Bahnsteig der Haltestelle Gostenhof ins Straucheln. Als gerade eine U-Bahn einfuhr, stürzte der Mann alleinbeteiligt gegen den Zug. Der 43-Jährige erlitt durch den Unfall schwerste Verletzungen und wurde umgehend durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Hier verstarb er wenig später. Fremdeinwirkung wird durch die Polizei weiterhin ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei Nürnberg führt derzeit die Ermittlungen. Da der genaue Hergang des Unfallgeschehens weiter unklar ist, bitten die Beamten um Zeugenhinweise. Insbesondere wird eine männliche Person gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Bei dem Mann dürfte es sich um den Begleiter des Verunglückten und eventuell auch um den Ersthelfer gehandelt haben. Darüber hinaus befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls Personen am Bahngleis. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder anderweitig Angaben hierzu machen können sowie der bislang unbekannte Begleiter werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (473) Körperverletzung in der Nürnberger Südstadt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (11.04.2022) griffen mehrere Personen in der Südstadt gemeinschaftlich zwei Männer an und verletzten einen davon erheblich. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Die beiden Geschädigten (38, 50) waren gemeinsam unterwegs, als sie gegen 20:10 Uhr an der Kreuzung Galvanistraße / Voltastraße von einer Personengruppe (ca. 6 - 8 Männer) angesprochen wurden. Im Verlauf des Gesprächs beleidigte die Gruppe die Geschädigten und schlug bzw. schubste den 38-Jährigen zu Boden. Hier traten die Männer massiv auf den am Gehweg Liegenden ein. Einer der Männer richtete zudem ein Pfefferspray gegen den Geschädigten, verfehlte ihn jedoch. Als der 50-jährige Begleiter helfend einschreiten wollte, wurde auch dieser mit Schlägen überzogen. Im Anschluss an die Tat flüchteten die Männer auf ihren Fahrrädern in Richtung Aufseßplatz. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 38-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde sowie diverse Hämatome. Er wurde zur genauen Abklärung des Verletzungsbildes in ein Krankenhaus gebracht. Sein Begleiter wurde leicht verletzt. Beschreibung der unbekannten Täter: ca. 25 Jahre, ca. 170 cm, schlank, trug eine dunkle Hose, einen dunklen Pullover und eine schwarze Wollmütze ca. 20 Jahre, schlank, trug eine blaue Jeans und eine grüne oder blaue Jacke mit beiger Kapuze ca. 20 Jahre, schlank, trug eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke ca. 30 Jahre, trug eine dunkelbraune Jacke, eine helle Stoffhose und Sneaker aus Leder ca. 20 Jahre, trug eine dunkle Hose, eine khakifarbene Jacke mit Kapuze, einen grünlichen Schlauchschal und eine verspiegelte Brille. keine Beschreibung möglich Alle Männer führten ein Fahrrad mit sich. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Angaben zu den unbekannten Männern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (472) Exhibitionist im Wiesengrund aufgetreten - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (12.04.2022) zeigte sich im Nürnberger Wiesengrund ein bislang unbekannter Mann einer Frau gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Geschädigte ging gegen 15:10 Uhr im Bereich des Fuchslochstegs spazieren und lief einen Trampelpfad an der Pegnitz entlang. Als sie an einem Gebüsch vorbeiging, konnte die Frau in diesem einen unbekannten Mann beobachten, der seine Hose herunterzog und mit beiden Händen an seinem Glied manipulierte. Hierbei suchte der unbekannte Täter Blickkontakt zu der Geschädigten. Als die Frau den Unbekannten etwa zehn Minuten später erneut in diesem Bereich feststellte, entfernte sich der Mann in stadtauswärtige Richtung. Eine durch die Polizei eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Beschreibung: ca. 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, weißer Haarkranz, hagere Statur. Er trug blaue Jeans, einen schwarzen Pullover und dunkle Schuhe. Personen, die Angaben zum Täter machen können oder Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (471) Auto erfasst Radfahrer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (12.04.2022) kam es im Stadtteil St. Leonhard zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw. Der bislang unbekannte Radfahrer entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Der Radfahrer war kurz nach 19:00 Uhr auf dem Gehweg der Geisseestraße zwischen Blücherstraße und Konstanzenstraße unterwegs, als er nach bisherigen Erkenntnissen unvermittelt auf die Fahrbahn fuhr und hier von einem Mercedes frontal erfasst wurde. Der Radfahrer prallte auf die Motorhaube und wurde anschließend gegen die Windschutzscheibe geschleudert, bevor er auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Der Autofahrer (43) stieg aus und half dem Radfahrer auf die Beine. Nachdem die Beiden noch kurz miteinander gesprochen hatten, versuchte der Unbekannte, mit seinem Fahrrad wegzufahren. Aufgrund der Beschädigungen war dies nicht möglich, sodass er es an der Unfallstelle zurücklassen musste und sich in Richtung S-Bahnlinie zu Fuß entfernte. Beschreibung des Flüchtigen: Ca. 30 - 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß, vermutlich Deutscher, sehr kurze Haare, schlechte bzw. wenige Zähne, bekleidet mit schwarzer Cap, schwarzer Dreiviertelhose und dunklem Oberteil. Zurückgelassenes schwarzes Fahrrad der Marke Cube. Er soll an Armen und Beinen geblutet haben und nach eigenen Angaben zufolge in der Nähe wohnen. Aufgrund des heftigen Zusammenpralls war zu befürchten, dass sich der Radfahrer nicht unerhebliche Verletzungen zugezogen hatte. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit mehreren Streifen führten jedoch nicht zum Auffinden des Verletzten. Daher werden Zeugen, insbesondere der flüchtige Radfahrer gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (470) Unfall an U-Bahngleis - Mann erlitt tödliche Verletzungen

