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06.04.2026 - 09:55 - München

Bundespolizeidirektion München: Arbeitsreiches Osterwochenende für die Bundespolizei in München

München (ots) - Über das Osterwochenende, beginnend mit Gründonnerstag (2. April) bis Sonntag (5. April), kam es im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München zu mehreren Einsätzen im bahnpolizeilichen Bereich. Unter anderem wegen exhibitionistischer Handlungen in einer S-Bahn, einer gefährlichen Körperverletzung nach einem Ladendiebstahl im Hauptbahnhof, einer Bedrohung mit einem Messer in einer S-Bahn, eines tätlichen Angriffs auf Bundespolizisten sowie eines besonders schweren Diebstahls im Rangierbahnhof Milbertshofen wurden Ermittlungen eingeleitet. S-Bahn S2, Exhibitionistische Handlungen Am Donnerstag (2. April) gegen 23:15 Uhr kam es in der S-Bahn S2 zwischen Allach und Dachau zu exhibitionistischen Handlungen durch einen 31-jährigen Deutschen. Der Mann war lediglich mit einem kurzen Kleid bekleidet, legte sich während der Fahrt auf den Boden der S-Bahn und präsentierte durch Spreizen der Beine sein Geschlechtsteil. Mehrere Reisende fühlten sich dadurch belästigt und informierten eine in der S-Bahn befindliche Streife der Deutschen Bahn Sicherheit, die das Treiben unterband und die Bundespolizei informierte. Eine Streife der Bundespolizei traf den Tatverdächtigen sowie die Mitarbeitenden der Deutschen Bahn Sicherheit nach Ankunft in Dachau an. Geschädigte konnten vor Ort nicht mehr festgestellt werden. Der Mann, der ohne festen Wohnsitz ist und bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte polizeilich in Erscheinung trat, wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit einem Platzverweis entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen exhibitionistischer Handlungen und bittet mögliche Geschädigte, sich unter 089 515 550 0 zu melden. München Hauptbahnhof, Gefährliche Körperverletzung nach Ladendiebstahl Am Freitag (3. April) gegen 13:20 Uhr kam es im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs nach einem Ladendiebstahl zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Drei Jugendliche im Alter von 15 und 18 Jahren entwendeten gemeinschaftlich eine Packung Sushi aus einem Geschäft. Sie wurden durch Ladendetektive gestellt und in ein Büro gebracht. Dort verhielt sich eine 18-jährige Deutsche aggressiv, beleidigte einen 46-jährigen türkischen Mitarbeiter und spuckte diesem auf die Kleidung. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die Tatverdächtige verletzt wurde. Sie erlitt eine Beule am Kopf sowie eine blutende Lippe, verweigerte jedoch eine medizinische Behandlung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Diebstahls und Körperverletzung. S-Bahn S3, Bedrohung mit Messer Ebenfalls am Freitag (3. April) gegen 13:00 Uhr kam es in der S-Bahn S3 zwischen Hirschgarten und Donnersbergerbrücke zu einer Bedrohung mit einem Messer. Ein bislang unbekannter Mann rempelte den Kinderwagen eines 35-jährigen Deutschen an. Als dieser den Mann zur Rede stellte, zog der Tatverdächtige ein Taschenmesser und führte Schnittbewegungen in Richtung des Geschädigten aus. Eine konkrete Verletzungsgefahr bestand nach bisherigen Erkenntnissen nicht, dennoch fühlte sich der Geschädigte bedroht. Der Tatverdächtige verließ die S-Bahn am Haltepunkt Donnersbergerbrücke und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen konnten Bilder eines Tatverdächtigen gesichert werden. Beschreibung des Tatverdächtigen: -ca. 45 Jahre, 180-185 cm groß -dunkle, lange Haare (Zopf) -schwarze Lederjacke, schwarzes Hemd mit Aufdruck -hellblaue Jeans, blau/weiße Schuhe -schwarzer Rucksack, In-Ear-Kopfhörer -Schmuck an den Händen Die Bundespolizei bittet Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder dem Tatverdächtigen machen können, sich unter 089 515 550 0 zu melden. München Hauptbahnhof, Tätlicher Angriff und Widerstand Am Sonntag (5. April) gegen 12:10 Uhr kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn sowie zu Widerstandshandlungen gegenüber Bundespolizisten. Ein 44-jähriger Deutscher wurde durch einen Bahnmitarbeiter aus einer S-Bahn verwiesen, da er die Abfahrt störte. Daraufhin griff er den Mitarbeiter körperlich an. Auch gegenüber den eingesetzten Bundespolizisten verhielt sich der Mann aggressiv und unkooperativ. Er trat nach einem Beamten, leistete bei der Fesselung erheblichen Widerstand und versuchte später unter anderem, einen Beamten zu beißen. Während der Maßnahmen verletzte sich der Tatverdächtige selbst am Kopf. Ein Atemalkoholtest wurde verweigert, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Der Mann, der derzeit eine Bewährungsstrafe verbüßt, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I in Haft genommen und wird am 6. April dem Haftrichter vorgeführt. Der angegriffene Bahnmitarbeiter erlitt Prellungen, alle eingesetzten Beamten blieben dienstfähig. Rangierbahnhof Milbertshofen, Besonders schwerer Diebstahl Am Sonntag (5. April) wurde durch einen Triebfahrzeugführer einer Diesellokomotive gegen 08:30 Uhr ein Diebstahl am Rangierbahnhof München-Milbertshofen festgestellt. Unbekannte Täter entwendeten aus einer abgestellten Diesellokomotive etwa 700 Liter Diesel. Die Lok war zuvor gegen 02:00 Uhr abgestellt worden und wurde seitdem nicht mehr bewegt. Der entstandene Schaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls und bittet Zeugen, die im Bereich des Rangierbahnhofs verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben unter 089 515 550 0 um Hinweise. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße 1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.x.com/bpol_by .

Quelle: Bundespolizeidirektion München
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    Drei US-Soldaten sollen am Montagabend auf der Bundesstraße bei Erbendorf aus einem Geländewagen heraus explodierende illegale Feuerwerkskörper auf andere Verkehrsteilnehmer geworfen haben. Das ist der Stand der Ermittlungen. Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.
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    31. März 2026 - Kreis Tirschenreuth

    US-Soldaten werfen Böller auf vorbeifahrende Autos – Polizei stoppt SUV in Grafenwöhr

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    31. März 2026 - Kreis Tirschenreuth

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    US-Soldaten haben in Bayern nahe dem Nato-Truppenübungsplatz Grafenwöhr Böller auf Autos geworfen. Erbendorf (Bayern) - Drei junge US-Soldaten sollen laut Polizei illegale Feuerwerkskörper auf vorbeifahrende Autos auf einer Bundesstraße im Landkreis Tirschenreuth geworfen worden. Die US-Soldaten wurden der amerikanischen Militärpolizei übergeben.
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