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (11.04.2022) ereignete sich in der Nürnberger U-Bahnhaltestelle Gostenhof ein Unfall. Ein 43-jähriger Mann wurde schwer verletzt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Gegen 14:05 Uhr geriet ein 43-jähriger Mann aus noch unbekannter Ursache am Bahnsteig der Haltestelle Gostenhof ins Straucheln. Als gerade eine U-Bahn einfuhr, stürzte der Mann alleinbeteiligt gegen den Zug. Der 43-Jährige erlitt durch den Unfall schwerste Verletzungen und wurde umgehend durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Hier verstarb er wenig später. Eine Fremdeinwirkung kann durch die Polizei ausgeschlossen werden. Für die Dauer des Einsatzes hielten an der Haltestelle Gostenhof knapp eineinhalb Stunden keine U-Bahnzüge. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (469) Falsche Polizeibeamte ergaunerten Schmuck und Münzen im sechsstelligen Bereich

    Stein (ots) - Im Zeitraum zwischen Mittwoch und Freitag (06/08.04.2022) wurde eine Seniorin aus Stein (Landkreis Fürth) Opfer falscher Polizeibeamter. Nachdem die Täter fast zwei Tage lang telefonisch auf die Frau eingewirkt hatten, kam es letztlich zur Übergabe von zahlreichen Schmuckstücken, Armbanduhren, Münzen und einem Sparbuch im schätzungsweise sechsstelligen Gesamtwert. Die Seniorin erhielt mehrere Anrufe durch bislang unbekannte Täter die sich als Polizeibeamte der Kripo Nürnberg ausgaben. Unter dem Vorwand in der Nachbarschaft sei in mehrere Häuser eingebrochen und zwei der Täter bereits festgenommen worden, setzten sie die ältere Dame dahingehend unter Druck, ihr Name sei auf einer sichergestellten Liste aufgeführt und auch bei ihr ein Einbruch geplant. Auch ein Auszubildender der von ihr genutzten Bank sei Mitglied der Einbrecherbande und somit der Inhalt ihres Schließfachs nicht vor den Dieben sicher. Das betagte Opfer suchte daraufhin die Bank auf, leerte ihr Schließfach und übergab sämtliche Wertgegenstände in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen 01:00 Uhr in der Hainbergstraße an ein unbekanntes Pärchen. Von diesem ist lediglich bekannt, dass die Frau etwa 50 Jahre alt gewesen sein soll. Der Mann habe ein Kapuze übergezogen und sein Gesicht hinter einer FFP 2 Maske verborgen. Beamte der Polizeiinspektion Stein nahmen Stunden nach dem Vorfall die Anzeige auf. Jetzt ermittelt die Kripo Nürnberg gegen Unbekannt. Etwaige Zeugen, die im Tatzeitraum bzw. zum Übergabezeitpunkt verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzten. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (468) Zwei Brände in Schwabach - Zeugen gesucht

    Schwabach (ots) - Am Sonntagabend (10.04.2022) kam es innerhalb einer Dreiviertelstunde zu zwei Bränden im Schwabacher Norden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 20:30 Uhr teilte ein Zeuge zunächst mit, dass auf dem Lagerplatz eines Supermarktes am Pointgraben mehrere Leergutkästen in Flammen stehen. Die Schwabacher Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Nur wenig später, gegen 21:15 Uhr, bemerkte ein weiterer Zeuge einen Brand auf dem Gelände eines Baumarktes in der Nürnberger Straße. Hier hatten mehrere Europaletten Feuer gefangen. Auch diesen Brand brachte die hinzugerufene Feuerwehr schnell unter Kontrolle. Auf Grund der Gesamtumstände vermutet die Polizei einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen. Die Schwabacher Kriminalpolizei geht aktuell von einer vorsätzlichen Herbeiführung der Brände aus und hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung gegen Unbekannt eingeleitet. Der entstandene Sachschaden an den beiden Tatorten beläuft sich auf rund 800 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Zeugen, die im beschriebenen Zeitraum auffällige Beobachtungen rund um die Brandorte gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ermittelt wegen Schleusungsverdachts / Afghanische Jugendliche offenbar von Landsleuten eingeschleust

    Die Bundespolizei in Rosenheim ermittelt gegen zwei Afghanen, die zwei Minderjährige eingeschleust haben sollen. Sie wurden an der A8 in Gewahrsam genommen.

    Rosenheim / Rohrdorf / A8 (ots) - Die Bundespolizei hat am Samstag (9. April) an der Autobahnrastanlage Samerberg Nord (A8) vier afghanische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Die Personen waren in einem Pkw mit deutschen Kennzeichen unterwegs. Zwei von ihnen waren noch minderjährig. Sie befanden sich auf der Rückbank des Wagens. Die beiden Erwachsen werden des Einschleusens von Ausländern beschuldigt. Keiner der vier Fahrzeuginsassen konnte sich gegenüber den Bundespolizisten bei der grenzpolizeilichen Kontrolle an der A8 auf Höhe Rohrdorf ordnungsgemäß ausweisen. In der Rosenheimer Dienststelle fanden die Beamten heraus, dass Fahrer und Beifahrer im Alter von 25 und 31 Jahren in der Vergangenheit bereits in Deutschland registriert worden waren. Sie sind derzeit in Nordrhein-Westfalen beziehungsweise Bayern offiziell gemeldet. Ihre jugendlichen Mitfahrer waren hingegen erst kürzlich in Österreich erfasst worden. Eigenen Angaben zufolge waren die 16-Jährigen für mehrere Tausend Euro pro Person einer Schleuserorganisation anvertraut worden. Das Geld hätten ihre Familien gezahlt. Zwischenstationen wären in der Türkei, Serbien und Österreich gewesen. Die Rosenheimer Bundespolizei sorgte dafür, dass die Minderjährigen am Sonntagvormittag dem Jugendamt zugeleitet werden konnten. Ihr Fahrer und dessen Beifahrer wurden wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt. Sie müssen gegebenenfalls mit einem entsprechenden Strafverfahren rechnen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie ihren Heimweg antreten. Über ihren weiteren Verbleib im Land wird die jeweils zuständige Ausländerbehörde zu entscheiden haben. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Durach

Gemeinde in Kreis Oberallgäu

  • Einwohner: 6.784
  • Fläche: 20.74 km²
  • Postleitzahl: 87471
  • Kennzeichen: OA
  • Vorwahlen: 0831, 08376
  • Höhe ü. NN: 714 m
  • Information: Stadtplan Durach

Das aktuelle Wetter in Durach

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